DE4209341C2 - Druckluftzuführeinrichtung an Zylindern von Druckmaschinen - Google Patents

Druckluftzuführeinrichtung an Zylindern von Druckmaschinen

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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F21/00Devices for conveying sheets through printing apparatus or machines
    • B41F21/10Combinations of transfer drums and grippers
    • B41F21/102Combinations of transfer drums and grippers with pneumatic means

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Description

Die Erfindung betrifft eine Druckluftzuführeinrichtung an Zylindern von Druckmaschinen zur Vornahme von Umstellhandlungen an Funktionselementen, wie Greifersystemen, Leitelementen, Schaltkurven o. a. oder beispielsweise zum Klemmen und Spannen von Druckplatten.
Die Verwendung von Druckluft in Zylindern von Druckmaschinen ist beispielsweise aus der DE 39 43 119 C1 bekannt.
Diese Druckschrift zeigt einen Drehübertrager zur Einführung von Druckluft in ein sich drehendes Teil einer Druckmaschine, insbesondere über die Stirnfläche des Zapfens einer Walze oder eines Zylinders, wobei der Drehübertrager aus einem an dem sich drehenden Teil in der Drehachse angebrachten Rotor sowie einer auf der Welle des Rotors gelagerten Gehäusebuchse besteht und pro zu übertragendem Luftdruckkanal zwischen Rotorwelle und Gehäusebuchse durch axial voneinander beabstandete Dichtelemente ringförmige Kammern gebildet werden, in die über Gehäusebohrungen Druckluft einleitbar ist und die Weiterleitung der Druckluft dieser Kammern durch Bohrungen in der Welle des Rotors erfolgt.
Die ringförmigen Kammern werden durch zwei auf der Welle des Rotors sitzende und die Gehäusebuchse lagernde Rillenkugellager gebildet, wobei den Rillenkugellagern Sicherungsringe zugeordnet sind und zwischen Sicherungsringen und den Rillenkugellagern Dichtscheiben angebracht sind, die sich bei Druckluftbeaufschlagung der Kammern dichtend an die seitlichen Anlageflächen der Innen- und Außenringe der Rillenkugellager anlegen.
Da die Dichtscheiben sich unter Druckbeaufschlagung an die seitlichen Anlageflächen der Aussen- und Innenringe anlegen und im druckfreien Betrieb durch Sicherungsringe gehalten werden, tritt ständig eine wechselnde Beanspruchung auf, so dass ein Verschleiss und Erwärmung der Dichtscheiben nicht zu vermeiden ist.
Außerdem ist der Drehübertrager an der Stirnseite des Zylinders fest angeflanscht. Damit bilden diese eine Baueinheit, wodurch große rotative Massen bewegt werden müssen.
Durch die DE 41 12 666 C2 ist eine Vorrichtung zur Fernbedienung von Klemmeinrichtungen an Zylindern in Rotationsdruckmaschinen bekannt. Diese Druckschrift zeigt eine Stelleinheit 1, mittels derer ein Hebelmechanismus bewegt werden kann, der über ein Kugelgelenk 3.1 an der Kolbenstange 1.1 der Stelleneinheit 1 gelagert ist. Gegenüber dem Hebelmechanismus 3 sind drei Zylinder 4, 5, 6 gelagert, die je einen Stellzylinder 7 aufnehmen können. Der Stellzylinder 7 ist an einer Druckmittelleitung 15 anschließbar (sh. Sp. 3, Z. 52 ff). Die Zuordnung der Stellzylinder 7 zu den jeweiligen Zylindern 4, 5, 6 erfolgt außermittig. Damit ist eine Zuordnung der Stellzylinder 7 zu den Zylindern 4, 5, 6 nur in einer vorgegebenen Drehwinkellage möglich.
Ausgehend von den Nachteilen aus dem Stand der Technik ist es Aufgabe der Erfindung eine Druckluftzuführeinrichtung an Zylindern zu schaffen, deren Dichtelemente einen geringen Verschleiß unterliegen und die zusätzliche rotative Massen am Zylinder vermeidet.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale des 1. Anspruches gelöst.
Die erfindungsgemäße Einrichtung hat den Vorteil, dass infolge des zeitweiligen Anschlusses des Führungskolbens an die Stirnseite des Zylinderschenkels ein geringer Verschleiß der Dichtelemente austritt. Außerdem erfolgt ein selbsttätiger Anschlussausgleich der Dichtelemente. Die Einrichtung benötigt nur einen geringen Bauraum für den Druckanschluss, z. B. keine Beeinträchtigung der Lagerung des Zylinders. Der Druckanschluss ist bei jeder Winkellage des Zylinders möglich. Dadurch entfällt eine aufwendige Positionierung des Zylinders.
Die Einrichtung gewährleistet eine vollständige Trennung von bewegten und stillstehenden Bauteilen ohne anliegenden Druck.
Anhand eines Ausführungsbeispieles soll nachfolgend die Erfindung näher erläutert werden. In den dazugehörenden Zeichnungen zeigen:
Fig. 1: Druckluftzuführeinrichtung zentrisch am Zylinder für die Kopplung mit dem Zylinder in Ruhelage.
Fig. 2: Andere Variante gemäss Fig. 1 für die Kopplung mit dem Zylinder in Ruhelage und bei kleinen Drehzahlen.
Fig. 1 zeigt eine Druckluftzuführeinrichtung D; die in den Zeichnungen allgemein mit dem Bezugszeichen D versehen ist.
Eine Druckluftzuführeinrichtung D ist zentrisch an einem Zylinderschenkel 2 eines Zylinders 1 zugeordnet, der in einer Seitenwand 3 einer Druckmaschine drehbeweglich gelagert ist.
Die Druckluftzuführeinrichtung D besteht aus einem fest der Seitenwand 3 zugeordneten Führungsgehäuse 4. Das Führungsgehäuse 4 nimmt einen Anschlusskolben 5 auf, der im Führungsgehäuse 4 drehfest jedoch axial verschiebbar angeordnet ist. Die Drehfestigkeit ist durch einen am Führungsgehäuse 4 befestigten, in den Anschlusskolben 5 eingreifenden Anschlag 6 gegeben.
Zwischen Führungsgehäuse 4 und Anschlusskolben 5 ist ein Druckluftraum 8 vorhanden.
Zwischen den Anschlusskolben 5 und der Stirnseite des Zylinderschenkels 2 ist eine Rückstellfeder 9 vorgesehen. Der Anschlusskolben 5 weist einen ersten und einen zweiten Kanal 10, 11 auf, die in unterschiedlichen Radien an der dem Zylinderschenkel 2 zugewandten Stirnseite des Anschlusskolbens S mit Dichtelementen 13 enden.
Dem ersten und zweiten Kanal 10, 11 sind im Zylinderschenkel 1 Bohrungen 12; 12.1 oder Ringnuten zugeordnet.
Die Kanäle 10, 11 sind über Leitungen 23 über ein erstes oder zweites Drosselventil 14, 15 mit einem Oder-Ventil 16 verbunden. Der Mittenanschluss des Oder-Ventils 16 führt zum Anschluss 17, der in das Führungsgehäuse 4 eingebracht ist.
Die Kanäle 10, 11 sind außerdem über ein Wegeventil 18 mit einem Druckerzeuger 19 verbunden.
Am Anschlusskolben 5 ist weiterhin ein Schaltnocken 20 vorgesehen, der mit einem an der Seitenwand 3 befestigten Endschalter 21 zusammenwirkt. Anstelle des Endschalters 21 oder parallel zu diesem können ein oder mehrere über ein zweites Oder-Ventil 22 verknüpfte Druckwächter 34 die in den Leitungen 23 vorgesehen sind, angeordnet werden.
Eine andere Variante der Druckluftzuführeinrichtung D zeigt Fig. 2. Die Druckluftzuführeinrichtung D ist gleichermaßen wie die Ausführungsform nach Fig. 1 zentrisch an den Zylinderschenkel 2 anschliessbar. Sie kann sowohl im Stillstand als auch bei der rotativen Bewegung des Zylinders 1 wirksam werden. Dazu mündet bei Anlage am Zylinderschenkel 2 die Leitung 23 je in eine Ringnut 7 im Anschlusskolben 5. Der Anschlusskolben 5 ist außerdem rotativ beweglich gelagert.
Die Wirkungsweise der Einrichtung nach Fig. 1 und 2 ist folgende:
Sind innerhalb des Zylinders 1 Umstellhandlungen von Funktionselementen erforderlich, werden diese bei Stillstand oder rotativer Bewegung des Zylinders 1 ausgeführt. Dazu wird durch Schalten des Wegeventils 18 in die linke Stellung die vom Drucklufterzeuger 19 geförderte Druckluft über die Leitung 23 zum ersten Oder-Ventil 16 geleitet. Dabei wird der Anschluß der Gegenleitung gesperrt und über den Anschluß 17 der Druckluftraum 8 pneumatisch beaufschlagt und der Führungskolben 5 gegen die Kraft der Rückstellfeder 9 an die Stirnseite des Zylinderschenkels 2 gepreßt. Die Dichtelemente 13 dichten die Verbindungen zwischen den Kanälen 10, 11 und den Bohrungen 12, 12.1 ab. Über den Endschalter 21 wird gleichzeitig die Stellung des Führungskolben 5 zum Zylinder 1 überwacht und/oder durch Druckwächter 34 auf die Maschinensteuerung entsprechend Einfluß genommen.
Nunmehr können Stellbewegungen innerhalb des Zylinders 1 im Stillstand oder bei rotativer Bewegung des Zylinders 1 vorgenommen werden, dabei steht der Anschlußkolben 5 gemäß Fig. 1 rotativ still, während er gemäß Ausführung nach Fig. 2 mit dem Zylinder 1 mitrotieren kann.
Nach erfolgter Umstellhandlung im Zylinder 1 wird die pneumatische Beaufschlagung im Druckluftraum 8 beendet.
Danach bewegt die Rückstellfeder 9 den Führungskolben 5 in die Ausgangslage zurück.
In einer weiteren nicht dargestellten Variante kann die Ansteuerung des Führungskolbens 5 auch direkt über ein zusätzliches Wegeventil erfolgen, das elektrisch mit dem Wegeventil 18 der Stellbewegung der Zylinderbaugruppen verknüpft ist. Dabei entfällt das Oderventil 16. Weiterhin ist vorgesehen, die Schenkelstirnseite mit einem Anschlußadapter auszustatten, der mit den oben beschriebenen Bohrungen 12, 12.1 versehen ist.
Bezugszeichenliste
1
Zylinder
2
Zylinderschenkel
3
Seitenwand
4
Führungsgehäuse
5
Anschlusskolben
6
Anschlag
7
Ringnut
8
Druckluftraum
9
Rückstellfeder
10
Erster Kanal
11
Zweiter Kanal
12
;
12.1
Bohrungen
13
Dichtelemente
14
erstes Drosselventil
15
zweites Drosselventil
16
Oder-Ventil
17
Anschluss
18
Wegeventil
19
Druckerzeuger
20
Schaltnocken
21
Endschalter
22
Zweites Oder-Ventil
23
Leitungen
34
Druckwächter

Claims (6)

1. Druckluftzuführeinrichtung an Zylindern von Druckmaschinen zur Vornahme von Umstellhandlungen an Funktionselementen mittels pneumatischer Mittel, wobei die Druckluftzuführung stirnseitig über den mit Bohrungen versehenen Zylinder erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckluftzuführung (D) als eine vom Zylinder (1) trennbare Einheit ausgebildet und zentrisch der Stirnseite des Zylinderschenkels (2) zugeordnet ist.
2. Druckluftzuführeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlußkolben (5) über die pneumatische Beaufschlagung des Druckluftraumes (8) entgegen der Kraft der Rückstellfeder (9) an den Zylinderschenkel (2) anschließbar ist.
3. Druckluftzuführeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrungen (12; 12.1) im Zylinderschenkel (2) über die Kanäle (10; 11) pneumatisch beaufschlagbar sind.
4. Druckluftzuführeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kanäle (10; 11) und die Bohrungen (12; 12.1) über Dichtelemente (13) verbindbar sind.
5. Druckluftzuführeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckluftzuführung (D) als rotativ feststehend ausgebildet ist.
6. Druckluftzuführeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckluftzuführung (D) als rotativ beweglich ausgebildet ist.
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