DE4240629C2 - Verschluß für einen Kunststoff-Flüssigkeitsbehälter, insbesondere für einen Kraftstoffbehälter eines Kraftfahrzeugs - Google Patents
Verschluß für einen Kunststoff-Flüssigkeitsbehälter, insbesondere für einen Kraftstoffbehälter eines KraftfahrzeugsInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß der im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 genannten Art.
Ein derartiger Verschluß geht bereits
aus der AT 3 92 244 B (Fig. 3 und 4)
hervor. Der in dieser Druckschrift offenbarte Flüssigkeitsbehälter hat einen Behäl
terstutzen, der mit einer drehfest angebrachten Hülse versehen ist, wobei
diese an ihrem unteren Endabschnitt einen radial gerichteten Ringflansch
aufweist. Ferner sind der Behälterstutzen und die Hülse von einem im Quer
schnitt U-förmigen, nach unten offenen Umfangsrand eines Aufnahme
deckels umgeben, der über den die beiden parallelen Umfangswandungen
verbindenden Steg unter Zwischenlage einer gummielastischen Dichtung auf
der Stirnseite von Behälter und Hülse aufliegt. Dabei hat auch der Aufnah
medeckel einen radial gerichteten Ringflansch, der im Bereich des Ring
flansches der Hülse liegt. Nach einer Ausführungsart hat ferner die außen
liegende Umfangswandung des Aufnahmedeckels eine U-förmige Verlänge
rung, in deren Ausnehmung eine von der Hülse vorspringende Nase ver
rastend eingreift. Zur Verbindung von Aufnahmedeckel und Hülse ist auf die
beiden aneinander angrenzenden Ringflansche ein im Querschnitt V-förmi
ger Spannring aufgesteckt, durch den über den Aufnahmedeckel die Dich
tung gegen die Stirnseite von Hülse und Behälterstutzen gepreßt wird. Der
hierbei gegen die Dichtung wirkende Anpreßdruck ist jedoch stets gleich
groß und kann nicht erhöht werden, wodurch bei einem "Setzen" der Dich
tung oder bei zu geringem Anpreßdruck der Dichtung aufgrund von vorhan
denen Fertigungstoleranzen an den zur Erzeugung der Spannverbindung
zusammenwirkenden Teilen die Dichtigkeit des Flüssigkeitsbehälters ver
mindert sein kann. Darüber hinaus sind auch die Ringflansche und der Auf
nahmedeckel verhältnismäßig kompliziert ausgebildet und damit teuer her
zustellen.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Verschluß der im Oberbegriff des
Patentanspruchs 1 genannten Art derart auszubilden, daß der Aufnahme
deckel mit unterschiedlich hohem Anpreßdruck sowie in einfacher Weise
gegen die Dichtung gepreßt werden kann.
Zur Lösung der Aufgabe sind die im Patentanspruch 1 dargelegten
kennzeichnenden Merk
male vorgesehen.
Da der Aufnahmedeckel erfindungsgemäß durch eine Überwurfmutter gegen
die gummielastische Dichtung gepreßt wird, kann vorteilhafterweise ein
unterschiedlich großer Anpreßdruck erzeugt und damit ein "Setzen" der
Dichtung sowie unterschiedliche Dichtungs-Shorehärten und vorhandene
Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden. Dabei ist der Aufnahmedeckel
auch in einfacher Weise und damit kostengünstig herstellbar, da er im we
sentlichen scheibenförmig gestaltet ist. Nachdem schließlich beim Klemm
vorgang des Aufnahmedeckels keine Winkeldrehungen entstehen, behält
dieser exakt die jeweils gewählte Drehlage bei.
Zweckmäßigerweise hat die Überwurfmutter einen winkelförmigen Quer
schnitt, wobei der rechtwinklig zu ihrem Innengewinde verlaufende, außen
liegende Schenke am Umfangsrand des Aufnahmedeckels anliegt, so daß
die Überwurfmutter rasch aufschraubbar ist (Merkmale der Patentansprüche
2 und 3).
Durch am Aufnahmering vorgesehene Nasen, tangentiale Abflachungen
oder dergleichen, die mit entsprechenden Ausbildungen am Behälterstutzen
und am Aufnahmedeckel für dessen definierte Drehlage zusammenwirken,
ist gewährleistet, daß eine innenseitig am Aufnahmedeckel vorgesehene
Kraftstoff-Förderpumpe, Tankanzeige oder dergleichen eine absolut exakte
und wiederholgenaue Raumlage einnimmt (Merkmale des Patentanspruchs
4).
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und
wird im folgenden erläutert. Diese zeigt einen Schnitt eines aus Kunststoff
bestehenden Kraftstoffbehälters im Bereich des Behälterstutzens mit einem
Aufnahmering mit Außengewinde, auf das eine mit dem Aufnahmedeckel
zusammenwirkende Überwurfmutter aufgeschraubt ist.
In der Zeichnung ist teilweise ein aus Kunststoff bestehender
Kraftstoffbehälter 1 eines Kraftfahrzeugs dargestellt, wobei der Kraftstoffbe
hälter 1 einen kragenförmigen, zu einem Aufnahmedeckel 2 hin axial abste
henden Behälterstutzen 3 aufweist, dessen Innenwandung eine Behälter
öffnung 4 bildet. Dabei liegt auf der Stirnseite 3′ des Behälterstutzens 3 eine
aus gummielastischem Material bestehende, ringförmige Dichtung 5 auf, die
ein winkelförmiges Querschnittsprofil hat. Bei Herstellung des Kraftstoffbe
hälters im Blasverfahren wird in den Behälterstutzen 3 ein aus Metall, har
tem Kunststoff oder dergleichen hartem Material bestehender Aufnahmering
6′′ drehfest eingesetzt, der radial vom Behälterstutzen 3 absteht.
Wie in der Zeichnung ersichtlich, steht von der Innenseite des Aufnahme
deckels 2 mindestens ein Teil 9 außermittig ab, das frei in den Innenraum
des Kraftstoffbehälters 1 hineinragt; dabei kann das Teil 9 eine Kraftstoff-
Förderpumpe eine Tankanzeige oder dergleichen sein. Damit der Aufnah
medeckel 2 jeweils in einer definierten Drehlage am Behälterstutzen 3 ange
ordnet werden kann und damit das Teil 9 jeweils eine exakte, wiederholge
naue Raumlage einnimmt, sind am Aufnahmering 6′′ nicht dargestellte
Nasen, tangentiale Abflachungen oder dergleichen vorgesehen, die mit ent
sprechenden Ausbildungen am Behälterstutzen 3 und am Aufnahmedeckel 2
bei dessen Anordnung am Behälterstutzen 3 zusammenwirken.
Ferner ist aus der Zeichnung zu ersehen, daß der Aufnahmering 6′′ ein L-
förmiges Querschnittsprofil hat, wobei dessen kurzer Schenkel 10 bei An
ordnung des Aufnahmerings 6′′ nach Herstellung des Kraftstoffbehälters 1
am Behälterstutzen 3 - wie im folgenden erläutert wird - die untenliegende
Ringschulter 3′′ des Behälterstutzens 3 untergreift, während der lange
Schenkel 11 des Querschnittsprofils an der Außenwandung des Behälter
stutzens 3 anliegt. Der Aufnahmering 6′′ ist längsgeschlitzt sowie an seiner
Innenwandung mit einer Nase oder einer Innenverzahnung oder derglei
chen versehen und wird vor dem Anbringen am Behälterstutzen 3 etwas ra
dial aufgeweitet, auf diesen aufgeschoben und nimmt schließlich durch
Eigenspannung die dargestellte Endlage ein. Dabei greift die an der Innen
wandung des Aufnahmerings 6′′ vorgesehene Nase oder dergleichen in eine
zugeordnete Ausnehmung des Behälterstutzens 3 ein, so daß er mit diesem
in drehfester Verbindung steht und eine definierte Drehlage einnimmt. Es
besteht auch die Möglichkeit, daß der Aufnahmering 6′′ umlaufend geschlos
sen ausgebildet sowie mit einer Innenverzahnung oder dergleichen verse
hen ist und dabei nach Herstellung des Kraftstoffbehälters 1 auf den Behäl
terstutzen 3 aufgeschoben wird, mit dem er schließlich in drehfester Verbin
dung steht. Darüber hinaus kann der Aufnahmering 6′′ auch aus zwei anein
ander angelenkten Bogenabschnitten bestehen, deren freie Endabschnitte
nach Anordnung des Aufnahmerings 6′′ am Behälterstutzen 3 durch einen
lösbaren Verschluß oder durch Schweißen miteinander verbunden werden
(nicht dargestellt). Schließlich kann auch der Aufnahmering 6′′ an der
Innenwandung des langen Schenkels 11 einen radial gerichteten, zumindest
abschnittsweise verlaufenden Vorsprung aufweisen, über den der Aufnah
mering 6′′ bei Herstellung des Kraftstoffbehälters 1 in den Behälterstutzen 3
drehfest eingesetzt wird.
Wie schließlich in der Zeichnung zu ersehen ist, hat der lange Schenkel 11
des Aufnahmerings 6′′ ein Außengewinde 12, auf das ein entsprechend aus
gebildetes Innengewinde 13 einer Überwurfmutter 14 mit winkelförmigem
Querschnitt aufschraubbar ist. Durch deren außenliegenden, dem Aufnah
medeckel 2 zu gewandten Schenkel wird der Aufnahmedeckel 2 in festgezo
genem Zustand der Überwurfmutter 14 unter Zwischenlage der gummielasti
schen Dichtung 5 gegen die Stirnseite 3′ des Behälterstutzens 3 gepreßt, so
daß die Behälteröffnung 4 abgedichtet ist.
Claims (4)
1. Verschluß für einen Kunststoff-Flüssigkeitsbehälter, insbesondere für einen
Kraftstoffbehälter eines Kraftfahrzeugs, im wesentlichen bestehend aus
einem Aufnahmedeckel und einem eine Behälteröffnung umgebenden Behäl
terstutzen, an dem ein mit dem Aufnahmedeckel in Verbindung stehender
Aufnahmering drehfest vorgesehen ist, wobei am Behälterstutzen ferner eine
Dichtung zur Abdichtung der Behälteröffnung vorhanden ist und der Aufnah
medeckel lediglich auf der Dichtung aufliegt, dadurch gekennzeichnet, daß er
dabei durch mindestens eine separat vorgesehene Überwurfmutter (14) ge
gen die Dichtung (5) gepreßt wird.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahme
deckel (2) durch die mit dem Aufnahmering (6′′) zusammenwirkende Über
wurfmutter (14) gegen die auf der Stirnseite (3′) des Behälterstutzens (3) auf
liegende Dichtung (5) gepreßt wird.
3. Verschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahme
deckel (2) durch die an seinem Umfangsrand anliegende und auf den Auf
nahmering (6′′) aufschraubbare Überwurfmutter (14) gegen die Dichtung (5)
gepreßt wird.
4. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmering
(6′′) Nasen, tangentiale Abflachungen oder dergleichen aufweist, die mit ent
sprechenden Ausbildungen am Behälterstutzen (3) und am Aufnahmedeckel
(2) für dessen definierte Drehlage zusammenwirken.
Priority Applications (1)
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| DE19924240629 DE4240629C2 (de) | 1992-12-03 | 1992-12-03 | Verschluß für einen Kunststoff-Flüssigkeitsbehälter, insbesondere für einen Kraftstoffbehälter eines Kraftfahrzeugs |
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