DE425005C - Verstellbare Befestigungsvorrichtung fuer Fahrradlichtmaschinen - Google Patents

Verstellbare Befestigungsvorrichtung fuer Fahrradlichtmaschinen

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DE425005C
DE425005C DEK87896D DEK0087896D DE425005C DE 425005 C DE425005 C DE 425005C DE K87896 D DEK87896 D DE K87896D DE K0087896 D DEK0087896 D DE K0087896D DE 425005 C DE425005 C DE 425005C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62JCYCLE SADDLES OR SEATS; AUXILIARY DEVICES OR ACCESSORIES SPECIALLY ADAPTED TO CYCLES AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. ARTICLE CARRIERS OR CYCLE PROTECTORS
    • B62J6/00Arrangement of optical signalling or lighting devices on cycles; Mounting or supporting thereof; Circuits therefor
    • B62J6/06Arrangement of lighting dynamos or drives therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Verstellbare Befestigungsvorrichtung für Fahrradlichtmaschinen. Vorliegende Erfindung betrifft eine verstellbare Befestigungsvorrichtung für Fahrradlichtmaschinen mit Spannband sowie mit Aus-und Einrückvorrichtung, welche in einer geschlossenen Blechhülse untergebracht ist.
  • Die Erfindung besteht im wesentlichen darin, daß ein Exzenterbolzen, der in einer annähernd halbkugelig ausgebildeten Kappe gelagert ist, durch Verdrehen ein um Bolzen und Lichtmaschinengehäuse gelegtes Spannband festzieht, während die Einstellung der jetzt mit der Kappe fest verbundenen Lichtmaschine in die richtige Arbeitslage, durch Verdrehen der Kappe zwischen dem entsprechend ausgebildeten abgerundeten Kopf des Achsbolzens der Ein-und Ausrückvorrichtung und einer Mutter erfolgt, die vor der ; Halterhülse auf einen Gewindeteil des Achsbolzens verschraubbar ist.
  • Zum Zwecke des Ein- und Ausrückens der Lichtmaschine ist der Bolzen in einer Blechhülse, welche zur Befestigung an der Gabelscheide des Fahrrades eine angebogene Schelle trägt, gelagert. Auf dem Achsbolzen ist eine Torsionsfeder aufgeschoben, deren Spannung die Lichtmaschine mit dem Antriebgummirädchen fest an die Felge anpreßt. Zur Feststellung der Maschine in der Ruhelage trägt der Achsbolzen eine Ringscheibe, in die ein unter Druck einer Blattfeder stehender Keil einrastet, der bei Inbetriebnahme der Lichtmaschine durch Abheben der Blattfeder ausgelöst'werden kann.
  • Die Blechhülse besteht aus einem Blechstück. Bei der Herstellung der Blechhülse werden zwei seitliche Ausschnitte herausgebogen, die beim Einrollen und Zusammenpressen der Hülse durch die Seitenkappen als Anschlag dienen.
  • Die Zeichnung zeigt in Abb. i einen Mittelschnitt durch die Vorrichtung. In Abb. 2 ist die Lichtmaschine in der Ruhelage dargestellt, wobei die hinten geöffnete Hülse die Stellung der Nutenscheibe und des Rastenkeiles zeigt, während in Abb. 2 a der ausgelöste Keil zu sehen ist, also die Arbeitsstellung der Maschine durch das punktierte Reibrad kenntlich gemacht.
  • Die geneigte Lage der Lichtmaschine in Abb. 3 soll die Verstellbarkeit der Kappe zwischen dem Kopf des Achsbolzens und der Mutter veranschaulichen.
  • Die Form des Blechteiles für die Hülse sowie die herausgebogenen Ausschnitte desselben ist in Abb. q. und 5 zu sehen.
  • In Abb. i ist C die Kappe, die den Exzenterbolzen X trägt. Das Spannband B ist um die Lichtmaschine D und um den Bolzen X gelegt, der durch eine halbe Drehung auf größten Hub das Band B mit der Lichtmaschine D fest mit der Kappe C verspannt. Irgendwelche Löcher im Spannband sind hierbei nicht nötig.
  • Um einen reibungslosen Anlauf zu erzielen, muß die Achsmitte der Lichtmaschine, zur Mitte der Nabe des Fahrrades zeigend, eingestellt werden können. Zu diesem Zwecke ist die Kappe C an ihrem geschlossenen Ende annähernd halbkugelig ausgebildet und kann zwischen den entsprechend abgerundeten Kopf a des Bolzens A und der auf dem Gewindestück g drehbaren Mutter M, die gleichfalls einen entsprechend runden Ausschnitt aufweist, festgeklemmt werden. Außer der Verdrehung ist auch eine Verstellung nach allen Seiten dadurch möglich, daß das Bolzenloch der Kappe C größer ist als der Hals b des Bolzens A. Äbb. 3 zeigt z. B. eine Neigung der Maschine, wie sie bei ungewöhnlich schräg gestellter Gabelscheide mitunter nötig ist. Aber auch der Druck des Reibrades gegen die Felge sowie die Entfernung der Maschine von Reifen oder Felge in der Ruhelage, also ausgerückt, kann durch entsprechende Einstellung geregelt werden. Ein weiteres Erfordernis in bezug auf die Einstellungsmöglichkeit zeigt die Abb. 2. Diese Abbildung zeigt die Maschine D mit dem punktiert wiedergegebenen Reibrade in Arbeitsstellung beim Felgenlauf, während die Lichtmaschine in Ruhelage mit ausgezogenen Linien wiedergegeben ist. Diese letztere Stellung der Maschine ist aber beim GummireifenlaufdieArbeitsstellung. Sie muß, um die Ruhelage einnehmen zu können, vom Rade abgedreht werden, was durch Verdrehen der Kappe C erfolgt. Das Ein- und Ausrücken der Lichtmaschine erfolgt durch bloße Verdrehung des Bolzens A, ohne daß eine seitliche Verschiebung des Achsbolzens A erforderlich wird, wodurch ein Verschmutzen der im Innern der Hülse H gleitenden Teile der Ein- und Ausrückvorrichtung nicht eintritt. Zum weiteren staubdichten Abschluß ist zwischen der Mutter M und der Hülsenkappe K eine Filzscheibe R vorgesehen.
