DE4435896C2 - Funk-Telemetrieanlage für ferngesteuerte Modelle - Google Patents
Funk-Telemetrieanlage für ferngesteuerte ModelleInfo
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Description
In hochwertigen Modellen -insbesondere Flugmodellen- werden in zunehmendem Maße
Telemetrieeinrichtungen eingesetzt, um den Modellbauer über die Betriebsdaten des
Modells zu informieren. Bei Flugmodellen -insbesondere bei Segelflugmodellen- stellen die
Flughöhe und ihre zeitliche Ableitung (Steigen/Fallen) die wichtigsten Betriebsdaten dar,
daneben in Sonderfällen z. B. auch die Fluggeschwindigkeit. Damit der Pilot z. B. auf Thermik
(Auf-/Abwinde) reagieren und diese ausnutzen bzw. vermeiden kann, müssen diese Daten
ständig übertragen und dem Pilot in geeigneter Weise zugänglich gemacht werden. Bei
anderen Daten -beispielsweise die Spannung der Bord-Stromversorgung- genügt eine
Abfrage/Übertragung in größeren Zeitabständen.
Bekanntgeworden sind Systeme, bei denen verschiedene Sensoren (z. B. für Flughöhe, Ge
schwindigkeit, Motordrehzahl) an eine Zentraleinheit angeschaltet werden können, welche
die Daten aufbereitet und in einen bordseitigen Speicher schreibt.
Beispielsweise ist in "MODELL" 9/85, S. 583 ff. ein derartiges System beschrieben, bei dem
unter Verwendung eines handelsüblichen Encoder-Schaltkreises die von entsprechenden
Sensoren während des Fluges gemessenen Daten mittels eines im Modell befindlichen
Miniatur-Cassettenlaufwerks aufgezeichnet werden. Aufgezeichnet werden Flughöhe,
Steigen/Fallen, Fluggeschwindigkeit, und gfls. Drehzahl, Betriebsspannung und Strom
aufnahme des Elektroantriebs. Die Auswertung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt mittels
eines PCs.
Ein ähnliches, weiterentwickeltes Gerät ist in "MODELL" 6/91, S. 464 ff. beschrieben. Bei
ebenfalls modularem Aufbau werden die von den Sensoren gelieferten Daten hier von einem
Mikroprozessor verarbeitet und in einen Halbleiterspeicher (EEPROM) geschrieben. Nach
der Landung werden die Daten ausgelesen und in einen tragbaren Computer übertragen.
Auch hier erfolgt die Auswertung zu einem späteren Zeitpunkt mittels PC.
Schließlich sei noch das System "MODlS" der Fa. Robbe, Grebenhain erwähnt, das in einem
Prospekt dieser Firma aus dem Jahre 1993 beschrieben ist. In Konzeption, Ausführung und
Betrieb entspricht es weitgehend dem oben zuletzt erwähnten Gerät.
Alle diese Systeme lassen grundsätzlich keine "on line" - Weiterverarbeitung und Dar
stellung der Daten zu und sind daher zur Überwachung oder Optimierung des Betriebs nicht
geeignet. Sie werden fast ausschließlich zur Ermittlung der Modellparameter (z. B. Flug
leistungsdaten) verwendet.
Eine erheblich größere praktische Bedeutung kommt demgegenüber Systemen zu, welche
eine ständige (Funk-) Verbindung vom Modell zu einer Bodenstation verwenden und damit
zu jedem Zeitpunkt Auskunft über den Betriebszustand geben können.
In dieser Kategorie habern bislang vor allem die sog. "Funk-Variometer" größere Bedeutung
erlangt. Hierbei handelt es sich um vergleichsweise einfach ausgebildete und nicht modular
aufgebaute Geräte. Mittels eines Höhensensors, dessen Signal elektronisch nach der Zeit
differenziert wird, wird das Steigen/Fallen des Modells bestimmt und mit Hilfe einer Funk
strecke zum Boden übertragen. Wesentliches Merkmal dieser Geräte ist, daß die Informa
tion in der Bodenstation durch ein akustisches Signal in Form eines Nf-Tones mit variabler
Frequenz angezeigt wird, wobei jedoch keine genaue Kalibrierung vorgesehen ist. Hierbei
kommen im Detail unterschiedliche Ausgestaltungen zur Anwendung. Beispielsweise wird
Steigen durch eine hohen Ton signalisiert, der zusätzlich noch proportional zur Größe des
Steigens intervallgetastet wird, entsprechend ein tiefer Ton bei Sinken. Manche Geräte
können darüberhinaus noch z. B. durch eine extreme Veränderung des Tons eine Alarm
situation (im Regelfall leerwerdender Bordakku) übermitteln. Ein typischer Vertreter dieser
Geräte ist in "Flug- und Modelltechnik" 11/91, S. 22 ff. beschrieben.
Obwohl es sich bei diesen Funk-Variometern nicht um Telemetriegräte im strengen Sinne
handelt, kommt ihnen erhebliche Bedeutung zu. Der in der Frequenz variable Nf-Ton
ermöglicht es dem Modellpilot, z. B. das Steigen seines Modells in einem Aufwindfeld zu
maximieren, oder ein Abwindgebiet zu vermeiden. Ebenso ist es auf diese Weise möglich,
bei einem angetriebenen Modell die Steiggeschwindigkeit zu maximieren. Als nachteilig hat
sich gezeigt, daß die Steuerung des Modells nach Maßgabe eines Nf-Tones gewöhnungs
bedürftig ist und oft als lästig empfunden wird. Ferner ist auf diese Weise prinzipbedingt nur
die Grob-Darstellung eines einzigen Parameters möglich.
In der gattungsbildenden DE 93 05 829 U1 wird ein modulares Telemetriesystem zur Über
tragung von physikalischen Zustandsdaten vorgeschlagen, das höheren Ansprüchen hin
sichtlich Genauigkeit und Anzahl der übertragbaren Meßdaten genügt.
In ähnlicher Weise wie das oben erwähnte, in "MODELL" 6/91 beschriebene System weist
es bordseitig einen Mikrocontroller auf, welcher die von den verschiedenen Sensoren
bereitgestellten Daten erfaßt, codiert und zu einem Datentelegramm aufbereitet. Hiermit
wird ein Miniatursender in bekannter Weise FSK-moduliert. Bodenseitig ist dem Funk
empfänger ein FSK-Demodulator nachgeschaltet, dessen Ausgangssignal ebenfalls einem
Mikrocontroller zugeführt wird. Dieser bereitet die Daten auf und führt sie einem LC-Display
zur Anzeige zu. Daneben ist ein Nf-Ausgang des Mikrocontrollers vorgesehen, an den ein
Kopfhörer angeschlossen werden kann.
Aus dem beschreibenden Teil sowie der Fig. 2 der DE 93 05 829 U1 ist zu ersehen, daß
bei diesem Nf-Ausgang jedoch nur an die Ausgabe von einfachen Tönen variabler Frequenz
mit/ohne Intervalltastung gedacht ist; beispielsweise wie o.e. zur Maximierung der Steigrate
(oder anderen Parametern), oder zur Signalisierung von Alarmzuständen. Dies ergibt sich
zum einen daraus, daß im beschreibenden Text von "Tonimpulsen" die Rede ist; zum ande
ren ist ein Mikrocontroller wie in Fig. 2 gezeigt nur zur Ausgabe derartiger einfacher Tonsig
nale geeignet. Die eigentlichen Meßdaten werden bei diesem System mittels des LC-Dis
plays ausgegeben und/oder können in einem portablen PC abgespeichert bzw. weiterver
arbeitet werden.
Alle mit einem Display zur Datenausgabe ausgerüsteten gattungsbildenden Geräte sind mit
dem gravierenden Nachteil behaftet, daß es sehr schwierig bzw. sogar gefährlich ist, das
Display während des Modellbetriebs abzulesen. Der Grund dafür ist, daß das Auge des
Piloten in sehr kurzer Zeit von prakt. "unendlich" auf "nahe" und nach Ablesen des Displays
zurück auf "unendlich" akkommodieren muß. Zusätzlich muß es auch noch große Hellig
keits- und Kontrastunterschiede bewältigen. Hierzu sind einige Sekunden erforderlich, in
denen das Modell seine Position um beispielsweise über 100 Meter verändert. Es ist daher
schwierig, das relativ kleine Modell am Himmel "wiederzufinden". Ferner kann es in dieser
Zeit - je nach Eigenstabilität und Wetterbedingungen - auch leicht in eine kritische Fluglage
geraten.
Aus diesen Gründen können die mit einem üblichen Display arbeitenden Geräte bei weitem
nicht in dem Maße genutzt werden, wie es wünschenswert wäre. Ein Einsatz während des
Modellbetriebs ist in der Regel nur möglich, wenn eine Hilfsperson die Anzeige abliest und
dem Pilot die Daten zuspricht Abhilfe könnten z. B. die aus dem Großflugzeugbau bekann
ten "head up"-Displays bringen; vor allem aus Kostengründen kommen derartige Anordnun
gen für den Modellflug aber z.Zt. nicht in Betracht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen, insbesondere eine
Auswahl aus mehreren Betriebsparametern zu treffen; bei unproblematischer Datenausgabe
bzw. -darstellung. Diese Aufgabe wird gemäß dem kennzeichnenden Teil des Patentan
spruchs 1 gelöst.
