DE4232155C2 - Stoßschützende Halterung - Google Patents

Stoßschützende Halterung

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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Description

Die Erfindung betrifft eine stoßschützende Halterung, geeignet zum Schutz von in einem Umkarton zu verpackenden Teilen, wie Computer, Monitore, Möbel, zerbrechliche Teile.
Halterungen der vorbeschriebenen Art, die ein zu verpackendes Teil sicher im Umkarton halten und abstützen, werden aus Schaumstoffen, weiterhin bekannt unter dem Namen "Styropor" gefertigt. Hierzu sind Formwerkzeuge notwendig, die aber nur rentabel arbeiten können, wenn sehr große Stückzahlen der jeweiligen Halterung gefertigt werden. Eine flexible Anpassung an unterschiedliche Formen der zu beschützenden Gegenstände ist nicht möglich. Kleinere Stückzahlen werden darüber hinaus wegen der relativ hohen Formkosten zu teuer. Hinzu kommt, daß die Entsorgung des Schaumstoffs nicht unproblematisch ist.
Andererseits ist beispielsweise aus US 3,780,929 eine Eckabstützung für Verpackungen bekannt, welche aus einer Pappe geeigneter Dicke hergestellt ist. Diese Stützanordnung weist einen schichtweisen Aufbau aus einer Pappe mit Decküberzügen auf, der dadurch hergestellt wird, daß eine Pappe entsprechender Dicke an einer geeigneten Stelle nicht gänzlich durchgeschnitten wird. Im Anschluß hieran werden die Pappe an der Schnittstelle umgeknickt und die aufeinanderliegenden Oberflächenbereiche miteinander verklebt. Auf diese Weise kann einfach und schnell eine Eckabstützung hergestellt werden, die ein Minimum kostet und aus einem leicht zu bearbeitenden Standartmaterial besteht.
Es ist nunmehr Aufgabe der Erfindung, eine Halterung vorzuschlagen, bei der es möglich ist, auch kleine Stückzahlen preisgünstig herzustellen und flexibel auf unterschiedliche Formen der zu verpackenden Gegenstände zu reagieren.
Als Lösung schlägt die Erfindung eine gattungsgemäße Halterung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 vor.
Eine derartige Anordnung hat darüber hinaus den Vorteil, daß die Halterung eine wirksame Biegesteifigkeit gegenüber zum Deckpapier parallelen und senkrecht auftreffenden Kräften aufweist.
Pappe mit einer inneren Wabenstruktur kann durch Variation der Höhe der Waben in gewünschter Dicke hergestellt werden. Aus einer solchen Pappe können dann Rahmenelemente geschnitten werden, die bei der Wahl entsprechender Abmessungen der Rahmenelemente zu beliebigen Rahmen zusammensetzbar sind. Es ist somit lediglich erforderlich, in Anpassung an den jeweils zu verpackenden Gegenstand und in Kenntnis der Größe des gewählten Umkartons einen Rahmen in seinen Abmessungen und seinen Elementen festzulegen. Sodann kann dieser Rahmen einfach aus der Pappe der inneren Wabenstruktur durch Ausschneiden und Zusammensetzen der Rahmenelemente gebildet werden. Ist man bereit, den entsprechenden Verschnitt hin zu nehmen, oder kann der Verschnitt verwendet werden, so kann ein geschlossener Rahmen oder ein geschlossenes Rahmenelement auch einstückig ausgeschnitten werden. Auch müssen die Schnittkanten nicht unbedingt geradlinig sein.
Hierbei kann der geschlossene Rahmen als Halterung schon ausreichen, aber auch nur Element einer aus mehreren Teilen aufgebauten Halterung sein. Damit sind die bisher notwendigen Formen zur Herstellung einer Schaumstoffhalterung nicht mehr notwendig. Auch der Schaumstoff selbst, der schwierig zu entsorgen ist, kann vermieden werden. Die Pappe kann zusammen mit dem Umkarton entsorgt werden und es ist nicht mehr erforderlich, den Umkarton einerseits und die darin vorhandene Halterung andererseits an zwei unterschiedlichen Stellen zu entsorgen. Der Aufbau des Rahmens aus Rahmenelementen ist einfach und erlaubt eine einfache Anpassung an unterschiedlichste Formen der zu verpackenden Teile.
Nach einer Ausgestaltung wird vorgeschlagen, daß die Elemente zur Bildung des Rahmens miteinander verbunden werden. Dies hat den Vorteil, daß der Rahmen nicht aus seinen Elementen im Karton mit dem bereits darin befindlichen, zu schützenden Gegenstand zusammengelegt werden muß, sondern vorher fertig gestaltet an den zu verpackenden Gegenstand angelegt und zusammen mit diesem eingesetzt werden kann in den Umkarton.
Ergänzend ist vorgeschlagen, daß die Verbindung durch Kleben hergestellt wird. Eine solche Klebung an den verschiedenen Punkten, an denen Rahmenelemente zusammenstoßen, ist auch manuell sehr rasch durchführbar. Hierbei wird vorzugsweise ein wasserlöslicher Kleber verwendet.
Nach einer Ausgestaltung des Verfahrens ist vorgeschlagen, daß der Schnitt, mit dem die Rahmenelemente erzeugt werden, mittels Laserstrahlen durchgeführt wird.
Hierdurch können beliebige Schnittkonturen erzeugt werden.
Eine andere Ausgestaltung wiederum sieht vor, daß der Schnitt mit einer Schlagschere durchgeführt wird. Beide zuletzt genannten Möglichkeiten des Schneidens ergeben eine nicht staubende oder nicht fuselnde Schnittfläche. Verschiedene zu verpackende Teile, wie z. B. Computer, sollen möglichst staubfrei verpackt werden. Staubende oder fuselnde Schnittkanten sind daher in solchen Fällen unerwünscht.
Eine Halterung hergestellt nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß sie als Stütz- und/oder Abstandsrahmen ausgebildet ist, der aus mindestens einem Rahmenelementen gebildet ist, welchjedes seinerseits aus einer Pappe geeigneter Dicke mit innerer Wabenstruktur zugeschnitten ist. Ein solcher Rahmen ist aufgrund der Wabenstruktur der Pappe ausreichend fest, um die zu verpackenden Teile im Umkarton sicher zu stützen und zu führen. Schaumstoffeinsätze sind nicht mehr erforderlich. Ein solcher Rahmen ist in seinen Abmessungen leicht variierbar und kann daher leicht an unterschiedliche Formen von zu verpackenden Teilen angepaßt werden. Die Dicke kann durch die Höhe der Wabenstruktur oder auch durch mehrfache Aufeinanderschichtung von Rahmenelementen gleicher oder unterschiedlicher Dicke beliebig bestimmt werden. Die Entsorgung kann problemlos zusammen mit dem Umkarton erfolgen. Es können geschlossene Rahmen einstückig aus dem Karton herausgeschnitten werden, die schon eine fertige Halterung darstellen oder zusammen mit weiteren Rahmen zur Halterung bzw. zum Stütz- und/oder Abstandsrahmen zusammengesetzt werden. Die gen. Rahmen bilden dann die Rahmenelemente des gen. Stütz- und/oder Abstandsrahmen. Natürlich können auch die gen. Rahmen nicht einstückig ausgebildet, sondern aus Einzelteilen, die dann wieder Rahmenelement sind, zusammengesetzt sein.
Zur Erleichterung der Handhabung sind die die Rahmen bildenden Elemente an Verbindungsstellen miteinander verbunden. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn diese Verbindungsstellen als Klebestellen ausgebildet sind.
Die Erfindung soll anhand der beigefügten Zeichnung, die lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellt, näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 eine komplett zusammengesetzte Halterung in Perspektive, eingesetzt in einen Umkarton und anliegend an dessen Stirnseite
Fig. 2 Teilstück aus einem Rahmenelement in Perspektive mit teilweise abgenommenem Deckpapier und Wabenstruktur
Fig. 1 zeigt komplett zusammengesetzt eine Halterung 1, die aufgebaut ist aus den Rahmenelementen 4 bis 7. Die Rahmenelemente 4 sind ausgebildet als zwei Streifen aus Pappe mit einer inneren Wabenstruktur, wobei diese beiden Streifen rechteckigen Querschnitt aufweisen und parallel zueinander verlaufend in einem Abstand voreinander angeordnet sind, der die gewünschte Rahmenbreite bestimmt. Ein vollständiger Rahmen aus zwei parallel und im Abstand zueinander angeordneten Rahmenelementen 7 und zwei rechtwinklig dazu und ebenfalls parallel und im Abstand zueinander angeordneten Rahmenelementen 6 ist parallel und mit einem Abstand zu den bereits beschriebenen Rahmenelementen 4 angeordnet. Die Außenseiten der beiden Rahmenelemente 7 liegen in der gleichen Ebene wie die Außenseiten der Rahmenelemente 4, die die Breite der Halterung bestimmen. Die Außenseiten der Rahmenelemente 6 liegen in den gleichen Ebenen wie die Stirnseiten der Rahmenelemente 4. Hierdurch wird die Höhe des Rahmens bestimmt. In den Zwischenraum, der zwischen dem Rahmen aus den Rahmenelementen 6 und 7 einerseits und den beiden Rahmenelementen 4 andererseits vorhanden ist, wird oben und unten jeweils ein Rahmenelement 5 eingesetzt, dessen Höhe höher ist als die Höhe der Rahmenelemente 6, so daß die Rahmenelemente 5 in den offenen Querschnittsbereich, der von den Rahmenelementen 6 und 7 umfaßt wird, hineinragt.
Die Rahmenelemente 4 bis 7 sind geschnitten aus einer Pappe mit einer inneren Wabenstruktur 8. Diese innere Wabenstruktur ist in gewünschter Höhe gefertigt und sodann an beiden Stirnseiten mit einem Deckpapier 11 abgedeckt, so daß ein fester Verbund entsteht, der nunmehr eine gewünschte Dicke 9 aufweist. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind die Rahmenelemente bei der Bildung der Halterung 1 so zusammengelegt, daß sie mit ihren Deckpapieren 4 in den Berührungsbereichen aneinander anliegen, so daß Verbindungsstellen 10 entstehen, die leicht geklebt werden können.
Die Halterung 1 kann auf diese Art und Weise in gewünschten Abmessungen hergestellt werden. Ein zu verpackendes Teil 3 kann nun in Richtung des Pfeils 12 in die Öffnung des von den Rahmenelementen 6 und 7 gebildeten vorderen Rahmens eingeschoben werden. Diese Öffnung ist an die entsprechenden Abmessungen des Teils 3 maßlich angepaßt. Natürlich muß nicht unbedingt das Teil 3 in Richtung des Pfeils 12 eingeschoben werden, sondern es kann, was in der Regel einfacher ist, die Halterung 1 in umgekehrter Richtung aufgesetzt werden. Die Einschubtiefe wird hierbei bestimmt von den Rahmenelementen 5, die im Ausführungsbeispiel an einer Stirnseite des Teils 3 zur Anlage kommen. An beiden Stirnseiten des Teils 3 kann nun eine solche Halterung 1 aus Pappe aufgesetzt und sodann das Teil 3 mit den beiden Halterungen in einen Umkarton 2 eingesetzt werden. In Fig. 1 ist perspektivisch eine Ecke eines solchen Umkartons 2 mit der Rückwand, der Stirnwand und dem Boden des Umkartons dargestellt. In eingesetztem Zustand, so wie in Fig. 1 dargestellt, liegen die beiden Rahmenelemente 4 mit ihrem äußeren Deckpapier 11 an der inneren Stirnseite des Umkartons 2 an. Die gesamte Rahmenbreite ist hierbei so bemessen, daß sie der Kartonbreite des Umkartons 2 und damit der inneren Breite der Stirnseite dieses Umkartons entspricht. Die Höhe des gesamten Rahmens ist so ausgebildet, daß sie der Höhe des Umkartons und damit der inneren Höhe