DE4127310C2 - Kettenspannvorrichtung für Kettenantriebe - Google Patents
Kettenspannvorrichtung für KettenantriebeInfo
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- B65G23/44—Belt or chain tensioning arrangements
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kettenspannvorrichtung für Kettenan
triebe, insbesondere von Bergbaumaschinen wie Kettenkratzförde
rer und kettengezogene Kohlenhobel, mit einer auf der Wellenver
bindung von Motor und Getriebe des Kettenantriebs angeordneten
Zahnscheibe, mit der das Schaltritzel eines einem Spannmotor zu
geordneten Spanngetriebes in Eingriff zu bringen ist, und mit
einer auf der Wellenverbindung angeordneten Bremsscheibe einer
Bremsvorrichtung.
Für das Spannen der angetriebenen Ketten von Kettenförderern,
die bevorzugt in Bergbaubetrieben eingesetzt werden, wie auch
von Kohlenhobeln u. dgl. sind Kettenspannvorrichtungen gebräuch
lich, die aus einem am Kettenantrieb angebauten kleinen Spannmo
tor mit Spanngetriebe bestehen, dessen auf einer Schaltwelle
sitzendes Schaltritzel sich durch Schaltbetätigung in Zahnein
griff mit einer großen Zahnscheibe bringen läßt, die auf einer
Wellenverbindung zum Hauptgetriebe sitzt, so daß die Kette über
das Spanngetriebe und das Hauptgetriebe mit großer Untersetzung
gespannt werden kann.
Es ist auch bekannt, das Spannen einer Kratzer- oder Hobelkette
mit Hilfe des zumeist aus einem elektrischen Asynchronmotor be
stehenden Hauptantriebsmotors des Kettenantriebs zu bewirken.
Hierbei wird in der Antriebsverbindung zwischen Motor und Ge
triebe eine hydraulische Bremseinrichtung angeordnet, die aus
einer Scheibenbremse besteht, deren Bremsscheibe auf einer in
einem Kupplungsgehäuse zwischen Motor und Getriebe angeordneten
elastischen Wellenkupplung sitzt. Die mit Hilfe des Motors auf
gebrachte Kettenvorspannung läßt sich über den Bremsdruck der
hydraulischen Bremsvorrichtung einstellen.
Aus der DE-OS 39 15 134 ist eine Antriebseinheit für einen Ket
tenkratzförderer bekannt, bei der auf der Wellenverbindung zwi
schen Motor und Getriebe in einem gemeinsamen Gehäuse sowohl
eine Zahnscheibe als auch eine Bremsscheibe zusammen mit einer
Wellenkupplung angeordnet ist. Das Gehäuse weist an seinem Man
tel Montageöffnungen für den wahlweisen Anbau eines der Zahn
scheibe zugeordneten Spanngetriebes oder eines der Bremsscheibe
zugeordneten Bremszylinderkopfes auf. Das Anbaugehäuse ist dem
gemäß wahlweise in Verbindung mit einem herkömmlichen Spannan
trieb oder mit einer hydraulischen Bremsvorrichtung verwendbar.
Ausgehend von einer Kettenspannvorrichtung der eingangs genann
ten Art, die bevorzugt bei leistungsstarken Kettenantrieben von
Bergbaumaschinen zum Einsatz kommt, liegt der Erfindung vor al
lem die Aufgabe zugrunde, diese Vorrichtung betriebsgerechter
auszubilden, und sie kompakter als bisher bauen zu können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Bremsscheibe zugleich die Zahnscheibe bildet und mit einer Um
fangsverzahnung für den Eingriff des Schaltritzels versehen ist.
Nach der Erfindung sind also die Zahnscheibe und die Brems
scheibe zu einem einheitlichen Bauteil vereinigt, wodurch sich
nicht nur Fertigungs- und Montagevereinfachungen erreichen las
sen, sondern auch die Bauabmessungen der Gesamtanordnung herab
gesetzt werden können, auch diejenigen des Gehäuses, das die
kombinierte Brems- und Zahnscheibe, im allgemeinen zusammen mit
einer Wellenkupplung, aufnimmt. Die Brems- und Zahnscheibe bil
det ein einteiliges Montage- und Auswechselteil.
Die Brems- und Zahnscheibe kann aus einem einteiligen scheiben
förmigen Werkstück gefertigt werden, an dem die Umfangsverzah
nung eingearbeitet wird. Die Bremsscheibe und die Umfangsverzah
nung können aber auch getrennt gefertigte Teile sein. Hierbei
kann die Umfangsverzahnung als Zahnring gefertigt werden, der am
Umfang der Bremsscheibe befestigt wird. Bei dieser Fertigungs
weise können die Bremsscheibe und der Zahnring jeweils aus einem
für den spezifischen Zweck besonders geeigneten Werkstoff herge
stellt werden.
Es empfiehlt sich, die Bremsscheibe mit Belüftungskanäle zu ver
sehen, um im Bremsbetrieb eine bessere Kühlung des Rades zu er
zielen. Hierbei können die in Umfangsabständen an der Brems- und
Zahnscheibe angeordneten Belüftungskanäle aus beidseitig offenen
Axialbohrungen der Scheibe sowie aus Radialbohrungen bestehen,
die von den Axialbohrungen zum Außenumfang der Brems- und
Zahnscheibe führen, wobei sie dort zweckmäßig offen sind.
Weiterhin kann es sich empfehlen, die verzahnte Bremsscheibe mit
einer die Radnabe bildenden Flanschbuchse od. dgl., z. B. durch
Verschraubung, lösbar zu verbinden, die eine Mittelbohrung der
Bremsscheibe durchfaßt. Diese Flanschbuchse kann zugleich Be
standteil einer im Gehäuse angeordneten Kupplung sein.
Das die Brems- und Zahnscheibe, gegebenenfalls zusammen mit der
Kupplung aufnehmende Gehäuse weist an seinem Mantel Gehäuseöff
nungen für den Anbau des Spanngetriebes bzw. eines einen Brems
sattel (Bremszylinderkopf) der hydraulischen Bremsvorrichtung
tragenden Gehäusedeckels auf.
Die Erfindung wird nachfolgend im Zusammenhang mit dem in der
Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel näher erläutert. In der
Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Antriebsstation eines Ketten
kratzförderers mit angebauten Kettenantrieben, wobei zumin
dest dem einen Kettenantrieb eine Kettenspannvorrichtung zu
geordnet ist;
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Kettenspannvorrichtung mit
Spannmotor und Spanngetriebe im Axialschnitt durch das An
baugehäuse;
Fig. 3 in der Schnittdarstellung der Fig. 2 die Anordnung mit
einem der kombinierten Brems- und Zahnscheibe zugeordneten
Bremssattel.
In Fig. 1 ist der Maschinenrahmen 1 eines Kettenkratzförderers
gezeigt, der z. B. zur Abförderung des in einem Gewinnungsstreb
hereingewonnenen Haufwerks dient. Zwischen den beiden parallelen
Seitenwangen des Maschinenrahmens 1 ist eine Kettentrommel 2 ge
lagert, die mit Kettensternen 3 für endlose, mit Kratzern be
stückte Kettenstränge 29 versehen ist, die aus Rundgliederketten
bestehen. Der Kettenkratzförderer kann auch als Einkettenkratz
förderer ausgeführt sein.
An den beiden Seitenwangen 5 und 6 des Maschinenrahmens 1 ist
seitlich jeweils eine Antriebseinheit 7 angeflanscht, die aus
einem Motor 8, im allgemeinen einem Asynchronmotor, und einem
Getriebe 9 besteht. Anstelle des in Fig. 1 gezeigten Doppelan
triebs kann für den Antrieb der Kettentrommel 2 aber auch nur
eine einzige Antriebseinheit 7 vorgesehen sein. Die andere An
triebseinheit kann in diesem Fall einen Hobelantrieb bilden.
Zwischen Motor 8 und Getriebe 9 ist ein als Schutz dienendes Ge
häuse 10 montiert, das, wie vor allem die Fig. 2 und 3 zeigen,
an seinen gegenüberliegenden Enden Anschlußflansche 11 für den
Anschluß am Motor 8 und am Getriebe 9 aufweist. Das Gehäuse 10
nimmt eine Kupplung 12 auf, die vorzugsweise als elastische Wel
lenkupplung ausgebildet ist. Solche elastischen Wellenkupplungen
sind für Antriebseinheiten, bei denen die Kettenspannung mit
Hilfe des Hauptmotors 8 erfolgt, bekannt. Der eine Kupplungsteil
13 der Kupplung 12 sitzt auf der Welle 14 des Motors 8, der an
dere Kupplungsteil 15 auf der Eingangswelle 16 des Getriebes 9.
Auf der Welle 16 der Wellenverbindung 14, 16 befindet sich eine
Bremsscheibe 17, die mit einer Umfangsverzahnung 18 versehen ist
und somit eine einteilige, kombinierte Brems- und Zahnscheibe
bildet.
Auf der getriebeseitigen Welle 16 sitzt drehschlüssig eine
Flanschbuchse 19, die Bestandteil des Kupplungsteils 15 ist und
zugleich die Radnabe für die Bremsscheibe 17 bildet. Letztere
weist mittig eine Bohrung für den Durchgriff der Buchse 19 auf.
Die Bremsscheibe 17 stützt sich seitlich am Flansch 20 der
Buchse ab und ist mittels Schrauben 21 an ihm festgelegt.
Zur besseren Belüftung der Bremsscheibe und zur Ableitung der im
Bremsbetrieb entstehenden Wärme ist die Bremsscheibe mit Belüf
tungskanälen versehen. Diese werden von die Bremsscheibe durch
dringenden axialen Bohrungen 22 und radialen Bohrungen 23 gebil
det, die die beidendig offenen axialen Bohrungen 22 zum Umfang
der Bremsscheibe 17 hin verbinden, wobei sie zweckmäßig am Um
fang der Bremsscheibe, also an der Umfangsverzahnung 18 nach au
ßen offen sind. Sie können im Zahngrund der Umfangsverzahnung 18
münden. Über den Umfang der Bremsscheibe 17 verteilt kann eine
mehr oder weniger große Anzahl solcher aus Axialbohrungen 22 und
Radialbohrungen 23 bestehender Belüftungskanäle vorgesehen wer
den.
Die Bremsscheibe 17 kann mit der Umfangsverzahnung 18 einstückig
gefertigt werden. Andererseits besteht aber auch die Möglich
keit, die Bremsscheibe 17 und die Umfangsverzahnung 18 gesondert
zu fertigen und anschließend zu der kombinierten Brems- und
Zahnscheibe zu verbinden. Dabei kann die Umfangsverzahnung als
Zahnring gefertigt werden, der die vorgefertigte Bremsscheibe
umschließt und mit dieser in geeigneter Weise fest verbunden
wird.
Da die verzahnte Bremsscheibe 17 mit der Kupplung 12 aufnehmen
den Gehäuse 10 weist an seinem Mantel Montageöffnungen 24 auf,
die mittels anschraubbarer Deckel 25 verschlossen werden können.
Fig. 2 zeigt das Gehäuse 10 mit seitlich an dessen Mantel ange
bautem kleinen Spanngetriebe 26 mit zugeordnetem Spannmotor 27,
der z. B. aus einem hydraulischen oder pneumatischen Motor be
steht. Das auf einer Schaltwelle des Spanngetriebes 26 sitzende
Schaltritzel 28 greift durch die Gehäuseöffnung 24 in das Ge
häuse 10, so daß es durch die Schaltbetätigung der Schaltwelle
in Zahneingriff mit der Umfangsverzahnung gebracht werden kann,
um bei abgeschaltetem Hauptmotor 8 die Kette(n) 29 (Fig. 1) über
das Spanngetriebe 26 und das Hauptgetriebe 9 mit großer Unter
setzung zu spannen.
Fig. 3 zeigt die gleiche Vorrichtung in Verbindung mit einer
Bremsvorrichtung, die vorzugsweise als hydraulische Bremsvor
richtung ausgebildet ist und einen Bremssattel 30 aufweist, der
an der Innenseite eines die Montageöffnung 24 verschließenden,
am Gehäuse 10 angeschraubten Verschlußdeckels 25 angeordnet ist.
Der Bremssattel 30 ist so angeordnet, daß die Bremsscheibe 17 in
ihrem Außenumfangsbereich zwischen den Bremsbacken 31 und 32
liegt, von denen zumindest die eine Bremsbacke mittels minde
stens eines hydraulischen Bremszylinders so verstellbar ist, daß
die Bremsscheibe 17 zwischen den beiden Bremsbacken 31 und 32
mit der gewünschten Bremskraft eingespannt wird. Es versteht
sich, daß die Bremsbacken mit geeigneten Bremsbelägen versehen
sind. Der am Deckel 25 befestigte Bremssattel 30 wird durch An
schrauben des Deckels am Gehäuse 10 gegenüber der verzahnten
Bremsscheibe 17 positioniert.
Es besteht auch die Möglichkeit, am Gehäuse 10 sowohl einen
Spannantrieb 26, 27 mit Schaltritzel 28 als auch zu diesem in
Umfangsrichtung versetzt einen Bremskopf 30 anzuordnen. Die
Bremsvorrichtung kann dann z. B. zur Abbremsung des über die Wel
lenverbindung 14, 16 und das Hauptgetriebe 9 angetriebenen Ket
tenrades bei Montagearbeiten od. dgl. dienen.
Claims (6)
1. Kettenspannvorrichtung für Kettenantriebe, insbesondere von
Bergbaumaschinen wie Kettenkratzförderer und kettengezogene Koh
lenhobel, mit einer auf der Wellenverbindung von Motor und Ge
triebe des Kettenantriebs angeordneten Zahnscheibe, mit der das
Schaltritzel eines einem Spannmotor zugeordneten Spanngetriebes
in Eingriff zu bringen ist, und mit einer auf der Wellenverbin
dung angeordneten Bremsscheibe einer Bremsvorrichtung, da
durch gekennzeichnet, daß die Bremsscheibe (17) zu
gleich die Zahnscheibe bildet und mit einer Umfangsverzahnung
(18) für den Eingriff des Schaltritzels (28) versehen ist.
2. Kettenspannvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Umfangsverzahnung (18) aus einem die
Bremsscheibe (17) umschließenden und mit dieser verbundenen
Zahnring besteht.
3. Kettenspannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die verzahnte Bremsscheibe (17) mit
Belüftungskanälen (22, 23) versehen ist.
4. Kettenspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß die verzahnte Bremsscheibe
(17) auf einer die Radnabe bildenden Flanschbuchse (19) od. dgl.
sitzt und mit dieser lösbar verbunden ist.
5. Kettenspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, da
durch gekennzeichnet, daß das die verzahnte Brems
scheibe (17) aufnehmende Gehäuse (10) an seinem Mantel Gehäuse
öffnungen (24) für den Anbau des Spanngetriebes (26) und eines
einen Bremssattel (30) einer hydraulischen Bremsvorrichtung tra
genden Deckels (25) aufweist.
6. Kettenspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5. da
durch gekennzeichnet, daß die verzahnte Bremsscheibe
(17) zusammen mit einer Wellenkupplung (12) im Anbaugehäuse (10)
angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914127310 DE4127310C2 (de) | 1991-08-17 | 1991-08-17 | Kettenspannvorrichtung für Kettenantriebe |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914127310 DE4127310C2 (de) | 1991-08-17 | 1991-08-17 | Kettenspannvorrichtung für Kettenantriebe |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4127310A1 DE4127310A1 (de) | 1993-02-18 |
| DE4127310C2 true DE4127310C2 (de) | 1999-04-29 |
Family
ID=6438562
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914127310 Expired - Lifetime DE4127310C2 (de) | 1991-08-17 | 1991-08-17 | Kettenspannvorrichtung für Kettenantriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE4127310C2 (de) |
Families Citing this family (3)
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| DE202012103587U1 (de) * | 2012-09-19 | 2013-12-20 | Caterpillar Global Mining Europe Gmbh | Antriebseinheit für Kettenantriebe im Bergbau |
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Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2353133A1 (de) * | 1972-10-25 | 1974-05-02 | Twin Disc Inc | Friktionsscheibe |
| DE3915134A1 (de) * | 1989-05-09 | 1990-11-15 | Saarbergwerke Ag | Antriebseinheit fuer einen kettenkratzfoerderer mit kettenspannvorrichtung |
-
1991
- 1991-08-17 DE DE19914127310 patent/DE4127310C2/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE4127310A1 (de) | 1993-02-18 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: DBT DEUTSCHE BERGBAU-TECHNIK GMBH, 45128 ESSEN, DE |
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| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: TUESCHEN & ZIMMERMANN, 57368 LENNESTADT, DE |
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