DE4244292C2 - 3/2-Wegeventil - Google Patents
3/2-WegeventilInfo
- Publication number
- DE4244292C2 DE4244292C2 DE4244292A DE4244292A DE4244292C2 DE 4244292 C2 DE4244292 C2 DE 4244292C2 DE 4244292 A DE4244292 A DE 4244292A DE 4244292 A DE4244292 A DE 4244292A DE 4244292 C2 DE4244292 C2 DE 4244292C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- valve
- cavity
- piston
- cylinder
- way valve
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 230000036316 preload Effects 0.000 claims description 5
- 239000004809 Teflon Substances 0.000 claims description 4
- 229920006362 Teflon® Polymers 0.000 claims description 4
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 2
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 2
- 230000004044 response Effects 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 230000001050 lubricating effect Effects 0.000 description 1
- 230000007257 malfunction Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B13/00—Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
- F15B13/02—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
- F15B13/04—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor
- F15B13/042—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor operated by fluid pressure
- F15B13/043—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor operated by fluid pressure with electrically-controlled pilot valves
- F15B13/0433—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors for use with a single servomotor operated by fluid pressure with electrically-controlled pilot valves the pilot valves being pressure control valves
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D16/00—Control of fluid pressure
- G05D16/20—Control of fluid pressure characterised by the use of electric means
- G05D16/2093—Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with combination of electric and non-electric auxiliary power
- G05D16/2097—Control of fluid pressure characterised by the use of electric means with combination of electric and non-electric auxiliary power using pistons within the main valve
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Magnetically Actuated Valves (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein 3/2-Wegeventil für Druckgas mit einem
Kolben, der unter Federvorspannung in einem Zylinder angeordnet ist, der
einen nach der Außenseite eines Gehäuses offenen ersten
Zylinderkammerabschnitt und einen zweiten Zylinderkammerabschnitt
aufweist, der mit einem am Gehäuse des Ventils angeordneten als 3/2-
Wegeventil ausgebildeten Vorsteuerventil verbunden ist, das einen
Eingangskanal aufweist, der an einen Einlaßkanal am 3/2-Wegeventil für
das Druckgas angeschlossen ist und bei Betätigung mit einem Steuersignal
den Einlaßkanal des 3/2-Wegeventils mit dem zweiten Zylinderkammerabschnitt verbindet.
Ein 3/2-Wegeventil der vorstehend beschriebenen Art ist bekannt (DE 40 31 628 A1).
Es handelt sich bei diesem bekannten Ventil um ein
Regelventil, das einen Stufenkolben aufweist, der eine Regel- und
Steuerdruckfläche hat und einen Regeldruckraum aufweist. Das bekannte
Regelventil enthält als Ventil einen Kolben mit Durchtrittsöffnungen zu
einem Druckraum.
Bekannt ist auch ein 2/2-Wegeventil für eine Druckflüssigkeit. Dieses
2/2-Wegeventil enthält einen Kolben, dessen eine Fläche von einer
Druckflüssigkeit beaufschlagt ist. Der Kolben ist an einem Ende als
Ventilkörper ausgebildet, der in einem Zylinder gleitend gelagert ist
(DE 37 41 521 C1).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein schnell schaltendes, für
hohe Drücke geeignetes 3/2-Wegeventil bereitzustellen, das in
Öffnungsstellung einen geringen Druckabfall zwischen Ein- und
Ausgangsanschluß hat und nur öffnet, wenn der Druck am Eingang über
einer vorgebbaren Druckgrenze liegt.
Die Aufgabe wird bei einem 3/2-Wegeventil der eingangs beschriebenen Art
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß ein axial in einem Hohlraum verschiebbarer Ventilkopf
mit einem am Rand eines Einlaßkanals angeordneten Ventilsitz
zusammenwirkt und über eine Kolbenstange mit dem Kolben verbunden ist,
dessen Federvorspannung in Schließrichtung des aus Ventilkopf und
Ventilsitz bestehenden Ventils wirkt, daß der Einlaßkanal und ein
Auslaßkanal in den Hohlraum einmünden, daß ein weiterer Kanal von einer
vom Hohlraum ausgehenden Aussparung im Gehäuse, durch die die
Kolbenstange verläuft, bis zur Gehäuseaußenseite verläuft, und daß der
Rand der Aussparung am Hohlraum Anschlag für den Ventilkopf ist.
Bei diesem 3/2-Wegeventil wird mit der Federvorspannung eine Druckgrenze
vorgegeben, die vom Druck im Einlaßkanal überschritten werden muß, wenn
das Ventil geöffnet werden soll. Da manche Maschinen zur Ausübung eines
Arbeitsspiels einen bestimmten Mindestdruck benötigen, wenn das
Arbeitsspiel richtig ablaufen soll, stellt das erfindungsgemäße 3/2-
Wegeventil sicher, daß ein Arbeitsspiel erst gar nicht eingeleitet
wird, wenn der notwendige Mindestdruck nicht verfügbar ist.
