DE4335804C2 - Vorrichtung zur unabhängigen Verstellung brennraumindividueller Drosselklappen - Google Patents
Vorrichtung zur unabhängigen Verstellung brennraumindividueller DrosselklappenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur unab
hängigen Verstellung brennraumindividueller Drosselklap
pen nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus der
DE 38 10 750 A1 bekannt. Bei der bekannten Vorrichtung
ist in jedem zum Brennraum eines Zylinders führenden
Saugrohr eine saugrohr- bzw. brennraumindividuelle Dros
selklappe angeordnet. Um die individuellen Verhältnisse
im Bereich der einzelnen Brennräume zu berücksichtigen,
sind die einzelnen brennraumindividuellen Drosselklappen
in unterschiedliche Stellungen verschwenkbar. Die
Verstellung der einzelnen Drosselklappen wird in Abhän
gigkeit von verschiedenen Betriebsgrößen der Brennkraft
maschine bzw. des Kraftfahrzeuges, wie z. B. in Abhängig
keit vom Betätigungswinkel des Gaspedals, den einzelnen
Zylinderdruckwerten oder der Brennkraftmaschinentempera
tur, geregelt. Die Art der Regelung der Stellung der
Drosselklappen und auch der Einspritzmenge des Kraftstof
fes ist bei der bekannten Vorrichtung derart ausgelegt,
daß sich bei jeder Betriebsweise der Brennkraftmaschine
ein optimales Luft-Kraftstoff-Verhältnis in jedem Brenn
raum ergibt. Weitere Funktionen werden durch die Regelung
der bekannten Vorrichtung nicht realisiert.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zur unab
hängigen Verstellung brennraumindividueller Drosselklap
pen zu schaffen, bei der während eines Anfahrvorganges
die Leistung der Brennkraftmaschine gezielt dosiert wird,
um ein zu hohes Beschleunigen durch gleichzeitiges Öffnen
aller Drosselklappen zu verhindern.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Öffnung der brennraumindividuellen Drosselklappen
wird mit zunehmendem Betätigungswinkel des Gaspedals
nacheinander begonnen. Insbesondere ausgehend von einem
Betätigungswinkel von 0% des Gaspedals wird zumindest
die Öffnung der ersten brennraumindividuellen Drossel
klappe in Abhängigkeit vom Betätigungswinkel des Gaspe
dals begonnen. Der Verlauf der Öffnungswinkel der brenn
raumindividuellen Drosselklappen nachdem die Öffnung be
gonnen wurde, wird vorzugsweise in Abhängigkeit vom Betä
tigungswinkel des Gaspedals vorgenommen.
Mit dieser erfindungsgemäßen Vorrichtung wird verhindert,
daß insbesondere bei Anfahrvorgängen durch gleichzeitiges
Öffnen sämtlicher Drosselklappen eine starke Beschleuni
gung hervorgerufen wird, die insbesondere bei stop- and
go-Betrieb unerwünscht ist.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist der Ge
genstand des Patentanspruchs 2.
Eine auf eine zuvor geöffnete Drosselklappe folgende zu
öffnende Drosselklappe wird erfindungsgemäß erst dann ge
öffnet, wenn die zuvor geöffnete Drosselklappe einen vor
gegebenen Öffnungswinkel erreicht oder überschreitet. Mit
dieser erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird die Öffnung
einer Drosselklappe nicht nur in Abhängigkeit vom Betäti
gungswinkel des Gaspedals, sondern auch in Abhängigkeit
von dem Öffnungswinkel zumindest einer zuvor geöffneten
Drosselklappe vorgenommen. Somit kann die Leistung der
Brennkraftmaschine besonders gleichmäßig dosiert werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist
der Gegenstand des Patentanspruchs 3.
Erfindungsgemäß sind zumindest bei Erreichen eines maxi
mal möglichen Betätigungswinkels des Gaspedals, d. h. bei
vollständigem Durchtreten des Gaspedals, alle Drossel
klappen auf den maximal möglichen Öffnungswinkel einge
stellt. Mit dieser erfindungsgemäßen Weiterbildung steht
dem Fahrer auf Wunsch auch die volle Leistung der Brenn
kraftmaschine zur Verfügung.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfin
dung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Vierzylindermotor mit vier brennraumindi
viduellen Drosselklappen,
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel zur sequentiel
len Betätigung der Drosselklappen und
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel zur sequentiel
len Betätigung der Drosselklappen.
In Fig. 1 ist eine Brennkraftmaschine mit beispielsweise
vier Zylindern dargestellt. Zu den Brennräumen der vier
Zylinder führen vier brennraumindividuelle Saugrohre IS.
Am Eingang der Brennräume sind in den brennraumindividu
ellen Saugrohren IS jeweils ein Einspritzventil EV zum
Einspritzen des Kraftstoffes in die Brennräume ange
bracht. Weiterhin sind in den brennraumindividuellen
Saugrohren IS vor den Brennkammern der Zylinder jeweils
eine Drosselklappe DK1, DK2, DK3 und DK4 angeordnet. Die
vier brennraumindividuellen Saugrohre IS werden in einem
gemeinsamen Saugrohr GS zusammengeführt, über das
Frischluft herangeführt wird.
Weiterhin ist in Fig. 1 ein Steuergerät SG vorgesehen,
mit dem vier Elektromotoren EM zur Ansteuerung der Dros
selklappen DK1 bis DK4 verbunden sind. Die Elektromotoren
EM sind jeweils mit einer Drosselklappe DK (DK1 bis DK4)
über eine Steuerleitung (vgl. strichpunktierte Linien)
verbunden. Weiterhin sind die Einspritzventile EV über
Steuerleitungen (vgl. strichpunktierte Linien) an dem
Steuergerät SG angeschlossen. Das Steuergerät SG enthält
noch weitere Ausgangssignale A zur Ansteuerung verschie
dener Stellglieder der Brennkraftmaschine sowie Eingangs
signale E, in denen beispielsweise der Betätigungswinkel
GPW des Gaspedals GP enthalten ist.
In den Fig. 2 und 3 ist dargestellt, auf welche Weise
das Steuergerät SG in Abhängigkeit vom Betätigungswinkel
GPW des Gaspedals GP den Elektromotor EM ansteuert, um
einen vorgegebenen Öffnungswinkel DKW der einzelnen
Drosselklappen DK1 bis DK4 zu erreichen. Sowohl der
Öffnungswinkel DKW als auch der Betätigungswinkel GPW
sind in diesem Beispiel in % dargestellt. Beispielsweise
entsprechen 100% des Öffnungswinkels DKW einem Öffnungs
winkel von 90°.
Ergänzend sei darauf hingewiesen, daß die unterschiedli
chen Einstellungen der Drosselklappen DK1 bis DK4 an
stelle durch einen Elektromotor EM auch rein mechanisch,
z. B. durch unterschiedliche Hebelgetriebe oder Kurven
scheiben, erreicht werden können.
Im Diagramm der Fig. 2 ist auf der Abszisse der Betäti
gungswinkel GPW und auf der Ordinate der Öffnungswinkel
DKW dargestellt. Die vier Kennlinien sind vorgegebene
Verläufe des Öffnungswinkels DKW der Drosselklappen DK1 bis DK4
in Abhängigkeit vom Betätigungswinkel GPW. Die
Öffnung der Drosselklappe DK1 beginnt bereits bei einem
Betätigungswinkel GPW, der nur geringfügig größer als 0%
ist, wogegen die Öffnung jeder weiteren Drosselklappe DK2
bis DK4 erst dann beginnt, wenn die jeweils zuvor neu ge
öffnete Drosselklappe einen Öffnungswinkel DKWS erreicht
bzw. überschritten hat. Dieselbe Vorgehensweise des Be
ginns einer Öffnung einer Drosselklappe ist auch in Fig.
3 dargestellt.
Fig. 2 und Fig. 3 unterscheiden sich darin, wann bzw. zu
welcher Bedingung jeweils eine Drosselklappe in ihren ma
ximal möglichen Öffnungswinkel DKW eingestellt ist.
In Fig. 2 werden die maximal möglichen Öffnungswinkel
DKW = 100% nacheinander erreicht. Beispielsweise wird der
Öffnungswinkel von 100% einer Drosselklappe dann er
reicht, wenn die nachfolgende Drosselklappe den Schwell
wert DKWS zumindest nahezu erreicht hat. Der maximal mög
lichen Öffnungswinkel DKW = 100% kann aber auch dann
eingestellt werden, wenn ein vorgegebener Betätigungswin
kel GPW erreicht wurde.
In Fig. 3 sind die Verläufe der Öffnungswinkel DKW aller
Drosselklappen DK1 bis DK4 derart vorgegeben, daß sämtli
che Drosselklappen DK1 bis DK4 bei dem maximalen Betäti
gungswinkel GPW von 100% erst den maximalen Öffnungswin
kel DKW von 100% gleichzeitig erreichen.
Die vorgegebenen Verläufe des Öffnungswinkels DKW der
Drosselklappen DK1 bis DK4 nach Fig. 2 haben den Vorteil,
daß eine gleichmäßige und langsame Dosierung der Leistung
der Brennkraftmaschine von 0% bis 100% des Betätigungs
winkels GPW des Gaspedals GP erreicht werden, wogegen die
Verläufe in Fig. 3 insbesondere bei kleineren Betäti
gungswinkels GPW die Leistung dosieren, jedoch mit größe
rem Betätigungswinkel GPW eine stärkere Leistung der
Brennkraftmaschine zulassen.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird einerseits
insbesondere bei Anfahrvorgängen eine verminderte Lei
stung der Brennkraftmaschine bewirkt, jedoch auf Wunsch
des Fahrers die maximale Leistung zur Verfügung gestellt.
Aufgrund der unterschiedlichen Luft-Füllungen der einzel
nen Zylinder wegen der unterschiedlich geöffneten Dros
selklappen werden vorzugsweise der Zündwinkel und das
Kraftstoff-Luft-Verhältnis der Einzelzylinder in Abhän
gigkeit vom Betätigungswinkel des Gaspedals oder der zu
erst geöffneten Drosselklappe zylinderselektiv korri
giert, um möglichst geringe Abgasemissionen zu errei
chen.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur unabhängigen Verstellung brenn
raumindividueller Drosselklappen in den zu den
Brennräumen der einzelnen Zylinder führenden Saug
rohren einer Brennkraftmaschine in Kraftfahrzeugen
mit einem Steuergerät, das in Abhängigkeit vom
Betätigungswinkel des Gaspedals die Drosselklappen
getrennt ansteuert und auf unterschiedliche Öff
nungswinkel einstellt, dadurch gekennzeichnet, daß
die Öffnung der Drosselklappen (DK1, . . ., DK4) mit
zunehmendem Betätigungswinkel (GPW) des Gaspedals
(GP) mit zeitlichem Abstand nacheinander erfolgt
und die Öffnung zumindest der ersten Drosselklappe
(DK1) gleichzeitig mit der Betätigung des Gaspe
dals (GP) beginnt.
2. Vorrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Öffnung einer nach einer zuvor
geöffneten Drosselklappe (DK1, DK2, DK3) zu öff
nenden Drosselklappe (DK2, DK3, DK4) beginnt, wenn
der Öffnungswinkel (DKW) der zuvor geöffneten
Drosselklappe (DK1, DK2, DK3) größer oder gleich
einem vorgegebenen Öffnungswinkel (DKWS) ist.
3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest bei Erreichen des
maximal möglichen Betätigungswinkels (GPW = 100%)
des Gaspedals (GP) alle Drosselklappen (DK1, . . ., DK4)
auf den maximal möglichen Öffnungswinkel
(DKW = 100%) eingestellt sind.
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Also Published As
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