DE430232C - Taschenautomatzerstaeuber - Google Patents

Taschenautomatzerstaeuber

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DE430232C
DE430232C DEW69227D DEW0069227D DE430232C DE 430232 C DE430232 C DE 430232C DE W69227 D DEW69227 D DE W69227D DE W0069227 D DEW0069227 D DE W0069227D DE 430232 C DE430232 C DE 430232C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M11/00Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes
    • A61M11/02Sprayers or atomisers specially adapted for therapeutic purposes operated by air or other gas pressure applied to the liquid or other product to be sprayed or atomised

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

Es sind bereits Zerstäuber bekannt., bei welchen das mit der Zerstäuberdüse verbundene Gefäß in einem größeren Vorratsbehälter untergebracht ist, aus dem bei jedem Zerstäuber hub Flüssigkeit in das mit der Zerstäuberdüse versehene Gefäß gelangt. Diese bekannten Zerstäuber leiden auf Grund ihrer Bauart an dem Übelstande, daß die Zerstäuberdüse dauernd den Luftzutritt zu dem die Flüssigkeit ίο enthaltenden Gefäß gestattet, was ein nutzloses Verdunsten des Parfüms zur Folge hat. Um dies zu vermeiden, werden bei vorliegender Erfindung Vorratsbehälter und Zerstäubergefäß mit einem weiteren Mantel umgeben. Bekannt ist schon, daß man ein die Zerstäuberdüse und die Zerstäuberflüssigkeit enthaltendes Gefäß mit einem Mantelgefäß umgibt und daß man durch Verschieben dieser beiden Gefäße gegeneinander Zerstäuberhübe erzeugt, welche den zum Zerstäuben erforderliehen Luftdruck liefern. Das Neue an der Erfindung liegt darin, daß die drei Teile,
Mantel, Vorratsbehälter und Zerstäuberdüsengefäß, so miteinander verbunden werden, daß bei den als Zerstäuberhiiben dienenden Verschiebungen neben der Zerstäubung auch der Übertritt von Flüssigkeit aus dem Vorratsbehälter in das Zerstäubungsgefäß und das selbsttätige Verschließen der für diesen Übertritt und für die Zerstäubung nötigen Öffnungen geregelt wird.
ίο Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegeiistand in einer beispielsweisen Ausführungsform veranschaulicht.
Der Apparat besteht aus dem als Mantel dienenden Behälter A, in welchem sich der einen "feil des Vorratsbehälters bildende Tauchkolben B mit dem Zerstäubergefäß C, welche beide miteinander durch Flansch verbunden sind, niederdrücken und durch die dabei zusammengedrückte Feder L wieder zurückdrücken läßt. Auf dem Behälter A sitzt ein Kolbenbefestigungsring E3 welcher mit seinem Durchgangsniet F mit einem Kolben D fest verbunden ist. Damit die erforderliche Bewegung des den Zylinder für diesen KoI-ben D bildenden Gefäßes C über den Kolben D möglich wird, hat dieser an den Nietdurchgangsstellen einen länglichen Ausschnitt. Der Kolben D ist in solcher Höhe befestigt, daß beim Hinunterdrücken des Druckzylinders C die vier Öffnungen O in seinem Mantel eben frei werden, um Flüssigkeit aus dem größeren Gefäß B in das kleinere Gefäß C hineinlaufen zu lassen. Der Tauchkolben B hat oben eine ringförmige Erhöhung, welche durch die Feder L fest an die Gummipackung H gedrückt wird, wodurch der Abschluß des Behälters A von der Außenluft bewirkt wird. M ist die Füllochverschraubung.
Durch das Niederdrücken des Zerstäubungsgefäßes C wird der Tauchkolben B um ein gleiches Maß χ in den Zylinderbehälter A hineingedrückt und die in diesem Behälter befindliche Flüssigkeit durch das Rohr / in den oberhalb des Tauchkolbens befindlichen Raum P gedrückt. Da durch das Herunterdrücken von B die Gummidichtung H frei wird, so fließt die Flüssigkeitsmenge durch die ebenfalls frei gewordenen Durchlaßöffnungen O in den unteren Teil des Gefäßes C. Nach diesem Füllungsvorgang läßt man die Teile C und B durch den Federdruck wieder emporschieben, wobei der im Gefäß C durch den feststehenden Kolben Z> erzeugte Luftdruck die Flüssigkeit durch das Zersttäubung-srohr K ins Freie drückt. Gleichzeitig wird durch Schließung der Gummidichtung// die Flüssigkeit in dem Behälter A von der Außenluft abgesperrt.
Da nun das Volumen des Tauchkolbens B größer ist als das des Gefäßes C, beide aber den gleich langen Weg x zurücklegen, so würde von dem Tauchkolben B mehr Flüssigkeit durch die Öffnungen O gedruckt werden, als das Gefäß C aufnehmen könnte. Um dieses zu verhüten, ist der Raum P als Ausgleichsfüllraum vorgesehen. Dementsprechend soll die kleine Ausgleic'hsregulieröfrnung N so groß sein, daß sie den Druck im Tauchkolben nicht größer werden läßt, als nötig ist, um die gewünschte Flüssigkeitsmenge zu heben.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Taschenautomatzerstäuber, bei welchem Parfüm aus der Zerstäubungsdüse treibende Zerstäuberhübe dadurch ausgeführt werden, daß ein inneres Gefäß mit der Zerstäuberdüse in einem äußeren Behälter entgegen der Wirkung einer Feder von Hand verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß dem Außenbehälter (A) anstatt eines zu verschiebenden Gefäßes zwei miteinander fest verbundene, verschieden große Gefäße (B, C) mit zwangläufig gleichen Hublängen unter Federbelastung (Z.) angeordnet sind, von denen das kleinere (C) mit einem ortsfesten Innenkolben (D') versehen ist, der in der Ruhestellung der Vorrichtung eine Anzahl Öff- go nungen (O) in der Wandung des genannten Gefäßes (C) abdeckt, dieselben während des Zerstäuberhubes jedoch freigibt zwecks Eintretens der Parfümflüssigkeit aus dem größeren Gefäß (B) in das kleinere Gefäß (C).
  2. 2. Taschenautomatzerstäuber nach Anspruch ij dadurch gekennzeichnet, daß in dem Deckel des größeren Behälters (B) eine kleine Regulieröffnung (N) vorgesehen ist, die beim Niederdrücken des genannten Behälters die komprimierte Luft in ihrem Drucke durch entsprechendes Entweichen regelt, zum Zwecke, keine größere Menge Flüssigkeit aus dem Behälter (B) zu drücken, als der kleinere Behälter (C) aufnehmen kann.
  3. 3. Taschenautomatzerstäuber nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Gummidichtung (H) den ImIbJaIt des Gefäßvolumens (C) nach jedem Zerstäuberhub von der Außenluft infolge Einwirkens der sich entspannenden Druckfeder (L) wieder abschließt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEW69227D 1925-04-30 1925-04-30 Taschenautomatzerstaeuber Expired DE430232C (de)

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