Besonders zweckmäßig ist, die durch das 3/2-Wegeventil vorgegebene
Druckgrenze, wenn der pneumatische Zylinder von einem Speicher mit
Druckgas aus betrieben wird und der Speicher nicht selbsttätig
nachgefüllt, sondern an eigens eingerichteten Füllstationen mit Druckgas
gefüllt wird. Dann stellt das erfindungsgemäße Wegeventil sicher, daß
nach dem Abfall des Drucks des vom Speicher ausgegebenen Druckgases auf
einen unter dem notwendigen Arbeitsdruck des Zylinders liegenden Wert
der Kolben des Zylinders nicht mehr betätigt wird. Daher kann es nicht
zu nur teilweise ausgeführten Arbeitsspielen kommen, die gegebenenfalls
Störungen auslösen oder nur langwierig bzw. unter gefährlichen
Bedingungen zu Ende geführt oder rückgängig gemacht werden können. Das
erfindungsgemäße Ventil wird mit Hilfe des im Einlaßkanal herrschenden
Drucks geöffnet, der über das geöffnete Vorsteuerventil auf den Kolben
im Zylinder wirkt. Für die Betätigung des Ventils steht deshalb eine
große Kraft zur Verfügung, so daß eine schnelle Ventilöffnung erreicht
wird. Der Ventilkopf ist am Auslaßkanal angeordnet, so daß der Einlaß-
und der Auslaßkanal am Ventilsitz aneinandergrenzen.
Bei hinreichendem Ventilhub ergibt sich ein großer Öffnungsquerschnitt,
d. h. der Druckabfall zwischen Ein- und Ausgang des Ventils ist gering.
Das elektromagnetische Vorsteuerventil hat eine geringe Ansprechzeit.
Aufgrund der großen, auf den Kolben wirkenden Kraft ist auch die
Betätigungszeit des pneumatisch betätigten Ventils gering. Darüberhinaus
sind kurze Kanäle zwischen dem Einlaßkanal und dem Zylinder vorhanden,
da das Vorsteuerventil neben dem Gehäuse des Hauptventils angebracht
ist. Das erfindungsgemäße 3/2-Wegeventil eignet sich deshalb für die
schnelle Freigabe des Gasstroms eines unter hohem Druck stehenden Gases
nach der Erzeugung eines elektrischen Steuersignals, das an die Spule
des Vorsteuerventils angelegt wird.
Das erfindungsgemäße 3/2-Wegeventil hat zusätzlich die Eigenschaft
eines Regulierventils, das den am Einlaßkanal herrschenden Druck auf
einen bestimmten Wert begrenzt. Der weitere Kanal verbindet nicht nur
bei geschlossenem Ventil den Auslaßkanal mit der Atmosphäre sondern
dient bei Überdruck am Einlaßkanal als Auslaß, um den Druck im
Einlaßkanal zu begrenzen. Die Druckgrenze hängt von der dem Einlaßkanal
zugewandten Fläche des Ventilkopfes und von der Anpreßkraft der Feder
ab. Wenn der Druck die Anpreßkraft der Feder überschreitet, öffnet das
Ventil um ein geringes Maß, wodurch der Einlaßkanal mit dem weiteren
Kanal verbunden ist, was zu einem Gasauslaß und damit Druckabbau im
Einlaßkanal führt.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist im Anspruch 2 beschrieben. Diese
Ausführungsform erlaubt es, das Wegeventil in axialer Richtung kompakt
auszubilden. Das Wegeventil kann daher auch in beengten
Raumverhältnissen eingesetzt werden, wie sie häufig auf Fahrzeugen
anzutreffen sind.
Besonders günstig ist es, wenn die Kolbenstange in Teflonlagern axial
verschiebbar angeordnet ist. Der Kolben kann ohne Kolbenringe mit
geringem Spalt gegenüber der Innenwand des Zylinders geführt sein.
Diese Ausführung ist für den Betrieb in einem weiten Temperaturbereich
geeignet.
Insbesondere eignet sich diese Vorrichtung für tiefe Temperaturen.
Außerdem ist keine Wartung, z. B. durch Schmierung der Lager, notwendig.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform ist im Anspruch 7 beschrieben.
Bei dieser Ausführungsform hält durch die metallische Ausbildung der
Ventilteile das Ventil den für den Zylinder benötigten hohen Drücken
besonders gut stand.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in einer Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben, aus dem sich
weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein 3/2-Wegeventil für Gasströme im Längsschnitt und
Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig. 1 dargestellten 3/2-Wegeventils,
teilweise im Schnitt.
Ein 3/2-Wegeventil für Gasströme enthält ein metallisches Gehäuse 1, in
dem sich ein Hohlraum 2 befindet, in den zwei Kanäle, nämlich ein
Einlaßkanal 3 und ein Auslaßkanal 4, einmünden. Die beiden Kanäle 3, 4
haben jeweils Mittelachsen 5, 6, die sich im Hohlraum 2 unter einem
Winkel von 90° schneiden.
Im Hohlraum 2 befindet sich ein Ventilkopf 7, der einstückig mit einer
Kolbenstange 8 verbunden ist, die einen Halsabschnitt 9 aufweist, der
sich an den Ventilkopf 7 anschließt und bis in eine Aussparung 10 des
Gehäuses hineinragt, die vom Hohlraum 2 ausgeht, und sich längs der
Mittelachse 5 erstreckt.
Die Kolbenstange 8 verläuft in einer rohrförmigen Führung 11 und ist an
ihrem, über die Führung 11 hinausragenden Ende 12 mit einem Kolben 13
verbunden, der topförmig ausgebildet ist und an seiner Öffnung einen
kreisscheibenförmigen, radial nach außen gerichteten Rand 14 aufweist.
Der Kolben 13 ist in einem Zylinder 15 angeordnet, in dessen
Zylinderkammer 16 die Führung 11 hineinragt. In der Stirnwand 19 des
Zylinders 15 ist eine Öffnung 17 vorgesehen, durch die ein
Zylinderkammerabschnitt mit der Atmosphäre verbunden ist.
Um das Eindringen von Fremdkörpern in die Zylinderkammer 16 zu
verhindern, ist die Öffnung durch eine Filterplatte 18 abgedeckt. Die
Filterplatte 18 befindet sich zwischen der Stirnwand 19 des Zylinders 15
und einem in der Zylinderkammer 16 angeordneten Ring 20, der gegen die
Innenseite der Stirnwand 19 gedrückt wird. Im Zylinder 15 ist weiterhin
eine Spiralfeder 21 angeordnet, die sich mit einem Ende 22 am Rand 14
und mit dem anderen Ende 22 am Ring 20 abstützt. Die Spiralfeder 21
umgibt den Kolben 13 und übt eine Federkraft auf ihn aus, die in
Schließstellung des Ventils wirkt.
Der Ventilkopf 7 hat an seiner, dem Einlaßkanal 3 zugewandten Seite eine
Nut 23, die zwischen einem nicht näher bezeichneten ringförmigen
Vorsprung am Rand des Ventilkopfs 7 und einer an der Stirnseite des
Ventilkopfs 7 angeschraubten Scheibe 24a angeordnet ist, deren
Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser des Vorsprungs ist.
Die Nut 23 hat Seitenwände, die sich vom Nutboden zur Nutöffnung hin
verjüngen. In die Nut 23 ist als Dichtung ein O-Ring 25 eingelegt, der
durch die schrägen Seitenwände fest in der Nut 23 gehalten wird und sich
zum Teil über den Rand der Nut 23 hinaus erstreckt, wenn der Ventilkopf
7 nicht gegen einen Ventilsitz 24 angedrückt ist, der am Ende des
Einlaßkanals 3 durch einen kreisförmigen Rand gebildet wird, der unter
90° geneigt zur Mittelachse 5 verläuft und auf einer an den Einlaßkanal
3 angrenzenden, nicht näher bezeichneten Wand des Hohlraums 2 angeordnet
ist. In der in Fig. 1 gezeigten Stellung liegen der Ventilkopf 7 mit
seinem Vorsprung und der O-Ring 25 zum größten Teil am Ventilsitz 24 an.
Der O-Ring 25 ist durch die Anpreßkraft, die von der Spiralfeder 21 auf
den Ventilkopf 7 ausgeübt wird, in die Nut 23 gedrückt, wodurch sich die
Dichtwirkung zwischen dem Einlaßkanal 3 und dem Auslaßkanal 4 ergibt.
Aus Fertigungsgründen ist am Einlaßkanal 3 ein Ring 26 vorgesehen,
dessen Innenwand die Wand des Einlaßkanals 3 bildet und an dessen
stirnseitiger Kante der Ventilsitz 24 angeordnet ist. Der Ring 26 liegt
außen mit einem nicht näher bezeichneten Vorsprung an einem Absatz im
Gehäuse 1 an, das eine Öffnung mit Innengewinde enthält, in die eine
Hülse 27 eingeschraubt ist, die den Ring 26 gegen den Vorsprung des
Gehäuses 1 drückt und deren Innenwand im Anschluß an den Ring 26 den
Einlaßkanal 3 bildet. Die Hülse 27 ist an ihrem Ende mit einem nicht
näher bezeichneten Gewinde versehen, das eine Verschraubung einer
Zufuhrleitung für das Druckgas angeschlossen wird.
In Schließstellung des Ventils übt die Spiralfeder 22 noch eine
bestimmte Anpreßkraft auf den Kolben 13 und dem mit diesem verbundenen
Ventilkopf 7 aus. Diese Anpreßkraft wirkt auf den Ventilsitz 24.
Ein Teil des Zylinders 15 wird vom Gehäuse 1 gebildet, das eine Bohrung
28 enthält, in die die Führung 11 ragt. Am Ende der Bohrung 28 ist die
Gehäusewand zylindrisch mit einem Außengewinde ausgebildet, auf das ein
Becher 29 aufgeschraubt ist, der den anderen Teil des Zylinders 15
bildet und die Stirnwand 19 mit einer Durchlaßöffnung aufweist, die von
der Filterplatte 18 abgedeckt wird.
Der Kolben 13 ist mit einer Schraube 30 am stirnseitigen Ende der
Kolbenstange 8 befestigt.
In der Führung 11 sind jeweils nahe an einem Ende Ringe aus Teflon als
Teflonlager 31 für die Kolbenstange 8 vorgesehen. Diese Lager benötigen
keine Wartung und haben sowohl bei niedrigen als auch bei hohen
Temperaturen gute Gleiteigenschaften.
Der Kolben 13 hat keine Kolbenringe und ist mit geringem Spalt längs der
Wand der Zylinderkammer 16 verschiebbar. Der Verschiebeweg ist
insbesondere nicht länger als die Bohrung 28, so daß eine genaue
Abstimmung zwischen Kolben 13 und Innenwand des Zylinders 16 möglich
ist. Da der Kolben nicht über den Rand der Bohrung 28 hinaus bewegt
wird, sind bezüglich der Innenwand des Bechers 29 keine großen
Genauigkeitsanforderungen vorhanden.
In die Aussparung 10 mündet ein weiterer Kanal 32 ein, der bei
geschlossenem Ventil über den Hohlraum 2, der nur zum Teil vom
Ventilkopf 7 ausgefüllt wird, mit dem Auslaßkanal 4 verbunden ist.
Zwischen der Außenwand des Rings 26 und dem Gehäuse 1 befindet sich eine
Dichtung 33. Eine weitere Dichtung 34 ist zwischen der Hülse 27 und dem
Gehäuse 1 angeordnet.
Im Ring 26 verläuft ein Kanal 35 vom Einlaßkanal 3 zu einer ringförmigen
Aussparung 36 im Gehäuse. Von der Aussparung 36 erstreckt sich ein
weiterer Kanal 37 bis zu einer Öffnung 38 in der Wand des Gehäuses 1.
In der Schließstellung des Ventils, die in Fig. 1 dargestellt ist,
verbleibt ein gewisser freier Raum 39 eines zweiten
Zylinderkammerabschnitts zwischen dem Ring 14 und der Stirnwand der
Zylinderkammer 16. In die Stirnwand dieses Zylinderkammerabschnitts
mündet ein weiterer Kanal 40 ein, der bis zu einer Außenwand des
Gehäuses 1 verläuft und in der Außenwand im Abstand neben der Öffnung 38
des Kanals 37 eine Öffnung 41 hat. Die Innenseite des topförmigen
Kolbens 13 hat zu der Außenseite der Führung 11 einen gewissen Abstand.
Dies bedeutet, daß nicht nur die Fläche des Rands 14 sondern auch die
Fläche am Topfboden neben der Schraube 30 als Angriffsfläche für das
Druckgas verfügbar sind.
Am Gehäuse 1 ist ein elektromagnetisches Vorsteuerventil 42 befestigt.
Das Vorsteuerventil 42 enthält ein erstes Gehäuseteil 43 mit einem nach
einer Seite offenen Hohlraum 44, der über zwei Kanäle 45, 46 mit den
Öffnungen 38, 41 verbunden ist. An den Enden der Kanäle 45, 46 sind in
nicht näher bezeichneten Ausnehmungen Ringdichtungen angeordnet, die
ebenfalls nicht näher bezeichnet sind.
Im Hohlraum 44 befindet sich ein Einsatz 47 mit einem Ventilkopf 48, der
mit einem Schaft 49 verbunden ist, der in einem Lager 50 axial
verschiebbar gelagert ist. Am Ventilkopf 48 ist eine Scheibe 51
angelehnt, zwischen der und dem Lager 50 eine Spiralfeder 52 angeordnet
ist, die eine Kraft auf den Ventilkopf 48 ausübt. Der Ventilkopf 48 hat
eine kegelstumpfförmige Spitze und ist in einem Hohlraum 53 innerhalb
des Einsatzes 47 axial verschiebbar. Der Hohlraum 53 steht über dem
Kanal 45 und dem Kanal 37 mit dem Einlaßkanal 3 in Verbindung und führt
daher den gleichen Gasdruck wie der Einlaßkanal 3. In einer Zwischenwand
54 des Einsatzes 47 befindet sich eine nicht näher bezeichnete Bohrung,
an deren, dem Hohlraum 53 zugewandten Rand ein Ventilsitz für den Kegel
des Ventilkopfs 48 ausgebildet ist. Unter der Kraft der Spiralfeder 52
wird der Ventilkopf 48 gegen den Ventilsitz gedrückt. Der Einsatz 47 und
der Ventilkopf 48 bestehen aus Metall.
Von der Kegelstumpfspitze des Ventilkopfs 48 geht ein Stift 55 aus, der
durch die Bohrung der Zwischenwand 54 und einen an die Zwischenwand 54
angrenzenden Hohlraum 56 sowie eine Bohrung einer weiteren Wand 57 des
Hohlraums 56 hindurchragt.
Der Hohlraum 56 steht über den Kanal 46 und den Kanal 40 mit der
Zylinderkammer 16 bzw. dem Raum 39 in Verbindung.
Auf der dem Hohlraum 56 abgewandten Seite der Wand 57 befindet sich ein
weiterer Hohlraum 58, der über einen nicht näher bezeichneten Kanal im
Einsatz 47 und im Gehäuseteil 43 mit der Außenseite des Gehäuseteils 43,
d. h. mit der Atmosphäre, in Verbindung steht.
Das Gehäuseteil 43 ist nach einer Seite offen und weist an den
Öffnungswänden ein Innengewinde auf, in das ein zweites Gehäuseteil 59
eingeschraubt ist. Das Gehäuseteil 59 enthält einen Elektromagneten 60
mit einem zylindrischen Hohlraum 61, in dem ein Lagereinsatz 62
angeordnet ist, der nur einen Teil des Hohlraums ausfüllt.
Im Lagereinsatz 62 ist ein Stift 63 axial verschiebbar gelagert, dessen
eines Ende, das über den Elektromagneten 60 hinausragt, einen Ventilkopf
64 trägt, der kegelstumpfförmig ausgebildet ist und der Bohrung in der
Wand 57 des Einsatzes 47 gegenübersteht. Der Rand der Bohrung bildet
einen Ventilsitz für den Ventilkopf 64.
Im Hohlraum 61 ist weiterhin ein Anker 65 axial verschiebbar gelagert.
Der Anker 65 weist an einem Ende eine Aussparung auf, in die das andere
Ende des Stifts 63 eingreift und damit eine formschlüssige Verbindung
zwischen Anker 65 und Stift 63 herstellt. Der Anker 65 befindet sich in
Schließstellung des Ventilkopfs 48 in der in Fig. 1 dargestellten
Position in einem gewissen Abstand vom Ende des Lagereinsatzes 62 und
ist gegen die Mitte des Hohlraums 61 nach außen verschoben. Günstig ist
es, die einander zugewandten Enden des Lagereinsatzes 62 und des Ankers
65 einander anzupassen, indem sie z. B. keglig bzw. kegelstumpfförmig
ausgebildet sind. Beim Anziehen des Ankers 65 legen sich die beiden
Flächen aneinander, wodurch ein breitflächiger Übergang für den
magnetischen Kraftfluß erzeugt wird.
Auf der dem Lagereinsatz 62 abgewandten Seite des Ankers 65 ist eine
nicht näher bezeichnete Aussparung in der Mitte der Stirnfläche
vorgesehen.
Im zweiten Gehäuseteil 59 ist neben dem Anker 65 ein axiales Lager 66
angeordnet, in dem ein Stift 67 verschiebbar gelagert ist, der einen
Bund 68 enthält, der sich in einer Endlage des Stifts 67 gegen einen
Rand der Lagerbohrung legt und verhindert, daß der Stift 67 in Richtung
der Außenseite des Gehäuseteils 59 das Lager 66 verlassen kann. Am Bund
68 stützt sich ein Ende einer Spiralfeder 69 ab, deren anderes Ende an
einer Zwischenwand 70 anliegt, die eine nicht näher bezeichnete Bohrung
aufweist, durch die der Stift 67 hindurchragt und in die Aussparung des
Ankers 65 eingreift.
Am Gehäuse 1 ist ein Rohr 71 befestigt, dessen Mittellinie bzw.
Mittelachse 72 parallel zur Mittelachse 5 verläuft. Im Rohr 71 ist eine
Stange 73 axial verschiebbar gelagert, die an einem, über die Stange 73
hinausragenden Ende einen Knopf 74 trägt. Die Stange 73 enthält einen
Bund 74, gegen den ein Ende einer Spiralfeder 75 angelehnt ist, deren
anderes Ende sich am Rand der Stange 71 abstützt.
Das andere, über die Stange 71 hinausragende Ende der Stange 73 ist mit
einer Gabel 76 verbunden, in der ein Ende eines Hebels beweglich
gelagert ist. Der Hebel 77 umgibt einen Zapfen 78, der mit der Gabel 76
verbunden ist.
Ein Winkelstück 79 ist am Gehäuseteil 59 befestigt. Der Hebel 77 ist auf
einer Achse 80 am Winkelstück 79 schwenkbar gelagert. Der freie
Hebelarm des Hebels 77 liegt am Ende des Stifts 67 an. Dieses Ende des
Stifts 67 ragt über das Lager 66 aus dem Gehäuseteil 59 heraus.
