DE414474C - Tragflaeche mit veraenderbarer Woelbung - Google Patents

Tragflaeche mit veraenderbarer Woelbung

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DE414474C
DE414474C DED41763D DED0041763D DE414474C DE 414474 C DE414474 C DE 414474C DE D41763 D DED41763 D DE D41763D DE D0041763 D DED0041763 D DE D0041763D DE 414474 C DE414474 C DE 414474C
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wing
flaps
flap
aircraft
curvature
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DED41763D
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C3/00Wings
    • B64C3/38Adjustment of complete wings or parts thereof
    • B64C3/44Varying camber
    • B64C3/50Varying camber by leading or trailing edge flaps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Tragfläche mit veränderbarer Wölbung: Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Tragfläche mit veränderbarer Wölbung, die sich von den bekannten Ausführungen dadurch unterscheidet, daß die Wölbung .der Unterfläche und der Oberfläche unabhängig voneinander verändert werden können, indem die hinteren Teile der Unter- und Oberfläche für sich verstellbar sind.
  • Dadurch wird es beispielsweise nicht bloß ermöglicht, die Hubkraft auf beiden Seiten des Flugzeuges gleichzeitig und gleicllitui<iiiig zu verändern, sondern auch die Hubl>raft auf ,der einen. Seite des Flugzeuges zu steigern und gleichzeitig auf der anderen Seite zu mindern, dabei aber wie bei gewöhnlichen Verwindungen oder Klappen. den Fahrtwiderstand auf beiden Seiten des Flugzeuges gleich zu erhalten.
  • In der Zeichnung sind Ausführungsbei.-spiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt.
  • Abb. i bis 3 zeige den allgemeinen, Luftströmungsverlauf um eine übliche Tragfläche bei normaler Fluglage, bei größerer Hublage und bei noch steilerer Stellung.
  • Abb.4 zeigt eine Tragfläche nach der Erfindung .in solcher Lage, daß sie einen größeren Hub als die üblichen Tragflächen erzeugt, wobei die Tragfläche eine einen Teil ihrer Unterfläche bildende Klappe hat, während die obere Fläche feststehend bleibt.
  • Abb. 5 zeigt die gleiche Tragfläche bei Erzielung einer geringeren Hubkraft, Abb. 6 die gleiche Tragfläche in normaler Fluglage.
  • Abb.7 bis io zeigen eine andere Ausführungsform, wobei sowohl die obere wie die untere Seite der Tragflächen Klappen aufweisen.
  • Abb. i i zeigt eine andere Ausführung, -wobei die untere Klappe an die obere aasgelenkt ist.
  • Abb. 12 ist ein Teilschaubild eines mit der Erfindung ausgerüsteten Flugzeuges, Abb. 13 ein Teilschnitt durch den hinteren Teil einer Tragfläche.
  • Das Profil 2o einer üblichen Tragfläche (Abb. i bis 3) hat eine obere Fläche 2 1 und untere Fläche 22, die an der Vorderkante und Hinterkante sich vereinigen. Die normale Richtung 23 des Luftstromes ist hier als wagerecht angenommen..
  • Bekanntlich ist innerhalb des Bereichs der üblichen Flugwinkel der Hub um so kleiner, je kleiner der Aasstellwinkel der Tragfläche ist. Entsprechend ist bei größerem Anstell- j Winkel der gleichen. Tragfläche der Hub bis zu einer bestimmten Grenze entsprechend größer. Diese Grenze ist durch den Winkel bestimmt, bei welchem der Luftstrom über die obere Fläche .der Tragfläche aufhört, die Form eines stetigen Stromes beizubehalten und oberhalb des hinteren Teiles der 'Fläche zu wirbeln beginnt.
  • Die Abb. i bis 3 erläutern diese Verhältnisse.
  • Nach Abb. i und 2 sind die durch die Linien A-A' und B-B' dargestellten Luftströme wesentlich glatt fließende Ströme, die sich an der Vorderkante der Tragfläche --o teilen und in ziemlich dichter Anlage an die oberen ' und unteren Flächen 21, 22 daran entlang strömen. Nach Abb. 2 folgt der -Strom B einer Bahn. über der hinteren Kante in einem geringen. Abstande davon. Unterhalb der Linie B ist Unterdruck vorhanden. Die Tragfläche wird durch die Druckdifferenz der unteren. Fläche gegen he obere gehoben.
  • Abb. 2 zeigt die Tragfläche in der Lage größten Hubes. Wie groß der Lwftstoßwinkel hierfür ist, hängt vom Flächenprofil der Tragfläche ab. überschreitet der Aasstellwinkel einen bestimmten Wert, so wird der Unterdruck teilweise zerstört, wie Abb.3 andeutet.
  • Es. ist auch bekannt, daß der Hub einer Tragfläche durch Steigerung ihrer Wölbung gesteigert werden kann, innerhalb gewisser Grenzen, jenseits deren der obere Luftstrom sich in Wirbel auflöst und der teilweise Unterdruck über der oberen Fläche zerstört wird. Die Erfindung richtet sich auf Mittel zur Hubsteigerung durch Änderung der Wölbung, nicht der ganzen Tragfläche, sondern nur ihrer Unterfläche bei unverändert bleibender Wölbung der Oberfläche, die ihre übliche Form beibehalten kann. Abb.6 zeigt das Profil einer Tragfläche, 3o mit einer oberen Fläche 31 und einer unteren Fläche, die aus einem vorderen Teil 32 und einem hinteren Teil 33 besteht. Letzterer wird von einer Klappe 34 gebildet, die bei 35 aasgelenkt ist. Ist Klappe 34 zurückgeklappt, so hat die Tragfläche die übliche Form nadh Abb. i.
  • Gemäß Abb.4 ist die Tragfläche geneigt und Klappe 34 gesenkt, um einen sehr starken Hub zu erzeugen. Die Neigung und Abspreizung der Klappe richten sich nach dem Querschnitt und Flächenverhältnis der Tragfläche. Die obere Stromlinie E bildet einen Wirbel bei E'1, nicht oberhalb -der Oberfläche 31, sondern erheblich jenseits: der Hinterkante der Tragfläche;. Die untere Stromlinie bildet einen Wirbel auch jenseits der Hinterkante der Tragfläche, wodurch die Wirbel sich gegenseitig beeinflussen. Die in Abb.4 angedeutete Unterdruckzone bleibt unzerstört, weil die Wölbung der oberen Fläche 31 nicht vergrößert wird und die Fläche 31 in ihrer .-Lage bleibt, so daß die Auflösung der oberen Stromlinie B in Wirbel über der Fläche 31 verhindert wird. Wirbel bilden sich erst hinter der Hinterkante, wo sie den Hub nicht stören.
  • Die Tragfläche nach der Erfindung ist also von solcher Form, daß sie eine starke Steigerung des Ansteslwinkels der Tragfläche gestattet, ohne die Neigung des unmittelbar am Flugzeugkörper befestigtem Teiles der Trag- i Fläche stark steigern zu müssen. Es ergibt sich daraus der Vorteil, daß der Hub stark gesteigert werden kann, während der Körper des Flugzeuges im wesentlichen in seinter normalen Stromlinienrichtung bleibt.
  • Ein Flugzeug mit Tragflächen nach Ab'b. 4. könnte dadurch gesteuert werden, daß man die Klappe detr rechten Tragfläche weiter niederzieht als die der linken, und umgekehrt. Abb. 4 möge die Einstellung der linken Tragfläche zeigen, während die rechte Tragfläche die Einstellung nach Abb.5 auf geringeren Hub haben möge. Da aber mit der Vergrößerung des Luftwiderstandes eine Vergrößerung des Hubes Hand in Hand geht, so ist ,es erwünscht, Vorkehrungen zu schaffen, um den Widerstand auf beiden Seiten des Flugzeuges annähernd abzugleichen. D6:e nunmehr zu beschreibende Ausführungsform der Erfindung richtet sich besonders; auf die Aufrechterhaltung gleichen Widerstandes auf beiden Seiten des Flugzeuges während der Aufrechterhaltung des seitlichen Gleichgewichts.
  • Die Abb.7 und 12 zeigen. eine praktische Anwendung der Erfindung an einem Flugzeuge 5e,, das: durch die unter sich gleichen Tragflächen 51 (links:) und 5-1' (rechts) getragen wird. Tragfläche 51 hat- einen am Rumpf 53 befestigten Teil 52 und Klappen 54, 55, die bei 56 angelenkt sind. Die untere Klappe 54 entspricht der Klappe 34 der A.bb.4. Die obere Klappe 55 wirkt als Verwindungsklappe in Verbindung mit der Unterklappe. Die Klappen 54 und 55 bilden zusammengeklappt und in der Lage ,nach Abb. 7 mit dem Teil 52 die übliche Tragflächenform, wobei die Klappen 54 und 55 die hinteren Teile der Tragfläche bilden. Sie sind vorzugsweise hinter der Mittellinie der Tragfläche und zwischen deren oberer und unterer Fläche angelenkt.
  • Klappe 54 hat einen Hebelarm 57 und Klappe 55 Hebelarme 58, 59 für den Anschluß von Steuerscluiüren. Eine die Klappen 54 und 55 verbindende Feder 6e, ist mindestens stark genug, um das Gewicht der Klappe 54 zu überwinden. Der Luftdruck kann dazu herangezogen werden, Klappe 54 gegen 55 zudrücken, wenn der Hebel 57 freigegeben wird.
  • Die gleichen Teile der Tragflächen 51 und 51' sind entsprechend bezeichnet.
  • Hebel 57 ist durch Schnur 61 mit Windentrommel 62 verbunden, die auf Welle 63 sitzt. Diese trägt Kettenrad 64, das durch Kette 65 mit Kettenrad 66 verbunden isst. Letzteres ist auf Welle 67 angebracht, welche Kurbel 68 und Sperrad 69 trägt. Mit diesem wirkt Klinke 7e, zusammen. Die Trommel 62 kann. durch den Flugmotor oder einen besonderen Motor statt von. Hand getrieben «erden. Auch der- Steuerknüppel 9e, kann Kraftantrieb erhalten. Der Hebel 57' ist mit Trom-_nel62 durch einen ähnlichen Schnurzug 61' verbunden.
  • Vor Erreichung der Trommel 62 laufen die Schnüre 61, 61' um Rollen 71, 72 und 71', 72' und dann. vereint uni Rolle 73, die auf der Klapp:ens.teuerwelle 74 sitzt, und dann zusammen durch die-Welle 74.
  • Welle 74 hat Lager bei 75 und 76 und trägt Sektor 77, der die Rollen 72 und 72' trägt. Draht 8o läuft um Rolle 81 und verbindet Hebel 58 mit Sektor 77 vorzugsweise neben der Achse der Rolle 72. Draht 8o' läuft um Rolle 81' und verbindet in ähnlicher Art Hebel 58' und Sektor 77. Draht 82 läuft um die Rollen 83, 83' und verbindet die Hebel 59 und 59'.
  • Der Steuerknüppel 9e, ist bei g1 auf Welle, 74 gelenkig angebracht und bei 92 und 93 mit Steuerschnüren 94 und 95 verbunden. Seitenbewegungen des Knüppels. 9e, hetätigen die Klappen 55, 55' in üblicher Art als Verwindung, wie unten erläutert.
  • Bei Drehung der Kurbelwelle 67 entgegen dem Uhrzeiger windet Trommel 62 die Schnüre 61, 61' gleichzeitig und gleichmäßig auf, wodurch bei feststehenden Klappen 55 und -55' die Klappen 54 und 54' gesenkt und dadurch die Klappen 54, 55 und 54', 55' gleichzeitig und um gleiches Maß getrennt werden. Dies. ist erwünscht; da der Hub beiderseits des Rumpfes bei Flug geradevoraus gleich sein soll. Diese Klappenano,rdnung zeigen die Abb.8 und 1-2, wobei die Oberklappen 55, 55' in Normalstellung bleiben. Klinke 7e, hält Sp:exrad 69 fest und hält dadurch die Klappen 54, 54' in der gewünschten Einstellung gegen die oberen Klappen. Natürlich mud3 zur Verringerung des Winkels zwischen den: Klappen 54, 55 und 54', 55' die Kurbelwelle 67 entgegengesetzt, d. h. im Uhrzeigersinne, gedreht werden..
  • Wird der Steuerknüppel in Richtung des Pfeiles 96 bewegt, so wird die Platte 77 ? fe Achse der Welle 74 nach rechts gedreht. Da diese Platte die Führungsrollen 72 und 72 der Schnur 61 und 61' trägt, so wird dadurch die Schnur 61 angezogen und die Schnur 61' um das gleiche Maß nachgelassen, so daß Klappe 54 gesenkt und: Klappe 54' durch die Feder 6e,' und den Fahrwind um das gleiche Maß gehoben wird. Da aber, wie vorher erläutert; die Steuerschnüre 8e, und 8e,' der Oberklappen 55 und 55' an der Platte 77, dicht an dem Lagerpunkt der Rollen 72 und 72', befestigt sind, so wird durch die oben beregte S:chwmgumg der Platte 77 die Schnur 8e, um das gleiche Maß wie die Schnur 61 angezogen und dadurch die Oberklappe 55 um das gleiche Maß wie die Unterklappe 54 gesenkt, so daß der Winkel zwischen. diesen beiden Klappen unverändert bleibt. Andererseits wird durch diese Schwingung der Platte 77 die Schnur 8o' um das gleiche Maß nachgelassen wie die Schnur 61'. Daher vermag beim Senken der Oberklappe 55 die Schnur 82, welche die Hebel 59 und 59' der Oberklappe- 55 und 55' verbindet, die Klappe 55' um das gleiche Maß zu heben, um das die Klappe 55 gesenkt wurde. Da laut obigem auch die Klappe 54' um dieses Maß gehoben wurde, so bleibt auch der Winkel zwischen den Klappen 54' und 55' unverändert. Die Klappen 54 und 55 sind also jetzt gesenkt, um den Hub auf der linken Seite zu steigern, wie Abb.9 zeigt, während die Klappen 54' und 55' gehoben sind., wie Abb. i o darstellt, um den Hub auf der rechten. Seite zu mindern. Auf diese Art wird das Flugzeug in wagerechtem Gleichgewicht gehalten, während gleichzeitig der Fahrwiderstand an beiden Tragflächen gleich'mläßig gehalten, wird. Bei normalem Fluge kehren beide Klappenpaare in die Lage nach Abb. 8 zurück, ohne daß der Wink .e1 zwischen ihnen. sich ändert.
  • Die Wölbung der Unterfläche der Tragfläche kann mithin auf beiden Seiten des Flugzeuges gleichmäßig geändert werden, ohne die Wölbung der Oberfläche -zu verändern, indem man einfach die Trommel dreht. Ferner kann mittels, des Hebels 9o ohne Drehung der Trommel die Wölbung sowohl :der Oberfläche wie der Untertläche der Tragfläche geändert werden, so daß Ober- und Unterklappe auf der einen Seite des Flugzeugs sich gemeinsam um das gleiche Maß heben, um das diese Klappen auf der anderen, Seite des. Flugzeuges sich senken, und diese letztere Einstellung kann geschehen, ohne die durch den, ersten Steilvorgang bewirkte Einstellung des Winkels zwischen Ober- und Unterklappe zu verändern.
  • Nach Abb.12 erstrecken sich die Klappen über die volle Länge der am Rumpf befestigten Tragflächenteile. Es könnten aber auch Teile der hinteren Zone der Tragflächen unbeweglich sein und andeire Teile Klappen nach der Erfindung bilden. D. h. also, die Klappen können. sich über einen beliebigen Teil der Länge erstrecken.
  • Bei der Ausführung nach Abb. i i ist die Unterklappe 54a an einien Punkt 56a angelenkt, der vorn Gelenkpunkt 56 der Klappe 55a verschieden ist.
  • Abb. 13 zeigt eine Art der Konstruktionen der Klappen 54 und 55. Da der Abstand zwischen den Klappen keine Funktion hat, so bedürfen die inneren Oberflächen der Klappen keiner Bekleidung. Die Spieren der Klappen können daher eine Höhe gleich dem gesamten Abstand zwischen den ge- schlossenen Klappen haben, ausgenommen natürlich an den Verbindungsstellen mit den Holmen. Klappe 54 hat einen Hohn: ioo, der mehrere überhängende Spieren i o i mit Abdeckung i o2 trägt. Klappe 5 5 hat einen. Holm 103, der mehrere überhängende Spieren 104 mit Abdeckung l05 trägt. Werden die Klappen aneinandergelegt, so überlappen sich die Spieren i o i und i o4, ,ähnlich den Schenkeln einer Schere. Man hat dadurch den Vorteil, daß die Klappen kräftiger gebaut werden können, als wenn: die Höhe der Spieren nur gleich der Höhe der einzelnen Klappen ist.

Claims (6)

  1. PATENT-ANSPRÜciiE: i. Tragfläche mit veränderbarer Wölbung, dadurch gekennzeichnet, daß die Wölbung der Unterfläche und der Oberfläche unabhängig voneinander verändert werden körinen, indem die hinteren Teile der Unter- und Oberfläche für sich verstellbar sind.
  2. 2. Tragfläche nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die hinteren. Teile der Ober- und Unterflächen, während sie in derselben Relativlage zueinander bleiben (Abb.9 und io), nach oben oder unten bewegt werden.
  3. 3. Tragfläche nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die untere wie die obere Fläche mit einer ganz oder teilweise den hinteren Teil. der entsprechenden Fläche bildenden Klappe versehen sind.
  4. 4. Tragfläche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen beider Flächen an eine gemeinsame Achse angelenkt sind.
  5. 5. Tragfläche nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Vorrichtungen vorgesehen sind, um gleichzeitig auf beiden Seiten des Flugzeuges die Wölbung nur der unteren Flächen der Tragflächen zu verstärken:
  6. 6. Tragfläche nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Wölbungen der unteren und oberen Flächen der Tragfläche auf der einen Seite des Flugzeuges in entgegengesetztem Sinne wie auf der anderen Seite des Flugzeuges ge-.ändert werden können.
DED41763D 1922-05-31 1922-05-19 Tragflaeche mit veraenderbarer Woelbung Expired DE414474C (de)

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DED41763D Expired DE414474C (de) 1922-05-31 1922-05-19 Tragflaeche mit veraenderbarer Woelbung

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DE (1) DE414474C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19852944C1 (de) * 1998-11-17 2000-02-10 Daimler Chrysler Ag Adaptiver Strömungskörper

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19852944C1 (de) * 1998-11-17 2000-02-10 Daimler Chrysler Ag Adaptiver Strömungskörper

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