Die Erfindung macht sich dabei zunutze, daß eine periodische Sprach-Wiedergabe einer
Datenfolge sehr leicht aufnehm- und interpretierbar ist. Nahezu unbewußt extrapoliert der
Pilot die Datenfolge linear, indem ein "nächster Wert" erwartet wird, der aus der vorange
gangenen Abfolge resultiert. Weicht dieser vom "erwarteten Wert" ab, so fällt dies sofort auf,
und die Abweichung kann leicht in Größe und Richtung interpretiert werden. Der Pilot erhält
damit in eingängiger Weise ständige Information über Höhe und Steigen/Fallen, ohne den
Blick von Modell abwenden zu müssen. Damit wird eine Grundforderung erfüllt, die vor allem
beim Thermikflug mit Modellen von großer Bedeutung ist.
Als besonders vorteilhaft ist zu werten, daß die beschriebene Anordnung und Arbeitsweise
praktisch zwei wichtige Daten gleichzeitig übermittelt, nämlich die Flughöhe und sowie das
Steigen/Fallen.
Die praktische Erprobung hat gezeigt, daß im Idealfall die Intervallzeit der Ansagen veränder
bar sein sollte. So ist beispielweise beim Thermikflug bzw. der Suche nach Thermik eine
sehr rasche Abfolge (etwa alle 2-3 Sekunden) wünschenswert, während in anderen Flug
phasen eine schnelle Abfolge eher störend empfunden wird und etwa 10-20 Sekunden
gewünscht werden. In einer erweiterten Ausführung der Telemetrie-Bodenstation ist daher
vorgesehen, die Intervallzeit der periodischen Ausgabe einstellbar auszubilden.
Um dem Pilot daneben auch Zugriff auf andere, seltener erforderliche Daten zu ermöglichen,
ist in Erweiterung der geschilderten kennzeichnenden Betriebsweise eine An- bzw. Aus
wahlmöglichkeit für diese Daten vorgesehen. Kennzeichnend für eine dementsprechend
nochmals erweiterte Ausführung der Telemetrie-Bodenstation ist hierbei, daß bei einer
Anwahl von solchen "Nebendaten" die periodische Hauptdaten-Ausgabe im Regelfall nur
kurzzeitig unterbrochen wird. So können beispielsweise einige Drucktasten vorgesehen
werden, die so angeordnet und/oder ausgebildet sind, daß sie ohne Blickkontakt gefunden
und betätigt werden können. Bei Betätigung einer dieser Tasten gibt die Sprachausgabe
einmalig z. B. die Spannung des Bordakkus, die Drehzahl eines Hubschrauberrotors o. ä. aus
und kehrt dann automatisch zur periodischen Ausgabe des Hauptdatums zurück. Selbstver
ständlich kann diese Auswahlmöglichkeit z. B. auch so ausgeführt werden, daß ein erster
Tastendruck auf die periodische Ausgabe des Nebendatums umschaltet und ein zweiter
Tastendruck wieder zurück auf die Ausgabe des Hauptdatums.
Bei der Realisierung dieser Auswahlmöglichkeit können zwei verschiedene Wege
beschritten werden.
In einer nachfolgend als "erste bevorzugte Ausgestaltung" bezeichneten Ausführung sind
die zur Auswahl erforderlichen Mittel in der Telemetrie-Bodenstation angeordnet. Die Bord
station erfaßt und sendet zyklisch sämtliche Daten, und das jeweils interessierende Datum
wird hieraus erst in der Bodenstation selektiert. Dieses Verfahren ermöglicht größtmögliche
Flexibilität; z. B. schnellen Zugriff auf alle Daten, Verknüpfung von Daten vor der Ausgabe,
Möglichkeit der parallelen Aufzeichnung aller Daten, usw. Nachteilig ist der vergleichsweise
hohe Aufwand, daneben sind an Bandbreite und Übertragungsqualität der Funkstrecke
höhere Anforderungen zu stellen. Eine beispielhafte Form dieser ersten Ausgestaltung wird
weiter unten beschrieben.
In einer weitergehenden Form der ersten bevorzugten Ausgestaltung ist vorgesehen, daß zur
Auswahl nicht in der Telemetrie-Bodenstation angeordnete Bedienelemente dienen, sondern
daß hierzu im Fernsteuersender befindliche Bedienelemente verwendet werden; beispiels
weise in die Steuerknüppel eingebaute Drucktasten. Hierzu ist eine Verbindung vom Fern
steuersender zur Telemetrie-Bodenstation vorgesehen, die z. B. über ein Kabel, aber auch
drahtlos z. B. mittels Infrarot- oder Ultraschallwellen hergestellt werden kann. Der besondere
Vorteil dieser Anordnung ist, daß der Pilot auch zur Anwahl eines anderen Datums die
Steuerknüppel nicht loslassen muß und seine Hände in der vertrauten "Steuerumgebung"
bleiben.
