DE4101774A1 - Reifenschutz - Google Patents
ReifenschutzInfo
- Publication number
- DE4101774A1 DE4101774A1 DE4101774A DE4101774A DE4101774A1 DE 4101774 A1 DE4101774 A1 DE 4101774A1 DE 4101774 A DE4101774 A DE 4101774A DE 4101774 A DE4101774 A DE 4101774A DE 4101774 A1 DE4101774 A1 DE 4101774A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tire
- protection
- pieces
- support element
- units
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 title claims abstract description 25
- 239000004677 Nylon Substances 0.000 title abstract description 5
- 229920001778 nylon Polymers 0.000 title abstract description 5
- 230000004224 protection Effects 0.000 claims abstract description 96
- 239000000463 material Substances 0.000 claims abstract description 50
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 claims abstract description 22
- 239000005060 rubber Substances 0.000 claims abstract description 9
- 239000004753 textile Substances 0.000 claims abstract description 4
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 12
- 239000000835 fiber Substances 0.000 claims description 6
- 239000000853 adhesive Substances 0.000 claims description 5
- 230000001070 adhesive effect Effects 0.000 claims description 5
- 238000003475 lamination Methods 0.000 claims description 4
- 229920005989 resin Polymers 0.000 claims description 2
- 239000011347 resin Substances 0.000 claims description 2
- 230000001464 adherent effect Effects 0.000 claims 1
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims 1
- 230000001012 protector Effects 0.000 abstract description 31
- 239000004744 fabric Substances 0.000 abstract description 4
- 229920003002 synthetic resin Polymers 0.000 abstract description 4
- 239000000057 synthetic resin Substances 0.000 abstract description 4
- 239000000758 substrate Substances 0.000 abstract 2
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 12
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 9
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 5
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 5
- 230000006870 function Effects 0.000 description 4
- 229920000271 Kevlar® Polymers 0.000 description 2
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 description 2
- 230000009172 bursting Effects 0.000 description 2
- 229920006351 engineering plastic Polymers 0.000 description 2
- 239000004761 kevlar Substances 0.000 description 2
- 230000002265 prevention Effects 0.000 description 2
- 230000000903 blocking effect Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 230000002542 deteriorative effect Effects 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000007769 metal material Substances 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 230000009993 protective function Effects 0.000 description 1
- 238000012827 research and development Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C19/00—Tyre parts or constructions not otherwise provided for
- B60C19/12—Puncture preventing arrangements
- B60C19/125—Puncture preventing arrangements disposed removably on the tyre
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C19/00—Tyre parts or constructions not otherwise provided for
- B60C19/12—Puncture preventing arrangements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C19/00—Tyre parts or constructions not otherwise provided for
- B60C19/12—Puncture preventing arrangements
- B60C19/122—Puncture preventing arrangements disposed inside of the inner liner
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tires In General (AREA)
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
- Ladders (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Reifenschutz, der in einem Fahrzeugreifen
enthalten ist, um das Verlieren von Luft bzw. das Platzen eines Reifens zu
verhindern, und insbesondere einen Reifenschutz, der derart strukturiert ist, daß
eine Vielzahl von Einheitsschutzstücken mit einer Vielzahl von Schutzbarrieren
kontinuierlich in Längsrichtung und Breitenrichtung auf einer Fläche eines
Stützelementes mit einer Futterform bzw. Abstands- bzw. Deckenform ausgelegt
werden, der innerhalb von Reifen verschiedener Größen und Formen enthalten
sein kann, so daß es möglich ist, das Luftablassen eines Reifens durch ein
Eindringen von verschiedenen nadelartigen schädlichen Materialien bzw. Material
teilen vollständig zu verhindern, die in das Innere des Reifens stechen, und zwar
ohne Stabilität und Laufleistung bzw. die Fahreigenschaften in irgendeiner Weise
zu verschlechtern, einschließlich einer Schockabsorbierungsfunktion, die einem
Reifen zu eigen ist, indem er flexibel gegen eine Deformation des Reifens
angelegt wird, die durch einen Schlag oder dergleichen während der Fahrt oder
durch eine Last eines Fahrzeugs hervorgerufen wird.
Als ein Ergebnis verschiedener Forschungs- und Entwicklungsarbeit, die unterstützt
worden ist, nachdem der Reifen vom Lufttyp entwickelt wurde, werden heutzutage
Reifen von exzellenter Fähigkeit in jeglicher Hinsicht verwendet und sie erreichen
besonders zufriedenstellende Werte bezüglich der Lebensdauer, d. h. der Haltbarkeit
von Reifen.
Da das Problem einer Punktur eines Reifens nicht soweit verfolgt worden ist wie
in Verbindung mit der Stabilität des Reifens, ist ein Gerät, um damit effektiv
klarzukommen, noch nicht geschaffen trotz einer Entwicklungsanstrengung.
Demgemäß steigen die Fälle, bei denen das menschliche Leben schaden nimmt
aufgrund eines Platzens eines Reifens, erzeugt abrupt während der Fahrt des
Fahrzeugs, stark an.
Ein Stahlradialreifen, der in den letzten Jahren verwendet worden ist, enthält einen
netzartigen Stahlgürtel und dergleichen innerhalb des Reifenmantels selbst, wodurch
geplant ist, die Stabilität gegen eine Punktur zu erhöhen. Da bei einem solchen
Stahlradialreifen der Stahlgürtel einstückig zwischen Profilschicht und Reifenunter
bauschicht des Reifenmantelts ausgebildet ist, hat er nicht nur den Nachteil, daß
der Fahrkomfort während der Fahrt des Fahrzeuges verschlechtert wird; eine
Stahlgürtelschicht, wie oben angegeben, kann auch nicht eine vollständige
Schutzfunktion gegen ein Durchdringen bzw. Eindringen von einem metallischen
schädlichen Material mit einer scharfen Form wie ein Nagel haben. Darüber
hinaus ist der Reifen in einem nahezu widerstandslosen Zustand gegen ein
Eindringen eines scharfen metallischen schädlichen Materials, welches von der
Seitenfläche, d. h. von der Seitenwand des Reifenmantels eindringt.
Daher ist seit jüngster Zeit ein Reifen bekannt, der eine Schutzfähigkeit gegenüber
einem eindringenden Material wie einer Kugel bzw. einem Geschoß hat, indem
er mit einem starken neuen Material wie einer Kevlarfaser verstärkt ist. Auch
diese Maßnahme bietet jedoch keine Schutzfähigkeit gegen ein scharfes metallisches
schädliches Material wie einen Nagel, der während der Fahrt des Fahrzeuges
eindringt; es werden jedoch sehr große Herstellungskosten notwendig. Demgemäß
kann diese Maßnahme bei einem normalen Fahrzeugreifen unmöglich angewendet
werden und es ergibt sich die Situation, daß diese Maßnahme nur bei besonders
begrenzten Fällen verwendet wird.
Andererseits ist eine Reifenschutzeinrichtung in den US-Patenten 13 71 097 und
39 82 577 offenbart, bei der eine bandartige Schutzeinrichtung zwischen einer
inneren Röhre bzw. einem inneren Schlauch und einer äußeren Decke des Reifens
zwischengelagert ist, so daß der innere Schlauch davor geschützt werden kann, daß
ein schädliches Material in das Innere des Reifens dringt.
Diese Reifenschutzeinrichtungen verwenden bandartige Elemente mit U-förmigem
Querschnitt, die hergestellt sind, indem einfach Gummi, Fasern oder synthetisches
Harz und dergleichen mit Flexibilität als ein einzelner Körper ausgebildet werden.
Wenn ein scharfes metallisches Material oder dergleichen in den Reifen dringt,
wird die Schutzeinrichtung leicht durchstochen und daher kommt das Problem, daß
nicht nur der innere Schlauch nicht hinreichend geschützt werden kann, die
Einrichtung kann auch nicht geeignet verwendet werden für einen Schwerlastreifen
wie für ein Kraftfahrzeug und dergleichen.
Es sind auch Kraftfahrzeugreifenschutzeinrichtungen in den US-Patenten 14 60 794;
14 74 387 und 33 06 331 offenbart. Da eine Schutzeinrichtung selbst die zwischen
dem Schlauch und der Reifendecke angeordnet ist, sehr dick vorgesehen ist, wird
ein großes Volumen eingenommen. Das Ergebnis ist, daß die Luftmenge,die in
den Schlauch gefüllt werden kann, relativ abnimmt, so daß die geforderte
Elastizität und Schockabsorbierungsfunktion des Reifens nicht geeignet aufrechterhal
ten werden kann. Es besteht der Nachteil, daß das Gewicht des gesamten Reifens
zunimmt. Im das Ergebnis bestand die Schwierigkeit, daß diese Einrichtungen
nicht geeignet für relative Leichtlastreifen wie für Motorräder, Fahrräder oder
kleine Autos verwendet werden konnten.
In der koreanischen Gebrauchsmusterveröffentlichung 82-1 288 ist eine"Punkturver
hinderungseinrichtung für einen Reifenschlauch" offenbart, bei der eine Vielzahl von
metallischen Verbindungsstücken sequentiell verbunden sind. Diese sind gebogen,
um mit dem äußeren Durchmesser des Schlauches übereinzustimmen und ihr
Äußeres ist mit einem plattenartigen Material bedeckt. Wenn solch eine Punktur
verhinderungseinrichtung bei einem Kraftfahrzeugreifen verwendet wird, lösen sich
die Zusammenbaupositionen zwischen den metallischen Verbindungsstücken leicht
oder eine Sorge über einen Schaden der Verbindungsteile kann nicht ausge
schlossen werden und ein Wiederzusammenbauen der getrennten Verbindungsstücke
ist schwierig, da viele Arten von Schlägen und Vibration während der Fahrt
aufgebracht werden. Insbesondere in dem Fall, wenn eine starke Schlagkraft von
außen angelegt wird, wird ein Ende des Metallstückes deformiert, wodurch es
wahrscheinlich den Schlauch an seiner inneren Seite beschädigen würde. Die
Flexibilität für die Breitenrichtung ist bei gegenseitig verbundenen Verbindungs
stücken reduziert. Dadurch werden die erforderliche Schockabsorbierungsfähigkeit
und Laufleistungsfähigkeit als auch die Elastizität, die dem Reifen zu eigen sind,
bemerkenswert vermindert, wodurch sich verschiedene Nachteile und Probleme
ergeben.
Es ist daher eine Hauptaufgabe der vorliegenden Erfindung einen Reifenschutz
anzugeben, der in der Lage ist, die verschiedenen Nachteile und Probleme, die bei
den oben beschriebenen, herkömmlichen Reifen oder Reifenschutzeinrichtungen
erfahren wurden, zu überwinden.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Reifenschutz
anzugeben, der in weitem Maße verwendet werden kann, und zwar unabhängig
von der Art oder Größe oder Form des Reifens, als nicht nur für verschiedene
Kraftfahrzeugreifen, als entweder schlauchlose Reifenoder Reifen vom Schlauchtyp,
sondern auch als Motorrad- oder Fahrradreifen, und der in der Lage ist, ein
Platzen des Reifens aus dem Grund zu verhindern, daß ein scharfes metallisches
schädliches Material in das Innere eindringt und zwar egal in welcher Fläche des
Reifenmantels, d. h. am Profilabschnitt als auch an einem Seitenwandabschnitt.
Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Reifenschutz
anzugeben, der in dem Reifen enthalten und hergestellt ist, um flexibel gegen die
Deformation des Reifens beim Fahren des Fahrzeugs angelegt zu werden, so daß
die Schockabsorbierungsfähigkeit und die Laufleistungsfähigkeit, die dem Reifen zu
eigen sind, überhaupt nicht verschlechtert werden.
Gemäß dem Reifenschutz der vorliegenden Erfindung werden eine Vielzahl von
Einheitsschutzstücken, die aus einem steifen synthetischen Harz hergestellt sind,
und ausgelegt sind, dreifache stufenartige Schutzbarrieren zu haben, welches
exzellent bezüglich der Wärmebeständigkeit, der Kältebeständigkeit und der
Schlagzähigkeit ist, da es ein Ingenieurkunststoff ist, haftend angebracht durch
Auslegen in Längsrichtung und Breitenrichtung auf einer Fläche eines Stützele
mentes, wie einer textilen Faser oder einer Gummiunterlage oder dergleichen, die
aus solchem Material hergestellt ist, welches exzellent bezüglich der Wärmebestän
digkeit und Kältebeständigkeit ist und auch flexibel durch Zusammenziehen und
Erweitern deformiert werden kann, und dadurch werden diese jeweiligen Einheits
schutzstücke unabhängig von dem Stützelement getragen.
Jedes Einheitsschutzstück, das ausgelegt ist wie oben, hat dreifache Schutzbarrieren
in einer solchen Form wie sie auf diese Weise hergestellt ist, daß drei recht
eckförmige Plattenmaterialien mit einer vorbestimmten Abmessung entlang ihrer
diagonalen Richtung stufenartig überlagert werden und bei einem Zustand, daß
eine Seitenschutzbarriere jedes Einheitsschutzstückes, das eine solche stufenartige
Überlagerungsstruktur hat, festgelegt wird, indem es an einer Seitenfläche des
Stützelementes haftend angebracht wird, wobei die stufenartigen Schutzbarrieren
jeder der Einheitsschutzstücke ausgelegt sind, durch Überlagern so aneinander mit
den stufenartigen Schutzbarrieren von benachbarten Einheitsschutzstücken
anzugreifen, so daß, obwohl jedes Einheitsschutzstück separat ist, um unabhängig
deformiert zu werden, es eine geeignete Form und Struktur hat, um das
Eindringen eines scharfen nadelartigen Materials durch einen dünnen Schlitz
zwischen den Einheitsschutzstücken vollständig zu verhindern, die voneinander
getrennt sind.
Bei dem Reifenschutz gemäß der vorliegenden Erfindung kann dieser im weiten
Maße auf verschiedene Fahrzeugreifen angewendet werden, wie schlauchlose Reifen
oder Reifen vom Schlauchtyp, und auch für Motorrad- oder Fahrradreifen, und ein
scharfes nadelartiges Material wird durch die stufenartigen, dreifachen Schutz
barrieren jedes Einheitsschutzstückes daran gehindert, durch den Spalt zwischen den
Einheitsschutzstücken in das Innere des Reifenmantels einzudringen, so daß jegliche
Sorge bezüglich eines Platzens des Reifens durch irgendein nadelartiges Material,
das in das Innere des Reifenmantels eindringen will, vollständig ausgeschlossen
werden kann. Da jedes Einheitsschutzstück unabhängig flexibel deformiert oder sich
bezüglich der Form wieder zurückbilden kann nach einem Deformieren des
Reifens, erzeugt während der Fahrt des Fahrzeugs, kann die bei der Fahrt
erforderte Laufleistungsfähigkeit des Reifens zufriedenstellend erfüllt werden, nahezu
ohne die Schockabsorbierungsfähigkeit oder die dem Reifen zu eigene Elastizität
zu beeinflussen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf
die Zeichnung.
Fig. 1 ist eine perspektivische Teilexplosionsansicht, die die Struktur eines
Reifenschutzes gemäß der Erfindung teilweise zeigt;
Fig. 2 ist eine Längsschnittansicht, die den Reifenschutz gemäß der Erfindung
zeigt;
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, die die gesame Struktur des
Reifenschutzes gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 4 ist eine perspektivische, teilweise ausgeschnittene Ansicht, die einen
Zustand zeigt, bei dem der Reifenschutz gemäß der Ausführungsform
nach Fig. 3 auf einen schlauchlosen Reifen angewendet ist;
Fig. 5 ist eine Querschnittsansicht, die einen Anwendungszustand und
-betrieb des Reifenschutzes gemäß der Ausführungsform nach Fig.
3 zeigt;
Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht, die eine weitere Ausführungsform zeigt, bei
der der Reifenschutz der vorliegenden Erfindung auf einen
schlauchlosen Reifen angewendet ist;
Fig. 7 ist eine perspektivische Teilansicht, die die Struktur des Reifen
schutzes gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung teilweise zeigt;
Fig. 8 ist eine Querschnittsansicht, die einen Zustand zeigt, bei dem der
Reifenschutz gemäß der Ausführungsform nach Fig. 7 auf einen
Reifen vom Schlauchtyp angewendet ist; und
Fig. 9 ist eine Querschnittsansicht, die ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigt,
bei dem der Reifenschutz gemäß der Ausführungsform nach Fig. 7
auf einen schlauchlosen Reifen angewendet ist.
Nachstehend wird der Reifenpannenschutz bzw. Reifeneinstichschutz in bevorzugten
Ausführungsformen gemäß der vorliegenden Erfindung im Detail unter Bezugnahme
auf die Zeichnung beschrieben.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 und 2 umfaßt der Reifenschutz P gemäß
einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Vielzahl von
Einheitsschutzstücken 10, die so hergestellt sind, daß sie eine Vielzahl von
treppenartigen Schutzbarrieren 11, 12 und 13 haben, und zwar unter Verwendung
eines steifen und sich wenig oder gar nicht abnutzenden Ingenieurkunststoff
materials wie Nylon, und eines Stützelementes 20 aus wärmbeständigem,
kältebeständigem und sich wenig oder gar nicht abnutzenden Material, welches
angebracht ist bzw. haftet, indem jedes der Einheitsschutzstücke 10 längsweise und
seitlich mit einer Seitenfläche angeordnet wird.
Das Einheitsschutzstück 10 hat Schutzbarrieren, d. h., eine erste, eine zweite und
eine dritte Schutzbarriere 11, 12 bzw. 13 einer solchen Form, wie sie derart
hergestellt wird, daß eine Vielzahl (in der Zeichnung 3) von rechteckförmigen
Plattenmaterialien treppen- bzw. stufenweise entlang der Diagonalrichtung jedes
Plattenmaterials bzw. Plattenmaterialstücks übereinander angeordnet wird, und wobei
eine Seitenfläche jedes Einheitsschutzstückes 10, d. h. die äußere Oberfläche der
dritten Schutzbarriere 13 festgelegt ist, indem sie an einer Seitenoberfläche des
Stützelementes 20 angebracht bzw. geklebt wird, so daß jedes der in Längs- und
in Querrichtung kontinuierlich angeordneten Einheitsschutzstücks 10 unabhängig
jeweils von dem Stützelement 20 getragen wird. Zur gleichenZeit sind sie durch
Überlagern in der Form so angeordnet, daß die stufenartigen Schutzbarrieren 11,
12 und 13 jedes Einheitsschutzstückes 10 jeweils die stufenartigen Schutzbarrieren
11, 12 und 13 von benachbarten Einheitsschutzstücken 10 berühren, die an dessen
Vorderseite, Rückseite und zur Rechten und zur Linken angeordnet sind. Selbst
wenn jedes so angeordnete Einheitsschutzstück 10 von einem scharfen nadelartigen
schädlichen Material durch einen leichten Spalt durchdrungen wird, der zwischen
den benachbarten Einheitsschutzstücken 10 ausgebildet wird, wird es eine Struktur
haben, die in der Lage ist, die Durchdringung des nadelartigen schädlichen
Materials dreifach zu blockieren, und zwar durch die sich gegenseitig berührenden
jeweiligen stufenartigen Schutzbarrieren 11, 12 und 13.
Das Stützelement 20, das mit den jeweiligen Einheitsschutzstücken 10 angeordnet
bzw. versehen ist, wird mit einem plattenartigen Material verwendet, welches die
Form als Kaschierung oder Textilgewebeabdeckung deformieren kann, die
hergestellt ist, um flexibel biegbar zu sein, und zwar unter Verwendung von
elastischem Gummi und dergleichen, verstärkt durch Gummi oder Nylon oder eine
Kevlarfaser oder dergleichen, und das Material und die Größe als auch die Form
des Stützelementes 20 können durch Deformieren in Wirkung gebracht werden, um
verschiedene Materialien und Größen als Formen zu ergeben, wie eine aus Gummi
hergestellte innere Kaschierung oder eine aus Fasern hergestellte Abdeckung und
dergleichen gemäß der Art oder Größe oder dem Teil des zu schützenden Reifens.
Da die jeweiligen Einheitsschutzstücke 10 gemäß dem Reifenschutz P der
vorliegenden Erfindung mit einem derartigen Aufbau kontinuierlich in Längs- und
Querrichtung in einem jeweils unabhängigen Zustand zu dem Stützelement 20
getragen werden, kann der gesamte Schutz P flexibel deformiert werden, wenn der
Reifenschutz P der vorliegenden Erfindung innerhalb des Inneren eines Reifenman
tels bzw. Reifengehäuses vorgesehen ist. In dem Fall, wenn irgendeine Schlag- bzw.
Schock- oder externe Kraft auf den mit einem solchen Reifenschutz P versehenen
Reifen angelegt wird, werden, da der auf den Reifenschutz P übertragene Schlag
nur auf das entsprechende Einheitsschutzstück begrenzt ist, die schlagabsorbierende
Funktion und die dem Reifen zu eigene Elastizität im wesentlichen aufrecht
erhalten werden, ohne die Elastizität des Reifens selbst zu verschlechtern, wodurch
ein Verschlechterungsfaktor der Laufleistung und des Abrollkomforts bzw.
Laufgefühls bei der Fahrt des Fahrzeugs vollständig ausgeschlossen werden kann.
Nachstehend wird ein praktisch angewendetes Beispiel des Reifenschutzes der
vorliegenden Erfindung und seine betriebsmäßige Wirkung unter Bezugnahme auf
die Art des Reifens beschrieben.
Die Fig. 3 und 4 sind eine perspektivische Ansicht eines Reifenschutzes, der
derart bzw. in der Form strukturiert ist, daß der Reifenschutz gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine gesamte Fläche des
schlauchlosen Reifens schützen kann, bzw. eine teilweise ausgeschnittene brückstück
artige perspektivische Ansicht, um einen Anwendungszustand des Reifenschutzes zu
zeigen. Der Reifenschutz P1 gemäß dieser Ausführungsform ist über die gesamte
äußere Fläche eines inneren, aus Gummi hergestellten Stützelementes 21 vom
Kaschiertyp ausgelegt, das die Form hat, daß die jeweiligen Einheitsschutzstücke
10 über die gesamte Fläche einer inneren Umfangsfläche eines Reifenmantels bzw.
eine Reifendecke 21 für schlauchlose Reifen 30 anordnet bzw. ausgelegt werden
können. Wenn man dies in größerer Genauigkeit erläutert, hat die gesamte externe
Umfangsfläche mit Ausnahme beider Endanbring- bzw. Endhaftabschnitte 21a des
Stützelementes 21 einen annähernd U-förmigen Querschnitt, die Anbringabschnitte
21a des Stützelementes 21, die nicht mit Schutzstücken 10 beklebt bzw. versehen
sind, sind festgelegt, indem sie auf eine innere Fläche von beiden Seiten
bördelungsabschnitten 31b angebracht bzw. geklebt sind, die an einem Kanten
abschnitt einer Seitenwand 31a der Reifendecke 31 ausgebildet sind. Daher ist eine
Beziehung zwischen einer externen Fläche des Stützelements 21 mit Ausnahme
der Anbringabschnitte 21a, d. h. eine externe Umfangsfläche des Reifenschutzes P1
mit Schutzstücken 10 versehen ist, und eine interne Umfangsfläche der Reifendecke
31 voneinander getrennt, wie es in Fig. 5 gezeigt ist.
Da bei einem auf einem solchen schlauchlosen Reifen 30 angewendeten
Reifenschutz P1 der vorliegenden Erfindung Einheitsschutzstücke 10 kleiner Größe
aus starrem synthetischen Harz, welches bezüglich der Festigkeit und nicht-
Elastizität so exzellent ist wie Nylon, hergestellt sind und jeweils und unabhängig
von dem Stützelement 21 getragen werden, das in der Funktion und vom Material
als auch der Form normal ist wie eine innere Kaschierung, und da die
stufenartigen Schutzbarrieren 11, 12 und 13, die an den jeweiligen Einheitsschutz
stücken 10 vom getrennten Typ ausgebildet sind, so strukturiert sind, daß sie in
gegenseitig überlagertem Zustand angeordnet werden, ist das Gewicht des gesamten
Reifenschutzes P1 extrem niedrig und dessen Dicke ebenso dünn, und die Rate
bzw. das Verhältnis, das der Reifenschutz P1 gegenüber dem Gesamtvolumen des
Reifeninneren einnimmt, beträgt nicht mehr als zwei bis drei Prozent, wodurch
nicht nur die Elastizität und Schockabsorbierungsfähigkeit, die dem Reifen zu eigen
sind, hinreichend beibehalten werden können, sondern auch jeweilige Einheitsschutz
stücke 10 flexibel deformiert werden, indem sie sich bei einer Deformation des
Reifens zusammenziehen und erweitern, wodurch auf die Haftkraft des Reifens
keine Wirkung ausgeübt wird. Daher ist der Abrollkomfort während der Fahrt
und die Bremskapazität bzw. -fähigkeit bei einem Bremsbetrieb nicht verschlechtert
und der Fahrtwiderstand wird zur selben Zeit nicht induziert bzw. beeinflußt und
jegliche Sorge bezüglich einer Beschädigung der Reifendecke 31 kann gemäß dem
direkten Kontakt der Reifendecke 31 und der jeweiligen Einheitsschutzstücke 10
ausgeschlossen werden.
Da andererseits bei dem Reifenschutz P1 der vorliegenden Erfindung wie oben die
jeweiligen Einheitsschutzstücke 10 über den gesamten Bereich von interner
Umfangsfläche des Reifenmantels 31 ausgelegt sind, d. h. unter erneuter Erklärung
natürlich über den Laufflächenabschnitt 31c des Reifenmantels 31 und beide
Seitenwandteile 31a, für den Fall, wenn ein scharfes nadelartiges schädliches
Material wie ein Nagel gegen den die Erde berührenden Abschnitt oder einen
Seitenwandteil des Reifens während der Fahrt des Fahrzeugs sticht, wie es in
Fig. 5 gezeigt ist, zu dem Zeitpunkt, daß der vordere Spitzenendteil des
nadelartigen schädlichen Material H in das Innere über den Laufflächenteil 31c
oder einen Seitenwandteil 31a des Gehäusemantels 31 eindringt, die äußere Fläche
von Einheitsschutzstücken 10 des Reifenschutzes P1 berührt, d. h. die erste
Schutzbarriere 11 wird das Einheitsschutzstück 10,welches dem direkt kontaktierten
Teil des schädlichen Materials H entspricht, und einige Einheitsschutzstücke 10, die
benachbart dazu ausgelegt sind, nur gedrückt und konkav ausgeformt in Richtung
auf die innere Seite, und das Einheitsschutzstück 10 wird nicht direkt durchstochen.
Daher kann eine Sorge über eine Punktur des Reifens aus dem Durchdringen bzw.
der Penetration von unterschiedlichstem nadelartigen schädlichen Material H ausge
schlossen werden, das in das Innere des Reifenmantels 31 eingestochen ist, und
zwar unabhängig vom durchdrungenen Teil des schädlichen Materials H. Selbst in
dem Fall, wenn der vordere Spitzenteil des schädlichen Materials H, der
durchstochen hat, wie oben angegeben, durch einen Spalt zwischen jeweiligen
Einheitsschutzstücken 10 dringt, kann, da zweite und dritte Schutzbarrieren 12 und
13 von jeweiligen Einheitsschutzstücken 10 durch Überlagern in gegenseitig
berührender Form an einer inneren Seite der Spalte ausgelegt sind, ein
Durchdringen des schädlichen Materials H durch den Spalt zwischen jeweiligen
Einheitsschutzstücken 10 auch vollständig verhindert werden. In dem Fall, wenn so
ein scharfes metallisches schädliches Material H ausgeschlossen bzw. herausgezogen
wird, wird der deformierte Teil des Reifenschutzes P1 durch Luftdruck, betrieben
in das Innere des Schutzes P1, sofort in die ursprüngliche Position zurückgebracht.
Obwohl in dem obigen Ausführungsbeispiel es gezeigt und beispielhaft erläutert ist,
was die Aufgabe ist, schützt der Reifenschutz P1 der vorliegenden Erfindung,
angewendet auf einen schlauchlosen Reifen 30, den Reifen davor, daß ein
schädliches Material H durch den Laufflächenteil 31c oder einen Seitenwandteil
31a des Reifenmantels 31 dringt.
Bei einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die jeweiligen
Einheitsschutzstücke 10, die auf dem Stützelement 21 auszulegen sind, des
Reifenschutzes P1 nur im mittleren Teil der äußeren Fläche des inneren
Stützelementes 21 vom kaschierten Typ gemäß den Anforderungen ausgelegt, wie
es in Fig. 6 gezeigt ist, so daß eine Punktur des Reifens durch das schädliche
eindringende Material H nur in dem Laufflächenbereich 31c des Reifenmantels 31
verhindert werden kann.
Andererseits ist Fig. 7 eine perspektivische, teilweise ausgeschnittene bruch
stückhafte Ansicht eines abgewickelten Zustandes zum Zeigen einer Struktur, daß
der Reifenschutz gemäß der vorliegenden Erfindung auch geeignet für Reifen vom
Schlauchtyp verwendet werden kann.
Fig. 8 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Reifenschutz auf einen Reifen
vom Schlauchtyp angewendet ist. Gemäß dem Reifenschutz P2 in dieser
Ausführungsform, ist der Reifenschutz P, wie in Fig. 1 gezeigt, d. h., externe
Flächen von jeweiligen Einheitsschutzstücken 10, die ausgelegt und haftend
einstückig auf der Seitenfläche des Stützelementes 20 sind, sind von einer
Abdeckung 22 bedeckt, die aus Gummi oder einem Textiliengewebematerial
hergestellt ist, das dasselbe ist, wie dessen Stützelement 20, und daher ist er als
ein separater Artikel unabhängig von einem Reifenmantel 41 aufgebaut.
Daher wird beim Anwenden des Reifenschutzes, der so aufgebaut ist, auf einen
Reifen 40 vom Schlauchtyp der Reifenschutz P2 in das Innere des Reifenmantels
41 eingeführt, getrennt von einem inneren Schlauch 50, und eine externe Fläche
der Abdeckung 22 des Reifenschutzes P2 ist festgelegt durch Haften an der
internen Umfangsfläche des Reifenmantels 41, um den Reifenschutz P2 über der
gesamten Fläche der internen Umfangsfläche des Reifenmantels 41 anzuordnen,
und hiernach wird der innere Schlauch bzw. die innere Röhre 50 in die innere
Seite der Punkturverhinderungseinrichtung P2 eingeführt, und dann wird Druckluft
eingeblasen und es ergibt sich einfach somit ein Zustand, wie in Fig. 8 gezeigt
ist, und der dazugehörige Betrieb und die dazugehörige Wirkung sind ähnlich wie
bei dem schlauchlosen Reifen, der in Fig. 5 gezeigt ist.
Das heißt, gemäß dem Reifenschutz P2, der vorgesehen ist, wie die obige Beschreibung,
für den Fall eines Eindringens des nadelartigen schädlichenMaterials H, das in
das Innere des Reifenmantels 41 von dem Profilabschnitt 41c oder dem Seitenwand
abschnitt 41a des Reifenmantels 41 eindringt, da der Abschnitt des Reifenschutzes
mit den Einheitsschutzstücken, die hiermit in Kontakt zu bringen sind, gedrückt
wird, wodurch in eine innere Seite eingetreten wird und der innere Schlauch 50
aus seinem Inneren zusammen damit anfängt zu deformieren, kann eine Sorge
über den inneren Schlauch 50 gemäß des Eindringens des nadelartigen schädlichen
Materials H ausgeschlossen werden, und in dem Fall, wenn das schädliche Material
H ausgeschlossen ist, wird ein komprimierter und deformierter Abschnitt nach
außen herausgedrückt aus dem Reifenschutz hinaus, indem Elastizität wie
dergewonnen wird, die durch den inneren Schlauch 50 eingeschlossen ist, um
dadurch schnell in den Zustand vor der Deformation zurückgebildet zu werden.
Fig. 9 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem der Reifenschutz P2 für
den Reifen vom Schlauchtyp zum Zwecke des Schutzes des Reifens gegenüber
schädlichem Material H ausgelegt ist, welches über den Profilabschnitt 41c des
Reifenmantels 41 eindringt, und der zugehörige Betrieb und die zugehörige
Wirkung sind ähnlich wie bei dem Reifenschutz für den schlauchlosen Reifen, der
in Fig. 6 gezeigt ist.
Bei dem obigen Ausführungsbeispiel, obwohl es gezeigt und erklärt ist als ein
Beispiel, daß der Reifenschutz P gemäß der vorliegenden Erfindung auf einen
schlauchlosen Reifen30 oder einen Reifen 40 vom Schlauchtyp für ein Fahrzeug
angewendet wird, beim Ausführen der vorliegenden Erfindung, kann es verschieden
auf Reifen verschiedener Größen und Art wie natürlich die Reifen für
verschiedene Arten von Fahrzeugen als auch die Reifen für Fahrräder oder
Motorräder und dergleichen angewendet werden.
Gemäß der vorliegenden Erfindung, wie zuvor beschrieben, beim Aufbauen des
Reifenschutzes, der in das Innere von verschiedenen Reifen hineingebracht ist, um
die Punktur des Reifens durch ein schädliches Material zu verhindern, das in das
Innere dessen Reifenmantels eindringt, ist der Reifenschutz auf eine solche Weise
aufgebaut, daß eine Vielzahl von synthetischen aus Harz hergestellten Einheits
schutzstücken mit stufenartigen Schutzbarrieren angeheftet werden, indem sie
kontinuierlich an einer Seite eines Stützelementes angeordnet werden, welches
Flexibilität hat, und dadurch werden jeweilige Einheitsschutzstücke, die längsweise
und breitenweise angeordnet sind, jeweils hergestellt, um unabhängig gegen das
Stützelement getragen zu werden, so daß jeweilige Einheitsschutzstücke so ausgelegt
sind, daß sie in der Lage sind, flexibel durch eine auf den Reifenschutz angelegte
Schock- oder externe Kraft flexibel deformiert zu werden, und zur selben Zeit sind
die stufenartigen Schutzbarrieren von jeweiligen Einheitsschutzstücken ausgelegt, um
durch Überlagern angeordnet zu werden, und zwar in der Form, daß sie
gegenseitig mit den stufenartigen Schutzbarrieren von benachbarten Einheitsschutz
stücken in Eingriff stehen und dadurch in die Lage versetzt werden, vollständig
zu blockieren, daß ein scharfes nadelartiges schädliches Material durch den Spalt
zwischen den jeweiligen Einheitsschutzstücken dringt. Daher ist es im weiten Maße
natürlich auf Fahrzeugreifen wie schlauchlose Reifen oder Reifen vom Schlauchtyp
als auch verschiedene Reifen wie Motorrad- oder Fahrradreifen und dergleichen
angewendet und daher besteht eine Wirkung, daß der Reifen vollständig gegenüber
einem Eindringen von verschiedenen schädlichen Materialien geschützt werden kann,
die durch einen gesamten Bereich des Äußeren des Reifens einstechen, ohne die
grundlegende Form des Reifens zu deformieren oder nahezu ohne die dem Reifen
zu eigene erforderliche Charakteristik zu verschlechtern und die Laufeigenschaften
von Fahrzeugen und dergleichen zu verschlechtern.
Claims (6)
1. Reifenschutz, der aufweist
eine Vielzahl von steifen, synthetischen, aus Harz hergestellten Einheitsschutz stücken mit einer Vielzahl von stufenartigen Schutzbarrieren;
ein Stütztelement, das aus einem flexiblen Material wie Gummi, einer Textilfaser oder dergleichen hergestellt ist, wobei die Einheitsstücke auf einer Seitenfläche des flexiblen Materials haftend angebracht sind, wobei sie in Längsrichtung und in Breitenrichtung ausgelegt werden, um jeweils und unabhängig abgestützt zu werden, wodurch die stufenartigen Schutzbarrieren der jeweiligen Einheitsschutzstücke sich miteinander mit den stufenartigen Schutzstücken zu überlagern haben.
eine Vielzahl von steifen, synthetischen, aus Harz hergestellten Einheitsschutz stücken mit einer Vielzahl von stufenartigen Schutzbarrieren;
ein Stütztelement, das aus einem flexiblen Material wie Gummi, einer Textilfaser oder dergleichen hergestellt ist, wobei die Einheitsstücke auf einer Seitenfläche des flexiblen Materials haftend angebracht sind, wobei sie in Längsrichtung und in Breitenrichtung ausgelegt werden, um jeweils und unabhängig abgestützt zu werden, wodurch die stufenartigen Schutzbarrieren der jeweiligen Einheitsschutzstücke sich miteinander mit den stufenartigen Schutzstücken zu überlagern haben.
2. Reifenschutz nach Anspruch 1, wobei der Schutz eine Form hat, die geeignet
ist für einen schlauchlosen Reifen und wobei das Stützelement eine innere
Kaschierung einer Form hat, die in der Lage ist, die gesamte Fläche der
inneren Umfangsfläche des Reifenmantels des schlauchlosen Reifens
abzudecken, und haftende Abschnitte hat, die an inneren Seiten von Wulst-
oder Bördelabschnitten des Reifenmantels an beiden endumfänglichen
Abschnitten haftend angebracht sind, und wobei die Einheitsschutzstücke über
die gesamte Fläche des externen Umfangsfläche mit Ausnahme der haftenden
Abschnitte des Stützelementes ausgelegt sind, um eine Punktur durch den
Profilabschnitt und beide Seitenwandabschnitte des Reifenmantels zu
verhindern.
3. Reifenschutz nach Anspruch 1, wobei der Schutz eine Form hat, die geeignet
ist für einen schlauchlosen Reifen, und wobei das Stützelement eine innere
Kaschierungsform hat, die in der Lage ist, die gesamte Fläche der inneren
Umfangsfläche des Reifenmantels des schlauchlosen Reifens abzudecken, und
haftende Abschnitte hat, die an inneren Seiten des Profilabschnitts des
Reifenmantels an beiden endumfänglichen Kantenabschnitten haftend angebracht
sind, und wobei die Einheitsschutzstücke an dem mittleren Abschnitt der
externen Umfangsfläche des Stützelementes ausgelegt sind, um eine Punktur
durch den Profilabschnitt des Reifenmantels zu verhindern.
4. Reifenschutz nach Anspruch 1, wobei der Schutz eine Form hat, die geeignet
ist für einen Reifen von Schlauchtyp, bei dem das Stützelement eine Decke
hat, die an einer inneren Umfangsfläche des Reifenmantels vom Reifen vom
Schlauchtyp haftend anzubringen ist, und wobei jeweilige Einheitsschutzstücke
die haftend durch Auslegen auf dem Stützelement, so strukturiert sind, daß
sie durch das Stützelement und die Decke umgeben werden, und wodurch
dieser Schutz zwischen einem inneren Schlauch und einem Reifenmantel des
Reifens vom Schlauchtyp vorgesehen ist.
5. Reifenschutz nach Anspruch 4, wobei der Schutz eine Form hat, die geeignet
ist für einen Reifen vom Schlauchtyp, wobei die jeweiligen Einheitsschutzstücke
haftend angebracht sind durch Auslegen auf dem Stützelement, das die Größe
hat, die gesamte Fläche der inneren Umfangsoberfläche des Reifenmantels zu
bedecken, wodurch der innere Schlauch davor geschützt werden kann, daß ein
schädliches Material durch den Profilabschnitt und beide Seitenwandabschnitte
des Reifenmantels eindringt.
6. Reifenschutz nach Anspruch 4, wobei der Schutz eine Form hat, die geeignet
ist für einen Reifen vom Schlauchtyp, wobei die jeweiligen Einheitsschutzstücke
haftend angebracht sind durch Auslegen auf dem Stützelement, das eine Größe
hat, den mittleren Abschnitt der inneren Umfangsoberfläche des Reifenmantels
abzudecken, wodurch der innere Schlauch davor geschützt werden kann, daß
ein schädliches Material durch den Profilabschnitt des Reifenmantels eindringt.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| KR1019900000702A KR910014246A (ko) | 1990-01-22 | 1990-01-22 | 타이어 펑크방지구 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4101774A1 true DE4101774A1 (de) | 1991-07-25 |
Family
ID=19295448
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE4101774A Withdrawn DE4101774A1 (de) | 1990-01-22 | 1991-01-22 | Reifenschutz |
Country Status (17)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPH04212607A (de) |
| KR (1) | KR910014246A (de) |
| CN (1) | CN1053585A (de) |
| AU (1) | AU6947491A (de) |
| BR (1) | BR9100263A (de) |
| CA (1) | CA2034750A1 (de) |
| CS (1) | CS13391A2 (de) |
| DE (1) | DE4101774A1 (de) |
| ES (1) | ES2027888A6 (de) |
| FR (1) | FR2657300A1 (de) |
| GB (1) | GB2240953A (de) |
| GR (1) | GR1000926B (de) |
| IT (1) | IT1246280B (de) |
| PE (1) | PE30391A1 (de) |
| PL (1) | PL288801A1 (de) |
| SE (1) | SE9100173L (de) |
| ZA (1) | ZA91405B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1174290A4 (de) * | 2000-01-27 | 2005-07-06 | Honda Motor Co Ltd | Schlauchloser reifen |
| FR2879504A1 (fr) * | 2004-12-21 | 2006-06-23 | Eric Benamo | Dispositif permettant d'empecher les crevaisons des pneumatiques |
| DE102006010440A1 (de) * | 2006-03-03 | 2007-09-06 | Schäfer, Hubertus | Reifenschutz durch flexible Einlage |
| DE102015009432A1 (de) * | 2015-07-21 | 2017-01-26 | Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, dieses vertreten durch das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr | Sicherheitsrad |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2357474A (en) * | 1999-12-24 | 2001-06-27 | Shut Chen Hsu | Vehicle inner tube having multiple air cells and breakers |
| ES2174696B1 (es) * | 2000-01-27 | 2004-09-16 | Hsu Shut Chen | Camara de aire para vehiculos con multiples celdas de aire y bandas. |
| US20020040750A1 (en) * | 2000-10-07 | 2002-04-11 | Hsu Shut Chen | Vehicle tire with breaker and anti-knock arrangement |
| JP2002283817A (ja) | 2001-03-27 | 2002-10-03 | Yokohama Rubber Co Ltd:The | 空気入りタイヤ |
| DE102006016690A1 (de) * | 2006-04-08 | 2007-10-11 | Continental Aktiengesellschaft | Fahrzeugluftreifen mit einer pannenverhindernden Einlage |
| FR2892056B1 (fr) | 2006-05-30 | 2010-11-26 | Robert Boulain | Enceinte souple antiperforation |
| CN105398290B (zh) * | 2014-09-09 | 2018-05-01 | 姚舜 | 一种防扎不漏气轮胎 |
| JPWO2019111974A1 (ja) * | 2017-12-07 | 2020-11-26 | 株式会社ブリヂストン | 空気入りタイヤ |
| WO2019111972A1 (ja) * | 2017-12-07 | 2019-06-13 | 株式会社ブリヂストン | 空気入りタイヤ |
| WO2020111112A1 (ja) * | 2018-11-30 | 2020-06-04 | 株式会社ブリヂストン | 空気入りタイヤ |
| ES2895199A1 (es) * | 2020-08-16 | 2022-02-17 | Advantaria Sl | Rueda neumatica con elementos radiales alternos y seguridad aumentada |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH134261A (de) * | 1931-06-11 | 1929-07-15 | Stadelmann Robert | Vorrichtung zum Schutze gegen das Eindringen von Nägeln und dergleichen in die Schläuche von Luftreifen für Fahrzeugräder. |
| DE807483C (de) * | 1949-01-29 | 1951-06-28 | Oscar Krische | Schutzeinrichtung fuer Luftreifen von Fahrzeugen |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB281501A (en) * | 1927-05-11 | 1927-12-08 | John Brown | Tyre puncture preventer |
| BE376460A (de) * | 1930-01-16 | |||
| US3443618A (en) * | 1967-01-24 | 1969-05-13 | Amos M Kelley | Puncture-proof tire liner |
| US3640329A (en) * | 1970-06-12 | 1972-02-08 | Alex Chien | Anti-flat tire device |
| JPS47644U (de) * | 1971-01-19 | 1972-08-04 | ||
| GB1479442A (en) * | 1974-06-13 | 1977-07-13 | Hinderks M V | Tyre deflation warning device |
-
1990
- 1990-01-22 KR KR1019900000702A patent/KR910014246A/ko not_active Withdrawn
- 1990-09-17 CN CN90107902A patent/CN1053585A/zh active Pending
-
1991
- 1991-01-17 GB GB9101051A patent/GB2240953A/en not_active Withdrawn
- 1991-01-18 AU AU69474/91A patent/AU6947491A/en not_active Abandoned
- 1991-01-21 ES ES9100149A patent/ES2027888A6/es not_active Expired - Fee Related
- 1991-01-21 IT ITMI910125A patent/IT1246280B/it active IP Right Grant
- 1991-01-21 SE SE9100173A patent/SE9100173L/xx not_active Application Discontinuation
- 1991-01-21 ZA ZA91405A patent/ZA91405B/xx unknown
- 1991-01-22 DE DE4101774A patent/DE4101774A1/de not_active Withdrawn
- 1991-01-22 PL PL28880191A patent/PL288801A1/xx unknown
- 1991-01-22 GR GR910100031A patent/GR1000926B/el unknown
- 1991-01-22 FR FR9100700A patent/FR2657300A1/fr not_active Withdrawn
- 1991-01-22 JP JP3021658A patent/JPH04212607A/ja active Pending
- 1991-01-22 PE PE1991180585A patent/PE30391A1/es unknown
- 1991-01-22 CS CS91133A patent/CS13391A2/cs unknown
- 1991-01-22 BR BR919100263A patent/BR9100263A/pt not_active Application Discontinuation
- 1991-01-22 CA CA002034750A patent/CA2034750A1/en not_active Abandoned
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH134261A (de) * | 1931-06-11 | 1929-07-15 | Stadelmann Robert | Vorrichtung zum Schutze gegen das Eindringen von Nägeln und dergleichen in die Schläuche von Luftreifen für Fahrzeugräder. |
| DE807483C (de) * | 1949-01-29 | 1951-06-28 | Oscar Krische | Schutzeinrichtung fuer Luftreifen von Fahrzeugen |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1174290A4 (de) * | 2000-01-27 | 2005-07-06 | Honda Motor Co Ltd | Schlauchloser reifen |
| FR2879504A1 (fr) * | 2004-12-21 | 2006-06-23 | Eric Benamo | Dispositif permettant d'empecher les crevaisons des pneumatiques |
| DE102006010440A1 (de) * | 2006-03-03 | 2007-09-06 | Schäfer, Hubertus | Reifenschutz durch flexible Einlage |
| DE102015009432A1 (de) * | 2015-07-21 | 2017-01-26 | Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, dieses vertreten durch das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr | Sicherheitsrad |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| ES2027888A6 (es) | 1992-06-16 |
| IT1246280B (it) | 1994-11-17 |
| AU6947491A (en) | 1991-07-25 |
| ZA91405B (en) | 1991-11-27 |
| CS13391A2 (en) | 1991-09-15 |
| FR2657300A1 (fr) | 1991-07-26 |
| CN1053585A (zh) | 1991-08-07 |
| GR910100031A (en) | 1992-06-25 |
| CA2034750A1 (en) | 1991-07-23 |
| PL288801A1 (en) | 1991-10-07 |
| ITMI910125A0 (it) | 1991-01-21 |
| GR1000926B (el) | 1993-03-16 |
| GB9101051D0 (en) | 1991-02-27 |
| SE9100173D0 (sv) | 1991-01-21 |
| KR910014246A (ko) | 1991-08-31 |
| GB2240953A (en) | 1991-08-21 |
| ITMI910125A1 (it) | 1992-07-21 |
| JPH04212607A (ja) | 1992-08-04 |
| BR9100263A (pt) | 1991-10-22 |
| PE30391A1 (es) | 1991-11-27 |
| SE9100173L (sv) | 1991-07-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4101774A1 (de) | Reifenschutz | |
| DE102017111205B4 (de) | Luftloser reifen | |
| EP1319585B1 (de) | Kraftfahrzeug mit einer eine Luftleiteinrichtung umfassenden Frontpartie | |
| DE69527518T2 (de) | Schutzvorrichtung | |
| DE10234927B4 (de) | Stoßdämpfer für ein Zweirad | |
| DE2317090C2 (de) | Fahrzeugluftreifen | |
| EP1177118B1 (de) | Aufblasbarer gassack für eine airbageinheit | |
| DE102010029455A1 (de) | Luftreifen | |
| DE69506613T2 (de) | Notlaufvorrichtung für Auto | |
| DE2429720A1 (de) | Luftreifen-rad | |
| DE1680471A1 (de) | Verstaerkung aus Metallschnueren fuer Reifen | |
| DE9312073U1 (de) | Vorrichtung zur effektiveren Ausnützung der Deformationszone von Kraftfahrzeugkarosserien | |
| DE69107293T2 (de) | Luftreifen. | |
| DE3013682A1 (de) | Knie-aufprallschutz | |
| EP0684178B1 (de) | Formteilanordnung am Radausschnitt eines Personenkraftwagens | |
| EP0264539A2 (de) | Gürtelreifen für Fahrzeuge | |
| EP1362771B1 (de) | Fahrzeug-Verbundkarosserieteil | |
| DE2714959A1 (de) | Sicherheitslenkrad fuer kraftfahrzeuge | |
| DE102012006534A1 (de) | Fahrzeug mit Überfahrschutz | |
| DE102019132077B4 (de) | Nicht-pneumatischer Reifen | |
| AT7743U1 (de) | Motorhaube aus verbundmaterial | |
| DE10136003B4 (de) | Verbundbauteil für Kraftfahrzeuge | |
| DE2637406A1 (de) | Stossfaenger-vorrichtung | |
| EP0758597B1 (de) | Sicherheitsstossstange für Personenkraftwagen | |
| DE10239954B4 (de) | Gurtvorrichtung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |