DE4317155C2 - Vorrichtung zur Separierung von Folien - Google Patents
Vorrichtung zur Separierung von FolienInfo
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- B03B4/00—Separating by pneumatic tables or by pneumatic jigs
- B03B4/04—Separating by pneumatic tables or by pneumatic jigs using rotary tables or tables formed by travelling belts
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- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
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Description
Die Erfindung betrifft gemäß des Oberbegriffs des Anspruchs 1 eine Vorrichtung zur Separierung
von Folien aus einem
Materialgemisch, insbesondere aus Hausmüll.
Bei der Aufbereitung von Hausmüll aber auch Gewerbemüll
sowie von Bauschuttabfällen und Abfällen z. B. von
Schnellrestaurantketten sollen erfindungsgemäß die Folien
vor der Abtrennung weiterer Leichtstoffe (Kunststoffe,
Papier, sonstige Leichtverpackungen) separiert werden.
Soweit bekannt, werden die erfindungsgemäß zu
separierenden Folien bisher aus Materialgemischen dadurch
abgetrennt, daß die Materialgemische nach einer
gegebenenfalls notwendigen Auflockerung einem Luftstrom
ausgesetzt werden. Mit diesem Luftstrom werden die
leichten Bestandteile des Materialgemisches üblicherweise
in einen Sammelraum mit relativ geringer Luftbewegung
(Sammelbehälter) geführt, wo die separierten Leichtstoffe
sedimentieren (Staubsaugerprinzip).
Bei diesem Verfahren muß, um Verstopfungen der
Luftfördereinrichtungen oder zugeordneten Luftschächten
zu vermeiden, der Förderquerschnitt so groß gehalten
werden, daß er auch von den größten abgesaugten
Bestandteilen nicht verstopft werden kann. Wenn Folien zu
separieren sind, ist letztlich die erforderliche
Strömungsquerschnittsfläche nicht vorauszusehen, da, wenn
von einer aufwendigen Zerkleinerung des Materialgemisches
abgesehen wird, die in diesem enthaltene Foliengröße
nicht vorauszusehen ist. Um einen störungsfreien Betrieb
der Absaugeinrichtung zu gewährleisten, muß in aller
Regel diese Einrichtung so überdimensioniert werden, daß
die Verstopfungsgefahr minimiert wird. Dies ist mit
erheblichem Aufwand verbunden, da mit der
Querschnittsfläche der zu fördernde Luftvolumenstrom
überproportional ansteigt.
Aus EP 02 71 608 B1 ist eine Absaugung für Holzspäne
bekannt, bei der ein perforiertes Förderband um eine
Luftförderung geführt wird und über die
Materialtransporteinrichtung (Sieb) hinausragt. Hierdurch
wird eine aufwendige Führung des perforierten
Transportbandes erforderlich. Außerdem wird in dem
Bereich, der über die Materialförderung herausragt, eine
große Falschluftmenge angesaugt. Hierdurch stellen sich
im Bereich der Materialförderung keine gleichmäßigen
Ansaugbedingungen ein.
Aus DE 37 26 808 A1 ist eine Müllsortiervorrichtung
bekannt, bei der der Saugkasten im Zwischenraum des
Förderbandes angeordnet ist. Hierdurch stellen sich
ebenfalls keine für die Absaugung von Folien geeigneten
Ansaugbedingungen ein.
Demgegenüber kommt es erfindungsgemäß darauf an, die mit
einem Luftstrom zu beaufschlagende Fläche möglichst zu
minimieren, insbesondere unabhängig von der Größe
einzelner Stücke der zu separierenden Leichtstoffe zu
gestalten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens
des Anspruchs 1 gelöst. Die Ansprüche 2 bis 7 geben weitere
erfindungsgemäße Gestaltungen an.
Erfindungsgemäß wird die mit einem Luftstrom zu
beaufschlagende Fläche etwa durch geeignete Luftschächte
an einer Luftfördereinrichtung auf einen relativ engen
Raum in der freien Umgebung des Materialgemisches
begrenzt. Zwischen dem Materialgemisch und der
Luftfördereinrichtung ist eine luftdurchlässige
Transporteinrichtung angeordnet. Der von der
Luftfördereinrichtung erzeugte Luftstrom ist auf die
Oberfläche der luftdurchlässigen Transporteinrichtung
gerichtet, die dem Materialgemisch zugewandt ist. Dadurch
werden Leichtstoffe, insbesondere Folien gegen diese
Oberfläche bewegt und an ihr festgehalten. Die
Luftfördereinrichtung ist über dem Oberband angeordnet
und der Luftstrom ist seitlich aus dem Zwischenraum des
Transportbandes herausgeführt. Hierdurch wird die
Falschluftmenge reduziert und es werden die
Luftgeschwindigkeiten im Bereich der Oberfläche des
luftdurchlässigen Transportbandes erhöht, die Strömung
wird außerdem vergleichmäßigt. Es ergibt sich eine
gezielte Luftführung. Die luftdurchlässige
Transporteinrichtung führt eine vom Ort der
Luftansaugfläche weggerichtete Bewegung aus. Damit wird
der Leichtstoff aus der Ansaugzone wegbewegt und kann
dann durch geeignete Einrichtungen gesammelt und
abtransportiert werden. Das Materialgemisch ist
zweckmäßigerweise so ausgebreitet oder durch geeignete
Einrichtungen aufgelockert, daß die von der
Transporteinrichtung in Verbindung mit dem Luftstrom
ausgeübte Zugkraft ausreicht, die Folien aus dem
Materialgemisch zu entfernen. Insbesondere kann das
Materialgemisch selbst relativ zu einer feststehenden
Ansaugzone etwa auf einem Förderband bewegt werden, wobei
vor der Ansaugzone, z. B. stangen- oder kettenförmige
Abstreifer zur Ausbreitung des Materials vorgesehen sein
können. Darüberhinaus kann vorteilhafterweise das
Materialgemisch selbst in eine zusätzliche Bewegung etwa
durch Schwingeinrichtungen oder
Fluidisierungseinrichtungen gebracht werden. Hierfür
kommen zweckmäßigerweise sogenannte Vibrorinnen oder auch
Aeroherde (Luftherd) in Frage.
Besonders vorteilhaft ist das Oberband des an der
Luftfördereinrichtung angeordneten Transportbandes gegen
eine Luftbeaufschlagung abgedeckt. Hierdurch wird der
Luftstrom auf das Unterband beschränkt, wodurch die zu
fördernde Luftmenge begrenzt wird.
Insbesondere in Verbindung mit schnellaufenden
Förderbändern für das Materialgemisch kann die
Transporteinrichtung die angesaugten Folien auch etwa
parallel zur Bewegungsrichtung des Materialgemisches
abtransportieren. Zweckmäßigerweise ist dabei die
Bewegungsrichtung der angesaugten Folien der
Bewegungsrichtung des Materialgemisches gleichgerichtet
(Gleichstromprinzip). Hierdurch wird vermieden, daß
z. B. bei längeren Folienstücken, von denen bereits ein
Teil an der Transportvorrichtung angesaugt ist, ein
anderer Teil sich noch im Materialgemisch befindet, der
Transport des Materialgemisches behindert wird.
Vorteilhafterweise kann die erfindungsgemäße Vorrichtung
in Verbindung mit einer Abwurftrennung hinter dem
ansteigenden Förderband des Materialgemisches angeordnet
sein. Die Transporteinrichtung und die Ansaugzone sind
dann so angeordnet, daß die Ansaugung im Bereich der
Abwurfbahnen der zu separierenden Leichtstoffe wirksam
wird. Dies ist besonders vorteilhaft, weil bei dieser
Anordnung die im freien Fall befindlichen Leichtstoffe
von den übrigen Bestandteilen des Materialgemisches
relativ wenig gehindert sind, dem erzeugten Luftstrom zu
folgen.
Insbesondere kann vorgesehen sein, gesonderte
Abwurfeinrichtungen etwa Abstreifer oder
druckbeaufschlagte Düsen für strömende Medien mit
geeigneter Strömungsrichtung anzuordnen. Hierdurch werden
gleichzeitig die in der luftdurchlässigen
Transporteinrichtung vorgesehenen Lochungen oder
Siebmaschen (bei einer Ausführung als Siebband) von etwa
vorhandenen Verstopfungen befreit.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann zweckmäßigerweise
auch für ruhende Materialgemische verwendet werden.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung richtet sich der
erforderliche Luftvolumenstrom bei gegebener
Ansaugquerschnittsfläche lediglich nach den bei einer
bestimmten Luftgeschwindigkeit abzutrennenden
Leichtstoffen. Eine überdimensionierte Auslegung zur
Vermeidung von Verstopfungen ist nicht erforderlich.
Insbesondere reicht bei einer freien Querschnittsfläche
von einem Quadratmeter für die Separierung von
Leichtverpackungsfolien ein Volumenstrom von 2500 bis
15 000 m3h aus.
Zwischen dem Endlosband der Transporteinrichtung und der
Luftfördereinrichtung können zweckmäßigerweise Filter zur
Abscheidung von Feinststoffen aus dem Luftstrom
angeordnet sein.
Besonders vorteilhaft wird der Luftstrom der
Luftfördereinrichtung so im Kreislauf geführt, daß durch
geeignete Abtrennungen etwa flexible Gummivorhänge der
angesaugte Luftstrom auf einen beschränkt Raum um das zu
behandelnde Materialgemisch begrenzt bleibt. Hierdurch
wird in Verbindung mit geeigneten Einrichtungen zur
Dekontamination der im Kreislauf geführten Luft von
Keimen oder bakteriellen Verunreinigungen eine
Verschmutzung der Umgebungsluft aber auch der
nachgeschalteten Aggregate weitgehend vermieden
beziehungsweise verringert.
Q
Anhand eines Ausführungsbeispieles wird die
erfindungsgemäße Vorrichtung erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt der Transportvorrichtung;
Fig. 2 einen vergrößerten Ausschnitt der Luftführung aus
dem Zwischenraum des Transportbandes.
In Fig. 1 ist eine Luftfördereinrichtung 1 mit einer
Rohrleitung 2 und einer Luftansaughaube 3 dargestellt. An
der Ansaughaube 3 sind Luftschächte 4 angeordnet, mit
denen der Luftstrom seitlich aus dem Zwischenraum des
Transportbandes 5 herausgeführt wird. Unterhalb des
Unterbandes 6 des Transportbandes 5 ist eine
Materialtransporteinrichtung 7 angeordnet, mit der das
Material in Richtung 8 gefördert wird.
In Fig. 2 sind die Luftschächte 4 vergrößert dargestellt.
Im Bereich des Unterbandes weist der Luftschacht 4 eine
Ausnehmung 10 auf. Im Bereich des Oberbandes 9 ist eine
Abdeckung 11 vorgesehen. Die Luft wird etwa in Richtung
des Pfeiles 12 gefördert.
Durch die erfindungsgemäße Gestaltung ergibt sich ein
bedeutend vereinfachter Aufbau. Es können übliche
perforierte Transportbänder verwendet werden und eine
Führung des Bandes um die Luftansaugeinrichtung entfällt.
Hieraus folgt eine größere Flexibilität bei der
Gestaltung der Luftansaugung, insbesondere auch bei der
Anbringung von Filtern. In Verbindung mit einem
perforierten Materialförderer 7 kann das Einblasen von
Unterluft 13 (Fig. 1) vorgesehen werden.
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Separierung von Folien aus
ausgebreiteten Materialgemischen mit einem über dem
Materialgemisch angeordneten luftdurchlässigen
Transportband und einer Luftfördereinrichtung zur
Erzeugung eines Luftstromes, der auf die Oberfläche
des Transportbandes gerichtet ist, die dem
Materialgemisch zugewandt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Luftfördereinrichtung (1, 2,
3) über dem Oberband (9) angeordnet ist und
der Luftstrom (12) seitlich aus dem Zwischenraum des
Transportbandes (5) herausgeführt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Oberband (9) gegen eine Luftbeaufschlagung
abgedeckt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Luftansaugfläche am Unterband (6) etwa
quadratisch ist und sich im wesentlichen über die
gesamte Breite des Materialgemisches erstreckt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Bewegungsrichtung des Transportbandes (5) im
wesentlichen parallel zu dem etwa in einer Richtung
(8) bewegtem Materialgemisch angeordnet ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß am Transportband (5) hinter der
Luftfördereinrichtung (1, 2, 3) Abwurfeinrichtungen
zur Trennung der separierten Leichtstoffe vom
Transportband (5) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Transportband (5) und
Luftfördereinrichtung (1, 2, 3) Filter zur
Abscheidung von Feinststoffe vorgesehen sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der Luftstrom (12) im
wesentlichen als Luftkreislauf durch die
Luftfördereinrichtung (1, 2, 3) und die Ansaugzone im
Bereich des Materialgemisches geführt wird und das in
diesem Kreislauf Einrichtungen zur Dekontamination
von insbesondere bakteriellen Verunreinigungen
angeordnet sind.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DE4317155A DE4317155C2 (de) | 1992-05-22 | 1993-05-24 | Vorrichtung zur Separierung von Folien |
| DE9309093U DE9309093U1 (de) | 1992-05-22 | 1993-05-24 | Vorrichtung zur Separierung von Leichtstoffen |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4217486 | 1992-05-22 | ||
| DE4317155A DE4317155C2 (de) | 1992-05-22 | 1993-05-24 | Vorrichtung zur Separierung von Folien |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4317155A1 DE4317155A1 (de) | 1993-11-25 |
| DE4317155C2 true DE4317155C2 (de) | 1994-09-29 |
Family
ID=6459805
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4317155A Expired - Fee Related DE4317155C2 (de) | 1992-05-22 | 1993-05-24 | Vorrichtung zur Separierung von Folien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4317155C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Family Cites Families (2)
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|---|---|---|---|---|
| NL8502559A (nl) * | 1985-09-19 | 1987-04-16 | Gsi Metaalwerken Bv | Inrichting voor het afscheiden van hout. |
| DE3726808A1 (de) * | 1987-08-12 | 1989-02-23 | Paals Packpressen Fabrik Gmbh | Verfahren zur muellsortierung und muellsortiervorrichtung |
-
1993
- 1993-05-24 DE DE4317155A patent/DE4317155C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4317155A1 (de) | 1993-11-25 |
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