An den Auslaßkanal 4 ist ein nicht näher dargestellter pneumatischer
Zylinder mit einem Kolben angeschlossen, durch den ein Arbeitsorgan auf
einem Fahrzeug, insbesondere einem Schwerlastfahrzeug mit
Arbeitsorganen, angetrieben wird.
Bei der in Fig. 1 und 2 dargestellten Position des Kolbens 13 befindet
sich der Ventilkopf 7 in Schließstellung, wodurch die Zylinderkammer des
Arbeitsorgans über den Auslaßkanal 4 und den Hohlraum 2 sowie die
Aussparung 10 mit dem Kanal 32 verbunden ist, der in die Atmosphäre
mündet.
Soll das Arbeitsorgan betätigt werden, wird ein Betätigungssignal an die
Spule des Elektromagneten 60 angelegt, wodurch der Anker 65 weiter in
den Hohlraum 61 gezogen wird. Dabei verschiebt sich der Stift 63,
wodurch der Ventilkopf 64 gegen den Ventilsitz in der Wand 57 und der
Ventilkopf 48 in Öffnungsstellung bewegt werden. Beim Öffnen des Ventils
an der Wand 54 gelangt Druckgas, z. B. Druckluft, vom Hohlraum 53 über
die Öffnung in der Wand 54 in den Hohlraum 56 und von dort über die
Kanäle 46, 40 zum Raum 39 des zweiten Zylinderkammerabschnitts, wodurch
der Kolben 13 mit Druckgas beaufschlagt wird. Da das Magnetventil 42
eine kurze Ansprechzeit hat, die in der Größenordnung von mehreren
Millisekunden liegt, steht das Druckgas in sehr kurzer Zeit im Zylinder
15 zur Verfügung.
Der Druck des Druckgases muß so hoch sein, daß die von der Spiralfeder
21 auf den Kolben ausgeübte Gegenkraft überwunden wird. Ist der Druck
geringer als die Gegenkraft, dann bleibt der Kolben 13 in seiner in Fig.
1 und 2 dargestellten Endlage, d. h. der Ventilkopf 7 öffnet nicht das
Ventil.
Damit gewährleistet das 3/2-Wegeventil gem. Fig. 1 und 2, daß der Kolben
der vom 3/2-Wegeventil gesteuerten Arbeitsmaschine nur Druck erhält,
wenn der Druck für die Ausübung eines Arbeitsspiels hinreichend groß
ist.
Übersteigt der Druck auf dem Kolben 13 die von der Spiralfeder 21
erzeugte Gegenkraft, dann bewegt der Kolben 13 die Kolbenstange 8,
wodurch der Ventilkopf 7 vom Ventilsitz abhebt und die Ventilöffnung
freigibt. Es ist eine sehr rasche Bewegung des Kolbens möglich, da die
Zylinderkammer 16 zur Atmosphäre hin offen ist, so daß die Luft in der
Zylinderkammer 16 entweichen kann und nicht die Kolbenbewegung dämpft.
Der Ventilkopf 7 wird von der Kolbenstange 8 bis zum Anschlag an den
Rand der Aussparung 10 gezogen, was die Bewegung stoppt. Damit wird
zugleich die Verbindung zwischen dem Auslaßkanal 4 und dem Kanal 32
unterbrochen. Das Druckgas strömt vom Einlaßkanal 3 über das geöffnete
Ventil zum Auslaßkanal 4 und von dort zum Zylinder mit dem
Arbeitskolben, der einen Arbeitshub ausführt.
Wird das Betätigungssignal für das Vorsteuerventil 42 abgeschaltet, dann
drückt die Spiralfeder 52 den Ventilkopf 48 in Schließstellung, den
Ventilkopf 64 in Öffnungsstellung und den Anker 65 ein Stück aus dem
Hohlraum 61 heraus. Hierdurch wird der Hohlraum 53 geschlossen und der
Hohlraum 56 an Atmosphärendruck gelegt. Dies bedeutet, daß sich das
Druckgas im zweiten Zylinderkammerabschnitt der Zylinderkammer 16
entspannt, wodurch die Spiralfeder 21 den Kolben in eine Endlage bewegt,
in der die Kolbenstange 8 den Ventilkopf 7 gegen den Ventilsitz am Ring
26 drückt. Dabei wird der Einlaßkanal 3 gegen den Auslaßkanal 4
abgedichtet, der mit dem Kanal 32 verbunden wird. Das Schließen des 3/2-
Wegeventils geschieht wegen der großen Federkraft ebenfalls sehr
schnell.
