DE4421673C2 - Verfahren zur Herstellung von Roheisen oder flüssigen Stahlvorprodukten aus eisenerzhältigen Einsatzstoffen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Roheisen oder flüssigen Stahlvorprodukten aus eisenerzhältigen EinsatzstoffenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Roheisen oder flüssigen
Stahlvorprodukten aus eisenerzhältigen Einsatzstoffen, die in einem Reduktions-Schachtofen
mittels eines Reduktionsgases reduziert werden, wobei die erhaltenen reduzierten Eisenpartikel
in einem Einschmelzvergaser unter Zuführung von Kohle und sauerstoffhältigem Gas bei
gleichzeitiger Bildung des Reduktionsgases eingeschmolzen werden, das Reduktionsgas der
Reduktionszone des Reduktions-Schachtofens zugeführt und nach Durchtritt durch diesen als
Topgas abgezogen wird, sowie eine Anlage zur Durchführung des Verfahrens. Auf DE 33 24 064 C2
wird verwiesen.
Ein Verfahren dieser Art ist ferner aus der EP 0 010 627 B1 bekannt. Bei diesem wird
in der Einschmelzvergasungszone aus stückigen Kohlenstoffträgern durch Einblasen von
sauerstoffhältigem Gas ein Fließbett gebildet, in welchem die in der Direktreduktionszone
gebildeten und der Einschmelzvergasungszone von oben zugeführten Eisenschwammpartikel
abgebremst und geschmolzen werden. In der Direktreduktionszone fällt eine große Menge an
Topgas an, welches einen erheblichen Gehalt an Kohlenmonoxid und Wasserstoff aufweist.
Das bei diesem Verfahren entstehende Topgas besteht zum Großteil aus H2 und CO2, weist
jedoch auch noch einen beträchtlichen Anteil an CO auf. Kann dieses Topgas wirtschaftlich
genutzt werden, liegen die Erzeugungskosten für Roheisen bzw. Stahlvorprodukte sehr
niedrig.
Aus der DE 40 37 977 A1 ist es bekannt, zur Erhöhung der Roheisenerzeugungskapazität
dieses Topgas nach einer Aufbereitung einem weiteren separaten Reduktionsschacht zur
Herstellung von weiterem Eisenschwamm zuzuleiten. Der für die weitem Verwendung des
Topgases hierbei störende CO2-Anteil wird mittels physikalischer Adsorptionsanlagen
(Druckwechseladsorption) quantitativ aus dem Gas entfernt. Es entsteht somit ein kaltes CO-
und H2-reiches Gas, welches nun wieder reduktionsaktiv ist und problemlos in einem weiteren
Reduktionsschacht verwendet werden kann.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, die Roheisenerzeugungskapazität eines Hüttenwerkes
durch Einsatz eines Hochofens zusätzlich zu dem eingangs beschriebenen Erzeugungsverfahren
zu erhöhen. Hierbei soll das in der Direktreduktionszone anfallende Topgas wirtschaftlich für
den Hochofen derart genutzt werden können, daß es zu einer Leistungssteigerung und/oder zur
Senkung des Koksverbrauches im Hochofen kommt.
Hierbei stellt sich jedoch das Problem, daß nach der Entfernung des für die Verwendung in
einem Hochofen störenden CO2-Anteiles des Topgases das Topgas nur eine relativ niedrige
Temperatur aufweist, für eine wirt
schaftlich und technisch sinnvolle Verwendung im
Hochofen jedoch eine Temperatur mindestens von etwa
800°C aufweisen sollte. Es ist daher erforderlich, das
vom CO2 gereinigte Topgas zusätzlich zu erwärmen.
Führt man eine solche Erwärmung in einem Wärmetau
scher durch, zerfällt der CO-Anteil des Topgases ent
sprechend dem Boudouard-Gleichgewicht in elementa
ren Kohlenstoff (Ruß) und CO2.
Die Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, diese
Schwierigkeiten zu vermeiden und ein Verfahren zur
Herstellung von Roheisen oder flüssigen Stahlvorpro
dukten der eingangs beschriebenen Art unter Ausnut
zung des hohen Reduktionspotentials des dabei entste
henden Topgases mit einem in einem Hochofen durch
geführten Reduktions- und Einschmelzverfahren zu
kombinieren.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
- - daß ein Teil der eisenerzhältigen Einsatzstoffe in einem Hochofen reduziert und eingeschmolzen wird,
- - daß dem aus dem Reduktions-Schachtofen aus tretenden Topgas CO2 entzogen wird,
- - daß das weitgehend CO2-freie Topgas mit hei ßem Stickstoff oder mit heißem stickstoff- und ar gonhältigem Gas vermischt und damit auf über 800°C erwärmt wird, wobei das Mischen in einer sehr kurzen Zeitspanne unter Vermeidung einer Umsetzung des CO-Gases durchgeführt wird, und
- - daß das erwärmte Topgas in den Hochofen als Reduktionsgas eingeleitet wird.
Durch das Vermischen des gereinigten Topgases mit
heißem Stickstoff oder mit heißem stickstoff- und ar
gonhältigem Gas gelingt es, eine schnelle Aufheizung
des Topgases unter einer Umgehung der Zersetzung
des CO-Anteiles des Topgases durchzuführen, da das
ungünstige Boudouard-Gleichgewicht extrem schnell
durchlaufen werden kann.
Für eine besonders effiziente Erhitzung des gerei
nigten Topgases ist es vorteilhaft, wenn das von CO2
befreite Topgas vor seiner Aufheizung mit Hilfe des
Stickstoffes oder des stickstoff- und argonhältigen Ga
ses rekuperativ oder regenerativ auf einen Temperatur
bereich zwischen 400 und 500°C vorerwärmt wird.
Ein bis zu etwa 450°C bereits vorerhitztes gereinigtes
Topgas läßt sich dann durch Mischen mit dem heißen
Stickstoff oder mit dem heißen stickstoff- und argonhäl
tigen Gas in noch kürzerer Zeit auf eine Temperatur
von über 800°C erwärmen, so daß das ungünstige Bou
douard-Gleichgewicht noch schneller durchlaufen wer
den kann.
Zweckmäßig wird Stickstoff oder stickstoff- und ar
gonhältiges Gas zugemischt, der bzw. das eine Tempe
ratur von etwa 1000°C aufweist, wobei der Stickstoff
oder das stickstoff- und argonhältige Gas vorteilhaft
rekuperativ oder regenerativ aufgeheizt wird.
Besonders kostengünstig läßt sich das erfindungsge
mäße Verfahren verwirklichen, wenn der Stickstoff von
einer Sauerstofferzeugungsanlage abgeleitet wird, die
für die Herstellung des in den Einschmelzvergaser ein
geleiteten sauerstoffhältigen Gases herangezogen wird.
Eine Anlage zur Durchführung des erfindungsgemä
ßen Verfahrens
- - mit einem Reduktions-Schachtofen für stückiges Eisenerz, der eine Zuleitung für ein Reduktionsgas, eine Leitung für das in ihm gebildete Reduktions produkt sowie eine Topgas-Ableitung aufweist, und
- - mit einem Einschmelzvergaser, in den eine das Reduktionsprodukt aus dem Reduktions-Schacht ofen zuführende Leitung mündet und der Zuleitun gen für sauerstoffhältige Gase und Kohlenstoffträ ger sowie eine in den Reduktions-Schachtofen mündende Zuleitung für gebildetes Reduktionsgas sowie Abstiche für Roheisen und Schlacke auf weist,
ist dadurch gekennzeichnet, daß die Topgas-Ableitung
in eine CO2
-Entfernungseinrichtung mündet, von der
eine weitgehend CO2
-freies Topgas zu einer Mischeinrichtung
führende Leitung ausgeht, wobei in die Misch
einrichtung eine ein heißes Stickstoffgas oder ein heißes
stickstoff- und argonhältiges Gas zuführende Leitung
mündet und von der Mischeinrichtung eine das heiße
Mischgas einem Hochofen zuführende Leitung ausgeht.
Vorzugsweise mündet die das heiße Mischgas dem
Hochofen zuführende Leitung in die Heißwindringlei
tung des Hochofens ein, so daß für den Hochofen keine
Umbauten erforderlich sind.
Zweckmäßig ist zwischen der CO2-Entfernungsein
richtung und der Mischeinrichtung eine Vorwärmein
richtung, wie ein Rekuperator oder Regenerator, vorge
sehen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform geht die
das Stickstoffgas zur Mischeinrichtung zuführende Lei
tung von einer Sauerstofferzeugungsanlage aus, deren
Sauerstoff-Leitung in den Einschmelzvergaser mündet.
Vorteilhaft ist der Mischeinrichtung eine Heizeinrich
tung für den Stickstoff oder das stickstoff- und argon
hältige Gas, wie ein Rekuperator oder Regenerator,
vorgeordnet.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausfüh
rungsbeispieles, das in der Zeichnung in schematischer
Darstellung dargestellt ist, näher erläutert.
Mit 1 ist eine als Reduktions-Schachtofen ausgebilde
te Direktreduktionseinrichtung bezeichnet, in deren Di
rekt-Reduktionszone 2 von oben über eine Zuleitung 3
stückige eisenoxidhältige Einsatzstoffe 4, gegebenen
falls zusammen mit über eine Zuleitung 5 eingebrachten
ungebrannten Zuschlägen, chargiert werden. Der
Schachtofen 1 steht mit einem Einschmelzvergaser 6 in
Verbindung, in dem aus Kohlenstoffträgern und sauer
stoffhältigem Gas ein Reduktionsgas erzeugt wird, wel
ches über eine Zuleitung 7 dem Schachtofen 1 zugeführt
wird, wobei in der Zuleitung 7 eine Gasreinigungs- und
eine Gaskühlungseinrichtung 8 vorgesehen sind.
Der Einschmelzvergaser 6 weist eine Zuführung 9 für
feste, stückige Kohlenstoffträger, Zuleitungen 10, 11 für
sauerstoffhältige Gase und Zuleitungen 12, 13 für bei
Raumtemperatur flüssige oder gasförmige Kohlenstoff
träger, wie Kohlenwasserstoffe, sowie für gebrannte
Zuschläge auf. In dem Einschmelzvergaser 6 sammelt
sich unterhalb der Einschmelzvergasungszone 15
schmelzflüssiges Roheisen 16 und schmelzflüssige
Schlacke 17, die über je einen eigenen Abstich 18, 19
getrennt abgestochen werden.
Das im Schachtofen 1 in der Direktreduktionszone 2
zu Eisenschwamm reduzierte stückige Erz wird zusam
men mit den in der Direktreduktionszone 2 gebrannten
Zuschlägen über den Schachtofen 1 mit dem Ein
schmelzvergaser 6 verbindende Leitungen 20 zugeführt,
beispielsweise mittels nicht dargestellter Austrags
schnecken.
Am oberen Teil des Schachtofens 1 schließt eine Top
gas-Ableitung 21 für das sich in der Direktreduktionszo
ne 2 bildende Topgas an. Dieses Topgas, das eine Tem
peratur von etwa 300°C aufweist, wird über eine Gas
reinigungseinrichtung 22 einem CO2-Wäscher 23 zuge
leitet, bei dessen Eintritt es eine Temperatur von etwa
50°C aufweist. Die chemische Zusammensetzung des
Topgases lautet wie folgt:
35% CO2
40% CO
20% H2
5% N2 u. a.
35% CO2
40% CO
20% H2
5% N2 u. a.
Nach Austritt aus dem CO2-Wäscher weist das im
wesentlichen CO2-freie Topgas folgende chemische Zu
sammensetzung auf:
60% CO
30% H2
3% CO2
7% N2 u. a.
60% CO
30% H2
3% CO2
7% N2 u. a.
Es wird sodann mit einer Temperatur von 50°C einem
Rekuperator oder einem Regenerator 24 zugeführt, in
dem es auf eine Temperatur von etwa 450°C aufge
wärmt wird. Danach gelangt das gereinigte und im we
sentlichen CO2-freie Topgas in eine Mischeinrichtung
25 mit einer Mischkammer 26, in der es mit heißem
Stickstoff (oder mit heißem stickstoff- und argonhälti
gem Gas) in einer sehr kurzen Zeitspanne gemischt und
auf 850 bis 950°C aufgeheizt wird. Der Stickstoff wird
als Nebenprodukt aus einer Sauerstofferzeugungsanla
ge 27 gewonnen, die für die Herstellung des in den Ein
schmelzvergaser 6 eingeleiteten sauerstoffhältigen Ga
ses dient. Der Stickstoff, der über die Leitung 28 der
Mischeinrichtung 25 zugeführt wird, wird vor Einleiten
in die Mischkammer 26 in einem Rekuperator oder Re
generator 29 auf etwa 1000°C erwärmt.
Das mit heißem Stickstoff in der Mischkammer 26
gemischte Topgas weist folgende chemische Zusam
mensetzung auf:
30% CO
1,5% CO2
15% H2
53,5% N2.
30% CO
1,5% CO2
15% H2
53,5% N2.
Das in der Mischkammer 26 aufgeheizte und von CO2
im wesentlichen befreite Topgas wird über eine Leitung
30 einer Heißwindringleitung 31 eines Hochofens 32
zugeführt. Dem Hochofen, der von beliebiger her
kömmlicher Bauart sein kann, werden über eine Zulei
tung 33 von oben Erz 4 samt Zuschlägen zugeleitet.
Schmelzflüssiges Roheisen 16 und schmelzflüssige
Schlacke 17 werden in üblicher Weise über eigene Ab
stiche 34, 35 abgestochen. Heißwind kann über die
Heißwindzuleitung 36 zugeführt werden.
Erfindungsgemäß ergehen sich folgende Vorteile:
- - Besonders effiziente Erweiterung der Roheisen herstellungskapazität bei bereits vorhandenem Hochofen durch das Direktreduktionsverfahren.
- - Wirtschaftliche Verwertung des bei dem Direk treduktionsverfahren anfallenden Topgases zur zu sätzlichen Herstellung von Roheisen in vorhande nen Hochöfen.
- - Einsparung von Koks im Hochofen, da ein Teil der Vorreduktion (indirekte Reduktion) des Erzes mittels des eingedüsten gereinigten Topgases erfol gen kann.
- - Leistungssteigerung des Hochofens durch Erhö hung der Metallisierung des Möllers und damit Verbesserung des Wärmehaushaltes im Rast- und Herdbereich des Hochofens.
Claims (10)
1. Verfahren zur Herstellung von Roheisen oder
flüssigen Stahlvorprodukten aus eisenerzhältigen
Einsatzstoffen (4), die in einem Reduktions-
Schachtofen (1) mittels eines Reduktionsgases re
duziert werden, wobei die erhaltenen reduzierten
Eisenpartikel in einem Einschmelzvergaser (6) un
ter Zuführung von Kohle und sauerstoffhältigem
Gas bei gleichzeitiger Bildung des Reduktionsgases
eingeschmolzen werden, das Reduktionsgas der
Reduktionszone (2) des Reduktions-Schachtofens
(1) zugeführt und nach Durchtritt durch diesen als
Topgas abgezogen wird, dadurch gekennzeichnet,
- - daß ein Teil der eisenerzhältigen Einsatz stoffe in einem Hochofen (32) reduziert und eingeschmolzen wird,
- - daß dem aus dem Reduktions-Schachtofen (1) austretenden Topgas CO2 entzogen wird,
- - daß das weitgehend CO2-freie Topgas mit heißem Stickstoff oder mit heißem stickstoff- und argonhältigem Gas vermischt und damit auf über 800°C erwärmt wird, wobei das Mi schen in einer sehr kurzen Zeitspanne unter Vermeidung einer Umsetzung des CO-Gases durchgeführt wird, und
- - daß das erwärmte Topgas in den Hochofen (32) als Reduktionsgas eingeleitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das von CO2 befreite Topgas vor sei
ner Aufheizung mit Hilfe des Stickstoffes oder des
heißen stickstoff- und argonhältigen Gases rekupe
rativ oder regenerativ auf einen Temperaturbe
reich zwischen 400 und 500°C vorerwärmt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß Stickstoff oder stickstoff- und
argonhältiges Gas zugemischt wird, der bzw. das
eine Temperatur von etwa 1000°C aufweist.
4. Verfahren nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stickstoff oder das stickstoff- und argonhältige Gas
rekuperativ oder regenerativ aufgeheizt wird.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Stickstoff von einer Sauerstofferzeugungsanlage
(27) abgeleitet wird, die für die Herstellung des in
den Einschmelzvergaser (6) eingeleiteten sauer
stoffhältigen Gases herangezogen wird.
6. Anlage zur Durchführung des Verfahrens nach
einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
- - mit einem Reduktions-Schachtofen (1) für stückiges Eisenerz (4), der eine Zuleitung (7) für ein Reduktionsgas, eine Leitung (20) für das in ihm gebildete Reduktionsprodukt sowie ei ne Topgas-Ableitung (21) aufweist, und
- - mit einem Einschmelzvergaser (6), in den eine das Reduktionsprodukt aus dem Reduk tions-Schachtofen (1) zuführende Leitung (20) mündet und der Zuleitungen (9 bis 13) für sau erstoffhältige Gase und Kohlenstoffträger so wie eine in den Reduktions-Schachtofen (1) mündende Zuleitung (7) für gebildetes Reduk tionsgas sowie Abstiche (18, 19) für Roheisen (16) und Schlacke (17) aufweist,
7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß die das heiße Mischgas dem Hochofen (32)
zuführende Leitung (30) in die Heißwindringleitung
(31) des Hochofens (32) einmündet.
8. Anlage nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen der CO2-Entfernungsein
richtung (23) und der Mischeinrichtung (25) eine
Vorwärmeinrichtung (24), wie ein Rekuperator
oder Regenerator, vorgesehen ist.
9. Anlage nach einem oder mehreren der Ansprü
che 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die das
Stickstoffgas zur Mischeinrichtung (25) zuführende
Leitung (28) von einer Sauerstofferzeugungsanlage
(27) ausgeht, deren Sauerstoff-Leitung (10, 11) in
den Einschmelzvergaser (15) mündet.
10. Anlage nach einem oder mehreren der Ansprü
che 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Misch
einrichtung (25) eine Heizeinrichtung (29) für den
Stickstoff oder das stickstoff- und argonhältige
Gas, wie ein Rekuperator oder Regenerator, vor
geordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
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| AT0132093A AT404254B (de) | 1993-07-05 | 1993-07-05 | Verfahren und anlage zur herstellung von roheisen oder flüssigen stahlvorprodukten aus eisenerzhältigen einsatzstoffen |
Publications (2)
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| DE4421673A1 DE4421673A1 (de) | 1995-01-12 |
| DE4421673C2 true DE4421673C2 (de) | 2002-11-21 |
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1993
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1994
- 1994-06-23 DE DE4421673A patent/DE4421673C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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Legal Events
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: MICHAELIS, EDUARD, DR., SEEWALCHEN, AT |
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| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |