DE4311691A1 - Verfahren zum Justieren eines Lichtabstandstasters - Google Patents
Verfahren zum Justieren eines LichtabstandstastersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Justieren eines
Lichtabstandstasters nach dem Oberbegriff des Patentan
spruchs 1 und einen Lichtabstandstaster nach dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 7.
Derartige Lichtabstandstaster (DE-OS 35 13 671) haben die
Aufgabe, das Vorhandensein von lichtreflektierenden Objekten
innerhalb oder außerhalb eines Basisabstandes vom Gehäuse
des Lichtabstandstasters festzustellen und ein entsprechen
des Anwesenheitssignal abzugeben. Hierbei wird das Triangu
lationsverfahren ausgenutzt, indem der Basisabstand durch
den Schnittpunkt des Hauptsendestrahls und des Hauptempfangs
strahls definiert wird. Der Hauptempfangsstrahl wird dabei
auf ein Differenz-Photoelement gelenkt, welches bei An
ordnung eines lichtreflektierenden Gegenstandes im Basis
abstand das Ausgangssignal Null abgibt. Befindet sich ein
Gegenstand innerhalb des Basisabstandes, wird vom Differenz-
Photoelement ein Photostrom ungleich Null (größer oder
kleiner als Null) abgegeben, welcher zur Signalisierung des
Objektes innerhalb des Basisabstandes in einer Auswerte
schaltung verwendet werden kann. Um den Einfluß von Rausch
effekten zu eliminieren, wird als Anwesenheitssignal nicht
jeder Wert des Differenzsignals, der größer bzw. kleiner als
Null ist, ausgewertet; bevorzugt wird ein Anwesenheitssignal
erst dann abgegeben, wenn das Differenzsignal des Photo
empfangselementes einen bestimmten Schwellenwert über- bzw.
unterschritten hat.
Auch beim Gegenstand der Erfindung wird ein Anwesenheits
signal von der Auswerteschaltung erst abgegeben, wenn sich
das Strom-Differenz Signal um einen vorbestimmten Mindestwert
oberhalb oder unterhalb von Null befindet.
Um einen derartigen Lichtabstandstaster auf einen bestimmten
Basisabstand einzustellen, ist bei dem vorbekannten Licht
abstandstaster (DE-OS 35 13 671) ein Schwenkspiegel vorge
sehen, mittels dessen das von einem im Basisabstand ange
ordneten Testobjekt reflektierte Licht so auf das Differenz-
Photoelement gelenkt werden kann, daß beide Ausgangsteil
ströme gleich bzw. das Differenzsignal Null ist. Die Ein
stellung des Lichtabstandstasters auf einen vorbestimmten
Basisabstand erfordert jedoch eine gewisse Geschicklichkeit
der Bedienungsperson. Außerdem muß das Erfordernis von
mechanischen Einstellelementen als nachteilig angesehen
werden.
Das Ziel der Erfindung besteht somit darin, ein Verfahren
und einen Lichtabstandstaster der eingangs genannten Gattung
zu schaffen, mit denen ohne das Erfordernis einer mechani
schen Verstellung von Bauelementen und bevorzugt vollauto
matisch eine Einjustierung auf einen vorbestimmten Basis
abstand erfolgen kann, welcher entweder durch eine bereits
bestehende lichtreflektierende Fläche (z. B. einen Hinter
grund) oder ein an die entsprechende Stelle gebrachtes
Testobjekt bestimmt ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die kennzeichnenden Merkmale
der Ansprüche 1 und/oder 7 vorgesehen.
Der Erfindungsgedanke ist also darin zu sehen, daß statt der
Primärausgangsströme des Photoempfangselementes, die
gegebenenfalls auch konstant verstärkt sein könnten,
variable Sekundärausgangsströme von den Primärausgangs
strömen dadurch abgeleitet werden, daß sie in regelbarer
Weise verstärkt werden. Gegebenenfalls käme auch eine ge
regelte Abschwächung der Primärausgangsströme zur Bildung
veränderlicher Sekundärausgangsströme in Betracht, wenn die
Primärausgangsströme groß genug hierfür sind. Im allgemeinen
wird man jedoch mit veränderlichen Verstärkungsfaktoren
arbeiten. Die Erfindung umfaßt aber auch den Fall gesteuert
veränderlicher Abschwächungsfaktoren.
Da erfindungsgemäß bevorzugt beide Verstärkungs- bzw. Ab
schwächungsfaktoren regelbar sind, wird in der Praxis bevor
zugt nach den Ansprüchen 2 oder 3 vorgegangen.
Eine besonders vorteilhafte Vorgehensweise definiert
Anspruch 4.
