DE4242866C2 - Einrichtung zum Fixieren der Femurepiphyse gegen Dislokationen infolge des Erweichens der Epipysenfuge - Google Patents
Einrichtung zum Fixieren der Femurepiphyse gegen Dislokationen infolge des Erweichens der EpipysenfugeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die Epiphyseolis capitis femoris juvenilis, ein Krankheitsbild des Adoleszentenalters,
ist eine ätiologisch noch nicht völlig geklärte "Erweichung" der Epiphysenfuge
(Wachstumszone); das ist die noch knorpelige (noch nicht knöchern verwachsene)
Gewebescheibe von Jugendlichen, welche die Epiphyse, den kalottenförmigen Kopf,
und die Metaphyse, den Schenkelhals, des Oberschenkelknochens verbindet. Die
Krankheitsfolgen sind ein Verschieben des Schenkelhalses wegen Lösens und Abrut
schens, gegebenenfalls Kippens, gegenüber der Kopfepiphyse, meist nach dorsal.
Die Behandlung ist in allen Stadien grundsätzlich operativ, und zwar unter Röntgen
durchleuchtung sowie intraoperativer Röntgenbild-Kontrolle. Bei kleineren Disloka
tionswinkeln (< 30°) wird die Kopfepiphyse in situ fixiert. Bei größeren Dislokationen
muss die Kopfepiphyse nach einer dreidimensionalen Korrektur-Osteotomie fixiert
werden.
Zum Fixieren dienen die in der Frakturenbehandlung eingesetzten, genormten
Osteosynthese-Implantate. Das sind insbesondere
- 1. die unterschiedlich dicken Drähte nach Kirchner (d = 1,5 . . . 2,5 mm),
- 2. die dünneren Knochennägel nach Steinmann,
- 3. die Dreilamellennägel, die für den vorliegenden Zweck als überholt gelten,
- 4. Knochenschrauben unterschiedlicher Dicke, die an der Spitze mit einem "Spongiosa gewinde" von größenordnungsmäßig 16 bis 32 mm Länge und die am unteren Ende mit einem Schraubenkopf versehen sind. Sie können eine zentrale Bohrung aufwei sen, damit die Schrauben mittels Führungsdrähte genau plaziert werden können.
Die Implantate nach (4) sind im Gegensatz zu den anderen stabiler und können we
gen ihrer Gewinde nicht dislozieren. Für den Zweck (∼ für die Aufgabe), die Femur
epiphyse gegen Dislokationen infolge Erweichens der Epiphysenfuge zu fixieren, sind
diese Verschraubungen aber mangelhaft, denn sie erfüllen nicht die folgenden an sich
zwingenden Bedingungen.
Das Spongiosagewinde einer solchen Knochenschraube schneidet - auch wenn es
schließlich in der Kopfepiphyse lagern soll - zwangsläufig in die empfindliche Wachs
tumsfuge ein. Das Positionieren der Schraube und das Bemessen der Gewindelänge ist
oft sehr schwierig, denn sie darf weder in das Hüftgelenk penetrieren noch darf das
Gewinde noch in die Wachstumsfuge zu liegen kommen, damit nicht das weitere
Wachstum des Schenkelhalses blockiert wird. Das Gewinde muss daher gegebenenfalls
während der Operation individuell gekürzt ("abgezwickt") werden. Dabei wird bei einer
kanülierten Schraube die Längsbohrung beschädigt, sodass sie ohne Kontrolle mittels
eines Führungsdrahtes, der sonst eine präzise Implantation gewährleistet, eingebracht
werden muss. Wegen des Wachsens des Schenkelhalses aus der Epiphysenfuge - die
Epiphyse verschiebt sich infolgedessen - und wegen des apositionellen Dickenwachs
tums des Femurs muss der Schaft in der Nähe des Schraubenkopfes etwa 2 cm aus der
Femurkortilialis ragen; er muss also in seinem in die Meta- und Epiphyse gebohrten
Kanal gleiten können. Sobald durch dieses zweifache Knochenwachstums der überste
hende Teil des Schaftes ausgefüllt ist, wirkt das Implantat verhängnisvoll als Zug
schraube; die Standzeit jeder dieser herkömmlichen Knochenschrauben ist dann über
schritten und sie muss operativ durch eine längere Schraube ersetzt werden. Dies alles
bedingt längere Durchleuchtungen und damit höhere Röntgenbestrahlungen des Patien
ten und der Operateure.
