DE4128864C2 - Auflagerverbindung für verschraubte Gestellwände - Google Patents

Auflagerverbindung für verschraubte Gestellwände

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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/0024Frames
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B43/00Washers or equivalent devices; Other devices for supporting bolt-heads or nuts
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Description

Die Erfindung betrifft eine Auflagerverbindung für verschraubte Gestellwände gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Es ist eine Auflagerverbindung bekannt, bei der sich die verschraubten Gestellwände über Bolzen gegeneinander abstützen, die beiderseitig in jeweils einer kreissegmentförmigen Vertiefung der Gestellwände liegen.
Nachteilig bei dieser Lösung ist, daß diese Gestellwände nicht problemlos mit anderen, insbesondere mit ebenen Auflageflächen ausgestatteten Gestellwänden beispielsweise zu verschiedenen Druckeinheiten kombinierbar sind. Andererseits ist es jedoch bekannt, durch ausschließlich ebene Auflageflächen begrenzte Gestellwände beliebig in herkömmlicher Art und Weise zu unterschiedlichen Druckeinheiten mit ganzflächig, öldicht fest verschraubten Wandstößen zu kombinieren.
Soll hingegen ein Grundbaustein einer Druckeinheit, deren Gestellwände jeweils eine durch rechtwinklige Fügeflächen begrenzte Aussparung besitzen, durch das Einfügen eines Druckwerkzusatzbausteines hinsichtlich der Erweiterung der Druckmöglichkeiten ergänzt werden, so bereitet die Herstellung dieser Fügeflächen erhebliche Schwierigkeiten, da sie im Eckbereich ihres Zusammenstoßens mit herkömmlichen Fertigungsverfahren nicht exakt bearbeitet werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Auflagerverbindung für verschraubte Gestellwände gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 so zu gestalten, daß sich der Eckstoß mit herkömmlichen Fertigungsverfahren kostengünstig bearbeiten und die Verbindung der Gestellwände im Eckstoß problemlos gegen Öl abdichten läßt sowie sich die Gestellwände des Druckwerkzusatzbausteines auch mit den Gestellwänden anderer Druckwerkbausteine fugenlos und öldicht zu verschiedenen konfigurierten Druckeinheiten kombinieren lassen und geringfügige Winkelabweichungen der Gestellwände im Eckstoß auf die Qualität der Verbindung keine negative Auswirkungen haben.
Dies wird erreicht, indem erfindungsgemäß die ausschließlich in den Gestellwänden des Druckeinheitgrundbausteines gelagerten, mindestens und vorzugsweise in einer Fügeebene des Eckstoßes zweimal und in der anderen Fügeebene einmal angeordneten Bolzen jeweils eine durch ihre Mittelachse verlaufende, in der jeweiligen Fügeebene der Gestellwände liegende Abflachungen besitzen, an denen der Druckwerkzusatzbaustein mit jeweils einer ebenen Auflagefläche anliegt. Dadurch ist es möglich, einerseits die Flächen des Druckeinheitgrundbausteines bis auf die kreissegmentförmigen Vertiefungen für die Bolzen, die durch das Einbringen von Bohrungen in angegossene Blindstücke auf einem Koordinatenbohrwerk und deren nachfolgende Abtrennung hergestellt werden, unbearbeitet zu lassen und andererseits die Kombinationsfähigkeit des mit ebenen Auflageflächen ausgestatteten Druckwerkzusatzbausteines mit anderen gleichartig gestalteten Druckwerkbausteinen zu fugenlosen, öldichten Druckeinheiten zu gewährleisten.
Die zwischen den Gestellwänden in dem Eckstoß verbleibenden Fugen können nachträglich problemlos mit handelsüblichen Dichtmitteln öldicht verschlossen werden.
Die Anwendung der Erfindung bei einer sich aus einem kompakten Druckeinheitgrundbaustein und einem in dessen Eckstoß eingefügten Druckwerkzusatzbaustein speziell zusammensetzenden Druckeinheit gewährleistet deren ausreichende Steifigkeit.
Auch wirken sich geringfügige Winkelabweichungen des Eckstoßes bei der vorzugsweisen Anordnung von zwei Bolzen in der einen und einem Bolzen in der anderen Fügeebene nicht negativ auf die Verbindung aus, da über die Dreipunktanlage problemlos ein entsprechender Ausgleich möglich ist.
Letztlich ist es vorteilhaft, wenn bei alleiniger Verwendung des Druckeinheitgrundbausteines erfindungsgemäß an den Abflachungen der Bolzen anstatt des Druckwerkzusatzbausteines ein mit ebenen Auflageflächen ausgestattetes Füllstück anliegt.
Die Erfindung soll nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Kombination eines Druckeinheitgrundbausteines mit einem Druckwerkzusatzbaustein,
Fig. 2 eine Variante der Kombinationsfähigkeit des Druckwerkzusatzbausteines von Fig. 1,
Fig. 3 die erfindungsgemäße Lösung als Einzelheit gemäß Schnitt A-A von Fig. 1,
Fig. 4 den Schnitt B-B von Fig. 3.
Fig. 1 zeigt einen mit einer Aussparung 1 ausgestatteten Druckeinheitgrundbaustein 2 für den Druck von 1+1 Farben, in dessen Aussparung 1 unter Bildung eines Eckstoßes 3 ein Druckwerkzusatzbaustein 4 zur Schaffung einer Druckeinheit 5 für den Druck von 2+1 Farben eingesetzt ist.
Während jeweils die Gestellwände 6 des Druckwerkzusatzbausteines 4 ebene, in den rechtwinklig zueinander angeordneten Fügeebenen F₁; F₂ liegende Auflageflächen 7; 8 besitzt, ist jeweils die senkrechte Fläche 9 mit zwei und die waagerechte Fläche 10 der Aussparung 1 der Gestellwand 11 des Druckeinheitgrundbausteines 2 mit einer kreissegmentförmigen Vertiefung 12 ausgestattet (Fig. 4), in der jeweils ein Bolzen 13 angeordnet ist, der eine in der jeweiligen Fügeebene F₁; F₂ liegende, durch eine Mittelachse 14 verlaufende Abflachung 15 besitzt, auf bzw. an der sich jeweils die Gestellwand 6 des Druckwerkzusatzbausteines 4 abstützt (Fig. 1; 3 und 4).
Die genaue Lagefixierung der Gestellwände 6 und 11 über die Bolzen 13 in den Fügeebenen F₁ und F₂ und damit z. B. die Gewährleistung der exakten Einhaltung der Koordinaten X₁; Y₁ und X₂; Y₂ für die Zylinderbohrungen 16 und 17 als eine Voraussetzung für die Erzeugung eines Qualitätsdruckes wird erreicht, indem entsprechend der strichpunktierten Darstellung in Fig. 4 lagegenau Bohrungen 18 mit dem Radius R des Bolzens 13 in an die Gestellwand 11 des Druckeinheitgrundbausteines 3 angegossene und nach dem Bohren in Höhe der gegenüber den Fügeebenen F₁ und F₂ zurückgesetzten, nicht bearbeiteten Flächen 9; 10 abgetrennte Blindstücke 19 gebohrt werden, so daß die bereits beschriebenen kreissegmentförmigen Vertiefungen 12 für die Bolzen 13 entstehen. Die zunächst mit vollem Querschnitt gefertigten Bolzen 13 werden nachfolgend so abgearbeitet, daß die jeweils die Gestellwand 6 für den Druckwerkzusatzbaustein 4 an ihren Auflageflächen 7; 8 stützende Abflachung 15 durch die Mittelachse 14 des Bolzens 13 verläuft und damit bei der Montage der Gestellwände 6; 11 zwangsläufig in der jeweiligen Fügeebene F₁; F₂ liegt.
Bei der Montage werden zunächst die Gestellwände 6 und 11 durch die Betätigung der jeweils die Bolzen 13 durchsetzenden Schraube 20 (Fig. 2; 4) in der Fügeebene F₁ fest verschraubt, wobei sie gleichzeitig über den in der Fügeebene F₂ angeordneten Bolzen 13 schwimmend zueinander ausgerichtet werden. Durch nachfolgendes Festziehen der letzteren durchsetzenden Schraube ist dann über die Dreipunktauf- bzw. -anlage eine exakte Lagefixierung der Gestellwände 6 und 11 gewährleistet.
Fig. 2 zeigt, wie die mit glatten Auflageflächen 7; 8 ausgestattete Gestellwand 6 des Druckwerkzusatzbausteines 4 problemlos mit den mit gleichartigen Auflageflächen versehenen Gestellwänden 22; 23 anderer Druckwerkbausteine zu einer öldichten, starren Druckeinheit verbunden werden kann.
Letztlich zeigt Fig. 1 in strichpunktierter Darstellung ein anstatt des Druckwerkzusatzbausteines 4 in die Aussparung 1 des Druckeinheitgrundbausteines 2 eingesetztes, mit ebenen Auflageflächen ausgestattetes Füllstück 21.

Claims (2)

1. Auflagerverbindung für verschraubte Gestellwände eines Druckeinheitgrundbausteines und eines in dessen Eckstoß einfügbaren Druckwerkzusatzbausteines, wobei sich die Gestellwände über jeweils formschlüssig in einer kreissegmentförmigen Vertiefung gelagerte Bolzen abstützen, gekennzeichnet dadurch, daß die ausschließlich in den Gestellwänden (11) des Druckeinheitgrundbausteines (2) gelagerten, mindestens und vorzugsweise in einer Fügeebene (F₁) des Eckstoßes (3) zweimal und in der anderen Fügeebene (F₂) einmal angeordneten Bolzen (13) jeweils eine durch ihre Mittelachse (14) verlaufende, in der jeweiligen Fügeebene (F₁; F₂) der Gestellwände (6; 11) liegende Abflachung (15) besitzen, an denen der Druckwerkzusatzbaustein (4) mit jeweils einer ebenen Auflagefläche (7; 8) anliegt.
2. Auflagerverbindung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß an den Abflachungen (15) der Bolzen (13) anstatt des Druckwerkzusatzbausteines (4) ein mit ebenen Auflageflächen ausgestattetes Füllstück (21) anliegt.
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