In der Praxis kommt es häufig vor, daß Gegenstände vor einem
hellen Hintergrund erkannt werden müssen. Dies ist z. B. der
Fall, wenn auf einem Förderband angeordnete Gegenstände von
oben her festgestellt werden sollen. Dann darf der Hinter
grund kein Anwesenheitssignal abgeben, doch muß ein An
wesenheitssignal erscheinen, wenn auf dem Förderband ein
Gegenstand am Lichtabstandstaster vorbeigeführt wird.
Um dies mit dem erfindungsgemäßen Verfahren zu bewerk
stelligen, ist die Ausführungsform nach Anspruch 5 vor
teilhaft.
Es ist darauf hinzuweisen, daß zur endgültigen Justierung
eines Lichtabstandstasters gemäß der Erfindung die Ein
stellung auf einen bestimmten Testgegenstand bzw. Hinter
grund in der Weise, daß die Differenz der beiden Sekundär
ausgangsströme gleich Null wird, noch nicht ganz ausreicht.
In allen Fällen muß innerhalb der Auswerteschaltung noch ein
Schwellenglied vorgesehen sein, welches ein Anwesenheits
signal erst abgibt, wenn das von der Meßstrecke gebildete
Differenzsignal innerhalb des Basisabstandes deutlich von
Null verschieden ist. Diese Schwelle kann entweder konstant
im Lichtabstandstaster vorgesehen sein oder auch an der
Auswerteschaltung eingestellt werden.
Von besonderer Bedeutung ist es, daß das durch das er
findungsgemäße Justierverfahren auszublendende Helligkeits
signal vor einem Hintergrund oder einem Vordergrund aus
reichend stark ist, um die Auswerteschaltung überhaupt zum
Ansprechen zu bringen. Bevorzugt wird also durch eine Aus
führungsform nach Anspruch 6 zunächst festgestellt, ob das
Summensignal der beiden Sekundärausgangsströme überhaupt
oberhalb der Erkennungsschwelle liegt. Um hier zu einer
sicheren Aussage zu kommen, sollte derjenige Sekundäraus
gangsstrom, der bei Anwesenheit eines Gegenstandes im
Basisabstand größer als der andere Sekundärausgangsstrom
ist, voll verstärkt werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen des Lichtabstandstasters gemäß
der Erfindung sind durch die Ansprüche 2 bis 6 und 8 bis 14
gekennzeichnet.
Die Erfindung wird beispielsweise anhand der Zeichnung
beschrieben; in dieser zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines erfindungsgemäßen
Lichtabstandstasters,
Fig. 2 ein Blockschaltbild einer bevorzugten Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Lichtabstandstasters,
Fig. 3 ein Strom-Abstands-Diagramm zur Veranschaulichung des
Verlaufs der Primärausgangsströme des
Photoempfangselementes eines erfindungsgemäßen
Lichtabstandstasters und
Fig. 4 ein entsprechendes Strom-Abstands-Diagramm der
Sekundärausgangsströme des erfindungsgemäßen Licht
abstandstasters nach Verstärkung der Primäraus
gangsströme.
Nach Fig. 1 sind im Gehäuse 15 eines Lichtabstandstasters 14
nebeneinander ein Lichtsender 13 und ein Lichtempfänger 16
angeordnet. Der Lichtsender 13 weist eine Lichtquelle 41 und
eine in der Vorderwand des Gehäuses 15 angeordnete Front
linse 42 auf. In üblicher Weise kann der Lichtsender 13 auch
noch mit einem nicht dargestellten Kondensorsystem ausge
stattet sein. Aus der Frontlinse 42 tritt ein Sendelicht
bündel 11 mit einem Hauptsendestrahl 19 in eine Meßstrecke 12
ein.
Der Lichtempfänger 16 besitzt eine ebenfalls in der Vorder
wand des Gehäuses 15 angeordnete Frontlinse 43, deren
optische Achse einen definierten seitlichen Abstand von der
der Frontlinse 42 besitzt. Hinter der Empfangs-Frontlinse 43
ist ein Photoempfangselement 20 angeordnet, welches als
positionsempfindlicher Lichtdetektor ausgebildet ist, der
sich im wesentlichen senkrecht zur optischen Achse der
Empfangs-Frontlinse 43 erstreckt.
Die Anordnung des Photoempfangselementes 20 relativ zur
Frontlinse 43 ist derart, daß das von einem im minimalen
Abstand dmin vor der Sende-Frontlinse 42 angeordneten Objekt
23′ zur Empfangs-Frontlinse 43 reflektierte Licht von
letzterer an einer Lichtauftreffstelle 25 gesammelt wird,
die sich an einem Ende des länglichen Photoempfangselementes
20 befindet. In diesem Fall gibt das Photoempfangselement 20
an dem entsprechenden Stromausgang 21 einen maximalen
Primärausgangsstrom I₁ ab. Die Gegenelektrode 44 des Photo
empfangselementes 20 ist mit einer positiven Spannung inner
halb einer Auswerteschaltung 28 verbunden. Der Stromausgang
21, welcher den Primärausgangsstrom I₁ führt, ist ebenfalls
an die Auswerteschaltung 28 angelegt.
Wird ein Objekt 23 innerhalb des vorgesehenen Tastbereiches
12 in einem größeren Abstand dx vom Meßlichtbündel 11
beaufschlagt, so trifft das zur Empfangs-Frontlinse 43
gerichtete Empfangslichtbündel 18 mit dem Haupt-Empfangs
lichtstrahl 17 unter einem flacheren Winkel auf die
Empfangs-Frontlinse 43 auf, und das Empfangslicht wird jetzt
an einer Lichtauftreffstelle 25′ konzentriert, die bereits
oberhalb der Mitte des Photoempfangselementes 20 liegt.
Jetzt tritt auch aus dem oberen Stromausgang 22, der eben
falls mit der Auswerteschaltung 28 verbunden ist, ein Primär
strom 12 aus, welcher größer als der Primärausgangsstrom I₁
ist.
Der Hauptsendestrahl 19 und der Hauptempfangsstrahl 17 sind
dadurch definiert, daß sie durch die Mitte der Frontlinse 42
bzw. 43 hindurchgehen.
Wird das Licht von einem im maximalen Abstand dmax vor
handenen Hintergrund 24, beispielsweise einer Wand zur
Empfangs-Frontlinse 43 reflektiert, so ist der Auftreff
winkel des Empfangslichtbündels noch flacher, und die
Lichtauftreffstelle 25′ befindet sich nahe dem oberen
Stromausgang 22. In diesem Fall nimmt der Primärausgangs
strom 12 seinen Maximalwert an, während I₁ minimal wird.
Diese Verhältnisse sind in dem Diagramm der Fig. 3 veran
schaulicht.
Bei den bekannten Lichtabstandstastern wird nun so vorge
gangen, daß zwischen der Empfangs-Frontlinse 43 und dem
Photoempfangselement 20 beispielsweise mittels des in der
DE-OS 35 13 671 gezeigten Schwenkspiegels solange eine
Relativverschiebung senkrecht zur optischen Achse der
Empfangs-Frontlinse 43 vorgenommen wird, bis von einem
beispielsweise in einem Basisabstand db (Fig. 3) ange
ordneten Testobjekt kommendes Licht etwa in die Mitte des
positionsempfindlichen Lichtdetektors 20 fällt, so daß die
Primärausgangsströme I₁ und I₂ gleich sind.
Die Gleichheit der Primärausgangsströme I₁ und I₂ wird also
als Maß für das Vorhandensein eines Objektes im Basisabstand
verwendet. In der Auswerteschaltung kann dann der in Fig. 3
mit 45 bezeichnete schraffierte Bereich für die Erzeugung
eines Anwesenheitssignals ausgenutzt werden. Wenn also der
Primärausgangsstrom I₁ um soviel größer als I₂ ist, wie sich
das aus dem schraffierten Bereich 45 ergibt, meldet die
Auswerteschaltung 28 die Anwesenheit eines Objektes im
Bereich zwischen dmin und d′b. Der Abstand zwischen d′b und
db entspricht dabei der Sicherheitsdifferenz, die in jedem
Fall vorhanden sein muß, um es nicht zu Störungen durch
Rausch- oder Störeffekte im Bereich eines um Null herum
liegenden Differenzsignals kommen zu lassen.
Nach Fig. 2 werden erfindungsgemäß die beiden Stromausgänge
21 bzw. 22 an innerhalb der Auswerteschaltung 28 vorhandene
regelbare Verstärker 30 bzw. 31 angelegt.
Die Ausgänge der Regelverstärker 30, 31 liegen zum einen an
den beiden Eingängen einer Differenzbildungsstufe 32, zum
anderen an einer Summenbildungsstufe 38 an.
Der Ausgang der Differenzbildungsstufe 32 ist an den einen
Eingang eines Komparators 27 angelegt, an dessen Referenzein
gang ein Null-Sollwert 47 ansteht, so daß der Komparator 27
feststellt, ob das von der Differenzbildungsstufe 32 abgege
bene Signal I′₁ - I′₂ größer als Null, kleiner als Null oder
gleich Null ist. Ein entsprechend diskriminiertes Signal
wird an den einen Eingang eines Steuerwerks 26 abgegeben.
Das Ausgangssignal der Summenbildungsstufe 38 liegt am Ein
gang eines Schwellenwertdetektors 39 an, dem bei 46 ein
vorzugsweise einstellbares Schwellensignal zugeführt ist.
Der Schwellenwertdetektor 39 kann ermitteln, ob das Aus
gangssignal der Summenbildungsstufe 38 oberhalb oder unter
halb des bei 46 eingestellten Schwellenwertes liegt.
Das Ausgangssignal des Schwellenwertdetektors 39 ist an
einen weiteren Eingang des Steuerwerks 26 angelegt. Der
Schwellenwertdetektor 39 meldet dem Steuerwerk 26, ob sich
das Summensignal I′₁ + I′₂ oberhalb oder unterhalb einer
voreingestellten Detektionsschwelle befindet.
Das Ausgangssignal des Schwellenwertdetektors 39 wird im
Steuerwerk 26 so ausgewertet, daß letzteres erst dann akti
viert wird, wenn der Schwellenwertdetektor 39 das Ausgangs
signal "Objekt vorhanden" abgibt. Dies ist der Fall, wenn
der bei 46 eingestellte Schwellenwert überschritten wird.
Ist dies nicht der Fall, kann eine Justierung nicht erfol
gen.
Erfindungsgemäß befindet sich am Steuerwerk 26 eine Wahl
schalteranordnung 49 mit n verschiedenen Einzelschaltern S₁,
S₂, . . . . Sn, mittels denen verschiedene Algorithmen inner
halb des Steuerwerks 26 angesteuert werden können. Je nach
dem, um welches Justierproblem es sich handelt, betätigt
eine Bedienungsperson von außen einen der Schalter S₁, S₂
. . . . Sn.
Das Steuerwerk 26 beaufschlagt über Takt-Leitungen 50, 51,
Auf-Ab-Zählwahlleitungen 52, 53, Ladeleitungen 54, 55 und
Reset-Leitungen 56, 57 zwei Zähler 34, 35, die über
Digital-Analog-Wandler 36 bzw. 37 mit den Verstärkungs-Regel
eingängen 58 bzw. 59 der Verstärker 30 bzw. 31 verbunden
sind. Auf diese Weise wird jeweils ein Verstärkungsregel
kreis für die Regelverstärker 30, 31 geschlossen.
Über eine Rückführleitung 60 wird das bei der erfindungs
gemäßen Regelung erzielte Endergebnis der Zähler 34, 35 in
das Steuerwerk 26 rückgelesen. Mittels eines an das Steuer
werk 26 angeschlossenen Schalters 61 kann ein Justiervorgang
ausgelöst werden.
Weitere Einzelheiten des Aufbaus der einzelnen Bauelemente
ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der Funktion des
erfindungsgemäßen Lichtabstandstasters anhand der Fig. 2 und
4:
Es sei angenommen, daß der Lichtabstandstaster auf einen
Hintergrund 24 (Fig. 1) einjustiert werden soll, d. h., daß
alle zwischen den Abständen dmin und dmax befindlichen
Gegenstände 23, 23′ ein Anwesenheitssignal auslösen sollen,
nicht jedoch der Hintergrund 24 selbst. Irgendein Objekt 23,
23′ befindet sich jetzt nicht auf der Meßstrecke 12; viel
mehr wird nur vom Hintergrund 24 reflektiertes Licht ausge
wertet, welches bewirkt, daß der Primärausgangsstrom I₁ des
Lichtdetektors 20 annähernd Null und der Primärausgangsstrom
I₂ annähernd maximal ist (siehe Fig. 3).
Nunmehr wird zunächst ein für dieses Justierproblem vorge
sehener Einzelschalter, beispielsweise der Schalter S₂ der
Wahlschaltanordnung 49 geschlossen. Daraufhin wird über die
Taste 61 die automatische Selbstjustierung ausgelöst, welche
damit beginnt, daß das Steuerwerk 26 den Zähler 34 über die
Programmier-Leitung 56 auf Null setzt und über die Auf-Ab-
Zählwahlleitung 52 für die Betriebsart "Aufwärtszählen"
programmiert. Über den Digital-Analog-Wandler 36 wird
dadurch die Verstärkung des Regelverstärkers 30 auf Minimum
eingestellt.
Am Ausgang des Verstärkers 30 erscheint jetzt ein Sekundär
ausgangsstrom, wie er sich im Diagramm der Fig. 4 aus der
gestrichelt dargestellten Geraden I′1min an der Stelle dmax
der Abszisse ergibt. I′1min errechnet sich durch Multi
plikation des Primärausgangsstromes I₁ mit dem minimalen
Verstärkungsfaktor v1min des Regelverstärkers 30.
