DE4401034A1 - Deckelanordnung für Elektrolytkondensatoren - Google Patents

Deckelanordnung für Elektrolytkondensatoren

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Description

Die Erfindung betrifft eine Deckelanordnung für den druckdichten Abschluß eines Kondensatorbechers für Elektrolytkondensatoren mit einem mindestens einen Durchbruch aufweisenden Deckelteil, mit mindestens ei­ nem in den Durchbruch des Deckelteils einsetzbaren, mit einem Außenanschluß über die Deckelaußenfläche und mit einem Innenanschluß über die Deckelinnenfläche überste­ henden und einem zwischen Außenanschluß und Innenan­ schluß befindlichen Schaft den Durchbruch gasdicht und verdrehsicher durchdringenden metallischen Anschlußele­ ment und/oder mit einem in den Durchbruch des Deckel­ teils gasdicht einsetzbaren Ventilelement.
Bei Kondensatordeckeln dieser Art sind meist zwei, den Deckel durchdringende Anschlußelemente für den elektri­ schen Anschluß an die Elektroden des im Kondensatorbe­ cher befindlichen Kondensatorwickels vorgesehen. Die Anschlußelemente werden üblicherweise von innen nach außen durch die Deckeldurchbrüche hindurchgesteckt und form- und kraftschlüssig am Deckelteil verankert. Auf­ grund der unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffizien­ ten von Metall und Kunststoff und der häufig ungenügen­ den Verdrehsicherung der Anschlußelemente im Durchbruch besteht die Gefahr einer Lockerung der Anschlußelemente und von Undichtheiten im Durchbruchbereich. Um das meist aus elastomerem Material bestehende Ventilelement unterzubringen, ist im Deckelteil zusätzlich ein Durch­ bruch vorzusehen, der zur Gewährleistung einer ausrei­ chenden Gasdichtheit eine glatte Wandfläche aufweisen muß. Um die Gasdichtheit zu gewährleisten, wurden die Deckelteile bisher meist als relativ aufwendig gestal­ tete Kunststofformstücke hergestellt. Die bekannten Deckelteile dieser Art lassen jedoch bezüglich der ther­ mischen Belastbarkeit sowohl in mechanischer als auch in chemischer Hinsicht zu wünschen übrig. Weiter ist es bei Elektrolytkondensatoren an sich bekannt, Deckeltei­ le aus kaschiertem Hartpapiermaterial zu verwenden. Diese Deckel zeichnen sich durch eine relativ hohe Tem­ peraturbeständigkeit aus. Die Anschlußelemente waren dort in den Durchbrüchen nach Art einfacher Nietverbin­ dungen angeordnet. Eine Verdrehsicherung konnte damit jedoch nicht gewährleistet werden. Außerdem konnten in diesen Deckelteilen keine Ventilelemente untergebracht werden.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe zu­ grunde, eine Deckelanordnung der eingangs angegebenen Art zu entwickeln, die trotz einfachem Aufbau des Deckel­ teils eine verdrehsichere und gasdichte Anbringung von Anschlußelementen und Ventilelementen ermöglicht und sowohl in mechanischer als auch in chemischer Hinsicht eine hohe Belastbarkeit und Beständigkeit aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird die in den Patentansprü­ chen 1 und 3 angegebenen Merkmalskombinationen vorge­ schlagen. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbil­ dungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
Die erfindungsgemäße Lösung geht von dem Gedanken aus, daß durch ein Deckelteil mit Hartpapierkern unter Ver­ wendung geeigneter An- oder Aufbauten oder durch ein elastomeres Deckelteil ein druckdichter Becherabschluß gebildet werden kann, der hohen Anforderungen hinsicht­ lich mechanischer und chemischer Beständigkeit, Ver­ drehsicherung der Anschlußelemente und Plazierung eines Ventilelements gerecht wird. Um dies zu erreichen, wird gemäß einer ersten Erfindungsvariante vorgeschlagen, daß das Deckelteil einen außenseitig mit einer gummi­ elastisch nachgiebigen Dichtungsschicht und innenseitig mit einer chemisch resistenten Materialschicht kaschier­ ten Hartpapierkern aufweist, daß innenseitig ein mit mindestens einem mit dem Durchbruch des Deckelteils fluchtenden Durchbruch versehenes gummielastisches Form­ stück angeordnet ist und daß das Anschlußelement und/ oder das Ventilelement mit einem außenseitigen und ei­ nem innenseitigen umlaufenden Bund zwischen der Dich­ tungsschicht und dem Formstück axial kraftschlüssig un­ ter gasdichter Abdichtung des Durchbruchs eingepreßt ist. Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfin­ dung liegen das Deckelteil und das Formstück flächig gegeneinander an und weisen mehrere miteinander fluch­ tende Durchbrüche für Anschluß und/oder Ventilelemente auf.