In der nachfolgend als "zweite bevorzugte Ausgestaltung" bezeichneten Ausführung er
folgt die Selektion des zur Ausgabe gebrachten Datums bereits in der Bordstation. Die Erfin
dung macht sich hierbei zunutze, daß mit Telemetrie ausgerüstete Modelle so gut wie immer
ferngesteuert werden, und daß moderne Fernsteueranlagen eine Vielzahl von Steuerkanälen
bieten, von den nur selten alle zur Steuerung des Modells benötigt werden. Ein Kanal der
Fernsteuerung wird nun dazu benutzt, das interessierende Datum zu auszuwählen.
Der hierzu notwendige Zusatzaufwand ist gering. So genügen im Fernsteuersender z. B. ein
einfaches Widerstandsnetzwerk und einige Tasten oder Schalter zum Erzeugen eines ent
sprechenden Signals im Steuerkanal. Auch bordseitig ist der Zusatzaufwand gering; hierzu
ist nur eine Schaltung erforderlich, welche aus dem Kanal-Ausgangssignal des Fernsteuer
empfängers -im Regelfall ein zyklisch wiederholter Impuls variabler Länge- ein zur Ansteu
erung des Auswahlschalters geeignetes Signal erzeugt. In einer extrem einfachen Aus
führung könnte hierzu z. B. ein übliches Servo verwendet werden, das einen rein mechanisch
arbeitenden Auswahlschalter betätigt.
Diesem Mehraufwand stehen erhebliche Vorteile in der übrigen Auslegung des Telemetrie
systems gegenüber. So kann zum einen der Schaltungsaufwand zur Erfassung, Aufbereit
ung und Ausgabe der Daten sowohl in der Bord- als auch der Bodenstation reduziert wer
den. Da nur noch ein Datum und evtl. eine zusätzliche Statusinformation zur Bodenstation
übertragen werden, reduziert sich daneben die erforderliche Übertragungsbandbreite, und es
kann eine einfachere und preisgünstigere Funkstrecke verwendet werden.
Die Erfindung kann sich in einer weitergehenden zweiten Ausgestaltung ferner zunutze
machen, daß die als kennzeichnendes Merkmal vorgesehene Sprachausgabe zur Ausgabe
eines Datums stets eine Zeit in der Größenordnung einiger Sekunden benötigt. Ohne daß
der Betreiber es als einen "trägen" Informationsfluß empfindet, genügt es daher, auch die
Erfassung und Übertragung der Daten in diesem sehr langsamen Takt vorzunehmen, was
weitere Vorteile ermöglicht. So können z. B. die Daten einfacher und preisgünstiger erfaßt
und codiert werden, es ist ein einfacheres Modulationsverfahren des Senders möglich, es
besteht die Möglichkeit einer einfachen Störungsunterdrückung, und/oder es können zeitlich
redundante Verfahren der Datensicherung angewandt werden. In einer weiteren Nutzung
des durch die Sprachausgabe vorgegebenen langsamen Obertragungstaktes kann der an
Bord befindliche Sender nur periodisch kurzzeitig zur Informationsübertragung eingeschaltet
werden, während er die übrige Zeit ausgeschaltet ist. Dies reduziert den Stromverbrauch und
ermöglicht kleinere und leichtere Stromquellen.
Diese aus einer langsamen Übertragungsrate resultierenden Vorteile, deren Nutzung und
Realisierung sind dem Fachmann hinlänglich bekannt und bedürfen daher keiner weiteren
Beschreibung.
Die Erfindung in der zweiten bevorzugten Ausgestaltung eignet sich vor allem wie einleitend
gesagt zur Übermittlung z. B. der Flughöhe und zur Überwachung von Betriebsparametern.
Während sie z. B. zur Registrierung eines Fluges in Form des bekannten "Höhenschriebs"
noch geeignet ist, kann sie höhere Anforderungen an Vielzahl und Dichte registrierbarer
Daten nicht erfüllen.
Es hängt damit vom Einzelfall ab, ob zweckmäßigerweise die erste oder zweite bevorzugte
Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Merkmale Anwendung findet. Selbstverständlich
kann das geschilderte Prinzip der periodischen Hauptdaten-Sprachausgabe mit zusätzlicher
Anwahlmöglichkeit zur Ausgabe von Nebendaten sinngemäß auch bei anderen Modellarten
angewendet werden. So wird man z. B. bei Model-Segelyachten die Relativgeschwindigkeit
zum Wasser als ständig wiederholtes Hauptdatum und die Segelstellung als Nebendatum
wählen. Bei elektrisch angetriebenen Fahrzeugmodellen -vor allem Rennautos- ist z. B. die
im Antriebsakku vorhandene Restladung ("Tankinhalt") ein wichtiges zu überwachendes
Hauptdatum.
In beiden Ausgestaltungen ist als wesentliches Merkmal zusätzlich vorgesehen, daß in
Ausnahmesituationen (z. B. bei drohendem Ausfall der Bord-Stromversorgung) die normale
Abfolge der Sprachausgabe automatisch unterbrochen und durch einen Alarmton ersetzt
wird, ergänzt um eine Angabe der Alarmursache. Hierzu ist vorzugsweise vorgesehen, daß
den Daten bzw. dem gemessenen Parameter eine zusätzliche Informationseinheit ("Status")
hinzugefügt wird, die bordseitig aus der Überwachung der Daten generiert wird. Im Gegen
satz zu den übrigen Daten besteht diese Informationseinheit vor allem aus einer Folge von
"Ja/Nein"- bzw. "In Ordnung/Alarm"- Informationen.
Eine Ausnahmesituation kann beispielsweise auch dann auftreten, wenn die Qualität der
Fernsteuerfunksignale durch technische Defekte oder äußere Umstände so stark beein
trächtigt wird, daß eine ordnungsgemäße und sichere Steuerung des Flugmodells gefährdet
erscheint.
Eine Aufgabe der Statuseinheit kann in diesem Fall darin bestehen, ein aus dem empfan
genen Fernsteuersignal des jeweiligen Fernsteuersenders gewonnenes Qualitätskriterium
abzuspeichern und mit einer vorgegebenen Schwelle zu vergleichen, oder das Ergebnis
eines solchen mit bekannten Mitteln durchgeführten Vergleichs abzuspeichern. Als Quali
tätskriterium für die Funkverbindung kommt im analogen Bereich beispielsweise der
Rauschabstand des Funksignals in Frage; im digitalen Bereich z. B. die Fehlerrate bei der
Verwendung spezieller redundanter und fehlererkennender Übertragungscodes. Sinkt der
Wert eines derart gewonnenen Qualitätssignals für eine bestimmte Zeitspanne unter die
Schwelle, so wird von der Statuseinheit die zugeordnete Statusinformation abgegeben.
Daneben kann diese Statuseinheit auch Informationen über die bordseitig vorhandenen Sen
soren beinhalten, beispielsweise über deren Typ und Meßbereich. So können die Anschluß
stellen für die Sensoren z. B. mittels zusätzlicher Kontakte, Codierstifte o. dgl. leicht für eine
automatische Identifizierung ausgebildet werden. Diese Information über die Sensoren wird
in der Bodenstation dazu verwendet, um eine automatische Skalierung/Formatierung der
Daten vorzunehmen, und/oder die Maßeinheit hinzuzufügen. Einer solchen vollautomati
schen Erkennung der Sensoren kommt in der Praxis erhebliche Bedeutung zu, da die Mo
delle mehrheitlich von Personen betrieben werden, bei denen eine einschlägige Vorbildung
nicht vorausgesetzt werden kann.
Bodenseitig überwacht eine spezielle Einheit das Statussignal und veranlaßt gegebenen
falls den Alarm. Im Falle der zweiten bevorzugten Ausgestaltung kann dieses Statussignal
auch entfallen; statt des (codierten) Datums wird dann ein einfaches, kostengünstig erzeug-
und detektierbares Signal übermittelt; beispielsweise ein Tonsignal definierter Frequenz,
wobei noch verschiedenen Alarmursachen verschiedene Tonfrequenzen zugeordnet werden
können.
Da Erzeugung und Überwachung einer solchen Status- oder Alarminformation im Rahmen
fachmännischen Handelns liegen und keinen Einfluß auf die grundsätzliche Arbeitsweise
haben, ist der zugehörige Schaltungsteil in den zu den nachfolgend beschriebenen Ausge
staltungen gehörenden Blockschaltbildern nur knapp angedeutet.
Schließlich kann bei einem Fernsteuersender der Spitzenklasse eine Telemetrie-Boden
station gemäß den erfindungsgemäßen Merkmalen sowohl in der ersten als auch der
zweiten bevorzugten Ausführung vollständig integriert werden. In diesem Falle ist selbstver
ständlich, daß Bedienelemente des Senders auch zur Bedienung der Telemetrie-Boden
station dienen; auch kann darüberhinaus die Telemetrie-Sprachausgabeschaltung zur Aus
gabe von Informationen zum Senderbetrieb dienen, oder es kann eine im Sender ohnehin
vorhandene Sprachausgabeschaltung zur Ausgabe der Telemetrie-Daten verwendet werden.
Die beiden bevorzugten Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand von Block
schaltbildern erläutert; es zeigen:
Bild 1 Die bordseitige Einrichtung beim ersten Ausführungsbeispiel
Bild 2 Die bodenseitige Einrichtung beim ersten Ausführungsbeispiel
Bild 3 Die bordseitige Einrichtung beim zweiten Ausführungsbeispiel
Bild 4 Die bodenseitige Einrichtung beim zweiten Ausführungsbeispiel
Die bordseitige Einrichtung besteht aus den Hauptfunktionsgruppen Zentraleinheit (1), Sen
soren (2), und einem HF-Sender (3). Die Zentraleinheit besitzt Signaleingänge (Datenkanäle)
für eine Anzahl analoger (2A-1, 2A-2 usw.) und digitaler (2D-1, 2D-2 usw.) Sensoren, wobei
diese vorzugsweise jeweils eine einheitliche Schnittstellendefinition aufweisen, so daß
leichte Anpassung an unterschiedliche Anforderungen und Erweiterbarkeit gegeben ist. In
Bild 1 sind beispielhaft für die analogen Sensoren ein Fahrtmesser (2A-1) und ein
Höhenmesser (2A-2), für die digitalen Sensoren ein Drehzahlmesser (2D-1) symbolisch
dargestellt.
In erweiterter Ausgestaltung sind die Sensoreingänge ferner so ausgeführt, daß zusätzliche
Kontakte, Codierstifte o. ä. vorgesehen sind, aus denen die Zentraleinheit den Typ eines
angeschlossenen Sensors erkennen und diese Information in einer Status-Signaleinheit
dem Datenstrom zur Bodenstation hinzufügen kann.
In der Zentraleinheit werden die analogen Daten (gemessene Parameter) von einem ana
logen Multiplexer (4A) zyklisch abgefragt, einem A/D-Wandler (5) zugeführt und die digita
lisierten Daten in einer Registerbank (6) abgelegt. Die digitalen Eingangsdaten werden von
einem digitalen Multiplexer (4B) zyklisch erfaßt und unter Umgehung des A/D-Wandlers in
der Registerbank abgelegt. Mindestens ein Register der Bank ist dazu vorgesehen, die o.e.
Statusinformation aufzunehmen. Die einzelnen Register werden von einem Umschalter (7)
zyklisch abgefragt und die Daten danach von einem Parallel/Seriell-Wandler (8) in einen
seriellen Datenstrom umgesetzt, der einem FSK-Modulator (9) zugeführt wird. Dieser
moduliert im Frequenz-Umtastverfahren eine niederfrequente Hilfsträgerfrequenz. Mit dem
so erzeugten Signal wird schließlich der bordseitige HF-Sender (3) moduliert.
Alle zur Realisierung dieser Anordnung notwendigen schaltungstechnischen Maßnahmen,
zusätzlich notwendige Details wie Synchronisierung usw. sind dem Fachmann hinlänglich
bekannt und bedürfen daher keiner weiteren Erläuterung.
Das vom Empfänger (20) der zugehörigen bodenseitigen Einrichtung (Bild 2) aufgenommene
und HF-demodulierte Signal wird zunächst einem FSK-Demodulator (21) zugeführt, an des
sen Ausgang wieder ein serieller digitaler Datenstrom ansteht. Nach Umsetzung in parallele
Form durch einen Umsetzer (22) werden die Daten in einer Registerbank (23) abgelegt so
daß wahlfrei und zu jedem Zeitpunkt auf alle Daten zugegriffen werden kann.
Hierfür ist ein Auswahlschalter (24) vorgesehen, der von einer Auswahlsteuerung (25) ge
steuert wird. Mittels dieses Auswahlschalters werden sowohl der Hauptparameter als auch
der gegebenenfalls angeforderte Nebenparameter ausgewählt. Hierzu dienen Tasten (26-1,
20-2 usw.) und Schalter (27-1, 27-2 usw.). Hiervon stellen die Tasten die eigentlichen Be
dienelemente während des Betriebs dar, während die Schalter zur Konfiguration der Aus
wahlmöglichkeiten dienen; beispielsweise zur Festlegung des Hauptparameters für einen
bestimmten Modelltyp, oder zur Festlegung der (zur überschaubaren Bedienung beschränk
ten Anzahl) Nebenparameter. Die Auswahlsteuerung besitzt daneben einen Eingang (28),
über den anstelle der Tasten die Auswahl durch ein extern zugeführtes Signal erfolgen kann.
Der ausgewählte Parameter wird von der Intervallsteuerung (29) periodisch einer Sprachaus
gabeschaltung (30) zugeführt, wobei die Abfolgefrequenz mittels eines Potentiometers o.a.
veränderbar ist. Zusätzlich ist im Rahmen der o.e. Konfigurierbarkeit eine Beeinflussungs
möglichkeit der Intervallsteuerung durch die Steuereinheit vorgesehen, so daß beispiels
weise die Einrichtung in der Grundstellung ohne Zutun des Betreibers für jede Konfiguration
eine optimale Abfolgefrequenz festlegen kann.
Die Sprachausgabeschaltung (30) besteht zum einen aus einem Interpreterteil (31), der den
jeweiligen Parameter in ein zur Ausgabe geeignetes Format bringt (z. B. Stellenzahl und
Dezimalpunkt) sowie Ergänzungen wie Maßeinheit und zusätzliche Phrasen hinzufügt. Hier
zu erhält der Interpreter über einen weiteren Signalflußweg von der Auswahlsteuerung (25)
zusätzliche Informationen über den auszugebenden Parameter. Daneben besteht die
Sprachausgabeschaltung aus einem Speicher (32) für den Zeichen- bzw. Phrasenvorrat
sowie dem eigentlichen Sprachsynthesizer (33). Das von diesem generierte Sprachsignal
wird verstärkt und einem Ohrhörer oder Lautsprecher (34) zugeführt.
Zur Erkennung von Alarmzuständen o. ä. ist eine Überwachungseinheit (35) für das Status
register in der Registerbank (23) vorgesehen, deren zum Auswahlschalter (24) und Inter
preter (31) führende Ausgänge priorisiert sind. Tritt ein Alarmfall ein, unterbricht sie den nor
malen Datenfluß zum Interpreter und veranlaßt die Alarmmeldung; zusätzlich schaltet sie
den Auswahlschalter auf den zugehörigen Parameter. Die Sprachausgabeschaltung erzeugt
nun eine Alarmmeldung, die z. B. aus einer periodisch wechselnden Ausgabe eines Alarm
tones und des zugehörigen Parameters besteht.
Bild 3 zeigt schematisch die bordseitige Einrichtung. Auf die besondere Nennung von Teilen,
die in Funktion und Anordnung mit der Einrichtung gem. Bild 1 identisch sind, soll dabei
verzichtet werden; in den Bildern sind vergleichbare Bauteile mit Beistrich dargestellt.
Auf die eingangsseitigen Multiplexer entsprechend Bild 1 kann hier verzichtet werden. An
deren Stelle tritt unmittelbar der Auswahlschalter (12), dem ein AID-Wandler (5) nachge
schaltet ist, der im Falle digitaler Daten über Schalter (13A, 13B) umgangen wird.
Als wesentlicher Teil wird der bordseitige Empfänger (10) der Fernsteueranlage in das Tele
metrie-System mit eingebunden. Ein Kanal der Fernsteueranlage dient dazu, den Auswahl
schalter und gfls. die Schalter (13) anzusteuern und damit das gewünschte Datum auszu
wählen. Hierzu ist in der Regel noch eine Decoderschaltung (11) erforderlich, welche die
vorn Fernsteuerempfänger abgegebenen zyklischen Impulse variabler Länge in ein zur
Steuerung des Auswahlschalters geeignetes Signal umsetzt. Da im Modellbau-Zubehör
bereich Geräte als komplette Einheiten bekannt und verbreitet sind, die der o.g. Decoder
schaltung (11) entsprechen, können gfls. auch derartige Bausteine Anwendung finden.
Das Ausgangssignal von Schalter (13B) wird in einem Speicher (6) abgelegt. Wird wie
weiter oben schon erwähnt eine Status-Informationseinheit hinzugefügt so ist diese in
einem zweiten Register des Speichers (6) abgelegt. Ein Umschalter (14) führt dem nach
geschalteten ParallellSeriell-Wandler (8) abwechselnd Daten- und Statussignal zu. Der
Rest der Einrichtung entspricht Bild 1.
Es ist selbstverständlich und sei nur der Vollständigkeit halber erwähnt, daß der (nicht
dargestellte) Fernsteuersender bei dieser Betriebsweise der Telemetrieeinrichtung ein
geeignetes Eingabeelement aufweisen muß beispielsweise ein über Tasten oder Schalter
anwählbares Widerstandsnetzwerk.
Bild 4 zeigt schematisch die zugehörige bodenseitige Einrichtung. Auch hier sei nur der
Unterschied zur bereits in Bild 2 gezeigten ersten Ausgestaltung beschrieben.
Die Registerbank (23) ist auf ein einfaches Doppelregister für Daten und gfls. den Status
reduziert, da nur noch ein einziges selektiertes Datum vorliegt. Die in Bild 2 gezeigte
Auswahlsteuerung und der Auswahlschalter entfallen. Vom Datenregister (23′) gelangt der
Parameter über die Intervallsteuerung (29′) zur identisch mit Bild 2 ausgebildeten Sprach
ausgabeschaltung (30′ . . . 34′). Auch hier ist eine Statusüberwachung (35′) vorgesehen, die
eine Meldung von Alarmzuständen durch die Sprachausgabeschaltung veranlaßt und hierzu
priorisierten Zugriff auf Intervallsteuerung (29′) und Dateninterpreter (31′) hat. Wünscht der
Betreiber weitergehende Information über den Alarmzustand, so muß er im Gegensatz zur
Einrichtung nach Bild 2 selbst über die Fernsteuerung eine Umschaltung auf den betreffen
den Datenkanal vornehmen.
Claims (9)
1. Funk-Telemetrieanlage für ferngesteuerte Modelle, insbesondere Flugmodelle, wobei eine bordsei
tige Zentraleinheit einen Speicher für aktuelle Daten (Betriebsparameter oder Zustandsparameter)
aufweist, mit einer bodenseitigen Empfangsstation, die mittels einer Auswahlschaltung ausgewählte
Daten und in Irritischen Betriebssituationen ein Alarmsignal dem Benutzer akustisch übermittelt,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur akustischen Datenausgabe eine elektronische Sprachausgabeeinheit (30, 30′) vorgesehen
ist, die den aktuellen Wert eines ausgewählten Parameters in Intervallen automatisch ausgibt, sowie
eine Überwachungseinheit (35), die im Alarmfall das Alarmsignal veranlaßt und die Auswahlschal
tung (24) gegebenenfalls auf einen zugehörigen Parameter schaltet, und daß in oder zwischen den
vorgegebenen Intervallen der Sprachausgabe das Alarmsignal ausschließlich oder periodisch wech
selnd mit der Sprachausgabe des zugehörigen Parameters ausgegeben wird.
2. Funk-Telemetrieanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausgabefrequenz der aktuellen Parameterwerte einstellbar ist.
3. Funk-Telemetrieanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei mehreren verfügbaren Betriebsparametern vorrangig der für die konkrete Normalsituation im
allgemeinen bedeutendste automatisch zur Sprachausgabe ausgewählt wird, z. B. die Flughöhe (H)
bei Flugmodellen.
4. Funk-Telemetrieanlage nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Einstellung der Ausgabefrequenz und der Auswahl des auszugebenden Betriebsparameters in
der Bodenstation Bedienelemente vorgesehen sind, die
ohne Blickkontakt identifizierbar und betätigbar sind.
5. Funk-Telemetrieanlage nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet,
daß über die Funkverbindung alle verfügbaren Betriebsparameter zur bodenseitigen Empfangsstation
(20) übertragen werden und dort Auswahl und Einstellungen erfolgen.
6. Funk-Telemetrieanlage nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennzeichnet,
daß über die Funkverbindung lediglich ein bordseitig ausgewählter Betriebsparameter zur boden
seitigen Empfangsstation (20′) übertragen wird, wobei dessen Auswahl über die Fernsteueranlage
des Modells erfolgt.
7. Funk-Telemetrieanlage nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Empfangsstation (20, 20′) integrierter Bestandteil des Fernsteuersenders ist.
8. Funk-Telemetrieanlage nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß zur Auswahl des auszugebenen Betriebsparameters und der Ausgabefrequenz Bedienelemen
te des Fernsteuersenders belegt sind.
9. Funk-Telemetrieanlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Alarmsignal erzeugt wird, wenn die Qualität der Funkverbindung vorn Fernsteuersender zum
Empfänger (10) im Modell unter eine vorgebbare Schwelle sinkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944435896 DE4435896C2 (de) | 1994-10-07 | 1994-10-07 | Funk-Telemetrieanlage für ferngesteuerte Modelle |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19944435896 DE4435896C2 (de) | 1994-10-07 | 1994-10-07 | Funk-Telemetrieanlage für ferngesteuerte Modelle |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4435896A1 DE4435896A1 (de) | 1996-04-11 |
| DE4435896C2 true DE4435896C2 (de) | 1997-10-23 |
Family
ID=6530220
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19944435896 Expired - Fee Related DE4435896C2 (de) | 1994-10-07 | 1994-10-07 | Funk-Telemetrieanlage für ferngesteuerte Modelle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4435896C2 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10242426A1 (de) * | 2002-09-13 | 2004-04-01 | Usines Claas France | Verfahren zur Steuerung einer Überladeeinrichtung |
| DE202008010391U1 (de) | 2008-07-29 | 2008-10-30 | Kunz, Christoph | Baseballkappe wobei das Schild für den Träger gleichzeitig als Sonnenschutz und als mobile Anzeigevorrichtung dient |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102011015939A1 (de) * | 2011-04-02 | 2012-10-04 | Multiplex Modellsport Gmbh & Co. Kg | Betriebsverfahren für Fernsteuerungssystem |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9305829U1 (de) * | 1993-04-19 | 1993-09-02 | Klöpfer, Peter, 76571 Gaggenau | Gerät zur telemetrischen Übertragung von physikalischen Zustandsdaten |
-
1994
- 1994-10-07 DE DE19944435896 patent/DE4435896C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10242426A1 (de) * | 2002-09-13 | 2004-04-01 | Usines Claas France | Verfahren zur Steuerung einer Überladeeinrichtung |
| DE10242426A8 (de) | 2002-09-13 | 2004-07-15 | Usines Claas France | Landwirtschaftliche Maschine |
| DE202008010391U1 (de) | 2008-07-29 | 2008-10-30 | Kunz, Christoph | Baseballkappe wobei das Schild für den Träger gleichzeitig als Sonnenschutz und als mobile Anzeigevorrichtung dient |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4435896A1 (de) | 1996-04-11 |
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