DE4311368A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Pelletieren von pflanzlichem Gut, insbesondere Halmgut - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Pelletieren von pflanzlichem Gut, insbesondere HalmgutInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Verfahren und Vorrichtungen
zum Pelletieren von pflanzlichem Gut, insbesondere Halmgut,
zu schüttfähigen Preßlingen, bei dem das aufgenommene und
zerkleinerte pflanzliche Gut mit Hilfe von
Schneckenförderern der Preßeinrichtung zugeführt wird.
Durch die US-PS 4 824 352 ist es bekannt, die in einem
aufrechten Behälter befindliche Biomasse mit Hilfe eines im
Behälter angeordneten Schneckenförderers in den
Zwickelbereich von zwei zahnradartig ineinandergreifenden
Pelletierwalzen zu fördern. Im Zahngrund dieser Walzen
befinden sich Bohrungen, durch welche das in die jeweilige
Zahnlücke eindringende Material bei jedem Zahneingriff nach
Art des Strangpressens verdichtet wird. Im Inneren der
Pelletierwalzen werden die einzelnen Stränge abgebrochen
und axial aus der einzelnen Walze abgeführt.
Der Anwendungszweck für solche Preßlinge besteht im
wesentlichen in der Herstellung von Tierfutter.
Von größerer Bedeutung dürfte ein anderer Anwendungszweck
sein, nämlich pflanzliches Gut, insbesondere Halmgut, zu
pelletieren, um daraus Brennstoffe in Form schüttfähiger
Preßlinge herzustellen.
Eine solche Maßnahme ist Gegenstand der älteren, nicht
vorveröffentlichten DE-P 42 14 111.7.
Es hat sich nun gezeigt, daß das geerntete Material je nach
Pflanzensorte und nach Reifegrad unterschiedlichen
Feuchtigkeitsgehalt besitzt, weshalb es zweckmäßig
erscheint, die Feuchtigkeit zu beseitigen, bevor das
Halmgut zu Preßlingen verdichtet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und
geeignete Vorrichtungen zu entwickeln, um das pflanzliche
Gut in besonders intensiver Weise trocknen zu können, wobei
insbesondere angestrebt wird, die Trocknung während des
Erntevorganges durchzuführen, so daß im gleichen Zug auch
das Material pelletiert werden kann.
Ausgehend von der eingangs erwähnten US-PS 4 824 352
besteht die erfindungsgemäße Lösung der gestellten Aufgabe
darin, daß das zerkleinerte, insbesondere gehäckselte
pflanzliche Gut in eine Schlauchform von möglichst großem
Durchmesser und kleiner Wandstärke übergeführt und in
dieser Schlauchform während des Vorschubes einer intensiven
Beheizung unterworfen wird.
Gemäß einer bevorzugten erfinderischen Lehre wird das
pflanzliche Gut radial an den Umfangsbereich einer
Förderschnecke herangeführt, von den Schneckengängen erfaßt
und in axialer Richtung in der dadurch entstandenen
Schlauchform durch einen zylinderförmigen Spalt gefördert
und anschließend aus dem Spalt in einen Strang wesentlich
kleineren Durchmessers übergeführt.
Das radiale Zuführen von Material an eine kegelformige
Schnecke ist durch die DE-OS 38 31 528 bekannt. Dort geht
es aber darum, mit hoher Schneckenpreßkraft einen massiven
Strang zu bilden, von dem die einzelnen Briketts in
geeigneter Weise abgetrennt werden. Dabei wird das zu
pressende pflanzliche Gut nicht in eine Schlauchform
übergeführt und auch nicht erwärmt.
Mit der Erfindung wird im Rahmen eines Ausführungsbeispiels
vorgeschlagen, daß der zu bildende Schlauch einen
Durchmesser in der Größenordnung von ca. 300 mm und eine
Wandstärke in der Größenordnung von ca. 4 bis 10 mm
aufweist. Dabei soll der Schlauch von außen und innen
erwärmt werden, während er durch die Förderschnecke in
axialer Richtung voranbewegt wird. Diese Maßangaben können
in beliebiger Weise verändert werden, je nachdem, welche
Durchsatzmenge man pro Zeiteinheit vorsieht und welcher
Beschaffenheit das zu verpressende pflanzliche Gut ist. Die
Erfindung ist daher nicht auf das Ausführungsbeispiel
beschränkt.
Während der Vorschubbewegung des in Schlauchform
befindlichen pflanzlichen Gutes wird die durch Beheizung
entzogene Feuchtigkeit nach außen abgeführt. Hierbei hat es
sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wenn die nach
außen entweichende Feuchtigkeit in die Strömung heißer
Abgase eines Verbrennungsmotores geleitet und von dieser
Strömung nach außen mitgenommen wird.
Im Gegensatz zu einer Strangpresse herkömmlicher Art, bei
welcher ein sehr langer Aushärtekanal zur Beheizung und
Abbindung des Stranges erforderlich ist, kann beim
Gegenstand der Erfindung recht zügig gearbeitet werden,
weil die Wärme von innen und außen her gegen die dünne Wand
des vorangeschobenen und in Schlauchform befindlichen
pflanzlichen Gutes zur Einwirkung kommen kann. Damit ergibt
sich ein besonders guter Wirkungsgrad in Verbindung mit
einem geringen konstruktiven Aufwand.
In den Vorrichtungsansprüchen 7 bis 12 sind die
gegenständlichen Merkmale einer geeigneten Vorrichtung zur
Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens offenbart,
wie sie sich auch aus der Beschreibung der Zeichnung
ergeben. Diese zeigt einen radialen Schnitt durch eine
Vorrichtung zum Fördern und Beheizen des pflanzlichen
Gutes.
Die Zeichnung zeigt eine Heiz- und Fördereinrichtung für
das pflanzliche Gut, das in Richtung des Pfeiles (21)
zugeführt und in Richtung des Pfeiles (24) abgeführt wird.
Wie beim Gegenstand der älteren Patentanmeldung
P 42 14 111.7 kann diese Vorrichtung an einem
selbstfahrenden Erntefahrzeug angeordnet werden, welches
das Halmgut mäht, aufnimmt, häckselt und einer
Pelletiervorrichtung zuführt, um kleine verdichtete sowie
schüttfähige Preßkörper herzustellen, die bevorzugt für
Heizzwecke eingesetzt werden können.
Dabei wird davon ausgegangen, daß in den Zuführkanal (1)
auf nicht dargestellte Weise bereits gehäckseltes Material
eingebracht und in radialer Richtung gegen eine
Förderschnecke (3) gefördert wird. Zu diesem Zweck können
im Zuführkanal (1) geeignete Förderelemente, wie z. B.
Förderschnecken vorhanden sein.
Die Förderschnecke (3) ist von einem Gehäuse (2) umgeben,
an dem die Förderschnecke (3) in nicht dargestellter Weise
fliegend gelagert ist.
Die Förderschnecke (3) besteht aus einem Hohlzylinder (4),
an dessen Außenmantelfläche (5) sich Schneckengänge (6)
geringer Höhe befinden. Diese Schneckengänge können zwei-
oder mehrgängig sein. Diese Außenmantelfläche (5) des
Hohlzylinders (4) wird unter Bildung eines kleinvolumigen
umlaufenden Spaltes (7) von der Wandung (11) des Gehäuses
(2) oder eines Gehäuseteiles umgriffen. An der
Innenmantelfläche (23) dieser Wandung (11) befinden sich
ortsfeste Schneckengänge (8).
Das durch den Zuführkanal (1) geförderte und zerkleinerte
Material gelangt zunächst in den Außenmantelbereich der
Förderschnecke (3) und wird von deren Schneckengängen (6)
in axialer Richtung der Förderschnecke (3) mitgenommen.
Sobald das Material in den umlaufenden Spalt (7) gelangt,
erfährt es durch die Rotation der Schneckengänge (6) der
Förderschnecke (3) und durch die Anwesenheit der ortsfesten
Schneckengänge (8) der Wandung (11) eine
Torsionsbeanspruchung, die zur Folge hat, daß sich das
Material unter diesen genannten Einflüssen gewissermaßen
durch den Spalt (7) in axialer Richtung hindurchschraubt.
Jedenfalls wird das zu verpressende Material durch die
Förderschnecke (3), den Spalt (7) und die Wandung (11) in
eine Schlauchform gebracht, die sich in axialer Richtung
der Förderschnecke (3) voranbewegt. Damit ist eine sehr
günstige Gelegenheit gegeben, das in dieser Schlauchform
befindliche Material einer Trocknung durch Beheizung
auszusetzen und einen möglichst großen Wirkungsgrad zu
erzielen.
Es wird zunächst davon ausgegangen, daß ein durch den
Zufluß (19) und den Abfluß (20) geleitetes Heizmedium den
Hohlzylinder (4) der Förderschnecke (3) von innen her
beheizt. Aus diesem Grunde kann die Förderschnecke selbst
oder ein in ihr befindlicher ortsfester Kernkörper (17) mit
wendelartigen Kanälen (18) versehen sein, welche mit dem
Zu- und Abfluß (19, 20) in Verbindung stehen. Zufolge der
intensiven Erwärmung des Hohlzylinders (4) der
Förderschnecke (3) wird somit Wärme von innen her gegen den
im Spalt (7) befindlichen Materialschlauch herangebracht.
In der Wandung (11) des Gehäuses (2) oder eines damit
verbundenen Gehäuseteiles befinden sich zahlreiche kleine
Bohrungen (12), welche auch kapillarartige Öffnungen oder
dergleichen sein können und welche die Aufgabe haben, den
durch Erwärmung des Materials entstehenden
Feuchtigkeitsdampf radial nach außen abzuführen.
Im Gehäuse (2) bzw. in einem im Gehäuse (2) befindlichen
Einsatz (25) befinden sich wendelförmig sich erstreckende
Kanäle (9), die durch Trennwände (10) gebildet werden und
in welche die Bohrungen (12) münden. Es ist nun vorgesehen,
daß heiße Abgase eines Verbrennungsmotors, beispielsweise
des Antriebsmotors der Erntemaschine, durch den Anschluß
(13) in die Kanäle (9) gelangen und durch den Anschluß (14)
wieder ins Freie geleitet werden. Durch diese Strömung der
heißen Abgase entsteht in den Kanälen (9) ein Unterdruck,
welcher dazu führt, daß die Feuchtigkeit oder bereits
gebildete Dämpfe des zu trocknenden Materials über die
Bohrungen (12) angesogen und mitgerissen werden.
Die Länge der Förderschnecke (3) beträgt bei einem
erprobten Ausführungsbeispiel etwa 70 cm, wobei der zu
bildende Schlauch des zu pressenden Materials einen
Durchmesser von ungefähr 30 cm bei einer Wanddicke von
ungefähr 6 mm besitzt. Es konnte festgestellt werden, daß
eine sehr intensive Trocknung des Materials bei großem
Materialdurchsatz stattfindet.
Selbstverständlich sind die angeführten Maße nur
beispielhafter Natur. Sie lassen sich je nach den
verschiedenen Bedingungen weitgehend verändern.
Am Ende der zylinderförmigen Förderschnecke (3) befindet
sich ein kegelförmiger Ansatz (16), der in einen
Zuführkanal (22) mündet. Dieser kegelförmige Ansatz (16)
der Förderschnecke (3) wird von einer trichterförmigen
Verjüngung (15) des Gehäuses (2) unter Beibehaltung des
Spaltes (7) umgriffen. Mit dieser Anordnung wird der
gebildete und getrocknete Schlauch wieder in einen Strang
überführt, welcher dem Querschnitt des Zuführkanals (22)
entspricht.
Es versteht sich von selbst, daß die Förderschnecke (3)
anstatt zylindrisch auch kegelförmig ausgebildet werden
kann. Ebenso kann die Art und Weise der Beheizung des
gebildeten Strauches weitgehend variiert werden. Die
Erfindung beschränkt sich daher nicht auf das gezeigte
Ausführungsbeispiel, sondern erstreckt sich auf alle
Alternativen, die sich dem Fachmann in Kenntnis der
erfindungsgemäßen Offenbarung ergeben.
Bezugszeichenliste
1 Zuführkanal
2 Gehäuse
3 Förderschnecke
4 Hohlzylinder
5 Außenmantelfläche
6 Schneckengang
7 umlaufender Spalt
8 ortsfester Schneckengang
9 Kanal
10 Trennwand
11 Wandung
12 Bohrung (Öffnung)
13 Anschluß
14 Anschluß
15 trichterförmige Verjüngung
16 kegelförmiger Ansatz
17 Kernkörper
18 Kanal
19 Zufluß
20 Abfluß
21 Materialzuführung
22 Zuführkanal
23 Innenwandfläche
24 Materialabführung
25 Einsatz
2 Gehäuse
3 Förderschnecke
4 Hohlzylinder
5 Außenmantelfläche
6 Schneckengang
7 umlaufender Spalt
8 ortsfester Schneckengang
9 Kanal
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12 Bohrung (Öffnung)
13 Anschluß
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15 trichterförmige Verjüngung
16 kegelförmiger Ansatz
17 Kernkörper
18 Kanal
19 Zufluß
20 Abfluß
21 Materialzuführung
22 Zuführkanal
23 Innenwandfläche
24 Materialabführung
25 Einsatz
Claims (12)
1. Verfahren zum Pelletieren von pflanzlichem Gut,
insbesondere Halmgut, zu schüttfähigen Preßlingen,
bei dem das aufgenommene und zerkleinerte pflanzliche
Gut mit Hilfe von Schneckenförderern der
Preßeinrichtung zugeführt wird, dadurch
gekennzeichnet, daß das zerkleinerte,
insbesondere gehäckselte pflanzliche Gut in eine
Schlauchform von möglichst großem Durchmesser und
kleiner Wandstärke übergeführt und in dieser
Schlauchform während des Vorschubes einer intensiven
Beheizung unterworfen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das pflanzliche Gut
radial an den Umfangsbereich einer Förderschnecke
herangeführt, von den Schneckengängen erfaßt und in
axialer Richtung in Schlauchform durch einen
zylinderförmigen Spalt gefördert und anschließend aus
dem Spalt in einen Strang wesentlich kleineren
Durchmessers übergeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der zu bildende
Schlauch einen Durchmesser in der Größenordnung von
ca. 300 mm und eine Wandstärke in der Größenordnung
von ca. 4 bis 10 mm aufweist.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauch
von außen und innen erwärmt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder einem folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die dem
pflanzlichen Gut durch Beheizung entzogene
Feuchtigkeit nach außen abgeführt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die nach außen
entweichende Feuchtigkeit in die Strömung heißer
Abgase eines Verbrennungsmotors geleitet und von
dieser Strömung nach außen mitgenommen wird.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Förderstrecke
für das zerkleinerte pflanzliche Gut eine
schlauchbildende Förderschnecke (3) eingegliedert
ist, welche aus einem von innen beheizbaren
Hohlzylinder (4) oder Hohlkegel mit an seiner
Außenmantelfläche (5) angeordneten Schneckengängen
(6) geringer Höhe besteht und von einem ortsfesten
beheizbaren Gehäuse (2) unter Wahrung eines zur
Außenmantelfläche (5) parallelen umlaufenden Spaltes
(7) umgriffen ist, wobei der umlaufende Spalt (7)
durch eine Vielzahl von Bohrungen (12) oder
dergleichen Öffnungen des Gehäuses (2) nach außen
Verbindung hat.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse (2)
längs der Förderschnecke (3) sich erstreckende,
vorzugsweise gewindegangartige Kanäle (9) aufweist,
die durch die in der Gehäusewandung (11) befindliche
Bohrungen (12) oder Öffnungen mit dem umlaufenden
Spalt (7) in Verbindung stehen und an eine
Abgasleitung (13) eines Verbrennungsmotors
angeschlossen sind sowie einen Austritt zur
Umgebungsluft (14) aufweisen.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch
gekennzeichnet, daß das die
Förderschnecke (3) umgreifende Gehäuse (2) an einem
Ende einen radialen Zuführkanal (1) für das
pflanzliche Gut und am ablaufseitigen Ende eine in
axialer Richtung sich erstreckende trichterförmige
Verjüngung (15) aufweist, die in einen Zuführkanal
(22) für die Pelletiervorrichtung mündet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Förderschnecke
(3) ablaufseitig einen kegelförmigen Ansatz (16)
aufweist, der die trichterförmige Verjüngung (15) des
Gehäuses (2) unter Wahrung des Spaltes (7) ausfüllt.
11. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Förderschnecke (3) mindestens im schlauchbildenden
Teil innenseitig einen wendelförmigen Heizkanal (18)
aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder einem der folgenden,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Innenwandfläche des Gehäuses mit ortsfesten
Schneckengängen (8) versehen ist, welche sich
zwischen den Schneckengängen (6) der Förderschnecke
(3) erstrecken.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934311368 DE4311368A1 (de) | 1993-04-06 | 1993-04-06 | Verfahren und Vorrichtung zum Pelletieren von pflanzlichem Gut, insbesondere Halmgut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934311368 DE4311368A1 (de) | 1993-04-06 | 1993-04-06 | Verfahren und Vorrichtung zum Pelletieren von pflanzlichem Gut, insbesondere Halmgut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4311368A1 true DE4311368A1 (de) | 1994-12-01 |
Family
ID=6484921
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934311368 Withdrawn DE4311368A1 (de) | 1993-04-06 | 1993-04-06 | Verfahren und Vorrichtung zum Pelletieren von pflanzlichem Gut, insbesondere Halmgut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4311368A1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE42297C (de) * | H. keferstein in Schöningen | Rübenschnitzel-Trockenmaschine | ||
| US3276354A (en) * | 1965-10-08 | 1966-10-04 | French Oil Mill Machinery | Apparatus for drying elastomeric materials |
| US3555998A (en) * | 1968-05-27 | 1971-01-19 | Edgar N Meakin | Steam jacketed screw compaction conveyor |
| EP0249185A2 (de) * | 1986-06-10 | 1987-12-16 | Japan Butyl Company Limited | Trocknungsvorrichtung für extrudierbare Materialien |
| EP0536098A1 (de) * | 1991-10-01 | 1993-04-07 | American Screw Press, Inc. | Einrichtung zum Entfernen von Flüssigkeit aus einem Wärmeaustauscher |
-
1993
- 1993-04-06 DE DE19934311368 patent/DE4311368A1/de not_active Withdrawn
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