Eine zweite Erfindungsvariante sieht vor, daß das Deckelteil aus einem elastomeren Material besteht und daß das Anschlußelement und/oder das Ventilelement mit einem außenseitig und einem innenseitig umlaufenden Bund zwischen den elastisch nachgiebigen Deckelaußen- und -innenflächen axial kraftschlüssig eingepreßt ist.
Zur Verbesserung der Verdrehsicherung kann der Schaft des Anschlußelements eine sich zumindest über einen Teil seiner Länge erstreckende Umfangsverzahnung und der Durchbruch des Deckelteils und/oder des Formstücks eine mit einer zur Umfangsverzahnung des Schafts kom­ plementäre Innenverzahnung aufweisen. Eine besonders gute verdrehsichere Einbindung wird erzielt, wenn die Umfangsverzahnung des Schafts und die Innenverzahnung der Durchbruchwand je nach Schaftdurchmesser 10 bis 36, vorzugsweise 20 bis 30 über den Umfang verteilt ange­ ordnete wellenförmige Zähne aufweisen.
Zur kraftschlüssigen Einspannung des Anschlußelements am Deckelteil ist es besonders vorteilhaft, wenn der Schaft auf der Seite des Innenanschlusses unter Bildung des innenseitigen Bundes vorzugsweise durch Abschälen von Schaftmaterial radial aufgespreizt und unter Anzie­ hen des außenseitigen Bundes gegen die außenseitige Dichtungsschicht oder die elastisch nachgiebige Deckel­ außenfläche axial gegen das Formstück bzw. gegen die elastisch nachgiebige Deckelinnenfläche angepreßt ist.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß das Ventilelement einen metallischen Ventilträger mit einem den Durchbruch des Deckelteils durchdringenden, mit dem außenseitigen und dem innen­ seitigen Bund versehenen Hülsenteil sowie ein in das Hülsenteil gasdicht eingesetztes elastomeres Ventilor­ gan aufweist. Das vorzugsweise als Fließpreßteil aus Aluminium ausgebildete Hülsenteil kann mit einer aus­ reichend glatten Innenfläche hergestellt werden, die ein gasdichtes Anliegen des in das Hülsenteil eingera­ steten Ventilorgans gewährleistet. Dies wäre nicht der Fall, wenn das Ventilorgan unmittelbar in den Durch­ bruch des Deckelteils eingesetzt würde, da in das Hart­ papiermaterial des Deckelteils keine hinreichend glatte Bohrung eingebracht werden kann. Andererseits läßt sich eine ausreichende Abdichtung des Ventilträgers im Durch­ bruch des Deckelteils dadurch erreichen, daß das Hül­ senteil nach Art eines Hohlniets mit seinem innenseiti­ gen Bund gegen das gummielastische Formstück und mit seinem den außenseitigen Bund bildenden umgebördelten Außenrand gegen die elastomere Dichtungsschicht des Deckelteils angepreßt wird. Um sicherzustellen, daß das Ventilorgan stets mit dem Gasraum des Kondensatorbe­ chers kommuniziert und nicht durch Einbauten, wie den Kondensatorwickel, gegen Gaszutritt verschlossen wird, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, daß am Hülsen­ teil innenseitig ein Ring- oder Zentrieransatz über­ steht, dem eine Abstandshaltefunktion zukommt. Der Zen­ trieransatz, der mittig über das Deckelteil übersteht, ist so zu bemessen, daß er in die zentrale Wickelöff­ nung einführbar und an deren Außenrand abstützbar ist.
Das gleiche Ergebnis kann dadurch erzielt werden, daß das Formstück auf seiner dem Deckelteil abgewandten Seite nach innen überstehende Abstandsrippen und/oder einen nach innen überstehenden Zentrieransatz aufweist. Die sich an der Stirnkante des Kondensatorwickels ab­ stützenden Abstandsrippen sind dabei zweckmäßig im Win­ kelabstand voneinander angeordnet und im wesentlichen radial ausgerichtet. Der Zentrieransatz ist zentral am Formstück anzuordnen, um in die Wickelöffnung einge­ führt werden zu können.
Die chemisch resistente Materialschicht auf der Innen­ fläche des Deckelteils besteht zweckmäßig aus Polyfluor­ tetraethylen. Da auch das Formstück mit dem Kondensa­ tor-Elektrolyten in Kontakt kommt, sollte auch dieses aus einem chemisch resistenten, jedoch elastomeren Werk­ stoff bestehen, beispielsweise aus Hartgummi oder Sili­ konkautschuk oder aus einem elastomeren Kunststoff. Grundsätzlich ist es möglich, daß das Formstück als chemisch resistente Materialschicht auf den Hartpapier­ kern innenseitig aufkaschiert ist. Die komplizierte geometrische Form macht es zweckmäßig, das Formstück als Ein- oder Mehrkomponenten-Spritzgußteil herzustel­ len.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der in der Zeich­ nung in schematischer Weise dargestellten Ausführungs­ beispiele näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1a und b eine Rückseitenansicht und eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Kondensator­ deckels mit zwei metallischen Anschlußelemen­ ten, einem Ventilelement und einem innenseiti­ gen elastomeren Formstück;
Fig. 2a und b eine Rückseitenansicht eines abgewandel­ ten Kondensatordeckels sowie einen Schnitt ent­ lang der Schnittlinie II-II der Fig. 2a;
Fig. 3a und b eine Rückseitenansicht eines abgewandel­ ten Kondensatordeckels sowie einen Schnitt ent­ lang der Schnittlinie III-III der Fig. 3a;
Fig. 4a und b eine ausschnittsweise Rückseitenansicht eines weiteren abgewandelten Kondensatordeckels und einen Schnitt entlang der Schnittlinie IV-IV der Fig. 4a;
Fig. 5a und b eine ausschnittsweise Rückseitenansicht eines gegenüber Fig. 4a und b abgewandelten Kondensatordeckels und einen Schnitt entlang der Schnittlinie V-V der Fig. 5a.
Die in der Zeichnung dargestellten Kondensatordeckel 10 sind für den druckdichten Abschluß eines nicht darge­ stellten Kondensatorbechers für Elektrolytkondensatoren bestimmt. Sie bestehen im wesentlichen aus einem Deckel­ teil 12, mindestens einem gegen die Innenfläche 14 des Deckelteils 12 flächig anliegenden Formstück 16, zwei in Durchbrüche 18, 20 des Deckelteils 12 und des Form­ stücks 16 von außen her eingesteckten und dort form- und kraftschlüssig verankerten Anschlußelementen 22 und einem in einen Durchbruch 24, 26 des Deckelteils 12 und des Formstücks 16 von innen her eingesteckten und dort form- und kraftschlüssig verankerten Ventilelement 28.
Das Deckelteil 12 weist einen Hartpapierkern 30 auf, der außenseitig mit einer Dichtungsschicht 32 aus ela­ stomerem Material und an der Innenfläche 14 mit einer chemisch resistenten dünnen Materialschicht 34 aus Po­ lyfluortetraethylen kaschiert ist. Das Deckelteil 12 ist aus einem als Halbzeug vorgefertigten Plattenmate­ rial ausgestanzt. Beim oder nach dem Ausstanzvorgang werden die Durchbrüche 18, 24 ausgestanzt oder gebohrt, wobei die Durchbrüche 18 mit einer welligen Innenver­ zahnung 36 versehen werden, während der Durchbruch 24 einen zylindrischen Durchgang bildet.
Die im Fließpreßverfahren hergestellten Anschlußelemen­ te 22 weisen einen über die Außenfläche 38 des Deckel­ teils überstehenden Außenanschluß 40, einen über die Innenfläche 14 überstehenden Innenanschluß 42 und einen den Außenanschluß 40 und den Innenanschluß 42 miteinan­ der verbindenden, den betreffenden Durchbruch 18 durch­ dringenden Schaft 44 auf. Der Schaft 44 weist eine zur Innenverzahnung 36 des Durchbruchs 18 komplementäre wellige oder keilförmige Umfangsverzahnung 46 mit 10 bis 36 Zähnen auf, die im Eingriff mit der Innenverzah­ nung 36 eine Verdrehsicherung für das Anschlußelement 22 bildet. Wie aus Fig. 4b zu ersehen ist, werden die Anschlußelemente 22 von der Deckelaußenseite 38 her in die Durchbrüche 18, 24 eingesteckt, bis ihr Bund 48 mit seiner Innenschulter 50 gegen die Dichtungsschicht 32 im Randbereich des Durchbruchs 18 anschlägt. Sodann wird mit einem geeigneten ringförmigen und im Quer­ schnitt keilförmigen Schäl- und Prägewerkzeug Material vom Schaft 44 von der Deckelinnenseite her abgeschält und unter Bildung eines Ringflanschs 52 gegen die In­ nenfläche des elastomeren Formstücks 16 im Randbereich des Durchbruchs 24 gepreßt. Dabei wird das Anschlußele­ ment 22 mit seiner Innenschulter 50 in Richtung Außen­ fläche 38 gezogen und gegen die elastomere Dichtungs­ schicht 32 gepreßt. Die Anschlußelemente 22 sind an ih­ ren Außenanschlüssen 40 mit einem axialen Innengewinde 54 für den mechanischen oder galvanischen Anschluß ei­ nes externen Stromleiters versehen. Der Innenanschluß 42 weist eine Kontaktfläche 56 oder mindestens einen nicht dargestellten Kontaktstift für den Anschluß der Kontaktfahnen eines nicht dargestellten Kondensator­ wickels auf.
Das Ventilelement besteht aus einem vorzugsweise im Fließpreßverfahren hergestellten metallischen Ventilträ­ ger 58 zweckmäßig aus Aluminium, und einem in das Hül­ senteil 60 des Ventilträgers 58 gasdicht eingesetzten und dort mit seinem Rastkopf 62 am Ventilträger 58 formschlüssig verankerten Ventilorgan 64. Die über den Hohlraum 66 mit dem Inneren des nicht gezeigten Konden­ satorbechers kommunizierende Ventilmembran 68 ist so bemessen, daß sie bei Überschreiten eines vorgegebenen Überdrucks im Kondensatorbecher reißt und dadurch einen Druckausgleich mit dem Außenraum herstellt. Der Ventil­ träger 58 wird vom Deckel inneren her mit seinem Hülsen­ teil 60 durch die Durchbrüche 26, 20 bis zum Anschlag seiner Ringschulter 70 gegen das Formstück 16 im Be­ reich des Durchbruchrandes 26 hindurchgesteckt und mit seinem nach außen überstehenden Rand 72 durch Umbördeln gegen die Dichtungsschicht 32 gasdicht angepreßt. An­ schließend wird das Ventilorgan 64 von außen her in das Hülsenteil 60 eingesteckt und dort eingerastet. Bei den in Fig. 1 und 2 gezeigten -Ausführungsbeispielen sind die Durchbrüche 20, 26 für das Ventilelement 28 exzen­ trisch am Deckelteil 12 angeordnet. Der Ventilträger 58 weist dort einen auf der Innenseite des Hülsenteils 60 überstehenden kurzen ringförmigen Ansatz 74 auf, der dafür sorgt, daß der Kondensatorwickel nicht gegen das nach innen überstehende elastomere Ventilorgan andrücken und dieses verschließen kann.
Bei den in Fig. 3a und b sowie 4a und b gezeigten Aus­ führungsbeispielen sind die Durchbrüche 20,26 für das Ventilelement 28 zentral angeordnet. Diese Anordnung ist bei größeren Kondensatordeckeln mit ausreichendem Abstand zwischen den Anschlußelementen 22 möglich. Der Ventilträger 58 weist in diesem Fall einen zapfenartig nach innen überstehenden Zentrieransatz 76 auf, der in eine zentrale Öffnung des Kondensatorwickels einführbar und mit seinen schrägen Flanken in deren Randbereich zentrierend abstützbar ist.
Bei dem in Fig. 4a und b gezeigten Ausführungsbeispiel ist das Formstück 16 als mit den Durchbrüchen 20,26 versehene Flachscheibe ausgebildet, die aus einer ent­ sprechenden Halbzeugfolie ausgestanzt werden kann. Grundsätzlich können statt der Flachscheibe auch ein­ zelne Dichtungsringe als Formstücke verwendet werden.
Bei der Ausführungsvariante nach Fig. 5a und b ist das Deckelteil 16 aus einem durchgehenden elastomeren und zugleich chemisch resistenten Material hergestellt, so daß es der zusätzlichen Verwendung eines elastomeren Formstücks nicht bedarf. Zusätzlich kann auf der Innen­ seite des Deckelteils ein in der Zeichnung nicht gezeig­ tes, gegebenenfalls gitterartiges Formstück aus einem steifen Material vorgesehen werden, dem eine Abstands­ haltefunktion im Sinne der Abstandsrippen 18 in Fig. 3a und b zukommt.