Weiter setzt das Steuerwerk 26 den Zähler 35 über die
Programmier-Leitung 57 auf seinen Maximalwert und
programmiert ihn über die Auf-Ab-Steuerleitung 53 für die
Betriebsart "Abwärtszählen". Über den Digital-Analog-Wandler
37 wird dadurch der Verstärker 31 auf seinen maximalen
Verstärkungswert eingeregelt.
Am Ausgang des Verstärkers 31 liegt also ein Strom vor, wie
er der in ausgezogenen Linien dargestellten Geraden I′2max
bei dmax auf der Abszisse zu entnehmen ist. I2max ist das
Produkt aus dem Primärausgangsstrom I₂ und dem maximalen
Verstärkungsfaktor v2max des Regelverstärkers 31.
Es sei angenommen, daß das jetzt am Ausgang der Summen
bildungsstufe 38 anliegende Summensignal der beiden Sekundär
ausgangsströme I′1min und I′2max bei dmax oberhalb der durch
den Sollwert 46 bestimmten Erkennungsschwelle des Schwellen
wertdetektors 39 liegt; dadurch wird im Steuerwerk 26 ein
Freigabesignal erzeugt, welches den anschließenden eigent
lichen Justiervorgang freigibt. Bleibt das Summensignal
unter dem Schwellenwert, wird die Justierung abgebrochen,
und es erscheint ein Fehlersignal.
Der eigentliche Justiervorgang besteht nun darin, daß der
Zähler 34 über das durch die Leitung 50 zugeführte Takt
signal schrittweise zu einer Aufwärtszählung veranlaßt wird.
Über den Digital-Analog-Wandler 36 wird die Verstärkung des
Regelverstärkers 31 entsprechend schrittweise erhöht, was zu
einer sprunghaften Veränderung der in Fig. 4 gestrichelt
dargestellten Sekundärausgangsstromkennlinien von der Kenn
linie I′1min über die Kennlinien 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 bis zur
als ausgezogene Gerade dargestellten Kennlinie I′1max führt.
Da hierbei die ausgezogen dargestellte Maximalkennlinie
I′2max - zunächst - unverändert bleibt, verschieben sich die
Abstände, bei denen sich die Kennlinien I′₁ und I′₂
schneiden, d. h. die Sekundärausgangsströme I′₁ und I′₂
gleich wären, wenn sich dort ein Objekt befände, von dmin
über die Abstände d₁, d₂, d₃, d₄, d₅, d₆, d₇ bis d₈. An
dieser Stelle ist eine weitere Steigerung des Verstärkungs
faktors v₁ nicht mehr möglich, da er den höchsten Wert v1max
erreicht hat, so daß durch die Verstärkungsregelung am
Verstärker 30 eine weitere Annäherung des Basisabstandes an
den Hintergrundsabstand dmax nicht möglich ist. Daher er
folgt nunmehr ein Ansteuern des auf Maximum stehenden
Zählers 35 über die Taktleitung 51. Aufgrund der Programmie
rung des Zählers 35 auf Abwärtszählen zählt dieser ent
sprechend dem angelegten Takt abwärts und verringert dadurch
über den Digital-Analog-Wandler 37 stufenweise die Ver
stärkung des Regelverstärkers 31. Dadurch nimmt der Ver
stärkungsfaktor v₂ des Verstärkers 31 stufenweise ab, und
entsprechend reduziert sich der Sekundärausgangsstrom I′₂
stufenweise von der ausgezogenen Maximalwertkennlinie I′2max
über die gestrichelt gezeichneten Kennlinien 2′, 3′, 4′, 5′,
6′, 7′, 8′ bis zur Minimalwertkennlinie I′2min.
Dadurch wandern die Schnittpunkte der nunmehr konstant
bleibenden Maximalwertkennlinie I′1max und der immer
kleineren Verstärkungen entsprechenden Kennlinien 2′, 3′,
. . . . 8′ sukzessive zu Abständen d₉, d₁₀, d₁₁, d₁₂, d₁₃, d₁₄,
d₁₅ bis dmax·dmax entspricht dem Abstand des festzustellen
den Hintergrundes 24, welcher also durch eine erfindungsge
mäße Änderung der Verstärkungsregelung gerade erreicht wird.
Mit anderen Worten ist die erfindungsgemäße Schaltung für
das angegebene Beispiel bei folgenden Werten der Sekundär
ausgangsströme I₁, I₂ auf den Hintergrund 24 (Fig. 1)
justiert:
I′1max = v1max·I₁
I′2min = v2min·I₂.
Das Erreichen dieses Zustandes wird im Steuerwerk 26 vom
Komparator 27 gemeldet, welcher feststellt, daß die
Differenz der Sekundärausgangsströme I′₁ und I′₂ Null
geworden ist.
