DE4101615A1 - Kommissionierautomat - Google Patents
KommissionierautomatInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G59/00—De-stacking of articles
- B65G59/06—De-stacking from the bottom of the stack
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65G1/1376—Storage devices mechanical with arrangements or automatic control means for selecting which articles are to be removed for fulfilling orders in warehouses the orders being assembled on a commissioning conveyor
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- De-Stacking Of Articles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Kommissionierautomaten mit Ma
gazinen zum stapelweisen Speichern von Stückgütern, mit ei
ner an jedem Magazin am Ende des Stapels angeordneten Aus
wurföffnung für ein Stückgut und mit einer wenigstens einem
Magazin zugeordneten Ausschiebeeinrichtung zum automati
schen Abgeben einzelner Stückgüter aus dem Magazin.
Die Lagerung einer großen Anzahl von Stückgütern in Groß
handelshäusern und die Zusammenstellung einzelner oder
mehrerer Stückgüter verschiedener Sorten zu einem Auftrag
ist ein Problem, das typischerweise im Pharmagroßhandel
auftritt. Dort werden tausende verschiedener Sorten auf La
ger gehalten. Die Auslieferung der Aufträge erfolgt mehr
mals täglich. Die Zusammenstellung und Auslieferung der an
geforderten Waren muß nach Eingang des Auftrages sehr
schnell erfolgen.
Durch die große Vielfalt der Waren und wegen des nötigen
großen Lagerbestandes wird versucht das Lagervolumen zur
Minimierung der Lagerräume möglichst gering zu halten.
Aus oben genannten Gründen werden daher im Pharmagroßhandel
Kommisionierautomaten eingesetzt, welche die Aufträge
schnell und zuverlässig zusammenstellen. In den Kommissio
nierautomaten werden die Waren sortenrein übereinanderge
stapelt. Wird die Ware einer Sorte für einen Auftrag benö
tigt, so wird ein Stück aus dem Stapel entnommen und zu ei
ner Sammelstelle gefördert. An der Sammelstelle werden so
dann die Waren des Auftrags für den Versand bereitgemacht.
Ein wichtiges Element des Kommissionierautomaten ist der
Auswerfer, der eine Ware aus dem Stapel entnimmt. Er kommt
im allgemeinen in großer Anzahl in derartigen Lagern vor,
da für einen Stapel oder in manchen Ausführungen auch für
mehrere Stapel jeweils ein Auswerfer vorgesehen ist. Die
Anzahl der Stapel, für die ein einziger Auswerfer vorgese
hen ist, ist aber dadurch begrenzt als die Geschwindigkeit
der Zusammenstellung des Auftrages nicht darunter leidet.
Durch eine große Anzahl von Auswerfern wird einerseits eine
schnelle Zusammenstellung des Auftrages gewährleistet. An
dererseits müssen sie aber einfach und platzsparend aufge
baut sein, damit sie kostengünstig sind und wenig Lagervo
lumen wegnehmen.
Verschiedene Auswerfer wurden bereits in der DE-OS 22 26 769
vorgeschlagen. So werden Auswerfer beschrieben, die auf An
triebsketten montiert sind. Der Antrieb der Ketten erfolgt
über eine sich ständig drehende Welle, die unterhalb einer
Reihe von nebeneinander angeordneter Stapel angebracht ist.
Durch die sich drehende Welle wird je nach Bedarf mittels
einer Kupplungsanordnung die Antriebskette unter dem Sta
pel, dessen Ware benötigt wird, angetrieben. Neben dem ho
hen konstruktiven Aufwand ist ein großer Platzbedarf nötig.
Auch ist ein großer wartungsaufwand erforderlich um die
Funktionssicherheit zu gewährleisten.
Weiterhin wird in oben genannter DE-OS vorgeschlagen
hydraulisch oder pneumatisch angetriebene Zylinder am Boden
jedes Speicherfaches vorzusehen. Die Kolbenstange des Zy
linders ist an ihrem äußeren Ende mit einer Stützplatte für
das Ausstoßteil verbunden. Das Ausstoßteil ist derart aus
gebildet, daß es in einer Richtung schwenkbar und in der
anderen Richtung festgehalten ist. Damit kann es in einer
Hubrichtung die vor ihr liegende Ware ausschieben und beim
Rückhub der nachrutschenden Ware ausweichen. Auch dieser
Vorschlag verursacht in einem großen Lager hohe Kosten beim
Kauf und bei der Wartung der Anlage.
In der DE-GM 89 07 472 wurde für Auswerfer bei derartigen
Kommissionierautomaten vorgeschlagen Zahnriementriebe mit
mehreren darauf angeordneten Hocken zu verwenden. Die Aus
werfer sollen entlang einer Anzahl von Stapeln verfahrbar
sein. Der Zahnriemen muß zum Auswerfen einer Ware so weit
bewegt werden, bis der als nächster auf dem Zahnriemen an
geordnete Hocken in einer Ausgangsstellung für den nächsten
Warenauswurf ist. Die Steuerung des Antriebs des Zahnrie
mens erfolgt mit einem Elektromagneten und einer Schalt
kurve. Befindet sich der Auswerfer an einem Stapel, dessen
Ware für den Auftrag benötigt wird, so wird durch den Elek
tromagneten eine Kupplung betätigt, wodurch der Zahnriemen
angetrieben wird. Durch einen dadurch in einer Schaltkurve
mitlaufende Schaltklinke wird der Antrieb nach einer be
stimmten Umdrehungszahl wieder ausgekuppelt. Auch wenn
durch die Verwendung eines Auswerfers für mehrere Stapel
sich der konstruktive Aufwand in Grenzen hält, so ist doch
ein kompliziertes Zusammenwirken vieler mechanischer Bau
teile nötig um ein fehlerloses Auswerfen der Ware zu ge
währleisten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, bei einem
Kommissionierautomaten der eingangs beschriebenen Art das
Auswerfen der Ware aus den Stapeln schonend, schnell, funktions
sicher, mit einer möglichst einfachen Mechanik und somit kostengünstig
und wartungsarm zu ermöglichen.
Gelöst wird die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe
durch die Merkmale des Anspruchs 1. Der Auswurf der einzel
nen Stückgüter erfolgt mit Luftdüsen, welche das ausge
wählte Stückgut anblasen und damit aus dem Magazin beför
dern. Bewegte mechanische Teile werden hierzu nicht benö
tigt. Die Vorrichtung ist daher äußerst kostengünstig in
der Herstellung und im Betrieb. Sie ist außerdem nahezu
wartungsfrei. Fehlbedienungen durch den Auswerfer sind aus
geschlossen. Durch die Luftdüsen, die den Stapel anheben,
entsteht ein Luftpolster, durch das die Reibung zwischen
Auflage des Stapels und dem auszuwerfenden Stückgut auf ein
Minimum reduziert wird. Das Stückgut wird dadurch ohne Be
schädigung seiner Oberfläche aus dem Magazin geworfen.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den Merkma
len der Unteransprüche zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter Ausfüh
rungsbeispiele, die durch Abbildungen veranschaulicht sind,
erläutert. Hierbei zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch die Seitenansicht eines
Magazins mit Auswurf des Stückgutes auf ein
Förderband;
Fig. 2 einen Schnitt durch die Seitenansicht eines
Magazins im Bereich des Auswerfers;
Fig. 3 einen Schnitt durch die Rückansicht eines
Niederhalters im Bereich einer Schwelle;
Fig. 4 einen Schnitt durch die Seitenansicht eines
Magazins mit einer Rücklaufsperre im Bereich
des Auswerfers;
Fig. 5 einen Schnitt durch die Frontansicht eines
Magazins mit einem Gewichtssensor;
Fig. 6 einen Schnitt durch die Seitenansicht eines
Magazins im Bereich des Auswerfers mit einem
verfahrbaren Auswerfer;
Fig. 7 eine Frontansicht einer Anzahl Magazine mit
einem verfahrbaren Auswerfer.
Eine bevorzugte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Kommissionierautomaten ist in Fig. 1 dargestellt. Sie
zeigt ein in Richtung zu einer Auswurföffnung 6 geneigtes
Magazin 2 mit übereinander gestapeltem Stückgut 1. Das Ma
gazin 2 hat eine Rückwand 7 und zwei Seitenwände 8. Die
Vorderseite des Magazins 2 ist offen. Durch die Neigung
des Magazins 2 und durch die offene Vorderseite wird er
reicht, daß das Stückgut 1 einfach in das Magazin 2 ein
füllbar ist. Das Stückgut 1 lehnt sich dabei an die Rück
wand 7 an und hat beim Nachrutschen nach einer Entnahme ei
nes Stückgutes 1 eine sichere Führung. Die Gefahr eines
Herausfallens aus dem Magazin 2 wird durch diese sichere
Lagerung vermieden. Das Stückgut 1 erfährt durch die Sei
tenwände 8 eine zusätzliche Führung. Sind die Seitenwände 8
in ihrem Abstand zueinander veränderbar, so ist eine Füh
rung auch bei unterschiedlichen Formaten des zu magazinie
renden Stückgutes 1 gewährleistet. Obwohl die Neigung des
Magazins 2 die Funktionssicherheit des Kommissionierautoma
ten erhöht, ist der Betrieb auch in senkrechter Anordnung
des Magazins 2 möglich. Dabei kann es in Abhängigkeit der
stabilen Stapelfähigkeit des Stückgutes 1 erforderlich sein
die Vorderseite zu verschließen.
Am unteren Ende des Magazins 2 ist ein Boden 9 angeordnet,
der das Magazin 2 abschließt und eine Auflage für den Sta
pel Stückgüter 1 bildet. Das unterste Stückgut 1 befindet
sich über Hubdüsen 4. An der Vorderseite des Magazins 2 ist
im Bereich des untersten Stückgutes 1 eine in Richtung auf
die Rückseite des Magazins 2 blasende Auswerferdüse 3 ange
ordnet. Werden die Hubdüsen 4 mit einem Fluid, vorzugsweise
Luft beaufschlagt, so strömt es zwischen Stückgut 1 und Bo
den 9 in die Umgebungsluft ab. Zwischen Stückgut 1 und Bo
den 9 entsteht dadurch ein Luftpolster, auf welchem der
Stapel schwebt. Durch die blasende Auswerferdüse 3 wird das
unterste Stückgut 1 in Richtung auf eine Auswurföffnung 6
bewegt, welche in der Rückwand 7 angeordnet ist. Der rest
liche Stapel wird durch die Rückwand 7 zurückgehalten.
Durch das Luftpolster wird die Reibungskraft, die gegen den
Luftdruck der Auswerferdüse 3 auf das Stückgut 1 wirkt,
deutlich verringert. Das Auswerfen des untersten Stückgutes
1 erfolgt dadurch schnell und ohne Beschädigung der Ober
fläche des Stückgutes 1.
Die Auswurföffnung 6 ist in ihrer Höhe derart bemessen, daß
das unterste Stückgut 1 hindurchpaßt. Das über dem unter
sten Stückgut 1 liegende Stückgut 1 wird von der Rückwand 7
während des Auswurfvorganges zurückgehalten und rutscht
erst nach dem Entfernen des untersten Stückgutes 1 auf des
sen vorherige Position nach. Die Höhe der Auswurföffnung 6
richtet sich somit im wesentlichen nach der Höhe des zu ma
gazinierenden Stückgutes 1. Es ist somit zweckmäßig diese
Höhe beispielsweise mittels einer Blende entsprechend dem
Maß des Stückgutes 1 einstellbar auszugestalten.
In dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ist im Anschluß an
die die Auswurföffnung 6 bildende Unterbrechung der Rück
wand 7 ein Niederhalter 5 angeordnet. Der Niederhalter 5
bewirkt eine Führung des Stückgutes 1 beim Auswerfen. Es
wird dadurch ein schonendes Entnehmen des Stückgutes 1 ge
währleistet und verhindert, daß eine Packung vom Luftstrom hochge
schleudert oder verdreht wird, wenn das Magazin fast geleert ist.
Im Anschluß an den Boden 9 des Magazins 2 ist eine Rutsche
11 angeordnet. Über diese Rutsche 11 bewegt sich das Stück
gut 1 nach dem Auswurf auf ein unterhalb des Magazins 2 an
geordnetes Förderband 12. Auf dem Förderband 12 werden die
für eine Kommission ausgewählten Stückgüter 1 zu einer Sam
melstelle befördert und zum Versand bereitgemacht. Die zu
sammengestellten Stückgüter 1 können bei nur einer benötig
ten Sorte aus einem oder, was üblicherweise der Fall sein
wird, bei mehreren Sorten aus mehreren auf das Förderband
12 mündenden Magazinen 2, welche die Stückgüter 1 sorten
rein enthalten, stammen.
Die Magazine 2 werden zweckmäßigerweise in Reihe nebenein
ander entlang dem Förderband 12 angeordnet. In einer beson
ders platzsparenden und die Kapazität des Förderbandes 12
gut ausnutzenden Ausführungsform ist jeweils eine Magazin
reihe auf jeder Längsseite des Förderbandes 12 angeordnet.
Es können auch mehrere übereinander angeordnete Magazine 2
auf ein Förderband 12 münden.
Entsprechend der vorliegenden Erfindung kann die Auswurf
öffnung 6 mit den zugehörigen Düsen auch am oberen Ende des
Stapels an dem Magazin 2 angeordnet sein. Der Stapel Stück
güter 1 wird dabei beispielsweise mittels einer Hubfeder
platte stets an das obere, mit einem Deckel versehene Ende
des Magazins 2 gedrückt. Die in der zuvor beschriebenen
Ausführungsform als Hubdüsen 4 wirkenden Düsen drücken nun
mehr den Stapel entgegen dem Federdruck der Hubfederplatte
etwas zurück, so daß zwischen Deckel und Stapel ein die
Reibkraft reduzierendes Luftpolster entsteht. Die Auswer
ferdüse 3 bläst dann das obenliegende Stückgut 1 durch die
Auswurföffnung 6 aus dem Magazin 2.
In Fig. 2 ist ein Schnitt durch ein Magazin 2 im Bereich
des Auswerfers gezeigt. Bei dieser Ausführungsform ist am
Boden 9 des Magazins 2 eine Rolle 13 angeordnet. Die Rolle
13 dient als Schwelle für das zuunterst liegende Stückgut
1. Die Rolle 13 bewirkt, daß das Stückgut 1 nicht unbeab
sichtigt, das heißt nicht ohne daß es durch die Auswerfer
düse 3 angetrieben ist, das Magazin 2 selbständig verläßt.
Die Rolle 13 ragt so weit über den Boden 9 und somit über
die Auflagefläche für das Stückgut 1 hinaus, daß sie nur
mit Hilfe einer deutlichen Kraft, die auf das Stückgut 1
einwirkt, überwunden werden kann. Kräfte, die zum Beispiel
durch Erschütterungen auf das Stückgut 1 einwirken, genügen
nicht zu deren Überwindung. Auch bewirkt die Schwelle, daß
nach dem Auswerfen des untersten Stückgutes 1 und beim
Nachrutschen des Stapels das nunmehr zuunterst liegende
Stückgut 1 durch die ihm beim Nachrutschen oder auch noch
durch den Luftstoß der Auswerferdüse 3 mitgegebene Bewe
gungsenergie, so weit in die Auswurföffnung 6 gerät, daß es
aus dem Magazin 2 fällt. Die Schwelle leistet dagegen genü
gend Widerstand.
Die Ausführung der Schwelle als Rolle 13 hat den Vorteil,
daß dem Stückgut 1, wenn es durch die Hubdüsen 4 und die
Auswerferdüse 3 auf der Rolle 13 zu liegen kommt, nur noch
wenig Widerstand geboten wird, da sich die Rolle 13 bei der
Vorwärtsbewegung des Stückgutes 1 mitdreht. Prinzipiell
ebenso möglich, wenn auch konstruktiv aufwendiger ist die
Verwendung von Kugeln anstelle der Rolle 13.
Die Hubdüsen 4 erzeugen mit ihrem Luftstrahl eine Kraft auf
den Stapel, so daß sich der Stapel hebt. Durch den Luft
strahl der Auswerferdüse 3 wird das unterste Stückgut 1
vorwärtsbewegt. Dies ist durch gestrichelte Linien darge
stellt. Der Stärke des Luftstrahls der Hubdüsen 4 muß der
art bemessen sein, daß das unterste Stückgut 1 nicht über
die Höhe der Auswurföffnung 6 hinaus gehoben wird. Dies
würde das funktionssichere Auswerfen des Stückgutes 1 be
hindern, da die Auswerferdüse 3 das Stückgut 1 gegen die
Rückwand 7 des Magazins 2 drücken würde, oder bei noch
größerer Hubhöhe unter dem Stapel hindurchblasen würde.
Die Anordnung der Hubdüsen 4 ist vorteilhafterweise derart,
daß sie den Stapel in jeder möglichen Lage des untersten
Stückgutes 1 hochheben können. Dazu ist erforderlich, daß
sich wenigstens stets eine Hubdüse 4 unterhalb des unter
sten Stückgutes 1 befindet. Vorzugsweise soll dies dieje
nige Hubdüse 4 sein, die sich am nähesten zur Schwelle be
findet, damit das Stückgut 1 dieses Hindernis überwinden
kann.
Je nach Größe und Gewicht der Stückgüter 1 ist es vorteil
haft die Anzahl der Hubdüsen 4 zu wählen. Bei leichten
und/oder kleinflächigen Stückgütern genügt bereits eine
Hubdüse 4 um dem Stapel sicher zu heben. Bei schweren
und/oder großflächigen Stückgütern sind mehrere Hubdüsen 4
am Boden 9 anzuordnen.
Die Auswerferdüse 3 ist in einem Düsenhalter 10 angeordnet.
In dem Ausführungsbeispiel reicht der Düsenhalter 10 bis
etwa auf die Höhe von zwei Stückgütern 1. Bei geringer Be
füllung des Magazins 2 ist es möglich, daß bei der Hubbewe
gung des Stapels die oberen Stückgüter aus dem Magazin 2
geschleudert werden. Durch den hochgezogenen Düsenhalter 10
erhalten niedrige Stapel eine umfängliche Führung, so daß
ein Herausschleudern wirkungsvoll verhindert wird. Selbst
verständlich ist es ebenso möglich die zusätzliche Führung
unabhängig von der Halterung der Auswerferdüse 3 zu gestal
ten.
In Fig. 3 ist eine weitere Ausführungsform der Schwelle
dargestellt. Hierbei handelt es sich um eine absenkbare
Sperre 15, welche in ausgeschwenktem Zustand die Auswurf
öffnung 6 blockiert. In eingeschwenktem Zustand ist die
Auswurföffnung 6 in ihrer gesamten Höhe frei, so daß das
Stückgut 1 passieren kann. Vorteilhaft bei dieser Ausfüh
rungsform ist, daß die Auswurföffnung 6 so weit verschlos
sen werden kann, daß zwischen Niederhalter 5 und Schwelle
kein Stückgut 1 aufgrund seiner Höhe hindurchpaßt.
Die Schwelle besteht aus einem Hebel 14, der über eine
Achse 17 und eine Lagerstelle 18 drehbar gelagert ist. Der
Hebel 14 wirkt auf der einen Seite als Sperre 15 und auf
der anderen Seite der Lagerung als Prallfläche 16. Gegen
die Prallfläche 16 bläst der Luftstrahl aus einer Düse 19,
die auf die Prallfläche 16 gerichtet ist. Wird die Prall
fläche 16 mit dem Luftstrahl beaufschlagt, so dreht sich
der Hebel 14 in die mit gestrichelten Linien dargestellte
Position und gibt den Durchgang durch die Auswurföffnung 6
frei. Die Gewichtsverteilung des Hebels 14 ist vorzugsweise
derart gewählt, daß er bei Aussetzen des Luftstrahls der
Düse 19 wieder in seine Ausgangsposition zurückkehrt und
somit selbständig die Auswurföffnung 6 wieder versperrt.
Das Zurückkehren des Hebels 14 in die Ausgangs- bzw. Sperr
position kann auch durch eine Feder, welche in geöffneter
Position gespannt ist, unterstützt werden.
Fig. 4 zeigt wiederum einen Schnitt durch ein Magazin 2 im
Bereich des Auswerfers. In diesem Ausführungsbeispiel ist
die Schwelle eine Erhebung 20 im Boden 9, welche das Stück
gut 1 beim Auswurfvorgang überwinden muß.
Die Hubdüsen 4 sind derart ausgestaltet, daß sie nicht un
mittelbar vor dem Stückgut 1 münden. Zwischen Stückgut 1
und Düse ist eine Vorkammer 21 angeordnet. Die Vorkammer 21
hat vorzugsweise einen kreisrunden Querschnitt und eine
Tiefe von wenigen Zehntel Millimetern. Sie bewirkt, daß
über eine größere Fläche als bei der direkten Mündung der
Hubdüse 4 eine zwar etwas geringere aber nahezu konstante
Druckkraft auf das Stückgut 1 wirkt. Damit wird ein stabi
leres Heben des Stapels und eine schonendere Krafteinwir
kung auf das Stückgut 1 erreicht. Ein weiterer Vorteil der
Vorkammer 21 ist, daß die Düsenmündungen nicht so leicht
durch Schmutz, der durch das Stückgut 1 in die empfindli
chen Düsen gelangen kann, verstopfen. Der Schmutz wird le
diglich lose in der Vorkammer 21 zu liegen kommen und mit
dem nächsten Luftstrahl von der Düse wegbefördert werden.
Die Hub- und die Auswerferdüsen 3 und 4 sind über Drucklei
tungen 22 an eine Drossel 23 angeschlossen. Zu der Drossel
23 führt eine Druckleitung 22 von einem nicht dargestellten
Druckerzeuger. Die Drossel 23 ist über eine Steuerleitung
26 mit einer Steuerung 25 verbunden. Die Steuerung 25 ver
wertet Signale, die sie von einem Sensor 24 erhält. Der
Sensor 24 ist beispielsweise eine Photodiode. Er ist vor
zugsweise in der Rückwand 7 in einem bestimmten Abstand von
dem Boden 9 angeordnet. Stellt die Steuerung 25 aus dem von
dem Sensor 24 gelieferten Signal fest, daß sich im Bereich
des Sensors 24 kein Stückgut 1 mehr befindet, so gibt die
Steuerung 25 an die Drossel 23 den Befehl den Luftdruck in
den Düsen zu reduzieren, da der Stapel nicht mehr sehr hoch
ist und daher auch keine so große Kraft zum Heben des Sta
pels benötigt wird. Es wird dabei aus der Höhe des Stapels
auf eine bestimmte benötigte Kraft geschlossen. Diese Kraft
kann zuvor aufgrund des Gewichts des Stapels, das dieser
bei einer Höhe bis zum Sensor 24 hat, ermittelt werden.
Durch die Anordnung mehrerer Sensoren in unterschiedlichen
Hohen kann eine umso feinere Abstufung des Düsendruckes er
folgen. Selbstverständlich ist es auch möglich die einzel
nen Düsen 3 und 4 individuell anzusteuern.
In diesem Ausführungsbeispiel ist weiterhin eine Rücklauf
sperre 30 in der Rückwand 7 des Magazins 2 angeordnet. Die
Rücklaufsperre 30 besteht aus einem bündig mit der Rückwand
7 abschließenden Sperrhebel 32 und einem winklig dazu ange
ordneten Auslenkhebel 33. Die Rücklaufsperre 30 ist über
eine Achse 31 drehbar gelagert. Durch eine Feder 34, die
den Auslenkhebel 33 mit einer am Magazin 2 befestigten La
sche 35 verbindet, ist die Rücklaufsperre 30 in die mit ge
strichelten Linien dargestellte Stellung drehbar, sobald
sich kein Stückgut 1 mehr im Bereich des Sperrhebels 32 be
findet. Die Federkraft muß dabei so gering sein, daß sie
zwar den Hebel 14 auslenken kann, bei Vorhandensein von
Stückgut 1 vor dem Sperrhebel 32 jedoch dieses nicht aus
dem Magazin 2 stößt.
Sofern die Hubkraft der Hubdüsen 4 zu groß ist für das nun
mehr verringerte Gewicht des Stapels, wird der Stapel
höchstens bis zur Höhe des Sperrhebels 32 hochgehoben. Dort
stößt das oberste Stückgut 1 gegen den Sperrhebel 32. Es
ist dadurch gewährleistet, daß die oberen Stückgüter 1
nicht aus dem Magazin 2 fallen oder in eine ungeordnete
Lage geraten. Außerdem wird bei entsprechend niedriger An
ordnung der Rücklaufsperre 30 sichergestellt, daß das un
terste Stückgut 1 nicht über die Auswurföffnung 6 hinaus
hochgehoben wird und damit zu einer Funktionsstörung führen
würde. Es können auch mehrere Sperren (30) höhenmäßig abgestuft ange
bracht werden.
Die Rücklaufsperre 30 kann auch durch eine entsprechende
Gewichtsverteilung von Sperrhebel 32 und Auslenkhebel 33
die oben beschriebene Wirkungsweise ohne Federkraft aus
üben.
Fig. 5 zeigt einen Schnitt durch die Frontansicht eines
Magazins 2. Am Boden 9 des Magazins 2 sind die Hubdüsen 4
dargestellt, die über eine Druckleitung 22 mit der Drossel
23 verbunden sind. Die Drossel 23 wird über eine Steuerlei
tung 26 von einer nicht dargestellten Steuerung dahingehend
gesteuert, daß sie in Abhängigkeit der Signale eines im Bo
den 9 angeordneten Gewichtssensors 40 den Druck in den Hub-
und/oder Auswerferdüsen 3, 4 reguliert. Mit dieser Vorrich
tung ist im Gegensatz zu der Vorrichtung der Fig. 4 eine
direkte Ermittlung der zum Heben und Auswerfen nötigen
Kraft möglich.
Auf dem Stapel ist eine Beschwerung 41 angeordnet. Durch
sie wird bewirkt, daß der Stapel stets ein bestimmtes Min
destgewicht besitzt, wodurch bei entsprechender Auslegung
der Hubkraft gewährleistet ist, daß der Stapel in geordne
ter Lage verbleibt und das unterste Stückgut 1 nicht über
die Auswurföffnung 6 hinaus hochgehoben wird.
In Fig. 6 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem
die Hub- und die Auswerferdüsen 3, 4 in einem verfahrbaren
Schlitten 50 angeordnet sind. Der Schlitten 50 ist gemäß
Fig. 7 entlang einer Anzahl von nebeneinander angeordneten
Magazinen 2 verfahrbar. Entsprechend dem jeweiligen Kommis
sionierauftrag wird der Schlitten 50 vor dem entsprechenden
Magazin 2 angehalten und wirft durch Betätigung der Düsen
3, 4 das gewünschte Stückgut 1 aus. Der Boden 9 beziehungs
weise die Frontseite des Magazins 2 ist derart ausgestal
tet, daß eine Öffnung an den Stellen vorgesehen ist, an
denen die Hub- und Auswerferdüsen 3,4 beim Anfahren des je
weiligen Magazins 2 zu stehen kommen. Die Düsen werden dann
in ihrer Wirkungsweise nicht eingeschränkt.
Der Schlitten 50 wird in Führungsstangen 51, die entlang
der Magazine 2 angeordnet sind, geführt. Angetrieben wird
der Schlitten 50 mittels eines an ihm befestigten Antriebs
riemen 52, der über einen Motor gesteuert ist. Ausgehend
von einer Nullstellung kann der Motor durch eine vorgege
bene Anzahl von Umdrehungen jedes der Magazine anfahren.
Die Druckleitung zu den Düsen wird dabei in einer einfachen
Ausführungsform mitgeschleppt.
Als Schwelle ist in dem Ausführungsbeispiel der Fig. 6
eine Bürste 55 angeordnet. Durch Variation der Neigung der
Bürstenhaare ist ein mehr oder weniger großer Widerstand
gegen die Kraft der Auswerferdüse 3 erzielbar.
In Fig. 7 ist weiterhin die entsprechend der Höhe der
Stückgüter variierte Höhe der Auswurföffnungen 6 darge
stellt.
Alle in der Beschreibung erwähnten und/oder in den Zeich
nungen dargestellten neuen Merkmale allein oder in sinnvol
ler Kombination sind erfindungswesentlich. Die Magazine
können auch räumlich geneigt angeordnet sein.
Claims (18)
1. Kommissionierautomat mit wenigstens einem Magazin (2)
zum stapelweisen Speichern von Stückgütern (1), mit einer
an jedem Magazin (2) angeordneten Auswurföffnung (6) für
ein Stückgut (1) und mit einer wenigstens einem Magazin (2)
zugeordneten Ausschiebeeinrichtung zum automatischen Aus
werfen einzelner Stückgüter (1) aus dem Magazin (2),
dadurch gekennzeichnet, daß
als Ausschiebeeinrichtung an einem Ende des Stapels Luftdü
sen (3, 4) vorgesehen sind, von denen wenigstens eine (4) im
wesentlichen in Längsrichtung des Stapels gegen den Stapel
gerichtet ist, und wenigstens eine weitere Luftdüse (3) im
wesentlichen quer zur Längsrichtung des Stapels auf das vor
der Auswurföffnung (6) des Stapels befindliche Stückgut (1)
in Richtung auf die Auswurföffnung (6) gerichtet ist.
2. Kommissionierautomat nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Magazin (2) zur Seite der Auswurföffnung (6) hin ge
neigt angeordnet ist.
3. Kommissionierautomat nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
in der Auswurföffnung (6) eine Schwelle für das Stückgut
(1) angeordnet ist.
4. Kommissionierautomat nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwelle eine Rolle (13) ist.
5. Kommissionierautomat nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Schwelle beim Auswerfen des Stückgutes (1) absenkbar
ist.
6. Kommissionierautomat nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
im Magazin (2) mindestens eine den Stapel in seiner Längsrichtung
festhaltende Einrichtung angeordnet ist.
7. Kommissionierautomat nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung eine Rücklaufsperre (30) ist.
8. Kommissionierautomat nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung in einem Abstand von der Auswurföffnung (6)
angeordnet ist, so daß sie bei Unterschreiten einer vorge
gebenen Höhe des Stapels, die geringer als der Abstand ist,
ein Heben des Stapels über diese Höhe hinaus durch ein ein
greifendes Sperrelement verhindert.
9. Kommissionierautomat nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung bei Unterschreiten eines Mindestgewichts
des Stapels wirkt.
10. Kommissionierautomat nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung eine Vorlaufsperre ist.
11. Kommissionierautomat nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorlaufsperre unmittelbar über der Auswurföffnung (6)
angeordnet ist.
12. Kommissionierautomat nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Vorlaufsperre in Abhängigkeit von der Entnahme eines
Stückgutes (1) aus dem Magazin (2) steuerbar ist.
13. Kommissionierautomat nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß
in dem Magazin (2) ein Gewichtssensor (40) zur Ermittlung
des Gewichts des Stapels auf das zu entnehmende Stückgut
(1) angeordnet ist.
14. Kommissionierautomat nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
in dem Magazin ein Sensor (24) zur Ermittlung der Höhe des
Stapels angeordnet ist.
15. Kommissionierautomat nach Anspruch 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Luftdruck wenigstens einer der Luftdüsen (3, 4) in Ab
hängigkeit des Gewichts und/oder der Höhe des Stapels ver
änderbar ist.
16 Kommissionierautomat nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen Hubdüse (4) und Stückgut (1) eine Vorkammer (21)
angeordnet ist.
17. Kommissionierautomat nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Auswurfeinrichtung entlang einer Vielzahl von Magazinen
(2) verfahrbar angeordnet ist.
18. Kommissionierautomat nach einem oder mehreren der An
sprüche 1 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Stapel mittels eines Gewichts (41) beschwert ist, damit
ein vorgegebenes Mindestgewicht des Stapels nicht unter
schritten wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914101615 DE4101615A1 (de) | 1991-01-21 | 1991-01-21 | Kommissionierautomat |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19914101615 DE4101615A1 (de) | 1991-01-21 | 1991-01-21 | Kommissionierautomat |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4101615A1 true DE4101615A1 (de) | 1992-07-23 |
Family
ID=6423391
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19914101615 Withdrawn DE4101615A1 (de) | 1991-01-21 | 1991-01-21 | Kommissionierautomat |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4101615A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5476191A (en) * | 1994-06-23 | 1995-12-19 | Technicolor Videocassette Of Michigan, Inc. | Package dispensing apparatus |
| EP0700025A3 (de) * | 1994-09-02 | 1998-09-30 | Sören Hörsted | Verkaufsautomat |
| FR2769301A1 (fr) * | 1997-10-07 | 1999-04-09 | Gec Alsthom Syst Et Serv | Magasin distributeur pour des objets |
| NL1011444C2 (nl) * | 1998-03-06 | 1999-11-12 | Gerhardus Johannes Hendrikus K | Inrichting voor het distribueren van goederen. |
| WO2005118436A1 (de) | 2004-06-04 | 2005-12-15 | 'katt' Transport Gmbh | Verfahren zum fördern von gütern und anlage zur verwirklichung des verfahrens |
| CN102673930A (zh) * | 2011-03-11 | 2012-09-19 | 上海长农实业有限公司 | 一种水平回转柜式智能发药系统自动出药机构 |
| CN108262572A (zh) * | 2018-03-26 | 2018-07-10 | 江苏大华激光科技开发有限公司 | 一种用于圆形工件的激光打标机中的送料方法 |
| CN108455225A (zh) * | 2018-03-26 | 2018-08-28 | 江苏大华激光科技开发有限公司 | 激光打标机中用于圆形工件送料机构中的存料机构 |
-
1991
- 1991-01-21 DE DE19914101615 patent/DE4101615A1/de not_active Withdrawn
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| CN102673930B (zh) * | 2011-03-11 | 2015-10-14 | 上海观谷科技有限公司 | 一种水平回转柜式智能发药系统自动出药机构 |
| CN108262572A (zh) * | 2018-03-26 | 2018-07-10 | 江苏大华激光科技开发有限公司 | 一种用于圆形工件的激光打标机中的送料方法 |
| CN108455225A (zh) * | 2018-03-26 | 2018-08-28 | 江苏大华激光科技开发有限公司 | 激光打标机中用于圆形工件送料机构中的存料机构 |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |