DE4100830C1 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Welle, insbesondere längenver
änderliche Gelenkwelle, mit einem koaxial dazu verlaufen
den, torsionsfreien Haltemittel, dessen eines Ende dreh
fest mit der Welle verbunden ist und dessen anderes Ende
und der diesem Ende radial gegenüberliegende Wellenbereich
mit zusammenwirkenden Anzeigemitteln zum Anzeigen einer
Verdrehung der Welle unter Drehmoment versehen sind.
Eine derartige Welle, beispielsweise eine längenveränder
liche Gelenkwelle, wie sie aus der DE 36 36 167 C2 bekannt
ist, dient zum Beispiel der Übertragung von Drehmomenten
im Antriebsstrang von Kraftfahrzeugen. Insbesondere bei
Nutzkraftfahrzeugen stellen derartige Gelenkwellen ein
Sicherheitsteil dar, da sie neben dem Antrieb bei Betäti
gung der Motorbremse auch Bremskräfte auf die Räder über
tragen müssen. Zur Vermeidung bzw. zum Erkennen von Über
lastungen ist bei der bekannten Gelenkwelle eine Anzeige
vorgesehen, die eine überlastbewirkte, plastische Verfor
mung anzeigt. Überlastungen können jedoch auch im Bereich
der elastischen Verformung liegen, die mit der bekannten
Anzeige nicht erkannt werden können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Anzeige
von Drehmomentüberlastungen einer Gelenkwelle der eingangs
beschriebenen Art zu schaffen, mit der elastische und
plastische Verformung dauerhaft kenntlich gemacht werden
können.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die dem Haltemittel
und der Welle zugeordneten Anzeigemitteln einerseits aus
einem Bolzen und andererseits aus in Umfangsrichtung
beidseitig des Bolzens
angeordneten, mit Farb
stoff gefüllten, leicht zerstörbaren Kapseln bestehen, und
daß drehrichtungsabhängig eine der Kapseln bei Erreichen
der vorbestimmten, dem jeweiligen Umfangsabstand zwischen
Bolzen und Kapsel bei unbelasteter Welle entsprechenden
Verdrehung durch den Bolzen zerstört wird und den Farb
stoff freigibt.
Durch diese Maßnahmen wird eine Möglichkeit geschaffen,
die unabhängig von der Verformungsart eine dauerhafte
Anzeige von Verdrehungen zwischen den beiden Enden einer
Welle kenntlich macht. Durch überlastbewirkte Verdrehungen
wird die jeweils im Überlastbereich liegende Farbkapsel
zerstört und damit der Farbstoff freigesetzt. Die dabei
auftretende Verfärbung kann optisch wahrgenommen werden.
Der dabei kenntlich gemachte Toleranzbereich kann in Ab
hängigkeit von der Länge der Welle und des koaxialen
Haltemittels variiert werden. Der Freigang zwischen dem
Bolzen und den Farbkapseln in der jeweiligen Drehrichtung
ist durch die zulässige Verformung der Wellenteile unter
Drehmoment bestimmt.
Es ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen,
daß die Farbkapseln in axial verlaufenden, radial nach
innen weisenden Ausbuchtungen des Haltemittels gehalten
sind, wobei es vorteilhaft ist, wenn der Bolzen radial
nach außen in die Bereiche der Farbkapseln reichend, dem
radial innenliegenden Wellenteil zugeordnet ist.
Um eine gleichmäßige Verteilung des freigesetzten Farb
stoffs zu gewährleisten, ist es vorgesehen, daß die Farb
kapseln radial außen von einem saugfähigen Material über
deckt sind. Als eine vorteilhafte Lösung wird vorgeschla
gen, daß das saugfähige Material mit einer durchsichtigen
Abdeckung, beispielsweise einem Plexiglas, überdeckt ist.
Um sicherzustellen, daß bei Drehmomentüberlastungen ein
sicheres Austreten des Farbstoffes gewährleistet ist, ist
es vorgesehen, daß die Farbkapseln aus einem spröden Mate
rial, vorzugsweise Glas, bestehen und mit einem liquiden,
vorzugsweise roten Farbstoff gefüllt sind. Vorteilhaft ist
es, wenn die Farbkapseln über das saugfähige Material mit
einander in Verbindung stehen.
Hinsichtlich des Haltemittels sind ebenfalls verschiedene
Anordnungs- und Ausbildungsmöglichkeiten vorgeschlagen. So
ist es möglich, das Haltemittel als Überrohr zu gestalten,
das die Wellenteile zumindest auf einem Teil ihrer Länge
umschließt. Alternativ kann das Haltemittel auch eine
Anzeigewelle sein, die innerhalb der als Hohlwelle
ausgebildeten Welle selbst angeordnet ist.
Für den Fall der längenveränderlichen Ausbildung mit einem
ersten, in einem zweiten Wellenteil verschiebbaren Wellen
teil und mit einem Überrohr sind ebenfalls zwei Anord
nungsvarianten vorgesehen. Nach einer ersten Ausführungs
variante ist das Überrohr mit einem Ende an dem ersten
Wellenteil festgelegt und den Längenausgleich über
brückend, bei zusanmengeschobenen Wellenteilen bis zum
Bereich des freien Endes des zweiten Wellenteiles geführt.
Die Anzeigemittel sind an dem freien Ende des zweiten
Wellenteiles und dem des Überrohres angebracht.
Bei einer solchen Ausführungsform verändert sich die Lage
des freien Endes des Überrohres gegenüber dem die weiteren
Anzeigemittel aufweisenden Wellenteil entsprechend der
Längenänderung der Welle. Aus diesem Grunde ist in wei
terer Ausgestaltung vorgeschlagen, die Form der Kapseln
dem Verschiebebereich des Längenausgleiches anzupassen.
Dies ergibt auch die Möglichkeit, das Toleranzfeld den
zulässigen Torsionsbewegungen bei den einzelnen Längen
stellungen anzupassen. In der ausgezogenen Stellung tritt
bei gleichem Drehmoment eine größere Verformung auf als in
der zusammengeschobenen Stellung. Daher liegen die
größeren Meßausschläge noch im zulässigen Bereich.
Alternativ ist es für eine längenveränderliche Ausbildung,
mit einem ersten, in einem zweiten Wellenteil verschieb
baren Wellenteil möglich, das Überrohr mit einem Ende an
dem zweiten Wellenteil etwa im Axialbereich des Längen
ausgleiches festzulegen und das andere Ende des Überrohres
sowie an dem diesem anderen Ende gegenüberliegende Bereich
des zweiten Wellenteils die Anzeigemittel anzubringen. In
diesem Falle tritt keine Veränderung der Positionierung
der Anzeigemittel einander gegenüber bei Längenveränderung
der Welle auf.
Bevorzugt ist vorgesehen, die Anzeigemittel in dem
radialen Spalt zwischen dem Überrohr und der Welle anzu
ordnen. Dabei ist es ohne weiteres möglich, die Position
der Anzeigemittel zu vertauschen.
Die Länge der Farbkapseln kann dem Verschiebebereich des
Längenausgleichs angepaßt werden.
Für den Fall, daß eine koaxial im hohlen Innenraum der
Welle angeordnete Anzeigewelle vorgesehen ist, ist es
sinnvoll, daß diese eine größtmögliche Länge aufweist.
Daher ist vorgesehen, daß die Anzeigewelle sich nahezu
über die gesamte Länge der Welle erstreckt. Ist zur
Anzeige eine Anzeigewelle vorgesehen, ist das dieser
zugeordnete Anzeigemittel zusammen mit dem damit
zusammenarbeitenden Anzeigemittel in einer axialen Öffnung
im freien Ende eines Wellenteiles angeordnet. Die
Anordnung ist bevorzugt im Bereich einer zentrischen
Öffnung der Gelenkgabel vorgesehen, wenn eine Gelenkwelle
betroffen ist, ansonsten in der Stirnfläche der Welle.
In weiterer Ausgestaltung ist vorgeschlagen, daß der
Bolzen der Anzeigewelle zugeordnet ist und radial nach
außen in einen Durchbruch eines Wellenteiles hineinragt,
welchem die Kapseln zugeordnet sind.
Im Zusammenhang mit einer längenveränderlichen Ausbildung
der Welle mit einem hohlen ersten, in einem hohlen zweiten
Wellenteil verschiebbaren Wellenteil und der Anordnung
einer Anzeigewelle zentrisch zu den Wellenteilen, ist in
weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen, daß
die Anzeigewelle drehfest und axial verschiebbar gegenüber
dem ersten Wellenteil angebracht ist.
