DE4311101A1 - Einteilige Blechkolbenstangenführung für einen Schwingungsdämpfer - Google Patents

Einteilige Blechkolbenstangenführung für einen Schwingungsdämpfer

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    • F16F9/364Combination of sealing and guide arrangements for piston rods of multi-tube dampers

Description

Die Erfindung betrifft eine einteilige Blechkolbenstangenführung gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Es ist bei dieser Gattung von Schwingungsdämpfern allgemein üb­ lich, daß einerseits das Lecköl zwischen der Kolbenstange und der Führung und andererseits das immer wieder auftretende Gas im Druckrohr über den Kolbenstangenführungskomplex in den Aus­ gleichsraum abgelassen wird. Dadurch wird vermieden, daß die Kolbenstangendichtung vom hohen Dämpfungsdruck beaufschlagt wird bzw. durch das Vorhandensein von Gas im Hochdruckbereich Fehl­ funktionen und Poltergeräusche verursacht werden. Bei hoch be­ anspruchten Schwingungsdämpfern dieser Art ist es zwecks Funk­ tionsverbesserung ebenfalls üblich einen Gasdruck einzufüllen. Dieser Gasdruck fördert die Kraftschlüssigkeit des Dämpfers und unterdrückt die Neigung zu Schaumbildung. Damit das Gas sich nicht über die Kolbenstangendichtung in die Atmosphäre ver­ flüchtigt enthält der Dämpfer zusätzlich eine Gassperre. Die Gassperre ist praktisch ein leichtgängiges Gummi-Schlauchventil, das stets dafür sorgt, daß die Kolbenstangendichtung voll im Öl steht und daß das Gas bei Stillstand des Schwingungsdämpfers keinen Zutritt in diesen Raum mehr hat, um von hier aus über die Kolbenstangenoberfläche nach außen zu gelangen. Aufgrund guter, jedoch auch teurer Dichtungsmaterialien ist es allerdings auch in einigen Fällen schon möglich ganz auf eine Gassperre zu ver­ zichten. Die Kolbenstangenführung besteht wie üblicherweise in der Hauptsache aus einem starren Trägerteil, das zumeist aus Sinter oder ähnlichen formbindbaren Werkstoffen (Aluminium­ druckguß, Zinkdruckguß) hergestellt ist.
Problematisch ist bei der Herstellung dieser Teile stets die Entformbarkeit der komplizierten Rückflußöffnungen, wobei unerwünschte Grate entstehen. Wird dieser Grat abgearbeitet, so können unerwünschte Schmutzpartikel in das Dämpfmedium gelangen, die wiederum die Funktion der Dämpfventile gefährden. Das Ent­ graten beispielsweise mittels punktueller Sandstrahlung verteu­ ert das ohnehin schon teure Einzelteil erheblich. Damit der Gasübertritt in den Ausgleichsraum in den Ölsumpf zwecks Ver­ meidung der Verschäumung verlaufen kann, ist beispielsweise zu­ sätzlich ein Blechwinkelring erforderlich.
Der stets im Blechwinkelring vorhandene Ölsumpf verhindert au­ ßerdem den Wiedereintritt von Gas in das Druckrohr, insbesondere bei ruhendem und in der Abkühlungsphase befindlichem Schwin­ gungsdämpfer.
Es gibt immer wieder Probleme, daß die unter Vorspannung ste­ henden Teile des Dämpfers aufgrund fehlender Elastizitäten ihre Vorspannung verlieren. Das hat zur Folge, daß der Schwingungs­ dämpfer aufgrund von inneren Undichtigkeiten Funktionsschwächen zeigen kann.
Die durch den Sinterwerkstoff hervorgerufenen Nachteile bei ei­ ner Kolbenstangenführung können durch eine Blechkolbenstangen­ führung verringert werden. Aus der DE-OS 40 30 788 ist bei­ spielsweise eine einteilige Blechkolbenstangenführung bekannt. Die dort beschriebene Kolbenstangenführung weist jedoch einige Nachteile auf. Beispielsweise fehlen wirksame Mittel, die das Verschäumen im Ausgleichsraum verhindern. Die Gefahr des Verschäumens wird durch die unvorteilhafte Anordnung der Rück­ flußöffnungen gesteigert, da das Dämpfmedium frei in den Aus­ gleichsraum fällt. Es fehlen außerdem Maßnahmen, die den Schwingungsdämpfer unter einer Vorspannung halten, um die ange­ sprochenen inneren Undichtigkeiten zu unterbinden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Blechkolben­ stangenführung zu realisieren, die die aufgezeigten Nachteile vermeidet und eine einfachere Herstellung mit sich bringt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch den Patentanspruch 1 ge­ löst.
Die Beruhigungskanäle lassen das Dämpfmedium aus der topfartigen Kolbenstangenführung langsam an der Innenwandung herunter lau­ fen. Unkontrolliertes Übertreten in den Ausgleichsraum mit un­ erwünschter Schaumbildung kann durch diese vorteilhafte Maßnahme unterdrückt werden. Die geringe radiale Ausdehnung der Beruhi­ gungskanäle erlaubt es sogar auf ein Rückschlagventil bei­ spielsweise in Form des bekannten Winkelringes zu verzichten, da das Gaspolster nicht durch die Beruhigungskanäle und anschlie­ ßend durch den von der Kolbenstangenführung gebildeten Dämpfme­ diumsumpf in der Stufung der Kolbenstangenführung in das Druck­ rohr eindringen kann.
Des weiteren ist vorteilhafterweise vorgesehen, daß die Füh­ rungsfläche gegenüber dem Behälterrohr aus segmentartigen Füh­ rungsabschnitten besteht zwischen denen die Beruhigungskanäle verlaufen. Dadurch ergibt sich gegenüber dem Behälterrohr eine sehr steife Kolbenstangenführung. Die Einformungen der Beruhi­ gungskanäle lassen sich sehr leicht vornehmen.
Damit die Beruhigungskanäle möglichst lang wirksam sind, sind die Rückflußöffnungen unmittelbar unterhalb der Kolbenstangen­ führung angebracht.
Zur Verringerung des Umformaufwandes bei der Herstellung der Kolbenstangenführung gegenüber dem genannten Stand der Technik wird die Auflagefläche auf die Kolbenstangendichtung von der Querschnittsfläche gebildet.
Gemäß einem vorteilhaften Unteranspruch sind die Rückflußöff­ nungen durch Ausklinkungen im Bereich der Auflagefläche für die Kolbenstangendichtung eingebracht. Die Rückflußöffnungen liegen somit stets höher als der Dämpfmediumsumpf.
Um die Länge der Beruhigungskanäle optimal auszunutzen und an­ dererseits den Dämpfmediumsumpf möglichst tief zu gestalten, sind die Rückflußöffnungen im wesentlichen horizontal angeord­ net.
Für die Ausführung eines elastischen Gliedes innerhalb des Schwingungsdämpfers ist vorgesehen, daß der Abstand zwischen den Auflageflächen für die Kolbenstangendichtung und dem Druckrohr größer ist als der zwischen der Stufung und dem Grund der Kol­ benstangenführung. Wird der Dämpfer bei der Montage über die Kolbenstangendichtung vorgespannt, so kann sich die Kolbenstan­ genführung auf der Länge zwischen den Auflageflächen für die Kolbenstangendichtung und dem Druckrohr elastisch verformen und eine Federfunktion ausüben.
Anhand der folgenden Figurenbeschreibung wird die Erfindung nä­ her erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 Schnitt durch einen Schwingungsdämpfer im Bereich der Kolbenstangenführung,
Fig. 2 Querschnitt durch die Kolbenstangenführung.
Die Fig. 1 beschränkt sich in ihrer Darstellung auf das kolbenstangenaustrittsseitige Ende eines Schwingungsdämpfers 1. Innerhalb eines Behälterrohres 1 ist ein Dämpfmedium gefülltes Druckrohr 5 angeordnet, das zusammen mit dem Behälterrohr 3 ei­ nen Ausgleichsraum 7 bildet, der mit einem Gaspolster 9 teilge­ füllt ist. Eine Kolbenstangendichtung 11 verschließt den Schwingungsdämpfer 1 gegenüber der Atmosphäre. Zur Führung einer Kolbenstange 13 dient eine Lagerbuchse 15, die in eine Kolben­ stangenführung 17 eingepreßt ist. Des weiteren zentriert die Kolbenstangenführung 17 das Druckrohr 5 relativ zum Behälter­ rohr 3.
Die Kolbenstangenführung 17 besteht aus einem gestuften, kreis­ ringförmigen, topfartigen Grundkörper, der aus einem Blechroh­ ling geformt ist. Der Grundkörper umfaßt eine Reihe von Führungsflächen. Zum einen ist die konzentrische Führungsflä­ che 19 für die Lagerbuchse 15 zu nennen. Des weiteren enthält der Grundkörper radiale und axiale Führungsflächen 21a/21b für das Druckrohr 5. Die endseitige Stirnfläche der Kolbenstangen­ führung 17 dient als Auflagefläche 22 für die Kolbenstangen­ dichtung 11. Der Außendurchmesser der Kolbenstangenführung 17 bildet die Führungsfläche 23 gegenüber dem Behälterrohr 3. Die gestufte Kontur der Kolbenstangenführung 17 bildet wiederum ei­ nen Dämpfmediumsumpf 25, der stets bis an Rückflußöffnungen 27 mit Dämpfmedium gefüllt ist. Damit die Sperrwirkung des Dämpf­ mediumsumpfes 25 möglichst wirksam ist, sind die Rückflußöff­ nungen 27 sehr hoch, d. h. unmittelbar unterhalb der Kolbenstan­ gendichtung 11 angeordnet. Die Rückflußöffnungen 27 sind mit Beruhigungskanälen 29 verbunden, die in den Ausgleichsraum 7 münden. Die Beruhigungskanäle 29 sind spanlos in die Führungs­ fläche 23 eingeformt und teilen diese in Führungssegmente 23a, wobei die radiale Ausdehnung der Beruhigungskanäle 29 bewußt klein gehalten wurde, um die Sperrwirkung gegenüber dem Gaspol­ ster 9 zu verstärken.
Als elastisches Ausgleichsglied zur Verhinderung von inneren Undichtigkeiten ist ein Abstand a deutlich größer gewählt als ein Abstand b zwischen der Führungsfläche 21b und dem Grund 31 der Kolbenstangenführung 17. Bei der Montage kann der Ring mit der Höhe a hoch vorgespannt werden. Nach dem wahlweisen Ver­ schließen mittels eines Verschweiß- oder Umbördelungsarbeitsganges dient der Ring als eine Art Feder, der das Druckrohr 5 innerhalb des Schwingungsdämpfers 1 vorspannt.
Beim Dämpferbetrieb dringt das Dämpfmedium kontrolliert durch einen Spalt 33 zwischen der Kolbenstangenführung 17 und der La­ gerbuchse 15 im Bereich der Führungsfläche 19 und der Lagerbuchse 15 in den Dämpfmediumsumpf 25. Anschließend fließt das Dämpfmedium über die Rückflußöffnungen 27 in die Beruhi­ gungskanäle 29. Diese werden von der Innenwandung des Behälter­ rohres 3 mitgebildet. Folglich wirken zwischen dem Behälter­ rohr 3 und dem Dämpfmedium hohe Adhäsionskräfte, die dafür sor­ gen, daß das Dämpfmedium garantiert an der Innenwandung entlang in den Ausgleichsraum 7 fließt. Dabei kann das Gaspolster 9 nicht in den Dämpfmediumsumpf 25 eindringen, so daß auf ein Rückschlagventil zwischen dem Ausgleichsraum 7 und dem Dämpfme­ diumsumpf 25 verzichtet werden kann.
Die aus dem Stand der Technik bekannte kardanische Wirkung kann diese Ausführung der Kolbenstangenführung 17 ebenfalls leisten, da ein relativ langer Hebelarm, der im wesentlichen von einem die Führungsfläche 19 bildenden Flansch 35 zur Verfügung steht.
Aus der Fig. 2 läßt sich erkennen, wie die Führungskanäle 29 in die Kolbenstangenführung 17 eingeprägt sind. Die Größe der Füh­ rungsabschnitte 23a sorgt für eine hohe Stabilität in radialer Richtung. Insgesamt entsteht die Kolbenstangenführung 17 durch einen sehr geringen Umformaufwand, so daß eine problemlose Fer­ tigung vorliegt.

Claims (7)

1. Einteilige Blechkolbenstangenführung, insbesondere für einen Schwingungsdämpfer, der u. a aus einem Behälterrohr und einem dämpfmediumgefüllten Druckrohr besteht, wobei zwischen dem Behälterrohr und dem Druckrohr ein Ausgleichsraum gebildet wird, wobei des weiteren eine Kolbenstangendichtung den Schwingungsdämpfer gegenüber der Atmosphäre verschließt, um­ fassend einen gestuften kreisringförmigen, topfartigen Grundkörper mit einer konzentrischen Führungsfläche für eine Lagerbuchse, eine Auflagefläche für die Kolbenstangendichtung und eine Führungsfläche gegenüber dem Behälterrohr, minde­ stens einer Rückflußöffnung, die mit dem Ausgleichsraum ver­ bunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser der Kolbenstangenführung (17) und der Innendurchmesser des Behälterrohres (3) ausgehend von der/den Rückflußöff­ nung/en (27) radial schmale Beruhigungskanäle (29) zum Aus­ gleichsraum (7) bilden, die unter Ausnutzung der Adhäsions­ kräfte für ein Ablaufen des Dämpfmediums auf der Innenwandung des Behälterrohres (3) sorgen.
2. Blechkolbenstangenführung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Führungsfläche (23) aus segmentartigen Führungsabschnitten (23a) besteht, zwischen denen die Beru­ higungskanäle (29) verlaufen.
3. Blechkolbenstangenführung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Rückflußöffnungen (27) unmittelbar unter­ halb der Kolbenstangenführung (11) eingebracht sind.
4. Blechkolbenstangenführung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Auflagefläche (22) für die Kolbenstangen­ dichtung (11) von der Querschnittsfläche gebildet wird.
5. Blechkolbenstangenführung nach den Ansprüchen 3 und 4, da­ durch gekennzeichnet, daß die Rückflußöffnungen (27) durch Ausklinkungen im Bereich der Auflagefläche (22) für die Kol­ benstangendichtung (11) eingebracht sind.
6. Blechkolbenstangenführung nach Anspruch 1, daß die Rückfluß­ öffnungen (27) im wesentlichen horizontal angeordnet sind.
7. Blechkolbenstangenführung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Abstand a zwischen den Auflageflächen (21b; 22) für die Kolbenstange und dem Druck­ rohr größer ist als der Abstand (b) zwischen der Stufung und dem Grund (31) der Kolbenstangenführung.
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