  • Zur Ein- und Ausrückung derLichtmaschine D ist folgende Einrichtung vorgesehen. Der Bolzen A, welcher in dem fest in der Hülse H sitzenden Ringe J drehbar gelagert ist, trägt auf dem flachgefräßten Ansatz Q eine aufgeschobene Ringscheibe P, versehen mit einer Keilnut k und einem Umfangsabsatze Z. Die Torsionsfeder T, die mit einem Ende in einem Loche des Ringes J steckt, greift mit dem anderen Ende die Ringscheibe P an und bewirkt somit eine Drehung des Bolzens A. Der Keil L, der an einer Blattfeder L1 angenietet ist, wird durch die Federkraft derselben in die Nut der Ringscheibe P eingedrückt (Abb. 2). Durch das Abheben der Feder L1 wird der Achsbolzen freigegeben und durch Entspannung der Torsionsfeder gedreht, somit die Lichtmaschine mit dem Antriebrädchen an das Laufrad gepreßt (Abb. 2a). Der Anschlag Z begrenzt diese Bewegung bei Abnahme des Halters von der Gabelscheide des Fahrrades.
  • In Abb. 5 ist Bi das Blechstück, aus welchem die Blechhülse H und die Schelle S gebildet sind, während die seitlichen Ausschnitte V die Anschläge beim Einrollen der Halterhülse H (Abb. q.) und beim Zusammenpressen durch die Kappen K (Abb. _) bilden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRücHE: i. Verstellbare Befestigungsvorrichtung für Fahrradlichtmaschinen mit Spannband sowie mit Aus- und Einrückvorrichtung, welche in einer geschlossenen Blechhülse untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein in einer Kappe (C) gelagerter Exzenterbolzen (X) vorgesehen ist, durch dessen Drehung das Festziehen oder Anspannen des Spannbandes (B) erfolgt, während die Einstellung der Lichtmaschine in eine andere Arbeitsstellung durch Verdrehen der annähernd halbkugelig ausgebildeten Kappe (C) zwiser en dem entsprechend ausgebildeten Kopf (a) des Achsbolzens (A) der Ein- und Ausrückvorrichtung und einer. auf einem vor, der Halterhülse (H) vorgesehenen Gewindeteil (g) des Achsbolzens geführten Schraubenmutter (M) erfolgt, 'wobei die Ausnehmung in der Kappe (C) einen größeren Durchmesser als- der Bolzenhals (h) aufweist, so daß ein Verdrehen der Lichtmaschine nach allen Richtungen ermöglicht wird. z. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Feststellung der Ein- und Ausrückvorrichtung der Lichtmaschine ein seitlich auf dem Umfange der Halterhülse (H) mittels einer Blattfeder (L1) befestigter und unter Wirkung dieser Blattfeder stehender Keil oder Sperrstift (L) vorgesehen ist, während auf einen Ansatz (o) des Bolzens (A) eine mit einem Anschlage (z) und mit einer Keilnut (k) versehene Ringscheibe (P), die mit einem Ende der Torsionsfeder (T) in Eingriff steht, aufgeschoben ist, derart, daß der Keil (L), durch eine Ausnehmung der Hülsenwandung hindurchgehend, bei Drehung der Torsionsfeder (T) auf der Ringscheibe durch den Anschlag (z) begrenzt gleiten und in der Endstellung bei ausgerückter Lage der Lichtmaschine in die Nut (k) eingreifen kann, so daß die Maschine in dieser Lage festgehalten wird. 3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die Ein- und Ausrückvorrichtung aufnehmende Halterhülse (H) mit dem Blechteil (S) für die Befestigung an der Gabelscheide (F) aus einem Blechstück besteht und zwei vor dem Einrollen des das Hülsenrohr bildenden Blechteiles (BJ abgebogene seitliche Ausschnitte (U) als Anschlag beim Zusammenpressen des Hülsenrohres durch die Kappen (K) dienen.
DEK87896D 1923-12-19 1923-12-19 Verstellbare Befestigungsvorrichtung fuer Fahrradlichtmaschinen Expired DE425005C (de)

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DE (1) DE425005C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE819361C (de) * 1950-09-16 1951-10-31 Metallwarenfabrikation Lichtanlage mit Lichtmaschine und an dieser unmittelbar befestigtem Scheinwerfer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE819361C (de) * 1950-09-16 1951-10-31 Metallwarenfabrikation Lichtanlage mit Lichtmaschine und an dieser unmittelbar befestigtem Scheinwerfer

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