DE4320342C2 - Diaprojektor - Google Patents

Diaprojektor

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DE4320342C2
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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B13/00Optical objectives specially designed for the purposes specified below

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Telescopes (AREA)
  • Automatic Focus Adjustment (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Diaprojektor gemäß dem Patentanspruch 1.
Aus Druckschrift DE 30 32 046 A1 ist bereits ein Diaprojektor mit ei­ ner Fokussiervorrichtung bekannt, bei der zur scharfen Abbildung glas­ los gerahmter Diabilder die Bildfeldwölbung des Projektionsobjektivs entsprechend der ermittelten Krümmung automatisch einstellbar ist. Jedoch wird bei dieser Fokussiervorrichtung eine Erfassung von durch unterschiedliche Rahmung bedingten Quer- oder Hochfor­ matlagen eines Dias im Projektionsstrahlengang zusätzlich zur Einstel­ lung der Bildfeldwölbung des Objektivs nicht offenbart, wie sie zur scharfen Projektion von Dias in Rahmen abweichender Formgebung nötig ist. Auch ist eine Kupplung zur Verwendung von entsprechend neukonzipierten in der Bildfeldwölbung variablen Wechselobjektiven, wie sie professionelle Anwender fordern werden, der Schrift nicht zu entnehmen. Weiter ist eine Verwendbarkeit konventioneller Objektiv nicht vorgesehen. Schließlich ist die Bewerkstelligung der Änderung der Bildfeldwölbung des Objektivs kaum ausgestaltet. Eine Änderung der Bildfeldwölbung durch axiales Verschieben von Linsen bei gleich­ zeitiger Kompensation von Abbildungsfehlern ist aus der Druckschrift DE 22 24 429 B2 entnehmbar, wobei es sich um ein fotografisches Objek­ tiv mit einem zur Einstellung der Bildfeldkrümmung variablem Luftab­ stand handelt. Ein Objektiv mit einem als Kupplung dienenden Bajonett­ anschluß mit einer Übertragungseinrichtung für Steuerinformation ist aus der Druckschrift DE 32 41 778 A1 entnehmbar. Dem Hauptan­ spruch dieser Schrift folgend ist für das Fokussiersystem kennzeich­ nend, daß das Fokussiersignal von einer auf einen zu fokussieren­ den Punkt ausgerichteten Detektoreinrichtung stammt. Dies ist bei hiesiger Autofokussiereinrichtung nicht der Fall, da die Steuerinformation zur Einstellung der Bildfeldwölbung des Projektions­ objektivs von einer auf mindestens zwei Punkte im anvisierten Feld ausgerichteten Detektoranordnung stammt. Ein Diaprojektor mit einer Einrichtung zur Erkennung der Projektionsstellung eines Dias im Hoch- oder Querformat mittels Sensoren wird in der Druckschrift GB 1331309 A beschrieben. Ferner werden ein- und ausklappbare bzw. schwenkbare Linsen zur Änderung der Brennweite eines Objektivs in der Druckschrift DE 35 41 956 C2 beschrieben.
Aufgabe der Erfindung ist es, sowohl glaslos gerahmte als auch glasge­ rahmte Diapositive in Rahmen unterschiedlichen Typs und gebräuch­ licher Formgenauigkeit mit nur einem Objektiv und auch im Wechsel in gleichmäßig hoher Schärfe über das gesamte Bildfeld mittels eines Projektors automatisch zu projizieren. Die Erfindung löst diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1.
Die typcharakteristische Veränderbarkeit der Bildfeldwölbung des Objektivs kann erfindungsgemäß auch durch Ein- und Ausschwenken von Linsen, geregelt durch die übergeordnete Steuereinheit, erfolgen, so daß sich gegenüber Systemen, die mit rein axialer Verschiebung von Linsen zur Manipulation der Bildfeldwölbung arbeiten, der Nut­ zen systembedingter Vorteile hinsichtlich Öffnungsverhältnis, Varia­ tionsbereich der Bildfeldwölbung, Einfachheit der optisch wirksamen Konstruktion resp. Abbildungsgüte bei vergleichbarem optischen Auf­ wand ergaben kann.
Das Objektiv ist so ausgelegt, daß die Systemdaten wie Brennweite und Öffnungsverhältnis bzw. Lichtdurchlässigkeit trotz Änderung seiner Bildfeldwölbung konstant gehalten werden. Dies geschieht durch ent­ sprechende Abstimmung der ihre Stellung innerhalb des Objektivs än­ dernden Linsen oder Linsengruppen. Resultierende Abbildungsfehler des Projektionsobjektivs bis auf die Bildfeldwölbung werden mittels mit den Linsen oder Linsengruppen mitbewegten Kompensationslinsen korrigiert.
Ausführungsbeispiele für eine Kupplung zur Übertragung der Steuer­ information für die Einstellung der Bildfeldwölbung des Objektivs und einen die Orientierung erhaltenden Anschluß sind ein Bajonett­ anschluß mit obiger Kupplung, passend zu einem Diaprojektor mit zu­ gehörigem Gegenbajonett, sowie ein modifizierter Schneckenanschluß mit Kupplung, der es durch Anschlag oder Rastung ebenfalls gestattet, beim wiederholten An- und Abkoppeln die Orientierung des Objektivs beizubehalten. Mit Rasten der Kupplung bzw. Einsetzen des Objektivs in den Projektor kann ein Umschalter betätigt wer­ den, der dafür sorgt, daß die übergeordnete Steuereinheit je nach Typ des eingesetzten Objektivs, den sie auf diese Weise beim Einsetzen er­ kennt (mit oder ohne variabler Bildfeldwölbung), den Autofokus steuert. Auch konventionelle Objektive sollen an einem für das erfin­ dungsgemäße Autofokus-System ausgelegten Projektor noch einsetz­ bar sein, wobei auf eine Steuerung der Bildfeldwölbung dann natür­ lich verzichtet werden muß. Dem Benutzer kann mit Rasten der Kupp­ lung, das ein Betätigen des Umschalters bedeutet, akustisch oder op­ tisch die Information der Betriebsbereitschaft bzw. des Betriebszustan­ des gegeben werden. Der Umschalter schaltet den gewöhnlich für die Messung eines Differenzsignals zur Einstellung der Bildfeldwölbung benutzten in der Gesichtsfeldmitte (Diamitte) messenden Fotosensor allein dem Autofokus zu. Als Nutzen resultiert die Möglichkeit, herkömmliche Objektive konstanter Bildfeldwölbung bzw. Plan­ objektive entweder mit Bajonettadapter oder bei einem die Orientierung erhaltenden Schneckenanschluß mit Kupplung und Anschlag oder Rastung sogar direkt in die Objektivaufnahme einsetzen und dann mit konventioneller Autofokusfunktion gebrau­ chen zu können. Es empfiehlt sich, den ausführbaren Fokushub des Ob­ jektivs, wenn er durch einen axial beweglichen Schlitten am Projektor ausgeführt wird, gegenüber herkömmlichen Projektoren auszudehnen, damit die Fokussierung eines in der Bildfeldwölbung veränderbaren Objektivs unter Erhaltung seiner Orientierung für alle üblichen Bild­ schnittweiten mit dem axial beweglichen Fokusschlitten, der auch her­ kömmliche Objektive aufnehmen kann, möglich ist.
Der Autofokus mit fotoelektrischen Sensoren, Hilfslichtquellen und einer Steuereinheit minimiert die Fokusdifferenz zwischen dem abgebildeten i.a. gekrümm­ ten Objekt und der Bildfeldwölbung des Objektivs. Die Einstellung der variablen Bildfeldwölbung des Projektionsobjektivs und die Verschie­ bung der Lage der Schärfenebene entlang der optischen Achse bilden zwei unabhängige Freiheitsgrade für eine Steuervorrichtung. Damit ergibt sich als besonderer Vorteil dieser Art der Autofokussie­ rung, daß die beiden Freiheitsgrade unabhängig voneinander meßbar bzw. regelbar sind, konkurrierende Regelkreise vermie­ den werden und der gesamte Steuervorgang von einer übergeord­ neten Steuereinheit koordiniert wird, so daß ein schnelles und sicheres Herstellen der In-Fokus-Lage möglich ist, auch wenn die Diarahmen unpräzise oder von unterschiedlichem Typ in einem Magazin sind.
Z.B. in der Kleinbild-Diaprojektion kann der Formatwechsel zwischen Quer- und Hochformat durch ein Sensorsystem erfaßt werden, etwa mit einer Infrarot-Transmissionsmessung durch die Diaperipherie (Orientierung 1) oder den Rahmen (Orientierung 2) resp. zweier IR-Transmissionsmessungen bei gleicher relativer Bildhöhe (größer als das halbe Gesichtsfeldmaß der Diaschmalseite) mit Differenzsignalbil­ dung. Je nach Orientierung fällt das Differenzsignal positiv oder negativ aus. Ist die Orientierung bestimmt, z. B. schon vor Erreichen der endgültigen (lateralen) Diaposition im Projektionsstrahlengang, kann die eigentliche Autofokussierung von der übergeordneten Steuer­ einheit aktiviert werden. Erst mit dem folgenden Diawechsel wird die Orientierungsmessung erneut tätig. Alternativ zu ei­ ner Transmissionsmessung könnte in Reflexion eine Art Lagedifferenz zwischen beiden Orientierungen gemessen wer­ den, die die Fokusdifferenz zwischen Gesichtsfeld und Gesichts­ feldblende (Dia und Rahmen) ausnutzt. Letzteres Verfahren könnte einen Sensor einsparen, wenn einer dieser Sensoren dann auch zur unmittelbar folgenden Erfassung der Bildfeldwölbung dient.
Durch permanente Aktivität der übergeordneten Steuereinheit wird über ein einmaliges Einstellen der Fokussierung nach einem Diawechsel hinausgehend eine Korrektur der Bildfeldwölbung (unter Ausschal­ tung oder bei Inaktivität der Fokushubsteuerung) während der Projek­ tion gewährleistet.