Würde sich der Hintergrund 24 in einem geringeren Abstand
vom Lichtabstandstaster 14 befinden, beispielsweise bei d₁₄
in Fig. 4, so würde das Steuerwerk 26 den Zähler 35 bereits
beim Erreichen der Kennlinie 7′ anhalten, worauf der Licht
abstandstaster 14 entsprechend justiert wäre.
Für den Fall, daß der Lichtabstandstaster auf einen Abstand
dx (Fig. 1) justiert werden soll, wird an die entsprechende
Stelle ein Testobjekt 23 gebracht.
Dann kann ebenso wie vorstehend beschrieben vorgegangen
werden, wobei jedoch der Zähler 35 beim Erreichen der
punktiert dargestellten Kennlinie v2x·I₂ (falls vom Zähler
35 eine entsprechende Verstärkung v2x angesteuert wird)
angehalten wird, denn dann schneiden sich die Kennlinien I′₁
und I′₂ bei dx. Die beiden Verstärkungsfaktoren der Ver
stärker 30, 31 wären dann v1max bzw. v2x.
Grundsätzlich könnte aber auch eine Einstellung auf die
beiden Kennlinien
v1a·I₂
v2a·I₁
erfolgen.
Welchen Kennlinienschnittpunkt man im Endeffekt ansteuert,
kann von verschiedenen Parametern abhängig gemacht werden,
und entsprechende Einstellmöglichkeiten sind durch die
Wahlschaltanordnung 49 gegeben.
Nachdem das Justierverfahren beendet wird, werden die
aktuellen Zählerstände über die Leitung 60 in das Steuerwerk
26 rückgelesen und dort nicht-flüchtig abgespeichert.
Beim anschließenden Meßvorgang liefert der Komparator 27 je
nachdem, ob sich das Objekt vor oder hinter dem Basisabstand
befindet, entweder ein positives oder negatives Differenz
signal, welches dann im Steuerwerk 26, wenn es einen vorbe
stimmten Schwellenwert überschreitet, über das Schwellen
glied 40 in ein Anwesenheitssignal umgewandelt wird, das bei
48 abgenommen werden kann.
Die abgespeicherten Zählerstände der beiden Binärzähler 34,
35 bleiben auch bei einer Unterbrechung der Versorgungs
spannung erhalten. Nach einer Unterbrechung lädt das Steuer
werk 26 diese abgespeicherten Werte sofort wieder in die
entsprechenden Zähler 34, 35 im Sinne einer Einschalt
normierung. Dies geschieht über Ladeleitungen 54 bzw. 55.
Beim Auftreten eines neuen Justierproblems wird der für
dieses Problem vorgesehene Einzelschalter der Wahlschalt
anordnung 49 angewählt und gegebenenfalls nach Anordnung
eines Testobjekts im Basisabstand der Startschalter 61
erneut betätigt und dadurch eine neue Selbstjustierung
ausgelöst.
Eine Realisierung der in Fig. 2 beschriebenen Funktionen
wäre auch mit einem µ-Controller möglich.
Claims (14)
1. Verfahren zum Justieren eines Lichtabstandstasters (14)
mit einer ein Meßlichtbündel (11) mit einem Hauptlicht
strahl (19) in einen Tastbereich (12) aussendenden
Lichtsender (13) und einem neben ihm, vorzugsweise im
gleichen Gehäuse (15) angeordneten, aus dem Tastbereich
(12) Empfangslichtbündel (18) empfangenden Licht
empfänger (16), der ein mehrere linienförmig angeordnete
photoempfindliche Bereiche und in beiden Endbereichen
zwei Stromausgänge (21, 22) aufweisendes Photoempfangs
element (20) enthält, auf welches das Empfangslicht
konzentriert ist und welches so orientiert ist, daß von
im unterschiedlichen Abstand (dx) angeordneten re
flektierenden Objekten (23, 23′, 24) reflektierte Sende
licht an unterschiedliche Primärausgangsströme (I₁, I₂)
nach sich ziehenden Stellen (25, 25′, 25′′) seiner
Oberfläche auftrifft, bei welchem Verfahren vor Inbe
triebnahme des Lichtabstandstasters (14) eine Ein
stellung auf einen vorgegebenen Basisabstand (dmin, dx,
dmax) erfolgt, indem mittels eines dort befindlichen
Objektes (23′, 23, 24) die Differenz von zwei vom
Photoempfangselement (20) abgeleiteten Strömen gebildet
und zu Null gemacht wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens einer, vorzugsweise jeder der beiden
Primärausgangsströme (I₁, I₂) des Photoempfangselementes
(20) unabhängig vom anderen regelbar verstärkt bzw.
abgeschwächt wird, wodurch zwei Sekundärausgangsströme
(I′₁, I′₂) gebildet werden, deren Größe durch den bzw.
die veränderlichen Verstärkungsfaktoren (v₁, v₂) bzw.
Abschwächungsfaktoren bestimmt ist, daß die beiden
Sekundärausgangsströme (I′₁, I′₂) durch entsprechende
Einstellung der Verstärkungsfaktoren (v₁, v₂) bzw.
Abschwächungsfaktoren gleich gemacht werden und daß die
Differenz der Sekundärausgangsströme (I′₁, I′₂) als Maß
für die Anwesenheit diesseits oder jenseits des vorge
gebenen Basisabstandes (dmin, dx, dmax) verwendet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Verstärkungsfaktor (v₂) fest voreingestellt
wird und der andere Verstärkungsfaktor (v₁) solange
variiert wird, bis die beiden Sekundärausgangsströme
(I′₁, I′₂) gleich sind.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß, falls die Variation des ersten Verstärkungsfaktors
(v₁) nicht zur Gleichmachung der Sekundärausgangsströme
(I′₁, I′₂) ausreicht, auch noch der zunächst fest
voreingestellt gewesene, zweite Verstärkungsfaktor (v₂)
in Richtung einer Annäherung der verstärkten Ausgangs
ströme (I′₁, I′₂) verändert wird, bis die beiden
Sekundärausgangsströme (I′₁, I′₂) gleich sind.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zunächst der eine Verstärkungsfaktor (v₁) auf einen
kleinen Wert, vorzugsweise sein Minimum und der andere
Verstärkungsfaktor (v₂) auf einen hohen Wert, vorzugs
weise sein Maximum eingestellt wird, daß dann der eine
Verstärkungsfaktor (v₁) erhöht wird, bis die beiden
Sekundärausgangsströme (I′₁, I′₂) gleich sind, oder,
wenn nach Erreichen des Maximums (v1max) des einen
Verstärkungsfaktors (v₁) die beiden Sekundärausgangs
ströme (I′₁, I′₂) noch nicht gleich sind, der andere
Verstärkungsfaktor (v₂) bei festgehaltenem maximalen
einen Verstärkungsfaktor (v1max) erniedrigt wird, bis
die beiden Sekundärausgangsströme (I′₁, I′₂) gleich
sind.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
mit dem ein Lichtabstandstaster (14) so justiert werden
soll, daß er einen vor einem hellen Hintergrund (24)
befindlichen Gegenstand (23, 23′) erkennt,
dadurch gekennzeichnet,
daß zunächst der Verstärkungsfaktor (v₂) desjenigen
Primärausgangsstromes (I₂), der beim Vorhandensein eines
hellen Hintergrundes (24) größer als der andere Primär
ausgangsstrom (I₁) ist, auf einen hohen, vorzugsweise
den maximalen Wert (I′2max) eingestellt wird, daß der
Verstärkungsfaktor (v₁) des anderen Primärausgangs
stromes (I₁) auf einen kleinen Wert, vorzugsweise sein
Minimum (I′1min) eingestellt wird, daß der Verstärkungs
faktor (v₁) des anderen Primärausgangsstromes (I₁) dann
erhöht wird, bis die Sekundärausgangsströme (I′₁, I′₂)
gleich sind oder, wenn das bei maximalem Verstärkungs
faktor (v₁) des anderen Primärausgangsstromes (I₁) noch
nicht erreicht ist, anschließend der Verstärkungsfaktor
(v₂) des einen Ausgangsstromes (I₂) solange abgesenkt
wird, bis die Sekundärausgangsströme (I′₁, I′₂) gleich
sind.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß zusätzlich die Summe der beiden Primärausgangsströme
(I₁, I₂) oder bevorzugt der beiden Sekundärausgangs
ströme (I′₁, I′₂), von denen mindestens einer deutlich,
vorzugsweise maximal und der andere insbesondere wenig,
vorzugsweise minimal verstärkt ist, gebildet und fest
gestellt wird, ob diese sich oberhalb einer vorgegebenen
Erkennungsschwelle befindet.
