DE4445298C2 - Mobiles Klimagerät - Google Patents

Mobiles Klimagerät

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Description

Die Erfindung betrifft ein mobiles Kühlgerät zur Kühlung von Panzerfahrzeugen. Mobi­ le Kühlgeräte sind in zahlreichen Bauarten bekannt als Geräte, die in dem zu kühlenden Raum aufgestellt werden oder auch als sogenannte Fensterklimageräte. Die Bezeichnung "Klimageräte" wird hier, ebenso wie bei den bekannten Geräten zur PKW-Kühlung ver­ wendet, auch wenn es sich nur um Kühlgeräte zur reinen Abkühlung handelt und nicht um echte Klimageräte, bei denen auch eine Regelung der Luftfeuchtigkeit vorgenommen wird.
Aus der DE 24 39 899 A1 ist ein aus einzelnen Gehäuseteilen zusammensetzbares Klima­ gerät bekannt. Die Gehäuseeinheiten sind mit Zapfen oder Kupplungsstiften versehen, die in entsprechende Bohrungen der jeweils anzusetzenden Gehäuseeinheit eingreifen und zur Befestigung der gehäuseeinheiten aneinander dienen. Es ist jedoch aus der ge­ zeigten Darstellung ohne weiteres zu entnehmen, dass alle verzapften Einheiten noch z. B. auf einem Rahmen befestigt werden müssen um einen Zusammenhalt zu haben. Von einem einfachen, werkzeugfreien Zusammenbau kann hier keine Rede sein.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein mobiles Kühlgerät zur Kühlung von Panzerfahrzeugen zu schaffen, das bei aller für den rauhen Einsatz erforderlichen Stabilitaet noch von Per­ sonen ohne Hilfsmittel transportiert werden kann und das ohne Verwendung von Werk­ zeugen zusammensetzbar ist.
Diese Aufgabe wird durch ein mobiles Kühlgerät mit den Merkmalen des Patentanspru­ ches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprü­ chen beschrieben.
Das Kühlgerät gemäss der Erfindung dient in erster Linie der Kühlung des Mannschafts­ raumes von Gefechtspanzern. Es ist jedoch vor allem für einen Fall konzipiert, bei dem die Panzerfahrzeuge keinen Einsatz haben. Das Kühlgerät muss bei aller für den rauhen Einsatz erforderlichen Stabilität noch von Personen ohne Hilfsmittel transportiert werden können. Erfindungsgemäss besteht daher das Kühlgerät aus zwei Einheiten, die jeweils einzeln ohne weiteres und ohne Hilfsmittel getragen werden können. Die erste Einheit enthält den Antriebsmotor für die Kühlanlage, während die zweite Einheit die ge­ samte Kühlanlage enthält. Diese beiden Einheiten können ohne jegliches Werkzeug zum betriebsbereiten Kühlgerät zusammengefügt werden.
In dieser zweiten Einheit sind also der Kältekompressor, der Kondesator, der Kältemit­ teltrockner, sowie ein Ventilator für die Kondensatorkühlung, der Verdampfer zur Luftabkühlung mit einem oder mehreren Ventilatoren zur Kühlluftumwälzung, letzterer in einem isolierten Abteil eingbaut, sämtliche kältetechnischen und elektrischen Regelge­ räte, alle kältetechnischen Verbindungsleitungen, sowie eine Lichtmaschine zur Erzeu­ gung des Stromes für alle Ventilatoren und Regelgeräte sowie eine Kupplung zur Ver­ bindung mit dem Antriebsmotor eingebaut.
Der Antriebsmotor in der ersten Einheit ist elastisch gelagert und die Welle des Motors weist einen Teil einer axial zusammenschiebbaren Kupplung auf. Dieser Antriebsmotor kann ein Diesel-, Benzin,- oder Elektromotor sein.
In der Einheit 2 ist gegenüber der Antriebswelle des Motors in Einheit 1 eine Welle gelagert, deren nach aussen gerichtetes Ende den anderen Teil der Steckkupplung ent­ hält. Das innere Ende dieser Welle enthält eine Keilriemenscheibe, vorzugsweise für Poly-V-Keilriemen wegen der grösseren Verschleissfestigkeit. Von dieser Keilriemen­ scheibe werden dann sowohl der Kältekompressor, welcher eine Keilriemenscheibe mit Magnetkupplung aufweist, als auch die Lichtmaschine angetrieben. Der in dieser Ein­ heit untergebrachte Verdampfer ist in einem isolierten Abteil angeordnet, in dem auch 15 der/die Ventilatoren zur Umwälzung der Kühlluft eingebaut sind.
Die Kühlluft wird durch einen flexiblen, wärmedämmenden Schlauch mit einem Durch­ messer von vorzugsweise bis 150 mm nach oben aus der Einheit 2 abgeführt. Dieser Schlauch mündet in einem Anschluss im Turmdeckel des Panzerfahrzeugs. Ein identi­ scher Schlauch für die Rückluft führt aus dem gleichen Turmdeckel zur Oberseite der Einheit 2. Alle Schlauchverbindungsstellen sind mit leicht lösbaren, luftdichten Anschlüssen hergestellt. Der Turmdeckel mit den Schlauchanschlüssen für die Kühlung muss gegen den normalen Deckel ausgetauscht werden. Die Zu- und Abluftöffnungen an der Innenseite des Turmdeckels sind so gestaltet, dass zwischen Zu- und Abluftöff­ nungen kein Strömungskurzschluss entsteht. Vorzugsweise enthält das isolierte Ver­ dampferabteil der Einheit 2 einen Radialventilator, welcher die gekühlte Zuluft in den Zuluftschlauch drückt und einen zweiten Radialventilator, welcher die Abluft aus dem Abluftschlauch ansaugt und zum Verdampfer leitet.
Im Inneren von einem der Luftschläuche, vorzugsweise im Abluftschlauch, kann ein mehradriges Kabel angeordnet sein, welches in eine Steckverbindung an der Luftöff­ nung im Turmdeckel führt. An diesen Stecker kann ein Kabel angesteckt werden, das am Ende ein Regelgerät enthält, mit dem z. B. mehrere Drehzahlstufen der Verdampferven­ tilatoren eingestellt werden können.
Die zusammengefügten Einheiten des mobilen Kühlgerätes gemäss der Erfindung wer­ den beispielsweise an der Rückseite des drehbaren Panzerturms befestigt, bzw. an dieser Stelle zusammengefügt und dann dort befestigt. Zur genauen Anpassung haben die Ein­ heiten 1 und 2 geeignete Führungen und Passbolzen, sowie lösbare Spannverschlüsse, mit denen die beiden Einheiten ohne Werkzeuge fest miteinander verbindbar sind. Es ist selbstverständlich ohne weiteres möglich das Kühlgerät auch auf dem Boden stehend zu betreiben, z. B. zur Kühlung eines Zeltes oder eines Raumes.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele des mobilen Kühlgerätes gemäss der Er­ findung schematisch dargestellt, die im Folgenden näher beschrieben werden.
Es zeigen:
Fig. 1 ein aus zwei Einheiten bestehendes mobiles Kühlgerät in Seitenansicht,
Fig. 2 das gleiche Gerät in Draufsicht,
Fig. 3 einen Schnitt a-a durch das Verdampferabteil,
Fig. 4 einen Schnitt b-b durch das Kompressorabteil,
Fig. 5 die Anordnung des Kühlgerätes am Turm eines Panzerfahrzeugs,
Fig. 6 die Anordnung des Kühlgerätes zur Kühlung eines Zeltes.
Der Aufbau des aus zwei Einheiten bestehenden Kühlgerätes ist aus Fig. 1 ersichtlich. Es besteht aus einer Einheit (1) und einer Einheit (2), welche in Fig. 1 noch nicht miteinan­ der verbunden sind. Die Einheit (1) enthält den Antriebsmotor (4), der ein Diesel-, Ben­ zin- oder Elektromotor sein kann. Der Antriebsmotor ist auf elastischen Elementen (6) gelagert. Zur Übertragung der Motorleistung auf die in der Einheit (2) angeordneten anzutreibenden Elemente dient eine axial verschiebbare, lösbare Kupplung (5a, 5b, 5c) deren Teil (5a) auf der Antriebswelle des Antriebsmotors (4) in der Einheit (1) befestigt ist. Die Einheit (2) enthält ein Wellenlager (7), dessen Wellenachse so gegenüber der Motorwelle in Einheit (1) angeordnet ist, dass Motorwelle und Welle des Wellenlagers (7) achsengleich sind. Beim Verbinden der Einheiten (1) und (2) schiebt sich dann der Kupplungsteil (5a) der Einheit (1) in den Kupplungsteil (5b) der Einheit (2), der hier mit dem Kupplungsteil (5c) auf dem gegenüberliegenden Wellenende im Wellenlager (7) be­ festigt ist (vgl. auch Fig. 4). Wie weiter aus Fig. 4 ersichtlich ist, trägt das andere Ende der im Wellenlager (7) gelagerten Welle eine Keilriemenscheibe (8). Die Keilriemen­ scheibe (8) treibt einmal die mit einer Magnetkupplung versehene Keilriemenscheibe (10) des Kältekompressors (9) mit der Achse (9') und auf der anderen Seite die Lichtma­ schine mit der Keilriemenscheibe (12) und der Achse (11). Als Keilriemen wird ein Poly-V-Keilriemen verwendet, der für die vorgesehene Verwendung die erforderliche Dauerfestigkeit aufweist. Der Keilriemen wird mittels einer Spannrolle (30) auf der Achse (27) gespannt. Fig. 2 zeigt in der Draufsicht die Öffnung (16) für die Zuluft und die Öffnung (18), durch welche die Abluft wieder in die Einheit 2 eingeführt wird. Oberhalb dieser, durch den Motor angetriebenen Elemente ist ein isoliertes Verdampfer­ abteil (26) angeordnet, dessen Einrichtung durch Fig. 3 verdeutlicht wird. Das Verdamp­ ferabteil (26) ist mit einer Schaumstoffisolierung (13) versehen. Der Verdampfer (14) ist in einem Gehäuse (20) so angeordnet, dass die zirkulierende Luft (21) durch die Ver­ dampferkühlfläche hindurch in das Gehäuse (20) zum Radialventilator (15) geführt wird. Dieser drückt die abgekühlte Luft durch eine Öffnung (16) nach oben in den Zuluft­ schlauch (22). Ausserdem enthält das Verdampferabteil (26) ein weiteres Gehäuse (19), in dem ein zusätzlicher Radialventilator (17) derart angeordnet ist, dass er Abluft aus dem Abluftschlauch (23) über eine Öffnung (18) ansaugt und in den das Gehäuse (20) in dem ein zusätzlicher Radialventilator (17) derart angeordnet ist, dass er Abluft aus dem Abluftschlauch (23) über eine Öffnung (18) ansaugt und in den das Gehäuse (20) umgebenden Raum fördert, von wo es dann als Luftstrom (21) wieder abgekühlt wird. An einem Panzerfahrzeug mit Gefechtsturm (28) wird das Kühlgerät gemäss der Erfindung vorzugsweise an der Rückseite des Gefechtsturmes (28) montiert. Der Zu- und der Abluftschlauch (22, 23) werden z. B. in den Einstiegdeckel des Gefechtsurmes (28) geführt, wobei der normale Deckel durch einen solchen mit Kühlschlauch-An­ schlüssen auszutauschen ist, wobei die Anschlüsse für die Schläuche leicht lösbar, z. B. als Bajonettverschluss-Ringe ausgeführt sind (vgl. auch Fig. 5). Im Inneren eines der Luftschläuche, vorzugsweise im Abluftschlauch (23) kann ein mehradriges Kabel angeordnet sein, dessen Ende einmal in der Einheit (2) aus der Öffnung (18) heraus zu einem Schaltelement geführt ist und dessen anderes Ende mit einem Mehrfachstecker versehen ist, der in der Nähe der Luftöffnung befestigt ist. Hier wird die Steckverbin­ dung für ein weiteres Kabel angbracht, das an seinem Anderen Ende ein Schaltgerät aufweist, mit dem Betriebszustände des mobilen Kühlgerätes beeinflussbar sind. Es kann z. B. zur Einstellung verschiedener Drehzahlstufen der Radialventilatoren (15, 17) dienen. Wie in Fig. 6 angedeutet ist, kann das mobile Kühlgerät auch zur Kühlung eines Zeltes (29), oder eines Raumes eingesetzt werden.
Die Bezugszeichen (24) und (25) in Fig. 1 sollen lediglich andeuten, dass die Einheiten (1) und (2) mit Führungsstiften (24) und zugeordneten Aufnahmen (25) passend zusam­ mengeführt werden, ohne dass deren Ausführung hier festgelegt sei.
Als weitere, hier nicht dargestellte Variante sind die Radialventilatoren (1) und (17) beide im Gehäuse (20) innerhalb des Verdampferabteils (26) angeordnet und bla­ sen gemeinsam in den Zuluftschlauch (22). Das Gehäuse (19) ist dann nicht erforderlich.

Claims (12)

1. Mobiles Kühlgerät, insbesondere zur Klimatisierung von militärischen Panzerfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet dass das Kühlgerät aus zwei Einheiten (1, 2) besteht, wobei die Einheit (1) den Antriebsmotor (4) des Kühlgerätes und die Einheit (2) die vollstän­ dige Kühlanlage enthält und dass diese Einheiten ohne Montagewerkzeuge zum funkti­ onsfähigen Kühlgerät zusammensetzbar sind.
2. Mobiles Kühlgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (4) in Einheit (1) elastisch gelagert ist (elastische Elemente 6), und dass die Welle des Motors einen Teil (5a) einer axial zusammenschiebbaren Kupplung (5a, 5b, 5c) aufweist.
3. Mobiles Kühlgerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der An­ triebsmotor (4) ein Diesel-, Benzin-, oder Elektromotor ist.
4. Mobiles Kühlgerät nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein­ heit (2) ein Wellenlager (7) enthält, dessen Wellenende an der der Einheit (1) zugekehr­ ten Seite die Teile (5b, 5c,) der axial zusammenschiebbaren Kupplung und am anderen Wellenende eine Keilriemenscheibe (8) aufweist, dass die Einheit (2) ferner den mit einer Keilriemenscheibe (10) mit Magnetkupplung versehenen Kältekompressor (9) auf einer Seite der im Wellenlager (7) gelagerten Welle und eine Lichtmaschine mit einer Keilriemenscheibe (12) aufweist, und dass ferner die Einheit (2) ein isoliertes Ver­ dampferabteil (26) enthält, in welchem der Verdampfer (14) und die Radialventilatoren (15, 17) angeordnet sind.
5. Mobiles Kühlgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Keil­ riemen, welcher zum Antrieb des Kältemittelkompressors (9) und der Lichtmaschine dient, ein Poly-V-Keilriemen ist.
6. Mobiles Kühlgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das isolierte Verdampferabteil (26) der Einheit (2) eine Schaumstoffisolierung (13) aufweist, und dass der Verdampfer (14) in einem Gehäuse (20), welches aus Kunststoff oder Me­ tall bestehen kann, derart angeordnet ist, dass die zirkulierende Luft (21) durch die Ver­ dampferkühlfläche hindurch in das Gehäuse (20) zum Radialventilator (15) geführt ist, der die gekühlte Luft durch eine Öffnung (16) nach oben in den Zuluftschlauch (22) för­ dert, und dass im Verdampferabteil (26) ein zweites Gehäuse (19) vorgesehen ist, in dem ein weiterer Radialventilator (17) so an einer im wesentlichen senkrechten Wand des Gehäuses (19) angeordnet ist, dass der Radialventilator (17) die Luft aus dem Abluft­ schlauch (23) über eine Öffnung (18) ansaugt und in den das Gehäuse umgebenden Raum fördert.
7. Mobiles Kühlgerät nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das aus den Einheiten (1, 2) bestehende mobile Kühlgerät vorzugsweise an der Rückseite eines Panzergefechtsturmes (28) angeordnet ist und dass die Zu- und Abluftschläuche (22, 23) vorzugsweise von oben in den Einstiegsdeckel des Panzergefechtsturmes (28) geführt sind.
8. Mobiles Kühlgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass das isolierte Verdampferabteil (26) der Einheit (2) eine Schaumstoffisolierung (13) auf­ weist, und dass der Verdampfer (14) in einem Gehäuse (20), welches aus Kunststoff oder Metall bestehen kann, derart angeordnet ist, dass die zirkulierende Luft (21) durch die Verdampferkühlfläche hindurch in das Gehäuse (20) zu einem oder mehreren Radial­ ventilatoren (15) geführt ist, der/die die gekühlte Luft in den Zuluftschlauch (22) fördert /fördern. Die aus dem Abluftschlauch (23) kommende Luft ist durch die Decke des Ver­ dampferabteils (26) in den das Gehäuse (20) umgebenden Raum geführt.
9. Mobiles Kühlgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Einstiegsdeckel des Panzergefechtsturmes (28) mit leicht lösbaren Anschlüssen für die Zu- und Abluftschläuche (22, 23) versehen ist und die auf der Innenseite des Deckels angeordneten Luftöffnungen derart gestaltet sind, dass für Zu- und Abluft kein Strömungskurzschluss vorhanden ist.
10. Kühlgerät nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren der Schläuche, vorzugsweise im Abluftschlauch (23) ein mehradriges Kabel angeordnet ist, das mit ei­ nem Mehrfachstecker am Kopf der Luftausströmöffnung verbunden ist und dass an die­ sen Stecker ein weiteres Kabel mit Stecker eingesteckt ist, welches an seinem anderen Ende ein Schaltgerät aufweist, mit dem Betriebszustände des Kühlgerätes beeinflussbar sind.
11. Mobiles Kühlgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltgerät nach Anspruch 10 zur Einstellung mehrerer Drehzahlen der Verdampferventilatoren (Radialventilatoren 15, 17) eingerichtet ist.
12. Verwendung eines mobilen Kühlgerätes nach den Ansprüchen 1 bis 11, zur Kühlung eines Zeltes oder eines Raumes.
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