Claims (4)

1. Diaprojektor
  • - mit einer automatischen Fokussiereinrichtung, wobei zur scharfen Abbildung der gesamten Bildfläche von in den Projektionsstrahlen­ gang eingeführten, ungewölbten oder durch thermische Einflüsse ge­ wölbten Dias unterschiedlichen Typs neben der reinen Verlagerung der Schärfenebene entlang der optischen Achse die Bildfeldwölbung eines auswechselbaren Projektionsobjektivs durch Änderung der Position von Linsen oder Linsengruppen innerhalb des Projektions­ objektivs automatisch variiert werden kann, wobei resultierende Abbildungsfehler des Projektionsobjektivs bis auf die Bildfeldwöl­ bung mittels mit den Linsen oder Linsengruppen mitbewegten Kompensationslinsen korrigiert werden,
  • - mit einer übergeordneten Steuereinheit für die automatische Posi­ tionierung der Linsen oder Linsengruppen innerhalb des Projek­ tionsobjektivs zur scharfen Abbildung der gesamten Diabildfläche mittels die jeweilige Position des Diarandes und der Diamitte re­ lativ zum Projektionsobjektiv auch bei durch unterschiedliche Rah­ mung bedingten Quer- oder Hochformatlagen eines Dias im Projek­ tionsstrahlengang erfassenden Sensoren und
  • - mit einer durch eine objektivspezifische Kupplungsvorrichtung be­ tätigbare Umschaltvorrichtung, die bei Verwendung eines herkömm­ lichen ohne variable Bildfeldwölbung ausgebildeten Projektionsobjek­ tivs die übergeordnete Steuereinrichtung veranlaßt, zur automati­ schen Fokussierung nur die Position der Diamitte relativ zum Projek­ tionsobjektiv während der Projektion zu erfassen.
2. Diaprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur scharfen Abbildung von in den Projektionsstrahlengang eingeführten Dias unterschiedlichen Typs die Bildfeldwölbung des Projektionsob­ jektivs durch axiales Verschieben von Linsen oder Linsengruppen in­ nerhalb des Objektivs geändert werden kann.
3. Diaprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur scharfen Abbildung von in den Projektionsstrahlengang eingeführten Dias unterschiedlichen Typs die Bildfeldwölbung des Projektionsob­ jektivs durch Änderung der Positionierung von Linsen oder Linsen­ gruppen innerhalb des Objektivs durch Ein- oder Ausschwenken die­ ser Linsen oder Linsengruppen stufenweise geändert werden kann.
4. Diaprojektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur scharfen Abbildung von in den Projektionsstrahlengang eingeführten Dias unterschiedlichen Typs die Bildfeldwölbung des Projektionsob­ jektivs durch axiales Verschieben von dessen Linsen oder Linsen­ gruppen in Kombination mit einem Ein- oder Ausschwenken von Linsen oder Linsengruppen verändert werden kann.
DE4320342A 1992-09-18 1993-06-10 Diaprojektor Expired - Fee Related DE4320342C2 (de)

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