DE4307337C2 - Elektronisch kommutierter Gleichstrommotor - Google Patents
Elektronisch kommutierter GleichstrommotorInfo
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- H02K29/00—Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektronisch kommutierten
Gleichstrommotor mit einem Stator, einem mit Permanent
magneten bestückten Rotor und mit Rotorlagegebern, z. B.
Hallsensoren, die zur Meldung der Lage des Rotors an
eine Auswerteelektronik anliegen.
Elektrisch kommutierbare Gleichstrommotore benötigen zur
Rotorlageerkennung eine Sensorik, sog. Rotorlagegeber,
die die Lage des mit Permanentmagneten bestückten Rotors
an eine Auswerteelektronik melden. Bei einem bekannten
Gleichstrommotor dieser Art findet hierzu ein Gebermag
net mit der gleichen Polzahl wie der Rotormagnet auf der
Rotorwelle Anwendung, der von magnetempfindlichen Sen
soren axial oder radial abtastbar ist. Bei einem weit
eren bekannten Gleichstrommotor ist die Befestigung von
optischen Gebern mit Spuren entsprechend der Polzahl des
Rotormagneten auf der Rotorwelle vorgesehen. Ferner ist
es bei einem Gleichstrommotor bekannt, den Rotormagneten
radial oder axial mittels magnetfeldempfindlichen Sen
soren direkt abzutasten. Den bekannten Gleichstrommo
toren mit elektronischer Kommutierung ist insgesamt der
Nachteil gemeinsam, daß die Abtastung einen erheblichen
Platzaufwand erforderlich macht, wodurch eine Realisier
ung der Forderung nach Gleichstrommotoren mit kurzen
Baulängen nicht entsprochen werden kann. Außerdem sind
umständliche Justierarbeiten erforderlich, wenn exakte
Abtastungen erreicht werden sollen. Schließlich schei
den Abtastungen von Geber- oder Rotormagneten durch
Rotorlagegeber bei vorgegebener axialer Beweglichkeit
des Rotors völlig aus.
Ein gattungsgemäßer elektronisch kommutierter Gleich
strommotor ist aus dem Dokument US 5,075,605 A bekannt.
Er umfaßt einen Stator, einen mit Permanentmagneten
bestückten Rotor und magnetfeldempfindliche Rotorlagege
ber, die die Lage des Rotors an eine Auswerteelektronik
melden, wobei die Rotorlagegeber an einer Stirnseite des
Rotors frei in einer Aussparung einragen und das Magnet
feld der Permanentmagnete von der Innenseite des Rotors
radial abtasten. Der Rotorrückschluß ist ein massiver
Eisenzylinder, bei dem im Stirnbereich eine Nut einge
dreht wird, in den die Rotorlagegeber einragen.
Ferner ist aus dem Dokument JP 62-290344 AA (englischer
Abstract aus PAJ) ein Gleichstrommotor mit einem Endring
bekannt, der als Träger für Rotormagnete dient. Der
Endring ist stirnseitig angeordnet und trägt eine ring
förmige Aussparung, die in Fortsätzen angeordnet ist. Der
Träger und die Fortsätze verlängern jedoch nicht den
Rotorrückschluß axial, da die Rotormagnete den Träger
nicht bis zur Stirnseite überdecken. Daraus resultieren
eine lange Bauform, ein hoher Platzbedarf und ein gerin
ger magnetischer Fluß am Ort der Rotorlagegeber.
Aus dem Dokument US 4,973,872 ist ein Rotor bekannt, bei
dem der Rückschluß geblecht ausgeführt ist und die Perma
nentmagnete mittels Spritzgußtechnik mit dem Rückschluß
verbunden sind, wobei eine stirnseitig offene ringförmige
Aussparung vorgesehen ist. Bei der bekannten Bauform
scheint es jedoch kaum möglich, einen stanzpaketierten
Rückschlußring zu realisieren, da eine optimal angepaßte
Ausbildung der für den Eingriff von Rotorlagegebern
erforderlichen Ringnut nicht ohne Aufwand realisierbar
ist, weil die stirnseitige Geometrie des bekannten Rotors
durch die Erfordernisse der Rotormagnete und des Rotor
rückschlusses bestimmt werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ausgehend von einem Gleich
strommotor der oben genannten gattungsgemäßen Art eine
platzsparende Rotorlageerkennung zu schaffen, die auch
bei vorgegebenen Axialverschiebungen des Rotors sicher
und genau arbeitet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem gattungsge
mäßen Gleichstrommotor durch einen Gleichstrommotor mit
den Merkmalen des beigefügten Patentanspruchs 1 gelöst.
Dabei sind die Rotorlagegeber frei in den aktiven Rotor
raum einragend ausgebildet und das Magnetfeld der Rotor
magnete dient als Gebermagnete. Hierbei tasten die in den
Rotorraum einragenden Rotorlagegeber das Magnetfeld der
Permanentmagnete an der Innenseite des Rotors radial ab.
Durch Einragen der Rotorlagegeber in den Rotor sind kurze
Baulängen des Gleichstrommotors erreichbar, Hilfsmagnete
od. dgl. mit ihren Teile-, Montage- und Justagekosten
einsparbar und der zur Erzielung der Motorleistung erfor
derliche Magnetfluß mit einem Doppeleffekt zur Rotorlage
erkennung nutzbar. Außerdem bleibt bei vorgegebenen
axialen Rotorverschiebungen die Rotorlageerkennung unbe
einflußt sicher und genau.
In Ausgestaltung des Gleichstrommotors weist der Rotor
als Träger für die Rotormagnete einen Rückschlußring und
einen mit diesen axial verbundenen Trägerteil aus para-
oder diamagnetischem Werkstoff mit einer stirnseitig
offenen ringförmigen Aussparung auf, in die die Rotorla
gegeber einragen. Zweckmäßig ist das Trägerteil topfför
mig ausgebildet und vorteilhaft durch das Trägerteil der
Motorrückschluß axial verlängert.
Nach weiterer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß der Rück
schlußring durch ein stanzpaketiertes geblechtes Teil
gebildet und vorzugsweise mit dem Trägerteil fest verbun
den ist. Die Verbindung des stanzpaketierten geblechten
Teils mit dem Trägerteil kann beliebig, z. B. vermittels
Spritz- oder Gießtechnik erfolgen. Schließ
lich ist noch vorgesehen, die Rotorlagegeber an einer
leeren oder die Auswerteelektronik tragenden Trägerplat
te festzulegen und vermittels dieser die Rotorlagegeber
in den Ringraum des Trägerteils zu halten.
Wie die Erfindung ausgeführt sein kann, zeigt mit den
für diese wesentlichen Merkmalen das in der Zeichnung
dargestellte Ausführungsbeispiel. Hierin bedeuten:
Fig. 1 einen Gleichstrommotor im Schnitt, schematisch
und
Fig. 2 ein Teilstück eines Gleichstrommotors der Fig.
1, unter Verdeutlichung des Verlaufs der magne
tischen Feldlinien.
In den Figur ist mit 1 die Welle eines Rotors 2 aus fer
romagnetischem Werkstoff bezeichnet. Die Welle 1 trägt
einen Rückschlußring 3, der beim Ausführungsbeispiel
durch ein stanzpaketiertes geblechtes Teil gebildet
ist. Der Rückschlußring 3 dient gemeinsam mit einem,
insbesondere am Rückschlußring 3 festgelegten Trägerteil
4 als Träger einer der Polzahl des Rotors 2 entsprechen
de Anzahl Permanentmagnete 5 als Rotormagnete aus hoch
energetischem Material. Das Trägerteil 4 ist aus einem
para- oder diamagnetischem Werkstoff hergestellt und
wirkt zusätzlich als axiale Verlängerung des Rotorrück
schlusses. Im Trägerteil 4 ist eine ringförmige Ausspar
ung 6 vorgesehen, in die Rotorlagegeber 8, z. B. Hallsen
soren als magnetempfindliche Sensoren einragen. Die Ro
torlagegeber 8 sind durch eine Trägerplatte 9 getragen
und in der Aussparung 6 gehalten, wobei die Trägerplatte
9 gegebenenfalls eine Auswerteelektronik aufnehmen kann.
Mit 10 ist ein Statorpaket bezeichnet.
Zum Verständnis der Funktion ist davon auszugehen, daß
die magnetischen Feldlinien 11 im Bereich der Rotorlage
geber 8, wie in Fig. 2 gezeigt, radial oder diametral
vom Rotormagnet 5 auf der Luftspaltseite zum Stator 10
und auf der Rotorwellenseite durch das Trägerteil 4 zur
Rotorwelle 5 verlaufen und dabei die Rotorlagegeber 8
beeinflussen. Die ringförmige Aussparung 6 im Trägerteil
4 ist mit einer derartigen Tiefe ausgeführt, daß axiale
Verschiebungen des Rotors 2 keinen Einfluß auf den Feld
linienverlauf im Bereich der Rotorlagegeber 8 ausüben.
Der magnetische Fluß im Bereich der Rotorlagegeber 8
trägt vorteilhaft zum aktiven Motorfluß bei. Da die Ro
torwelle 1 als Rückschluß für die Rotorlageerkennung ge
nutzt ist, ist auch eine aktive Ausnutzung dieses Rotor
abschnitts erreicht.
Claims (5)
1. Elektronisch kommutierter Gleichstrommotor mit einem
Stator (10), einem mit Permanentmagneten (5) bestück
ten Rotor (2) und mit magnetfeldempfindlichen Rotor
lagegebern (8), die die Lage des Rotors (2) an eine
Auswerteelektronik melden, wobei die Rotorlagegeber
(8) an einer Stirnseite des Rotors (2) frei in eine
Aussparung (6) einragen und das Magnetfeld der Perma
nentmagnete (5) von der Innenseite des Rotors (2)
radial abtasten,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Rotor (2) einen durch ein stanzpaketiertes Teil
gebildeten Rückschlußring (3) und ein mit diesem
axial verbundenes, topfförmiges Trägerteil (4) aus
para- oder diamagnetischem Werkstoff aufweist, das
die Aussparung (6) in der Stirnseite des Rotors (2)
ausbildet und auf der Außenseite zusammen mit dem
axialen Rückschlußring (3) die Permanentmagnete (5)
trägt.
2. Gleichstrommotor nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rotorlagegeber (8) in eine im Trä
gerteil (4) stirnseitig offene ringförmige Aussparung
(6) einragen.
3. Gleichstrommotor nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der durch ein stanzpaketiertes geblech
tes Teil gebildete Rückschlußring (3) mit dem Träger
teil (4) fest verbunden ist.
4. Gleichstrommotor nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das als Rückschlußring (3) des Rotors
(2) dienende stanzpaketierte geblechte Teil und das
Trägerteil (4) vermittels Spritz- oder Gießtechnik
miteinander fest verbunden sind.
5. Gleichstrommotor nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Rotorlagegeber (8) an einer leeren
oder einer die Auswerteelektronik tragenden Träger
platte (9) festgelegt und vermittels der Trägerplatte
(9) in der ringförmigen Aussparung (6) des Träger
teils (4) haltbar sind.
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19934307337 DE4307337C2 (de) | 1993-03-09 | 1993-03-09 | Elektronisch kommutierter Gleichstrommotor |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4307337A1 DE4307337A1 (de) | 1994-09-15 |
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- 1993-03-09 DE DE19934307337 patent/DE4307337C2/de not_active Expired - Fee Related
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