Um die axiale Verstellung zu ermöglichen, ist vorgesehen,
daß das radial verlaufende Anzeigemittel in dem Durchbruch
nur in Umfangsrichtung des zugehörigen Wellenteils beweg
bar geführt ist. Hierdurch wird die Anzeigewelle in Axial
richtung gegenüber dem Anzeigemittel festgelegt. Die
radial nach außen verlegte Anordnung der Anzeigemittel zum
Außenumfang eines der Wellenteile oder daran angeschlos
sener Bauteile hin bewirkt außerdem eine Vergrößerung der
Anzeige.
Schließlich ist in weiterer Ausgestaltung vorgesehen, daß
die Anzeigewelle im Bereich zwischen ihren Enden gegenüber
der Hohlwelle abgestützt ist.
Von Vorteil bei dieser Anordnung ist, daß bei hohen Dreh
zahlen eine sichere Abstützung der Anzeigewelle gegeben
ist.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist vorgesehen,
daß die Anzeigemittel im Bereich des Fensters eines Wel
lenteiles oder eines Fensters des Überrohres angeordnet
sind. Dabei kann das Fenster durch ein Plexiglas ver
schlossen sein. Das Fenster in Form der Plexiglasscheibe
kann auch die Anzeigemittel umfassen.
In einem solchen Fall sind die Farbkapseln exzentrisch zur
Drehachse der Welle angeordnet.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den
beiliegenden Zeichnungen dargestellt und werden nachfol
gend näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 die Längsansicht, teilweise geschnitten,
einer längenveränderbaren Gelenkwelle mit
einem den Längenausgleich zwischen dem ersten
Wellenteil und dem zweiten Wellenteil über
brückenden Überrohr,
Fig. 2 die Längsansicht einer längenveränderlichen
Gelenkwelle, teilweise geschnitten, mit einem
nur dem zweiten Wellenteil überspannenden
Überrohr,
Fig. 3 die Längsansicht des Markierungsbereiches
zwischen dem Überrohr und dem Wellenteil
entsprechend dem Detail "Z" in den Fig. 1
und 2,
Fig. 4 den Schnitt durch den Markierungsbereich nach
der Fig. 3 in axialer Sicht,
Fig. 5 die Längsansicht einer längenveränderbaren
Gelenkwelle mit einer zentrisch in dem zwei
ten Gelenkwellenteil axial verlaufenden An
zeigewelle,
Fig. 6 die Längsansicht einer längenveränderlichen
Gelenkwelle mit einer zentrisch in dem ersten
und zweiten Gelenkwellenteil axial
verlaufenden Anzeigewelle,
Fig. 7a die Detaildarstellung entsprechend dem
Schnitt entlang der Linie C-D in der Fig. 5,
Fig. 7b Längsschnitt der Anzeigemittel nach der Fig.
7a,
Fig. 8a die Detaildarstellung entsprechend der
Einzelheit "Y" in der Fig. 6,
Fig. 8b die Axialansicht der Einzelheit "Y" nach Fig.
8a.
Die in den Fig. 1, 2, 5 und 6 dargestellte Gelenkwelle
10 besteht im wesentlichen aus einem ersten Wellenteil 11
und einem zweiten hohlen Wellenteil 12, die über einen
axial ineinander verschiebbaren Längenausgleich
miteinander verbunden sind. Zum Längenausgleich ist der
erste Wellenteil 11 mit einem radial innenliegenden,
profilierten Zapfen 13 versehen, der in einer dem zweiten
Wellenteil 12 zugeordneten, entsprechend profilierten
Hülse 14 drehfest, aber verschiebbar aufgenommen ist. Die
Wellenteile 11 und 12 sind endseitig mit Gelenkgabeln 15
bzw. 15a versehen, die wiederum über Gelenkkreuze gelenkig
mit weiteren, mit Anschlußflanschen 16 versehenen
Gelenkgabeln verbunden sind.
Wie die Fig. 1 zeigt, ist an der Verbindungsstelle 17 ein
den ersten Wellenteil 11 und teilweise den zweiten Wellen
teil 12 radial außen koaxial überspannendes Überrohr 18
drehfest angeordnet. Das Überrohr 18 reicht bei der ge
zeigten Ausführung im eingeschobenen Zustand der Welle von
der Verbindung 17 im Bereich der ersten Gelenkgabel 15 des
ersten Wellenteils 11 bis in den Bereich der zweiten
Gelenkgabel 15a des zweiten Wellenteils 12. Um eine
gleichmäßige Distanzierung zu der Außenoberfläche 35 des
zweiten Wellenteils 12 zu erzielen, ist das freie Ende des
Überrohrs 18 mit einer Überrohrlagerung 20 in Form einer
Dichtung versehen und unter Bildung eines radialen Spalts
36 auf gleichmäßiger Distanz gehalten. Das Überrohr 18 und
die Überrohrlagerung 20 dienen gleichzeitig zur Abdichtung
der Wellenteile 11 und 12 bei Längenveränderung einander
gegenüber.
Bei der in der Fig. 2 dargestellten Ausführung ist das
Überrohr 18 mit einer Verbindung 17a an dem zweiten
Wellenteil 12 im Bereich der profilierten Hülse 14 des
Längenausgleichs festgelegt. Dabei reicht das Überrohr 18
mit seinem freien Ende bis in den Bereich der Gelenkgabel
15a des zweiten Wellenteils 12 und verbleibt dabei in
dieser Position, da zwischen dem Überrohr 18 und dem
zweiten Wellenteil 12 keine Längenveränderung bei
Längenänderung der Welle 10 stattfindet. Der aus Zapfen 13
und Hülse 14 gebildete Längenausgleich ist dabei von dem
Überrohr 18 nicht überdeckt. Zur Abdichtung der
Wellenteile 11, 12 einandergegenüber bei Längenveränderung
ist ein Schutzrohr vorgesehen.
In beiden Fällen sind im Bereich des freien Endes des
Überrohres 18 und diesem gegenüberliegend am zweiten
Wellenteil 12 Anzeigemittel 19 vorhanden, wie sie in den
Fig. 3 und 4 im Detail dargestellt sind. Bei einer
Drehmomentbeaufschlagung der Gelenkwelle 10 verdrehen sich
die Enden, die durch die Flansche 16 dargestellt sind, mit
einem maximalen Ausschlag zueinander; die dazwischenlie
genden Bereiche verdrehen sich entsprechend geringer. Da
das Haltemittel in Form des Überrohres 18 nicht an der
Torsion teilnimmt, also torsionsfrei ist, verändert sich
die Lage eines beliebigen Punktes an seinem freien Ende
gegenüber dem gegenüberliegenden Wellenteil 11 oder 12 in
Umfangsrichtung. Die Verdrehung kann dabei im Bereich des
elastischen oder plastischen Verformungsverhaltens der
Welle 10 liegen. Im elastischen Bereich erfolgt nach
Entlastung eine Rückführung in die ursprüngliche Lage,
während bei plastischer Verformung die Verdrehung auch
nach Entlastung erhalten bleibt. Auch bei elastischer
Verformung können jedoch Belastungszustände auftreten, die
unerwünscht sind und nach erfolgter Entlastung
normalerweise nicht mehr erkennbar sind.
Die Erfindung erlaubt eine bleibende Anzeige auch solcher
Verformungen, die im elastischen Bereich einer damit
ausgerüsteten Welle 10 liegen und die üblicherweise nach
Rückführung nicht mehr erkennbar sind.
Wie die Fig. 3 und 4 zeigen, ist der Oberfläche 35 des
zweiten Wellenteils 12 ein radial nach außen weisender
Bolzen 21 zugeordnet, der in einer Bolzenhalterung 22
gehalten ist. Diese ist beispielsweise am Wellenteil 12
angeschweißt. Beidseitig des Bolzens 21 sind Farbkapseln
23 und 24 unter Freilassung von Toleranzbereichen 30
vorgesehen, in welchen der Bolzen 30 nicht zur Anlage an
den Farbkapseln 23, 24 kommt. Die freie Verdrehung wird
durch die zulässige Verdrehung unter Drehmoment bestimmt.
Die Farbkapseln 23 und 24 bestehen vorzugsweise aus einem
spröden Material, beispielsweise aus Glas, und sind mit
einem flüssigen Farbstoff 31 gefüllt.
Die Farbkapseln 23 und 24 sind in Kapselhalterungen 25
endseitig gehalten, so daß sie von dem Bolzen 21 auch bei
Längsverschiebung infolge von Längenveränderung der Ge
lenkwelle 10 erreichbar sind. Die Kapselhalterungen 25
sind durch radial nach innen weisende Ausbuchtungen 26 des
Überrohres 18 gebildet. Um die Farbkapseln 23 und 24 bei
Verdrehung der Welle 12 gegenüber dem feststehenden
Überrohr 18 zugängig zu machen, sind die Ausbuchtungen 26
mit Ausnehmungen 27 versehen. Diese stellen eine
Verbindung zu dem radial außen auf dem Überrohr 18
aufgelegte saugfähige Material 28 her, daß die beiden
Farbkapseln 23 und 24 miteinander verbindet. Um das
saugfähige Material 28 vor Verschmutzung und Wasser zu
schützen, ist es von einer Abdeckung 29 überdeckt. Die
Abdeckung 29 ist durchsichtig und kann beispielsweise aus
einem transparenten Kunststoff, wie Plexiglas, bestehen.
Die Anzeigemittel 19, die aus den Farbkapseln 23 und 24,
dem saugfähigen Material 28 und dessen Abdeckung 29
bestehen, können auch nachträglich bzw. zum Austausch in
entsprechend vorgesehene Ausbuchtungen 26 des Überrohres
18 eingesetzt werden. Das saugfähige Material 18 kann so
ausgebildet sein, daß es nur den liquiden Farbstoff 31,
beispielsweise ein gefärbtes Öl, aufsaugt, nicht jedoch
Spritzwasser. Die Farbkapseln 23 und 24 können in das
Überrohr 18 eingepreßt, eingeklebt oder bei Ausbildung
eines Überrohres aus Kunststoff eingeformt werden. Auf
diese Weise wird eine digitale Anzeige von
Drehmomentüberlastungen auf mechanischem Wege geschaffen,
die keine Auslöseprobleme bzw. einen Ermessensspielraum
bei Grenzfällen zuläßt. Durch eine entsprechende Wahl des
Farbstoffes 31, beispielsweise in der Signalfarbe rot,
wird eine einfach ablesbare, sehr auffällige Anzeige
geschaffen. Je nach Anforderungen kann eine sehr geringe
Relativbewegung zwischen dem Bolzen 21 und den
feststehenden, radial außen angeordneten Farbkapseln 23
und 24 genügen, um eine Überlastanzeige zu bewirken. Bei
einer entsprechend gestalteten Ausführung ist auch eine
umgekehrte Zuordnung der Anzeigemittel möglich. Die
Baulänge des Überrohres 18 kann dabei relativ kurz
gehalten werden. Der Farbstoff 31 wird beim Zerbrechen der
Farbkapsel 23 oder 24 aufgebraucht, so daß eine derartige
Anzeige gegen Manipulationen relativ sicher ist.
Bei der Ausführung nach der Fig. 5 ist in dem hohlen
zweiten Wellenteil 12 eine zentrisch axial verlaufende
Anzeigewelle 32 als Haltemittel vorgesehen. Zur Abstützung
der Anzeigewelle 32 bei hohen Drehzahlen der Gelenkwelle
10 ist mindestens eine radial nach innen weisende Abstüt
zung 33 vorgesehen. Die Anzeigewelle 32 ist ebenfalls
torsionsfrei, so daß eine Verdrillung der Gelenkwelle 10
bzw. deren Wellenteile 11 und/oder 12 relativ zu der
Anzeigewelle 32 festgestellt werden kann. Die Anzeigewelle
32 ist an einem Ende mit einer Verbindung 17b drehfest mit
dem zweiten Wellenteil 12 verbunden. An dem gegenüberlie
genden freien Ende ist die Anzeigewelle 32 mit An
zeigemitteln 19 gekoppelt. Die Anzeigemittel 19 sind
entsprechend dem Prinzip nach den Fig. 3 und 4
gestaltet, wobei sie beispielsweise einen radial ver
laufenden Bolzen 21 und diesem zugeordnete zerbrechbare
Farbkapseln 23, 24 aufweisen, welche in eine axiale
Bohrung 34 der Gelenkgabel 15a eingesetzt sein können.
Eine solche Ausbildung der Anzeigemittel 19 ist in den
Fig. 7a und 7b dargestellt.
Bei der in der Fig. 6 dargestellten Ausführung ist die
zentrisch axial verlaufende Anzeigewelle 32 in der zum
ersten Wellenteil 11 gehörenden Gelenkgabel 15 drehfest
gelagert, wodurch - verglichen mit der Ausführung nach
Fig. 5 - bei gleicher Drehmomentbelastung der Gelenkwelle
10 durch die größere Verdrehlänge ein größerer
Anzeigeausschlag erreicht wird. Die für den
Längenausgleich notwendige axiale Relativbewegung kann z. B.
durch eine Vierkantführung 17c zwischen der
Anzeigewelle 32 und dem Wellenteil 11 vorgesehen werden,
wie dargestellt oder durch eine geeignete Verbindung
zwischen der Anzeigewelle 32 und der Anzeige 19. Zur
Erhöhung der kritischen Drehzahl der Anzeigewelle 32 ist
mindestens eine radial nach innen weisende Abstützung 33
vorgesehen.
Der von der Anzeigewelle 32 radial abstehende Bolzen 21
wird durch einen in Umfangsrichtung als Langloch
ausgebildeten Ausschnitt 38 in der Gelenkgabel 15a an den
Außenumfang geführt. Dabei hält der Ausschnitt 38 über den
Bolzen 21, der mit der Anzeigewelle 32 fest verbunden ist,
zum einen die Anzeigewelle 32 in axialer Richtung fest und
ermöglicht zum anderen eine freie Bewegung des Bolzens 21
in Umfangsrichtung und damit eine Verdrehung der
Anzeigewelle 32 relativ zum Wellenteil 12.
Die Anzeigemittel 19a sind anhand der Fig. 8a und 8b
näher erläutert.
Die Fig. 7a und 7b zeigen eine mögliche Ausführung der
Anzeigemittel 19 für eine Anordnung der Anzeigewelle 32
entsprechend Fig. 5. Die Farbkapseln 23, 24 sind
Bestandteil einer Anzeigeeinheit 34, die in die Bohrung
der Gelenkgabel 15a eingesetzt ist, welche zusammen mit
dem Bolzen 21 die Anzeigemittel 19 bilden. Die Farbkapseln
23, 24 sind in der einstückigen Anzeigeeinheit 34 so
gelagert, daß sie in Umfangsrichtung neben dem Bolzenkopf
37 liegen. Im Bereich des Bolzenkopfes 37 sind
Ausnehmungen 27a vorgesehen, durch die dieser mit den
Farbkapseln 23, 24 bei Erreichen des Grenzdrehmomentes der
Gelenkwelle in Kontakt kommt. Streifen von saugfähigem
Material 28a sind um die Ausnehmungen 27a herum angeordnet
und stehen mit einem weiteren Stück saugfähigem Material
28 in Verbindung, welches unterhalb der transparenten
Abdeckung 29 in Form eines durchscheinenden Plexiglases
liegt. Hierdurch wird der bei Zerstören der Farbkapsel 23
bzw. 24 austretende Farbstoff 31 unter die transparente
Abdeckung 29 geleitet und erzeugt damit eine deutlich
sichtbare Anzeige.
Bei der in den Fig. 8a und 8b als Einzelheit
dargestellten Ausbildung der Anzeigemittel 19a, sind die
Farbkapseln 23, 24 entsprechend dem Prinzip nach den
Fig. 3 und 4 angeordnet sind. Hierzu sind diese in
einer Anzeigeeinheit aufgenommen, die durchscheinend ist
und auf der Außenfläche der Gelenkgabel 15a befestigt ist.
Sie überdeckt dabei den Ausschnitt 38.
Bezugszeichenliste
10 Gelenkwelle
11 erster Wellenteil
12 zweiter Wellenteil
13 profilierter Zapfen
14 profilierte Hülse
15, 15a Gelenkgabel
16 Anschlußflansch
17, 17a, 17b Verbindung
18 Überrohr/Haltemittel
19, 19a Anzeigemittel
20 Überrohrlagerung
21 Bolzen
22 Bolzenhalterung
23, 24 Farbkapsel
25 Kapselhalterung
26 Ausbuchtung
27, 27a Ausnehmung
28, 28a saugfähiges Material
29 Abdeckung
30 Toleranzbereich
31 Farbstoff
32 Anzeigewelle/Haltemittel
33 Abstützung
34 Anzeigeeinheit
35 Außenoberfläche
36 radialer Spalt
37 Bolzenkopf
38 Ausschnitt
11 erster Wellenteil
12 zweiter Wellenteil
13 profilierter Zapfen
14 profilierte Hülse
15, 15a Gelenkgabel
16 Anschlußflansch
17, 17a, 17b Verbindung
18 Überrohr/Haltemittel
19, 19a Anzeigemittel
20 Überrohrlagerung
21 Bolzen
22 Bolzenhalterung
23, 24 Farbkapsel
25 Kapselhalterung
26 Ausbuchtung
27, 27a Ausnehmung
28, 28a saugfähiges Material
29 Abdeckung
30 Toleranzbereich
31 Farbstoff
32 Anzeigewelle/Haltemittel
33 Abstützung
34 Anzeigeeinheit
35 Außenoberfläche
36 radialer Spalt
37 Bolzenkopf
38 Ausschnitt
Claims (21)
1. Welle, insbesondere längenveränderliche Gelenkwelle,
mit einem koaxial dazu verlaufenden, torsionsfreien
Haltemittel, dessen eines Ende drehfest mit der Welle
verbunden ist und dessen anderes Ende und der diesem
Ende radial gegenüberliegende Wellenbereich mit zusam
menwirkenden Anzeigemitteln zum Anzeigen einer
Verdrehung der Welle unter Drehmoment versehen sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Haltemittel (18, 32) und der Welle (10, 11,
12) zugeordneten Anzeigemittel (19, 19a) einerseits
aus einem Bolzen (21) und andererseits aus in Umfangs
richtung beidseitig des Bolzens (21)
angeordneten, mit Farbstoff (31) gefüllten, leicht
zerstörbaren Kapseln (23, 24) bestehen, und daß dreh
richtungsabhängig eine der Kapseln (23, 24) bei Er
reichen der vorbestimmten, dem jeweiligen Umfangsab
stand zwischen Bolzen (21) und Kapsel (23, 24) bei un
belasteter Welle (10, 11, 12) entsprechenden Verdrehung
durch den Bolzen zerstört wird und den Farbstoff frei
gibt.
2. Welle nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Farbkapseln (23, 24) in axial verlaufenden,
radial nach innen weisenden Ausbuchtungen (26) des
Haltemittels (18) gehalten sind.
3. Welle nach den Ansprüchen 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bolzen (21) radial nach außen in die Bereiche
(30) der Farbkapseln (23) reichend dem radial innen
liegenden Wellenteil (12) zugeordnet ist.
4. Welle nach den Ansprüchen 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Farbkapseln (23, 24) von einem saugfähigen
Material (28) überdeckt sind.
5. Welle nach den Ansprüchen 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß das saugfähige Material (28) mit einer durchsich
tigen Abdeckung (29) überdeckt ist.
6. Welle nach den Ansprüchen 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Farbkapseln (23, 24) über das saugfähige
Material (28) miteinander in Verbindung stehen.
7. Welle nach den Ansprüchen 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Farbkapseln (23, 24) aus einem spröden Mate
rial, vorzugsweise aus Glas bestehen und mit einem
liquiden, vorzugsweise roten Farbstoff (31) gefüllt
sind.
8. Welle nach den Ansprüchen 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Haltemittel ein Überrohr (18) ist, das die
Welle (10, 11, 12) auf mindestens einem Teil ihrer Länge
umschließt.
9. Welle nach einen oder mehreren der Ansprüchen 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Haltemittel eine Anzeigewelle (32) ist, die
innerhalb der als Hohlwelle (11, 12) ausgebildeten
Welle angeordnet ist.
10. Welle nach Anspruch 8 in längenveränderlicher Aus
bildung, mit einem ersten, in einem zweiten Wellen
teil (12) verschiebbaren Wellenteil (11),
dadurch gekennzeichnet,
daß das Überrohr (18) mit einem Ende an dem ersten
Wellenteil (11) festgelegt ist und den Längenausgleich
(13, 14) überbrückend bei zusammengeschobenen Wellen
teilen (11, 12) bis zum Bereich des freien Endes des
zweiten Wellenteils (12) geführt ist.
11. Welle nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die axiale Länge und die Form der Kapseln (23, 24)
dem Verschiebebereich des Längenausgleichs (13, 14) ange
paßt sind.
12. Welle nach Anspruch 8, in längenveränderlicher
Ausbildung, mit einem ersten, in einem zweiten
Wellenteil (12) verschiebbaren Wellenteil (11),
dadurch gekennzeichnet,
daß das Überrohr (18) mit einem Ende an dem zweiten
Wellenteil (12) etwa im Axialbereich des Längenaus
gleichs (13, 14) festgelegt ist und daß das andere Ende
des Überrohrs (18) sowie der diesem anderen Ende
radial gegenüberliegende Bereich des zweiten
Wellenteils (12) die Anzeigemittel (21, 23, 24) tragen.
13. Welle nach einem oder mehreren der Ansprüche 8, 10, 11
und 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzeigemittel (19, 19A) in dem radialen Ring
spalt (38) zwischen dem Überrohr (18) und der Welle
(12) angeordnet sind.
14. Welle nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzeigewelle (32) sich über nahezu die gesamte
Länge der Welle erstreckt.
15. Welle nach Anspruch 9 oder 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die mit den der Anzeigewelle (32) zugeordneten An
zeigemitteln zusammenarbeitenden Anzeigemittel in
einer axialen Öffnung im freien Ende (Gelenkgabel 15a)
eines Wellenteiles (12) angeordnet sind.
16. Welle nach Anspruch 9 oder 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bolzen (21) der Anzeigewelle (32) zugeordnet
ist und radial nach außen in einen Durchbruch (38)
eines Wellenteiles (12, 15a) hineinragt, welchem die
Kapseln (23, 24) zugeordnet sind.
17. Welle nach Anspruch 9, in längenveränderlicher
Ausbildung, mit einem hohlen ersten, in einem hohlen
zweiten Wellenteil (12) verschiebbaren Wellenteil (11),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzeigewelle (32) drehfest und axial
verschiebbar gegenüber dem ersten Wellenteil (11)
angebracht ist.
18. Welle nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bolzen (21) in dem Durchbruch (38) nur in Um
fangsrichtung des zugehörigen Wellenteiles (12) beweg
bar geführt ist.
19. Welle nach Anspruch 9 oder 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzeigewelle (32) im Bereich zwischen ihren
Enden gegenüber der Hohlwelle abgestützt ist
(Abstützung 33).
20. Welle nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anzeigemittel (23, 24) im Bereich des Fensters
eines Wellenteils (12) oder eines Fensters des
Überrohrs (18) angeordnet sind.
21. Welle nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Fenster durch ein Plexiglas verschlossen ist.
Priority Applications (5)
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|---|---|---|---|
| DE4100830A DE4100830C1 (de) | 1991-01-14 | 1991-01-14 | |
| SE9200045A SE9200045L (sv) | 1991-01-14 | 1992-01-09 | Axel, saerskilt laengdfoeraenderlig kardanaxel, med foerstoerbara don foer att indikera en vridmomentoeverbelastning |
| ITMI920036A IT1263172B (it) | 1991-01-14 | 1992-01-13 | Albero, specialmente albero snodato di lunghezza variabile con mezzi distruttibili per indicare un sovraccarico di coppia |
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| FR9200318A FR2671591B1 (fr) | 1991-01-14 | 1992-01-14 | Arbre de longueur variable muni de moyens destructibles pour indiquer une surchage de couple de rotation. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4100830A DE4100830C1 (de) | 1991-01-14 | 1991-01-14 |
Publications (1)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3636167C2 (de) * | 1986-10-24 | 1988-07-28 | Gkn Universal Transmissions Gmbh, 5200 Siegburg, De |
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-
1992
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- 1992-01-13 IT ITMI920036A patent/IT1263172B/it active IP Right Grant
- 1992-01-13 GB GB9200626A patent/GB2251697B/en not_active Expired - Fee Related
- 1992-01-14 FR FR9200318A patent/FR2671591B1/fr not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
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|---|---|---|---|---|
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