Falls eine Betätigung des 3/2-Wegeventils bei Ausfall des
Ansteuersignals notwendig ist, wird die Stange 73 von Hand entgegen der
Kraft der Feder 75 bewegt. Die Stange kippt über die Gabel 76 den Hebel
77 um die Achse 80, wodurch das freie Ende des Hebels 77 den Stift 67 in
das Gehäuseteil 59 verschiebt. Der Stift 67 verschiebt den Anker 65 und
den Stift 63, wodurch der Ventilkopf 64 in Schließstellung und der
Ventilkopf 48 in Öffnungsstellung bewegt werden.
Hierdurch läuft der oben bereits beschriebene Vorgang ab. Beim Loslassen
des Knopfs 74 der Stange 73 drückt die Spiralfeder 69 den Stift 67 nach
außen, bis der Bund 68 an seinem Anschlag anliegt. Die Spiralfeder 75
bewegt die Stange 73 wieder in die in Fig. 2 gezeigte Endlage, wodurch
der Hebel 77 den Stift 67 freigibt. Damit kann die Spiralfeder 52 den
Ventilkopf 48 in Schließstellung und den Ventilkopf 64 in
Öffnungsstellung verschieben, wodurch die Zylinderkammer 16 auf der
Seite des Raums 39 am Atmosphärendruck gelegt wird, wodurch die
Spiralfeder 21 das 3/2-Wegeventil wieder schließt.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Ventil begrenzt im übrigen auch den
Druck im Einlaßkanal, wenn der Druck eine gewisse Grenze überschreitet.
Auf der Scheibe 24a lastet der im Einlaßkanal 3 ruhende Druck, dem die
von der Spiralfeder 21 ausgeübte Anpreßkraft entgegenwirkt.
Überschreitet die vom Druck auf die Fläche der Scheibe 24a ausgeübte
Kraft die Federkraft, dann öffnet sich das Ventil geringfügig, wodurch
eine Verbindung zwischen dem Einlaßkanal 3 und dem weiteren Kanal 32 über
den Hohlraum und die Aussparung 10 hergestellt wird. Damit wird der
Druck im Einlaßkanal 3 auf ein Maß abgebaut, das von der Federkraft und
der Fläche der Scheibe 24a abhängt, d. h. über diese beiden Parameter
läßt sich der Wert vorgeben, auf den das erfindungsgemäß 3/2 Wegeventil
den Druck begrenzt.
Claims (7)
1. 3/2-Wegeventil für Druckgas mit einem Kolben, der unter
Federvorspannung in einem Zylinder angeordnet ist, der einen nach
der Außenseite eines Gehäuses offenen ersten
Zylinderkammerabschnitt und einen zweiten Zylinderkammerabschnitt
aufweist, der mit einem am Gehäuse des Ventils angeordneten als 3/2-
Wegeventil ausgebildeten Vorsteuerventil verbunden ist, das einen
Eingangskanal aufweist, der an einen Einlaßkanal am 3/2-Wegeventil
für das Druckgas angeschlossen ist und bei Betätigung mit einem
Steuersignal den Einlaßkanal des 3/2-Wegeventils mit dem zweiten Zylinderkammerabschnitt verbindet,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein axial in einem Hohlraum (2) verschiebbarer Ventilkopf (7)
mit einem am Rand des Einlaßkanals (3) angeordneten Ventilsitz (24)
zusammenwirkt und über eine Kolbenstange (8) mit dem Kolben (13)
verbunden ist, dessen Federvorspannung in Schließrichtung des aus
Ventilkopf (7) und Ventilsitz (24) bestehenden Ventils wirkt, daß
der Einlaßkanal (3) und ein Auslaßkanal (4) in den Hohlraum (2)
einmünden, daß ein weiterer Kanal (32) von einer vom Hohlraum (2)
ausgehenden Aussparung (10) im Gehäuse (1), durch die die
Kolbenstange (8) verläuft, bis zur Gehäuseaußenseite verläuft, und
daß der Rand der Aussparung (10) am Hohlraum (2) Anschlag für den
Ventilkopf (7) ist.
2. 3/2-Wegeventil nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kolbenstange (8) sich durch eine rohrförmig in den Zylinder
(15) hinausragende Führung (11) erstreckt und an ihrem
zylinderseitigen Ende (12) mit dem Kolben (13) verbunden ist, der
topfförmig mit einem von seinem offenen Ende radial nach außen
ragenden Rand (14) ausgebildet ist, gegen den ein Ende (22) einer
Spiralfeder (21) angelehnt ist, deren anderes Ende (22) unter
Vorspannung gegen den Boden des Zylinders (15) angedrückt ist.
3. 3/2-Wegeventil nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Kolbenstange (8) in Lagern (31) aus Teflon axial
verschiebbar angeordnet ist.
4. 3/2-Wegeventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kolben (13) mit geringem Spalt gegenüber der Innenwand des
Zylinders (15) ohne Kolbenringe geführt ist.
5. 3/2-Wegeventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Einlaßkanal (3) und der Auslaßkanal (4) längs Mittelachsen
(5, 6) verlaufen, die sich unter einem rechten Winkel schneiden.
6. 3/2-Wegeventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Vorsteuerventil (42) einen axial verschiebbar gelagerten
ersten metallischen Ventilkopf (48) enthält, der von einer
Federvorspannung gegen einen metallischen Ventilsitz andrückbar ist,
der zwischen einem mit dem Einlaßkanal (3) verbundenen ersten
Hohlraum (53) und einem mit dem ersten Zylinderkammerabschnitt
verbundenen zweiten Hohlraum (56) angeordnet ist, und daß ein vom
Ventilkopf (48) in axialer Richtung ausgehender Stift (55) einem
weiteren Ventilkopf (64) gegenübersteht, mit dem mittels des Ankers
(65) des Vorsteuerventils (42) ein Ventil zwischen einem weiteren
Hohlraum (58) und einem zur Atmosphäre hin offenen Kanal
verschließbar und das Ventil zwischen dem ersten und zweiten
Hohlraum (53, 58) freigebbar ist.
7. 3/2-Wegeventil nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Anker (65) über einen Strom in der Spule (60) des
Vorsteuerventils (42) oder über einen Hebel (77), der mit einer von
Hand betätigbaren Stange (73) verbunden ist, in eine das Ventil
zwischen dem ersten und zweiten Hohlraum (53, 58) öffnende und das
Ventil zwischen dem zweiten Hohlraum (56) und der Atmosphäre
schließende Position versetzbar und unter Federvorspannung zusammen
mit den Ventilköpfen (48, 64) der Ventile zurücksetzbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4244292A DE4244292C2 (de) | 1992-12-28 | 1992-12-28 | 3/2-Wegeventil |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4244292A DE4244292C2 (de) | 1992-12-28 | 1992-12-28 | 3/2-Wegeventil |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4244292A1 DE4244292A1 (de) | 1994-06-30 |
| DE4244292C2 true DE4244292C2 (de) | 1996-03-14 |
Family
ID=6476682
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4244292A Expired - Fee Related DE4244292C2 (de) | 1992-12-28 | 1992-12-28 | 3/2-Wegeventil |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4244292C2 (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPH0886380A (ja) * | 1994-09-13 | 1996-04-02 | Smc Corp | パイロット形弁 |
| DE102011101187B4 (de) * | 2011-05-11 | 2014-09-04 | Magna Steyr Fahrzeugtechnik Ag & Co Kg | Druckminderer |
| DE102014204070B4 (de) * | 2014-03-06 | 2025-02-06 | Robert Bosch Gmbh | Ventilbaugruppe mit Lasthaltefunktion |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3741521C1 (en) * | 1987-12-08 | 1989-02-16 | Hemscheidt Maschf Hermann | 2/2-way seat valve |
| DE4031628C2 (de) * | 1990-10-05 | 1995-07-13 | Rexroth Mannesmann Gmbh | 3-Wege-Regelventil |
-
1992
- 1992-12-28 DE DE4244292A patent/DE4244292C2/de not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4244292A1 (de) | 1994-06-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE602005000662T2 (de) | Einspritzventil einer Brennkraftmaschine | |
| DE3903483C2 (de) | ||
| DE60302382T2 (de) | Hochdruckventil | |
| EP1851098B1 (de) | Kombinierter federspeicher- und betriebsbremszylinder mit einer beatmungseinrichtung | |
| DE2506928B2 (de) | Gebirgsschlagventil für hydraulische Grubenstempel | |
| DE3015830C2 (de) | ||
| DE2944053C2 (de) | ||
| LU84377A1 (de) | Einstellbares drosselventil | |
| DE3341643A1 (de) | Vorgesteuertes druckentlastungs- und steuerventil | |
| DE4244292C2 (de) | 3/2-Wegeventil | |
| DE102004023255B3 (de) | Druckminderventil | |
| DE1813145C2 (de) | Luftverteiler für eine druckluftbetriebene hydropneumatische Pumpe zur Förderung von Druckflüssigkeit | |
| EP0147589A2 (de) | Kraftgesteuertes Druckregelventil | |
| DE2915505C2 (de) | ||
| DE3906888C2 (de) | Steuereinrichtung für ein Sicherheitsventil | |
| DE2532651C2 (de) | ||
| DE1051591B (de) | Ventil fuer hydraulische Anlagen | |
| DE102018203008B4 (de) | Ventilanordnung | |
| DE2536784C3 (de) | Hydraulische Ventileinrichtung zur Wegesteuerung des Arbeitsdruckmittels für einen hydraulischen Servomotor | |
| DE102015208189B3 (de) | Ventil | |
| DE3725906C2 (de) | ||
| DE19633074B4 (de) | Automatisch verschließbares Leitungsventil | |
| DE4337931C2 (de) | Gaszugfeder | |
| DE2317312A1 (de) | Drucksteuerventil, insbesondere bremsventil | |
| DE3512509C2 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: ASG LUFTFAHRTTECHNIK UND SENSORIK GMBH, 69469 WEIN |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |