DE401622C - Schraubenpropeller - Google Patents

Schraubenpropeller

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Publication number
DE401622C
DE401622C DEC33601D DEC0033601D DE401622C DE 401622 C DE401622 C DE 401622C DE C33601 D DEC33601 D DE C33601D DE C0033601 D DEC0033601 D DE C0033601D DE 401622 C DE401622 C DE 401622C
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DE
Germany
Prior art keywords
screw
blades
leading edge
screw propeller
slots
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Expired
Application number
DEC33601D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MASSIMILIANO DE CARLO
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MASSIMILIANO DE CARLO
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE401622C publication Critical patent/DE401622C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H1/00Propulsive elements directly acting on water
    • B63H1/02Propulsive elements directly acting on water of rotary type
    • B63H1/12Propulsive elements directly acting on water of rotary type with rotation axis substantially in propulsive direction
    • B63H1/14Propellers
    • B63H1/26Blades
    • B63H1/265Blades each blade being constituted by a surface enclosing an empty space, e.g. forming a closed loop

Description

  • Schraubenpropeller. Es sind Schraubenpropeller bekannt, deren Flügel nahe der Nabe mit Durchtrittsschlitzen versehen sind, und bei. denen zwischen je ,zwei, aufeinanderfolgenden Flügeln, in der Schraubenachse gesehen, kein Zwischenraum besteht.
  • Von diesem bekannten Schraubenpropeller unterscheidet sich der Erfindungsgegenstand dadurch, daß nicht nur in an sich bekannter Weise der Radius der Flügel von der Eintrittskante gegen die Austrittskante zu anwächst, sondern auch die in den Flügeln vorgesehenen Schlitze eine von der Eintrittskante zur Austrittskante der Schraube hin radial zunehmende Tiefe erhalten, wobei die Flügel derart angeordnet sind, daß ihre radialen. Kanten sich nicht überdecken. Hierdurch werden wesentliche Fortschritte in mehrfacher Hinsicht erzielt. Der Rotationswiderstand wird verkleinert. Die sichelförmigen Ausschnitte oder Schlitze gestatten, daß ein beträchtlicher Teil des Totwassers, der an der Eintrittskante des unwirksamen Teiles der Schraube sich bildet, entweichen kann, wodurch die unerwünschte Sogwirkung verringert wird. Fernerhin beseitigt die allmähliche Vergrößerung der Schlitze in radialer Richtung von der Eintrittskante gegen die Austrittskante zu die nachteilige Erscheinung, die sich aus dem Bestreben der durch die Schrauben bewegten Flüssigkeitsfäden ergibt, sich in Form eines Kegels zu zerstreuen, der sich von der Vorderseite zur Rückseite der Schrauben vergrößert; die radial an Tiefe zunehmenden Schlitze gestatten ein restloses Entweichen -Lest r Flüssigkeitsfäden, so daß sich, irr: Gegensatz zu dem bekannten, oben gekennzeichneten Schraubenpropeller, an der Rückseite der Schrauben kein Hohlraum bilden kann.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, und zwar in Abb. i in Vorderansicht, in Abb. a im Grundriß und in Abb. 3 in Perspektive.
  • Jeder Flügel i besitzt an seiner Außenseite eine spiralige Kontur, wobei seine radiale Breite vorn kleiner und nach der Hinterseite der Schraube zu größer ist. Jeder Flügel weist eine Öffnung a auf, die sich ebenfalls in radialem Sinne von der Vorderseite nach der Hinterseite der Schraube vergrößert. Jeder Flügel ist an der Nabe 3 durch zwei Arme ¢ befestigt. Die Winkelabwicklung der Flügel ist derart, daß ihre Projektion von vorn (Abb. i) praktisch die ganze Vorderseite der Schraube umfaßt.
  • Natürlich können die Zahl der Flügel, ihre Formen und Abmessungen sowie die der öffnungen je nach Notwendigkeit entsprechend den bekannten Grundsätzen für die Entwürfe von Schraubenpropellern geändert werden, ohne 'vom Wesen der Erfindung ?.bzuweichen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Schraubenpropeller, dessen Flügel nahe der Nahe mit Durchtrittsschlitzen versehen sind, und bei denen zwischen je zwei aufeinanderfolgenden Flügeln, in der Schraubenachse gesehen, kein Zwischenraum besteht, dadurch gekennzeichnet, daß nicht nur in an sich bekannter Weise der Radius der Flügel von der Eintrittskante gegen die Austrittskante zu anwächst, sondern auch die in den Flügeln vorgesehenen Schlitze eine von der Eintrittskante zur Austrittskante der Schraube hin radial zunehmende Tiefe erhalten, wobei die Flügel derart angeordnet sind, daß ihre radialen Kanten sich nicht überdecken.
DEC33601D 1923-05-31 1923-05-31 Schraubenpropeller Expired DE401622C (de)

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DEC33601D DE401622C (de) 1923-05-31 1923-05-31 Schraubenpropeller

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DEC33601D DE401622C (de) 1923-05-31 1923-05-31 Schraubenpropeller

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DE401622C true DE401622C (de) 1924-09-08

Family

ID=7020911

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DEC33601D Expired DE401622C (de) 1923-05-31 1923-05-31 Schraubenpropeller

Country Status (1)

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DE (1) DE401622C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE912427C (de) * 1952-02-02 1954-05-28 Oscar Abraham Wirkkala Schiffspropeller mit Wasserdurchtrittsschlitzen in den Fluegeln

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE912427C (de) * 1952-02-02 1954-05-28 Oscar Abraham Wirkkala Schiffspropeller mit Wasserdurchtrittsschlitzen in den Fluegeln

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