DE4132333C2 - Koordinatenmeßgerät - Google Patents

Koordinatenmeßgerät

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DE4132333C2
DE4132333C2 DE4132333A DE4132333A DE4132333C2 DE 4132333 C2 DE4132333 C2 DE 4132333C2 DE 4132333 A DE4132333 A DE 4132333A DE 4132333 A DE4132333 A DE 4132333A DE 4132333 C2 DE4132333 C2 DE 4132333C2
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    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
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    • G01B5/004Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring coordinates of points
    • G01B5/008Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring coordinates of points using coordinate measuring machines

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Koordinatenmeßgerät, insbesondere eine Verbes­ serung einer Antriebseinrichtung für eine gatterartige Gleitervorrichtung des Koordinatenmeßgeräts.
Es ist bekannt, daß verschiedene Arten von Koordinatenmeßgeräten für genaue Messungen der Dimensionen und des Aufbaus eines zu messenden Gegenstandes benutzt werden.
Eines der typischen Geräte hat eine gatterartige Gleitervorrichtung, die sich auf einem dazugehörigen Tisch bewegt. Da die Gleitervorrichtung auf dem Tisch zur Seite gehen kann, wird der Gegenstand leicht auf den Tisch und weg von ihm gebracht, und die Kapazität der Messungen ist hoch, so daß dieser Gerätetyp gemeinhin benutzt wird.
Ein Beispiel dieses Gerätes ist in den Fig. 4 und 5 dargestellt.
Ein Koordinatenmeßgerät 60 hat einen Tisch 61 auf dem Boden oder der Erde. Es ist mit einer Gleitervorrichtung 70 auf dem Tisch 61 versehen, auf den ein Gegenstand W, der zu messen ist, gelegt ist.
Die Gleitervorrichtung 70 wird mit einem Y-Gleiter 71 ausgestattet, der wie ein Gatter geformt ist und sich in Y-Richtung bewegt, und mit einem X- Gleiter 72, der sich in X-Richtung entlang des Y-Gleiters bewegt, und mit einem Z-Gleiter 74, der ein Meßelement 73 aufweist und sich in Z-Richtung durch den X-Gleiter 72 bewegt.
Der Y-Gleiter 71 ist mit zwei Säulen 71A, 71B aufgebaut und einem Balken 71C, der quer von einer zu einer anderen der Säulen 71A, 71B verläuft, um eine Gatterform aufzuweisen. An einer Seite 61A des Tisches 61 sind eine Antriebseinrichtung 8 zum Bewegen des Y-Gleiters 71 in Y- Richtung und ein Führungselement 85 für die Säule 71B vorgesehen. Die Antriebseinrichtung 80 besteht aus einem Motor 81 und einer Kugelumlauf­ spindel 82, die mit einer Welle des Motors 81 verbunden ist und entlang eines Pfeils R gedreht wird.
Der X-Gleiter 72 und der Z-Gleiter 74 sind auch mit einer jeweiligen Antriebseinrichtung versehen, die nicht gezeigt ist, um sich in individuelle Richtungen X, Z zu bewegen.
Die Messung des Gegenstandes W durch das Koordinatenmeßgerät 60 wird durchgeführt wie folgt. Als erstes wird der Motor 81 betrieben, um die Kugelumlaufspindel 82 entlang der R-Richtung zu drehen, was verursacht, daß sich der Y-Gleiter 71 in die Y-Richtung bewegt. Darauffolgend werden die Antriebseinrichtungen des X-Gleiters 72 und des Z-Gleiters 74 so betrie­ ben, daß das Meßelement 73 mit dem Gegenstand W in Kontakt tritt, um die Dimensionen oder Spuren bzw. Umrisse der äußeren Oberfläche des Objekts W zu erhalten, um die Form zu erhalten.
Es ist wohl bekannt, daß ein Schwerkraftzentrum für die Gleitervorrichtung 70 bei dem Koordinatenmeßgerät 60 um einen Punkt liegt, der in den Fig. 4 und 5 mit "G" bezeichnet ist.
Die Einleitung der Antriebskraft in die Gleitervorrichtung 70 an einem vom Schwerkraftzentrum G entfernten Punkt kann zum Kippen und zu Vibratio­ nen führen, wenn die Gleitervorrichtung 70 beschleunigt wird. Dies kann die Genauigkeit der Koordinatenmessung erheblich beeinträchtigen. Bei Geräten nach dem Stand der Technik wird dieses Problem entweder nicht angespro­ chen oder mit Hilfe komplizierter Konstruktionen gelöst, die wiederum andere Nachteile aufweisen.
DE 38 08 871 offenbart ein Koordinatenmeßgerät mit einer leicht erhöhten Rückwand auf einer Seite des Meßtisches, wodurch der Einfluß von Ver­ formungen des Meßtisches infolge schwerer Lasten reduziert wird. Das oben genannte Problem wird jedoch nicht angesprochen.
DE 38 27 410 offenbart eine geneigte Antriebsstange zwischen dem Antrieb und der gatterartigen Gleitervorrichtung, um die Antriebskraft direkt in die Gattervorrichtung einzuleiten und damit die Säulen der Gleitervorrichtung zu ersetzen. Infolge der geneigten Antriebsstange können ausladende Gegen­ stände nicht mehr vermessen werden ohne die gesamte Meßanordnung erheblich zu vergrößern.
DE 27 18 506 offenbart ein spezielles Koordinatenmeßgerät für kleinere Gegenstände, wobei die gatterartige Gleitervorrichtung von einer Antriebs­ welle getrieben wird, die seitwärts aus einem Antriebsturin hervorragt. Diese Anordnung erfordert einen ausladenden separaten Antriebsturm.
DE 34 44 357 offenbart ein weiteres Koordinatenmeßgerät mit einer gatter­ artigen Gleitervorrichtung, wobei ein obenliegender Antrieb auf der Gleiter­ vorrichtung angebracht ist. Dies setzt eine erhöhte Stabilität und damit ein erhöhtes Gewicht der Gleitervorrichtung voraus.
DE 34 37 094 beschreibt ein Koordinatenmeßgerät mit einer gatterartigen Gleitervorrichtung, die auf erhöhten Seitenwänden eines Meßbereichs entlang­ läuft. Dabei besteht kein flacher Meßtisch mehr. Große Gegenstände oder Teile können mit dieser Vorrichtung also nicht mehr vermessen werden, ohne daß die Abmessungen der gesamten Meßvorrichtung erheblich ver­ größert werden.
Schließlich offenbart EP 0366096 einen speziellen Spindelantrieb für Koor­ dinatenmeßgeräte. Das oben genannte Problem wird jedoch nicht angespro­ chen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Koordinatenmeßgerät zu schaffen, das nicht durch Trägheit beeinflußt wird und eine genaue Messung durchführt, während einige Vorteile des herkömmlichen Koordinatenmeßgeräts beibehalten werden.
Die genannte Aufgabe wird durch ein Koordinatenmeßgerät nach Patentan­ spruch 1 gelöst.
Im einzelnen wird die Aufgabe durch ein Koordinatenmeßgerät mit einer gatterartigen Gleitervorrichtung gelöst, die ein Paar Säulen in einem par­ allelen Zustand zueinander enthält, und einen Balken, der quer von einer Säule zu der anderen verläuft, wobei die gatterartige Gleitervorrichtung in bezug auf einen Tisch beweglich ist, so daß das Koordinatenmeßgerät Dimensionen und einen Aufbau eines Objektes, das zu messen ist, unter Verwendung eines Meßelements messen kann, das an der Gleitervorrichtung angebracht ist. Das Koordinatenmeßgerät weist mindestens eine Antriebsein­ richtung zum Bewegen der Gleitervorrichtung in Verbindung mit der Säule auf, wobei die Antriebseinrichtung oberhalb des Tisches und unterhalb des Schwerkraftzentrums der Gleitervorrichtung ist. Es wird dabei eine Entfer­ nung h der Antriebseinrichtung von der Oberfläche des Tisches durch die Formel 1/6H ≦ h ≦ 5/6H definiert, wobei H eine Entfernung von der Oberfläche des Tisches zu dem oberen Ende der Gleitervorrichtung ist.
Die Antriebseinrichtung kann eine Kugelumlaufspindel und ein Schraubenmut­ terelement enthalten, das an der Säule vorgesehen ist. Die Kugelumlauf­ spindel ist in einem Zustand, der durch die Formel 1/6H ≦ h ≦ 5/6H definiert ist; wobei "h" eine Entfernung von der Oberfläche des Tisches zu der Zentralachse der Kugelumlaufspindel ist. Vorzugsweise ist die Formel aber durch 1/4 ≦ h ≦ 3/4H definiert.
Die gatterartige Gleitervorrichtung kann mit der Säule durch eine exzen­ trische Vorrichtung, die keine Bewegung überträgt, verbunden sein, so daß eine Positionsänderung der gatterartigen Gleitervorrichtung mit der Säule nur in genau eine wohldefinierte Richtung möglich ist. Die exzentrische Vor­ richtung, die keine Bewegung überträgt, besteht aus einem Paar Kugeln und Längensteuerelementen, so daß das Schraubenmutterelement und der gatter­ artige, sich in Y-Richtung bewegende Y-Gleiter der Gleitervorrichtung die Positionsbeziehung zu der Kugelumlaufspindel in horizontaler Richtung halten, sie aber zu der Richtung ändern können, die rechtwinklig zu der Achse der Kugelumlaufspindel ist.
Die Antriebseinrichtung kann bei beiden Säulen vorgesehen sein, um sich gegenseitig zu synchronisieren. Die zwei Säulen sind gleich groß. Der Gleiter kann einen einstückigen Aufbau eines Säulenpaars und des Balkens haben, der quer zwischen ihnen verläuft.
Beim Messen des zu messenden Objekts bzw. Gegenstands wird die Gleiter­ vorrichtung durch Inbetriebnahme der Antriebseinrichtung versetzt, die mit dem Meßelement in Kontakt gelangt, das an der Gleitervorrichtung ange­ bracht ist, und zwar mit mehreren Punkten an dem Objekt, und dann werden die gemessenen Daten zu einer Verarbeitungsvorrichtung, beispiels­ weise einem Computer, gesandt, um das Meßergebnis zu erhalten. Das Antreiben der Gleitervorrichtung wird oberhalb des Tisches und unterhalb des Schwerkraftzentrums der Gleitervorrichtung durchgeführt, so daß die Gleitervorrichtung sich nicht neigt und nicht vibriert, wie beim Stand der Technik, sondern sich gerade bewegt, um dadurch eine genaue Messung der Dimensionen und des Aufbaus des Objekts W durchzuführen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläu­ tert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, die ein Ausführungsbeispiel des Koor­ dinatenmeßgeräts der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittansicht, die einen wesentlichen Abschnitt einer Antriebseinrichtung des Ausführungsbeispiels zeigt;
Fig. 3 eine perspektivische Explosionsansicht, die einen wesentlichen Abschnitt einer exzentrischen Vorrichtung, die keine Bewegung überträgt, zeigt;
Fig. 4 eine Vorderansicht, die ein herkömmliches Beispiel zeigt; und
Fig. 5 eine Seitenansicht eines herkömmlichen Beispiels.
Das folgende ist eine Beschreibung des bevorzugtesten Ausführungsbeispieles der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung.
In Fig. 1 ist ein Koordinatenmeßgerät des Ausführungsbeispiels mit 10
bezeichnet. Das Gerät 10 hat einen Tisch 11, der auf dem Boden liegt, worauf ein zu messendes Objekt W montiert werden kann; im allgemeinen auf dem zentralen Abschnitt. Entlang einer Längsseite an dem Tisch 11 ist eine Führungsschiene 12 vorgesehen. Die Führungsschiene 12 wird ver­ wendet, um eine Gleitervorrichtung 20 zu führen, die nachfolgend im einzelnen erläutert wird.
Die Gleitervorrichtung 20 hat einen Y-Gleiter 21, der gegenüber der Rich­ tung beweglich ist, die bei diesem Gerät 10 mit "Y" bezeichnet ist. Der Y- Gleiter 21 kann sich entlang der Führungsschiene 12 über ein Luftlager bewegen und ist aufgebaut mit einem Stützelement 22, das auf der Füh­ rungsschiene 12 entlang der Y-Richtung gleitet, wobei eine prismatische Säule 23 auf dem Stützelement 22 steht, eine weitere prismatische Säule 24 auf dem Tisch 11 und parallel zu der Säule 23 ist, und ein Balken 25 quer von einem oberen Abschnitt der Säule 23 zu dem der Säule 24 verläuft.
Auf dem Balken 25 des Y-Gleiters 21 ist ein X-Gleiter 31 vorgesehen, der mit einer Antriebseinrichtung für den Versatz entlang der Richtung ausgestat­ tet ist, die in der Zeichnung mit "X" bezeichnet ist. Dieser X-Gleiter 31 enthält darin einen Z-Gleiter 32, der eine nicht gezeigte Antriebseinrichtung aufweist und sich zu der Richtung bewegen kann, die in der Zeichnung mit "Z" bezeichnet ist. Der Z-Gleiter 32 hält entfernbar ein Meßelement 33 an seinem unteren Endabschnitt. Der X-Gleiter 31 und der Z-Gleiter 32 sind jeweils mit nicht gezeigten Luftlagern versehen. In der einen Säule 23 der Gleitervorrichtung 20 ist ein Loch 26 vorgesehen. Das Loch 26 hat ein Schraubenmutterelement 27, das an der Mittellinie davon ausgerichtet ist und teilweise von der Säule 23 vorsteht, nachdem es in das Loch 26 eingesetzt ist.
Nahe der Führungsschiene 12 auf dem Tisch 11 ist eine Antriebseinrichtung 40 vorgesehen, um die Gleitervorrichtung 20 in Y-Richtung zu bewegen. Die Antriebseinrichtung 40 ist mit einem Kasten 41 auf dem Tisch 11 angebracht, der in Fig. 2 gezeigt ist. Der Kasten 41 enthält darin ein Drehelement 42, das eine Zeitabstimmungsriemenscheibe aufweist. Eine Drehwelle 43 des Drehelements 42 ist mit einer Antriebswelle 46 eines Motors 45 über eine Kopplung 44 verbunden.
An dem Kasten 41 ist ein Lagerelement 47 vorgesehen. Das Lagerelement 47 ist zum Stützen einer Seite einer Kugelumlaufspindel 48 vorgesehen, die sich in die Richtung dreht, die mit "R" bezeichnet ist. An einem End­ abschnitt in der Welle 49 der Kugelumlaufspindel 48 ist ein Drehelement 51 mit einer Zeitabstimmungsriemenscheibe vorgesehen. Das Drehelement 51 und das schon erwähnte Drehelement 42 sind durch einen Zeitabstimmungs­ riemen 52 miteinander verbunden. Daher werden, wenn der Motor 45 betrieben wird, die Kugelumlaufspindel 48 in die R-Richtung über die Kopplung 44 gedreht, das Drehelement 51, und zwar in dieser Reihenfolge.
Die Kugelaufspindel 48 steht mit dem Schraubenmutterelement 27 in Beziehung, das in der Säule 23 an ihrem Weg vorgesehen ist und wird durch eine Montageplatte 54 auf dem Tisch 11 über ein Lager 53 an ihrem anderen Endabschnitt gestützt. Demgemäß wird, wenn die Kugelumlaufspindel 48 gedreht wird, die Säule 23 oder die Gleitervorrichtung 20 in die Y- Richtung über das Schraubenmutterelement 27 hin- und herbewegt. Übrigens ist die Antriebseinrichtung 40 mit Gleitervorrichtung 20 über die Kugel­ umlaufspindel 48 und das Schraubenmutterelement 27 an einer oberen Seite des Tisches 11 und einner niedrigen Position als dem Schwerkraftzentrum G des Koordinantenmaßgeräts 10 dieses Ausführungsbeispiels ist ziemlich nahe der Antriebseinrichtung 40.
Wenn die Entfernung von der Oberfläche des Tisches 11 zu dem oberen Ende des Y-Gleiters 21 durch "H" beschrieben ist, kann die Entfernung "h" von der Oberfläche des Tisches 11 zu der Zenteralachse der Kugelumlauf­ spindel 48 in der Antriebseinrichrtung 40 durch die Formel 1/6H ≦ h ≦ 5/6H, vorzugsweise 1/4H ≦ h ≦ 3/4H oder h = 3/10H, definiert werden. Das beruht darauf, daß, wenn die Entfernung h kleiner als 1/6H ist, die Trägheit nicht klein sein würde, und zwar aufgrund der kurzen Entfernung von dem Tisch 11. Wenn die Entfernung h größer als 5/6H ist, würde der Y-Gleiter nicht ruhig gleiten, da die Entfernung der Gleitoberläche zwischen dem Y-Gleiter 21 und der Führungsschiene 12 zu der Zentralachse der Kugelumlaufspindel 48 zu lang wird.
In den Fig. 2 und 3 ist eine exzentrische Vorrichtung 28, die keine Bewe­ gung überträgt, für die Kugelumlaufspindel 48 zwischen dem Schraubenmut­ terelement 27 und der Säule 23 des Y-Gleiters 21 angeordnet. Die exzen­ trische Vorrichtung 28, die keine Bewegung überträgt, besteht aus einem Paar Kugeln 28A und Längensteuerelementen 28B und hat eine Funktion, daß das Schraubenmutterelement 27 und der Y-Gleiter 21 die Positions­ beziehung zu der Kugelumlaufspindel 38 horizontal halten, sie aber zu der Richtung ändern können, die rechtwinklig zu der Achse der Kugelumlauf­ spindel 48 ist. Daher würde, sogar wenn die Kugelumlaufspindel 48 exzen­ trisch oder verbogen ist, der Y-Gleiter 21 nicht beeinflußt, sondern ge­ zwungen werden, sich in die Y-Richtung zu bewegen.
Ein Drehkodierer 55 ist zwischen der Welle 49, der Kugelumlaufspindel 48 und dem Lagerelement 47 vorgesehen, und erfaßt einen Drehwinkel der Kugelumlaufspindel 48 oder einen Versatzwert des Y-Gleiters 21. Die Ausgabe von dem Drehkodierer 55 wird, wenn notwendig, zum Steuern des Motors 55 benutzt, und zwar über eine nicht gezeigte Steuervorrichtung.
Das Koordinatenmeßgerät 10 dieses Ausführungsbeispiels ist grundsätzlich aufgebaut, wie es oben erklärt ist. Der Betrieb des Geräts 10 wird im folgenden beschrieben.
Als erstes würde, wenn der Motor 55 betrieben wird, seine Leistung zu der Kugelumlaufspindel 48 übertragen werden, und zwar über die Kopplung 44, das Drehelement 42, den Zeitabstimmungsriemen 52 und das Drehelement 51, und zwar zu gegebener Zeit. Da die Kugelumlaufspindel 48 in jede Richtung des Pfeils R gedreht wird, werden das Schraubenmutterelement 27, das mit der Kugelumlaufspindel 48 gekoppelt ist, und auch der Y-Gleiter 21 in jede Richtung des Pfeils Y bewegt.
Nachfolgend werden der X-Gleiter 31 und der Z-Gleiter 32 gesteuert, um das Meßelement 33 zu dem nicht gezeigten Anfangspunkt zur Messung zu tragen, um eine Nullabstimmung durchzuführen. Das abgestimmte Meßele­ ment 33 wird dann benutzt, um mit der äußeren Oberfläche des Objekts W in Kontakt zu treten und ihr nachzufolgen, um die Dimensionen und den Aufbau des Objekts W zu messen.
Folgende Effekte können durch dieses Ausführungsbeispiel erhalten werden.
Die Antriebseinrichtung 40 zum Versetzen des Y-Gleiters 21 ist oberhalb des Tisches 11 vorgesehen, aber unterhalb des Schwerkraftzentrums G, so daß die Entfernung L1 von dem Schwerkraftzentrum zu der Antriebseinrichtung 40 ungefähr die Hälfte der Länge bei dem herkömmlichen Gerät beträgt. Daher kann die Trägheit 1 des Y-Gleiters 21 beim Bewegen minimiert werden. Der Y-Gleiter 21 neigt sich nicht, schwenkt nicht hin und her und vibriert nicht, wie beim Stand der Technik, sondern bewegt sich gerade, um dadurch eine genaue Messung der Dimensionen und des Aufbaus des Objekts W durchzuführen.
Da die Antriebseinrichtung 40 nicht in der Nähe des Schwerkraftzentrums G vorgesehen ist, sollte es, wann immer die Gleitervorrichtung 20 neben den Motor 45 auf den Tisch 11 geschoben wird, leicht sein, das Objekt W auf den Tisch 11 zu stellen und davon wegzunehmen, genau wie bei dem herkömmlichen gatterartigen Koordinatenmeßgerät.
Beispielsweise kann die erläuterte Antriebseinrichtung 40 nur für eine Säule 23 des Y-Gleiters 21 vorgesehen sein. Es ist auch denkbar, die gleichen Antriebseinrichtungen 40 für beide Säulen 23, 24 vorzusehen, um sie mitein­ ander zu synchronisieren, wenn das Gerät groß ist.
Die Größe der Säule 23 muß nicht immer notwendigerweise größer als jene der Säule 24 sein, sondern die Säulen können auch gleich groß sein.
Der Y-Gleiter 21 bei dem obigen Ausführungsbeispiel ist mit einem Paar von Säulen 23, 24 und dem Balken 25 aufgebaut, kann andererseits aber eine einstückige Konstruktion sein.
Wie erwähnt worden ist, sind einige Vorteile des herkömmlichen gatter­ artigen Koordinatenmeßgeräts nicht beeinträchtigt und die Spannung der Gleitervorrichtung kann minimiert werden, so daß die präzise Messung durchgeführt wird.

Claims (8)

1. Koordinatenmeßgerät mit einer gatterartigen Gleitervorrichtung, die ein Paar Säulen in einem parallelen Zustand zueinander und einen Balken enthält, der quer von einer Säule zu einer anderen verläuft, wobei die gatterartige Gleitervorrichtung auf einem Tisch geführt wird, so daß das Koordinatenmeßgerät Dimensionen und einen Aufbau eines zu messenden Objekts unter Verwendung eines Meßelements messen kann, das an der Gleitervorrichtung angebracht ist; wobei das Koordinatenmeßgerät minde­ stens eine Antriebseinrichtung zum Bewegen der Gleitervorrichtung in Verbindung mit der Säule aufweist, wobei die Antriebseinrichtung oberhalb des Tisches und unterhalb des Schwerkraftzentrums in der Gleitervorrichtung ist, und wobei eine Entfernung h der Antriebsein­ richtung von der Oberfläche des Tisches durch die Formel 1/6H ≦ h ≦ 5/6H definiert ist, wobei "H" eine Entfernung von der Oberfläche des Tisches zu dem oberen Ende der Gleitervorrichtung ist.
2. Koordinatenmeßgerät nach Anspruch 1, wobei die Antriebseinrichtung eine Kugelumlaufspindel enthält, und ein Schraubenmutterelement, das an der Säule vorgesehen ist.
3. Koordinatenmeßgerät nach Anspruch 2, wobei die Formel vorzugsweise durch 1/4 ≦ h ≦ 3/4H definiert ist und h eine Entfernung von der Oberfläche des Tisches zu der Zentralachse der Kugelumlaufspindel ist.
4. Koordinatenmeßgerät nach Anspruch 2, wobei die gatterartige Gleitervor­ richtung mit der Säule durch eine exzentrische Vorrichtung, die keine Bewegung überträgt, verbunden ist, so daß eine Positionsänderung der gatterartigen Gleitervorrichtung mit der Säule nur in genau eine wohl­ definierte Richtung möglich ist.
5. Koordinatenmeßgerät nach Anspruch 4, wobei die exzentrische Vor­ richtung, die keine Bewegung überträgt, aus einem Paar Kugeln und Längensteuerelementen besteht, so daß das Schraubenmutterelement und der gatterartige, sich in Y-Richtung bewegende Y-Gleiter der Gleitervor­ richtung die Positionsbeziehung zu der Kugelumlaufspindel horizontal halten, sie aber in der Richtung ändern können, die rechtwinklig zu der Achse der Kugelumlaufspindel ist.
6. Koordinatenmeßgerät nach Anspruch 1, wobei die Antriebseinrichtung bei beiden Säulen vorgesehen ist, um sich gegenseitig zu synchronisie­ ren.
7. Koordinatenmeßgerät nach Anspruch 1, wobei die zwei Säulen gleich groß sind.
8. Koordinatenmeßgerät nach Anspruch 1, wobei der Gleiter einen ein­ stückigen Aufbau eines Paars der Säulen und des Balkens, der quer zwischen den Säulen verläuft aufweist.
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