DE4205352C2 - Vorrichtung und Verfahren zum Gewinnen von Impulssignalen - Google Patents
Vorrichtung und Verfahren zum Gewinnen von ImpulssignalenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung und ein
Verfahren zum Gewinnen von störungsfreien Impulssignalen,
welche unabhängig von niederfrequenten Störkomponenten die
Ausgabe eines störungsfreien Impulssignals ermöglicht.
Fig. 7 zeigt eine Anordnung einer integrierten Halblei
terschaltung, die ein Impulssignal aus einem Signal her
leitet, bei dem eine niedere Frequenzkomponente einem
Impuls-Kurvensignal als Rauschen bzw. Brummspannung über
lagert ist. In Fig. 7 wird einem Komparator 1 ein Ein
gangssignal A eingegeben, bei dem eine niedere Frequenz
komponente als Rauschen bzw. als Brummspannung einer aus
einem Impuls-Kurvensignal bestehenden Signal- bzw. Nutz
signalkomponente überlagert ist, und ferner wird eine
Vergleichsspannung VREF (die nachfolgend als Referenzspan
nung B bezeichnet wird) eingegeben. Die Referenzspannung B
ist eine genaue Konstant-Gleichspannung E₀. Des weiteren
erzeugt der Komparator 1 ein Ausgangsimpulssignal C. Der
Komparator 1 vergleicht den Wert der Referenzspannung E₀
mit dem Wert des Eingangssignals A und erzeugt ein "H",
wenn die erste Spannung größer als die letzte Spannung ist
und erzeugt ein "L", wenn die erste Spannung kleiner als
die letzte Spannung ist.
Nachstehend wird die Arbeitsweise näher beschrieben. Fig.
9 zeigt ein Ausgangsimpulssignal, das man dadurch erhält,
wenn ein Eingangssignal A und eine Referenzspannung E₀
gemäß Fig. 8 in einen Komparator 1 eingegeben werden, und
zeigt ferner ein erwartetes Ausgangsimpulssignal D. Wie in
Fig. 8 dargestellt, ist das Eingangssignal A ein pulsier
endes Signal, bei dem eine niedere Frequenzkomponente als
Brummspannung überlagert ist und die Referenzspannung E₀
als eine konstante Spannung eingegeben wird. Der Kompara
tor 1 gibt daher das Ausgangsimpulssignal C gemäß dem ob
eren Kurvensignalverlauf von Fig. 9 aus. Hierbei sollte
das Ausgangsimpulssignal C, vergleichbar mit einem erwar
teten Ausgangsimpulssignal D (in Fig. 9 unten gezeigt),
die Impulse mP und mQ in einem Intervall zwischen a und b
besitzen. Da jedoch das Eingangssignal A ein pulsierendes
Signal wird, werden aufgrund der Überlagerung der niederen
Frequenzkomponente und der Erzeugung eines Intervalls, bei
dem der Wert des Eingangssignals A unter dem Wert der
Referenzspannung E₀ liegt, die erwarteten Impulse mP und
mQ nicht vom Komparator 1 erzeugt.
Da die Amplitude s der pulsierenden Brummspannung, vergli
chen mit der Höhe h der Impulssignalkomponente, relativ
groß ist, d. h., weil das gesamte Eingangssignal A im
großen und ganzen entsprechend der niederen Frequenzkompo
nente der Brummspannung pulsiert, entsteht folgendes Pro
blem, daß das geforderte Impuls-Kurvensignal nicht ausge
geben wird, weil die Impulse nicht erkannt werden oder daß
Schwierigkeiten auftauchen, eine die Impulserkennung er
laubende Vergleichsspannung entsprechend einzustellen.
Weiterhin sind aus der JP-A-60-266931 und der
JP-A-59-133726 Schaltungen bekannt, bei denen mittels
eines Tiefpasses und eines Komparators, der das Eingangs
signal und das Ausgangssignal des Tiefpasses miteinander
vergleicht, eine im Eingangssignal enthaltene niederfre
quente Störkomponente herausgefiltert wird.
Ferner ist in der JP-A-64-37010 eine Schaltung offenbart,
in der einerseits ein Eingangssignal einem Tiefpaßfilter
mit kleiner Zeitkonstante zugeführt und anschließend durch
einen Spannungsfolger 1 : 1 umgesetzt wird, andererseits das
Eingangssignal einem weiteren Tiefpaßfilter mit großer
Zeitkonstante zugeführt wird. Das aufsummierte Ausgangs
signal der beiden Tiefpaßfilter wird anschließend einem
invertierenden Verstärker zugeführt. So können mit dieser
Schaltung vorübergehende Schwankungen des Eingangssignals
eliminiert werden.
Zudem ist aus der JP-A-62-65020 eine Schaltung bekannt,
mit der Schwankungen des Eingangssignals durch Vergleich
eines Eingangssignals mit dem mittels eines aktiven Tief
passes zweiter Ordnung gefilterten Eingangssignals elimi
niert werden sollen.
Jedoch besteht bei den vorstehend beschriebenen Schaltun
gen das Problem, daß lediglich niederfrequente Störsignal
komponenten aus dem Eingangssignal eliminiert werden
können. Jedoch können durch Umgebungseinflüsse eines elek
tromagnetischen bzw. elektrischen Feldes in die Schaltung
eingestreute niederfrequente Störkomponenten nicht elimi
niert werden, so daß kein störungsfreies Ausgangsimpulssig
nal erhalten werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vor
richtung und ein Verfahren zum Gewinnen von störungsfreien
Impulssignalen zu schaffen, welche auf einfache und kos
tengünstige Weise die Ausgabe eines störungsfreien Aus
gangsimpulssignals unabhängig von auftretenden Störungen
aus der Umgebung ermöglicht.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch eine Vor
richtung zum Gewinnen von störungsfreien Impulssignalen,
mit einem Verstärker zum Verstärken eines Eingangssignals,
bei dem eine niederfrequente Brummspannungs- bzw. Rausch
signalkomponente einem hochfrequenten Effektiv- bzw. Nutz
signal einer Impuls-Kurvensignalform überlagert ist, wobei
der Verstärker das Eingangssignal mit einer zusätzlichen
Gleichspannungskomponente überlagert ausgibt; einem auf
das verstärkte Eingangssignal ansprechenden Tiefpaßfilter
zum Abschneiden der hochfrequenten Signalanteile; und ei
nem Komparator zum Vergleichen des Ausgangssignals des
Tiefpaßfilters mit dem Eingangssignal, wobei ein störungs
freies Ausgangsimpulssignal ausgegeben wird.
Ferner wird diese Aufgabe erfindungsgemäß gelöst durch ein
Verfahren zum Gewinnen von störungsfreien Impulssignalen,
mit den Schritten: Verstärken eines Eingangssignals, bei
dem eine niederfrequente Brummspannungs- bzw. Rauschkompo
nente einem hochfrequenten Effektiv- bzw. Nutzsignal einer
Impulskurvensignalsform überlagert ist, um das Eingangs
signal mit einer zusätzlichen Gleichspannungskomponente
überlagert auszugeben; Eingeben des verstärkten Eingangs
signals in ein Tiefpaßfilter zum Abschneiden der hochfre
quenten Signalanteile; und Eingeben des Eingangssignals
und des Ausgangssignals des Tiefpaßfilters in einen Kompa
rator, wobei ein störungsfreies Ausgangsimpulssignal aus
gegeben wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungs
beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher
erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltdiagramm einer Vorrichtung zum Gewinnen
von störungsfreien Impulssignalen;
Fig. 2 eine Darstellung eines Arbeits-Kurvensignals gemäß
der Schaltung aus Fig. 1;
Fig. 3 eine Darstellung eines Arbeits-Kurvensignals gemäß
der Schaltung aus Fig. 1;
Fig. 4 eine Darstellung eines Arbeits-Kurvensignals
gemäß der Schaltung aus Fig. 1;
Fig. 5 eine Darstellung eines Arbeits-Kurvensignals
gemäß der Schaltung aus Fig. 1;
Fig. 6 eine Darstellung eines Arbeits-Kurvensignals
gemäß der Schaltung aus Fig. 1;
Fig. 7 eine Darstellung einer Schaltung gemäß dem Stand
der Technik;
Fig. 8 eine Darstellung eines Arbeits-Kurvensignals ge
mäß der Schaltung nach dem Stand der Technik; und
Fig. 9 eine Darstellung eines Arbeits-Kurvensignals ge
mäß der Schaltung nach dem Stand der Technik.
In Fig. 1 bezeichnet 1 einen Komparator, 2 einen Verstärker, 3 einen
Differenzverstärker, 4 einen Tiefpaßfilter, 5 eine Gleichspannungs
quelle, 6 einen Widerstand, 7 einen Kondensator und 8 einen Massean
schluß. Der Komparator 1 ist so angeordnet, daß er "H" ausgibt, wenn
der Eingangswert seines (+)-Eingangs größer als der Eingangswert sei
nes (-)-Eingangs ist und daß er "L" ausgibt, wenn der Eingangswert
seines (+)-Eingangs niedriger als der Eingangswert seines (-)-Eingangs
ist. Der Differenzverstärker 3 besitzt zwei Eingänge zum Verstärken
der Differenz zwischen den Eingangswerten der beiden Eingänge. Ist ein
Eingangssignal eine konstante Spannung, so gibt der Differenzverstär
ker 3 eine verstärkte Spannung aus die sich dadurch ergibt, daß zu
der anderen Eingangsspannung ein Vielfaches der konstanten Spannung
als Offset-Spannung addiert wird. In Fig. 1 wird diese Offset-Spannung
durch die Spannung E₀ der Spannungsquelle festgelegt. Der Tiefpaßfil
ter 4 besteht aus einer RC-Schaltung und kann derart angeordnet wer
den, daß eine hohe Frequenz entfernt bzw. daß eine gewünschte
Grenzfrequenz eingestellt werden kann, indem die Werte
des Widerstands und der elektrostatischen Kapazität entsprechend
eingestellt werden. Das heißt, daß die Schaltung des Tiefpaßfilters 4 derart
eingestellt wird, daß hohe Frequenzkomponenten abgeschnitten werden und
niedere Frequenzkomponenten durchgelassen werden, die eine
Brummspannungs- bzw. Rauschkomponente besitzen. Ein
Eingangsimpulssignal bzw. Eingangssignal A gemäß Fig. 2 wird an den (+)-Eingang des
Komparators 1 und des Verstärkers 2 angelegt. Dieses
Eingangssignal A besteht aus einer niederfrequenten
Brummspannungskomponente N und einer überlagerten Impuls-Kurvensignalform bzw.
hochfrequente Nutzsignalkomponente P. Die niederfrequente Brummspannungskomponente
N beinhaltet eine Gleichspannungskomponente und die
Nutzsignalkomponente P enthält eine Impulskomponente.
Als nächstes erfolgt eine Beschreibung bezüglich der Arbeitsweise. Zuerst
wird das Eingangssignal A gemäß Fig. 2 in den (+)-Eingang
angelegt, welcher einer der Eingänge des Verstärkers 2 ist und die
Gleichspannung E2 wird von der Gleichspannungsquelle 5 an dem anderen
(-)-Eingang des Verstärkers 2 angelegt. Auf diese Weise gibt der Differenzverstärker
3 ein verstärktes Eingangssignal AA (Fig. 3) aus, das man
durch Addition des Eingangssignals A gemäß Fig. 2 und der Spannung
E2, die eine Gleichspannungskomponente darstellt, erhält. D. h.,
die verstärkte Spannung an einem bestimmten Punkt (t₀) ergibt sich
aus: E3=E2+E1. Genauer gesagt wird das durch die Addition der Offsetspannung
E2 zum Eingangssignal A erhaltene verstärkte Eingangssignal AA vom
Differenzverstärker 3 ausgegeben. In diesem verstärkten Eingangssignal AA ist
die Offsetspannung E2 sowohl zu der Brummspannungskomponente N als
auch zu der Nutzsignalkomponente P addiert.
Daraufhin wird das verstärkte Eingangssignal AA an einem Ende des Widerstands
6 des Tiefpaßfilters 4 eingegeben, so daß die hochfrequente Nutzsignalkom
ponente P entfernt wird und das niederfrequente Signal AF (Fig. 4) am
Verbindungspunkt zwischen dem anderen Ende des Widerstands 6 und dem
Kondensator 7 ausgegeben wird. Da der hochfrequente Anteil, der die
Impulskomponente (Nutzsignalkomponente) P ist, entsprechend der Frequenz
charakteristik des Tiefpaßfilters 4 abgeschnitten wird, setzt sich das
niederfrequente Signal AF aus der durchgelassenen niederfrequenten
pulsierenden Stromkomponente zusammen.
Dieses niederfrequente Signal AF wird als Referenzspannung an den
(-)-Eingang angelegt, der ein Eingang des Komparators 1 ist, und das
Eingangssignal A wird an dessen (+)-Eingang ange
legt. Folglich wird gemäß Fig. 5 das niederfrequente Signal AF mit dem
Eingangssignal A in der Berechnung des Komparators 1 verglichen.
Die Spannung der pulsierenden Komponente des niederfrequenten Signals
AF ist zu jedem Zeitpunkt um die Offsetspannung E2 größer als die
pulsierende Komponente (niederfrequente Brummspannungskomponente N)
des Eingangssignals A und kleiner als die Spannungen der Impulse
P1, P2, . . . , Pn, welche die Nutzsignalkomponenten darstellen. Als Ergebnis
kann der Komparator 1 genau die hochfrequenten Impulskomponenten gemäß
Fig. 6 ausgeben. Der Komparator 1 gibt nicht die niederfrequenten
Brummspannungskomponenten N aus, sondern nur die Impulse P1, P2, . . . ,
Pn, welche die Nutzsignalkomponenten darstellen. Wenn die Offsetspannung
E2 in Verbindung mit der Impulshöhe h (Spannung) des
Eingangssignals A und der Amplitude s der niederfrequenten pul
sierenden Brummspannungskomponente N eingestellt wird, wird in diesem
Fall das ganze Impuls-Kurvensignal erfaßt, wobei es möglich ist, zu
jedem Zeitpunkt ein genaues Ausgangsimpulssignal 6 erhalten.
Es ist auch möglich, den Differenzverstärker zum Addieren der
Offsetspannung als einfache Offsetspannungs-Erzeugungsschaltung aufzu
bauen, welches zum Spannungserhöhen durch einen Widerstand erreicht
wird. Als LSI-Schaltung (hochintegrierte Schaltung) ist diese
Vorrichtung zum Gewinnen von störungsfreien Impulssignalen in Videotext
tauglichen Fernsehgeräten und dgl. anwendbar. Da die Charakteristik der
niederfrequenten Brummspannung bzw. des Rauschens entsprechend der
Umgebung eines elektromagnetischen bzw. elektrischen Feldes variiert,
wird die Tiefpaßfiltercharakteristik entsprechend dieser Umgebung
experimentell bestimmt.
Wie vorangehend beschrieben, ist erfindungsgemäß eine Offsetspannungs-
Erzeugungsschaltung zum Addieren einer angemessenen Offsetspannung zu
dem Eingangssignal in Serie an den Tiefpaßfilter zum Ableiten
der überlagerten niederfrequenten Brummspannungskomponente angeschal
tet, und dessen Ausgangssignal wird als Vergleichsspannung einem Kom
parator eingegeben. Somit ist es möglich, ein genaues
Ausgangsimpulssignal zu erhalten, selbst wenn das Eingangssignal
aufgrund der niederfrequenten Brummspannungs- bzw. Rauschkomponente
sehr stark pulsiert.
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Gewinnen von störungsfreien Impulssig
nalen, mit einem Verstärker (2) zum Verstärken eines Ein
gangssignals (A), bei dem eine niederfrequente
Brummspannungs- bzw. Rauschsignalkomponente (N) einem
hochfrequenten Effektiv- bzw. Nutzsignal einer Impuls-
Kurvensignalform (P) überlagert ist, wobei der Verstärker
(2) das Eingangssignal (A) mit einer zusätzlichen Gleich
spannungskomponente (E2) überlagert ausgibt;
einem auf das verstärkte Eingangssignal (AA) ansprechenden Tiefpaßfilter (4) zum Abschneiden der hochfrequenten Sig nalanteile; und
einem Komparator (1) zum Vergleichen des Ausgangssignals (AF) des Tiefpaßfilters (4) mit dem Eingangssignal (A), wobei ein störungsfreies Ausgangsimpulssignal (G) ausgege ben wird.
einem auf das verstärkte Eingangssignal (AA) ansprechenden Tiefpaßfilter (4) zum Abschneiden der hochfrequenten Sig nalanteile; und
einem Komparator (1) zum Vergleichen des Ausgangssignals (AF) des Tiefpaßfilters (4) mit dem Eingangssignal (A), wobei ein störungsfreies Ausgangsimpulssignal (G) ausgege ben wird.
2. Verfahren zum Gewinnen von störungsfreien Impulssigna
len, mit den Schritten:
Verstärken eines Eingangssignals (A), bei dem eine nieder frequente Brummspannungs- bzw. Rauschkomponente (N) einem hochfrequenten Effektiv- bzw. Nutzsignal einer Impulskur vensignalsform (P) überlagert ist, um das Eingangssignal (A) mit einer zusätzlichen Gleichspannungskomponente (E2) überlagert auszugeben;
Eingeben des verstärkten Eingangssignals (AA) in ein Tief paßfilter (4) zum Abschneiden der hochfrequenten Signalan teile; und
Eingeben des Eingangssignals (A) und des Ausgangssignals (AF) des Tiefpaßfilters (4) in einen Komparator (1), wobei ein störungsfreies Ausgangsimpulssignal (G) ausgegeben wird.
Verstärken eines Eingangssignals (A), bei dem eine nieder frequente Brummspannungs- bzw. Rauschkomponente (N) einem hochfrequenten Effektiv- bzw. Nutzsignal einer Impulskur vensignalsform (P) überlagert ist, um das Eingangssignal (A) mit einer zusätzlichen Gleichspannungskomponente (E2) überlagert auszugeben;
Eingeben des verstärkten Eingangssignals (AA) in ein Tief paßfilter (4) zum Abschneiden der hochfrequenten Signalan teile; und
Eingeben des Eingangssignals (A) und des Ausgangssignals (AF) des Tiefpaßfilters (4) in einen Komparator (1), wobei ein störungsfreies Ausgangsimpulssignal (G) ausgegeben wird.
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