DE4201005C2 - Schaltungsanordnung zum netzunabhängigen, aussetzerfreien Bremsen eines Reihenschlußmotors - Google Patents
Schaltungsanordnung zum netzunabhängigen, aussetzerfreien Bremsen eines ReihenschlußmotorsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum
netzunabhängigen Bremsen eines Reihenschlußmotors
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 (DE 35 39 841 A1).
Aus der nicht veröffentlichten DE 40 22 637 A1 ist eine getakte
te Bremsschaltung für einen kleinen Universalmotor (Reihenschlußmotor) bis ca. 3 kW
bekannt, die einen Anker und eine Feldwicklung aufweist.
Mit Hilfe einer Umpoleinrichtung wird die Phasenlage der
Feldwicklung gegenüber dem Anker verpolt, um nach dem
Motorbetrieb eine Phasenlage der Feldwicklung zu erhalten,
die eine Selbsterregung für den Bremsbetrieb ermöglicht.
Im Bremsbetrieb liegt in Serie mit der Reihenschaltung aus
dem Anker und der Feldwicklung ein Leistungshalbleiter,
der mit Hilfe einer Steuerschaltung getaktet ein- und
ausgeschaltet wird. Der Leistungshalbleiter ist durch
einen ohmschen Bremswiderstand geshuntet, so daß, unabhän
gig vom Schaltzustand des Leistungshalbleiters, in dem
geschlossenen Kreis immer ein Strom fließt, der einerseits
die Felderregung aufrecht erhält und andererseits das
gewünschte Bremsmoment erzeugt. Bei genügend hoher Schalt
frequenz des Leistungshalbleiters ist der fließende Strom
in einer ersten Näherung etwa konstant. Das Ein- und Aus
schalten des Halbleiters hat bei hoher Taktfrequenz nur
kleine Änderungen des fließenden Stroms zur Folge.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei dieser Schaltung
hin und wieder nicht reproduzierbare Aussetzer im Brems
betrieb auftreten. Bei solchen Aussetzern bricht spontan
aufgrund nicht eindeutig geklärter Ursache die Selbst
erregung zusammen, so daß keine elektrische Bremsung mehr
stattfindet und der Motor ungebremst ausläuft.
Andererseits weist die bekannte Schaltung einen
Startkondensator auf, der während des Netzbetriebs ständig
geladen gehalten wird und unmittelbar nach dem Umschalten
in den Bremsbetrieb dafür sorgt, daß die Selbsterregung
eingeleitet wird. Zu diesem Zweck wird ein zumindest durch
die Feldwicklung fließender Entladestrom erzeugt.
Aus der DE 35 39 841 A1 ist eine ungetaktete Brems
schaltung für einen kleinen Universalmotor bekannt, bei der im
Bremsbetrieb der Anker, die Feldwicklung und ein kontinu
ierlich gesteuerter Bremswiderstand in Serie liegen. Der
zum Einleiten des Bremsbetriebes notwendige Startkondensa
tor ist im Bremsbetrieb zu der Feldwicklung parallelge
schaltet.
Aufgrund dieser Beschaltung wird der Startkondensator
im Netzbetrieb auf die Scheitelspannung des Netzes aufge
laden, so daß er genügend elektrische Energie enthält, um
mit Sicherheit die Selbsterregung anzufachen. Im Brems
betrieb dagegen ist die Spannung des Kondensators auf die
Spannung an der Feldwicklung begrenzt. Diese Spannung
liegt deutlich niedriger und wegen des quadratischen
Zusammenhangs zwischen der gespeicherten Energie und der
Kondensatorspannung sinkt die im Kondensator enthaltene
Energie so weit ab, daß unter Umständen bei einer Unter
brechung des Bremsstromkreises die gespeicherte Energie
nicht ausreicht, um einen hinreichend großen Feldstrom
über eine genügend lange Zeit zu erhalten, damit nach dem
Verschwinden der Unterbrechung der Bremsbetrieb fortge
setzt werden kann. Somit ist die bekannte Schaltung nicht
in der Lage, zuverlässig Aussetzer beim Bremsen zu unter
drücken, denn die Kapazität des Startkondensators läßt
sich wegen der beengten Platzverhältnisse im Gehäuse
eines von dem Universalmotor angetriebenen
Werkzeugs nicht beliebig vergrößern.
Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der Erfindung, eine
Schaltungsanordnung zum Bremsen eines Reihenschlußmotors zu
schaffen, die ohne zusätzliche Bauelemente zuverlässig
aussetzerfrei arbeitet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Schaltungs
anordnung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Infolge der speziellen Ausgestaltung liegt der Startkon
densator, der zum Initialisieren der Selbsterregung dient,
zur Serienschaltung aus der Feldwicklung und dem gesteuer
ten Bremswiderstand parallel. Dies bedeutet, daß er im
Bremsbetrieb auf eine Spannung aufgeladen wird, die der
Ankerspannung entspricht und die deutlich größer ist als
die Spannung an der Feldwicklung. Dadurch kann der Start
kondensator im Bremsbetrieb genügend elektrische Energie
speichern, um bei vorübergehenden Störungen am Kollektor
ein endgültiges Zusammenbrechen des Bremsstromes zu ver
hindern.
In der einzigen Figur der Zeichnung ist ein Ausfüh
rungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt.
Die Figur zeigt eine netzunabhängige Widerstands
bremseinrichtung 1 für einen einen Anker 2 sowie eine
geteilte oder ungeteilte Feldwicklung 3 aufweisenden
Universalmotor der sowohl im Motor- als auch im Genera
torbetrieb im Reihenschluß arbeitet. Derartige Universalmo
toren 4 werden zum Antrieb von handgeführten Elektrowerk
zeugen wie Kreissägen, Bohrmaschinen, Hobel, Fräser,
Winkelschleifern, Bandschleifern, Heckenscheren u. dgl.
eingesetzt. Mittels eines zweipoligen Umschalters 5, der
einen ersten Wechselkontakt 6, einen zweiten Wechselkon
takt 7, einen ersten Ruhekontakt 8, einen zweiten Ruhekon
takt 9 sowie einen ersten Arbeitskontakt 11 und einen
zweiten Arbeitskontakt 12 aufweist, ist der Universalmotor
4 wahlweise mit zwei Netzanschlußklemmen 13, 14 oder einem
Widerstandsbremskreis 15 verbindbar. Die Figur zeigt die
Ruhestellung des Umschalters 5, dessen Wechselkontakt 6
mit dem Ruhekontakt 8 einen Öffner und dessen Wechselkon
takt 6 zusammen mit dem Arbeitskontakt 11 einen Schließer
bildet. Für den Wechsel
kontakt 7 zusammen mit dem Ruhekontakt 9 und dem
Arbeitskontakt 12 gilt sinngemäß das gleiche.
In der Ruhestellung ist der Universalmotor 4 in den
Bremsbetrieb umgeschaltet und an den Widerstandsbrems
kreis 15 angeschlossen.
Von der Netzanschlußklemme 13 führt eine Verbindungs
leitung 16 zu einem Anschluß 17 des Ankers 2. Sein
anderer Anschluß 18 ist über eine Leitung 19 mit dem
ersten Arbeitskontakt 11 verbunden. Die Feldwicklung
3 liegt mit ihren beiden Anschlüssen 21 und 22 an den
beiden Wechselkontakten 6 und 7. Ferner verbindet eine
Diode 23 den ersten Arbeitskontakt 11 mit dem zweiten
Ruhekontakt 9. Dabei liegt bei der gewählten Polari
tät der Anordnung die Anode der Diode 23 an dem ersten
Arbeitskontakt 11.
Der zweite Arbeitskontakt 12 ist für den Motorbetrieb
über eine Leitung 24 an die Netzanschlußklemme 14 an
geklemmt.
Der Widerstandsbremskreis 15 enthält eine Speicher
schaltung 25 sowie einen gesteuerten Bremswiderstand
26 und eine Steuerschaltung 27.
Die Speicherschaltung 25 besteht aus einer Gleichrich
terdiode 28, die anodenseitig mit dem Wechselkontakt
7 verbunden ist und von deren Kathode ein Widerstand
29 zu dem zweiten Ruhekontakt 9 führt. Außerdem ent
hält die Speicherschaltung 25 einen Startkondensator
31, der der zwangsweisen Einleitung der Selbsterre
gung dient und der zwischen den zweiten Ruhekontakt 9
und den Ankeranschluß 17 geschaltet ist. Eine von dem
Ankeranschluß 17 ausgehende Leitung 32 führt das Be
zugspotential für die Steuerschaltung 27, an die die
Steuerschaltung 27 mit einem entsprechenden Anschluß
33 angeschlossen ist; an die Leitung 32 ist ebenfalls
der Startkondensator 31 angelegt.
Die Steuerschaltung 27 weist einen Eingang 34, einen
Ausgang 35 sowie einen Stromversorgungseingang 36
auf.
Der gesteuerte Bremswiderstand 26 setzt sich zusammen aus
einem Widerstand 37, einem Stromfühlerwiderstand
38 sowie einem steuerbaren elektronischen Bauelement in Gestalt des
N-Kanal-Mosfet 39. Der Mosfet 39 bildet zu
sammen mit dem Stromfühlerwiderstand 38 eine Serien
schaltung, die zwischen dem ersten Ruhekontakt 8
und der Leitung 32 liegt. Der Widerstand 37 ist
zu dem Mosfet 39 ausgangsseitig parallelgeschaltet,
d. h. er liegt mit einem Ende an dessen Drainanschluß
und mit dem anderen Ende an dessen Sourceanschluß, und
ist als Festwiderstand ausgebildet.
Das Gate des Mosfet 39 ist mit dem Ausgang 35 der
Steuerschaltung 27 verbunden, während die Source
elektrode des Mosfet 39 mit dem Eingang 34 in Ver
bindung steht.
Mit Hilfe der Steuerschaltung 27 wird der Mosfet 39
im Bremsbetrieb periodisch ein- und ausgeschaltet,
in dem Sinne, daß der Strom durch den Stromfühler
widerstand 38 näherungsweise konstant gehalten wird.
Der Strom durch den Stromfühlerwiderstand 38 kann
auch näherungsweise konstant gehalten werden, wenn
der Mosfet 39 nicht wie oben als Schalter, sondern
als steuerbarer Widerstand betrieben wird.
Ausführungsformen für die Steuerschaltung 27 sind bei
spielsweise in der DE 40 22 637 A1 sowie der
DE 35 39 841 A1 beschrieben.
Um den Universalmotor 4 im Motorbetrieb arbeiten zu
lassen, wird der Umschalter aus der gezeigten Ruhe
stellung in die Arbeitsstellung überführt. In dieser
Arbeitsstellung kann ein Strom aus der Netzeingangs
klemme 13 über die Verbindungsleitung 16 zu dem Ankeranschluß
17 und von dort über den Ankeranschluß 18, die
Leitung 19 zu dem Arbeitskontakt 11 fließen. Von hier
fließt der Strom über den Wechselkontakt 6 zu der
Feldwicklung 3, die mit ihrem anderen Ende 22 über
den Wechselkontakt 7, den Arbeitskontakt 12 mit der
Netzeingangsklemme 14 in Verbindung steht. Gleich
zeitig wird über die Gleichrichterdiode 28 und den
Widerstand 29 der Startkondensator 31 auf die
Scheitelspannung der Netzspannung aufgeladen, da
diese Serienschaltung zu den Netzeingangsklemmen
13, 14 parallelliegt.
Zum Beenden des Motorbetriebs wird der Umschalter 5
losgelassen, damit er in die gezeigte Ruhestellung
zurückkehren kann. Hierdurch wird die Netzverbin
dung des Universalmotors 4 über den Arbeitskontakt
12 unterbrochen. Gleichzeitig ändert sich die Pola
rität, mit der die Feldwicklung 3 mit dem Anker
verbunden ist, an dem Ankeranschluß 18 liegt im
Bremsbetrieb der Feldwicklungsanschluß 22 und nicht
der Feldwicklungsanschluß 21, wie im Motorbetrieb.
Im gezeigten Bremsbetrieb entsteht ein Bremsstromkreis,
der in Serie hintereinander enthält den Anker 2, die
Diode 23, den zweiten Ruhekontakt 9, den zweiten
Wechselkontakt 7, die Feldwicklung 3, den ersten
Wechselkontakt 6, den ersten Ruhekontakt 8 sowie
den gesteuerten Bremswiderstand 26. Von diesem führt
die elektrische Verbindung über die Leitung 32 zu
dem Anker 2 zurück.
Der vorher im Netzbetrieb aufgeladene Startkonden
sator 31 kann sich wegen der Diode 23 im nachfolgen
den Bremsbetrieb nur über die Feldwicklung 3 und den
gesteuerten Bremswiderstand 26 entladen. Der Start
kondensator 31 liegt zu der Serienschaltung aus der
Feldwicklung 3 und dem gesteuerten Bremswiderstand
26 parallel.
Aufgrund der Entladung des Startkondensators 31 über
die Feldwicklung 3 wird in dieser ein Strom erzeugt,
der die Selbsterregung des als Hauptschlußgenerator
arbeitenden Universalmotors 4 zwangsweise initiali
siert. Die Initialisierung wird begünstigt, weil
durch die Steuerschaltung 27 aufgrund der inneren
Beschaltung sogleich der Mosfet 39 leitend gesteuert
wird, weil der Spannungsabfall an dem Stromfühler
widerstand 38 kleiner ist als der Schwellwert, der
die Steuerschaltung 27 veranlaßt, den Mosfet 39
zu sperren.
Infolge der auf diese Weise zunächst erhaltenen Feld
erregung erzeugt der rotierende Anker 2 eine entspre
chende Spannung, deren Polarität so liegt, daß der
hierdurch hervorgerufene Strom in der Feldwicklung 3
dieselbe Richtung hat wie der bei der Entladung des
Startkondensators 31 entstehende Strom durch die
Feldwicklung 3. Die auftretende Selbsterregung führt
sehr bald zu einem Strom in dem gesteuerten Brems
widerstand 26, der an dem Stromfühlerwiderstand 38 eine
Spannung abfallen läßt, die den festgelegten Schwellwert
in der Steuerschaltung 27 überschreitet. Die
Steuerschaltung 27 schaltet demzufolge über ihren
Ausgang 35 den Mosfet 39 ab. Hierdurch entsteht eine
Induktionsspannung infolge der Induktivität der
Feldwicklung 3 und der Ankerinduktivität, die dazu
führt, daß der Strom nunmehr über den erhöhten Kreis
widerstand wegen des nun eingeschalteten Wider
standes 37 weiterfließt.
Beginnend mit dem Abschalten des Mosfet 39 sinkt der
Strom in dem Bremskreis und es wird entweder, abhängig
von einem unteren Stromwert durch den Stromfühlerwiderstand
28 oder von der Spannung an dem Widerstand
37, die Steuerschaltung 27 veranlaßt, den
Mosfet 39 erneut einzuschalten, um mit Hilfe der
Selbsterregung den Strom im Bremskreis wieder auf den
Wert zu bringen, der an dem Stromfühlerwiderstand 38
einen Spannungsabfall erzeugt, der die Schwellspannung
der Steuerschaltung 27 übersteigt. Die Taktfrequenz,
mit der die Steuerschaltung 27 arbeitet, liegt im
Bereich von einigen hundert Hz bis mehreren kHz, wo
durch im Zusammenwirken mit den Induktivitäten der
Strom im Bremskreis nahezu konstant gehalten wird.
Oder bei linearer Regelung wird der Mosfet 39, aus
gehend vom völlig gesperrten Zustand allmählich auf
gesteuert, wobei Regelkriterium der Spannungsabfall
an dem Widerstand 36 ist.
Falls durch Störungen am Kollektorunterbrechungen
im Bremskreis auftreten, die zu einer übermäßigen Be
dämpfung führen würden, mit der Folge, daß der Strom
durch die Feldwicklung 3 abreißen würde, kann der
Startkondensator 31, der zu der Feldwicklung 3 paral
lelliegt, den durch die Feldwicklung 3 hindurchflie
ßenden Strom aufnehmen, soweit er wegen der Kollektor
störung nicht über den Anker 2 fließen kann. Weil er
fahrungsgemäß diese Störungen nur wenige Bruch
teile von Sekunden andauern, setzt umgehend nach der
Rückkehr des Kollektors in den einwandfreien Betrieb
die Selbsterregung wieder ein, da während der Unter
brechung des Stromflusses in dem Bremskreis der
Strom durch die Feldwicklung 3 über den Kondensator
31 aufrechterhalten wurde.
Außerdem wirkt der Kondensator 31 glättend für den
aus dem Anker 2 fließenden Strom, da er beim Einschal
ten des Mosfet 39 zusätzlich zu dem Anker 2 Energie
an die Feldwicklung 3 abzugeben vermag. Die Indukti
vität des Ankers 2 verhindert dagegen Stromspitzen
beim Nachladen des Kondensators 31 während des Aus
schaltzustandes des Mosfet 39.
Zu dem Kondensator 31 kann noch eine Diode parallel
liegen, wobei bei der gezeigten Polarität der Diode
23 die zusätzliche Diode mit ihrer Kathode an die
Kathode der Diode 23 angeschlossen ist. Die zusätzliche Diode
verhindert im Störungsfall ein Aufladen des Konden
sators 31 mit der entgegengesetzten Polarität. Die
maximal überbrückbare Steuerungszeit wird dadurch
verlängert.
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zum netzunabhängigen Bremsen
eines eine geteilte oder ungeteilte Feldwicklung (3)
sowie einen Anker (2) aufweisenden Reihenschlußmotors (4),
mit einem wenigstens zweipoligen Umschalter (5), der einen
ersten sowie einen zweiten Wechselkontakt (6, 7),
einen ersten sowie einen zweiten Ruhekontakt (8, 9)
und einen ersten sowie einen zweiten Arbeitskontakt
(11, 12) aufweist, wobei jeder Wechselkontakt (6, 7)
zusammen mit dem zugehörigen Ruhekontakt (8, 9)
einen Öffner und zusammen mit dem zugehörigen Ar
beitskontakt (11, 12) einen Schließer bildet, mit
einem steuerbaren elektronischen Bauelement (39), zu
dem ein Widerstand (37) parallelliegt, sowie mit
einer zum zwangsweisen Starten der Selbsterregung die
nenden Startkondensator (31), und einer Diode (23) wobei:
- - der Anker (2) mit einem seiner beiden Ankeranschlüs se (17) an einer Netzeingangsklemme (13) angeschlos sen ist, mit dem einenends auch das gesteuerte elektronische Bauelement (39) in Verbindung steht,
- - der erste Arbeitskontakt (11) mit dem zweiten Ruhe kontakt (9) verbunden und an den anderen Ankeranschluß (18) angeschlossen ist,
- - der erste Ruhekontakt (8) mit dem anderen Anschluß des gesteuerten elektronischen Bauelementes (39) ver bunden ist,
- - der zweite Arbeitskontakt (12) mit einer zweiten Netz anschlußklemme (14) verbunden ist,
- - die beiden Wechselkontakte (6, 7) mit dem im Bremsbe trieb wirksamen Teil der Feldwicklung (3) verbunden sind,
- - daß eine Steuerschaltung (27) zum Steuern des elektro
nischen Bauelementes (39) vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß - - die Diode (23) in die Verbidnung zwischen dem ersten Arbeitskontakt (11) und dem zweiten Ruhekontakt (9) geschaltet ist sowie
- - zwischen dem zweiten Ruhekontakt (9) und der ersten Netzeingangsklemme (13) der Startkondensator (31) liegt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß von dem zweiten Wechselkontakt (7) eine
Ladeschaltung (28, 29) zu dem zweiten Ruhekontakt
(9) führt.
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Publications (2)
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