DE4317023C2 - Armatur - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L41/00—Branching pipes; Joining pipes to walls
- F16L41/02—Branch units, e.g. made in one piece, welded, riveted
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft eine Armatur mit Anschlußstutzen, auf
den ein Außengewinde zum Aufschrauben einer Überwurfmutter
eines Rohranschlusses aufgebracht ist und welcher eine auf den
Rohranschluß abgestimmte Nennweite aufweist.
Die Entwicklung im Bereich der sanitären Rohrsysteme bedingt
eine Veränderung der Anbindungsmöglichkeiten an Armaturen. Für
Installationen mit Stahlrohren werden die Anschlußstutzen der
Armaturen mit Innengewinden, häufig aber auch mit Außengewin
den ausgestattet. Mit dem Aufkommen von alternativen Rohrsy
stemen, insbesondere der verschiedenen Kunststoff- und Kunst
stoffverbundrohrsysteme sowie der Edelstahlrohre ergeben sich
neue Notwendigkeiten in der Anbindung. Soll ein Kunststoffrohr
an eine Armatur angeschlossen werden, so sind teure und auf
wendige Adapter notwendig. So wurde beispielsweise vorgeschla
gen, bei einer Verbindungsanordnung einer Armatur zwischen dem
Innengewinde der Überwurfmutter und dem Außengewinde des An
schlußstutzens der Armatur einen Gewindering anzuordnen. Um
dabei zu gewährleisten, daß der Gewindering unter allen Um
ständen weit genug auf das Außengewinde der Armatur aufge
schraubt ist und die Abdichtung ausschließlich und funktions
sicher zwischen der Stirnfläche des Bundes und der Stirnfläche
der Armatur erfolgt, ist ein Mitnehmer am Gewindering vorgese
hen, an welchem beim Aufschrauben der Überwurfmutter deren
freies Ende derart anliegt, daß der erforderliche Abstand ein
stellbar ist (EP 0 503 244 A2). Diese Lösung ist nicht nur
aufwendig, sondern auch kompliziert in der Montage, wenn die
Dichtfunktion gewährleistet sein soll.
Ein anderer Vorschlag besteht darin, einen Adapter überhaupt
zu vermeiden, indem eine Aufweitung im Ventilanschlußstutzen
vorgesehen wird, deren Wandstärke und/oder Nennweite so ge
wählt ist, daß das direkt in die Bundbuchse geklebte oder ge
schweißte Kunststoffrohr mit seiner Innenbohrung mit der In
nenbohrung des Ventilanschlußstutzens fluchtet (DE 92 16 388
U2). Diese Lösung vermeidet zwar Dichtigkeitsprobleme und
Adapter, es muß aber für jede Anbindungsart ein spezielles
Ventil vorgesehen werden, was nicht nur eine große Lagerhal
tung, sondern vor allem eine Vielzahl von Modellen für bin und
dieselbe Nennweite des Ventiles bedingt.
Gemäß der DE-GM 71 48 454 soll die Anzahl der Gußformen dadurch
verringert werden, daß das Ventilgehäuse an seiner Auslauf
seite mindestens zwei gegeneinander axial versetzte Rohrmut
tergewinde unterschiedlicher Größe aufweist.
Abgesehen davon, daß es sich hier um ein Innengewinde handelt
und diese Lösung für Außengewindeverschraubungen mit Überwurf
muttern gar nicht anwendbar ist, bedingt diese Lösung auch,
daß die Ventile erheblich länger gebaut sein müssen, was den
Platzbedarf und damit auch den Einbau erheblich erschwert.
Außerdem sind diese Gewinde nicht für verschiedene Rohran
schlußverschraubungen bei gleicher Nennweite verwendbar, da
das dünnere Rohr einen kleineren Innendurchmesser aufweist als
das dickere.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, diese Nachteile zu
vermeiden und eine Armatur zu schaffen, die in ihrer Herstel
lung einfach und kostengünstig ist und sich dennoch auf die
verschiedenen Anbindungssysteme ohne Adapter abstimmen läßt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des An
spruches 1 gelöst.
Mit der erfindungsgemäßen Ausbildung der Armatur läßt sich die
erforderliche Variantenzahl schon beim Rohling eindämmen. Es
hat sich nämlich gezeigt, daß die für die Herstellung des Roh
lings erforderlichen Werkzeugkosten einen erheblichen Einfluß
auf die Gesamtkosten haben. Demgegenüber fallen überraschen
derweise die höheren Zerspanungskosten nicht ins Gewicht, ins
besondere bei kleineren Stückzahlen.
Durch die Ausbildung des Rohlings der Armatur mit einem Außen
durchmesser, der gleich dem größten Gewindedurchmesser der
Rohranschlußverschraubung plus einer Bearbeitungszugabe ist,
und mit einer Hinterschneidung am Übergang vom Anschlußstutzen
zum Gehäuse, deren Durchmesser kleiner als der kleinste Gewin
dekerndurchmesser der in Frage kommenden Rohranschlußver
schraubung ist, ist sichergestellt, daß sowohl das größte als
auch das kleinste in Frage kommende Gewinde problemlos aus dem
Rohling herstellbar ist. Im Hinblick auf die zr. Zt. gängigen
Anbindungssysteme bei Kunststoff- und Edelstahlrohren hat es
sich besonders vorteilhaft erwiesen, wenn der Außendurchmesser
des Rohlinges zwei Gewindedurchmesser beinhaltet. Durch die
erfindungsgemäße Ausbildung des Rohlinges der Armatur kann aus
demselben Rohling für eine bestimmte Nennweite eine Armatur
gefertigt werden, die mehrere Anschlußstutzen aufweist, die
für unterschiedliche Rohranschlußverschraubungen ausgebildet
sind. Das bedeutet, daß z. B. durch diese Armatur zwei ver
schiedene Rohrsysteme miteinander verbunden werden können.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand eines Schräg
sitzventiles beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 den Rohling der Armatur teilweise im Schnitt,
Fig. 2 Einzelheiten des Rohranschlußstutzens teilweise im
Schnitt.
Das Schrägsitzventil 1 ist in Fig. 1 als Rohling dargestellt.
Es besitzt zwei Rohranschlußstutzen 2 und 3, die jeweils eine
Hinterschneidung 4 und 5 sowie den Nenndurchmesser dN aufwei
sen, auf den die Armatur ausgelegt ist. Die beiden Rohran
schlußstutzen 2 und 3 besitzen im Rohling einen Außendurchmes
ser DR, der auf das größte in Frage kommende Rohranschlußge
winde Dmax abgestimmt ist, d. h. DR hat die Größe des größten
in Frage kommenden Gewinddurchmessers Dmax mit einer üblichen
Bearbeitungszugabe, die sich nach der Herstellungsweise des
Rohlings richtet. Die Zugabe ist beispielsweise bei einem Guß
rohling größer als bei einem durch Pressen hergestellten Roh
ling. Die durch mechanische Bearbeitung an den Stirnseiten der
Anschlußstutzen 2 und 3 erzielte Baulänge LB des Schrägsitz
ventils 1 ist durch eine getrichelte Linie in Fig. 1 angedeu
tet, während in Fig. 2 die Kontur des Rohlings mit den Bear
beitungszugaben durch eine gestrichelte Linie bezeichnet ist.
Der Rohranschlußstutzen 2 geht mit einer Hinterschneidung 4 in
den eigentlichen Ventilkörper 1 über. Der Durchmesser dH die
ser Hinterschneidung 4 richtet sich nach dem kleinsten in
Frage kommenden Gewinde Dmin, das für diese Nennweite dN zu
verwenden ist, d. h. dH ist gleich oder etwas kleiner als der
Kerndurchmesser DK von Dmin, damit dieses Gewinde Dmin ohne
Schwierigkeiten geschnitten werden kann.
Für eine Armatur der Nennweite dN = 25 wird z. B. beim Anschluß
an eine Edelstahl-Rohrleitung ein Rohranschlußgewinde Dmin von
1 1/4′′ benötigt. Soll die Armatur an ein Kunststoffrohr ange
schlossen werden, so muß im allgemeinen ein Rohranschlußgewin
de Dmax von 1 1/2′′ vorgesehen werden. Bisher wurden für jeden
dieser beiden Fälle jeweils eine Form und mit dieser ein spe
zieller Rohling hergestellt, bei dem die geforderten Gewinde
auf den Rohranschlußstutzen geschnitten wurden. Sollte der
Anschlußstutzen 2 mit einem Kunststoffrohr, der Anschlußstut
zen 3 aber mit einem Edelstahlrohr oder umgekehrt verbunden
werden, so mußten wiederum zwei weitere Formen und Rohlinge
hergestellt werden. Dies verursacht einen hohen Aufwand an
Form- und Modellkosten.
Diese Herstellungsweise beruht auf der Meinung, daß aus gieß
technischen und zerspanungstechnischen Gründen der Rohran
schlußstutzen bereits als Rohling möglichst die Form und Größe
des Fertigteiles besitzen sollte. Überraschenderweise hat sich
jedoch gezeigt, daß dieses Vorurteil nicht berechtigt ist,
sondern daß es viel vorteilhafter ist, den Rohling 1 einer
Armatur bestimmter Nennweite dN auf mehrere Gewindegrößen der
in Frage kommenden Rohranschlußverschraubungen auszulegen. Die
Anschlußstutzen 2 und 3 des Rohlings 1 weisen deshalb beide
einen Durchmesser DR auf, so daß sowohl ein Gewinde für Kunst
stoffrohre mit Dmax, als auch ein Gewinde für Edelstahlrohre
mit Dmin geschnitten werden kann.
Um beim Gewindeschneiden einen problemlosen Auslauf für das
Schneidwerkzeug zu haben, ist eine Hinterschneidung 4 bzw. 5
vorgesehen, deren Durchmesser dH dem Kerndurchmesser DKmin
entspricht oder etwas kleiner ist. Natürlich darf der An
schlußstutzen 2 oder 3 keine oder wenn, dann nur eine gering
fügige Aufweitung 7 besitzen, auch wenn diese für Dmax möglich
wäre, da sonst bei Dmin nicht genügend Wandstärke bei der vor
gegebenen Nennweite dN vorhanden ist.
Die Baulänge LB der Armatur 1 wird u. a. durch die Länge der
Anschlußstutzen 2 und 3 bestimmt. Durch die für Armaturen gel
tenden Normvorschriften ist eine bestimmte Gewindelänge L für
eine bestimmte Gewindegröße vorgeschrieben. Um diese Maße so
wohl für ein gewünschtes Dmax als auch Dmin einhalten zu kön
nen, ist die für das Außengewinde des Anschlußstutzens 2 und 3
vorgesehene Länge L im Rohling auf die größte in Frage kommen
de Rohranschlußverschraubung, d. h. auf Dmax zu bemessen. Durch
eine stirnseitige Bearbeitung des Rohlings erhält die Armatur
1 die geforderte Gewindelänge L als auch die dadurch bedingte
Baulänge LB. Der Bereich 1 des Überganges vom Gewinde Dmax
oder Dmin auf dH der Hinterschneidung 4 oder 5 verkürzt sich,
je nach dem, ob ein kleineres Gewinde vorgesehen wird. Im
Falle, daß der Kerndurchmesser DK von Dmin gleich dem Durch
messer dH der Hinterschneidung ist, wird die Länge l gleich
Null.
Die Erfindung ist anhand eines Schrägsitzventiles 1 beschrie
ben. Sie kann jedoch bei jeder anderen Armatur mit gleichem
Vorteil angewandt werden, die Anschlußstutzen mit Außengewinde
für einen Rohranschluß aufweist. Dabei können auch mehrere An
schlußstutzen 4 oder 5, beispielsweise zusätzlich für eine
Entleerleitung vorgesehen sein. Die Anschlußstutzen können un
terschiedliche Größen und Nennweiten dN aufweisen, so daß für
ein Ventil der Nennweite dN = 25 die Entleerleitung nur eine
Nennweite dN = 1/2′′ hat. Der Begriff "Nennweite dN" bezeichnet
nicht einen bestimmten Durchmesser, sondern einen Durchmesser
bereich - z. B. dN 25 entspricht den Durchmessern 23 bis 26 mm,
wenn die für diese Nennweite vorgeschriebenen strömungstech
nischen Eigenschaften erfüllt sind. Auch hier können sämtliche
in Frage kommenden Anschlußverschraubungen bereits im Rohling
berücksichtig sein, so daß mit einer einzigen Form und einem
Modell sämtliche Varianten herstellbar sind. In der Regel ge
nügen zwei Gewindedurchmesser, um die in Frage kommenden Rohr
anschlußverschraubungen abzudecken. Es können aber durchaus
auch drei Gewindedurchmesser im Rohteil berücksichtigt werden,
wenn dies erforderlich ist.
Claims (4)
1. Armatur mit Anschlußstutzen, auf den ein Außengewinde zum
Aufschrauben einer Überwurfmutter eines Rohranschlusses
aufgebracht ist und welcher eine auf den Rohranschluß ab
gestimmte Nennweite aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Rohling der Armatur (1) für eine bestimmte Nennweite
(dN) auf mehrere Gewindegrößen von Rohranschlußverschrau
bungen an einem ihrer Anschlußstutzen ausgelegt ist, in
dem der Außendurchmesser (DR) des Rohlings gleich dem
größten Gewindedurchmesser (Dmax) der Rohranschlußver
schraubung plus einer Bearbeitungszugabe ist und der Über
gang vom Anschlußstutzen (2; 3) zum Gehäuse der Armatur
(1) eine Hinterschneidung (4; 5) aufweist, deren Durchmes
ser (dH) kleiner als der kleinste Gewindekerndurchmesser
(DKmin) der in Frage kommenden Rohranschlußverschraubung
ist.
2. Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
für das Außengewinde (Dmax; Dmin) vorgesehene Länge (L) im
Rohling auf die größte in Frage kommende Rohranschlußver
schraubung abgestimmt ist.
3. Armatur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Außendurchmesser (DR) des Rohlinges zwei Gewindedurch
messer (Dmax; Dmin) beinhaltet.
4. Armatur nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Armatur (1) mehrere An
schlußstutzen (2; 3) aufweist, die für unterschiedliche
Rohranschlußverschraubungen ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934317023 DE4317023C2 (de) | 1993-05-21 | 1993-05-21 | Armatur |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19934317023 DE4317023C2 (de) | 1993-05-21 | 1993-05-21 | Armatur |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE4317023A1 DE4317023A1 (de) | 1994-11-24 |
DE4317023C2 true DE4317023C2 (de) | 1998-01-15 |
Family
ID=6488634
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19934317023 Expired - Fee Related DE4317023C2 (de) | 1993-05-21 | 1993-05-21 | Armatur |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE4317023C2 (de) |
Citations (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US1212797A (en) * | 1916-03-02 | 1917-01-16 | Philip Mueller | Wall-fitting for cocks. |
DE7148454U (de) * | 1972-04-20 | Spezialfab Mod Pumpen E Vogel | Fußventil | |
EP0503244A2 (de) * | 1991-03-13 | 1992-09-16 | Friatec Aktiengesellschaft Keramik- und Kunststoffwerke | Verbindungsanordnung |
DE9216388U1 (de) * | 1992-12-02 | 1993-01-28 | Gebr. Kemper GmbH & Co, 5960 Olpe | Anschlußverschraubung für einen Ventilanschlußstutzen |
-
1993
- 1993-05-21 DE DE19934317023 patent/DE4317023C2/de not_active Expired - Fee Related
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Non-Patent Citations (1)
Title |
---|
Benkiser Armaturen, Katalog Nr.36, Ludwigsburg 1952, S.47,82 * |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE4317023A1 (de) | 1994-11-24 |
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Legal Events
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8170 | Reinstatement of the former position | ||
D2 | Grant after examination | ||
8363 | Opposition against the patent | ||
8365 | Fully valid after opposition proceedings | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DELTA FLUID PRODUCTS LTD., ST.HELENS, GB |
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8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Representative=s name: CANZLER, R., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 85055 INGOLSTA |
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8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |