DE4301751C2 - Verfahren zum Ablösen einer laufenden Faserstoffbahn von zwei endlosen Siebbändern - Google Patents
Verfahren zum Ablösen einer laufenden Faserstoffbahn von zwei endlosen SiebbändernInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Aus der US-PS 5,019,214 ist es bekannt, eine Faserstoffbahn, vorzugsweise
Papierbahn, in einem Doppelsiebformer aus einer Fasersuspension zu bilden.
Dort erfolgt das Ablösen der Faserstoffbahn von den zwei endlosen,
umlaufenden Siebbändern des Doppelsiebformers am Ende der
Doppelsiebzone folgendermaßen: Zunächst wird das eine laufende Siebband
(in der genannten Veröffentlichung das obere Siebband) von der mit dem
anderen (unteren) Siebband weiterlaufenden Bahn entfernt, beispielsweise am
Umfang einer Leitwalze oder an einem sogenannten Trennsaugkasten, der an
der Unterseite des unteren Siebes anliegt. Danach läuft das untere Siebband
zusammen mit der daraufliegenden Bahn über eine Siebsaugwalze, wonach
die Bahn auf ein Filzband überwechselt, und zwar mit Hilfe einer sogenannten
Abnahmesaugwalze. Das Filzband führt die Faserstoffbahn zur weiteren
Entwässerung in eine (in der US-PS nicht dargestellte) Pressenpartie.
DE-OS 19 42 348 betrifft einen Papierherstellungsprozeß, durchgeführt auf
einer Langsieb-Papiermaschine. Dort ist ein zweites Sieb nachgeschaltet, das
sich mit dem Aufbringen eines Zusatzstoffes mittels eines Applikators
beschäftigt.
Wohl hat sich das bekannte Verfahren gemäß dem eingangs genannten
Dokument in der Praxis bewährt. Weitere Verbesserungen sind jedoch
wünschenswert, insbesondere hinsichtlich noch höherer Qualität der fertigen
Faserstoffbahn, insbesondere Papierbahn. Außerdem wird immer wieder
angestrebt, eine einfachere und kompaktere Bauweise für den
Doppelsiebformer und für die nachfolgende Pressenpartie zu gewinnen und
die Entwässerungsleistung der Siebsaugwalze und der Pressenpartie zu
steigern, so daß am Pressenpartie-Auslauf ein höherer Bahn-Trockengehalt
erzielt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren gemäß dem
Oberbegriff von Anspruch 1 derart zu gestalten, daß am Ende der
Doppelsiebzone eine Konsolidierung der relativ feuchten Faserstoffbahn erzielt
wird.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1
gelöst.
Im einzelnen wird hierdurch folgendes erreicht:
Im hinteren Bereich der Doppelsiebzone, also vorzugsweise kurz bevor sich das eine Siebband von der mit dem anderen Siebband weiterlaufenden Bahn trennt, wird die Bahn zusammen mit diesem einen Sieb über eine relativ kleine Strecke bogenförmig vom geraden Laufweg des anderen Siebbandes ausgelenkt. Dadurch werden die lose in die Maschen des anderen Siebband es (vorzugsweise des unteren Siebbandes) hineinragenden Fasern der Bahn aus dem Sieb herausgezogen. Diese Fasern legen sich durch Oberflächenspannungskräfte und unter der Wirkung der erfindungsgemäß vorgesehenen Druckdifferenz mehr oder weniger flach an den übrigen Teil der Faserstoffbahn an. Außerdem entsteht durch den längeren Weg des einen Siebes gegenüber dem anderen eine relative Verschiebung der beiden Siebbänder in Laufrichtung, so daß die losen Fasern beim nachfolgenden abermaligen Kontakt zwischen der Bahn und dem anderen Siebband nicht mehr in diejenigen Siebmaschen gelangen, in welchen sie vorher waren. Hierdurch wird also schon am Ende der Doppelsiebzone eine Konsolidierung der noch relativ feuchten Faserstoffbahn erzielt.
Im hinteren Bereich der Doppelsiebzone, also vorzugsweise kurz bevor sich das eine Siebband von der mit dem anderen Siebband weiterlaufenden Bahn trennt, wird die Bahn zusammen mit diesem einen Sieb über eine relativ kleine Strecke bogenförmig vom geraden Laufweg des anderen Siebbandes ausgelenkt. Dadurch werden die lose in die Maschen des anderen Siebband es (vorzugsweise des unteren Siebbandes) hineinragenden Fasern der Bahn aus dem Sieb herausgezogen. Diese Fasern legen sich durch Oberflächenspannungskräfte und unter der Wirkung der erfindungsgemäß vorgesehenen Druckdifferenz mehr oder weniger flach an den übrigen Teil der Faserstoffbahn an. Außerdem entsteht durch den längeren Weg des einen Siebes gegenüber dem anderen eine relative Verschiebung der beiden Siebbänder in Laufrichtung, so daß die losen Fasern beim nachfolgenden abermaligen Kontakt zwischen der Bahn und dem anderen Siebband nicht mehr in diejenigen Siebmaschen gelangen, in welchen sie vorher waren. Hierdurch wird also schon am Ende der Doppelsiebzone eine Konsolidierung der noch relativ feuchten Faserstoffbahn erzielt.
Die überraschende Folge hiervon ist nun, daß beim nachfolgenden weiteren
Entwässern der Faserstoffbahn die Wirkung der Siebsaugwalze (falls
vorhanden) erhöht wird und daß bereits an der ersten Preßstelle ein höherer
Preßdruck als bisher angewandt werden kann, so daß die Faserstoffbahn
hinter der ersten Preßstelle einen wesentlich höheren Trockengehalt erreicht
als bisher. Man kann also die Entwässerungsleistung der gesamten
Pressenpartie steigern oder die Anzahl der Preßstellen gegenüber bisher
verringern, so daß eine kompaktere Bauart der Pressenpartie
möglich wird.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung kann darin bestehen, daß
Siebmarkierungen in der Bahn gegenüber bisher verringert
werden; d. h. man kann mit einfacheren Mitteln als bisher
ein Produkt hoher Qualität erzielen.
Falls erforderlich, kann das vorübergehende bogenförmige
Umlenken der Bahn zusammen mit dem einen Sieb wiederholt
werden, jedoch nun mit dem anderen Sieb (Anspruch 3).
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann eine erste
Preßstelle schon dort vorgesehen werden, wo die Bahn
mittels der im Anspruch 1 erwähnten umlaufenden
Abnahmeeinrichtung vom anderen Siebband abgenommen wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend
anhand der Zeichnung beschrieben. Jede der Fig. 1-3
zeigt schematisch den Endbereich eines Doppelsiebformers
mit einer unmittelbar daran anschließenden Pressenpartie.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung erkennt man
von einem Doppelsiebformer ein Untersieb 1 und ein Obersieb
27. Die beiden Siebe laufen gemeinsam, zusammen mit der
dazwischen befindlichen Papierbahn 2, entlang der
Unterseite eines sogenannten Breitmaulsaugers 28 zu einem
Trennsaugkasten 40. Hier löst sich das Obersieb von der mit
dem Untersieb 1 weiterlaufenden Papierbahn und wird über
eine Leitwalze 30 zum Beginn der Doppelsiebzone
zurückgeführt. Das Untersieb 1 läuft zusammen mit der Bahn
2 vom Trennsaugkasten 40 über weitere (zur Entwässerung der
Bahn dienende) Saugkästen 41 und dann über eine
Siebsaugwalze 3 (mit Saugzone 4) zu einer ersten Preßstelle
5. Diese wird gebildet durch zwei Preßwalzen 7 und 9. Das
Untersieb 1 läuft von hier über eine Leitwalze 6 weiter,
und zwar ebenfalls zurück zum Beginn der Doppelsiebzone.
Die Papierbahn 2 wird in der ersten Preßstelle 5 auf die
glatte Oberfläche der Preßwalze 7 übertragen und gelangt an
dieser haftend in die zweite Preßstelle 8 zwischen Walze 7
und einer weiteren Preßwalze 9. Zusammen mit der Papierbahn
2 wird ein Preßfilz 10 (nur teilweise gezeigt) durch die
Preßstelle 8 geführt. Sein Laufweg vor und nach der
Preßstelle 8 wird durch Filzleitwalzen 11 bestimmt. Nicht
gezeigt sind die üblichen ergänzenden Einrichtungen am
endlos umlaufenden Filz 10, wie Entwässerungs- und
Reinigungselemente (z. B. Rohrsauger), Filzspannwalze,
Regulierwalze und evtl. weitere Leitwalzen. Der
Siebsaugwalze 3 ist eine Wasserauffangwanne 12 mit
seitlichem Auslaßstutzen 13 zugeordnet. In einer dritten
Preßstelle 14 zwischen Walze 7 und einer weiteren Walze 15
wird die an der Oberfläche der Walze 7 haftende Papierbahn
2 abermals gepreßt und verläßt diese Preßstelle 14 in
Kontakt mit der Oberfläche der Walze 15 und wird vor einem
Schaber 16 von der Walze 15 abgenommen, was ohne
Unterstützung der Bahn durch Zug erfolgen kann oder durch
Kontakt mit einer weiteren Stützfläche, der die Bahn 2 nach
Ablösung von Walze 15 folgt (z. B. ein Filz, ein
Trockensieb, ein Band, eine Walze). Walze 9 ist als
Schuhpreßwalze gezeichnet mit einem stationären Preßschuh
17 mit konkaver pressender Oberfläche im Bereich der
Preßstelle 8, über welcher in bekannter Weise eine
Schmiermittelschicht liegt, auf der ein flexibler
Preßmantel 18 aus Kunststoff gleitet. Im Interesse der
Übersichtlichkeit sind die tragenden Teile wie Gestelle,
Achsen, Lager nicht dargestellt.
