DE4119475C2 - Einrichtung zum Regulieren der Luftzuführung in Kraftfahrzeugen aus einer Heiz- oder Klimaanlage - Google Patents

Einrichtung zum Regulieren der Luftzuführung in Kraftfahrzeugen aus einer Heiz- oder Klimaanlage

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Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Regulieren der Luftzuführung in Kraftfahrzeugen, bestehend aus einer Heiz- oder Klimaanlage unter Einbeziehung einer elektro­ nischen Steuerung.
Zur Regulierung der Luftzuführung aus einer Heiz- oder Klimaanlage in den Fahrgastraum eines Kraftfahrzeuges sind umfangreiche Stell- und Regelorgane erforderlich. Um deren Bedienung einfach und übersichtlich zu machen, ist es bekannt, Teilbereiche davon über Mikroprozessoren zu stützen.
So wird mit DE 34 45 235 A1 ein Bediengerät vorgeschla­ gen, bei welchem neben einem wählbaren Automatikbetrieb zusätzlich drei weitere Drucktasten in Form von Schritt­ schalttasten vorgesehen sind, mit denen die Automatik­ funktion durch weitere Funktionen überlagert werden kann. Durch Betätigen dieser Drucktasten werden nacheinander Funktionssymbole mittels Leuchtdioden angezeigt, die nach einem Zeitverzug durch den Mikroprozessor und entspre­ chende Stellantriebe über die Anlage realisiert werden.
Es ist bei den bekannten Regelungen problematisch, die meist auf drei Düsen-Gruppen, nämlich "oben", "mittig" und "unten", verteilte Luftmengen dem jeweiligen Bedarf entsprechend richtig einzustellen. Wird nämlich bei einem Bedarf von zusätzlicher Luft zur Frontscheibe, weil diese z. B. wegen Zusteigens einer Person mit feuchter Kleidung zu beschlagen beginnt, die Luftzuführung zur Frontscheibe verstärkt, dann wird diese Luftmenge von den beiden ande­ ren Richtungsgruppen abgezweigt und es wird dort zu wenig geliefert. Um dies auszugleichen, muß das Gebläse nachre­ guliert werden, womit aber auch der Luftstrom zur Front­ scheibe stärker als gewünscht wird. Diese iterative Ein­ stellung erfordert Aufmerksamkeit und lenkt vom Verkehrs­ geschehen ab.
Um diesen Mängeln abzuhelfen, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Regulieren der Luftzuführung in Kraftfahrzeugen aus einer Heiz- bzw. Klimaanlage zu schaffen, mit welcher die gewünschten Teilluftmengen der Ausströmgruppen direkt und kontrol­ lierbar eingestellt werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß für jede Richtungsgruppe der Luftzuführung ein gesonder­ ter Wipptaster vorgesehen ist, daß den Wipptastern eine Statusanzeige zugeordnet ist, welche beim Antippen eines der Wipptaster zunehmend bzw. abnehmend die gewählte In­ tensität der Luftströmung anzeigt, und daß die Wipptaster auf einen Tastaturprozessor wirken, welcher ein entsprechen­ des Signal auf einen Zentralprozessor gibt, der wiederum entsprechend der gewählten Luftzuführungsintensitäten für jede Luftzuführungsgruppe einen Klappenantrieb sowie das Gebläse ansteuert.
Die Statusanzeige ist vorzugsweise ein Display mit der Darstellung von jeweils aus Segmenten zusammengesetzten Pfeilen für jeden Wipptaster, wobei mit jedem Antippen des Wipptasters ein Segment des zugehörigen Pfeils zu- bzw. abgeschaltet wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend an­ hand von Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild der Einrichtung mit Wipptasten für drei Richtungsgruppen der Luftzuführung;
Fig. 2 bis Fig. 6 eine Statusanzeige mit verschiedenen Sta­ tus-Situationen, ausgelegt für drei Wipp­ schalter.
Bei einer Heiz- oder Klimaanlage eines Kraftfahrzeuges wird die Luft mittels eines durch eine Gebläsesteuerung 1 regelbaren Gebläses durch drei Kanäle dem Fahrgastraum zugeführt. Jeder der drei Kanäle ist durch Klappen regu­ lierbar, wobei jeweils ein Klappenantrieb 2, 3, 4 für den oberen, mittigen und unteren Kanal vorgesehen ist. Die Klappenantriebe 2, 3, 4 werden gesteuert von einem Zentralprozessor 5 in Abhängigkeit von der Außentemperatur, der Innentemperatur, der Fahrgeschwindigkeit und anderer Einflußfaktoren 6 nach einem fest eingegebenen Heiz- und Lüftungsprogramm. Dieses Programm wird überlagert mit Si­ gnalen eines Tastaturprozessors 7. Dieser erhält Ein­ gangssignale von drei Wipptasten 8, 9, 10. Er steuert darüber hinaus eine Statusanzeige 11. Die auf den Wippta­ sten 8, 9, 10 dargestellten Symbole verdeutlichen für den Bediener deren Funktion. Sie erhöhen oder senken nach Wunsch die in den zugeordneten Luftkanälen zum Fahrgast­ raum geförderte Luftmenge separat oben mit Wipptaste 8, mittig mit Wipptaste 9 und unten mit Wipptaste 10. Bei jedem Antippen einer Wipptaste 8, 9, 10 auf die linke Seite wird die Luftmenge vermindert, beim Antippen auf die rechte Seite wird sie verstärkt. Jede Luftauslaß­ gruppe ist mit einer Stellklappe ausgerüstet, wobei jede Stellklappe von einem motorischen Klappenantrieb 2, 3, 4 betätigt ist. Die Klappenantriebe 2, 3, 4 und die Geblä­ sesteuerung 1 werden dabei in einem abgestimmten Modus vom Zentralprozessor 5 geregelt. Damit der Fahrer er­ kennt, welchen Überlagerungsstatus er über die Automatik geschaltet hat, ist die Statusanzeige 11 vorgesehen, die über den Tastaturprozessor 7 unmittelbar durch die Wipp­ tasten 8, 9, 10 angesteuert ist.
Die Fig. 2 bis 6 zeigen beispielhafte Darstellungen, wie sie durch die Statusanzeige 11 dargestellt sind. Da­ bei zeigt Fig. 2 den zustand maximaler Luftleistung über alle drei Luftauslaßgruppen bei maximaler Gebläsespan­ nung. Jeder der drei aus Segmenten 12 zusammengesetzten Pfeile signalisiert für eine Luftauslaßgruppe. Dabei ent­ spricht jedes der Pfeil-Segmente 12 einer bestimmten Luftmenge. Die Teilung der Luftmengen ist zweckmäßiger­ weise progressiv, so daß das jeweils erste Segment 12/1 eines Pfeiles einer wesentlich geringeren Luftmenge ent­ spricht als das jeweils letzte Segment 12/6.
Ein weiteres Einstellbeispiel soll an Fig. 3 dargestellt werden, wie es einem schwachen Heizbetrieb entsprechen würde. Die den oberen Luftauslaßbereich steuernde Wippta­ ste 8 ist nicht betätigt. Die zu dem mittleren Bereich gehörende Wipptaste 9 ist einmal angetippt, die zum unte­ ren Bereich gehörende Wipptaste 10 ist zweimal angetippt. Dabei ist die untere Klappe voll offen, die mittlere halb, die obere ist geschlossen, das Gebläse läuft mit relativ niedriger Drehzahl.
Stellt jetzt der Fahrer einen leichten Feuchtigkeitsbe­ schlag in den Ecken der Windschutzscheibe fest, dann wird er mit der Wipptaste 8 oben eine Luftmenge einstellen, die dem ersten 12/1 und zweiten Pfeil-Segment 12/2 ent­ spricht (Fig. 4). Nun ist auch die obere Klappe geöff­ net. Der Zentralprozessor 5 hat auf Veranlassung des Ta­ staturprozessors 7 sofort das Gebläse über die Gebläse­ steuerung 1 beschleunigt, um den zusätzlichen Luftbedarf zu decken. Wird nun angenommen, daß wegen einsetzendem Regen oder feuchter Kleidung von zusätzlich einsteigenden Personen der Scheibenbeschlag mit dieser Einstellung nicht beseitigt werden konnte, dann wird der Fahrer durch Antippen der rechten Seite des Wippschalters 8 weitere Pfeil-Segmente 12/3 und 12/4 zu dem oberen Pfeil auf der Statusanzeige 11 aufrufen (Fig. 5). In diesem Falle wird der Zentralprozessor 5 die Klappenantriebe 3 und 4 so an­ steuern, daß die Klappen der mittleren und unteren Luft­ austrittsgruppen etwas geschlossen werden. Gleichzeitig wird die Gebläsesteuerung 1 angesteuert und das Gebläse beschleunigt. Die beiden letzteren Steuerungsmaßnahmen kompensieren sich dabei derart, daß die Luftmenge an den mittleren und unteren Luftaustrittsgruppen konstant bleibt.
Es wäre denkbar, für die obere Luftaustrittsgruppe ein weiteres fünftes Pfeil-Segment 12/5 zu schalten, wobei dann das Gebläse an die obere Grenze seiner Leistung ge­ regelt würde. Beim Schalten eines sechsten Pfeil-Segments 12/6 wird dann durch Schließen der Klappen an der mittle­ ren und an der unteren Luftaustrittsgruppe maximaler Luftaustritt an der oberen Luftaustrittsgruppe erzielt (Fig. 6).
Neben dieser Einrichtung kann trotzdem die an sich be­ kannte Defrost-Taste an der Heiz- und Klimaanlage vorge­ sehen sein, die im Betätigungsfalle die gesamte Gebläse- und Heizleistung ausschließlich auf die obere Luftaus­ trittsgruppe leitet.

Claims (2)

1. Einrichtung zum Regulieren der Luftzuführung in Kraft­ fahrzeugen aus einer Heiz- oder Klimaanlage unter Ein­ beziehung einer elektronischen Steuerung, vorzugsweise in Form eines Zentralprozessors, gekennzeichnet dadurch, daß für je­ de Richtungsgruppe der Luftzuführung ein gesonderter Wipptaster (8, 9, 10) vorgesehen ist, daß den Wippta­ stern (8, 9, 10) eine Statusanzeige (11) zugeordnet ist, welche beim Antippen eines der Wipptaster (8, 9, 10) zunehmend bzw. abnehmend die gewählte Intensität der Luftströmung anzeigt, und daß die Wipptaster (8, 9, 10) auf einen Tastaturprozessor (7) wirken, welcher ein entsprechendes Signal auf den Zentralprozessor (5) gibt, der wiederum entsprechend der gewählten Luftzu­ führungsintensität für jede Luftzuführungsgruppe einen Klappenantrieb (2, 3, 4) sowie eine Gebläsesteuerung (1) ansteuert.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Statusanzeige (11) ein Display mit Darstellung von jeweils aus Segmenten (12) zusammengesetzten Pfei­ len für jeden Wipptaster (8, 9, 10) ist, wobei bei je­ dem Antippen eines Wipptasters (8, 9, 10) ein Segment (12/1, 2, 3. . .n) des zugehörigen Pfeils zu- bzw. ab­ geschaltet wird.
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