DE4323709A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum TrocknenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung
zum Trocknen von Trockengut, vorzugsweise in Form
keramischer Formlinge, wobei die Trocknung mittels
Trockenluft in einer Trockenkammer stattfindet.
Trockenverfahren und Trockenvorrichtungen der genannten Art
sind in der Praxis in vielerlei Ausführungsformen bekannt.
Das Trockengut lagert auf Gestellen in der Trockenkammer
und wird mit einer in geeigneter Weise beheizten und im
Feuchtegehalt konditionierten Trockenluftströmung
beaufschlagt. Dabei ist es in vielen Fällen problematisch,
die Klima- und Strömungsbedingungen in der Trockenkammer
optimal auf die Eigenschaften des zu trocknenden Materials
abzustimmen, insbesondere auf Temperatur und Feuchte der
keramischen Formlinge. Bei einer unzureichenden Abstimmung
drohen Spannungsrisse, ungleichmäßiger Schwund und sonstige
Fehler im Trockengut, die zu einem unerwünschten Ausschuß
führen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Möglichkeit
zur besseren Anpassung der Trockenbedingungen zu schaffen.
Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen im
Verfahrens- und Vorrichtungshauptanspruch.
Erfindungsgemäß wird in der Trockenkammer vor oder während
des Trockenvorgangs eine Flüssigkeit versprüht. Hierbei
empfiehlt es sich, die Flüssigkeit einer
Belüftungseinrichtung zuzuführen und als Sprühnebel
zusammen mit der Luftströmung auszutragen und in der
Trockenkammer zu verteilen.
Mit diesen Maßnahmen, können verschiedene Effekte erreicht
werden. Zum einen kann durch Versprühen von Wasser vor dem
Trockenvorgang in der leeren Trockenkammer das Raumklima
abgekühlt werden. Dies ist von Vorteil, wenn die Luft in
der Trockenkammer wärmer als das Trockengut ist. Die
Kammerluft braucht nicht ausgetauscht zu werden, sondern
wird mit dem Sprühnebel umgewälzt und kühlt sich dabei ab.
Zugleich kann der Feuchtegehalt der Kammerluft bereits vor
Beginn des Trockenvorgangs günstig beeinflußt werden.
Andererseits kann während des Trockenvorgangs Öl auf das
Trockengut gesprüht werden. Das Öl behindert gezielt den
Trockenfortschritt der keramischen Formlinge an der
Ansprühseite und sorgt dadurch für eine gleichmäßigere
Trocknung. Dies beugt Spannungsrissen vor. Dabei ist es
besonders vorteilhaft, wenn das Öl in die
Trockenluftströmung gesprüht wird und dadurch zusammen mit
der Trockenluft auf das Trockengut auftrifft. Hierdurch
werden gezielt und hochwirksam genau diejenigen
Trockengutflächen geschützt, die durch die Anströmung der
Trockenluft ansonsten besonders früh und schnell
entfeuchtet würden. Der Ölschutz korrespondiert dadurch
automatisch mit den Gefährdungsbedingungen.
Außer Wasser und/oder Öl können auch andere geeignete
Flüssigkeiten verwendet werden. Für den Auftrag empfiehlt
sich eine Sprüheinrichtung, die für die verschiedenen
Flüssigkeiten gemeinsam benutzt werden kann. Besonders
vorteilhaft ist die Kombination mit einer
Belüftungseinrichtung, weil hierdurch eine optimale
Verteilung und Vergleichmäßigung erreicht wird. Der
Sprühvorgang läßt sich zielsicher steuern und
gegebenenfalls auch in geeigneter Weise regeln, was
beispielsweise über die in der Trockenkammer herrschende
Temperatur geschehen kann. Zur Steuerung kann eine
Dosiervorrichtung vorhanden sein. Es gibt aber auch andere
Möglichkeiten, z. B. die Belüftungseinrichtung zu steuern
und zu regeln und die Zufuhr der Flüssigkeit bzw. des
Sprühnebels konstant zu halten. Vorteilhafterweise ist die
Belüftungseinrichtung mit der Steuerung für die
Trockenvorrichtung verbunden. Dies ermöglicht eine zentrale
Steuerung der Trockenbedingungen.
In den Unteransprüchen sind weitere vorteilhafte
Ausgestaltungen der Erfindung angegeben.
Die Erfindung ist in den Zeichnungen beispielsweise und
schematisch dargestellt. Im einzelnen zeigen
Fig. 1 eine geschnittene schematische Draufsicht
auf eine Trockenkammer und
Fig. 2 eine geschnittene schematische Draufsicht
auf eine Belüftungseinrichtung.
Fig. 1 zeigt eine Trockenvorrichtung (1) in Form eines
stationären Kammertrockners. Das Trockengut (4) ist
beispielsweise in mehreren Etagen übereinander auf einem
stationären oder fahrbaren Gestell (3) gelagert. Es besteht
vorzugsweise aus keramischen Formlingen, wie Ziegeln,
Fliesen etc. Es kann sich aber auch um andere Arten von
Trockengut handeln.
Das Trockengut (4) wird mit einer beheizten und in der
Feuchte konditionierten Trockenluftströmung getrocknet.
Hierfür ist in der Trockenkammer (2) mindestens eine
Belüftungseinrichtung (5) vorhanden. In der Trockenkammer
(2) kann auch eine Heizvorrichtung (14) für die Trockenluft
angeordnet sein. Die Trockenluft wird in der Trockenkammer
(2) umgewälzt und auf das Trockengut (4) geblasen. Im
weiteren sind Frischluftzufuhrkanäle und Abluftkanäle zum
Austausch und zur Klimatisierung der Trockenluft vorhanden
(nicht dargestellt).
Die Belüftungseinrichtung (5) kann in beliebiger Weise
ausgebildet sein. Sie besteht beispielsweise aus einem oder
mehreren Gebläsen. Diese können Axialventilatoren,
Querstromgebläse oder sonstige geeignete Vorrichtung zur
Erzeugung einer Trockenluftströmung sein. In Fig. 2 ist
ein Axialventilator mit einem konischen Gehäuse und einer
seitlichen Ausblasöffnung als Beispiel dargestellt.
Anstelle des in Fig. 1 dargestellten Kammertrockners, der
durch eine stirnseitige Türe be- und entladen wird, kann
die Trockenvorrichtung (1) auch als Tunnel- oder
Durchlauftrockner ausgestaltet sein, durch den die Gestelle
(3) mit dem Trockengut (4) hindurchbewegt werden. Die
Trockenvorrichtung (1) kann grundsätzlich beliebig
ausgebildet und beispielsweise auch in mehrere
unterschiedlich klimatisierte Zonen unterteilt sein.
In der Trockenkammer (2) sind ein oder mehrere
Sprüheinrichtungen (6) angeordnet, die aus einer
Flüssigkeit einen Spühnebel (7) erzeugen. Fig. 1 zeigt
zwei verschiedene Anordnungsmöglichkeiten. In der oberen
Hälfte sind die Sprüheinrichtungen (6) eigenständig
ausgebildet und neben der Belüftungseinrichtung (5)
angeordnet. Der Sprühnebel (7) wird in das Rauminnere und
dabei vorzugsweise auf das Gestell (3) mit dem Trockengut
(4) gerichtet.
In der unteren Hälfte von Fig. 1 und in Fig. 2 ist eine
Variante gezeigt, bei der die Sprüheinrichtung (6) mit der
Belüftungseinrichtung (5) kombiniert ist. Die Flüssigkeit
wird dadurch in die von der Belüftungseinrichtung (5)
erzeugte Luftströmung (12) eingebracht. Sie kann dazu in
Tropfenform eingespritzt werden, wobei sie von der schnell
strömenden Luft gleichmäßig verteilt und vernebelt wird.
Anstelle größerer Tropfen kann auch gleich ein fein
verteilter Sprühnebel in die Luftströmung (12) eingebracht
werden.
Mit der Sprüheinrichtung (6) können verschiedene Effekte
erzielt werden, wobei auch unterschiedliche Flüssigkeiten
verwendet werden.
Zum einen wird von der Sprüheinrichtung (6) Wasser
versprüht. Dies kann beispielsweise vor Beginn des
Trockenvorgangs in der leeren Trockenkammer (2) geschehen.
Während des Sprühvorgangs wird zugleich die in der
Trockenkammer (2) befindliche Kammerluft umgewälzt. Hierzu
kann die Trockenkammer (2) abgeschlossen sein, so daß kein
Luftaustausch stattfindet. Das eingesprühte Wasser kühlt
die Kammerluft durch Verdunstung und konditioniert sie für
den anschließenden Trockenvorgang vor. Dies empfiehlt sich
besonders in Fällen, in denen die Kammerluft wärmer als das
Trockengut (4) und zudem besonders trocken ist. Falls durch
die Kühlung der Feuchtegrad der Luft zu hoch wird, kann ein
partieller Luftaustausch durch die Frischluft- und
Abluftkanäle in geeigneter Weise stattfinden.
Sobald die Kammerluft die gewünschte Temperatur und
gegebenenfalls auch die gewünschte Feuchte hat, kann die
Trockenkammer (2) geöffnet und das Trockengut (4) für den
dann beginnenden Trockenvorgang eingebracht werden.
Während des Trockenvorganges kann vorzugsweise mit der
gleichen Sprüheinrichtung (6) Öl auf das Trockengut (4)
gesprüht werden. Das Öl erzeugt einen dünnen Schutzfilm auf
den Oberflächen des Trockengutes (4), um die feuchte Abgabe
an diesen Stellen zu verlangsamen und dadurch den
Trockenfortschritt im Trockengut (4) zu vergleichmäßigen.
Anstelle von Öl kann auch eine andere geeignete Flüssigkeit
verwendet werden, die selbst nicht so schnell wie das im
Trockengut (4) enthaltene Wasser verdunstet.
Es empfiehlt sich hierzu besonders, die Sprüheinrichtung
(6) mit der Belüftungseinrichtung (5) zu kombinieren und
den Sprühnebel (7) mit der Trockenluftströmung (12)
aufzubringen. Die Probleme eines ungleichmäßigen
Trockenfortschritts hängen mit der Anströmung der
Trockengutflächen zusammen. Im direkten und vornliegenden
Anströmbereich herrscht die größte Strömungsgeschwindigkeit
verbunden mit niedrigem Feuchtegehalt. An diesen Stellen
wird verstärkt Wasser aus dem Trockengut (4) aufgenommen.
Auf dem weiteren Strömungsweg verliert die
Trockenluftströmung an Geschwindigkeit und reichert sich
zudem immer mehr mit Feuchte aus dem Trockengut (4) an. Sie
kann dadurch immer weniger Wasser aus dem Trockengut (4)
aufnehmen. Der schützende Ölfilm verteilt sich entsprechend
der Anströmbedingungen auf dem Trockengut (4) und
kompensiert dadurch automatisch in angepaßter Weise die
unterschiedlichen Trocknungsbedingungen. Im vorderen
Anströmbereich lagert sich mehr Öl auf dem Trockengut (4)
ab, als in den weiter entfernt liegenden Bereichen. Der
Ölfilm verlangsamt die Wasserabgabe des Trockengutes (4).
Durch die mit den Anströmbedingungen korrespondierende
Ölverteilung wird der Trockenfortschritt gezielt dort am
meisten verlangsamt, wo die größte Gefahr besteht. In den
strömungsabgelegenen Bereichen, wo ohnehin eine langsamere
Trocknung stattfindet, wird kein oder wenig Öl aufgebracht.
Je nach Klimabedingungen und Anströmverhalten kann der
schützende Ölfilm kurzzeitig und einmal zu Beginn des
Trocknungsvorganges aufgebracht werden. Der Ölauftrag kann
aber auch mehrmals wiederholt und über längere Zeit
aufrechterhalten werden. Dies hängt vom Verhalten des
Trockenguts (4) und vom Verdunstungsgrad des Öls ab. Der
Einsatz wird durch den gewünschten Trockenfortschritt
bestimmt.
Fig. 2 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung. Die Sprüheinrichtung (6) besteht hier aus einer
Düse (8), die an der Belüftungseinrichtung (5) angeordnet
ist und die die Flüssigkeit direkt in den Luftstrom (12)
richtet. Beispielsweise kann die Belüftungseinrichtung (5)
einen Ausblaskanal mit einem sich düsenartig verengenden
Querschnitt haben, in dem die Luftströmung (12)
beschleunigt wird. Die Düse (8) ist direkt an dieser
Engstelle oder im Nachbarschaftsbereich angeordnet.
Die Flüssigkeit wird aus einem Tank (13) über eine
Dosiereinrichtung (10) mit einer Pumpe (9) der Düse (8)
zugeführt. Die Flüssigkeit kann aus der Düse (8) je nach
Düsengestaltung als fein verteilter Sprühnebel (7) oder in
größerer Tropfenform austreten. Die Dosiereinrichtung (10)
besitzt ein Magnetventil oder ein anderes geeignetes
Steuerorgan und ist mit einer Steuerung (11) verbunden.
Hierbei handelt es sich vorzugsweise um die
Anlagensteuerung der Trockenvorrichtung (1), mit der auch
die anderen in der Trockenkammer (2) befindlichen Aggregate
gesteuert werden. Beispielsweise kann auch der Ventilator
(5) mit der Steuerung (11) verbunden sein.
Anstelle der mit Überdruck einspritzenden Düse (8) kann
auch ein Injektorrohr angeordnet sein, wobei sich der
Flüssigkeitsaustrag nach dem durch die Luftströmung (12)
erzeugten Unterdruck richtet. Die Flüssigkeitsmenge kann
dadurch über den Ventilator (5) gesteuert und
gegebenenfalls auch geregelt werden. Ansonsten kann die
Sprüheinrichtung (6) in jeder beliebigen und geeigneten
Form gestaltet sein. Die Trockenvorrichtung (1) kann eine
Regelung für die Klimabedingungen haben. Hierzu sind
geeignete Sensoren zum Messen der Temperatur, der Feuchte
und des Drucks in der Trockenkammer (2) und gegebenenfalls
auch im Trockengut (4) vorgesehen. Sie sind mit der
Steuerung (11) verbunden, welche die Meßsignale auswertet
und sie mittels eines vorzugsweise
mikroprozessorgesteuerten Rechners mit Programm- und
Datenspeichern sowie einer geeigneten Software verarbeitet.
Im Soll- und Istwert-Vergleich werden die
Belüftungseinrichtung (5), die Sprüheinrichtung (6), die
Heizung (14) und eventuell weitere Aggregate der
Trockenvorrichtung (1) geregelt.
Im eingangs beschriebenen Anwendungsfall der
Kammerluftkühlung werden die Belüftungseinrichtung (5)
und/oder die Sprüheinrichtung (6) nach der Temperatur und
gegebenenfalls der Feuchte in der Trockenkammer (2)
geregelt. Im Fall des Ölauftrags auf dem Trockengut (4)
kann eine Regelung über eine sensorgestützte Meßung des
Trockenfortschritts im Trockengut (4) über eine
Dickenmessung des Ölfilms oder in einer sonstigen anderen
geeigneten Weise erfolgen.
Bezugszeichenliste
1 Trockenvorrichtung
2 Trockenkammer
3 Gestell
4 Trockengut, keramische Formlinge
5 Belüftungseinrichtung, Ventilator
6 Sprüheinrichtung
7 Sprühnebel
8 Düse
9 Pumpe
10 Dosiereinrichtung
11 Steuerung
12 Luftströmung
13 Tank
14 Heizvorrichtung
2 Trockenkammer
3 Gestell
4 Trockengut, keramische Formlinge
5 Belüftungseinrichtung, Ventilator
6 Sprüheinrichtung
7 Sprühnebel
8 Düse
9 Pumpe
10 Dosiereinrichtung
11 Steuerung
12 Luftströmung
13 Tank
14 Heizvorrichtung
Claims (12)
1. Verfahren zum Trocknen von Trockengut, insbesondere
keramischen Formlingen, mittels Trockenluft in einer
Trockenkammer, dadurch gekennzeichnet,
daß vor oder während des Trockenvorgangs in der
Trockenkammer (2) eine Flüssigkeit versprüht wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Flüssigkeit
einer Belüftungseinrichtung (5) zugeführt und mit der
Luftströmung (12) ausgetragen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß Wasser versprüht
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Wasser in der
leeren Trockenkammer (2) versprüht wird, wobei die
Kammerluft umgewälzt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß Öl versprüht wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das Öl während des
Trockenvorgangs auf das Trockengut (4) gesprüht wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der aus Öl
bestehende Sprühnebel (7) mit der Trockenluftströmung
auf das Trockengut (4) geblasen wird.
8. Vorrichtung zum Trocknen von Trockengut, insbesondere
keramischen Formlingen, mittels Trockenluft in einer
Trockenkammer, dadurch gekennzeichnet,
daß in der Trockenkammer (2) eine Sprüheinrichtung
(6) für eine Flüssigkeit, insbesondere Wasser oder
Öl, angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sprüheinrichtung
(6) auf das Trockengut (4) gerichtet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sprüheinrichtung
(6) einer Belüftungseinrichtung (5) zugeordnet ist
und die Flüssigkeit in die Luftströmung (12)
einspeist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Sprüheinrichtung (6) eine Düse (8) mit einer
Dosiereinrichtung (10) und einer Pumpe (9) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 8 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Sprüheinrichtung (6) mit der Steuerung (11) der
Trockenvorrichtung (1) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4323709A DE4323709C2 (de) | 1993-07-15 | 1993-07-15 | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4323709A DE4323709C2 (de) | 1993-07-15 | 1993-07-15 | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4323709A1 true DE4323709A1 (de) | 1995-01-19 |
| DE4323709C2 DE4323709C2 (de) | 1996-06-13 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE4323709A Expired - Fee Related DE4323709C2 (de) | 1993-07-15 | 1993-07-15 | Verfahren und Vorrichtung zum Trocknen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4323709C2 (de) |
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| CN112518966A (zh) * | 2020-11-24 | 2021-03-19 | 南京万润餐饮娱乐管理有限公司 | 一种快速冷却定型陶瓷设备 |
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1993
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| Publication number | Publication date |
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| DE4323709C2 (de) | 1996-06-13 |
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