DE4220060C2 - Einrichtung zur Betätigung einer den Durchsatz von Verbrennungsluft steuernden Dralleinrichtung eines Brenners für Gasturbinentriebwerke - Google Patents
Einrichtung zur Betätigung einer den Durchsatz von Verbrennungsluft steuernden Dralleinrichtung eines Brenners für GasturbinentriebwerkeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Absperrung oder Öffnung von
Kanälen für die Zufuhr von Verbrennungsluft an mindestens einer ersten Dralleinrich
tung eines Brenners für die Brennkammer eines Gasturbinentriebwerks, worin der
Brenner mindestens eine zweite Dralleinrichtung für eine stets konstant gehaltene
Zufuhr von Verbrennungsluft aufweist, worin die erste und zweite Dralleinrichtung
ringförmig und koaxial zur Achse einer zentralen Brennstoffdüse am Brenner ange
ordnet sind und jeweils gleichmäßig über dem Ringumfang verteilte tangentiale Ka
näle aufweisen, und worin am äußeren Umfang der ersten Dralleinrichtung ein Ring
axial verschiebbar angeordnet ist, der mit nach innen abgewinkelten Fingern in die
Kanäle der ersten Dralleinrichtung axial verschiebbar eingreift.
Eine Einrichtung der vorgenannten Art wurde in der DE-OS 41 10 507 vorgeschlagen.
Der erwähnte Vorschlag sieht die Verwendung eines mechanisch betätigten Verstell
systems vor, um sämtliche Hülsen der Dralleinrichtungen, die zu gleichmäßig über
dem Umfang verteilten Brennern gehören, gleichzeitig als Funktion des Lastzustands
verstellen zu können. Dabei weist das mechanische Verstellsystem u. a. auf: Einen am
Umfang des Brennkammergehäuses verdrehbar gelagerten Verstellring, an dem die
einen freien Enden von Hebeln schwenkbar angelenkt sind; am jeweils übrigen Ende
greifen die Hebel in eine Vertiefung am Umfang der betreffenden Hülse ein; ferner
weisen die Hebel jeweils einen Arm mit einem realtiv zur Brennerachse geneigten
Führungsschlitz auf; in den Führungsschlitz greift jeweils ein mit der betreffenden
Hülse fest verbundener Zapfen ein. Ein derartiges Verstellsystem erfordert ver
gleichsweise hohen Bauaufwand mit entsprechend hohem Gewicht; außerdem ist es
verschleiß- und störungsanfällig; ferner sind die Bauteile des Verstellsystems lastzy
klenabhängigen thermischen Differenzdehnungen ausgesetzt, die zu Verstellungenau
igkeiten und im Extremfall zu Bauteilverklemmungen führen können.
Aus der DE-OS 30 48 461 ist eine Einrichtung zur Regelung des Primärluftverbrauchs
für Brennkammern von Gasturbinenanlagen bekannt, die sich besonders für Zusatz
brennkammern im Hochdruckladesystem von Dieselbrennkraftmaschinen eignet. Bei
dieser vorbekannten Einrichtung ist ein Wirbler mit einem die Primärluftmenge ver
änderbaren Drosselelement vorgesehen. Die Zufuhr von Verbrennungsluft soll pro
portional der Brennstoffzufuhr steuerbar sein. Dabei wird als Funktion des Brenn
stoffflusses zur Brennstoffdüse ein Tauchkolben axial in einem Gehäuse verstellt, der
wiederum Austrittsquerschnitte von Luftzufuhrkanälen steuert. Ein Hinweis auf eine
wahlweise Freilegbarkeit oder Absperrbarkeit von Zusatzluft über eine Dralleinrich
tung kann dieser Druckschrift nicht entnommen werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Einrichtung für mindestens einen
Brenner nach der eingangs genannten Art anzugeben, die bei vergleichsweise ein
fachem Aufbau eine störungsfreie und zuverlässige Verstellung und Steuerung der
jeweils mindestens einen brennerseitigen Dralleinrichtung gewährleistet, wobei selbst
bei konstanter Luftmenge der Verbrennungsprozeß mager und schadstoffarm gestalt
bar ist.
Die gestellte Aufgabe wird mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 erfindungs
gemäß gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Patentansprüchen 2 bis 11 ent
nehmbar.
Anhand der Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise weiter erläutert, es zeigen:
Fig. 1 einen Mittellängsschnitt des Brenners am Düsenstock in Zuordnung zum
stromaufwärtigen Kopfende einer Ringbrennkammer einschließlich axial
geschnitten dargestellter, stromaufwärtiger Flammrohrsektionen, wobei am
Brenner eine erste steuerbare und eine sich daran anschließende zweite statio
näre Dralleinrichtung verdeutlicht ist und wobei für die erste Dralleinrichtung
eine Zwischenstellung von über einen Hülsenring betätigten Fingern verdeut
licht ist, die zur Regulierung des Luftdurchsatzes axial verschiebbar in die
betreffenden Drallkanäle eingreifen,
Fig. 2 ein Querschnitt des Ringkörpers der ersten steuerbaren Dralleinrichtung ge
mäß Blickrichtung X der Fig. 1,
Fig. 3 der als Mittellängsschnitt dargestellte Brenner nach Fig. 1, hier jedoch unter
Verdeutlichung der luftzufuhrseitig komplett geschlossenen Endstellung der
ersten steuerbaren Dralleinrichtung und
Fig. 4 den als Mittellängsschnitt dargestellten Brenner nach Fig. 1 und 3, hier jedoch
unter Verdeutlichung einer komplett luftzufuhrseitig geöffneten Endstellung
der ersten steuerbaren Dralleinrichtung.
Die den Durchsatz von Verbrennungsluft steuernde erste Dralleinrichtung 6 gehört zu
einem Brenner (Fig. 1), der am Kopfende 1 einer Ringbrennkammer für Gasturbinen
triebwerke angeordnet ist und einen koaxial zur Brennstoffdüse 2 angeordneten Ring
körper 3 für diese erste Dralleinrichtung 6 aufweist, der zwischen gleichmäßig über
dem Umfang verteilten Profilen 4, relativ zu einer Radialen, tangentiale Drallkanäle 5
ausbildet, in die Finger 6′ eines am äußeren Umfang des Ringkörpers 3 axial verstell
baren hülsenartigen Ringes 7 eingreifen; der Ring 7 ist mit einem Stellkolben 8 ver
bunden, der in einem Ringraum 9 eines Gehäuses 10 gegen die Rückstellkraft einer
Feder 11 axial verstellbar angeordnet ist; grundsätzlich herrscht über den gesamten
Betriebszustand am Stellkolben 8 eine im wesentlichen konstant bleibende Druckbe
ziehung: P1<P2. Dabei geht man von einer verhältnismäßig geringen Druckdifferenz
aus, indem P1 z. B. 3%<P2 ist. Bei P1 handelt es sich um den im Raum 1′, unmittel
bar vor dem Brenner, an die rückseitigen gehäusefreien Flächen des Steuerkolbens 8
angreifenden Druck aus der stromauf, vom Kopfende 1 aus, dem Raum 1 zugeführten
Primärluft Pr. P2 ist der unmittelbar stromab der Brennstoffdüse 2 herrschende Kam
merdruck, dem die stromabwärtigen gehäusefreien Flächen des Stellkolbens 8 ausge
setzt sind. An der stromaufwärtigen Seite steht der federseitige Teil des Ringraums 9
mit zwei Öffnungen 13, 12 in Verbindung. In der ersten Endstellung der ersten Drall
einrichtung 6 (Fig. 3) sind die Öffnungen 12, 13 vom Ringschaft 17 des Stellkolbens 8
gänzlich freigelegt und in der zweiten Endstellung (Fig. 4) teilweise abgesperrt. Der
federseitige Teil des Ringraums 9 ist über die eine Öffnung 12 durch Umschaltung
eines Absperrventils 14 z. B. gegenüber dem Umgebungsdruck
der Atmosphäre freigebbar (Druck P3 - Fig.
1) oder absperrbar; in Absperrstellung des Ventils 14 - erste Endstellung des Stell
kolbens 8, Drallkanäle 5 geschlossen (Fig. 3) - wird der federseitige Teil des Ring
raums 9, und damit die stromaufwärtige Endfläche des Endschafts 17 über die ande
re Öffnung 13 von einem Druck P4 beaufschlagt, der dabei aus dem Anschluß des
federseitigen Teils des Ringraums 9 an die vom Kopfende 1 aus in den Raum 1′ ab
strömende Primärluft Pr gewonnen wird.
Zwischen einem die Brennstoffdüse 2 enthaltenden zylindrischen Innenabschnitt 15
(Fig. 3) und einer äußeren Gehäusewand 16 des als Düsenträger ausgebildeten Gehäu
ses 10 ist der Ringraum 9 ausgebildet, in den stromabwärtig der Verstellkolben 8 mit
seinem Ringschaft 17 axial verschiebbar hineinragt. Im federseitigen Teil des Ring
raums 9 ist mithin die stromaufwärtige Endfläche des Ringschafts 17 gemäß Fig. 3
vom besagten Druck P4 beaufschlagt.
In der zweiten Endstellung des Stellkolbens 8 nach Fig. 4 sind die Öffnungen 12, 13
teilweise so abgesperrt, daß bei geöffneter Stellung des Absperrventils 14 ein Primär
luft-Leckfluß aus dem Raum 1′ der Brennkammer über die Öffnung 13 und einen
schmalen axialen Spaltzugang im federseitigen Restteil des Ringraums 9 hinweg, in
die Öffnung 12 gelangt und so über die Leitung 20 in die Atmosphäre abgeblasen
wird (Druck P3 - Fig. 1) bzw. einer zellenseitigen Umgebung zugeführt wird. Mithin
sitzt dabei - wie in Fig. 4 dargestellt - die betreffende stromaufwärtige Stirnfläche des
Ringschafts 17 des Stellkolbens 8 nicht vollständig abdichtend an der Öffnung 12 auf.
Der drastische Druckabfall gegen P3 (Fig. 1) im federseitigen Teil des Ringraums 9 -
bei geöffnetem Ventil 14 gegenüber der Atmosphäre - reicht aus, um den Stellkolben
8 gegen die Rückstellkraft der Feder 11 in die zweite Endstellung (Fig. 4) gelangen zu
lassen. Infolge des dabei herrschenden Druckgefälles der Leckflußströmung am axi
alspaltartigen Restteil des federseitigen Ringraums 9 gegenüber der Atmosphäre
(Druck P3) wird der Steuerkolben 8 für die Endstellung nach Fig. 4 über den Druck
P2 gegen P1 verstellt, wobei der Leckflußdruck im axialspaltartigen Restteil des
Ringraums 9 erheblich niedriger ist, als der vormalige Druck P4 (Fig. 3).
Der maximale axiale Verstellweg des Stellkolbens 8 ist zwischen einem stromab und
radial äußeren Endteil 18 des Stellkolbens 8 gegenüber dem stromabwärtigen Ende
der äußeren Gehäusewand 16 einerseits und einer Gegenfläche F (Fig. 4) des Stell
kolbens 8 gegenüber einem Abschnitt 19 der Brennstoffdüse 2 andererseits ausgebil
det, der am stromabwärtigen Stirnende des Innenabschnitts 15 aufsitzt (erste End
stellung des Stellkolbens 8 - Drallkanäle 5 verschlossen - Fig. 3).
Wie ferner dargestellt, kann der Stellkolben 8 teilweise an dem einen Abschnitt 19
(Fig. 3) der Brennstoffdüse 2 axial verschiebbar angeordnet sein, der gegenüber dem
Außendurchmesser des Innenabschnitts 15 rotationssymmetrisch erweitert ist und so
den einen Endanschlag gegenüber der korrespondierenden Gegenfläche F (Fig. 4) am
Ringschaft 17 des Stellkolbens 8 ausbildet.
Mithin definiert bei der vorliegenden Einrichtung also der so zuvor erörterte maxima
le Verstellweg des Stellkolbens 8 stets gleichzeitig den maximalen axialen Verstell
weg des hülsenartigen Ringes 7 zum wahlweisen Freilegen (Fig. 4) oder Absperren
der Drallkanäle 5 (Fig. 3). Im Interesse zuverlässiger Betätigung im Hinblick auf
Differenz-Dehnungen der kooperierenden Teile kann der Ring 7 in eine äußere Um
fangsnut 21 des Stellkolbens 8 axial beweglich eingreifen.
Günstige Einbauverhältnisse werden ferner dadurch erzielt, daß der Stellkolben 8 mit
einer stromauf offenen, düsenkoaxialen Ausnehmung 22 (Fig. 3) gegenüber dem
stromabwärtigen Ende der äußeren Wand 16 des Gehäuses 10 radial beabstandet ist.
Der Stellkolben 8 und der Ring 7 können ein einstückiges, axial verstellbares Bauteil
ausbilden; auch eine zweiteilige Vorfertigung gemäß Fig. 1 bis 4 wäre derart möglich,
daß der Ring an der Umfangsnut 21 mit dem Stellkolben 8 verschweißt ist.
Über die gemäß Fig. 1 bis 4 am Brenner jeweils der steuerbaren ersten Dralleinrich
tung 6 mit dem Ringkörper 3 nachgeordnete stationäre zweite Dralleinrichtung 23
wird über den gesamten Betriebszustand ein konstant bleibender Anteil an Primärluft
gemäß Pfeilrichtung L2 über betreffende, relativ zu einer Radialen tangential ange
stellte Durchbrüche 24 zugeführt. Dem stets konstant bleibenden Luftanteil L2 kann
in definierten Lastphasen ein weiterer Primärluftanteil L1 (Fig. 4) überlagert werden,
um ein möglichst verhältnismäßig luftreiches und schadstoffarmes Brennstoff-Luft-
Gemisch zu erzeugen ("kalte Verbrennung"). Die Durchbrüche 24 der stationären
zweiten Dralleinrichtung 23 und die Drallkanäle 5 (Fig. 2) der steuerbaren ersten
Dralleinrichtung 6 können umfänglich einander entgegengerichtet schräg und tangen
tial angeordnet sein; auf diese Weise können in der Primärzone der Brennkammer
einander entgegengerichtet rotierende, mit Brennstoff B (Fig. 4) aus der Düse 2 ange
reicherte Rotationswirbel W1; W2 erzeugt werden, um eine an Schadstoffen arme,
homogene Verbrennung zu erzielen.
Am Brenner (Fig. 1, 3 und 4) ist ferner eine Abschirmwand mit 25 bezeichnet, welche
an der ersten und die zweiten Dralleinrichtung 6, 23 die Drallkanäle 5. und Durch
brüche 24 voneinander aerodynamisch trennt; radial/axial umgebogen sowie hülsen
förmig rotationssymmetrisch zur Brenner- bzw. Düsenachse kragt die Abschirmwand
25 zwischen den jeweiligen Luftaustrittsgebieten von beider Dralleinrichtungen 6, 23
aus, sie kann innen, stromab - in Ausbildung einer konvergent/divergenten Konturie
rung - eine örtliche Ablagerung hochfeiner Brennstofftröpfchen besorgen, die in die
Rotationswirbelgeometrie W1, W2 nebelförmig bzw. teilweise dampfförmig einge
bunden werden.
Die Erfindung kann vorteilhafterweise auch bei einem Brennerkonzept eingesetzt
werden, bei dem z. B. zwei Dralleinrichtungen mit ihren Ringkörpern und den darin
enthaltenen Drallkanälen bzw. Durchbrüchen hinsichtlich jeweiligen Primärluft
durchsatzes gleichzeitig von einem Ring steuerbar wären; letzteres gegebenenfalls in
Kombination mit einer dritten Dralleinrichtung, die stationäre ausgebildet und relativ
zu den beiden anderen steuerbaren Dralleinrichtungen räumlich versetzt angeordnet
sein könnte.
Bei einer Ringbrennkammer für Gasturbinentriebwerke, insbesondere Strahl
triebwerke, wie in Fig. 1 sinngemäß dargestellt, wäre davon auszugehen, daß jeweils
mehrere Brenner in Fig. 1 bis 4 beschriebener Art, bzw. in der Art beschriebener steu
erbarer Doppeldralleinrichtung, in gleichmäßig über dem Umfang der Brennkammer
am Kopfende 1 verteilter Anordnung vorgesehen sind.
Zu Fig. 1 sei ferner vermerkt, daß die vom Ende eines Hochdruckverdichters entnom
mene Druckluft gemäß Pfeil D über einen Axial-Diffusor 25′ dem Kopfende 1 zu
geführt wird, das zwischen Ringwänden 26, 27 des Außengehäuses ausgebildet ist;
am Kopfende 1, stromauf einer Abschlußhaube 28 teilt sich die zugeführte Druckluft
D in einen Primärluftanteil Pr sowie in Sekundärluftanteile Sk auf, von denen letztere
in Ringräume, z. B. 29, zwischen dem Flammrohr 30 und den Ringwänden 26 bzw. 27
abströmen. Der Brenner ist also jeweils zwischen der Rückwand 31 des Flammrohrs
30 und der Abschlußhaube 28 angeordnet und dabei mit dem stromabwärtigen Lip
penende 32 an der hier ringförmigen Rückwand 31 gehaltert. Der Raum 1′ wird zwi
schen der Abschlußhaube 28 und der Rückwand 31 relativ zum Brenner eingegrenzt.
Dadurch, daß in der zweiten Endstellung des Stellkolbens 8 (Fig. 4) die Öffnungen 12,
13 nur teilweise bzw. in Ausbildung eines konstanten Leckflusses abgesperrt sind,
kann beim Umschalten des Absperrventils 14 (Fig. 1) auf Absperrstellung optimal
und rasch der notwendige Druckaufbau auf P4 im federseitigen Teil des Ringraums 9
erfolgen; d. h. über den dabei zunächst noch axialspaltartig verringerten federseitigen
Restteil des Ringraums 9 wird der notwendige Druckaufbau auf P4 rasch wiederher
gestellt, so daß der Stellkolben 8 mit Unterstützung der Vorspannkraft der Feder 11 in
die erste Endstellung (Fig. 3) verbracht werden kann.
Die mindestens eine Öffnung 13 kann als Bohrung oder als Schlitz gestaltet werden.
Im Hinblick auf die zweite Endstellung des Stellkolbens 8 - Fig. 4 - besteht die Mög
lichkeit, am äußeren Umfang des Ringschafts 17 des Stellkolbens 8 eine Ausnehmung
anzuordnen, die in dieser Endstellung mit einer Öffnung oder einem Schlitz in der
Gehäusewand 16 korrespondiert, um eine gedrosselte, aber nicht gänzlich abgesperrte
fluidische Verbindung zwischen dem Raum 1′ und dem federseitig verbleibenden
Restteil des Ringraums 9 herzustellen.
Das Absperrventil 14 kann als Funktion des Lastzustands des Triebwerks umschaltbar
sein; es kann ferner als Funktion örtlicher Drücke und/oder Temperaturen in der
Brennkammer umschaltbar sein.
Mit 33 (Fig. 1) ist eine durch das Gehäuse 10 zur Brennstoffdüse 2 geführte Brenn
stoffzuleitung bezeichnet.
Claims (11)
1. Einrichtung zur Absperrung oder Öffnung von Kanälen für die Zufuhr von
Verbrennungsluft an mindestens einer ersten Dralleinrichtung eines Brenners
für die Brennkammer eines Gasturbinentriebwerks, worin der Brenner min
destens eine zweite Dralleinrichtung für eine stets konstant gehaltene Zufuhr
von Verbrennungsluft aufweist, worin die ersten und zweite Dralleinrichtung
ringförmig und koaxial zur Achse einer zentralen Brennstoffdüse am Brenner
angeordnet sind und jeweils gleichmäßig über dem Ringumfang verteilte tan
gentiale Kanäle aufweisen, und worin am äußeren Umfang der ersten Drallein
richtung ein Ring axial verschiebbar angeordnet ist, der mit nach innen abge
winkelten Fingern in die Kanäle der ersten Dralleinrichtung axial verschiebbar
eingreift, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
- - der Ring (7) der ersten Dralleinrichtung (5, 6) ist mit einem Stellkol ben (8) verbunden, der an einem als Träger der Brennstoffdüse (2) aus gebildeten Gehäuse (10) axial verstellbar angeordnet ist,
- - der Stellkolben (8) weist auf der stromaufwärtigen Seite einen Ring schaft (17) auf, der innerhalb eines düsenkoaxialen Ringraums (9) des Gehäuses (10) axial verstellbar und zu Öffnungen (12, 13) im Ring raum (9) gegen die Kraft einer Rückstellfeder (11) verschiebbar ist,
- - der federseitige Teil des Ringraums (9) kommuniziert über die Öff nungen (13, 12) des Gehäuses (10) mit dem Kopfende (1) bzw. mit einer Leitung (20) eines Absperrventils (14),
- - mit vom Ringschaft (17) stromab aus dem Gehäuse (10) ragenden Flä chenabschnitten ist der Stellkolben (8) und die Öffnungen (13) auf der stromaufwärtigen Seite vom am Kopfende (1) der Brennkammer herr schenden Primärluftdruck (P1), auf der stromabwärtigen Seite vom am Brenner herrschenden Kammerdruck (P2) beaufschlagt,
- - der Stellkolben (8) wird durch eine vom Absperrventil (14) gesteuerte Druckdifferenz im Federteil des Ringraums (9) zwischen einem Um gebungsdruck (P3) und einem Primärluftdruck (P4) betätigt, so, daß in Verschlußstellung des Absperrventils (14) die Öffnungen (12, 13) vom Ringschaft (17) freigelegt oder in Freigabestellung des Absperrventils (14) überwiegend verschlossen sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der maximale
axiale Verstellweg des Stellkolbens (8) zwischen einem stromab und radial
äußeren Endteil (18) des Stellkolbens (8) gegenüber dem stromabwärtigen
Ende einer äußeren Gehäusewand (16) einerseits und einer Gegenfläche (F)
des Stellkolbens (8) gegenüber einem Abschnitt (19) der Brennstoffdüse (2)
andererseits ausgebildet ist, der am stromabwärtigen Stirnende des Innen
abschnitts (15) aufsitzt.
3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Stellkolben (8) teilweise an dem einen Abschnitt (19) der Brennstoffdüse
(2) axial verschiebbar angeordnet ist, der gegenüber dem Außendurchmesser
des Innenabschnitts (15) rotationssymmetrisch erweitert ist und so den einen
Endanschlag gegenüber der korrespondierenden Gegenfläche (F) am Ring
schaft (17) des Stellglieds (8) ausbildet.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
der ausgebildete maximale Verstellweg des Stellkolbens (8) stets gleichzeitig
den maximalen axialen Verstellweg des hülsenartigen Ringes (7) zum wahl
weisen Freilegen oder Absperren der Drallkanäle (5) der ersten Dralleinrich
tung (6) definiert.
5. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Ring (7) in eine äußere Umfangsnut (21) des Stellkol
bens (8) axial mitbeweglich eingreift.
6. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Stellkolben (8) mit einer stromauf offenen, düsenkoaxi
alen Ausnehmung (22) gegenüber dem stromabwärtigen Ende der äußeren Ge
häusewand (16) des Gehäuses (10) radial beabstandet ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellkolben
(8) und der Ring (7) ein einstückiges, axial verstellbares Bauteil ausbilden.
8. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens
eine in der äußeren Gehäusewand (16) angeordnete fluidische Verbindung
zwischen dem Ringraum (9) und einem Raum (1′) am Kopfende (1) der
Brennkammer als Bohrung oder Schlitz ausgebildet ist.
9. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bohrung oder der Schlitz in der zweiten Endestellung des Stellkolbens über
mindestens eine am äußeren Umfang des Ringschafts (17) des Stellkolbens (8)
angeordnete Ausnehmung mit dem federseitigen Teil des Ringraums (9) in
Verbindung steht.
10. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrventil
(14) als Funktion des Triebwerks-Lastzustandes umschaltbar ist.
11. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Absperrventil
als Funktion örtlicher Drücke und/oder Temperaturen in der Brennkammer
umschaltbar ist.
Priority Applications (7)
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (2)
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