Als Beispiel für eine der bekannten Einrichtungen zum Fixieren von Epiphyse und
Metaphyse, wenn eine Fraktur der Metaphyse zu reparieren ist - es liegt also keine
Wachstumsfuge vor - sei die in der FR 2.677.876 A1 beschriebene. Sie ist ein Bauteil,
bestehend aus einem Plattenteil, das an die Diaphyse genagelt wird, und aus einem
Hülsenteil, das in einem festen Winkel an das Plattenteil geschmiedet ist. In der Hülse
lagert ein Stift, der durch Drehen einer Schraube gegenüber der Hülse samt Platte
längs beweglich ist. Seine Spitze bildet, wie üblich, ein Spongiosagewinde. Aber auch
diese Einrichtung genügt nicht den vorstehend dargelegten Voraussetzungen des hier
in Rede stehenden orthopädisch-chirurgischen Zweckes.
Gegenüber all' diesem Stand der orthopädischen Chirurgie zeitigt das in den Patentan
sprüchen definierte Erfindungsprinzip einen wesentlichen Fortschritt, denn
- 1. die Standzeit der erfindungsgemäßen Einrichtung ist mechanisch nicht begrenzt, weil ein Schraubenwechsel nur wegen des Schenkelhalswachstums oder des apositionel len Dickenwachstums des Femurs auszuschließen ist.
- 2. aufgrund der großen Gleitstrecke der erfundenen Einrichtung ist nur eine geringe Anzahl unterschiedlich langer Fixationselemente notwendig, um Kopfkalotten bei Schenkelhälsen jeglicher Länge sicher und gleitbar fixieren zu können.
Die Zeichnung zeigt schematisch eine Ausführungsform des Erfindungsprinzips, und
zwar im Längsschnitt (linker Bildteil) und in drei wesentlichen Querschnitten (rechts)
Eine Hülse 1, 2, 3, am Hülsenfuß 2 verbreitert, hat eine Ausnehmung in der Boden
fläche in beliebiger Inbus-Form zum Übertragen eines Drehmomentes unmittelbar auf
die Hülse und damit auch auf einen in ihr gelagerten Stift. Dieser kann, wie auch der
Fuß 2, für einen Führungsdraht kanalisiert sein. Die Hülse 1, 2, 3 hat, wie das untere
und das mittlere Querschnittsbild zeigen, ab ihrem Fuß 2 bis vor ihren Kopf 3 immer
eine Drehmomente übertragende Form, insbesondere nichtzylindrische Form, bei
spielsweise eine Sechskantform. Der Kopf 3 der Hülse kann, wie der Schaft 5 eines
Stiftes innen vorzugsweise zylindrisch sein; beide sind sie unbeeinflusst von den
Drehmomenten; vgl. das mittlere und obere Querschnittsbild. In der Hülse ist ein Stift
4, 5, 6 längsbeweglich gelagert. Sein Fuß 4 hat die gleiche nichtzylindrische Form, vgl.
das untere Querschnittsbild. Dieser Querschnitt des Stiftfußes ist größer als der
Innenzylinder des Hülsenkopfes 3, sodass der Stift nicht aus der Hülse gleiten kann.
Die Spitze des Stiftes, die aus der Hülse ragt, ist ein selbstschneidendes Gewinde 6.
Die die Drehmomente übertragenden Formen (Innenfläche der Hülse, Außenfläche des
Stiftfußes) sind passgerecht und haben nicht, wie in der Zeichnung dargestellt werden
musste, (Luft-)Spiel.
Claims (4)
1. Einrichtung zum Fixieren der Femurepiphyse gegen Dislokation infolge Erweichens
einer Epiphysenfuge, mit einer Hülse und einem darin längs verschiebaren Stift mit
einem aus der Hülse ragenden, selbstschneidenden Spongiosagewinde, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Hülse (1, 2, 3) einen nach außen verbreiterten Fuß (2) aufweist, der
ein Drehmoment aufnehmen kann, und einen Kopf (3), der mit einer Sicherung gegen
das Herausfallen eines in der Hülse gelagerten Stiftes (4, 5, 6) versehen ist; dass die
Hülse von ihrem Fuß (2) ab bis zu ihrem Kopf (3) eine Drehmomente übertragende,
nichtzylindrische Innenfläche aufweist, welche die am Fuß (2) der Hülse eingeprägten
Drehmomente auf den Stiftfuß (4) überträgt und dass der Stiftfuß eine die Drehmo
mente aufnehmende, nichtzylindrische Außenfläche aufweist, die passgenau ist zu der
die Drehmomente übertragenden Innenfläche der Hülse, sodass ein von der Hülse
herrührendes Drehmoment den Stiftfuß (4) und damit den ganzen Stift zwangsläufig
dreh- und vorschiebbar macht.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift vor dem
Herausfallen aus der Hülse dadurch gesichert ist, dass der Innendurchmesser des
Kopfes (3) geringer ist als der der übrigen Hülse.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen Inbus im Hülsen
fuß in Sechskant-, Schlitz-, Kreuz oder Quadratform.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass Stift
(4, 5, 6) und Hülsenfuß (2) mit einer zentralen Bohrung versehen sind.
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