Der Breitmaulsauger 28 ist ein nach unten offener Kasten,
der an seiner Unterseite zwei Stützleisten 28a und 28b
aufweist, die sich quer zur Bahnlaufrichtung erstrecken.
Ein Gebläse 42 erzeugt im Inneren des Kastens Unterdruck.
Zwischen den Stützleisten 28a, 28b verbleibt ein relativ
breiter Zwischenraum oder "Saugschlitz" 29. Anstelle der
Stützleisten 28a, 28b können auch stationäre oder drehbare
Rundstäbe oder hydrostatisch gelagerte Walzen gemäß
DE 41 05 215 (Akte P 4790) vorgesehen werden.
Die Papierbahn 2 wird zwischen Untersieb 1 und Obersieb 27
an den Breitmaulsauger 28 herangeführt und zusammen mit
Sieb 27 bogenförmig im Saugschlitz 29 nach oben ausgelenkt.
Dadurch werden die lose in die Maschen des Siebes 1 nach
unten hineinragenden Fasern der Bahn 2 aus dem Sieb 1
herausgezogen und legen sich durch
Oberflächenspannungskräfte und Vakuumwirkung im Sauger 28
flach an die Papierbahn 2 an. Bei der nachfolgenden
Entwässerung über einer Siebsaugwalze oder in einer
Preßstelle sind die Siebmaschen offen und
wasserspeicherfähig. Wegen kleinerer wasserhaltender
Papieroberfläche entsteht weniger Rückbefeuchtung aus den
Siebmaschen zurück in die Papierbahn. Außerdem entsteht
durch den längeren Weg von Sieb 27 gegenüber Sieb 1 eine
Verschiebung der beiden Siebe in Laufrichtung, so daß die
losen Fasern beim abermaligen Kontakt zwischen Sieb 1 und
Bahn 2 nach dem Sauger 28 nicht mehr in dieselbe Siebmasche
passen. Durch diese Konsolidierung der Papierbahn 2 wird
bereits an der ersten Preßstelle 5 ein höherer
Papiertrockengehalt erreicht. Auch werden Siebmarkierungen
in der Bahn 2 dadurch verringert. Die Breite des Schlitzes
29 beträgt bevorzugt zwischen 50 und 150 mm. Es können auch
mehrere Schlitze von über 40 mm Breite zur Anwendung
kommen; siehe den Breitmaulsauger 28′ der Fig. 3.
Fig. 2 zeigt eine ähnliche Naßpressenanordnung wie Fig. 1.
Gleiche Teile sind wieder mit den gleichen Ziffern
identifiziert. Es fehlen die Saugkästen 40, 41. Der
Breitmaulsauger 28 ist unmittelbar vor der Siebsaugwalze 3
angeordnet; diese ist nicht nur vom Untersieb 1, sondern
auf einem kleinen Stück ihres Umfanges auch vom Obersieb 27
umschlungen, das von hier über die Leitwalze 30
zurückläuft.
Zwischen Preßstelle 14 und Schaber 16 befindet sich eine
zusätzliche Preßstelle 24 zwischen einer Preßwalze 20 mit
Preßschuh 23 und umlaufendem flexiblem Preßmantel 25. Ein
Preßfilz 21 läuft über den Preßmantel 25 in die Preßstelle
24 und dann über eine Leitwalze 22. Durch das symmetrische
Entwässern der Bahn in der Preßstelle 8 auf ihrer
Unterseite in den Preßfilz 10 und in der Preßstelle 24 auf
ihrer Oberseite in den Preßfilz 21 wird für minimale
strukturelle Zweiseitigkeit der Bahn gesorgt. In der
Preßstelle 14 kann der Bahn 2 kein Wasser entzogen werden,
weil ein wasseraufnehmender Filz dort fehlt. Diese
Preßstelle 14 dient lediglich der Übergabe der Bahn 2 von
Walze 7 an Walze 15. Die Übergabe von Walze 7 an Walze 15
wird entweder dadurch bewirkt, daß Walze 15 eine härtere
Oberfläche besitzt als Walze 7 und/oder durch Befeuchtung
der Oberfläche von Walze 15, z. B. durch einen Rollrakel
oder ein Spritzrohr 26. Eine Wasserauffangwanne (12 in Fig.
1) unter der Siebsaugwalze 3 ist in Fig. 2 nicht gezeigt,
aber ausführbar. Die erste Preßstelle 5 wird unmittelbar
zwischen den Walzen 3 und 7 gebildet. Wegen der großen
Durchmesser der Walzen 3 und 7 kann in dieser Preßstelle
bereits mit erheblicher Linienkraft gepreßt werden, so daß
die Papierbahn 2 mit relativ hohem Trockengehalt in die
zweite Preßstelle 8 gelangt, wodurch diese Preßstelle 8
effizienter wird.
Die Fig. 3 entspricht der Anordnung nach Fig. 2. Davon
abweichend ist die Walze 9 hier starr und Walze 7 als
Schuhpreßwalze mit flexiblem Mantel 18 ausgeführt.
In einer fünften Preßstelle 32 zwischen den Walze 15 und 33
wird die Papierbahn auf beiden Seiten geglättet. Weil die
Oberflächenschicht der Walze 33 härter gestaltet ist als
die der Walze 15, entsteht auf der durch Filz 21 rauher
strukturierten Oberseite der Papierbahn 2 ein stärkerer
Glätteffekt als auf der Unterseite, so daß die auslaufende
Papierbahn 2 weitgehend gleich hohe Rauhigkeit auf beiden
Seiten hat. Die Bahn 2 läuft über Leitwalze 35 zur
Trockenpartie weiter. Ein Schaber 34 reinigt die Oberfläche
der Walze 33. Ein Schaber 16 kann im Bedarfsfall der Walze
15 zugeordnet werden. Befeuchtungsspritzrohre 26 und 36
können zur Erleichterung der Überführung der Bahn an die
gewünschte Walzenoberfläche vor den Preßstellen 14 und 32
vorgesehen werden. Zum Abtransport von Ausschuß, der am
Schaber 34 anfallen kann, dient ein quer über die
Maschinenbreite verlaufendes Förderband 37. In den
Preßstellen 5 und 14 wird der flexible Preßmantel 18 durch
Stützleisten 31 und 38 nach außen gebeult.
Claims (3)
1. Verfahren zum Ablösen einer laufenden Faserstoffbahn
von zwei endlosen, umlaufenden Siebbändern, die eine
Doppelsiebzone miteinander bilden, und zwischen denen
die Faserstoffbahn aus einer Faserstoffsuspension gebildet
worden ist;
- 1.1 wobei zunächst das eine (27) der beiden Siebbänder ("erstes Siebband") von der mit dem anderen Siebband (1) ("zweites Siebband") weiterlaufenden Faserstoffbahn (2) entfernt wird;
- 1.2 worauf die Faserstoffbahn (2) mittels einer umlaufenden
Abnahmeeinrichtung (7) vom zweiten Siebband (1)
abgenommen wird,
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: - 1.3 vor dem Entfernen des ersten Siebbandes (27) von der Faserstoffbahn (2) werden die beiden Siebbänder (27, 1) mit der dazwischen befindlichen Faserstoffbahn entlang der Unterseite wenigstens zweier nacheinander beab standeter und am Ende der Doppelsiebzone angeordneten Stützelemente (28a, 28b) geführt;
- 1.4 die Stützelemente (28a, 28b) stützen das erste Siebband (27);
- 1.5 das erste Sieband (27) wird zusammen mit der Faserstoffbahn (2) - unter der Wirkung einer Druckdifferenz - vorübergehend bogenförmig vom geraden Laufwerk des zweiten Siebbandes (1) entfernt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
in dem zwischen den zwei Stützelementen (28a, 28b)
vorhandenen Zwischenraum Unterdruck erzeugt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die zwei Siebbänder (27, 1) mit
der dazwischen befindlichen Bahn - vor oder nach dem
beschriebenen vorübergehenden Entfernen des einen
Siebbandes mit der Bahn vom anderen Siebband -
nacheinander über wenigstens zwei Stützelemente
geführt werden, die in einem Abstand voneinander das
andere Sieband berühren, und daß zwischen diesen
Stützelementen das andere Siebband mit der Bahn -
unter der Wirkung einer Druckdifferenz - vorübergehend
vom geraden Laufweg des einen Siebbandes entfernt
wird.
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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