DE4222634A1 - Verfahren und Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Leuchtstofflampe - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zum Betrieb einer LeuchtstofflampeInfo
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Description
Verfahren und Schaltungsanordnung zum Betrieb einer
Leuchtstofflampe, wobei eine Wechselspannung höherer
Frequenz als Betriebsspannung und eine Rechteckspannung
niedrigerer Frequenz mit einstellbarer Pulsbreite zum
periodischen Sperren und Freigeben der Wechselspannung an
der Leuchtstofflampe erzeugt werden.
Dieses bekannte Verfahren zum Betrieb einer Leuchtstofflampe
eignet sich zur Leistungs- bzw. Helligkeitseinstellung der
Leuchtstofflampe, was beispielsweise bei der Beleuchtung von
Anzeigeeinrichtungen in Kraftfahrzeugen von Bedeutung ist.
Dabei ist wegen der starken Schwankungen des Umlichtes,
insbesondere zwischen Tag und Nacht, ein sehr großer
Einstellbereich erforderlich. Bei der Einstellung von extrem
geringen Beleuchtungsstärken ist die Pulsbreite der
Rechteckspannung derart gering einzustellen, daß es zu
Ungleichmäßigkeiten beim Betrieb der Leuchtstofflampe kommt,
was sich unter anderem in einem Flackern bemerkbar macht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen großen
Einstellbereich zu ermöglichen, wobei innerhalb des gesamten
Einstellbereichs ein einwandfreier Betrieb der
Leuchtstofflampe gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Rechteckspannung durch Frequenzteilung und anschließende
Pulsbreitenmodulation aus der Wechselspannung erzeugt wird.
Diese erfindungsgemäße Maßnahme hat den Vorteil, daß auch
bei Pulsbreiten, welche im Bereich der Periodendauer der
zugeführten Wechselspannung liegen, ein stabiler Betrieb der
Leuchtstofflampe möglich ist.
Beim Betrieb von Leuchtstofflampen ist ein Gleichstrom zu
vermeiden. Dieses kann sowohl bei dem eingangs genannten,
als auch bei dem erfindungsgemäßen Verfahren an sich dadurch
geschehen, daß die Pulsbreite entsprechend einem Vielfachen
der Perioden der Wechselspannung eingestellt wird. Dieses
ist jedoch bei einer Einstellung der Pulsbreite mit analogen
Schaltungen schwierig zu realisieren und führt insbesondere
am unteren Ende des Einstellbereichs zu einer allzu groben
Abstufung der Helligkeitseinstellung.
Die folgenden Weiterbildungen ermöglichen eine stufenlose
Einstellung der Helligkeit bei gleichzeitigem
gleichstromfreien Betrieb der Leuchtstofflampe. Gemäß einer
ersten Weiterbildung kann dieses dadurch geschehen, daß die
Frequenz der Wechselspannung und die Frequenz der
Rechteckspannung in einem Verhältnis von n/2 stehen, wobei n
eine ungerade Zahl ist. Eine zweite Weiterbildung besteht
darin, daß bei jedem Nulldurchgang der Wechselspannung ein
Impuls abgeleitet wird und daß die Frequenz der Impulse
durch eine ungerade Zahl n geteilt wird.
Bei der Zündung einer Leuchtstofflampe bilden sich unter
anderem Quecksilberionen, die von der Betriebsspannung
(Beschleunigungsspannung) in Richtung auf die Glühelektroden
beschleunigt werden, wodurch ein Alterungseffekt eintritt.
Gemäß einem anderen erfindungsgemäßen Verfahren wird dieses
dadurch vermieden, daß jeweils eine vorgegebene Zeit vor der
Freigabe der Wechselspannung ein Zündimpuls erzeugt wird.
Dadurch ist es möglich, den Beginn des Stromflusses durch
die Leuchtstofflampe auf einen in bezug auf die durch die
Zündung initialisierte Ionisierung günstigen Zeitpunkt zu
verlegen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung dieses Verfahrens besteht
darin, daß die Rechteckspannung durch Frequenzteilung und
anschließende Pulsbreitenmodulation aus der Wechselspannung
erzeugt wird und daß die frequenzgeteilten Impulse
einerseits zur Erzeugung jeweils eines Zündimpulses einem
Zündimpulsgenerator und andererseits über eine
Verzögerungseinrichtung der Pulsbreitenmodulation zugeführt
werden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind
vorteilhafte Schaltungsanordnungen zur Durchführung der
erfindungsgemäßen Verfahren möglich.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Drei
davon sind schematisch in der Zeichnung anhand mehrerer
Figuren dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel mit einfacher
synchroner Innenzündung,
Fig. 2 Zeitdiagramme von Strömen und Spannungen bei dem
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1,
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel mit synchroner
Innenzündung,
Fig. 4 Zeitdiagramme von Spannungen und Strömen bei dem
Ausführungsbeispiel nach Fig. 3,
Fig. 5 ein drittes Ausführungsbeispiel mit synchroner
Innenvorzündung und
Fig. 6 Zeitdiagramme von Strömen und Spannungen bei dem
Ausführungsbeispiel nach Fig. 5.
Gleiche Teile sind in den Figuren mit gleichen Bezugszeichen
versehen. Die Fig. 1, 3 und 5 zeigen lediglich die zum
Verständnis der Erfindung erforderlichen Teile. So ist
beispielsweise die Erzeugung der Heizspannung für die
Leuchtstofflampe mit Hilfe von weiteren Sekundärwicklungen
nicht dargestellt. Ferner sind keine Einzelheiten zur
Erzeugung der Wechselspannung gezeigt. Eine besonders
vorteilhafte Schaltungsanordnung zur Erzeugung einer
Wechselspannung zum Betrieb von Leuchtstofflampen ist in
einer gleichzeitig eingereichten Patentanmeldung mit der
internen Nr. 2767 der Anmelderin näher beschrieben.
Bei allen dargestellten Ausführungsbeispielen wird über
Anschlüsse 1, 2 eine Wechselspannung U der Primärwicklung
eines Transformators 3 zugeführt. Die Wechselspannung U
gelangt ferner zu einem Nulldurchgangsdetektor 4, der bei
jedem Nulldurchgang der Wechselspannung einen Impuls
erzeugt. Bei einer Frequenz der Wechselspannung von 50 kHz
beträgt demnach die Frequenz der Impulse UP 100 kHz. Diese
Frequenz wird mit Hilfe eines Frequenzteilers 5 durch
n = 1001 geteilt, so daß Impulse mit einer Frequenz von etwa
100 Hz entstehen.
Der Nulldurchgangsdetektor 4 und der Frequenzteiler 5 können
mit Hilfe von an sich bekannten Schaltungen realisiert
werden, beispielsweise mit einem sogenannten
Fensterdiskriminator und mit einem Zähler, der beim
Zählerstand von 1000 auf 0 zurückgesetzt wird.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist an die
Sekundärwicklung des Transformators 3 über eine Spule 6, die
zur Zündung und zur Strombegrenzung dient, eine
Parallelschaltung der Leuchtstofflampe 7 mit einem
steuerbaren Schalter 8 angeschlossen. Zur Steuerung des
Schalters 8, der übrigens ein für Wechselspannung geeigneter
Halbleiterschalter ist, werden die in ihrer Frequenz
geteilten Impulse UP einem Pulsbreitenmodulator 9 zugeführt,
dessen Ausgang mit einem Steuereingang des Schalters 8
verbunden ist. Die Pulsbreite der dem Schalter 8 zugeführten
Rechteckspannung kann mit Hilfe eines Potentiometers 10
eingestellt werden, dessen Endanschlüsse mit Massepotential
bzw. mit einer positiven Spannung beaufschlagt sind.
Die Funktion des Ausführungsbeispiels nach Fig. 1 wird im
folgenden unter Bezugnahme auf die Zeitdiagramme in Fig. 2
erläutert. Dabei sind die Zeitachsen wegen des großen
Verhältnisses zwischen der Frequenz der Wechselspannung U
und der Frequenz der Rechteckspannung UPWM unterbrochen
dargestellt. Außerdem zeigt Fig. 2 den Strom ILz durch die
Spule 6 und die Impulse UP die dem Frequenzteiler 5
zugeführt werden. Zur Verdeutlichung der Frequenzteilung
sind diese fortlaufend numeriert. Jeweils beim Impuls Nr. 1
weist die Rechteckspannung UPWM eine negative Flanke auf,
wodurch der Schalter 8 in den nichtleitenden Zustand gerät.
Durch die Unterbrechung des Stroms ILz wird die
Leuchtstofflampe 7 gezündet und brennt während der Zeit tp
bis zur aufsteigenden Flanke der Rechteckspannung UPWM; die
bei dem dargestellten Zustand etwas nach dem Impuls Nr. 3
liegt. Auf den Impuls Nr. 1001 folgt wiederum ein Impuls Nr.
1, bei dem die Leuchtstofflampe 7 wieder gezündet wird. Bei
dem dargestellten Zustand fließt also nur während eines
geringen Teils der Periodendauer der Rechteckspannung Strom,
die Helligkeit der Leuchtstofflampe ist also sehr klein
eingestellt.
Aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß wegen des ungeradzahligen
Teilerverhältnisses die Leuchtstofflampe 7 abwechselnd zu
Beginn einer negativen und zu Beginn einer positiven
Halbwelle der Spannung U gezündet wird. Das Abschalten durch
Schließen des Schalters 8 kann kontinuierlich verstellt
werden, so daß während der Dauer eines jeden
Rechteckimpulses zwar die Leuchtstofflampe mit einer
Gleichstromkomponente belastet wird, diese sich jedoch bei
zwei aufeinanderfolgenden Rechteckimpulsen aufhebt, was in
Fig. 2 durch die entgegengesetzte Polarität der
schraffierten Flächen angedeutet ist. Damit wird insgesamt
die Gleichstrombelastung der Leuchtstofflampe 7 zu null.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 erfolgt die Zündung
durch einen Zündimpulsgenerator 11 und einen
Zündtransformator 12, dessen Sekundärwicklung in Reihe mit
der Leuchtstofflampe 7 geschaltet ist. Die transformierte
Wechselspannung wird über einen Kondensator 13 zugeführt.
Jeweils bei einer Vorderflanke der frequenzgeteilten Impulse
UPdiv wird vom Zündimpulsgenerator 11 ein Zündimpuls
erzeugt, der im Zündtransformator 12 auf die erforderliche
Spannung heraufgesetzt wird. Unmittelbar mit der Zündung
erfolgt bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 das Öffnen
des Schalters, wodurch ein Strom ILA durch die
Leuchtstofflampe zu fließen beginnt.
Da die Leuchtstofflampe durch die Zündung noch nicht
vollständig ionisiert ist, steigt der Strom ILA zunächst an
(Fig. 4, I). Bei dem dargestellten Zustand wird jedoch der
Schalter 8 nach etwas mehr als fünf Perioden der
Impulsspannung UP wieder geschlossen, wodurch der Strom ILA
durch die Leuchtstofflampe 7 unterbrochen wird. Wie bei dem
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 wird auch hier abwechselnd
mit einem negativen und einem positiven Nulldurchgang
gezündet und der Leuchtstofflampe Spannung zugeführt, so daß
sich etwa vorhandene Gleichstromkomponenten innerhalb zweier
Rechteckimpulse aufheben.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 enthält zusätzlich zu
den Teilen des Ausführungsbeispiels nach Fig. 3 eine
Verzögerungseinrichtung 14, mit welcher die
frequenzgeteilten Impulse UPdiv verzögert werden. Diese
Verzögerung δt ist in Fig. 6 dargestellt und beträgt
vorzugsweise einige Perioden des Rechtecksignals UP. Während
die unverzögerten Impulse UPdiv über den Zündimpulsgenerator
11 die Zündimpulse auslösen, führen die verzögerten Impulse
zum Öffnen des Schalters 8. Dadurch wird erreicht, daß im
Zeitraum unmittelbar nach der Zündung der Leuchtstofflampe
noch keine Wechselspannung anliegt, wodurch eine
Neutralisierung der schweren Quecksilberionen möglich ist,
bevor ein Stromfluß durch die Leuchtstofflampe beginnt.
Dieses erhöht die Lebensdauer der Leuchtstofflampe ganz
erheblich.
Die Verzögerungseinrichtung 14 kann in vorteilhafter Weise
durch eine digitale Baugruppe verwirklicht werden,
beispielsweise ein Schieberegister, das mit den Impulsen
UPdiv gesetzt und mit den Impulsen UP getaktet wird. Damit
ergibt sich als Verzögerung eine ganze Zahl von Perioden des
Signals UP wodurch eine feste Phasenbeziehung zwischen der
Wechselspannung U und dem Öffnen des Schalters 8
sichergestellt ist.
Claims (10)
1. Verfahren zum Betrieb einer Leuchtstofflampe, wobei
eine Wechselspannung höherer Frequenz als Betriebsspannung
und eine Rechteckspannung niedrigerer Frequenz mit
einstellbarer Pulsbreite zum periodischen Sperren und
Freigeben der Wechselspannung an der Leuchtstofflampe
erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rechteckspannung durch Frequenzteilung und anschließende
Pulsbreitenmodulation aus der Wechselspannung erzeugt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Frequenz der Wechselspannung und die Frequenz der
Rechteckspannung in einem Verhältnis von n/2 stehen, wobei n
eine ungerade Zahl ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
bei jedem Nulldurchgang der Wechselspannung ein Impuls
abgeleitet wird und daß die Frequenz der Impulse durch eine
ungerade Zahl n geteilt wird.
4. Verfahren zum Betrieb einer Leuchtstofflampe, wobei
eine Wechselspannung höherer Frequenz als Betriebsspannung
und eine Rechteckspannung niedrigerer Frequenz mit
einstellbarer Pulsbreite zum periodischen Sperren und
Freigeben der Wechselspannung an der Leuchtstofflampe
erzeugt werden, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine
vorgegebene Zeit vor der Freigabe der Wechselspannung ein
Zündimpuls erzeugt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
die Rechteckspannung durch Frequenzteilung und anschließende
Pulsbreitenmodulation aus der Wechselspannung erzeugt wird
und daß die frequenzgeteilten Impulse einerseits zur
Erzeugung jeweils eines Zündimpulses einem
Zündimpulsgenerator und andererseits über eine
Verzögerungseinrichtung der Pulsbreitenmodulation zugeführt
werden.
6. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Transformator (3) primärseitig mit der Wechselspannung
beaufschlagt ist und daß an den Transformator sekundärseitig
über eine Spule (6) eine Parallelschaltung aus der
Leuchtstofflampe (7) und einem mit der Rechteckspannung
steuerbaren Schalter (8) angeschlossen ist.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Nulldurchgangsdetektor (4) mit der
Wechselspannung beaufschlagbar ist, dessen Ausgangsimpulse
einem Frequenzteiler (5) zuführbar sind, und daß ein Ausgang
des Frequenzteilers (5) mit einem Eingang eines
Pulsbreitenmodulators (9) verbunden ist.
8. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Transformator (3) primärseitig mit der Wechselspannung
beaufschlagbar ist und daß der Transformator (3)
sekundärseitig über einen Kondensator (13) mit einer
Parallelschaltung aus der Leuchtstofflampe (7) und einem mit
der Rechteckspannung steuerbaren Schalter (8) verbunden ist,
wobei in den Stromkreis der Leuchtstofflampe (7) die
Sekundärspule eines Zündtransformators (12) geschaltet ist,
dessen Primärspule mit dem Ausgang eines
Zündimpulsgenerators (11) verbunden ist.
9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Nulldurchgangsdetektor (4) mit der
Wechselspannung beaufschlagbar ist, dessen Ausgangsimpulse
einem Frequenzteiler (5) zuführbar sind, und daß ein Ausgang
des Frequenzteilers (5) einerseits mit dem Eingang des
Zündimpulsgenerators (11) und andererseits mit einem Eingang
eines Pulsbreitenmodulators (9) verbunden ist.
10. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens
nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein
Transformator (3) primärseitig mit der Wechselspannung
beaufschlagbar ist, daß der Transformator (3) sekundärseitig
über einen Kondensator (13) mit einer Parallelschaltung aus
der Leuchtstofflampe (7) und einem mit der Rechteckspannung
steuerbaren Schalter (8) verbunden ist, wobei in den
Stromkreis der Leuchtstofflampe (7) die Sekundärspule eines
Zündtransformators (12) geschaltet ist, dessen Primärspule
mit dem Ausgang eines Zündimpulsgenerators (11) verbunden
ist, daß ein Nulldurchgangsdetektor (4) mit der
Wechselspannung beaufschlagbar ist, dessen Ausgangsimpulse
einem Frequenzteiler (5) zuführbar sind, und daß ein Ausgang
des Frequenzteilers (5) einerseits mit dem Eingang des
Zündimpulsgenerators (11) und andererseits über eine
Verzögerungseinrichtung (14) mit einem Eingang eines
Pulsbreitenmodulators (9) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924222634 DE4222634A1 (de) | 1992-07-10 | 1992-07-10 | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Leuchtstofflampe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19924222634 DE4222634A1 (de) | 1992-07-10 | 1992-07-10 | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Leuchtstofflampe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4222634A1 true DE4222634A1 (de) | 1994-01-13 |
Family
ID=6462882
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19924222634 Withdrawn DE4222634A1 (de) | 1992-07-10 | 1992-07-10 | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Betrieb einer Leuchtstofflampe |
Country Status (1)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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Owner name: MANNESMANN VDO AG, 60326 FRANKFURT, DE |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SIEMENS AG, 80333 MUENCHEN, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |