DE4133778C2 - Primärzündstrombegrenzerschaltkreis für die Zündeinrichtung einer Brennkraftmaschine - Google Patents
Primärzündstrombegrenzerschaltkreis für die Zündeinrichtung einer BrennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Primärzündstrombegrenzer-
Schaltkreis für die Zündeinrichtung einer Brennkraftmaschine, und dient dazu, einen
in einer Primärwicklung einer Zündspule fließenden Primärstrom
zu begrenzen, damit ein in einer Sekundärwicklung der
Zündspule fließender Strom begrenzt wird.
Im allgemeinen haben Brennkraftmaschinen, wie beispielsweise
Benzinmotoren für Kraftfahrzeuge, eine Anzahl Zylinder, für
die die Reihenfolge der Brennstoffeinspritzung, die Zündfolge
und dergleichen in optimaler Weise mittels einer
computerisierten elektronischen Regeleinheit, genannt "ECU"
geregelt werden.
Der Zündzeitpunkt der Zylinder eines derartigen Motors wird
bestimmt, indem die Stromzufuhr zur Primärwicklung einer
Zündspule unterbrochen wird, und die Spannung der
Sekundärwicklung, die sich an der Sekundärwicklung der
Zündspule bei Unterbrechung der primären Stromzufuhr
entwickelt, muß eine ausreichend hohe Energie haben, um einen
Zündfunken zwischen den Elektroden einer Zündkerze zu
erzeugen, die an die Sekundärwicklung der Zündspule
angeschlossen ist. Ferner ist es notwendig, die auf diese
Weise erzeugte Sekundärwicklung auf einen
brauchbaren Energiepegel zu begrenzen, der keinen
dielektrischen Durchschlag elektronischer oder
elektrischer Bauelemente der Zündvorrichtung verursacht,
wobei die Durchschlagspannungen für die Bauelemente in
Einklang mit vorgegebenen Spannungsfestigkeiten für die
Bauelemente bestimmt werden. Zu diesem Zweck muß ein
Maximalwert des Primärwicklungsstromes auf einen
vorgegebenen Wert begrenzt werden. Jedoch schwankt die
Größe der Spannung, die von einer
Gleichstrom-Leistungsquelle, wie beispielsweise einer
Speicherbatterie, der Zündspule zur ordnungsgemäßen
Zündung geliefert wird, abhängig vom Betriebszustand des
Motors, so daß es allgemeine Praxis für die
Zündvorrichtung ist, eine Strombegrenzungsfunktion zur
Begrenzung des Primärwicklungsstroms auf einen geeigneten
Pegel in Einklang mit dem Betriebszustand des Motors
aufzuweisen.
Fig. 2 zeigt die Schaltungsanordnung eines typischen
Ausführungsbeispiels einer derartigen Bauart einer
Zündvorrichtung mit einer Strombegrenzungsfunktion für
eine Brennkraftmaschine, wie etwa aus US 4 899 715 bekannt. In dieser Figur ist die
Gleichstrom-Leistungsquelle 1 als Speicherbatterie
vorhanden, die eine Quellenspannung Vb erzeugt, die an
eine Zündspule 2 angeschlossen ist, die eine
Primärwicklung 2a und eine Sekundärwicklung 2b hat, wovon
letztere mit einer der Elektroden einer Zündkerze 3
verbunden ist, deren andere Elektrode an Masse liegt. Ein
Leistungstransistor 4, der ein Paar Transistoren in einer
Darlington-Schaltung umfaßt, hat einen gemeinsamen
Kollektor an die Primärwicklung 2a der Zündspule 2
angeschlossen, und eine Basis, die über Widerstände 6, 7
an einen Abzweigungspunkt angeschlossen ist, der zwischen
einem Widerstand 5 liegt, der mit einem Abzweigungspunkt
zwischen der Speicherbatterie 1 und der Zündspule 2
verbunden ist, und
einem Kollektor eines Steuertransistors 6, dessen Emitter
mit Masse verbunden ist. Der Steuertransistor 6 ist in
einer (nicht dargestellten) elektronischen Regeleinheit
ECU enthalten.
Ein Strombegrenzer, der allgemein mit dem Bezugszeichen 30
bezeichnet ist, ist zwischen der Basis und dem Emitter des
Leistungstransistors 4 angeschlossen und wie folgt
aufgebaut. Ein Stromsensorwiderstand 9 ist zwischen dem
Emitter des Leistungstransistors 4 und Masse
angeschlossen, um eine Primärspannung VD entsprechend
einem Primärstrom 11 zu erfassen, der durch die
Primärwicklung 2a der Zündspule 2 erzeugt wird und durch
den Leistungstransistor 4 fließt. Ein Ende des
Stromsensorwiderstands 9 ist über einen Widerstand 10 an
eine negative oder invertierte Eingangsklemme eines
Differentialverstärkers 11 angeschlossen. Das andere Ende
des Stromsensorwiderstands 9 liegt an Masse, an einem
Emitter eines Transistors 13 und über einen Widerstand 12
und der invertierten Eingangsklemme des
Differentialverstärkers 11. Der Differentialverstärker 11
hat eine Ausgangsklemme, die an einen Verbindungspunkt P1
zwischen den Widerständen 6, 7 angeschlossen ist. Der
Transistor 13 hat einen Kollektor, der über einen
Widerstand 14 und eine Konstantstromversorgung 15 mit dem
Verbindungspunkt P1 zwischen den Widerständen 6, 7
verbunden ist, und eine Basis, die unmittelbar an seinen
Kollektor angeschlossen ist, um eine Diodenverbindung zu
bilden. Die Basis des Transistors 13 ist ferner mit einer
Basis eines Transistors 16 verbunden, dessen Kollektor
über einen Widerstand 17 an die Konstantstromversorgung 15
angeschlossen ist, und der einen Emitter hat, der über
einen Widerstand 18 an Masse liegt, sowie eine Basis, die
über einen Widerstand 19 mit einer positiven oder
nicht-invertierten Eingangsklemme des
Differentialverstärkers 11 verbunden ist. Der Kollektor
des Transistors 16 ist ferner mit einer Basis eines
Transistors 21 verbunden, dessen Kollektor an die
Konstantstromquelle 15 angeschlossen ist und dessen
Emitter an Masse liegt.
Wird im Betrieb der in der dargestellten elektronischen
Regeleinheit (ECU) enthaltene Steuertransistor 6
ausgeschaltet, um die Leistungszufuhr zur Zündspule 2 zu
beginnen, so wird die Quellenspannung VB der
Speicherbatterie 1 über den Widerstand 5 an die Basis des
Leistungstransistors 4 gelegt, womit der Transistor 4
eingeschaltet wird. Infolgedessen beginnt ein Primärstrom
11 von der Speicherbatterie 1 über eine Primärwicklung 2a
der Zündspule 2, die Kollektor-Emitter-Strecke des
Leistungstransistors 4 und den Stromsensorwiderstand 9
nach Masse zu fließen. Eine am Stromsensorwiderstand 9
liegende Spannung wird über die Widerstände 10, 11 der
invertierten Eingangsklemme des Differentialverstärkers 11
zugeführt.
Gleichzeitig beginnt der Strombegrenzer 30 den Basisstrom
Ib4 zum Leistungstransistor 4 zu steuern, so daß die
erfaßte Spannung VD am Widerstand 9, die dem Primärstrom
11 entspricht, der invertierten Eingangsklemme des
Differentialverstärkers 11 über die Widerstände 10, 12
zugeführt wird, gleich einer Bezugsspannung VR gemacht
wird, die an der Basis-Emitter-Strecke des Transistors 13
erzeugt wird und die über den Transistor 16 und die
Widerstände 19, 20 der nicht-invertierten Eingangsklemme
des Differentialverstärkers 11 zugeführt wird. Das heißt,
wenn die erfaßte Spannung VD gleich der Bezugsspannung VR
wird, so wird ein Teil des Basisstroms IB4, der der Basis
des Leistungstransistors 4 zugeführt werden soll, als
sogenannter Senkenstrom Is durch den
Differentialverstärker 11 absorbiert. Infolgedessen wird
die Größe des Basisstroms IB4, der der Basis des
Leistungstransistors 4 zugeführt wird, entsprechend
verringert. Auf diese Weise wird der Primärstrom I1
gesteuert oder auf einen Pegel begrenzt, der der
vorgegebenen Bezugspannung VR entspricht. Dabei ändert
sich die erfaßte Spannung am Stromsensorwiderstand 9, die
der invertierten Eingangsklemme des Komparators 11
eingegeben wird, mit einer Änderung der Temperatur des
Widerstands 9, da dessen Widerstandswert r9
temperaturabhängig ist. Somit wird die temperaturabhängige
Änderung des Widerstandswerts r9 des
Stromsensorwiderstands 9 durch Änderung der Bezugsspannung
VR in einer Weise kompensiert, um die Änderung des
Widerstandswerts r9 auszugleichen. Das heißt, die
Bezugspannung VR, die an die nicht-invertierte
Eingangsklemme des Differentialverstärkers 11 gelegt wird,
wird durch folgende Gleichung ausgedrückt:
VR = (kT/q)log(Ie13/Ie16) + Vbe16 × r20/(r19 + r20)
= (kT/q)log/(Ie13/Ie16) + (kT/q)log(Ie16/Is) × r20/(r19 + r20)
= (kT/q)(log/(Ie13/Ie16)) + log(Ie16/Ts) × r20 (r19 + r20)) (1)
wobei k die Boltzmannsche Konstante (1,38 × 10-23 J/K) ist; T ist die absolute Temperatur der Transistoren 13, 16; q ist die Ladung eines Elektrons (= 1,6 × 10-19Coulomb); Ie13 ist der Emitterstrom des Transistors 13; Ie16 ist der Emitterstrom des Transistors 16; Vbe16 ist die Basis-Emitter-Spannung des Transistors 16; Is ist der Sättigungsstrom des Transistors 16 (= 5.38 × 10-16 Ampere bei einer absoluten Temperatur von 300°K); r19 ist der Widerstandswert des Widerstands 19; und r20 ist der Widerstandswert des Widerstands 20. Wie aus obiger Gleichung (1) ersichtlich ist, kann die temperaturabhängige Änderung der Bezugsspannung VR kompensiert werden, indem das Verhältnis des Emitterstroms Ie13 des Transistors 13 zum Emitterstrom Ie16 des Transistors 16 geändert wird und desgleichen ein Spannungsteilerverhältnis, das durch Widerstandswerte r19, r20 der Widerstände 19, 20 bestimmt wird (das heißt: r20/(r19 + r20)).
