DE4141998C2 - Schwingförderrinne, insbesondere zur Aufbereitung von Abfallstoffen - Google Patents

Schwingförderrinne, insbesondere zur Aufbereitung von Abfallstoffen

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schwingförder­ rinne, insbesondere zur Aufbereitung von Abfallstoffen gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
In der gattungsbildenden DE-PS 7 12 641 wird eine Einrichtung zur Entwässerung von Torf und sonstigem kapillarem Gut beschrieben, wobei der Schwingförderrinne eine mit einem Schwingungserreger versehene Rüttelplatte zugeordnet ist, die von oben auf das Gut einwirkt. Hierdurch soll eine bessere Entwässerung des kapillaren Gutes erreicht werden.
Die im Rahmen des Umweltschutzes gesammelten wert­ vollen Abfallstoffe, wie Glasscherben, Glasflaschen, Kunststoffbecher, Kunststoffflaschen und dergleichen weisen unterschiedlichste Abmessungen, Formen und Gewichte auf und müssen für eine weitere Aufbereitung getrennt werden, wobei einmal die Fraktion Glas, z. B. von den Kunststoffen getrennt werden soll. Eine manuelle Trennung ist wirtschaftlich kaum durchführbar und eine Trennung mit Schrägsortierern vielfach nicht zufriedenstellend.
Aus der DE 37 16 585 A1 ist ein Verfahren zum Abtrennen von Hartstoffen aus Müll bekanntgeworden, daß mit einem in einer Kammer angeordneten Schwingsieb arbeitet. Der von oben her auf das Schwingsieb aufgebrachte Müll wird aufgelockert und die Hartstoffe aufgrund der Schwingungen des Siebes schräg nach oben zu einer Austragsöffnung geführt, während Grobkompost aufgrund seiner Beschaffenheit auf dem Sieb nach unten wandert und dort zu einer weiteren Fördereinrichtung gelangt. Das Sieb wird von unten nach oben von einem Luftstrom durchquert, der Flusen und faserige Stoffteilchen abführt.
Aus dem DE-GM 19 77 785 ist eine Schwingförderrinne bekanntgeworden, bei welcher eine thermische Behandlung des Fördergutes durch ein von unten durch das Fördergut durch entsprechende Luftdüsen eingeblasenes gasförmiges Medium erfolgt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schwingförderrinne, insbesondere zur Aufbereitung von Abfallstoffen, zu schaffen, die mit sich unter einem Rost und dem Abgabeende erstreckenden Leitblechen Fördergut nach dem Gewicht und der Größe trennt.
Diese der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die Lehre des Hauptanspruches gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteran­ sprüchen erläutert.
Mit anderen Worten ausgedrückt wird eine z. B. freischwingende Schwingförderrinne vorgeschlagen, die einen Rinnentrog aufweist, in den über einen Zuförderer das Gemisch aus Kunststoff und Glas zugeführt wird. Innerhalb des Rinnentroges ist im Bereich des Abgabeendes des Zuförderers ein Aufprallblech und ein Verteilerblech vorgesehen, so daß eine möglichst breite, flache Verteilung des zugeförderten Gutes erfolgt. Der Rinnentrog wird über einen Schwingantrieb angetrieben, dessen Wurfwinkel von 45 bis 80° eingestellt werden kann. Das zugeförderte Gut wird dann von dem Aufprallblech über einen Rost geführt, durch den die kleineren Glasscherben hindurchfallen. Das Gut gelangt dann auf einen ersten Transportboden, an dessen Abgabeende sich über seine Breite eine erste Luftdüse erstreckt, mit der leichtes Gut weggeblasen wird, während schweres Gut nach unten hindurchfällt und über Leitbleche einem Sammelführungskanal zugeführt wird. Dem ersten Transportboden ist ein zweiter Transportboden zugeordnet, der ebenfalls an seinem Ende über seine Breite angeordnete zweite Luftdüsen aufweist. Hier erfolgt eine Vorsortierung derart, daß nämlich das leichte Gut weggeschleudert wird und das schwere Gut unter Zwischenschaltung eines Übergabeblechs dem ersten Transportboden zugeführt wird. Die von dem ersten Transportboden über das Leitblech dem Sammelführungskanal zugeführten Glasflaschen treffen hier auf die durch den Rost hindurchgefallenen und über ein Leitblech geführten Glasscherben.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfol­ gend anhand der Zeichnung erläutert.
In der Zeichnung ist eine Schwingförderrinne 1 dargestellt, die einen auf Federkonsolen 4, 5 gelagerten Rinnentrog 3 aufweist, der von einem Schwingantrieb 2 angetrieben wird. Der Schwingantrieb 2 ist dabei am Rinnentrog 3 so angeordnet, daß ein relativ steiler Wurfwinkel von 45 bis 80° erreicht wird.
Im Bereich des Aufgabeendes mündet ein Förderer 24, über den das zu sortierende Gut dem Rinnentrog 3 aufgegeben wird. Unterhalb des Abgabeendes des För­ derers 24 ist ein Aufprallblech 17 vorgesehen, durch das das Gut relativ breit verteilt wird, wobei diese breite Verteilung durch ein sich an das Aufprall­ blech 17 anschließendes halbkreisförmiges Verteilerblech 18 noch be­ günstigt wird.
In Förderrichtung gesehen schließt sich dann ein Rost 6 an, welcher das ihn überquerende Gut einem zweiten Transportboden 7 aufgibt. Unterhalb des Rostes ist ein Leitblech 14 zu sehen, das zu einem Sammelführungskanal 15 führt.
Unterhalb des zweiten Transportbodens 7 ist ein Luftkasten 19 angeordnet, und die Pfeile zeigen, daß diesem Luftkasten Luft von einer entsprechenden Luftquelle zugeführt wird, wobei diese Luft, wie die Pfeile F3 verdeutlichen, an einer zweiten Luftdüse 8 austreten, die sich unterhalb des Abgabeendes des zweiten Transportbodens 7 befindet. Durch diese hier an den Luftdüsen 8 austretende Luft werden die leichteren Fördergüter nach vorne hin weggeschleudert, während die schwereren Fördergüter, insbesondere Glasflaschen usw., über ein Übergabeblech 16 auf einen ersten Transportboden 9 aufgegeben werden.
Unterhalb des ersten Transportbodens 9 sind zwei Luftkästen 20 und 21 vorgesehen, wobei der Luft­ kasten 20 zu einer Luftdüse 10 und der zweite Luft­ kasten 21 zu einer Luftdüse 11 führt. Durch diese beiden Luftdüsen 10 und 11 wird wiederum das leichtere Transportgut weggeschleudert und in Richtung des Pfeiles F2 in einen nicht dargestellten Sammelbe­ hälter geführt, während die schwereren Güteranteile über ein Leitblech 12 zum Sammelführungskanal 15 geführt werden. Hier erfolgt ein Abführen des insbesondere fast ausschließlich aus Glas bestehenden Gutes in Richtung des Pfeiles F1.
Ein Drehlager 22 verdeutlicht in der Zeichnung, daß der erste Transportboden 9 zusammen mit seinen Luftkästen 20 und 21 und seinen Düsen 10, 11 um eine horizontale Achse zu verstellen ist, so daß dadurch der Wurfwinkel der Luftdüsen 10 und 11 ein­ geregelt werden kann, wodurch eine Beeinflussung des abzugebenden Gutes erfolgt.

