DE4221206A1 - Verfahren zur Entsorgung von mit einer Silberamalgamschicht überzogenen Trägern aus schmelzbarem Kunststoff - Google Patents
Verfahren zur Entsorgung von mit einer Silberamalgamschicht überzogenen Trägern aus schmelzbarem KunststoffInfo
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- A62D3/00—Processes for making harmful chemical substances harmless or less harmful, by effecting a chemical change in the substances
- A62D3/30—Processes for making harmful chemical substances harmless or less harmful, by effecting a chemical change in the substances by reacting with chemical agents
- A62D3/33—Processes for making harmful chemical substances harmless or less harmful, by effecting a chemical change in the substances by reacting with chemical agents by chemical fixing the harmful substance, e.g. by chelation or complexation
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Entsorgung von mit einer Silber
amalgamschicht überzogenen Trägern aus schmelzbarem Kunststoff.
Des weiteren betrifft die Erfindung die Verwendung von mit einer Silber
schicht überzogenen Trägern aus schmelzbarem Kunststoff zur Entfernung
von Quecksilber aus Flüssigkeiten.
Die Entfernung von Quecksilber aus Flüssigkeiten ist oftmals bei vielen
technischen Prozessen erforderlich, da Quecksilber toxisch ist.
So erhält man z. B. bei der Herstellung von Alkalilaugen nach dem Amal
gamverfahren bzw. bei der Gewinnung von Alkalialkoholaten durch Umsetzung
von Alkoholen mit Alkalimetallamalgam Lösungen, die u. a. Quecksilber
enthalten. Bei der Weiterverwendung dieser Lösungen muß das Quecksilber
häufig - insbesondere dann, wenn diese Lösungen auf dem lebensmittelche
mischen bzw. pharmazeutischen Sektor eingesetzt werden sollen - entfernt
werden.
Die Reinigung von z. B. Alkalilaugen erfolgt bisher hauptsächlich auf
mechanischem Wege, entweder durch Filtration unter Verwendung von spe
ziellen Kohlefiltern oder durch Zentrifugieren. Mit Hilfe dieser Verfah
ren gelingt es, das Quecksilber bis auf einen Restgehalt von 0,5 bis 1 ppm
zu entfernen, was aber für viele Anwendungszwecke noch nicht ausrei
chend ist.
Bekannt ist auch ein Verfahren, bei dem die mit Quecksilber verunreinigte
Lauge oder Alkoholatlösung große Silberoberflächen passiert. Dabei wird
das Quecksilber als Silberamalgam gebunden. Bei der technischen Durchfüh
rung strömen die zu reinigenden Flüssigkeiten durch Rohre bzw. Säulen,
die mit Silber in geeigneter Form gefüllt sind.
Von solchen Säulen verlangt man einen hohen Wirkungsgrad der Quecksilber
entfernung, d. h. bei möglichst großer Durchflußmenge in der Zeiteinheit
pro Säulenvolumen soll eine möglichst weitgehende Entfernung des Queck
silbers aus der Flüssigkeit erfolgen. Dieser Wirkungsgrad der Quecksil
berentfernung ist abhängig einerseits von der angebotenen Silberoberflä
che pro Volumeneinheit der Säule und andererseits von der Kontaktzeit der
Flüssigkeit mit der Silberoberfläche. Aus diesem Grunde setzt man oftmals
versilberte Trägermaterialien als Säulenfüllung ein.
Gemäß US-PS 4 230 486 und US-PS 4 353 741 werden zur Entfernung von
Quecksilber aus Flüssigkeiten u. a. Silberpulver oder Silbergranulat oder
mit Silber überzogene Partikel eingesetzt. Als Träger für das Silber sind
gepulverte oder gekörnte Substanzen aus u. a. Glas, Ziegelstein, Aktiv
kohlen, Feuerfest- oder Schleifmaterialien beschrieben.
Nach Aufnahme einer bestimmten Quecksilbermenge fällt der Wirkungsgrad
der Quecksilberentfernung der Säulenfüllung stark ab, so daß die Säule
regeneriert bzw. die Säulenfüllung entsorgt werden muß.
Bei Verwendung von hitzebeständigen Trägermaterialien besteht die Mög
lichkeit der Regenerierung der Säulenfüllung durch Ausheizen des Queck
silbers bei ca. 300°C. Dieses Verfahren ist in US-PS 4 230 486 beschrie
ben. Allerdings ist zur Durchführung dieses Verfahrens eine sehr aufwen
dige Apparatur erforderlich. Durch eine allmähliche Anreicherung von aus
Verunreinigungen stammenden Halogeniden oder Sulfiden auf der Silberober
fläche wird dieselbe im Laufe der Zeit inaktiv, so daß eine unbegrenzte
Regenerierung nicht möglich ist. So müssen auch auf diese Weise regene
rierte Säulenfüllungen schließlich entsorgt werden.
Eine Entsorgungsmöglichkeit ist z. B. die Einlagerung der gebrauchten
Säulenfüllungen in einer Sondermülldeponie. Wegen der relativ großen Vo
lumina der Säulenfüllungen ist diese Art der Entsorgung teuer, zumal sich
viele Trägermaterialien, wie z. B. Aktivkohle oder Ziegelsteinkörnungen,
fast gar nicht komprimieren lassen.
Auch andere Entsorgungsverfahren, wie z. B. Auflösen des Silberamalgams
mit großen Mengen konzentrierter Salpetersäure oder im Falle der Verwen
dung von Aktivkohle als Trägermaterial das Verbrennen derselben, sind problematisch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein besonders wirtschaftliches
und umweltfreundliches Verfahren zur Entsorgung von mit einer Silberamal
gamschicht überzogenen Trägern aus schmelzbarem Kunststoff zu entwickeln.
Es wurde nun gefunden, daß sich mit einer Silberamalgamschicht überzogene
Träger aus schmelzbarem Kunststoff ganz besonders wirtschaftlich und um
weltfreundlich durch Einschmelzen entsorgen lassen.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher ein Verfahren zur Entsor
gung von mit einer Silberamalgamschicht überzogenen Trägern aus schmelz
barem Kunststoff, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die mit einer Sil
beramalgamschicht überzogenen Träger eingeschmolzen werden.
Die durch Einschmelzen der mit einer Silberamalgamschicht überzogenen
Träger erhaltene, erstarrte Schmelze kann deponiert werden.
Des weiteren ist Gegenstand der vorliegenden Erfindung die Verwendung von
mit einer Silberschicht überzogenen Trägern aus schmelzbarem Kunststoff
zur Entfernung von Quecksilber aus Flüssigkeiten.
Die mit einer Silberschicht bzw. mit einer Silberamalgamschicht überzoge
nen Träger aus schmelzbarem Kunststoff können in den verschiedensten For
men vorliegen, wie z. B. als Pulver, Granulat, offenporige Schäume, porö
se Sintermaterialien, Folien und als Fasern. Bevorzugt besitzen die Trä
ger die Form von Fasern.
Die Fasern können sowohl in loser als auch in weiterverarbeiteter Form
verwendet werden. Beispielsweise sind Gewebe, Filze, Vliese und Matten
einsetzbar. Sehr geeignet sind auch Wirrfasern in perlierter Form, da
diese schüttbar sind.
Vorzugsweise wurden die mit einer Silberamalgamschicht überzogenen Träger
zuvor zur Entfernung von Quecksilber aus Flüssigkeiten, besonders vor
zugsweise zuvor zur Entfernung von Quecksilber aus Alkalilaugen oder Al
kalialkoholatlösungen, verwendet.
Die mit einer Silberamalgamschicht überzogenen Träger können aus den ver
schiedensten schmelzbaren Kunststoffen bestehen.
Bevorzugt bestehen die Träger aus Polystyrol oder Polyolefinen, besonders
bevorzugt aus Polyethylen oder Polypropylen.
Polystyrol und Polyolefine, wie Polypropylen und Polyethylen, sind beson
ders geeignete Materialien für die mit einer Silberschicht überzogenen
Träger zur Entfernung von Quecksilber aus Flüssigkeiten, z. B. aus Alko
holatlösungen. Zur Erzielung eines hohen Wirkungsgrades der Quecksilber
entfernung werden die mit einer Silberschicht überzogenen Träger vorzugs
weise in Form voluminöser Wolle eingesetzt. Erfindungsgemäß lassen sich
erschöpfte Säulenfüllungen von mit einer Silberamalgamschicht überzogenen
Trägern aus z. B. Polystyrol oder Polyolefinen durch Einschmelzen auf ein
Minimalvolumen verdichten. Hierbei wird das Volumen der erschöpften Säu
lenfüllung auf 6-8% des ursprünglichen Volumens verkleinert. Damit
verringern sich die Deponiekosten für die erschöpften Säulenfüllungen auf
den ca. zehnten Teil.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens ist, daß nach dem
Einschmelzen der mit einer Silberamalgamschicht überzogenen Träger ein
mit Silberamalgam gefüllter Kunststoff vorliegt, der jetzt problemlos
gehandhabt werden kann, da das Silberamalgam jetzt vom Kunststoff einge
schlossen ist.
Kleinere Mengen an mit einer Silberamalgamschicht überzogenen Trägern aus
schmelzbarem Kunststoff lassen sich in entsprechend temperaturbeständigen
Gefäßen einschmelzen. Wenn die Gefäße mit z. B. Polytetrafluorethylen be
schichtet sind, ist die Entnahme der erstarrten Schmelze problemlos. Grö
ßere Mengen an mit einer Silberamalgamschicht überzogenen Trägern aus
schmelzbarem Kunststoff lassen sich, wie in der Kunststoffverarbeitung
üblich, im Extruder einschmelzen.
Claims (9)
1. Verfahren zur Entsorgung von mit einer Silberamalgamschicht überzoge
nen Trägern aus schmelzbarem Kunststoff,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mit einer Silberamalgamschicht überzogenen Träger eingeschmol
zen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mit einer Silberamalgamschicht überzogenen Träger zuvor zur
Entfernung von Quecksilber aus Flüssigkeiten verwendet wurden.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mit einer Silberamalgamschicht überzogenen Träger zuvor zur
Entfernung von Quecksilber aus Alkalilaugen oder Alkalialkoholatlösun
gen verwendet wurden.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die durch Einschmelzen der mit einer Silberamalgamschicht überzo
genen Träger erhaltene, erstarrte Schmelze deponiert wird.
5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Träger aus Polystyrol oder Polyolefinen bestehen.
6. Verfahren nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Träger aus Polyethylen oder Polypropylen bestehen.
7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Träger die Form von Fasern besitzen.
8. Verwendung von mit einer Silberschicht überzogenen Trägern aus
schmelzbarem Kunststoff zur Entfernung von Quecksilber aus Flüssigkei
ten.
9. Verwendung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Träger die Form von Fasern besitzen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4221206A DE4221206A1 (de) | 1992-06-27 | 1992-06-27 | Verfahren zur Entsorgung von mit einer Silberamalgamschicht überzogenen Trägern aus schmelzbarem Kunststoff |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4221206A DE4221206A1 (de) | 1992-06-27 | 1992-06-27 | Verfahren zur Entsorgung von mit einer Silberamalgamschicht überzogenen Trägern aus schmelzbarem Kunststoff |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4221206A1 true DE4221206A1 (de) | 1994-01-05 |
Family
ID=6462013
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4221206A Withdrawn DE4221206A1 (de) | 1992-06-27 | 1992-06-27 | Verfahren zur Entsorgung von mit einer Silberamalgamschicht überzogenen Trägern aus schmelzbarem Kunststoff |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4221206A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US7517435B2 (en) | 2002-11-26 | 2009-04-14 | Basf Se | Process for the removal of mercury from solutions contaminated with mercury |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3529264A1 (de) * | 1985-08-16 | 1987-02-19 | Anprok Gmbh | Verfahren und vorrichtung zur neutralisierung von schadstoffhaltigen rueckstaenden |
| EP0361552A1 (de) * | 1988-09-07 | 1990-04-04 | MASTER S.r.l. | Verfahren zum Fest-, Stabil- und Inaktivmachen giftigen, schädlichen Abfalls durch dessen Umhüllung in Harz |
| DE4116890A1 (de) * | 1990-05-23 | 1991-11-28 | Mobil Oil Corp | Verfahren zum abtrennen von quecksilber aus einem abfallstrom und verfahren zur herstellung eines adsorptionsmittels hierfuer |
-
1992
- 1992-06-27 DE DE4221206A patent/DE4221206A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (3)
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