DE482114C - Antennenturm - Google Patents

Antennenturm

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DE482114C
DE482114C DEH102180D DEH0102180D DE482114C DE 482114 C DE482114 C DE 482114C DE H102180 D DEH102180 D DE H102180D DE H0102180 D DEH0102180 D DE H0102180D DE 482114 C DE482114 C DE 482114C
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antenna
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q1/00Details of, or arrangements associated with, antennas
    • H01Q1/12Supports; Mounting means
    • H01Q1/1242Rigid masts specially adapted for supporting an aerial

Landscapes

  • Details Of Aerials (AREA)

Description

  • Antennenturm Die Erfindung betrifft die Herstellung von Antennentürmen, die aus einem oberen, zur Ausstrahlung bzw. zum Empfang elektrischer Wellen dienenden Teil und einem unteren Teil zum Tragen des oberen Teils bestehen.
  • Es ist bereits bekannt geworden, als Antennen Gerüste zu verwenden, die auf einem Mast in aufrechter Stellung angeordnet sind, indem sie z.-B. durch Metallseile gehalten werden, die meist am oberen Ende des Gerüstes festgemacht und von dort nach der Erde geführt sind. Von dieser Anordnung unterscheidet sich der Antennenturm gemäß der Erfindung dadurch, daß der als Antenne benutzte Teil, der auf dem unteren Teil des Turmes freitragend angeordnet ist, aus mehreren voneinander durch Isolierungen getrennten Einzelteilen besteht. Dadurch ist es möglich, die Antenne verschiedenen Wellenlängen in der Weise anzupassen, daß einzelne dieser Teile miteinander elektrisch verbunden werden. Zweckmäßig sind hierzu Schaltvorrichtungen vorgesehen, welche von der Erde aus betätigt werden können.
  • In .der Zeichnung sind einige Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt.
  • Abb. r zeigt einen freistehenden Antennenmast gemäß der Erfindung, der aus. einem unteren tragenden TeilA und einem oberen, :als Antenne benutzten Teil B zusammengesetzt ist. Der Te71A besteht aus einem Baustoff von verhältnismäßig geringer Strahlungsfähigkeit, also z. B. Eisen, Holz, Stein o. dgl., während der Teil; B aus einem Baustoff von großer Strahlungsfähigkeit hergestellt ist, vorzugsweise Aluminium oder Kupfer.
  • In Abb. z ist ein Antennenmast dargestellt, bei welchem der auf den tragenden TeilA aufgesetzte Tei1B aus mehreren, im Beispiel sieben einzelnen TeilenB' zusammengesetzt ist, die durch Isolierungen C voneinander getrennt sind. Von den einzelnen Teilen B' führen Leitungen nach Kontakten a-g, welche dazu dienen, die einzelnen Teile des Mastes zusammenzuschalten, um die Länge der wirksamen Antenne den jeweils, benutzten Wellenlängen anzupassen. So werden z. B. durch Schließen der Kontakte a und b die beiden obersten Einzelteile des Mastes zu einer wirksamen Antenne zusammengeschaltet, deren Länge gleich ist der doppelten Länge eines Einzelteiles B'. Durch Schließen weiterer Kontakte kann die Länge der wirksamen Antenne beliebig vergrößert werden. Die Bietä.tigung der Kontakte a-g erfolgt zweckmäßig vom Stationshaus. der Anlage aus. Außer den gezeichneten Verbindungen könnte auch noch eine solche vorgesehen sein, durch welche der unterste - Teil B' mit dem tragenden Teil A zusammengeschaltet werden kann, um den ganzen Mast über den Teil A zu erden.
  • In Abb. 3 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt, bei der der tragende Teil A von dem als Antenne benutzten Teil B durch eine Isolierung C1 und von der Erde durch Isolierungen C2 getrennt ist. Die Erdung des oberen Teils erfolgt bei dieser Ausführungsform durch eine besondere Leitung D.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Antennenturm, bestehend aus einem oberen, zur Ausstrahlung bzw. zum Empfang elektrischer Wellen dienernden Teil und einem unteren Teil zum Tragen des oberen Teiles, dadurch gekennzeichnet, daB der obere, als Antenne benutzte Teil aus mehreren voneinander durch Isolierung getrennten Teilen besteht, die ohne Abspannung .durch Seile o. dgl. vom unteren Teil frei getragen werden. a. Antennenturm nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der als Antenne benutzte Teil aus einem Baustöff besteht, dessen Leitfähigkeit größer ist als die von Eisen. 3. Antennenturm nach Anspruch i, da---durch gekennzeichnet, daB Schaltvorrichtungen, welche vorzugsweise von der Erde aus betätigt werden, vorgesehen sind, mit deren Hilfe die voneinander isolierten Einzelteile des Mastes miteinander verbunden werden können. 4. Antennenturm nach Anspruch i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den tragenden Teil aufgesetzten Einzelteilevon diesem isoliert sind, wobei der untere Teil als elektrische Erdung benutzt werden kann. 5. Antennenturm nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der untere tragende Teil mit einer Isolierung gegen Erde versehen ist und eine besondere Leitung für die Erdung des oberen Teils vorgesehen ist.
DEH102180D 1925-06-06 1925-06-06 Antennenturm Expired DE482114C (de)

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