DE10329698B4 - Koordinatenmessmaschine - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q5/00Driving or feeding mechanisms; Control arrangements therefor
    • B23Q5/22Feeding members carrying tools or work
    • B23Q5/34Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission
    • B23Q5/38Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission feeding continuously
    • B23Q5/40Feeding other members supporting tools or work, e.g. saddles, tool-slides, through mechanical transmission feeding continuously by feed shaft, e.g. lead screw
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical means
    • G01B5/004Measuring arrangements characterised by the use of mechanical means for measuring coordinates of points
    • G01B5/008Measuring arrangements characterised by the use of mechanical means for measuring coordinates of points using coordinate measuring machines

Abstract

Koordinatenmessmaschine mit einem Tastkopf, bei der ein oder mehrere zu bewegende Teile über jeweils eine Spindel angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, dass für die Ankopplung des Spindelantriebes (1) an die zu bewegenden Teile der Koordinatenmessmaschine wenigstens ein Seil-/Federelement (3, 4) vorgesehen ist, wobei das Seil-/Federelement (3, 4) eine durch wenigstens ein Seil (4), durch wenigstens eine Kette oder einen oder mehrere parallel angeordnete Drähte vorgespannte Druckfeder (3) aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Koordinatenmessmaschine mit einem Tastkopf.
  • Gemäß dem Stand der Technik werden zum Antrieb von zu bewegenden Teilen in Werkzeug- oder Messmaschinen häufig Drehspindeln verwendet. Die Drehspindeln erlauben ein schnelles und exaktes Positionieren des bewegten Teiles, zum Beispiel eines luftgelagerten Schlittens. Mit der Spindel können sehr große Beschleunigungskräfte erzeugt werden.
  • Über die Ankopplung der Spindelmutter an das bewegte Teil, wie zum Beispiel an den bewegten Schlitten, werden neben den Kräften in Bewegungsrichtung auch Kräfte sowie Drehmomente in anderen Richtungen übertragen. Dies führt dazu, dass das bewegte Teil, wie beispielsweise der Schlitten, kleine Seitwärts- oder Kippbewegungen ausführt. Besonders bei Maschinen mit hoher Präzision, beispielsweise Koordinatenmessmaschinen, ist dies jedoch unerwünscht, weil diese Seitwärts- oder Kippbewegungen die Führungsgenauigkeit beeinträchtigen.
  • Gemäß dem Stand der Technik gibt es eine Reihe von Lösungsansätzen, mit denen eine Spindelankopplung erreicht werden soll, die in der Bewegungsrichtung eine hohe Kraft spielfrei überträgt und in allen anderen Freiheitsgraden des Schlittens keine Kräfte beziehungsweise Momente ausübt.
  • Zum Stand der Technik gehört ein Zug-Druckstab, der zwischen der Spindelmutter und dem Schlitten angeordnet ist.
  • Dieser zum Stand der Technik gehörende Zug-Druckstab hat mindestens zwei geschwächte Stellen, die als Gelenk dienen. Sie gleichen Bewegungen quer zur Bewegungsrichtung bis zu einem gewissen Grad aus.
  • Der Nachteil dieser Stäbe liegt im hohen Fertigungsaufwand. Das Material muss hohen Qualitätsansprüchen genügen, und die Gelenke müssen sehr präzise bearbeitet sein, um ein Abreißen beziehungsweise Einknicken bei Belastung zu vermeiden.
  • Zum Stand der Technik ( DE 41 32 333 A1 ) gehört ebenfalls eine Spindelmutterankopplung an den Schlitten, bei der die senkrecht zur Antriebsrichtung wirkenden Bewegungen der Spindelmutter durch Kugelrollen von dem zu bewegenden Bauteil abgekoppelt werden (3 28A und 28B). Diese Aus bildung hat jedoch den Nachteil, dass Drehmomente um eine Achse senkrecht zur Verbindungslinie der beiden Kugelrollen nicht entkoppelt sind.
  • Zum Stand der Technik ( DE 101 28 624 A1 ) gehört ein Koordinatenmessgerät mit einer Sonde, bei der ein Schlitten, der die Sonde trägt, über eine Spindel angetrieben wird. Dabei wird der Schlitten mit einer Spindelmutter über einen Verbindungsstift und ein Klavierdrahtstück verbunden. Dieses Klavierdrahtstück weist den Nachteil auf, dass der Klavierdraht bei einer kurzzeitigen Überlastung über seine Fließgrenze hinaus, etwa bei einem Notstopp der zu bewegenden Achse, eine irreversible Längung erfährt, die die Vorspannung aus der Kopplung herausnimmt und deshalb zu einer Lose in der Antriebskopplung führt, was äußerst unerwünscht ist.
  • Zur Beseitigung des Spiels bei einem Gewindespindelantrieb ist gemäß dem Stand der Technik ( DE 43 10 130 C2 ) eine Lösung beschrieben, bei der der Gewindespindelantrieb mit einer Vorspannkraft zwischen Spindel und Mutter in Längsrichtung der Gewindespindel beaufschlagt wird. Für die Beaufschlagung mit der Vorspannkraft wird eine pneumatische Feder vorgeschlagen. Eine Entkopplung von Querkräften, die die Spindelmutter auf das zu bewegende Teil ausübt, kann diese Lösung nicht leisten. Diese pneumatische Feder hat außerdem den Nachteil, dass diese sehr aufwändig und kostspielig im Aufbau ist.
  • Weiterhin gehört zum Stand der Technik ( DE 39 38 204 A1 ) eine Vorrichtung zur Erzeugung von Messkräften an einem Längenmessgerät. Diese Vorrichtung weist zwei Zugmittel auf, wobei zwischen dem einen Zugmittel und dem einen Ende eines Messschlittens eine Zugfeder einge setzt ist, welche die beiden Zugmittel vorspannt. Diese Lösung weist den Nachteil auf, dass sie relativ lang baut.
  • Zum Stand der Technik ( DE 100 55 188 A1 ) gehört darüber hinaus ein querkraftfreier Antrieb, der eine Verbindungseinheit mit einem federnden Abschnitt aufweist, der die Vorschubbewegung der Antriebseinheit querkraftfrei auf das geführte Maschinenteil überträgt. Zur querkraftfreien Übertragung weist der federnde Abschnitt wenigstens eine Blattfeder auf. Diese zum Stand der Technik gehörende Vorrichtung weist den Nachteil auf, dass bei einer mechanischen Überbeanspruchung eine irreversible Veränderung der Blattfeder durch Einknicken, was die Steifigkeit des Antriebszuges beeinträchtigt, nicht ausgeschlossen werden kann.
  • Das der Erfindung zugrunde liegende technische Problem besteht darin, eine Koordinatenmessmaschine mit einer Ankopplung des Spindelantriebes an die zu bewegenden Teile der Koordinatenmessmaschine anzugeben, die einen sehr einfachen und kompakten Aufbau und eine fast vollständige Entkopplung zwischen Spindelmutter und zu bewegendem Teil erreicht. Gleichzeitig sollen in Bewegungsrichtung hohe Kräfte spielfrei übertragen werden, wobei die Ankopplung robust gegen Überlastung sein soll.
  • Dieses technische Problem wird durch eine Koordinatenmessmaschine mit den Merkmalen gemäß Anspruch 1 gelöst.
  • Dadurch, dass erfindungsgemäß für die Ankopplung des Spindelantriebes an die zu bewegenden Teile der Koordinatenmessmaschine wenigstens ein Seil-/Federelement vorgesehen ist, welches als eine durch wenigstens ein Seil, wenigstens eine Kette oder einen oder mehrere parallel ange ordnete Drähte vorgespannte Druckfeder ausgebildet ist, wird eine fast vollständige Entkopplung zwischen Spindelmutter und Schlitten erreicht.
  • Dadurch, dass erfindungsgemäß für die Ankopplung des Spindelantriebes an die zu bewegenden Teile der Koordinatenmessmaschine wenigstens ein Seil-/Federelement vorgesehen ist, ist eine fast vollständige Entkopplung zwischen Spindelmutter und Schlitten erreicht. In Bewegungsrichtung werden über das Seil-/Federelement sehr hohe Kräfte spielfrei übertragen. Drehmomente werden nicht übertragen, da die Feder des Seil-/Federelementes für eine ausreichende Entkopplung sorgt.
  • Statt des Seiles können auch in allen seitlichen Richtungen flexible Ketten oder auch ein oder mehrere parallel gespannte Drähte Verwendung finden. Das Wesen der Erfindung liegt in der Verwendung eines biegeschlaffen, in seiner Längsrichtung jedoch hoch zugfesten Konstruktionselementes.
  • Vorteilhaft weist das Seil-/Federelement eine durch wenigstens ein Seil vorgespannte Druckfeder auf. Die Druck feder ist zwischen Spindelmutter und dem zu bewegenden Teil in Bewegungsrichtung angebracht. Durch das Drahtseil ist die Feder vorteilhaft derart vorgespannt, dass die maximal auftretende Kraft beim Beschleunigen beziehungsweise Abbremsen des Schlittens durch die Spindel immer kleiner ist als die Vorspannkraft. Das Seil-/Federelement ist also in Bewegungsrichtung steif ausgebildet, und zwar sowohl auf Zug als auch auf Druck, kann jedoch bei seitlichen Bewegungen ausweichen. Um ein seitliches Ausknicken der Feder beim Zusammenziehen zu verhindern, ist vorteilhaft ein Rohr vorgesehen, welches entweder in dem Federelement angeordnet ist oder das Federelement umschließt. Voraussetzung ist jedoch, dass das Federelement zumindest mit geringem Abstand zu dem Rohr angeordnet ist, um ein seitliches Ausweichen des Federelementes zuzulassen.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform weist der Spindelantrieb für die zu bewegenden Teile der Koordinatenmessmaschine wenigstens ein Fangelement auf. Sollte das Seil-/Federelement defekt sein, so verhindert das wenigstens eine Fangelement, dass sich das zu bewegende Teil frei bewegen kann.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform weist der Spindelantrieb einen auf einer Führungsbahn bewegbaren Spindelwagen zum Abfangen des Drehmomentes der Spindelmutter auf.
  • Vorteilhaft ist der Abstand zwischen der Spindelmutter und der Führungsbahn einstellbar.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich anhand der zugehörigen Zeichnung, in der ein Ausfüh rungsbeispiel nur beispielhaft dargestellt ist. In der Zeichnung zeigt:
  • 1 einen Spindelantrieb für einen Schlitten in perspektivischer Ansicht;
  • 2 einen Längsschnitt durch einen Spindelantrieb.
  • 1 zeigt eine Spindelmutter (1), die an einen Schlitten (2) über eine vorgespannte Druckfeder (3) angekoppelt ist. Die Druckfeder (3) ist zwischen der Spindelmutter (1) und dem Schlitten (2) in Bewegungsrichtung angeordnet.
  • Wie in 2 dargestellt, ist die Feder (3) durch ein in ihrem Inneren angeordnetes Drahtseil (4) derart vorgespannt, dass die maximal auftretende Kraft beim Beschleunigen und Abbremsen des Schlittens (2) durch eine Spindel (13) immer kleiner ist als die Vorspannkraft.
  • Die Feder (3) ist nicht auf ihre maximale Vorspannung vorgespannt, sondern lediglich auf einen Teil davon.
  • Das Seil-/Federelement (3, 4) bildet eine leicht zu montierende Einheit, die in Bewegungsrichtung steif ist, und zwar sowohl auf Zug als auch auf Druck, jedoch bei seitlichen Bewegungen ausweichen kann. Das Seil-/Federelement (3, 4) benötigt keine exakte Justierung, lediglich die Vorspannkraft muss bei der Vormontage einmal eingestellt werden.
  • Diese Einstellung wird durch die Länge des Seiles (4) in der Druckfeder (3) erzielt. Die Enden des Seiles (4) werden mit Elementen (5), wie sie beispielsweise bei Brems-Bowdenzügen von Kraftfahrzeugen verwendet werden, abgeschlossen. Diese halten die wirkenden Dauerkräfte mit der nötigen Sicherheit.
  • Ein seitliches Ausknicken der Feder (3) beim Zusammenziehen wird durch ein in der Feder eingesetztes Kunststoffrohrelement (6) verhindert, das in seinem Außen- und Innendurchmesser an den Federinnendurchmesser und an den Außendurchmesser des Seiles (4) so angepasst ausgebildet ist, dass kleinere seitliche Bewegungen von Seil und Feder möglich sind.
  • Die auf die Spindelmutter (1) wirkenden Drehmomente, zum Beispiel beim Beschleunigen oder Umsteuern der Richtung, werden durch einen Spindelwagen (7) auf der spindelseitigen Seite abgefangen. Der Spindelwagen (7) weist zwei Kugellager (8) auf, die am Ende einer Achse (14) angeordnet sind, derart, dass eine Hebelbasis gebildet wird. Die Kugellager (8) laufen auf einer Führungsbahn (9). Durch einstellbare Führungselemente (10) lässt sich der Abstand der Spindelmutter (1) zur Führungsbahn (9) exakt einstellen. Hierdurch wird ein möglicher Spindeldurchhang ausgeglichen.
  • Ein Fangstift (11), der in eine Aussparung (12) des Schlittens (2) mit entsprechender Toleranz ragt, verhindert bei einem Defekt des Seiles (4), dass sich der Schlitten (2) frei bewegen kann.
  • Die Lagerung des Schlittens (2) ist nicht dargestellt. Es handelt sich um eine gemäß dem Stand der Technik übliche Lagerung, beispielsweise mittels Luftlagern.
  • 1
    Spindelmutter
    2
    Schlitten
    3
    Druckfeder
    4
    Drahtseil
    5
    Befestigungselement für Drahtseil
    6
    Kunststoffrohrelement
    7
    Spindelwagen
    8
    Kugellager
    9
    Führungsbahn
    10
    Führungselemente
    11
    Fangstift
    12
    Aussparung des Schlittens
    13
    Spindel
    14
    Achse

Claims (7)

  1. Koordinatenmessmaschine mit einem Tastkopf, bei der ein oder mehrere zu bewegende Teile über jeweils eine Spindel angetrieben werden, dadurch gekennzeichnet, dass für die Ankopplung des Spindelantriebes (1) an die zu bewegenden Teile der Koordinatenmessmaschine wenigstens ein Seil-/Federelement (3, 4) vorgesehen ist, wobei das Seil-/Federelement (3, 4) eine durch wenigstens ein Seil (4), durch wenigstens eine Kette oder einen oder mehrere parallel angeordnete Drähte vorgespannte Druckfeder (3) aufweist.
  2. Koordinatenmessmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das vorgespannte Seil-/Federelement (3, 4) in Bewegungsrichtung steif und seitliche Bewegungen zulassend ausgebildet ist.
  3. Koordinatenmessmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorspannung der Druckfeder (3) so groß gewählt ist, dass eine beim Beschleunigen oder Abbremsen der zu bewegenden Teile (2) durch den Spindelantrieb (1) maximal auftretende Kraft kleiner als die Vorspannkraft der Druckfeder (3) ist.
  4. Koordinatenmessmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Seil-/Federelement (3, 4) ein Rohr (6) aufweist, welches ein seitliches Ausknicken der Druckfeder (3) beim Zusammenziehen verhindert.
  5. Koordinatenmessmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spindelan trieb (1) für das zu bewegende Teil (2) der Koordinatenmessmaschine wenigstens ein Fangelement (11) aufweist.
  6. Koordinatenmessmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Spindelantrieb (1) einen auf einer Führungsbahn (9) bewegbaren Spindelwagen (7) zum Abfangen des Drehmomentes der Spindelmutter (1) aufweist.
  7. Koordinatenmessmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen Spindelmutter (1) und der Führungsbahn (9) einstellbar ist.
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