7. Lichtabstandstaster (14) mit einer ein Meßlichtbündel
(11) mit einem Hauptsendelichtstrahl (19) in einen Tast
bereich (12) aussendenden Lichtsender (13) und einem
neben ihm, vorzugsweise im gleichen Gehäuse (15) ange
ordneten, aus dem Tastbereich (12) kommenden Empfangs
lichtbündel (18) empfangenden Lichtempfänger (16), der
ein mehrere linienförmig angeordnete photoempfindliche
Bereiche und in den Endbereichen zwei Stromausgänge (21,
22) aufweisendes Photoempfangselement (20) enthält, auf
welches das Empfangslicht konzentriert und welches so
orientiert ist, daß von im unterschiedlichen Abstand
(dx) angeordneten Objekten (23, 23′, 24) reflektiertes
Sendelicht, an unterschiedliche Primärausgangsströme
(I₁, I₂) nach sich ziehenden Stellen (25, 25′, 25′′)
seiner Oberfläche auftrifft, wobei Einstellmittel vorge
sehen sind, die es gestatten, bei einem vorgegebenen
Basistastabstand (dmin, dx, dmax) mittels eines dort
befindlichen Objektes (23′, 23, 24) die Differenz von
zwei vom Photoempfangselement (20) abgeleiteten Strömen
zu Null zu machen, und wobei eine Auswerteschaltung (28)
vorgesehen ist, in welcher die Differenz der beiden
Ströme ausgewertet wird, insbesondere zur Ausführung des
Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der beiden Primärausgangsströme (I₁, I₂) des
Photoempfangselements (20) an einen in der Auswerte
schaltung (28) vorgesehenen Verstärker (30, 31) bzw.
Abschwächer angelegt ist, von denen zumindest einer und
vorzugsweise beide regelbar sind, und daß die Auswerte
schaltung (28) bei im Basisabstand (dx, dmin, dmax)
befindlichen reflektierenden Objekt (23′, 23, 24) den
Verstärkungsfaktor (v₁) bzw. Abschwächungsfaktor bzw.
die Verstärkungsfaktoren (v₁, v₂) bzw. Abschwächungs
faktoren des bzw. der Verstärker (30, 31) bzw. Ab
schwächer selbsttätig so einregelt, daß beide Sekundär
ausgangsströme (I′₁, I′₂) gleich sind, und daß die
Auswerteschaltung (28) die Differenz der Sekundär
ausgangsströme (I′₁, I′₂) als Maß für die Anwesenheit
diesseits oder jenseits des vorgegebenen Basisabstandes
(dmin, dx, dmax) verwendet.
8. Lichtabstandstaster nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß an die Verstärker (30, 31) eine Differenzbildungs
stufe (32) angeschlossen ist, der ein Komparator (27)
folgt, welcher feststellt, ob die Sekundärausgangsströme
(I′₁, I′₂) größer als Null und/oder kleiner als Null
oder gleich Null sind.
9. Lichtabstandstaster nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Komparator (27) in einem Verstärkungsregelkreis
(33) angeordnet ist, in dem sich auch die beiden regel
baren Verstärker (30, 31) befinden.
10. Lichtabstandstaster nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Komparator (27) an ein Steuerwerk (26) ange
schlossen ist, welches zwei Zähler (34, 35) beauf
schlagt, deren Zählerstand die Verstärkungsfaktoren (v₁,
v₂) bestimmt, und daß das Steuerwerk (26) wenigstens
einen Zähler (34) im einen Sinne und gegebenenfalls auch
den anderen Zähler (35) im entgegengesetzten Sinne
solange auf- bzw. abzählen läßt, bis am Ausgang des
Komparators (27) das Signal Null erscheint.
11. Lichtabstandstaster nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen die Zähler (34, 35) und die regelbaren
Verstärker (30, 31) Digital-Analog-Wandler (36, 37)
geschaltet sind.
12. Lichtabstandstaster nach einem der Ansprüche 7 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Photoempfangselement ein positionsempfindlicher
Lichtdetektor (20) ist.
13. Lichtabstandstaster nach einem der Ansprüche 7 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Auswerteschaltung auch eine
Summenbildungsstufe (38) vorgesehen ist, die an einen
Schwellenwertdetektor (39) angeschlossen ist, und daß
eine Justierung nur freigegeben wird, wenn die Summe der
Sekundärausgangsströme (I′₁, I′₂) den vorzugsweise
voreinstellbaren Schwellenwert des Schwellenwert
detektors (39) überschreitet.
14. Lichtabstandstaster nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Ausgang des Schwellenwertdetektors (39) an den
Verstärkungsregelkreis (33), insbesondere das Steuerwerk
(26) angelegt ist und die Verstärkungsregelung nur dann
einsetzen läßt, wenn die Summe der Sekundärausgangs
ströme (I′₁, I′₂) den Schwellenwert des Schwellenwert
detektors (39) überschritten hat, wobei wenigstens einer
der Sekundärausgangsströme erheblich, vorzugsweise
maximal und der andere insbesondere gering, vorzugsweise
minimal verstärkt ist.
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|---|---|---|---|
| DE19934311691 DE4311691C2 (de) | 1993-04-08 | 1993-04-08 | Verfahren zum Justieren eines Lichtabstandstasters und Lichtabstandstaster |
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