VR = (kT/q)log(Ie13/Ie16) + Vbe16 × r20/(r19 + r20)
= (kT/q)log/(Ie13/Ie16) + (kT/q)log(Ie16/Is) × r20/(r19 + r20)
= (kT/q)(log/(Ie13/Ie16)) + log(Ie16/Ts) × r20 (r19 + r20)) (1)
wobei k die Boltzmannsche Konstante (1,38 × 10-23 J/K) ist; T ist die absolute Temperatur der Transistoren 13, 16; q ist die Ladung eines Elektrons (= 1,6 × 10-19Coulomb); Ie13 ist der Emitterstrom des Transistors 13; Ie16 ist der Emitterstrom des Transistors 16; Vbe16 ist die Basis-Emitter-Spannung des Transistors 16; Is ist der Sättigungsstrom des Transistors 16 (= 5.38 × 10-16 Ampere bei einer absoluten Temperatur von 300°K); r19 ist der Widerstandswert des Widerstands 19; und r20 ist der Widerstandswert des Widerstands 20. Wie aus obiger Gleichung (1) ersichtlich ist, kann die temperaturabhängige Änderung der Bezugsspannung VR kompensiert werden, indem das Verhältnis des Emitterstroms Ie13 des Transistors 13 zum Emitterstrom Ie16 des Transistors 16 geändert wird und desgleichen ein Spannungsteilerverhältnis, das durch Widerstandswerte r19, r20 der Widerstände 19, 20 bestimmt wird (das heißt: r20/(r19 + r20)).
Diesbezüglich hat jedoch die Basis-Emitter-Spannung Vbe16
des Transistors 16 eine negative Kennlinie bezüglich einer
Temperaturänderung desselben, d. h. sie verringert sich mit
ansteigender Temperatur desselben. Daher kann der
Temperaturkoeffizient der Bezugsspannung VR, wie klar aus
obiger Gleichung (1) hervorgeht, nicht über einen
bestimmten Grenzwert C1 erhöht werden, der sich wie folgt
ausdrücken läßt:
C1 = (k/q)(log(Ie13/Ie16))
Falls somit der Strombegrenzer 30 eine hybride integrierte
Schaltung umfaßt, wobei der Stromsensorwiderstand 9 aus
einem Werkstoff wie Aluminium, Kupfer und dergleichen
gebildet wird, der einen relativ großen
Temperaturkoeffizienten hat (d. h. größer als der obige
Grenzwert C1), so wird es schwierig, den
Temperaturkoeffizienten der Bezugsspannung VR an jenen des
Stromsensorwiderstands 9 anzugleichen. Anders ausgedrückt,
in diesem Falle entsteht unvermeidlicherweise eine
Fehlanpassung zwischen den Temperaturkoeffizienten der
Spannungen, die der invertierten und der
nicht-invertierten Eingangsklemme des
Differentialverstärkers zugeführt werden, womit eine
Temperaturabhängigkeit des Grenzwerts eines
Primärwicklungsstroms entsteht, wie er durch den
Strombegrenzer 30 begrenzt ist. Das heißt, der
Strombegrenzungswert des Strombegrenzers 30 wandert
entsprechend den Änderungen in dessen Temperatur, und hat
somit eine temperaturabhängige Kennlinie, was unerwünscht ist.
Aus diesem Grund war es bisher notwendig gewesen, den
Stromsensorwiderstand 9 aus Werkstoffen mit niedrigen
Temperaturkoeffizienten zu bilden, beispielsweise einem
Edelmetall oder einer Legierung, wie einer Silber-
Palladiumlegierung (Ag-Pd), Silber, etc., die jedoch sehr
kostspielig sind.
Ferner ist es sehr bedeutsam, wenn die Stabilität und
Genauigkeit des Betriebs des Strombegrenzers 30 der Fig. 2
gesucht wird, die an den Verbindungspunkt P1 durch die
Speicherbatterie 1 gelegte Spannung zu stabilisieren. Hierzu
ist es erforderlich, um die Temperaturabhängigkeit der Basis-
Emitter-Spannung Vbe4 des Leistungstransistors 4 zu
kompensieren oder zu korrigieren, den Widerstandswert des
Stromsensorwiderstands 9 wesentlich zu erhöhen und/oder den
Widerstand 6 zu verwenden, der an die Basis des
Leistungstransistors 4 angeschlossen ist.
Aus DE-OS 28 04 872 ist eine Zündeinrichtung für
Brennkraftmaschinen bekannt, wobei die am
Stromsensorwiderstand zum Vergleich mit einer Bezugsspannung
abgenommene Spannung, die der Begrenzung des
Zündspulenprimärstroms dient, gegenüber Temperaturschwankungen
kompensiert wird.
Aus der nachveröffentlichten DE 41 33 016 A1 ist ein
Primärzündstrombegrenzer-Schaltkreis für eine
Verbrennungsmaschine bekannt, mit einem Operationsverstärker,
der einen Leistungstransistor steuert, sowie einer ersten und
einer zweiten Stromquelle. Der negative Eingang des
Operationsverstärkers empfängt eine Spannung an einem Punkt
zwischen der ersten Stromquelle und einer ersten
Diodenstrecke, während der positive Eingang des
Operationsverstärkers eine Spannung am Ausgang eines
Spannungsteilers parallel zu einer zweiten Diodenstrecke in
Reihe mit der zweiten Stromquelle empfängt.
Im Hinblick auf obigen Sachverhalt ist die Erfindung darauf
abgestellt, die vorstehend aufgeführten Probleme der bekannten
Zündvorrichtung zu überwinden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen
Strombegrenzer-Schaltkreis für eine Zündvorrichtung zu
schaffen, welcher in der Lage ist, selbst eine stärkere
Temperaturabhängigkeit eines Stromsensorwiderstandes wirksam
zu kompensieren, um die Größe eines Primärwicklungsstroms
ungeachtet von Temperaturschwankungen präzise auf einem
vorgegebenen Pegel zu halten, und gleichzeitig einen einfachen
und kostengünstigen Aufbau aufweist.
kostengünstigen-Aufbau zu kompensieren, um die Größe eines
Primärwicklungsstroms für eine Zündspule genau auf einen
vorgegebenen Pegel zu begrenzen, ungeachtet von
Temperaturschwankungen, ohne daß ein kostspieliger
Stromsensorwiderstand mit niedrigen
Temperaturkoeffizienten verwendet wird, oder ohne daß der
Widerstandswert des Stromsensorwiderstands erhöht wird.
Diese Aufgabe wird gelöst wie im Anspruch 1 angegeben.
Die Erfindung schafft
eine neue und verbesserte
Zündvorrichtung mit einer Strombegrenzungsfunktion für
eine Brennkraftmaschine, die einen stabilen
und genauen Betrieb eines Strombegrenzers jederzeit
ungeachtet von Schwankungen der Ausgangsspannung einer
Leistungsquelle gewährleisten kann, ohne einen
Stabilisierungswiderstand zu verwenden, wie er
bekannterweise an die Basis des Leistungstransistors
angeschlossen wird.
Die erfindungsgemäße Strombegrenzerschaltung umfaßt
eine erste Konstantstromquelle, deren eines Ende
an die Leistungsquelle angeschlossen ist und deren anderes
Ende mit dem ersten Ende des Stromsensorwiderstands über
einen ersten Transistor verbunden ist; eine zweite
Konstantstromquelle, deren eines Ende an die
Leistungsquelle angeschlossen ist und deren anderes Ende
mit dem zweiten Ende des Stromsensorwiderstands über einen
zweiten Transistor verbunden ist; einen
Differentialverstärker, dessen erste Eingangsklemme mit
einem Verbindungspunkt zwischen der ersten
Konstantstromquelle und dem ersten Transistor verbunden
ist, dessen zweite Eingangsklemme mit einem
Verbindungspunkt zwischen der zweiten Konstantstromquelle
und dem zweiten Transistor verbunden ist, und dessen
Ausgangsklemme mit der Basis des Leistungstransistors
verbunden ist, wobei der Differentialverstärker betreibbar
ist, um einen Teil des Stroms zu absorbieren, der von der
Leistungsquelle zur Basis des Leistungstransistors in
Einklang mit einem Unterschied zwischen einer an die erste
Eingangsklemme des Differentialverstärkers gelegten
Bezugsspannung und einer am Stromsensorwiderstand
liegenden Spannung, wie sie der zweiten Eingangsklemme des
Differentialverstärkers zugeführt wird, zu absorbieren, um
dadurch den Primärwicklungsstrom auf einen vorgegebenen
Wert zu begrenzen; und einen
Temperaturkoeffizientkompensator, der mit entweder der
ersten oder der zweiten Eingangsklemme des
Differentialverstärkers verbunden ist, um eine
Widerstandsänderung des Stromsensorwiderstands als Folge
einer Temperaturschwankung desselben zu kompensieren, so
daß eine temperaturabhängige Änderung der Bezugsspannung
von der ersten Eingangsklemme des Differentialverstärkers
einer temperaturabhängigen Änderung in der Spannung an der
zweiten Eingangsklemme des Differentialverstärkers
entspricht.
Der Temperaturkoeffizientkompensator umfaßt einen dritten
Transistor mit einer Basis, die an die negative Klemme des
Differentialverstärkers angeschlossen ist; einen ersten
Widerstand, der zwischen der Basis des dritten Transistors
und der negativen Eingangsklemme des Differentialverstärkers
liegt; und einen zweiten Widerstand, dessen eines Ende an
einen Verbindungspunkt zwischen dem ersten Widerstand und
der negativen Eingangsklemme des Differentialverstärkers
angeschlossen ist, und dessen anderes Ende an einen
Verbindungspunkt zwischen dem zweiten und dem dritten
Transistor angeschossen ist.
Vorzugsweise besteht der Stromsensorwiderstand aus
Aluminium oder Kupfer.
Die vorstehend aufgeführten Aufgabenstellungen sowie
weitere Aufgabenstellungen, Merkmale und Vorteile der
Erfindung ergeben sich im einzelnen aus der folgenden
detaillierten Beschreibung einer gegenwärtig bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung in Verbindung mit den
anliegenden Zeichnungen; es zeigen:
Fig. 1 ein schematisches Schaltbild einer
erfindungsgemäßen Zündvorrichtung mit einer
Strombegrenzungsfunktion für eine
Brennkraftmaschine;
Fig. 2 eine der Fig. 1 ähnliche Darstellung, die jedoch
eine bekannte Zündvorrichtung mit einer
Strombegrenzungsfunktion darstellt.
In den Zeichnungen werden gleiche oder entsprechende Teile
bei allen Ausführungsformen mit den gleichen Bezugszeichen
bezeichnet.
Einige bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden
nunmehr im einzelnen unter Bezugnahme auf die anliegenden
Zeichnungen erläutert.
In Fig. 1 ist schematisch eine Zündvorrichtung mit einer
Strombegrenzungsfunktion für eine Brennkraftmaschine
dargestellt, die in Einklang mit einer ersten
Ausführungsform der Erfindung aufgebaut ist. Die
dargestellte Vorrichtung enthält eine
Gleichstrom-Leistungsquelle 1 als Speicherbatterie, eine
Zündspule 2 mit einer Primärwicklungs 2a und einer
Sekundärwicklung 2b, eine Zündkerze 3, einen
Leistungstransistor 4, einen Widerstand 5 und einen
Schalter 6 in Form eines Steuertransistors, einen
Stromsensorwiderstand 9, und einen Differentialverstärker
11, die alle die gleichen sind, wie sie bei der bekannten
Zündvorrichtung nach Fig. 2 verwendet werden. Bei dieser
Ausführungsform unterscheidet sich jedoch ein
Strombegrenzer, der allgemein mit 30a bezeichnet wird,
gegenüber jenem (30) der bekannten Zündvorrichtung nach
Fig. 1. Insbesondere ist der Strombegrenzer 30a dieser
Ausführungsform wie folgt aufgebaut. Der
Leistungstransistor 4 hat eine Basis, die unmittelbar mit
einem Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand 5 und einem
Kollektor des Steuertransistors 6 verbunden ist. Eine
erste Konstantstromquelle 22 und eine zweite
Konstantstromquelle 23 sind vorhanden, die mit ihrem einen
Ende gemeinsam an einem Verbindungspunkt P2 zwischen der
Basis des Leitungstransistors 4 und dem Verbindungspunkt
zwischen dem Widerstand 5 und dem Kollektor des
Steuertransistors 6 angeschlossen sind. Die erste
Konstantstromquelle 22 ist mit ihrem anderen Ende an ein
Ende des Stromsensorwiderstands 9 über einen Transistor 24
in der Form einer Diodenverbindung angeschlossen, in der
ein Kollektor mit der ersten Konstantstromquelle 22
verbunden ist, eine Basis unmittelbar an den Kollektor des
Transistors angeschlossen ist, und ein Emitter mit einem
Ende des Stromsensorwiderstands 9 verbunden ist. Die
zweite Konstantstromquelle 23 ist mit ihrem anderen Ende
mit dem anderen Ende des Stromsensorwiderstands 9 über
einen Transistor 25 und einen Transistor 26 angeschlossen,
die beide als Diodenschaltung ausgebildet sind. Der
Transistor 25 hat einen Kollektor, der mit dem anderen
Ende der zweiten Konstantstromquelle 23 verbunden ist,
eine Basis, die unmittelbar mit seinem Kollektor verbunden
ist und einen Emitter, der an einen Kollektor des
Transistors 26 angeschlossen ist, dessen Basis unmittelbar
mit seinem Kollektor verbunden ist und dessen Emitter mit
dem anderen Ende des Stromsensorwiderstands 9 verbunden
ist.
Der Differentialverstärker 11 hat eine Bezugs- oder
nicht-invertierte Eingangsklemme, die mit einem
Verbindungspunkt zwischen der ersten Konstantstromquelle
22 und dem Kollektor des Transistors 24 verbunden ist, und
eine Stromsensor- oder invertierte Eingangsklemme, die an
die Basis des Transistors 25 über einen Widerstand 27 und
an den Emitter des Transistors 25 über einen Widerstand 28
angeschlossen ist.
Dabei liegt eine Bezugsspannung VR, die gleich der
Basis-Emitter-Spannung Vbe24 des Transistors 24 ist, an
der nicht-invertierten Eingangsklemme des
Differentialverstärkers 11, während die folgende Spannung
Vses der invertierten Eingangsklemme des
Differentialverstärkers 11 zugeführt wird:
Vses == V9 + Vbe26 + Vbe25 × r28/(r27 + r28) (2)
wobei V9 die Spannung am Widerstand 9 ist; Vbe26 ist die
Basis-Emitter-Spannung des Transistors 26; Vbe25 ist die
Basis-Emitter-Spannung des Transistors 25; r27 ist der
Widerstandswert des Widerstands 27; und r28 ist der
Widerstandswert des Widerstands 28. Diesbezüglich werden
die Basis-Emitter-Spannungen der Transistoren 25, 26 wie
folgt ausgedrückt:
Vbe25 = (kT/q)log(Ie25/Is) (3)
Vbe26 - (kT/q)log(Ie26/Is) (4)
Vbe26 - (kT/q)log(Ie26/Is) (4)
wobei Ie25 der Emitterstrom des Transistors 25 ist; Ie26
ist der Emitterstrom des Transistors 26; und Is ist der
Sättigungsstrom der Transistoren 25, 26.
Unter Verwendung obiger Gleichung (4), wird obige
Gleichung (2) wie folgt modifiziert:
Vses : V9 + (kT/q)log (Ie26/Is)
+ Vbe25 × r28/(r27 + r28)
= Ic × r9 + (kT/q)log(Ie26/Is)
+ Vbe25 × r28/(r27 + r28)
wobei Ic der Primärwicklungsstrom ist, der durch den
Widerstand 9 fließt.
Der Betrieb dieser Ausführungsform wird nunmehr im
einzelnen beschrieben. Zunächst wird beim Abschalten des
Steuertransistors 6 in der dargestellten
Stromsteuereinheit, beispielsweise der ECU elektrische
Leistung aus der Speicherbatterie 1 der Basis des
Leistungstransistors 4 und des gleichen dem Strombegrenzer
30A über den Widerstand 5 zugeführt. Infolgedessen wird
der Leistungstransistor 4 eingeschaltet, so daß ein Strom
von der Speicherbatterie 1 nach Masse (Erde) zu fließen
beginnt, über die Primärwicklung 2a der Zündspule 2, den
nun leitenden Leistungstransistor 4 und den
Stromsensorwiderstand 9. Gleichzeitig beginnt der
Strombegrenzer 30A seinen Betrieb zur Begrenzung der Größe
des Primärwicklungsstroms auf einen vorgegebenen Grenzwert
Ic1 auf der Grundlage folgender Gleichung:
Ic1 = (1/r9) × (kT/q)log(Ie24/Ie26)
- Vbe25 × (r28/(r27 + r28)) (5)
wobei r9 der Widerstandswert des Widerstands 9 ist; r27
der Widerstandswert des Widerstands 27; r28 der
Widerstandswert des Widerstands 28; Ie24 ist der
Emitterstrom des Transistors 24; Ie26 ist der Emitterstrom
des Transistors 26 und Vbe25 ist die
Basis-Emitter-Spannung des Transistors 25.
Insbesondere entwickelt sich ein Unterschied zwischen den
Basis-Emitter-Spannungen der Transistoren 24, 26 in
Einklang mit dem Stromverhältnis der Stromgröße der ersten
Konstantstromquelle 22 zu jener der zweiten
Konstantstromquelle 23. Zum leichteren Verständnis kann
dieser Unterschied als eine Bezugspannung VR betrachtet
werden, die der Bezugs- oder nicht invertierten
Eingangsklemme des Differentialverstärkers 11 zugeführt
wird. Ferner wird zur Kompensierung der
Temperaturabhängigkeit des Strombegrenzungswerts des
Strombegrenzers 30A in den Fällen, wo der
Stromsensorwiderstand 9 aus einem Werkstoff wie Aluminium,
Kupfer und dergleichen mit einem großen
Temperaturkoeffizienten besteht, ein
Temperaturkoeffizientkompensator, der allgemein durch das
Bezugszeichen 29 gekennzeichnet ist, der Stromsensor- oder
invertierten Eingangsklemme des Differentialverstärkers 11
verbunden. Der Temperaturkoeffizientkompensator 29 umfaßt
den Transistor 25 und die Widerstände 27, 28, die in der
vorstehend beschriebenen Weise angeschlossen sind. Dabei
hat die Basis-Emitter-Spannung des Transistors 25 eine
negative Temperaturabhängigkeit, die Spannung fällt bei
ansteigender Temperatur des Transistors 25 ab, damit die
gleiche Größe seines Emitterstroms erhalten wird. Erhöht
sich beispielsweise die Temperatur um 1°, so sollte die
Basis-Emitter-Spannung Vbe25 um -1,8 mV geändert werden,
damit der gleiche oder konstante Emitterstrom geliefert
wird. Insbesondere wird ein Unterschied zwischen einer
temperaturabhängigen Änderung in der
Basis-Emitter-Spannung des Transistors 24, wie sie der
nicht-invertierten Eingangsklemme des
Differentialverstärkers 11 zugeführt wird, und der Summe
einer temperaturabhängigen Änderung in der Spannung am
Widerstand 9 und temperaturabhängiger Änderungen in den
Basis-Emitter-Spannungen der Widerstände 25, 26, die der
invertierten Eingangsklemme des Differentialverstärkers 11
zugeführt werden, im wesentlichen ausgeglichen oder auf
Null verringert, indem ein Spannungs-Teilerverhältnis, das
durch die Widerstandswerte r27 und r28 der Widerstände 27,
28 bestimmt ist (d. h., r28/(r27 + r28)) sachgemäß gewählt
wird.
Es sei beispielsweise angenommen, daß der Stromgrenzwert
Ic1, der durch den Strombegrenzer 30A bestimmt wird, und
der Widerstandswert r9 des Stromsensorwiderstands 9 wie
folgt festgelegt werden:
Ic1 = 6,5 Amper
r9 = 14 × 10-3 (1 + 4,300 × 10-6 (T - 300)) Ohm
r9 = 14 × 10-3 (1 + 4,300 × 10-6 (T - 300)) Ohm
wobei der Widerstandswert des Widerstands 9 bei einer
absoluten Temperatur von 300°K gleich 14 Mikroohm ist; der
Temperaturkoeffizient des Widerstands 9 beträgt 4,300 ppm;
und T ist eine absolute Temperatur des Widerstands 9. In
diesem Falle werden der Emitterstrom Ie24 des Transistors
24, der Emitterstrom Ie26 des Transistors 26, der
Widerstandswert r27 des Widerstands 27 und der
Widerstandswert r28 des Widerstands 28 wie folgt
angenommen:
Ie24 = 180 Mikroampere bei 25°C
Ie26 = 60 Mikroampere bei 25°C
r27 = 48 kOhm
r28 = 1,2 kOhm.
Ie26 = 60 Mikroampere bei 25°C
r27 = 48 kOhm
r28 = 1,2 kOhm.
Bei Berechnung der Bezugspannung VR an der
nicht-invertierten Eingangsklemme und der erfaßten
Spannung Vses an der invertierten Eingangsklemme des
Differentialverstärkers 11 mit obigen Werten, werden
folgende Ergebnisse erhalten:
Somit ist der Temperaturkoeffizient für Vr gleich -2,115
ppm im Temperaturbereich von -40°C bis 135°C, und jener
für Vses über dem gesamten Temperaturbereich beträgt
-2,117 ppm.
Somit kann erfindungsgemäß als Folge der vereinfachten
Schaltungsanordnung des Strombegrenzers 30A die
Bezugsspannung VR einzig durch das laufende Verhältnis des
Emitterstroms des Transistors 26 zu jenem des Transistors
24 bestimmt werden, ungeachtet von Schwankungen in der
Ausgangsspannung der Leistungsquelle 1. Zu diesem Zweck
ist es lediglich erforderlich, das Verhältnis des
Ausgangsstroms der ersten Konstantstromquelle 22 zu jenem
der zweiten Konstantstromquelle 23 zu allen Zeiten auf
einen konstanten Wert zu halten, ungeachtet von
Schwankungen in der Spannung am Verbindungspunkt P2, an
den die Ausgangsklemme des Differentialverstärkers 11
angeschlossen ist, und es ist keine Notwendigkeit
vorhanden, die Ausgangsspannung der Leistungsquelle 1, die
über den Widerstand 5 am Verbindungspunkt P2 liegt, zu
stabilisieren. Somit ist es unnötig, den Widerstandswert
des Stromsensorwiderstands 9 zu erhöhen, um den
Temperatureinfluß auf den Widerstandswert r9 des
Widerstands 9 zu verringern und/oder einen
Spannungsstabilisierungswiderstand an die Basis des
Leistungstransistors 4 anzuschließen, um die Spannung am
Verbindungspunkt P2 zu stabilisieren.
Da ferner der erfindungsgemäße
Temperaturkoeffizientkompensator 29 wirksam ist,
um eine größere Änderung im Widerstandswert des
Stromsensorwiderstands 9 als Folge einer
Temperaturschwankung desselben zu kompensieren, als bei
der bekannten Zündvorrichtung nach Fig. 2, kann der
Widerstand 9 aus Werkstoffen bestehen, die einen
verhältnismäßig großen Temperaturkoeffizient haben, wie
beispielsweise Aluminium, Kupfer und dergleichen, die
weniger kostspielig als edle Werkstoffe mit niedrigem
Temperaturkoeffizienten, wie eine Ag-Pd-Legierung, Silber
und dergleichen sind, die üblicherweise verwendet werden.
Entsprechend kann der Stromsensorwiderstand 9 aus einem
Draht aus Aluminium, Kupfer und dergleichen bestehen, der
selbst bei begrenztem Querschnitt und begrenzter Länge
einen hohen Widerstandswert haben kann, so daß die
Abmessung
oder Größe des Widerstands 9 verringert werden kann im
Vergleich zu dem Fall, bei dem der Widerstand 9 in einer
ebenen, folienartigen Ausbildung auf der Oberfläche eines
keramischen Substrats einer hybriden integrierten
Schaltung angeordnet ist, wie bei der bekannten
Zündvorrichtung der Fig. 2. Dies führt zu einer erhöhten
Freiheit für die Auswahl eines Werkstoffs zur Herstellung
des Widerstands 9, einer Verringerung des Raumbedarfs für
die Montage des Widerstands 9 sowie auch zu einer
Verringerung der Werkstoffkosten für den Widerstand 9.
Claims (5)
1. Primärzündstrombegrenzer-Schaltkreis für die
Zündeinrichtung einer Brennkraftmaschine, mit
- - einem Stromsensorwiderstand (9) zum Erfassen der Größe des durch eine Primärwicklung (2a) einer Zündspule (2) fließenden Primärzündstromes;
- - einem Leistungstransistor (4) zum Steuern der Größe des Primärzündstroms;
- - einem Operationsverstärker (11) mit einem positiven Eingang und einem negativen Eingang und einem Ausgang, welcher ein Steuersignal zum Steuern des Leistungstransistors (4) ausgibt;
- - einer ersten Konstantstromquelle (22) in Reihenschaltung mit einer ersten Diodenstrecke (24);
- - einer zweiten Konstantstromquelle (23) in Reihenschaltung mit einer zweiten Diodenstrecke (25) und einer dritten Diodenstrecke (26) und dem Stromsensorwiderstand (9);
- - einem Spannungsteiler (27, 28) parallel zur zweiten Diodenstrecke (25); wobei
- - der positive Eingang des Operationsverstärkers eine Spannung an einem Punkt zwischen der ersten Stromquelle (22) und der ersten Diodenstrecke (24) empfängt; und
- - der negative Eingang des Operationsverstärkers eine Spannung am Ausgang des Spannungsteilers empfängt.
2. Schaltkreis nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
- - einen ersten Transistor (25) mit einer Basis, die an dem negativen Eingang (-) des Operationsverstärkers liegt; und
- - einen zweiten Widerstand (28), dessen eines Ende mit einem Verbindungspunkt zwischen dem ersten Widerstand (27) und dem negativen Eingang (-) des Operationsverstärkers verbunden ist, und dessen anderes Ende mit einem Verbindungspunkt zwischen einem zweiten Transistor (26) und dem ersten Transistor (25) verbunden ist.
3. Schaltkreis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Stromsensorwiderstand (9) aus Aluminium besteht.
4. Schaltkreis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Stromsensorwiderstand (9) aus Kupfer besteht.
5. Schaltkreis nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die erste, zweite und dritte Diodenstrecke als
Transistoren ausgebildet sind, deren jeweilige Basen und
Kollektoren miteinander verbunden sind.
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