der Stirnseite des Umkartons 2 entspricht. Ist der Umkarton 2 geschlossen, dann kann der Rahmen nicht mehr in Ebenen, die parallel zur Stirnseite liegen, bewegt werden. In dieser Richtung ist damit das zu verpackende Teil 3 im Umkarton 2 sicher fixiert. Eine Bewegung senkrecht zur Stirnseite des Umkartons 2 wird ebenfalls durch die entsprechenden Abmessungen der Dicke der gesamten Halterung 1 und dem Ort der inneren Anlage am Teil 3 verhindert. Unter der Annahme, daß das Teil 3 im Umkarton 2 senkrecht zur Stirnseite dieses Umkartons 2 um einen beliebigen Betrag 2D kleiner ist als der innere Abstand zwischen den beiden Stirnseiten des Kartons, so ist es lediglich erforderlich, bei den Halterung 1 die Dicke des Rahmenelementes 4 und des Rahmenelementes 5 so zu wählen, daß sie zusammen den Betrag D ergeben. Bei Wahl dieser beschriebenen Abmessungen ist das Teil 3 sicher im Umkarton 2 fixiert und abgestützt.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist es auch möglich, den Rahmen, der von den Rahmenelementen 6 und 7 gebildet wird, einstückig auszubilden, also einstückig aus einer geeigneten Pappe auszuschneiden. Der so entstandene einstückige Rahmen ist in dem Stütz- und/oder Abstandsrahmen nach Fig. 1 wieder Rahmenelement. Ein in solcher Art einstückig ausgebildeter Rahmen kann jedoch für andere zu verpackende Gegenstände durchaus schon den Stütz- und/oder Abstandsrahmen bilden.
Durch geeignete Wahl der Abmessungen der Rahmenelemente 4 bis 7 gelingt der Aufbau einer nahezu beliebig geformten Halterung 1 in Anpassung an die jeweiligen Formen des zu verpackenden Teiles. Eine solche Halterung ist einfach herstellbar, vielseitig variierbar zur Anpassung an die Formen der zu verpackenden Teile und bei Bedarf staub- und fuselfrei herstellbar. Da eine solche Halterung aus Pappe mit einer inneren Wabenstruktur besteht, kann sie einerseits als Pappe leicht entsorgt werden und kann andererseits zusammen mit dem Umkarton entsorgt werden, wodurch nicht mehr zwei unterschiedliche Entsorgungsstellen aufgesucht werden müssen. Die bisher benötigten Schaumstoffe mit ihren Entsorgungsproblemen werden vermieden und die bisher erforderlichen Formen zur Herstellung der Schaumstoffhalterungen können entfallen.
Bezugszeichenliste
1
Halterung
2
Umkarton
3
Teile
4
Rahmenelement
5
Rahmenelement
6
Rahmenelement
7
Rahmenelement
8
Wabenstruktur
9
Dicke
10
Verbindungsstellen
11
Deckpapier
12
Teil

Claims (4)

1. Eine stoßschützende Halterung, geeignet zum Schutz von in einem Unikarton zu verpackenden Teilen, wie Computer, Monitore, Möbel, zerbrechliche Teile, bei der die Halterung als Stütz- und/oder Abstandsrahmen ausgebildet ist, welcher aus einer Pappe geeigneter Dicke hergestellt ist, wobei die Halterung einen schichtweisen Aufbau aus einer Pappe mit Decküberzügen aufweist und die Rahmenelemente zur Bildung des Stütz- und/oder Abstandsrahmens unmittelbar miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß
  • 1. der schichtweise Aufbau der Rahmenelemente (4 bis 7) aus Deckpapieren (11) und Pappe mit einer Wabenstruktur (8) besteht, wobei die Wabenwände senkrecht zu den Deckpapieren stehen,
  • 2. die Halterung aus mehreren Rahmenelementen besteht, aus denen ein Rahmen durch Anordnung einzelner Rahmenelemente mit parallelen Deckpapieren gebildet wird und
  • 3. die Verbindung einzelner Rahmenelemente zur Bildung der Halterung in den Berührungsbereichen der Deckpapiere unmittelbar miteinander erfolgt.
2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung als Klebestelle ausgebildet ist.
3. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenelemente mittels Laserstrahlen ausgeschnitten sind.
4. Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmenelemente mittels einer Schlagschere ausgeschnitten sind.
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