Claims (8)

1. Schwingförderrinne (1), insbesondere zur Aufbereitung von Abfallstoffen, die einen Schwingantrieb (2) und einen auf Federkonsolen (4, 5) gelagerten Rinnentrog (3) aufweist, mit einem vom Fördergut zu überquerenden Rost (6) sowie unterhalb des Rostes (6) und im Bereich des Agabeendes des Rinnentroges (3) angeordneten Leitblechen (12, 14), die das Gut teilweise zu einem Sammelführungskanal (15) führen, dadurch gekennzeichnet, daß das Fördergut teilweise von dem Rost (6) auf einen ersten Transportboden (9) gelangt, an dessen Abgabeende sich über seine Breite eine erste Luftdüse (10, 11) erstreckt, mit der leichtes Gut aus dem Einzugsbereich der Leitbleche (12, 14) geblasen wird, und von dem Abgabeende des ersten Transportbodens (9) gelangt schweres Gut in den Sammelführungskanal (15).
2. Schwingförderrinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich örtlich zwischen dem ersten Transportboden (9) und dem Rost (6) ein weiterer Transportboden (7) mit einer an seinem Ende über seine Breite angeordneten zweiten Luftdüse (8) erstreckt.
3. Schwingförderrinne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Wurfwinkel von 45° bis 80° eingestellt werden kann.
4. Schwingförderrinne nach Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Einlaufbereich des Rinnentroges (3) ein Aufprallblech (17) und ein sich daran anschließendes halbkreisförmiges Verteilerblech (18) befindet.
5. Schwingförderrinne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb der beiden Transportböden (7, 9) je ein Luftkasten (19, 20) angeordnet ist.
6. Schwingförderrinne nach einem der Ansprüche 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem ersten Transportboden (9) zwei erste Luftkästen (20, 21) mit ersten Luftdüsen (10, 11) angeordnet sind.
7. Schwingförderrinne nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Transportboden (9) zusammen mit den ersten Luftkästen (20, 21) um ein Drehlager zu verschwenken ist.
8. Schwingförderrinne nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das leichte Gut in einen Sammelbehälter oder auf ein weiterführendes Transportmittel geblasen wird.
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DE712641C (de) * 1938-04-26 1943-06-26 Hans Heymann Dr Ing Einrichtung zur Entwaesserung von Torf und sonstigem kapillarem Gut
AT386765B (de) * 1986-06-03 1988-10-10 Binder Co Ag Verfahren zum abtrennen von hartstoffen aus muell

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