DE418888C - Verschluss fuer Garbenbaender o. dgl. - Google Patents

Verschluss fuer Garbenbaender o. dgl.

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DE418888C
DE418888C DEG61562D DEG0061562D DE418888C DE 418888 C DE418888 C DE 418888C DE G61562 D DEG61562 D DE G61562D DE G0061562 D DEG0061562 D DE G0061562D DE 418888 C DE418888 C DE 418888C
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Germany
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wood
piece
tape
closure
cutout
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DEG61562D
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GARBENBAENDERFABRIK NOERDLINGE
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GARBENBAENDERFABRIK NOERDLINGE
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F1/00Stationary apparatus or hand tools for forming or binding straw, hay or the like into bundles
    • A01F1/06Ties for bundles

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

Es sind Holzverschlüsse für Garbenbänder o. dgl. bekannt, bei welchen das vom verknoteten Ende des Bandes oder Strickes gehaltene Holzstück auf der Austrittsseite des Bandes oder Strickes mit einem runden Ausschnitt von kegeHörnngem oder zylindrischem Querschnitt versehen ist. Nach dem Umwickeln der Garbe mit dem Band (oder Strick) wird das freie Ende des Bandes hinter dem
ίο Holzstück in einer Schleife um das Band gelegt, und die Schleife wird durch den Druck des Garbenbündels in den Ausschnitt des Holzstückes eingepreßt. Die Erfahrung hat gelehrt, daß sich dieser Verschluß leicht löst.
Um nach dem Umwickeln der Garbe o. dgl. mit dem Band oder dem Strick mittels eines einfachen Handgriffes ein unbedingt sicheres Festhalten des Bandendes zu erzielen, ist gemäß der Erfindung dem auf der Austrittsseite des Bandes oder Strickes vorgesehenen Ausschnitt des Holzstückes eine doppelkedlförmige oder hyperbolische Gestalt gegeben, so daß nach dem Umwickeln der Garbe o. dgl. die hinter dem Holzstück um das Band oder den Strack gelegte Schleife im engen Teil des as Ausschnittes festgeklemmt werden kann. Die Ränder des Ausschnittes werden dabei zweckmäßig unterschnitten, so daß der Verschluß durch Einschnappen des Band- oder Strickendes beim Einführen in den Ausschnitt hörbar wird.
Eine Ausführungsform des Holzverschlusses ist in Abb. 1 im Grundriß dargestellt, wahrend die
Abb. 2 bis 6 je einen Querschnitt von anderen. Formen des Holzstückes zeigen.
Das Holzstück des Verschlusses ist mit α bezeichnet und hat die übliche rechteckige Gestalt. In. der Mitte hat das Holzstück wie üblich ein Loch b, durch welches das Band oder der Strick c in bekannter Weise gezogen ist. Letzterer ist an beiden Enden mit Knoten verseilen, von denen sich der eine an die hinteren Flächen des Holzstückes anlegt. Auf der vorderen Fläche des letzteren ist das Holzstück α mit einem Einschnitt d von doppelkeilförmiger oder hyperbolischer Gestalt versehen. Der Querschnitt dieses Ausschnittes ist so bemessen, daß seine Höhe etwa dei Stärke des. Bandes oder Strickes entspricht und daß er an seiner engsten Stelle etwas enger ist als der dreifache Durchmesser des Bandes oder Strickes.
Die Handhabung des Verschlusses ist derart, daß, nachdem mit der einen Hand das Holzstück erfaßt und mit der anderen Hand das andere Ende des Bandes oder Strickes um die Garbe o. dgl. gezogen ist, dieses Ende in einer Schleife e um das Band (oder den Strick) c nächst dem Holzstück λ gelegt und die Schleife gleichzeitig in den Ausschnitt d eingeklemmt wird (Abb. 1).
Der Querschnitt des Ausschnittes d kann rechteckig sein (Abb. 2); die Ränder des Ausschnittes können aber auch auf verschiedene Art untenschnitten sein, wie aus den Abb. 3 bis 6 hervorgeht. In den letzteren Fällen wird die sichernde Wirkung des Verschlusses gegenüber der Ausführungsform gemaß Abb. 2 erhöht.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Aus einem durchbohrten, auf der Antrittsseite des Bandes mit einer Aussparung versehenen Holzstück bestehender Verschluß für Garibenbänder o. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung des •Holzstückes eine doppelkeilförmige oder hyperbolische Gestalt hat.'
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ränder der Aussparung (d) unterschnitten sind.
Jibbl
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