DE446253C - Einbaupatrone fuer Schraubenfederschaltwerke, insbesondere fuer Kupplungen, Gesperre u. dgl. - Google Patents

Einbaupatrone fuer Schraubenfederschaltwerke, insbesondere fuer Kupplungen, Gesperre u. dgl.

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Publication number
DE446253C
DE446253C DES73582D DES0073582D DE446253C DE 446253 C DE446253 C DE 446253C DE S73582 D DES73582 D DE S73582D DE S0073582 D DES0073582 D DE S0073582D DE 446253 C DE446253 C DE 446253C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
installation
helical spring
coil spring
switchgear
sleeves
Prior art date
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Expired
Application number
DES73582D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Otto Koerber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE446253C publication Critical patent/DE446253C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D41/00Freewheels or freewheel clutches
    • F16D41/20Freewheels or freewheel clutches with expandable or contractable clamping ring or band
    • F16D41/206Freewheels or freewheel clutches with expandable or contractable clamping ring or band having axially adjacent coils, e.g. helical wrap-springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Springs (AREA)

Description

  • Einbaupatrone für Schraubenfederschaltwerke, ingbesondere für Kupplungen, Gesperre u. dgl. Schraubenfedern werden häufig als Schaltwerke bei Kupplungen, Gesperren u. dgl. verwendet, um zwei Maschinenteile bei einer bestimmten Drehrichtung des einen Teiles fest miteinander zu verbinden. Tritt diese Voraussetzung nicht ein oder wird sie aufgehoben, so findet keine Verbindung durch die Schraubenfeder statt, oder die Verbindung wird wieder gelöst. Um dies zu erreichen, ist es notwendig, die Schraubenfeder genau in die miteinander zu verbindenden Teile einzupassen. Das genaue Ausarbeiten des für das Einbringen der Schraubenfeder notwendigen Raumes erfordert umständliche und kostspielige Arbeiten an den betreffenden Maschinenteilen. Da ferner die Außlendurchmesser der Federn nie ganz gleich ausfallen, so können sie, nachdem sie etwa unbrauchbar geworden sind, nicht oder nur mit großen Schwierigkeiten ausgewechselt werden. Weiterhin besteht der Nachteil, daß nach erfolgtem Einbau nicht mehr von außen nachgeprüft werden kann, ob die Schraubenfeder noch die vorgeschriebene Länge hat.
  • Die vorliegende Erfindung hat nun eine Einbaupatrone für derartige Schraubenfederschaftwerke zum Gegenstand, die die beschriebenen Nachteile behebt, einen sicheren, leichten Einbau und Austausch jederzeit gestattet und die Möglichkeit gibt, derartige Federschaltwerke auf Lager zu halten.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Schraubenfeder in zwei Hülsen eingespannt wird, die an den zu verbindenden Maschinenteilen befestigt werden. Diese beiden Hülsen mit der Schraubenfeder werden bis zum Einbau durch Schraubenbolzen zusammengehalten. Den Abstand der Hülsenböden voneinander bestimmen ein oder mehrere in der Hülse befindliche Abstandsstücke.
  • Zur Erläuterung der Erfindung dient. das in der Abbildung wiedergegebene Ausführungsbeispiel. Die Patrone besteht aus zwei Hülsen i und 2, in die je ein Teil der Schraubenfeder 3 saugend eingepaßt ist. Der Abstand der Böden dieser beiden Hülsen wird durch ein (wie in der Abbildung) oder durch mehrere Abstandsstücke 4 bestimmt, deren Länge so bemessen ist, daß die Feder 'noch genügend Raum zum »Atmen« in achsialer Richtung hat. Die beiden Hülsen werden dann vor dem Einbau durch einen durch die Abstandsstücke gesteckten Bolzen 5 mit Schrauben oder durch Verschrauben des Bolzens mit dem einen Hülsenbogen zusammengezogen. Die Patrone ist jetzt fertig zum Einbau. Dieser erfolgt einfach dadurch, daß die miteinander zu verbindenden . Maschinenteile Bohrungen vom ungefähren Durchmesser der Patrone erhalten, in denen. je eine Hülse mit Federn oder anderen geeigneten Mitteln befestigt wird_ Nachdem die Patrone genau eingebaut und mit den Maschinenteilen fest verbunden ist, werden die Abstandsstücke und die Schraubenbolzen herausgenoirimen. Der Ersatz etwa unbrauchbar gewordener Schraubenfedern kann einfach durch den Einbau einer neuen Patrone vorgenommen werden. Damit die Schraubenfeder beim Zusammendrehen nur Formänderungen innerhäb der Elastizitätsgrenze annimmt, kann an der einen Hülse ein Rohrstück 6 befestigt werden, dessen Außendurchmesser so bemessen ist, daß es sich fast an die Feder anlegt und ihr nur Spielraum für die elastischen Formänderungen läßt. Die Länge dieses Rohrstückes muß etwas geringer als die durch die Abstandsstücke festgelegte Entfernung der Hülsenböden sein. Ein zu starkes Aufeinanderpressen der Federwindungen und ein zu starkes Zusammendrehen, wodurch ihre Form geändert werden könnte, wird also verhindert.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einbaupatrone für Schraubenfederschaltwerke, insbesondere Kupplungen, Gesperre u. dgl., gekennzeichnet durch zwei Hülsen (i, 2), die an den durch das Schaltwerk zu verbindenden Maschinenteilen befestigt werden und die je einen Teil der als Schaltwerk dienenden Schraubenfeder (3) aufnehmen.
  2. 2. Einbaupatrone nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein oder mehrere Abstandsstücke (4) enthält, deren Länge so bemessen ist, daß die Windung der in den Hülsen sitzenden Schraubenfeder nicht über die Elastizitätsgrenze hinaus zusammengepreßt werden können.
  3. 3. Einbaupatrone nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Hülsen mit der Schraubenfeder bis zum Einbau in die durch das Schaltwerk zu verbindenden Maschinenteile, z. B. durch Schraubenbolzen (5), zusammengehalten werden.
  4. 4. Einbaupatrone nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Patrone ein Rohrstück (6) enthält, das die Schraubenfeder beim Zusammendrehen vor Formänderungen außerhalb der Elasttzitätsgrenze schützt.
DES73582D 1926-03-06 1926-03-06 Einbaupatrone fuer Schraubenfederschaltwerke, insbesondere fuer Kupplungen, Gesperre u. dgl. Expired DE446253C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1206221B (de) * 1958-01-22 1965-12-02 Bertin & Cie Schraubenfeder-Reibungskupplung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1206221B (de) * 1958-01-22 1965-12-02 Bertin & Cie Schraubenfeder-Reibungskupplung

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