Bei den übrigen Ausführungsbeispielen ist das Formstück 16 als Spritzgußteil ausgebildet, das einen die Durch­ brüche 20, 26 aufweisenden dünnwandigen Bereich 78 und mehrere im Winkelabstand voneinander angeordnete, aus dem Bereich 78 überstehende, im wesentlichen radial ausgerichtete Rippen 80 aufweist. Die Rippen 80 stützen sich auf der benachbarten Stirnfläche des Kondensator­ wickels ab und bilden damit einen elastisch nachgiebi­ gen Abstandshalter. Zusätzlich ist bei den in Fig. 1a, b und 2a, b gezeigten Ausführungsbeispielen am Form­ stück 16 ein zentraler Zentrieransatz 82 angeformt, der im zusammengebauten Zustand in die zentrale Wickelöff­ nung des Kondensatorwickels eingreift und sich dort mit seinen schrägen Außenkanten 84 zentrierend abstützt.
Zusammenfassend ist folgendes festzustellen: Die Erfin­ dung bezieht sich auf eine Deckelanordnung, die für ei­ nen druckdichten Abschluß eines Kondensatorbechers für Elektrolytkondensatoren bestimmt ist. Die Deckelanord­ nung enthält ein Deckelteil 12 mit mindestens einem Durchbruch 18, 20, mindestens ein in den Durchbruch 18 des Deckelteils 12 einsetzbares Anschlußelement 22 und ein in einen weiteren Durchbruch 20 des Deckelteils 12 gasdicht einsetzbares Ventilelement 28. Zur Herstellung einer einfach aufgebauten und daher preiswert herstell­ baren, temperaturfesten und chemisch resistenten Deckel­ anordnung weist das Deckelteil 12 einen außenseitig mit einer gummielastisch nachgiebigen Dichtungsschicht 32 und innenseitig mit einer chemisch resistenten Material­ schicht 34 kaschierten Hartpapierkern 30 auf. Auf der Innenseite des Deckelteils ist ein gummielastisches Formstück angeordnet, das mindestens einen mit dem Durch­ bruch 18, 20 des Deckelteils 12 fluchtenden Durchbruch 24, 26 aufweist. Das Anschlußelement 22 und das Ventil­ element 28 sind mit einem außenseitigen und einem in­ nenseitigen umlaufenden Bund zwischen der außenseitigen Dichtungsschicht 32 und dem innenseitigen Formstück 16 axial kraftschlüssig eingepreßt.

Claims (17)

1. Deckelanordnung für den druckdichten Abschluß eines Kondensatorbechers für Elektrolytkondensatoren mit einem mindestens einen Durchbruch (18,20) aufwei­ senden Deckelteil (12), mit mindestens einem in den Durchbruch (18, 20) des Deckelteils (12) einsetzba­ ren, mit einem Außenanschluß (40) über die Deckel­ außenfläche (38) und mit einem Innenanschluß (42) über die Deckelinnenfläche (14) überstehenden und einem zwischen Außenanschluß (40) und Innenanschluß (42) befindlichen Schaft (44) den Durchbruch (18, 20) gasdicht und verdrehsicher durchdringenden me­ tallischen Anschlußelement (22) und/oder mit einem in den Durchbruch (20) des Deckelteils einsetzbaren Ventilelement (28), dadurch gekennzeichnet, daß das Deckelteil (12) einen außenseitig mit einer gummi­ elastisch nachgiebigen Dichtungsschicht (32) und innenseitig mit einer chemisch resistenten Material­ schicht (34) kaschierten Hartpapierkern (30) auf­ weist, daß innenseitig ein mindestens einen mit dem Durchbruch (18, 20) des Deckelteils fluchtenden Durchbruch (24, 26) aufweisendes elastomeres Form­ stück (16) angeordnet ist, und daß das Anschluß­ element (22) und/oder das Ventilelement (28) mit einem außenseitig und einem innenseitig umlaufenden Bund (48, 52; 70, 72) zwischen der außenseitigen Dich­ tungsschicht (32) und dem innenseitigen Formstück (16) axial kraftschlüssig eingepreßt ist.
2. Deckelanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Deckelteil (12) und das Formstück (16) flächig gegeneinander anliegen und mehrere miteinander fluchtende Durchbrüche (18, 20, 24, 26) für Anschluß- und/oder Ventilelemente (22, 28) auf­ weisen.
3. Deckelanordnung für den druckdichten Abschluß eines Kondensatorbechers für Elektrolytkondensatoren mit einem mindestens einen Durchbruch (18, 20) aufwei­ senden Deckelteil (12), mit mindestens einem in den Durchbruch (18, 20) des Deckelteils (12) einsetzba­ ren, mit einem Außenanschluß (40) über die Deckel­ außenfläche (38) und mit einem Innenanschluß (42) über die Deckelinnenfläche (14) überstehenden und einem zwischen Außenanschluß (40) und Innenanschluß (42) befindlichen Schaft (44) den Durchbruch (18, 20) gasdicht und verdrehsicher durchdringenden me­ tallischen Anschlußelement (22) und/oder mit einem in den Durchbruch (20) des Deckelteils einsetzbaren Ventilelement (28), dadurch gekennzeichnet, daß das Deckelteil (12) aus einem elastomeren Material be­ steht und daß das Anschlußelement (22) und/oder das Ventilelement (28) mit einem außenseitig und einem innenseitig umlaufenden Bund zwischen den elastisch nachgiebigen Deckelaußen- und -innenflächen axial kraftschlüssig eingepreßt ist.
4. Deckelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (44) des Anschlußelements (22) eine sich zumindest über ei­ nen Teil seiner Länge erstreckende wellige Umfangs­ verzahnung (46) und der Durchbruch (18, 24) des Deckelteils (12) und/oder des Formstücks (16) eine mit einer zur Umfangsverzahnung (46) des Schafts (44) komplementäre Innenverzahnung (36) aufweist.
5. Deckelanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Umfangsverzahnung (46) des Schafts (44) und die Innenverzahnung (36) der Durchbruch­ wand (18, 24) 10 bis 36, vorzugsweise 20 bis 30 über den Umfang verteilt angeordnete Zähne aufweisen.
6. Deckelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaft (44) auf der Seite des Innenanschlusses (42) unter Bildung des innenseitigen Bundes (52) vorzugsweise durch Abschä­ len von Schaftmaterial radial aufgespreizt und un­ ter Anziehen des außenseitigen Bundes (48) gegen die außenseitige Dichtungsschicht (32) oder die elastisch nachgiebige Deckelaußenfläche axial gegen das Formstück (16) bzw. die Deckelinnenfläche ange­ preßt ist.
7. Deckelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventilelement (28) einen metallischen Ventilträger (58) mit einem den Durchbruch (20, 26) des Deckelteils (12) und des Formstücks (16) durchdringenden, mit dem außensei­ tigen und dem innenseitigen Bund (70, 72) versehenen Hülsenteil (60) sowie ein in das Hülsenteil (60) gasdicht eingesetztes elastomeres Ventilorgan (64) aufweist.
8. Deckelanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Hülsenteil (60) nach Art eines Hohlniets mit seinem innenseitigen Bund (70) gegen das Formstück (16) und mit seinem den außenseitigen Bund bildenden umgebördelten Außenrand (72) gegen die Dichtungsschicht (32) angepreßt ist.
9. Deckelanordnung nach Anspruch 7 oder 8, gekennzeich­ net durch einen am Hülsenteil (60) innenseitig über­ stehenden Ring- oder Zentrieransatz (74,76).
10. Deckelanordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilträger (58) mit seinem Hülsenteil (60) als Fließpreßteil aus Aluminium ausgebildet ist.
11. Deckelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (16) auf seiner dem Deckelteil (12) abgewandten Seite über­ stehende Abstandsrippen (80) aufweist.
12. Deckelanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Abstandsrippen (80) im Winkelab­ stand voneinander angeordnet und im wesentlichen radial ausgerichtet sind.
13. Deckelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (16) auf seiner dem Deckelteil (12) abgewandten Seite einen zentral überstehenden Zentrieransatz (82) aufweist.
14. Deckelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die chemisch resistente Materialschicht (34) aus Polyfluortetraethylen be­ steht.
15. Deckelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (16) auf das Deckelteil aus einem chemisch resistenten gum­ mielastischen Werkstoff, vorzugsweise aus Hartgum­ mi, aus Silikonkautschuk oder aus einem elastomeren Kunststoff besteht.
16. Deckelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (16) als chemisch resistente Materialschicht (34) auf dem Hartpapierkern (30) innenseitig aufkaschiert ist.
17. Deckelanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (16) als Spritzgußteil ausgebildet ist.
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