DE3933729C2 - - Google Patents

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DE3933729C2
DE3933729C2 DE19893933729 DE3933729A DE3933729C2 DE 3933729 C2 DE3933729 C2 DE 3933729C2 DE 19893933729 DE19893933729 DE 19893933729 DE 3933729 A DE3933729 A DE 3933729A DE 3933729 C2 DE3933729 C2 DE 3933729C2
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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Verwertung von Altrei­ fen sowie als Produkt dieses Verfahrens erhaltene Gummistreifen-Zwischenpro­ dukte. Die Erfindung betrifft darüber hinaus auch die Verwendung derartiger Gummistreifen-Zwischenprodukte.
Die Entsorgung von für den Fahrbetrieb nicht mehr verwendbaren Fahrzeugreifen ohne Umweltbelastung ist bei steigender Zahl von Fahrzeugen (PKW, LKW und nicht für den Straßenverkehr zugelas­ senen Nutzfahrzeugen) ein zunehmendes Problem. Bei den dazu ge­ machten Lösungsvorschlägen wird mehr und mehr darauf geachtet, daß nicht allein die Reifen beseitigt werden, sondern das in ihnen enthaltene Material auch einer sinnvollen Nutzung zugeführt wird.
Die FR-PS 10 46 855 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung von geschnittenen Streifen aus dem als "zentraler Teil (partie centrale)" bezeichneten Protektor von gebrauchten Reifen und die Verwendung solcher Streifen zur Herstellung von Matten. In dem beschriebenen Verfahren wird nur die ehemalige Lauffläche des Altreifens wiederaufgearbeitet.
Nachteil des genannten Verfahrens ist es demnach, daß nur der Protektor einer Wiederverwendung zugeführt werden kann. Der immerhin zwischen 50 und 80% der Reifengesamtmasse ausmachende Rest des Reifens, der neben dem Gummianteil auch das Stützgewebe aus Stahl oder Textilmaterialien der Reifenseitenwände sowie den Wulst umfaßt, muß in herkömmlicher Weise entsorgt werden. Dadurch werden die o. g. Probleme nur zum Teil gelöst.
Die GB-A 5 65 453 beschreibt ein Verfahren, indem der Altreifen zuerst mit einem auf der ehemaligen Lauffläche verlaufenden helicalen Schnitt in zwei Hälften getrennt wird. Die so entstehenden "Halbreifen" werden in eine sich drehende Vorrichtung eingespannt. Danach wird von der Lauffläche des "Halbreifens" mit einem senkrecht zur Drehachse des Reifens stehenden Messer ein Streifen abgeschnitten. Nachteil dieses Verfahrens ist es, daß der Reifen zuerst mit einem Schnitt bestimmter Geometrie in zwei Hälften aufgeteilt werden muß, was vor dem Abtrennen des Gummistreifens einen separaten und wegen der Schnittgeometrie aufwendigen Arbeitsschritt erfordert.
Die Erfindung stellt sich daher die Aufgabe, ein Verfahren bereitzustellen, das in einem Arbeitsschritt nicht nur eine Verwertung des Protektors, sondern auch des überwiegenden Rests des Altreifens gestattet. Im Zuge eines solchen Verfahrens soll ein Zwischenprodukt bereitgestellt werden, das leicht zugänglich ist und mit an sich be­ kannten Vorrichtungen bearbeitet und einer sinnvollen Verwendung zugeführt werden kann.
Die Erfindung löst die genannte Aufgabe in einem Verfahren zur Verwertung von Altreifen, bei dem der Reifen oder ein oder mehrere Schneidwerkzeug(e) relativ zueinander um die Reifenachse gedreht werden und der Reifen in Streifen geschnitten wird, dadurch, daß man den Altreifen am Wulst einspannt und den Reifen ohne vorherige Aufteilung bis auf den Wulst zu einem oder mehreren Streifen zerschneidet.
Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren können nicht nur der Protektor, sondern auch die Reifen-Seitenwände einer nützlichen Wiederverwendung zugeführt werden können, wenn man sie in geeigneter Weise aufarbeitet. Damit läßt sich bis zu 95% der Gesamtmasse des Reifens recyclisieren. Eine Belastung der Deponien mit Reifenmaterial (-Resten) und ein irreversibler Abbau recyclisierbarer Rohstoffe wird damit weitgehend vermieden.
Die Erfindung betrifft auch die nach dem beschriebenen Verfahren erhältlichen Gummistreifen.
Die Erfindung betrifft auch die Verwendung der nach dem obigen Verfahren erhältlichen Gummistreifen zur Herstellung von Isolations- und oder Schutzschichten für Rohre, Leitungen und Kabel sowie von Bodenbelägen und Matten.
Als Rohmaterial für das erfindungsgemäße Verfahren lassen sich Altreifen beliebiger Herkunft verwenden, die für den Fahrbetrieb aus verschiedenen Gründen nicht mehr verwendbar sind (Mangel an Profil nach Abrieb beim Betrieb, Beeinträchtigung der Lauffläche infolge der Einwirkung von Fremdkörpern, Bruch oder Riß der Lauffläche oder der Seitenwand infolge mechani­ scher, chemischer Einflüsse oder Lichteinwirkung etc.). Genauso lassen sich natürlich Reifen verwenden, die bei der Qualitäts­ kontrolle nach der Produktion als fehlerhaft befunden wurden und damit der üblichen Verwendung nicht zugeführt werden. Dar­ unter fallen nicht nur Reifen von PKW′s und Lastwagen, sondern auch Reifen von Nutzfahrzeugen wie Radladern, Mähdreschern oder Traktoren usw.
Die Erfindung wird nachfolgend durch mehrere Ausführungsformen unter Bezugnahme auf die Zeich­ nungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht eines Altreifens mit Einrichtungen zum Festlegen während des Zerschneidens;
Fig. 2 die Ansicht zweier Streifen, die durch eine Klammer ver­ bunden sind;
Fig. 3 die Teilansicht eines Gummistreifens gemäß der Er­ findung bei der Aufbringung auf einen Rohrrohling;
Fig. 4 die Vulkanisation eines auf ein Rohr aufgebrachten Gum­ mistreifens gemäß der Erfindung in einer Presse, und
Fig. 5 einen Verbund zweier aus dem Gummistreifen gemäß der Erfindung hergestellter Halbschalen mit einem Rohr oder einem Bündel von Kabeln oder Leitungen.
In dem Verfahren zur Verwertung von Altreifen unter Zerschneiden des Reifens wird der Altreifen am Wulst in eine für diesen Zweck geeignete Vorrichtung vertikal oder hori­ zontal eingespannt. Eine solche Vorrichtung kann beispielsweise eine mit Schneidwerkzeugen bestückte Spanneinrichtung sein, mit der ein Reifen festgelegt und dann durch Anwendung der Schneid­ werkzeuge in der erfindungsgemäßen Weise zerkleinert werden kann. Vorrichtungen dieser Art sind dem Fachmann bekannt und bedürfen hier daher keiner weiteren Erläuterung.
In bevorzugter Weise geschieht das Einspannen eines Altreifens in derartige Vorrichtungen dadurch, daß manuell, pneumatisch oder hydraulisch betätigte Einrichtungen auf der Innenseite der Wülste befestigt werden. Dies zeigt Fig. 1. Beispielsweise wer­ den stempelartige Einrichtungen 2, 2′, die im Ruhezustand 2′ eine geringere Länge aufweisen als es der längsten Entfernung zwischen den Reifenwülsten 3 entspricht, mechanisch, pneuma­ tisch oder hydraulisch ausgefahren. Die Einrichtungen 2, 2′ le­ gen sich dann fest an die Wülste 3 an und ermöglichen eine sau­ bere Führung des Reifens 1 beim Zerschneiden. Andere dem Fachmann bekannte Befesti­ gungsmöglichkeiten können eben­ falls zur Anwendung kommen. Mit Hilfe der genannten Einrichtun­ gen 2, 2′ wird der Altreifen 1 dann in Drehung um seine Achse versetzt.
Mit Hilfe geeignet angeordneter Schneidwerkzeuge wird nachfol­ gend das Reifenmaterial unter Drehung um die Reifenachse ohne vorherige Aufteilung zu einem oder mehreren Streifen 4, 4′, 4′′ zer­ schnitten. Dabei kann entweder das Schneidwerkzeug schwenkbar und die Festlegungseinrichtung für den Altreifen ortsfest gela­ gert oder umgekehrt das Schneidwerkzeug ortsfest und die Fest­ legungseinrichtung für den Altreifen schwenkbar gelagert sein. Durch die Einwirkung des Schneidwerkzeugs - möglich ist auch die aufeinanderfolgende oder gleichzeitige Einwirkung mehrerer Schneidwerkzeuge - auf den Altreifen 1 unter Drehung wird die­ ser zu einem oder mehreren Streifen 4, 4′, 4′′ usw. zerschnit­ ten.
Bevorzugt wird der gesamte Altreifen zu einem einzigen Streifen zerschnitten, der sowohl die beiden Seitenwände 5, 5′ als auch den Protektor 6 umfaßt und nur die Wülste (3) auf der Innen- und Außenseite des ehemaligen Altreifens zurückläßt. Der Vorteil dieser Ausführungsform ist darin zu sehen, daß bereits in einem Arbeitsgang ein relativ langer Streifen aus Altreifenmaterial ent­ steht, das ein Zusammenfügen zu einem Gummistreifen 8 ermög­ licht, der aufgrund geringer Zahl von Fugen vorteilhaft in der Weiterverarbeitung ist.
Es entspricht einer weiteren Ausführungsform, den Altreifen 1 in mehrere Streifen 4, 4′, 4′′ usw. zu zerschneiden. Dies kann beispielsweise durch paralleles An­ setzen mehrerer Schneidwerkzeuge oder aufeinanderfolgendes er­ neutes Ansetzen eines Schneidwerkzeuges geschehen. Dies kann die Zeit zur Bearbeitung eines Reifens deutlich verkürzen und macht das Verfahren noch wirtschaftlicher.
Eine weitere, besonders bevorzugte Ausführungsform besteht darin, im Zuge des Streifenschneidens die Seitenwände 5, 5′ des Alt­ reifens von der Lauffläche (dem Protektor) 6 zu trennen, letz­ teren auf an sich aus dem Stand der Technik bekannten Wegen oder auch gemäß der Erfindung getrennt aufzuarbeiten und die Seitenwände 5, 5′ - wie oben beschrieben - durch Ansetzen der Schneidwerkzeuge in je einen oder mehrere Streifen 4, 4′, 4′′ usw. zu zerschneiden. Dadurch wird das das Stahl- oder Textilgewebe ent­ haltende Material der Seitenwände 5, 5′ des Altreifens von der Lauffläche 6 getrennt: Die Folge ist ein bzw. sind mehrere Streifen 4, 4′, 4′′, die sich zu Gummistreifen 8 mehr oder weniger einheitlicher Zusammensetzung und Dicke zusammenfügen lassen. Solche Bänder sind wegen ihrer Eigenschaften in der Verwendung besonders vorteilhaft. Der Protektor 6 kann in vol­ ler Breite verwendet oder auch zu Streifen zerschnitten werden.
Die Breite der durch die Einwirkung des bzw. der Schneidwerk­ zeuge(s) entstehenden Streifen 4, 4′, 4′′ kann im Bereich zwi­ schen 5 und 50 mm liegen. Als vorteilhaft hat sich eine Strei­ fenbreite im Bereich zwischen 10 und 25 mm, besonders bevorzugt im Bereich von 10 bis 15 mm, herausgestellt.
Gegebenenfalls, d. h. beispielsweise bei Entstehen mehrerer Streifen gemäß den oben im einzelnen beschriebenen Arbeitsvor­ gängen, werden die entstandenen einzelnen Streifen zu einem Gummistreifen zusammengefügt. Dies wird in Fig. 2 gezeigt und kann bei­ spielsweise dadurch geschehen, daß man die Enden zweier Strei­ fen 4, 4′ durch Klammern 7 herkömmlicher Art verbindet, die aus Metall sein können. Andere Verbindungstech­ niken wie Aneinanderkleben oder -vulkanisie­ ren zweier Streifen 4, 4′, sind ebenfalls denkbar.
Auf diesem Wege lassen sich lange Gummistreifen 8 aus zumindest teilweise verstärktem und mit in der Reifenherstellung üblichen Mischungs-Zusätzen versehenem Kautschukmaterial her­ stellen. Diese stimmen hinsichtlich der Zusammensetzung mit dem Material des zur Herstellung verwendeten Altreifens überein und weisen damit auch dessen physikalische (Reißfestigkeit, Elasti­ zität, Schlagfestigkeit, Isolationsvermögen usw.) und chemische Eigenschaften auf (Beständigkeit gegen (Salz-) Wasser, Witte­ rungseinflüsse, Chemikalien (-dämpfe), Lichtstabilität usw.).
Diese Gummistreifen 8 geben darüber hinaus an die Umgebung keine schädlichen Stoffe ab. Sie lassen sich daher für eine Vielzahl von Verwendungszwecken ein­ setzen.
Beispielsweise können die erfindungsgemäßen Gummistreifen 8 zur Herstellung von Isolations- und/oder Schutzschichten für Rohre, Leitungen und Kabel verwendet werden. Im Rahmen dieser Verwendung isolieren sie Rohre, Leitungen und Kabel gegen Wärme oder auch Wärmeverluste und übertreffen diesbezüglich andere Materialien bei weitem. Darüber hinaus können sie aufgrund ihrer Elastizität und Fähigkeit, mechanischen Einwirkungen (Stößen etc.) unbeschadet standzuhalten, Rohre, Leitungen und Kabel ge­ gen Beschädigungen aufgrund derartiger (manchmal nicht zu ver­ meidender) Einwirkungen schützen.
Eine Möglichkeit der Anwendung der Gummistreifen 8 gemäß der Erfindung wird in Fig. 3 gezeigt.
Zur Vorbereitung für diese Verwendung werden die nach dem oben beschriebenen Verfahren erhältlichen Gummistreifen 8 durch eine Vorrichtung geführt, mit deren Hilfe die Oberflächen 11 der Gummistreifen 8 gebürstet und zugleich aufgerauht werden. Eine derartige Vorrichtung kann beispiels­ weise eine Bürstenmaschine sein. In dieser werden die Gummistreifen 8 zwischen zwei oder mehreren gegensinnig laufen­ den Bürsten durchgeführt. Durch die Einwirkung der Bürsten für eine vorbestimmte Zeit und mit einer vorbestimmten Kraft werden die Oberflächen 11 der Gummistreifen 8 aufgerauht, um sie für die spätere Weiterverarbeitung, beispielsweise einen Vulka­ nisationsvorgang, vorzubereiten. Alternativ dazu ist auch eine chemische Vorbehandlung der Gummistreifen 8 möglich.
Auf die gebürsteten und gerauhten Gummistreifen 8 wird dann durch geeignete Vor­ richtungen Vulkanisations-Rohmaterial und/oder Klebstoff 9 aufgetragen. Dies geschieht auf aus dem Stand der Technik an sich bekannte Weise, beispielsweise durch Aufsprühen, Aufwal­ zen, Aufrakeln, Aufstreichen usw. auf manuellem oder maschinel­ lem Wege. Als Vulkanisations-Rohmaterial eignen sich beispiels­ weise natürliche oder synthetische Kautschuke oder deren Mischungen. Als Klebstoffe können zusam­ men mit den oben genannten Materialien oder auch allein alle für das Verkleben gummiartiger Mischungen geeignete Klebstoffe verwendet werden, beispielsweise bekannte Klebstoffe auf Polyisocyanatbasis oder Cyanoacrylatklebstoffe. Bevorzugt werden thermoaktivierbare Klebstoffe verwendet.
Die weitere Vorgehensweise zeigt Fig. 3 und 4. Die mit Vulka­ nisations-Rohmaterial und/oder Klebstoff versehenen Gummistreifen 8 werden dann um ein zu isolierendes Rohr 12 oder dgl. gelegt. Die Gummistreifen 8 können dabei parallel ge­ legt werden, d. h. aufeinanderfolgende Teile der Gummistreifen 8 werden auf der Rohroberfläche 12 ne­ beneinander angelegt und bilden eine geschlossene Lage 13′ von um das Rohr 12 oder dgl. gelegten Gummistreifen 8. Sofern erwünscht, kann über die erste Lage 13′ eine zweite Lage 13 von Gummistreifen 8 gelegt werden. Die Wicklung der zweiten Lage 13 kann parallel zur ersten oder auch in einem beliebigen Winkel zur ersten aufgelegt werden. Mehrere Lagen 13, 13′ über­ einander ergeben auf diesem Wege Rohre 12 mit dickerer Isolati­ ons- und/oder Schutzschicht.
Gemäß einer weiteren Verwendungsform ist es auch möglich, das Vulkanisations-Rohmaterial und/oder den Kleber nicht auf den Gummistreifen 8 aufzubringen, bevor die­ ser auf das Rohr 12 aufgelegt wird. Vielmehr können Gummistreifen 8 und Vulkanisations-Rohmaterial bzw. Kleber synchron auf das Rohr 12 aufgelegt werden. Dies erspart die Zeit eines separaten Arbeitsgangs und ist damit wirtschaftlicher, insbe­ sondere dann, wenn als Vulkanisations-Rohmaterial ein solches in Folienform verwendet wird.
Die auf dem oben angegebenen Weg auf dem Rohr 12 aufgebrachte Schicht 13′ bzw. aufgebrachten Schichten 13, 13′ wird bzw. wer­ den dann durch geeignete Vorrichtungen geheizt, um eine Vulka­ nisation der Gummistreifen 8 mit dem Vulkanisations-Rohmaterial und/oder dem Kleber zu bewirken. Je nach Zahl und Dicke der auf die Rohre 12 aufgebrachten Schicht(en) 13, 13′ usw. kann es zweckmäßig und damit bevorzugt sein, die Anordnung des Rohres mit der bzw. den aufgebrachten Lage(n) der Gummistreifen 8 von der In­ nen- und der Außenseite des Rohres zu beheizen, um eine schnel­ lere Vulkanisation einer dicken Isolations- und/oder Schutz­ schicht zu bewirken. Die Heizzeit und -temperatur hängt nicht nur von der Art und Stärke des Materials der Gummistreifen 8, sondern auch von der Art und Menge des Vulkanisationsmateri- als und/oder Klebers ab. Die Zeit liegt üblicherweise bei 20 bis 180 min, bevorzugt bei 40 bis 100 min . Die Temperatur muß natürlich unter der Fließtemperatur der Gummimischung der Gummistreifen 8 liegen; sie liegt meist unter 150°C, be­ vorzugt bei 80-130°C, besonders bevorzugt bei 100-120°C.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird der Aufheizvorgang in einer geeignet dimensionierten Presse 20 vorgenommen. Dadurch läßt sich eine besonders gute Verbindung der einzelnen Schich­ ten 13, 13′ usw. untereinander wie auch mit dem darunterliegen­ den Rohr 12 erreichen. Eine solche Presse 20 ist aus dem Stand der Technik bekannt und besteht üblicherweise aus zwei gegebe­ nenfalls über ein Scharnier 23 miteinander verbundenen, auf der dem Scharnier 23 gegenüberliegenden Seite mit einem Verschluß 24 verschließbaren Halbschalen 21 und 22. Diese können mit ei­ nem geeigneten Heizmedium, beispielsweise mit Dampf oder über mit Strom betreibbare Heizwendeln, beheizt werden. Bevorzugt entspricht der Innendurchmesser der Presse 20 dem Außendurchmesser der mit den Gummi-Endlosbändern 8 beaufschlagten Rohre 12. Ein Auf­ heizvorgang ist bei Verwendung eines Kaltklebers entbehrlich.
Gemäß einer weiteren bevorzugten, ebenfalls anhand von Fig. 4 erläuterten Ausführungsform wird zur Herstellung der Isolations- und/oder Schutzschichten nicht unmittelbar das zu isolierende bzw. zu schützende Rohr verwendet, sondern ein im Durchmesser auf die Presse 20 abge­ stimmtes Matritzen-Rohr 25, dessen Durchmesser im wesentlichen dem Rohr entspricht, auf das die fertige Isolations- bzw. Schutzschicht später aufgebracht werden soll. Diese Ausfüh­ rungsform gestattet die Vorfertigung von Isolations- und Schutzschichten und die spätere Aufbringung auf ein Rohr. Die jeweiligen Maße der Teile können dabei durch Verwendung ge­ eigneter Pressen 20 bzw. Matritzenrohre 25 nach Wunsch einge­ stellt werden.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Matrit­ zenrohr 25 beheizbar. Dadurch wird ein Heizen beim Vulkanisati­ onsvorgang auch von der Innenseite problemlos möglich, und die Vulkanisationszeit wird - wie oben angegeben - deutlich ver­ kürzt.
Wie oben angegeben, wird eine Lage 13′ oder werden mehrere Lagen 13, 13′, usw. von Gummistreifen 8 nach Aufrauhen und Beaufschlagen mit Vulkanisations-Rohmaterial und/oder Kleber um das Matritzenrohr 25 gelegt. Die Presse 20 wird danach geschlossen, und die Halbschalen 21, 22 der Presse sowie - in bevorzugter Weise - das Matritzenrohr 25 werden mit einem Heizmedium beschickt und dadurch die Anordnung auf die für die Vulkanisation erforderliche Temperatur aufgeheizt. Nach Ablauf der (von Art und Dicke der Lagen 13, 13′ sowie vom Vul­ kanisations-Rohmaterial und/oder vom Kleber abhängigen) Vulka­ nisationszeit wird die Presse geöffnet und nach Erkalten die rohrförmige, aus aufeinandervulkanisierten Gummistreifen 8 gebildete Isolations- bzw. Schutzschicht von dem Matritzen­ rohr 25 abgestreift.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform werden die wie oben beschrieben mit Hilfe der Matritzenrohre 25 hergestellten Rohre aus aufeinan­ dervulkanisierten Lagen 13, 13′ der Gummistreifen 8 in zwei Teile, bevorzugt in zwei Halbschalen 26, 26′, aufgetrennt. Dies wird in Fig. 5 gezeigt. Das Auftrennen erfolgt beispielsweise durch Aufschneiden der gebildeten Rohre mit Hilfe von oben beschriebenen Schneidwerkzeugen und hat den Vorteil, daß man bei der Verlegung und Isolation von Rohren erst eine Halbschale 26 verlegen, das Rohr hineinlegen und dann die zweite Halbschale 26′ verlegen kann. Dies erleichtert die Verlegung und macht den Einsatz üblicher Maschinen für die Ver­ legung möglich.
Das so erhaltene Rohr bzw. die genannten Halbschalen aus dem Rohr lassen sich natürlich nicht nur als Isolations- und Schutzschicht für Rohre verwenden, sondern auch zur Verlegung von Kabeln und Leitungen, die in herkömmlicher Weise durch die wie oben beschrieben hergestellten Rohre hindurchgezogen bzw. in die Halbschalen hinein verlegt werden können.
Gemäß einer weiteren, ebenfalls bevorzugten Verwendungsweise lassen sich die Gummistreifen 8 zur Her­ stellung von Bodenbelägen und Matten oder dgl. verwenden. Dazu werden die Gummistreifen 8, gegebenenfalls zusammen mit Vulkanisations-Rohmaterial in Form natürlicher oder syntheti­ scher Kautschuke oder deren Mischungen und/oder mit geeigneten Klebstoffen, in einer oder mehreren Lagen übereinandergelegt. Bei mehreren Lagen können diese aus parallel oder im rechten Winkel zueinander verlegten Gummistreifen 8 gemäß der Er­ findung bestehen. Solche Matten und Bodenbeläge weisen ein her­ vorragendes Isolationsvermögen und eine hohe Elastizität auf. Insbesondere sind die so erhaltenen Matten herkömmlichen Matten aufgrund ihrer hohen Flexibilität, die sie allen Bodenverhält­ nissen anpaßbar macht, deutlich überlegen. Spezielle Beispiele für derartige Matten können Mattenbeläge für Industrieanlagen und dgl. oder auch für Sportstätten sein. Zur Anpassung an die jeweiligen Erfordernisse und zur genauen Einstellung mechani­ scher Eigenschaften einschließlich der Rutschfestigkeit können solche Bodenbeläge oder Matten auch Löcher unterschiedlicher Größe, die - bei Verwendung im Freien - auch ein Ablaufen des Regenwassers gestatten, und/oder ein Profil auf der Oberfläche aufweisen.
Die Erfindung wird durch die nachfolgenden Anwendungsbeispiele noch weiter erläutert.
Beispiel 1
Ein für die Verwendung als PKW-Reifen nicht mehr geeigneter Altreifen wurde in eine Zerschneidvorrichtung eingespannt und unter Einsatz eines Schneidmessers in ein Gummi-Band einer Breite von 15 mm zerschnitten, das sowohl beide Seitenwände als auch die Lauffläche umfaßte. Nur die Reifenwülste wurden ver­ worfen. Mehrere derartige Gummi-Bänder wurden mit Hilfe von Klammern aneinander befestigt und so ein Gummistreifen her­ gestellt.
Der erhaltene Gummistreifen wurde mechanisch (mit einer Bür­ stenmaschine) gereinigt und dabei aufgerauht. Es wurde danach mit einer handelsüblichen Vulkanisierflüssigkeit be­ strichen und um ein Rohr mit einem Durchmesser von 350 mm ge­ legt. Das Rohr wurde in einer Vulkanisierpresse bei einer Tem­ peratur von 120°C bei einem Druck von 5 bar 100 min lang ge­ preßt. Es wurde ein gegen mechanische Einflüsse und Wärmever­ luste hervorragend geschütztes Rohr erhalten.
Beispiel 2
Es wurde im wesentlichen wie in Beispiel 1 verfahren, mit dem Unterschied, daß zwei Schichten von Gummistreifen über­ einandergelegt wurden. Die Heizzeit betrug 120 min. Der Schutz des Rohrs gegen mechanische Einflüsse war deutlich besser; das Wärmeisolationsvermögen konnte ebenfalls verbessert werden.
Beispiel 3
Es wurde im wesentlichen wie in Beispiel 2 verfahren, mit dem Unterschied, daß die durch das Zerschneiden des Reifens erhal­ tenen Gummi-Bänder durch Verkleben zu Gummistreifen an­ einandergefügt wurden. Es wurde dazu die in Beispiel 1 genannte handelsübliche Vulkanisierflüssigkeit verwendet. Die Isolation der Rohre gegen mechanische Einflüsse sowie gegen Wärmeverlust entsprach derjenigen, die mit den Gummistreifen nach Bei­ spiel 2 erhalten wurde.
Beispiel 4
Es wurde wie in Beispiel 2 verfahren. Jedoch wurden Gummistreifen nur aus Streifen gebildet, die den Seitenteilen von Reifen entstammten; die Laufflächen wurden getrennt aufgearbei­ tet. Die Streifen hatten eine Breite von 20 mm. Die Ergebnisse waren mit denen von Beispiel 2 vergleichbar.
Beispiel 5
Es wurde wie in Beispiel 2 verfahren; jedoch wurden die Strei­ fen zusammen mit einem handelsüblichen Heißvulkanisationsrohma­ terial aufgebracht und bei 113°C 90 min vulkanisiert. Die mechani­ schen und Wärmeisolationseigenschaften der erhaltenen Rohre wa­ ren gegenüber den vergleichbaren Eigenschaften der Rohre des Beispiels 2 noch verbessert.
Beispiel 6
Es wurde wie in Beispiel 5 verfahren. Zur Vulkanisation wurden die Streifen zusammen mit einem handelsüblichen Kaltvulkanisa­ tionsrohmaterial aufgebracht. Die Vulkanisation erfolgte bei Raumtemperatur (20°C) in 150 min. Die Ergebnisse waren denen des Beispiels 5 vergleichbar.
Beispiel 7
Aus einem Altreifen (wie in Beispiel 1) wurden die Seitenwände, wie in Beispiel 1 beschrieben, streifenweise abgetrennt und die Lauffläche wurde getrennt in Streifen einer Breite von 20 mm ge­ schnitten. Die Streifen wurden nach chemischer Vorreinigung mit Petrolether mit der obenerwähnten handelsüblichen Vulkani­ sierflüssigkeit zu Gummistreifen verklebt und diese wie in Beispiel 5 auf ein Rohr aufgebracht und 80 min heißvulkani­ siert. Die Ergebnisse entsprachen denen des Beispiels 5.
Beispiel 8
Die gemäß Beispiel 7 erhaltenen Laufflächen-Streifen wurden durch Klammern zu Gummistreifen verbunden und zusammen mit dem in Beispiel 6 erwähnten Kaltvulkanisationsrohmate­ rial in 4 Schichten zu Matten übereinandergelegt. Die Gummistreifen der einzelnen Schichten lagen im rechten Winkel zueinander. Die Vulkanisation erfolgte bei Raumtemperatur über 150 min. Die erhaltenen Matten waren von guter Widerstandsfä­ higkeit gegen mechanische Einwirkungen und daher als Böden für Industrieanlagen gut geeignet.
Beispiel 9
Ein für die Verwendung als PKW-Reifen nicht mehr geeigneter Altreifen wurde in eine Zerschneidvorrichtung eingespannt und unter Einsatz eines Schneidmessers in ein Gummi-Band einer Breite von 20 mm zerschnitten, das sowohl beide Seitenwände als auch die Lauffläche umfaßte. Nur die Reifenwülste wurden ver­ worfen. Mehrere derartige Gummi-Bänder wurden mit Hilfe der oben erwähnten handelsüblichen Vulkanisierflüssigkeit an­ einander befestigt und so ein Gummistreifen hergestellt.
Der erhaltene Gummistreifen wurde mechanisch (mit einer Bür­ stenmaschine) gereinigt und dabei aufgerauht. Es wurde danach mit einer Vulkanisierflüssigkeit be­ strichen und um ein Matritzenrohr mit einem Durchmesser von 300 mm gelegt. Das Matritzenrohr wurde in einer Vulkanisier­ presse gemäß Beispiel 1 bei einer Temperatur von 110°C bei einem Druck von 5 bar 110 min lang gepreßt. Das Matritzenrohr war dabei auch von innen beheizt. Nach Abkühlen wurde die erhaltene Isolationsschicht in zwei Halbschalen aufgetrennt. Diese wurden bei der Verlegung von Telefonkabeln verwendet. Es wurde ein gegen mechanische Einflüsse und Wärmeverluste hervor­ ragend geschütztes Rohr aus zwei Halbschalen erhalten.

Claims (10)

1. Verfahren zur Verwertung von Altreifen, bei dem der Reifen oder ein bzw. mehrere Schneidwerkzeug(e) relativ zueinander um die Reifenachse gedreht werden und der Reifen in Streifen zerschnitten wird, dadurch gekennzeichnet, daß man den ganzen Altreifen (1) einspannt und den Reifen ohne vorherige Aufteilung bis auf den Wulst zu einem oder mehreren Streifen (4, 4′, 4′′) zerschneidet.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man mehrere Streifen (4, 4′, 4′′) zu einem längeren Streifen (8) zusammenfügt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man im Zuge des Streifenschneiders die Lauffläche (6) von den Seitenwänden (5, 5′) trennt und die Seitenwände (5, 5′) oder die Lauffläche (6) in je einen oder mehrere Streifen (4, 4′, 4′′) zerschneidet.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Streifen (4, 4′, 4′′) eine Breite von 5 bis 50 mm, bevorzugt von 10 bis 25 mm, besonders bevorzugt von 10 bis 15 mm, haben.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Streifen (4, 4′, 4′′) an ihren Enden durch Klammern (7) zusammengefügt werden.
6. Gummistreifen, erhältlich nach dem Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5.
7. Verwendung von Gummistreifen nach Anspruch 6 zur Herstellung von Isolations- und/oder Schutzschichten für Rohre, Leitungen und Kabel.
8. Verwendung von Gummistreifen nach Anspruch 7 zur Herstellung vollständiger, durch Anlegen der Gummistreifen und nachfolgendes Vulkanisieren mit Hilfe üblicher Vulkanisationsmittel in der Wärme erhaltener Umhüllungen.
9. Verwendung von Gummistreifen nach Anspruch 7 zur Herstellung von durch Anlegen der Gummistreifen und nachfolgendes Vulkanisieren mit Hilfe üblicher Vulkanisationsmittel in der Wärme erhaltener und nachfolgend in zwei Hälften aufgetrennter Halbschalen-Umhüllungen (26, 26′).
10. Verwendung von Gummistreifen nach Anspruch 6 zur Herstellung von Bodenbelägen oder Matten.
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