DE41808C - Verfahren zur Herstellung eines Materials zur Garnirung von Hammerköpfen für Klaviere - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Materials zur Garnirung von Hammerköpfen für Klaviere

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DE41808C
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DENDAT41808D
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A. DOLGE in New - York, City, Nr. 122 East 13. Street
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/16Actions
    • G10C3/18Hammers

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  • Manufacturing Of Multi-Layer Textile Fabrics (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Material zur Garnirung von Klavierhämmern, welches aus verschiedenen Lagen von gewebtem Zeug und von Filz besteht, die mit einander abwechseln und von welchem die zur Garnirung nöthigen Stücke in geeigneter Form und Gröfse abgeschnitten werden. Zu dem Zeuge wird ein grofsmaschiges Gewebe genommen, so dafs es den Haaren des Filzes möglich ist, in die Maschen einzudringen und sich mit dem Zeug zu verbinden. Das Zeug ist aus sehr starken und elastischen Fäden gewebt, um es als Zwischenlage für den Filz geeignet zu machen.
In der beiliegenden Zeichnung ist:
Fig. ι eine perspectivische Ansicht des zur Garnirung dienenden Materials,
Fig. 2 eine perspectivische Ansicht eines zugeschnittenen Stückes des Materials zur Garnirung eines Hammerkopfes, der besonders dargestellt ist,
Fig. 3 ein Seitenaufrifs eines von dem Material gefertigten Hammerkopfes.
Nachdem das Stück Filz B in passender Gröfse hergerichtet ist, wird dasselbe ausgebreitet und mit einem gleichgrofsen Stück A des Zeuges belegt. Alsdann wird auf das Zeugstück A eine zweite Lage Filz gelegt u. s. w., bis das Ganze die zur Bildung des Hammerkörpers verlangte Dicke erreicht hat.
Die verschiedenen Lagen B und A können durch passende Klebestoffe zusammengeklebt oder auch durch Walken verbunden werden.
Nachdem das zusammengesetzte Material in der oben beschriebenen Weise hergestellt ist, zerschneidet man dasselbe auf die in der Zeichnung angedeutete Weise in lange Streifen D und diese in die in Fig. 2 dargestellten Stücke, welche mit den Hammerköpfen in geeigneter Weise verbunden werden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Die Herstellung eines Materials zum Ueberziehen von Hammerköpfen für Klaviere in der Weise, dafs Lagen von Filz B und einem starken, grofsmaschigen Gewebe A in abwechselnder Reihenfolge bis zu einer bestimmten Stärke auf einander gelegt werden, wobei die Verbindung von Filz und Gewebe durch Klebmittel oder auch durch Walken erfolgt.
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