DE3921189C2 - Hydraulisch betätigbare, wiederentnehmbare Dichtung - Google Patents
Hydraulisch betätigbare, wiederentnehmbare DichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft je eine hydraulisch betätigbare Bohrlochdichtung gemäß dem
Oberbegriff des Anspruchs 1, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 11 und
gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 12.
Im Verlaufe der Behandlung und Vorbereitung von unterirdischen
Öl- und Gasbohrlöchern zur Förderung, wird eine Bohrlochdich
tung zusammen mit einer Förder-Dichtungseinheit in ein Bohrloch
an einem Arbeitsrohrgestänge eingebracht, wobei die Dichtung
gegen eine Bohrung der Bohrlochverkleidung in Eingriff gebracht
wird. Während des Einfahrens ist die Dichtung mechanisch mit
tels Scherbolzen in dem außer Eingriff befindlichen Zustand
verriegelt. Die Scherbolzen tragen das Gewicht der Dichtung
zusammen mit dem hängenden Gewicht anderer Bauteile, wie etwa
einer Schwenkscheranordnung, einem Blindrohr, einem Sandschirm,
einem Pumpenanschlußnippel, einem Endschirm, einer Dichtungs
einheit und einer Sumpfdichtung. Die Scherbolzen lagern in
sicherer Weise das Gesamtgewicht der in dem Bohrloch befind
lichen Ausrüstungsgegenstände und sind so ausgelegt, daß sie
bei einer voreingestellten Abscherkraft getrennt werden können
und die Förderdichtungseinheit freigeben, nachdem die Dichtung
eingesetzt wurde. Die Dichtung kann durch Aufbringung von
hydraulischem Druck, welcher durch den Arbeitsstrang aufge
bracht wurde, in die Dichtungs-/Verankerungsstellung gebracht
werden. Die Dichtung kann von dem eingesetzten Zustand durch
eine geeignete Handhabung des Förderrohrstrangs und ein spe
ziell ausgebildetes Freigabewerkzeug von dem eingesetzten Zu
stand freigegeben und aus dem Bohrloch wiedergewonnen werden.
Der Zweck der Dichtung besteht darin, das Förderrohrgestänge
und sonstige Ausrüstungsgegenstände, wie etwa einen Schirm oder
ein Sieb oder ein Sicherheitsventil benachbart zu einer Förder
anordnung zu lagern und den Ringspalt zwischen der Außenseite
des Förderrohrstrangs und der Innenseite der Bohrlochverklei
dung abzudichten, um eine Bewegung von Flüssigkeiten durch den
Ringspalt nach dieser Stelle zu verhindern. Die Dichtung ist
mit Verschiebe-Verankerungselementen versehen, welche gegen
überliegende Mitnehmerflächen aufweisen, welche mit komplemen
tären gegenüberliegenden Teilflächen zusammenwirken, wodurch
die Verschiebe-Verankerungselemente radial in einen greifenden
Eingriff gegen die Ausnehmung der Bohrlochverkleidung in Ab
hängigkeit von einer relativen Axialbewegung der Keilflächen
ausfahrbar sind. Die Dichtung trägt weiterhin ringförmige ela
stische Dichtungselemente, welche sich in radialer Richtung in
dichtendem Eingriff gegen die Ausnehmung der Bohrlochverklei
dung in Abhängigkeit von axialen Druckkräften erstrecken. Eine
Longitudinalbewegung der Dichtungsbauteile, welche die Veran
kerungs-Gleitelemente betätigen, kann entweder hydraulisch oder
mechanisch bewirkt werden.
Nachdem die Dichtung eingesetzt und gegen die Ausnehmung der
Bohrlochverkleidung abgedichtet wurde, sollte ein dichtender
Eingriff bei einem Nachlassen der hydraulischen oder mechani
schen Einsatzkraft aufrechterhalten bleiben. Weiterhin ist es
wichtig, daß die Dichtung in der eingesetzten und in Eingriff
befindlichen Stellung verriegelt verbleibt, und Änderungen der
Hydraulikdrücke, welche von außen oder von innen auf die Anord
nung aufgebracht werden und/oder Betätigungen des Förderrohr
strangs und der Bedienungswerkzeuge widersteht, ohne daß die
Dichtung gelöst wird. Andererseits ist es wünschenswert, daß
die Dichtung aus dem Bohrloch wiederentnehmbar ist, und zwar
durch geeignete Betätigung des Förderrohrstrangs mittels derer
bewirkt wird, daß die Dichtung freigegeben und von dem Bohrloch
außer dichtenden Eingriff gebracht wird. Bei einigen Anordnun
gen kann die Dichtung von dem voreingestellten Eingriff durch
einen geraden, nach oben erfolgenden Zug des Arbeitsstranges
freigegeben werden.
Bei einigen Dichtungsanordnungen sind die Dichtungselemente und
die Verankerungs-Verschiebeteile in einem eingesetzten Zustand
mittels einer druckabhängigen Verriegelungseinrichtung fixiert.
Derartige Klemm- oder Halteeinrichtungen begrenzen die Längsbe
wegung der Einstellbauteile, welche andererseits die Dichtung
vorzeitig lösen würde. Eine derartige unerwünschte Longitudi
nalbewegung kann durch eine Veränderung der Länge des Förder
rohres durch Temperaturveränderungen, durch ein Ansteigen des
Druckes der in dem Bohrloch befindlichen Flüssigkeit nach oben
auf das Förderrohr oder durch Pumpkräfte, welche während eines
Drucktests auf die Dichtung aufgebracht werden, hervorgerufen
werden.
Bei hydraulisch betätigten Dichtungen ist der Einstellkolben
ständig derartigen Druckänderungen ausgesetzt. Die ringförmigen
Kolbendichtungen unterliegen stoßartigen Pumpkräften, welche
durch den Einstellzylinder oder andere hydraulische druckab
hängige Einstellwerkzeuge übertragen werden. Aufgrund derarti
ger stoßartiger Kräfte können die ringförmigen Kolbendichtungs
elemente vorzeitig verschleißen oder leck werden. Ein derarti
ger leck gewordener Kolben kann in einigen Fällen, in welchen
der Kolben über den Abdichtungselementen angeordnet ist, den
Dichtungseingriff zwischen der Dichtung und der umgebenden Aus
nehmung der Bohrlochverkleidung unterbrechen. Wenn der Dich
tungseingriff beeinträchtigt oder gestört ist, kann es schwie
rig oder unmöglich sein, die dichtende Verbindung zwischen dem
Förderrohr und dem Bohrloch wiederherzustellen.
Bei einigen Dichtungsanordnungen sind die ringförmigen Dich
tungselemente auf einem separaten Dorn gelagert, welcher über
einem Haupt-Dichtungsdorn in einer Anordnung eingebaut ist,
welche die Übertragung mechanischer Kräfte minimiert, welche
ein Außereingriffsetzen des Verankerungseingriffs bewirken oder
den Dichtungseingriff zwischen den Dichtungselementen und der
Bohrlochausnehmung unterbrechen. Bei bekannten hydraulisch
betätigten Kolben mit einem separaten Dorn ist der Kolben ober
halb der Dichtungselemente angeordnet, wobei die Hydraulik
kraft, welche durch den Kolben entwickelt wurde, zuerst aufge
bracht wird, um die ringförmigen Dichtungselemente zusammenzu
pressen. Als Ergebnis verbleibt ein verringertes Kraftniveau
verfügbar, um die Verankerungs-Verschiebeelemente einzusetzen.
Eine weitere Begrenzung der Anordnung, bei welcher die ring
förmigen Dichtungselemente zwischen dem Einstellkolben und den
Verankerungs-Verschiebeelementen zwischengelagert sind, besteht
in der Notwendigkeit sorgfältig bearbeiteter Kolbendichtungen
zur Vermeidung einer Leckage.
Andere aus dem Stand der Technik bekannte Dichtungen umfassen
eine Einstellvorrichtung mit Scherbolzen, welche sowohl Ge
wichtslagerungsfunktionen als auch eine Steuerung der Arbeits
schritte des Einsetzens der Dichtung umfassen. Unter bestimmten
Betriebsbedingungen kann als Ergebnis des Anfahrens und Stop
pens des Förderrohrstrangs bei der Rohrbildung beim Einführen
des Strangs in das Bohrloch, welches stoßartige Kräfte bewirken
kann, welche die Bolzen abscheren können, ein vorzeitiges Ab
scheren der Bolzen erfolgen. Gelegentlich können die Dichtung
und das Einführwerkzeug auf Hindernisse auftreffen, wenn der
Förderrohrstrang durch die Ausnehmung des Bohrlochs abgesenkt
wird. Sofern die Scherbolzen die Primärverbindung zwischen der
Dichtung und dem Einführwerkzeug darstellen, kann ein Reibungs
eingriff zwischen der Dichtung und der Ausnehmung des Bohrlo
ches in einem versetzten Bohrloch ein vorzeitiges Abscheren der
Bolzen bewirken.
Eine weitere Begrenzung in der Verwendung von Scherbolzen als
primäre Verbindung zwischen der Dichtung und dem Einsetzwerk
zeug liegt darin, daß nach dem Abscheren der Bolzen nach oben
und nach unten gerichtete Kräfte nicht auf die Dichtung aufge
bracht werden können, um festzustellen, ob die Dichtung richtig
eingesetzt ist und um die Dichtung einem Drucktest zu unterwer
fen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine gegenüber dem
Stand der Technik verbesserte Dichtung anzugeben, die insbesondere
eine zuverlässige Dichtwirkung aufweist, einfach verriegelbar und
problemlos wieder entnehmbar ist.
Diese Aufgabe löst die Erfindung jeweils durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des
Anspruches 1, den Merkmalen des Anspruchs 11 und den Merkmalen des Anspruchs 12.
Die vorstehenden Ziele werden gemäß einem bevorzugten Ausfüh
rungsbeispiel der vorliegenden Erfindung erreicht, bei welchem
eine hydraulische Dichtung eine hydraulische Betätigungsein
richtung aufweist, welche zwischen ringförmigen Dichtungsele
menten und Verankerungs-Verschiebeelementen gelagert ist. Bei
dem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind die ringförmigen Dich
tungselemente, die hydraulische Betätigungsanordnung und die
Verankerungs-Veschiebeelemente direkt gelagert, um eine Ver
schiebebewegung entlang des Dichtungsdorns zu ermöglichen. Mit
tels eines ringförmigen Einstellzylinders werden gleichmäßige
Einstellkräfte auf die ringförmigen Dichtungselemente und die
Verankerungs-Verschiebeelemente aufgebracht, wobei der Zylinder
zum verschiebbaren Dichtungseingriff gegen den Dichtungsdorn
gelagert ist, sowie durch einen ringförmigen Kolben, welcher
gegen den Dichtungsdorn abgedichtet ist, sowie gegen die Aus
nehmung des Betätigungskolbens.
Eine Hydraulikkraft, welche gegen den Kolben aufgebracht wird,
wird auf die Verankerungs-Verschiebeelemente durch einen rohr
förmigen Keil übertragen, welcher anfänglich über eine Abscher
schraube mit dem Kolben verriegelt ist. Zusätzlich wird der Be
tätigungszylinder mechanisch durch den sperrenden Eingriff ei
nes Übertragungsansatzes, welcher an dem rohrförmigen Keil ge
lagert ist, mechanisch an einer Ausdehnung gehindert. Gemäß
dieser Anordnung ist die Scherschraube bezüglich mechanischer
Stoßkräfte, welche durch den Dichtungsdorn übertragen werden,
entkoppelt, und der Betätigungszylinder und der ringförmige
Keil sind gegen eine Relativbewegung verriegelt, um eine früh
zeitige Einstellung der Dichtung vor der Aufbringung des Hy
draulikdruckes zu verhindern.
Bei Aufbringung des Hydraulikdruckes auf die Druckkammer in dem
Betätigungszylinder werden die Druckkräfte verstärkt, bis die
Scherfestigkeit der Scherschraube überschritten ist. Nach dem
Abscheren der Scherschraube wird der Betätigungszylinder frei
gegeben und verlängert sich gegen die ringförmige Dichtung,
während der Kolben die Oberseite des Keiles in Eingriff mit den
Verankerungs-Verschiebeelementen drückt.
Gemäß einem wichtigen Merkmal der Erfindung wird, wenn der Be
tätigungszylinder sich in Eingriff mit der ringförmigen Dich
tung ausdehnt und der Ringkolben in Richtung auf den rohrförmi
gen oberen Keil bewegt wird, der Übertragungsansatz durch den
Betätigungszylinder in einen ringförmigen Schlitz bewegt, wel
cher um den Ansatz des Kolbens ausgebildet ist. Wenn der Über
tragungsansatz in den ringförmigen Schlitz eintritt, werden der
Kolben und der Verschiebeeinstellkeil mechanisch miteinander zu
einer gemeinsamen Bewegung verriegelt und können nachfolgend
nicht mehr relativ zueinander axial versetzt werden. Gemäß die
ser Anordnung kann der Betätigungszylinder weiterhin unabhängig
von dem Kolben in Abhängigkeit von der Aufbringung eines hy
draulischen Druckes in der Druckkammer bewegt werden. Da der
Kopf des Betätigungszylinders die gleiche Oberflächenfläche
aufweist, wie der Kopf des Kolbens, werden gleiche, jedoch ent
gegengerichtete Einstellkräfte jeweils gegen die ringförmige
Dichtung auf die Verankerungs-Verschiebeelemente aufgebracht.
Ein Zurückziehen des Betätigungszylinders relativ zu dem Kolben
wird bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel durch den Verrie
gelungseingriff des Übertragungsansatzes zwischen dem Kolben und
dem rohrförmigen Keil verhindert, sowie durch ein Rutsch-Sperr
element, welches zwischen dem rohrförmigen Keil und einem Ver
schiebegehäusezylinder zwischengeschaltet ist, welcher an dem
Betätigungszylinder angebracht ist. Das bedeutet, daß das
Rutsch-Sperrelement eine Ausdehnungsbewegung des Betätigungszy
linders relativ zu dem Kolben und dem rohrförmigen Keil zuläßt,
daß jedoch dessen Zähne so ausgerichtet sind, daß sie bei einer
Rückbewegung in eindringenden Eingriff in die Ausnehmung des
Verschiebegehäuses kommen. Der Vorteil dieser Anordnung besteht
darin, daß der Kolben gegenüber den Verankerungs-Verschiebeele
menten und dem Verschiebegehäuse verriegelt ist, so daß die
Dichtungen, welche an dem Zylinderkopf gelagert sind, welche
sich in Eingriff mit dem Dorn befinden und der Betätigungszy
linder nicht gegenüber dem Dorn und der Betätigungszylinderboh
rung gezogen werden können und frühzeitig in Abhängigkeit von
den Hydraulikdruckschwankungen verschleißen können, wenn welche
auftreten, nachdem die Dichtungselemente und die Verankerungs-
Verschiebeelemente eingesetzt und gegen die Ausnehmung der
Bohrlochverkleidung eingesetzt wurden.
Die weiteren Merkmale der Erfindung ergeben sich u. a. aus den
Ansprüchen. Im folgenden wird die Erfindung in Verbindung mit
der Zeichnung beschrieben. Dabei zeigt
Fig. 1A, 1B und 1C zusammengenommen einen Viertel-Längs
schnitt einer erfindungsgemäßen Bohrloch
dichtung in einem in eine rohrförmige
Bohrlochverkleidung einführbaren Zustand,
wobei Fig. 1A den oberen Bereich der
Dichtung, Fig. 1B den mittleren Bereich
der Dichtung und Fig. 1C den unteren Be
reich der Dichtung darstellen,
Fig. 2A und 2B zusammengenommen einen Längsschnitt eines
Ausführungsbeispiels der erfindungsgemäß
en Dichtung, in welchem verschiedene
Bauteile der Dichtung in den jeweiligen
Stellungen gezeigt sind, nachdem die
Dichtungseinrichtungen der Dichtung und
die Verankerungs-Verschiebeelemente zur
Abdichtung und zum verankernden Eingriff
gegen die Bohrung der Bohrlochverkleidung
ausgefahren wurden, und
Fig. 3A, 3B und 3C zusammengenommen einen Längsschnitt der
hydraulischen Dichtung gemäß einem Aus
führungsbeispiel der Erfindung, wobei die
verschiedenen Teile der Dichtung an den
jeweiligen Positionen gezeigt sind, nach
dem die Dichtungselemente und die Veran
kerungs-Verschiebeelemente zurückgezogen
wurden, um eine Wiederentnahme der Dich
tung aus der Bohrung einer Bohrlochver
kleidung vorzubereiten.
In der nachfolgenden Beschreibung sind gleiche Teile sowohl im
Text als auch in den Zeichnungen mit gleichen Bezugsziffern
versehen. Die Zeichnungen wurden zum besseren Verständnis von
Details und Merkmalen der Erfindung in übertriebenem Maßstab
gezeigt und geben somit nicht die Abmessungen und die Propor
tionen in exakter Weise wieder. Weiterhin wurde die Bezeichnung
S für innere und äußere O-Ringdichtungen verwendet, die Be
zeichnung T bezieht sich auf eine mit einem Außengewinde verse
hene Baueinheit.
Eine erfindungsgemäß ausgebildete Vorrichtung von einer hydrau
lischen Bohrlochdichtung 10 ist in den Fig. 1A, 1B und 1C im
allgemeinen in einem kombinierten Zustand gezeigt. Die Dichtung
10 umfaßt einen zentrischen, rohrförmigen Dorn 12, welche eine
im wesentlichen zylindrische Bohrung 12A aufweist.
Mit dem oberen Bereich des Dichtungsdorns 12 ist ein Kopfteil
14 verbunden, welches eine mit einem Innengewinde versehene
Kupplungsdose 14A aufweist, in welcher ein mit einem Außenge
winde versehener Endbereich 12A des Dorns zur Ausbildung einer
verschraubten Einheit aufgenommen ist. Das Kopfteil 14 weist
eine Rast-Kupplungsdose 14B auf, eine geschliffene Bohrung 14C
sowie einen Rastansatz 16 zum Kupplungseingriff mit einem Ein
setzwerkzeug, wie etwa einer Förderdichtungseinheit und einem
Lagerrohrstrang (nicht dargestellt) zur Absenkung des Ein
setzwerkzeuges und der Dichtung in eine Bohrungsausnehmung und
zur Zuleitung eines hydraulischen Betätigungsfluids in die
Dichtungsbohrung 12A, auf.
Das untere Ende des Dichtungsdorns 12B ist mit einer rohrförmi
gen Bodenbaugruppe 16B über eine lösbare Kupplungseinheit 18,
einen Anschlagring 20, eine Verschiebehülse 22 und eine Scher
hülse 24 verbunden, welche miteinander verbunden sind, um eine
Freigabe und eine Wiederentnahme der Dichtung aus dem Bohrloch
zu ermöglichen, so wie dies nachfolgend im Detail beschrieben
werden wird. Der Förderrohrstrang, welcher beispielsweise ein
Bohrloch-Förderstrang sein kann, kann durch einen Gewindeein
griff mit der Bodenbaugruppe verbunden sein und unterhalb der
Dichtung in der Bohrlochverkleidung fortgesetzt werden, bei
spielsweise mittels weiterer Rohrelemente, welche sich nach un
ten durch die Bohrlochverkleidung erstrecken, um ein Sandfil
ter, einen polierten Pumpenanschluß, ein Endsieb und eine
Sumpfdichtung zu lagern. Der zentrische Kanal der Dichtungsaus
nehmung 12A sowie die geschliffene Ausnehmung 14C und die Aus
nehmung 16A der Bodenbaugruppe sind konzentrisch zueinander an
geordnet und bilden eine Fortsetzung der rohrförmigen Ausneh
mung des Förderrohrstrangs.
Die Dichtung 10 umfaßt eine ringförmige Dichtanordnung 26 sowie
eine Verschiebe-Verankerungsanordnung 28, welche beide radial,
wie nachfolgend beschrieben werden wird, ausfahrbar sind, um
mit der Ausnehmung einer diese umgebenden Bohrlochverkleidungen
in Eingriff gebracht zu werden. Weiterhin umfaßt die Dichtung
eine hydraulische Betätigungsanordnung 30, welche konzentrisch
um und auf dem Dichtungsdorn 12 zwischen der ringförmigen Dich
tungsanordnung 26 und der Verschiebe-Verankerungsanordnung 28
gelagert ist.
Die Dichtungsanordnung 26 ist direkt auf der äußeren Fläche des
Dichtungsdorns 12 gelagert und befindet sich zwischen der un
teren Verbindungsendschulter 14D des Kopfteils und der oberen
ringförmigen Fläche 30A der hydraulischen Betätigungsanordnung.
Die Dichtungsanordnung 26 umfaßt ein oberes Dichtungsendelement
26A, ein zentrisches Dichtungselement 26B und ein unteres End
dichtungselement 26C. Das obere Enddichtungselement 26A ist ge
gen eine axiale nach oben gerichtete Bewegung relativ zu dem
Dorn 12 durch einen Eingriff gegen die untere ringförmige Flä
che 14D des Kopfteils fixiert. Die Ausgestaltung, Anzahl und
das Verfahren der Anordnung der Dichtungselemente, welche in
der Dichtungsanordnung 26 aufgenommen sind, können wie aus dem
Stand der Technik bekannt, variiert werden, während gleichzei
tig eine Dichtungsanordnung geschaffen ist, welche in radialer
Richtung ausgedehnt werden kann, beispielsweise um selektiv mit
einer Bohrlochausnehmung in Eingriff gebracht zu werden, welche
die Dichtung 10 umgibt.
Die Verschiebe-Verankerungsanordnung 28 umfaßt mehrere Ver
schiebeanker 32, welche zur radialen Bewegung durch Fenster 34,
die in einem rohrförmigen Verschiebeträger 36 ausgebildet
sind, gelagert sind. Während die Anzahl der Verschiebeanker 32
variiert werden kann, ist der rohrförmige Verschiebeträger 36
mit einer geeigneten übereinstimmenden Anzahl an Fenstern 34
versehen, wobei vier Verschiebeanker 32 eine bevorzugte Zahl
darstellen. Jeder der Verschiebeanker 32 umfaßt obere und un
tere Greifflächen 32A, 32B, welche so angeordnet sind, daß sie
sich radial durch die Fenster 34 erstrecken können, wobei die
Wandung des Verschiebeträgers 36 zwischen den paarweisen Fen
stern eine Schraubenfeder 38 begrenzt, welche sich in einer
Ausnehmung 32E des Verschiebe-Verankerungselements befindet.
Die Schraubenfeder 38 spannt die Verankerungs-Verschiebeelemen
te 32 radial nach innen relativ zu der Wandung des Verschiebe
trägers 36, wodurch die Greifflächen 32A, 32B unter Abwesenheit
von Kräften, welche die Verschiebeanker nach außen versetzen,
zurückgezogen verbleiben. Jede der Greifflächen 32A, 32B umfaßt
horizontal ausgerichtete Greifkanten, welche einen Greifkontakt
in jeder Richtung der Longitudinalbewegung der Dichtung 10 er
möglichen. Die Greifflächen 32A, 32B, welche die horizontalen
Greifkanten umfassen, sind radial gebogen, um zu der zylindri
schen inneren Fläche der Ausnehmung der Bohrlochverkleidung zu
passen, gegen welche die Verschiebeankerbauteile 32A, 32B in
Eingriff gebracht werden können.
Die hydraulische Betätigungsanordnung 30 ist mit der Verschie
be-Verankerungsanordnung 28 über eine rohrförmige obere Keilan
ordnung 40 verbunden, welche sich zwischen der äußeren Ober
fläche 12E des Dorns und der inneren Ausnehmung 36A des Ver
schiebeträgers erstreckt. Die Keilanordnung 40 umfaßt einen
Spreizkonus 42, welcher sich nach unten in der Verschiebeträ
gerausnehmung 36A erstreckt und unter einem nach innen gerich
teten Flansch 36B des Verschiebeträgers eingebaut ist. Der
Spreizkonus 42 und der Verschiebeträgeflansch 36B weisen zuein
ander passende Schultern auf, welche die Begrenzung der axialen
Bewegung des Spreizkonus 42 nach oben relativ zu dem Verschie
beträger 36 bilden. Der Spreizkonus 42 umfaßt eine nach unten
weisende, frustokonische Keilfläche 42A auf, welche im wesent
lichen komplementär zu der nach oben weisenden, abgeschrägten
oberen Mitnehmerfläche 32C des Verschiebeankers 32 ist.
Ein unterer Spreizkonus 44 ist zwischen der äußeren Dichtungs
dornfläche 12E und der unteren Ausnehmung 36A des Verschiebe
trägers angeordnet und umfaßt eine nach oben gerichtete frusto
konische Keilfläche 44A, welche im wesentlichen komplementär zu
der nach unten weisenden Mitnehmerfläche 32D des Verschiebebau
teils 32 ist. Der untere Konus 44 ist mit einem rohrförmigen
Bodenkeil 46 verbunden, welcher in einer ringförmigen Tasche 48
aufgenommen ist, die zwischen dem ringförmigen Anschlagring 20
und der äußeren Dichtungsfläche 12E ausgebildet ist. Eine
Longitudinalbewegung des rohrförmigen Bodenkeils 46 wird durch
den Anschlagring 20 begrenzt, welcher gegen Druckkräfte wirkt,
die durch den Verschiebeanker 32, wenn dieser mit dem oberen
Spreizkonus 42 in Eingriff ist, übertragen werden. In der in
den Fig. 1A, 1B und 1C dargestellten Einschubstellung ist der
rohrförmige Bodenkeil 46 vollständig in der ringförmigen Tasche
48 zurückgezogen und folglich ist, da die obere Keilanordnung
40 in Eingriff mit dem Verschiebeanker 32 gebracht ist, der
Verschiebeanker 32 radial nach außen versetzt, wenn die Spreiz
konen in Eingriff sind und jeweils entlang der abgeschrägten
Mitnehmerflächen 32C, 32D gleiten. Der untere Konus 44 wird
durch den Anschlagring 20 gegen eine weitere Bewegung nach un
ten relativ zu dem Verschiebeträger blockiert.
Im nachfolgenden wird im speziellen auf Fig. 1B Bezug genommen.
Die hydraulische Betätigungsanordnung 30 umfaßt einen ringför
migen, kraftübertragenden Betätigungskolben 50, welcher mit ei
nem rohrförmigen Verbindungsbereich 52 mittels einer ver
schraubten Einheit T verbunden ist. Die innere Kolbenausnehmung
50A ist über eine innere O-Ringdichtung S gegen die äußere
Zylinderfläche 12E des Dorns abgedichtet. Der Kolben 50 ist zur
verschiebbaren Bewegung entlang der Oberfläche 12E des Dich
tungsdorns gelagert und ebenfalls in verschiebbarem, dichtendem
Eingriff gegen die innere Zylinderausnehmung 54 eines kraft
übertragenden Betätigungszylinders 56. Der Betätigungszylinder
56 weist einen ringförmigen Kopfbereich 56H auf, welcher in
dichtendem Eingriff gegen die äußere Dornfläche 12E bewegbar
ist, wobei die Zwischenfläche durch eine innere O-Ringdichtung
S abgedichtet ist. Der Ringspalt 58 zwischen der Betätigungs
zylinderausnehmung 54 und der äußeren Dornfläche 12E bildet
eine Druckkammer 58 variablen Volumens zur Leitung von Hydrau
likdruck gegen den Kolbenkopf 50H und den Betätigungszylinder
kopf 56H. Eine Longitudinalbewegung des Kolbens 50 ist in der
Rückbewegung durch einen Schnappring 60 begrenzt, welcher in
einem äußeren ringförmigen Schlitz 12D, welcher in dem Dorn 12
ausgebildet ist, aufgenommen ist. Ein Rückziehen des Betäti
gungszylinders 56 ist in gleicher Weise durch Eingriff des
Setz-Zylinderkopfes 56H gegen den Schnappring 60 begrenzt. Die
Hydraulikflüssigkeit, welche in dem Förderrohrstrang nach unten
und in die Dichtungsausnehmung gepumpt wird, gelangt durch ei
nen oder mehrere radiale Betätigungskanäle 52 in die Druckkam
mer 58.
Gemäß einem wichtigen Merkmal des bevorzugten Ausführungsbei
spiels sind der Kolben 50 und der Kolbenverbindungsbereich 52
mechanisch mit der oberen Keilanordnung 40 über einen oder meh
rere Scherbolzen 64 gekoppelt. Bevorzugterweise werden insgesamt
sechs Scherbolzen 64, welche in einem symetrischen Muster ange
ordnet sind, verwendet, um einen vorbestimmten Wert an einer
Verbindungsfestigkeit zwischen dem Betätigungskolben und dem
oberen Keil zu schaffen. Die obere Keilanordnung 40 umfaßt eine
ringförmige Verlängerung 40A, welche mit einem Verschiebungs
aufnehmer 66 in Verbindung steht. Der Verschiebungsaufnehmer 66
weist einen rohrförmigen Verbindungsbereich 68 auf, welcher ra
dial zu dem Dorn 12 versetzt ist. Der rohrförmige Verschie
bungsaufnehmer-Verbindungsbereich 68 umfaßt eine zylindrische
Ausnehmung 68A, in welcher der rohrförmige Kolbenverbindungs
bereich 52 in teleskopartigem Eingriff aufgenommen ist. Bei
dieser Anordnung bewegt sich der Verbindungsbereich 68 des Ver
schiebungsaufnehmers in einem überlappenden, Fläche zu Fläche-
Eingriff gegen die äußere Fläche 52A des Kolbenverbindungsbe
reichs 52. Der Verbindungsbereich 68 des Verschiebungsaufneh
mers ist mittels Scherschrauben 64 an dem Kolbenverbindungsbe
reich 52 verriegelt.
Der Betätigungszylinder 56 ist anfänglich mittels des blockie
renden Eingriffs eines Übertragungsansatzes 70, welcher in
einer radialen Ausnehmung 69, welche in der rohrförmigen Sei
tenwandung des Verbindungsbereichs 68 des Verschiebungsaufneh
mers ausgebildet ist, an einer Verlängerung gehindert. Ein
rohrförmiges Verschiebegehäuse 72 ist mittels einer Gewinde
einheit 7 mit dem Betätigungszylinder 56 verbunden und umgibt
den Verschiebungsaufnehmer und die Verlängerung 40A des Boden
keils. Das obere Ende des Verschiebegehäuses 72 weist eine ra
diale Ausnehmung 74 auf, in welcher der Kopf des Ansatzes 70
aufgenommen ist. Bei dieser Anordnung wird der Betätigungszy
linder 56 von einer Verlängerung gegen die ringförmigen Dich
tungselemente 26 durch einen Eingriff des Verschiebegehäuses
gegen den Ansatz 70 blockiert. Der Betätigungskolben 50 ist zu
sammen mit der Kolbenverlängerung wahlweise gegen eine Verlän
gerung weg von dem Schnappring 60 durch eine Verbindung der
Scherschrauben 64 auf der Verlängerung des Verschiebungsauf
nehmers blockiert, welche durch einen Eingriff des Ansatzes 70
gegen das Verschiebegehäuse 72 blockiert ist. Das Verschiebe
gehäuse 72 und der Betätigungszylinder 56 werden an einer Ver
längerung in Richtung auf die Verankerungs-Verschiebeelemente
28 durch einen Eingriff des Kopfes 56H des Betätigungszylinders
gegen den Schnappring 60 gehindert. Somit sind der Betätigungs
kolben und der Betätigungszylinder mechanisch gegen eine Ver
längerungsbewegung verriegelt, welche dazu führen würde, früh
zeitig die Dichtungselemente und die Verankerungs-Verschiebe
elemente in eine Eingriffsstellung zu setzen, und zwar durch
eine Blockierungs- und Verriegelungswirkung des Schnapprings,
der Scherschrauben und des Übertragungsansatzes.
Der Verschiebungsaufnehmer 66 weist eine abgeschrägte konische
Oberfläche 66A auf, welche eine Tasche bildet, in welcher ein
ringförmiges Sicherungselement 76 aufgenommen ist. Das Siche
rungselement 76 ist innerhalb des Verschiebegehäuses 72 ange
ordnet und an dieses über grobe, nach oben weisende Sägezahn
gewinde 76A gekoppelt, welche sich mit der Ausnehmung des Ver
schiebegehäuses in Eingriff befinden und in diese eingreifen
und auf diese Weise eine nach unten gerichtete Zurückziehung
des Verschiebegehäuses relativ zu dem Verschiebeaufnehmer 66
verhindern, während sie eine nach oben gerichtete Ausdehnung
des Verschiebegehäuses gegen die ringförmige Dichtungsanordnung
26 ermöglichen. Die Ausgestaltung und Funktion des Sicherungs
elements 76 in bezug auf die abgeschrägte Fläche 66A des Ver
schiebungsaufnehmers ist ähnlich in der Konstruktion und der
Funktion, wie der obere Keil und der Eingriff des Verankerungs-
Verschiebeelements. Die nach oben weisenden Sägezahngewinde 76A
erlauben eine Aufwärtsbewegung des Verschiebegehäuses 72 nach
oben, eine nach unten gerichtete Bewegung des Verschiebege
häuses wird jedoch durch die Keilwirkung und den Eingriff ver
hindert, wenn das Sicherungselement 76 entlang der abgeschräg
ten Fläche 66A des Verschiebungsaufnehmers gedrückt wird. Das
Sicherungselement 76 wird für eine Keilbewegung entlang der
abgeschrägten Fläche 66A durch eine Wellenfeder 78 vorgespannt.
Die Verriegelungswirkung des Verschieberings 76 gegen eine nach
unten gerichtete Bewegung des Verschiebegehäuses 72 relativ zu
dem Verschiebungsaufnehmer 66 verhindert eine nach unten ge
richtete Bewegung, da eine derartige Bewegung bewirken würde,
daß die Sägezähne den Sicherungsring umso fester in Eingriff
gegen das Verschiebegehäuse 72 verkeilen. Folglich ist das
Verschiebegehäuse 72, nachdem der Einstellzylinder 56 einmal
aufwärts bewegt und vollständig in Druckverbindung gegen die
ringförmigen Dichtelemente 26 ausgedehnt wurde, sicher gegen
ein Zurückziehen gesperrt, nachdem der hydraulische Antriebs
druck nachgelassen wurde. Eine Ausrichtung des Verschiebegehäu
ses 72 während der Ausdehnung und des Zurückziehens erfolgt
durch einen eine Drehung verhindernden Bolzen 80, welcher in
einem Längsschlitz 40B aufgenommen ist, welcher in der Verlän
gerung 40A des Kopfteiles ausgearbeitet ist.
Im folgenden wird auf die Fig. 2A und 2B Bezug genommen. Die
Dichtungsbauteile sind in diesen Figuren in einem vollständig
ausgefahrenen, eingesetzten Zustand gezeigt. In diesem einge
setzten Zustand ist die Dichtungselementanordnung 26 radial
ausgedehnt, während die Verschiebeanker 32 zum Eingriff gegen
die Ausnehmung der Bohrlochverkleidung radial ausgefahren sind.
Beim Einsetzen der Ausdehnung wird die Scherfestigkeit der
Scherschrauben 64 überwunden, was zu dem Ergebnis führt, daß
jede Scherschraube sich in zwei Teile 64A, 64B teilt, und auf
diese Weise eine Bewegung des Kolbenverbindungsbereichs 52 nach
oben relativ zu dem Verbindungsbereich 68 des Verschiebungsauf
nehmers ermöglicht. Bei einer Bewegung des Kolbenverbindungsbe
reiches 52 nach unten, wird der Übertragungsansatz 70 in eine
ringförmige Tasche 52B gestoßen, welche in die äußere Oberflä
che des rohrförmigen Kolben-Verbindungsbereichs 52 eingearbei
tet ist. Der Übertragungsansatz 70 wird in die ringförmige
Tasche 52b durch eine schräge Ausnehmungsoberfläche 74 bewegt,
welche an dem oberen Ende des Verschiebegehäuses 72 ausgebildet
ist.
Gleichzeitig wird die verlängerte Stellung des Verschiebege
gehäuses 72 durch das ringförmige Sicherungselement 76 beibe
halten. Der eine Rotation verhindernde Bolzen 80 gleitet ent
lang des Schlitzes 40B, wenn das Verschiebegehäuse 72 nach oben
ausgedehnt wird. Der Kolben-Verbindungsbereich 52 befindet sich
in Eingriff mit dem Verschiebungsaufnehmer 66 und wird mit die
sem mechanisch gekoppelt, wenn der Übertragungsansatz 70 in den
ringförmigen Schlitz 52B gebracht wird. Nachdem der Übertra
gungsansatz 70 in den ringförmigen Schlitz 52B eingerastet ist,
sind der Kolben und die Kopfkeilanordnung dauerhaft für eine
gleichgerichtete Bewegung miteinander verbunden. Bei einer Aus
dehnung der Verschiebeanker 32 werden die rohrförmige Keilan
ordnung 40, der Verschiebungsaufnehmer 66 und der Kolben-Ver
bindungsbereich 52 fest an der jeweiligen Stelle gesichert, was
zu dem Ergebnis führt, daß der Kolbenkopf 50H gegen longitudi
nale Bewegungen blockiert ist, welche ansonsten durch hydrauli
sche Pumpdrücke, welche auf die Druckkammer 58 aufgebracht wer
den, hervorgerufen werden könnten. Die Dichtungselementanord
nung 26 ist ebenfalls gegen Schüttelkräfte durch die Blockier
wirkung des Sicherungselements 76 stabilisiert.
Durch die Bodenkeilanordnung 76 und den Anschlagring 20 wird
den Druckkräften entgegengewirkt, welche durch die Kopfkeilan
ordnung 40 und die Verschiebeankeranordnung 28 übertragen wer
den. Der Anschlagring 20 ist mittels Bolzen 80, welche eine Be
wegung verhindern, mit dem Dichtungsdorn 12 verriegelt.
In den Fig. 3A, 3B und 3C sind die relativen Stellungen der
Dichtungskomponenten bei einem Nachlassen und einem radialen
Zurückziehen der Dichtungselementeanordnung 26 und der Ver
schiebe-Verankerungsanordnung 28 dargestellt, welche durchge
führt wird, um eine Wiederentnahme der Dichtung 10 aus dem
Bohrloch zu ermöglichen. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird
die Dichtung aus dem eingesetzten Zustand durch einen geradlini
gen Zug des Förderrohrstrangs 18 nach oben mit dem Dorn 12 re
lativ zu der äußeren Dichtungsanordnung 26 und der Ankerver
schiebungsanordnung 28 freigegeben. Eine derartige Relativ-
Längsbewegung des Dorns 12 wird durch den Haltering 28 verhin
dert, welcher mittels der Verriegelungsbolzen 80 an dem unteren
Ende 12B des Dichtungsdorns befestigt ist, sowie durch eine Ge
windeverbindung der Scherhülse 24. Die Scherhülse 24 ist an
ihrem unteren Ende über eine Gewindeanordnung T mit der Boden
gruppe 16 verbunden. Zusätzlich ist die Scherhülse 24 mittels
eines Satzes von Scherschrauben 82 an den Verschiebehülsen 22
verankert, bis die Niederhalte-Kupplungsanordnung 18 absicht
lich freigegeben wird. Die Scherschrauben 82 sind ausreichend
fest, um eine unerwartete Relativdrehbewegung zwischen dem
Dichtungsdorn und der äußeren Dichtungsanordnung 26 zu verhin
dern, welche anderenfalls eine Gewindeverbindung lösen könnte.
Nachdem die Dichtung 10 vollständig eingesetzt wurde, wird die
Einrichtung, welche zum Verschließen des Förderrohrstranges
verwendet wird, so daß die Kolbenkammer mit Druck beaufschlagt
wird, entfernt. Beispielsweise kann eine nicht dargestellte
Kugel durch die Ausnehmung des Förderrohrstrangs und in die
Service-Dichteinheit fallengelassen werden, um die Strömung
durch die Einstellöffnung 62 zu leiten. Beispielsweise kann
eine derartige Kugeleinstellvorrichtung durch den Förderrohr
strang nach oben gespült werden, wenn die Dichtung in einer
Förderbohrung eingesetzt wurde. Andererseits können Einrich
tungen vorgesehen sein, um eine derartige Kugel oder eine an
dere Verschlußeinrichtung entweder oben oder unten in der Boh
rung anzuordnen.
Nachdem der mechanische Verschluß entfernt wurde, kann die
Dichtung 10 aus der eingesetzten Stellung durch einen gerade
nach oben gerichteten Zug an dem Förderrohr freigegeben werden,
welcher durch ein Freigabewerkzeug, das Kopfteil 14 und den
Dichtungsdorn wirkt. Das Rückhaltesystem, welches den Dorn 12
mit der Freigabekupplungsanordnung 18 verbindet, muß zuerst
entriegelt werden. Dies wird in der Anfangsphase des starken
Zuges erreicht, bei welchem die Scherschrauben 82 abgetrennt
und voneinander getrennt werden, wodurch Scherteile 82A, 82A
erzeugt werden und wodurch ermöglicht wird, daß die Verschiebe
hülse 22 in Längsrichtung relativ zu der Scherhülse 24 zurück
gezogen wird. Das untere Ende der Verschiebehülse 22 ist gegen
eine externe ringförmige Schulter 16B der Bodenbaugruppe abge
dichtet.
In einem ringförmigen Schlitz 12F, welcher in der äußeren
Fläche des unteren Endes 12B des Dichtungsdorns ausgearbeitet
ist, ist ein Schnappring oder Sprengring 84 angeordnet. Der
Sprengring 84 ist mit einem Hülsenverlängerungsbereich 20A des
Niederhalte-Rings 20 verbunden und verhindert eine Ausdehnung
des Niederhalte-Rings bis eine bestimmte Krafthöhe durch den
Dichtungsdorn 20 aufgebracht ist, um eine Trennung der Scher
schrauben 82 zu bewirken. Bei einer Trennung der Scherschrauben
82 wird die Verstellhülse 22 freigegeben, um sich in Längsrich
tung relativ zu dem Packerdorn 12 zurückzuziehen. Ein ringför
miger Anschlag 22A blockiert eine radiale Versetzung des
Schnapprings 84, bis dieser nach oben längs der Anschlagring
verlängerung 20A versetzt ist. Ein ringförmiger Schlitz 22B ist
im inneren der Verschiebehülse 22 ausgebildet, um den Spreng
ring 84 aufzunehmen.
Wenn die Verschiebehülse 22 nach oben zurückgezogen ist, werden
die Verriegelungsbolzen 80 überwunden und getrennt, weiterhin
werden die Scherschrauben 82 überwunden und getrennt, und der
Niederhaltevorsprung 20A versetzt den Sprengring 84 aus dem
Dornschlitz 12F und in den Verschiebehülsenschlitz 22B, so wie
dies in Fig. 3C dargestellt ist. Da die untere Keilanordnung 46
über eine Gewindeeinheit mit dem Niederhaltering 20 verbunden
ist, werden der Spreizkonus 44 und der Verschiebeanker 32 rela
tiv zueinander zurückgezogen, wobei die Lagerung, welche durch
die Mitnehmerfläche 44A gebildet wird, entfernt wird. In glei
cher Weise wird die obere Keilanordnung 40 entlang mit dem Dorn
durch den Eingriff des Sprengrings 60 gegen den Betätigungszy
linderkopf 56H und durch den Eingriff des Sperrbolzens 80 gegen
den Verschiebungsaufnehmer 66 zurückgezogen.
Wenn die unteren und oberen Spreizkonen 42, 44 zurückgezogen
werden, werden die Verschiebeanker 42 radial nach innen durch
die Druckfedern 38 bewegt. Wenn der Dorn 12 relativ zu der äuß
eren hydraulischen Betätigungsanordnung 30 zurückgezogen wird,
trennt der Betätigungszylinderkopf 56A sich von der Dichtungs
elementanordnung 26 und gestattet auf diese Weise eine Zurück
ziehung der Dichtungselemente in radialer Richtung außer Ein
griff von der Gehäuseausnehmung. Das heißt, wenn der Dichtungs
dorn nach oben zurückgezogen wird, wird der Sprengring 60 zu
sammen mit diesem versetzt, bis dieser in Eingriff mit dem
Setz-Zylinderkopf 56H kommt. Gleichzeitig gelangen die Füh
rungsansätze 80 in Eingriff mit der Schulter des Verschiebungs
aufnehmers 66 und ermöglichen somit ein vollständiges Zurück
ziehen des Spreizkonus 42.
Es ist offensichtlich, daß bei diesem bevorzugten Ausführungs
beispiel die ringförmigen Dichtelemente 26, die hydraulische
Betätigungsanordnung 30 und die Ankerverschiebungsanordnung 28
direkt an dem Dichtungsdorn 12 gelagert sind. Es werden dabei
gleiche Betätigungskräfte auf die ringförmigen Dichtelemente
aufgebracht und der Anker verschiebt sich durch den ringförmi
gen Betätigungszylinder und den Betätigungskolben, welche für
einen verschiebbaren Dichtungseingriff gegen den Dichtungsdorn
an einer Stelle zwischen den Dichtungselementen und den Anker
verschiebungselementen gelagert sind. Die Scherschraube 64,
welche den Betätigungskolben und den Betätigungszylinder zu
sammen in Mitwirkung mit dem Übertragungsansatz 70 verriegeln,
werden bezüglich der mechanischen Stoßkräfte, welche durch den
Dichtungsdorn übertragen werden, abgekoppelt.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel sind der Betätigungszy
linder und der rohrförmige Keil gegen eine Relativbewegung ver
riegelt, um ein Einsetzen der Dichtung vor der Aufbringung des
hydraulischen Druckes zu verhindern. Da der Kopf des Setz-Zy
linders den gleichen Oberflächenbereich aufweist, wie der Kopf
des Kolbens, werden jeweils gleiche, jedoch entgegengesetzt
wirkende Betätigungskräfte gegen die ringförmigen Dichtungsele
mente und die Verschiebe-Verankerungselemente aufgebracht. Wei
terhin werden der Kolben und der Verschiebungs-Betätigungskeil
bei einer Einbringung des Übertragungsansatzes in den ringför
migen Kolbenschlitz mechanisch miteinander zur gleichmäßigen
Bewegung verbunden und können daraufhin axial zueinander nicht
versetzt werden. Der Vorteil dieser Anordnung besteht darin,
daß der Kolben und das Verankerungs-Verschiebeelement miteinan
der mit dem Verschiebegehäuse verriegelt sind, so daß die Dich
tungen S, welche an dem Zylinderkopf gelagert sind, nicht gegen
den Dorn und die Ausnehmung des Betätigungszylinders gepreßt
und vorzeitig in Abhängigkeit von Schwankungen des Hydraulik
drucks einem Verschleiß unterworfen werden.
Die Scherschrauben 64 und die Übertragungsansätze 70 sind in
dem Betätigungszylinder 56 eingeschlossen und durch diesen ab
geschirmt, wodurch ein unerwünschter Kontakt mit Hindernissen
der Bohrlochausnehmung verhindert wird. In gleicher Weise sind
der Kolben und dessen Dichtungen unterhalb der Hauptdichtungs
elemente 26 angeordnet, wodurch die Wirkung undichter Kolben
dichtungen minimiert wird. Durch Anordnung des Kolbens unter
halb der Hauptdichtungen, werden die Gesamtanzahl und die Ab
messung der Dichtungsflächen, welche für eine wirksame Flüssig
keitsabdichtung erforderlich sind, reduziert.
Die vorliegende Erfindung stellt somit eine hydraulisch ein
setzbare Rohrdichtung dar, welche stufenweise eingesetzt und
freigegeben werden kann, wobei die Dichtung in wirkungsvoller
Weise separat jeweils in jeder der Stufen des Einstellens und
Freigebens verriegelt und freigegeben werden kann.
Claims (12)
1. Hydraulisch betätigbare Bohrlochdichtung, einen rohrförmigen
Dorn (12) mit einem sich in Längsrichtung erstreckenden
Strömungskanal (12A), eine Dichtanordnung
(26), welche an dem Dorn (12) gelagert ist, und eine
Verschiebeankeranordnung (32) aufweisend, welche an dem
Dorn (12) gelagert ist, gekennzeichnet durch
eine hydraulische Betätigungsanordnung (30), welche an
dem Dorn (12) gelagert ist, wobei die Betätigungsanordnung
(30) erste (56) und zweite (50) bewegbare, kraftübertragende
Einrichtungen umfaßt, welche mit der Dichtungsanordnung
(26) und der Verschiebeankeranordnung
(32) jeweils in Eingriff bringbar sind, wobei eine der
Kraftübertragungseinrichtungen erste (52) und zweite
(68) Verbindungsbereiche in überlappendem Eingriff zueinander
aufweist,
eine abscherbare Verriegelung (64), welche lösbar die überlappenden Verbindungsbereiche miteinander sichert, und
einen Übertragungsansatz (70), welcher von einem der Verbindungsbereiche getragen wird und gegen die andere Kraftübertragungseinrichtung (56) in sperrender Beziehung in Eingriff bringbar ist, um eine Längsversetzung der ersten und zweiten Kraftübertragungseinrichtungen (56, 50) relativ zueinander vor einer Freigabe der abscherbaren Verriegelung (64) zu verhindern, wobei der Übertragungsansatz (70) aus der blockierenden Stellung (Fig. 1B) in eine nicht blockierende Stellung (Fig. 2A) relativ zu der anderen Kraftübertragungseinrichtung in Abhängigkeit zu einer Freigabe der abscherbaren Verriegelung und einer Längsversetzung der ersten und der zweiten Verbindungsbereiche (52, 68) relativ zueinander bewegbar ist.
eine abscherbare Verriegelung (64), welche lösbar die überlappenden Verbindungsbereiche miteinander sichert, und
einen Übertragungsansatz (70), welcher von einem der Verbindungsbereiche getragen wird und gegen die andere Kraftübertragungseinrichtung (56) in sperrender Beziehung in Eingriff bringbar ist, um eine Längsversetzung der ersten und zweiten Kraftübertragungseinrichtungen (56, 50) relativ zueinander vor einer Freigabe der abscherbaren Verriegelung (64) zu verhindern, wobei der Übertragungsansatz (70) aus der blockierenden Stellung (Fig. 1B) in eine nicht blockierende Stellung (Fig. 2A) relativ zu der anderen Kraftübertragungseinrichtung in Abhängigkeit zu einer Freigabe der abscherbaren Verriegelung und einer Längsversetzung der ersten und der zweiten Verbindungsbereiche (52, 68) relativ zueinander bewegbar ist.
2. Dichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
andere Verbindungsbereich (52) eine Tasche (52B) zur Auf
nahme des Übertragungsansatzes (70) aufweist, wenn dieser
sich in die nicht sperrende Stellung bewegt, wobei der
Übertragungsansatz (70) den ersten und den zweiten Verbin
dungsbereich (52, 68) in der nicht sperrenden Stellung mit
einander verbindet.
3. Dichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten und zweiten Kraftübertragungseinrichtungen
(50, 56) einen ringförmigen Kolben (50) umfassen, welcher
zu einem verschiebbaren, dichtenden Eingriff längs des
Dorns (12) gelagert ist, sowie einen Betätigungszylinder
(56), welcher für einen verschiebbaren, dichtenden Eingriff
entlang des Dorns gelagert ist, wobei der Betätigungszy
linder (56) eine Ausnehmung (54) aufweist, welche eine
Druckkammer bildet, in welcher der kreisförmige Kolben (50)
in einem verschiebbaren, dichtenden Eingriff aufgenommen
ist.
4. Dichtung nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die hydraulische Betätigungsanordnung (30) an
dem Dorn (12) zwischen der Dichtungsanordnung (26) und der
Verschiebeankeranordnung (32) gelagert ist.
5. Dichtung nach einem der Ansprüche 1-4, gekennzeichnet
durch einen Sprengring (60), welcher an dem Dorn (12) ge
lagert ist und radial zwischen der ersten (50) und der
zweiten (56) Kraftübertragungseinrichtung vorsteht, wobei
der Sprengring (60) mit den ersten und zweiten bewegbaren
Kraftübertragungseinrichtungen jeweils an dem Grenzbereich
von deren Ausdehnungs- und Rückzugsbewegung (Fig. 1A) in
Eingriff bringbar ist.
6. Dichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine der Kraftübertragungseinrichtungen einen
rohrförmigen Keil (40) umfaßt, welcher an dem Dorn (12) ge
lagert ist und mit der Verschiebungs-Betätigungsanordnung
(30) in Eingriff bringbar ist, und daß die andere der
Kraftübertragungseinrichtungen einen Betätigungskopf (56H)
aufweist, welcher mit der Dichtungsanordnung (26) in Ein
griff bringbar ist.
7. Dichtung nach einem der Ansprüche 1-6, gekennzeichnet
durch ein Sicherungs-Verschiebungselement (76), welches
zwischen der ersten (56) und zweiten (50) Kraftübertra
gungseinrichtung angeordnet ist, wobei das Sicherungs-Ver
schiebungselement (76) Sperrzähne (76A) aufweist, welche
sich in Eingriff mit einem der Kraftübertragungseinrich
tungen befindet, um eine ausdehnende Bewegung der ersten
und zweiten Kraftübertragungseinrichtung relativ zueinander
zu ermöglichen, während eine Umkehr dieser Ausdehnungsbewe
gung verhindert wird.
8. Dichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die ersten und zweiten Kraftübertragungsein
richtungen jeweils einen ringförmigen Kolben (50) umfassen,
welcher für einen verschiebbaren, dichtenden Eingriff längs
des Dichtungsdorns (12) gelagert ist, sowie einen Betäti
gungszylinder (56), welcher für eine verschiebbare, dich
tende Bewegung längs des Dichtungsdorns gelagert ist, wobei
der Betätigungszylinder eine Ausnehmung (54) aufweist, wel
che eine Druckkammer bildet, in welcher der ringförmige
Kolben in verschiebbarem, dichtendem Eingriff aufgenommen
ist, wobei der Dichtungsdorn (12) einen Strömungskanal (62)
aufweist, welcher den Strömungskanal des Dichtungsdorns in
Strömungsverbindung mit der Druckkammer verbindet.
9. Dichtung nach einem der Ansprüche 1-8, gekennzeichnet
durch einen rohrförmigen Keil (40), welcher an dem Dorn
(12) gelagert ist und mit der Verschiebebetätigungsanord
nung (32) in Eingriff bringbar ist, wobei der rohrförmige
Keil mit einer der Kraftübertragungseinrichtungen mittels
der ersten (52) und zweiten (68) Verbindungsbereiche und
mittels der abscherbaren Verriegelung (64) verbunden ist.
10. Dichtung nach einem der Ansprüche 1-9, dadurch gekenn
zeichnet, daß die erste und zweite Kraftübertragungsein
richtung (56, 50) einen ringförmigen Kolben (56H) umfaßt,
welcher zum verschiebbaren, dichtenden Eingriff längs des
Dorns (12) gelagert ist, sowie einen Betätigungszylinder
(56H), welcher zum verschiebbaren, dichtenden Eingriff
längs des Dorns (12) gelagert ist, wobei der Betätigungs
zylinder (56H) eine Bohrung (54) aufweist, welche eine
Druckkammer bildet, in welcher der ringförmige Kolben (50)
in verschiebbarem, dichtendem Eingriff aufgenommen ist,
wobei die ersten und zweiten Verbindungsbereiche (52, 68),
die abscherbare Verriegelung (64) und der Übertragungsan
satz (70) in der Ausnehmung (54) des Betätigungszylinders
zwischen dem Dichtungsdorn (12) und dem Betätigungszylinder
(56) angeordnet sind.
11. Hydraulisch betätigbare Bohrlochdichtung, welche gegen die Ausnehmung
einer Bohrlochverkleidung in Eingriff bringbar
ist, einen Dorn (12), eine Dichtungseinrichtung (26),
welche zumindest ein elastisches ringförmiges Dichtelement
(26A, 26B, 26C) umfaßt, welches im wesentlichen
radial zwischen einer nicht in Eingriff befindlichen
zurückgezogenen Stellung (Fig. A) und einer ausgedehnten
Stellung (Fig. 2) bewegbar ist, wobei die Dichtungseinrichtung
(26) gegen die Ausnehmung einer Bohrlochverkleidung
in Eingriff bringbar ist, und eine Verankerungseinrichtung
(32) aufweisend, welche mehrere
Verschiebeanker (32A, 32B) umfaßt, wobei die Verschiebeanker
im wesentlichen in radialer Richtung zwischen
einer zurückgezogenen, nicht in Eingriff befindlichen
Stellung und einer ausgefahrenen Stellung, in welcher
die Verschiebeanker (32A, 32B) mit der Ausnehmung der
Bohrlochverkleidung in Eingriff bringbar sind, bewegbar
sind, gekennzeichnet durch
eine hydraulische Betätigungseinrichtung (30), welche
an dem Dorn (12) gelagert ist und einen Betätigungszylinder
(56) umfaßt, welcher zum verschiebbaren,
dichtenden Eingriff gegen den Dorn bewegbar gelagert
ist und gegen die Dichtungseinrichtung (26) in Eingriff
bringbar ist, sowie einen ringförmigen Kolben (50),
welcher bewegbar zum dichtenden Eingriff gegen den Dorn
(12) und gegen die Ausnehmung (54) des Betätigungszylinders
(56) gelagert ist, um auf diese Weise eine
Druckkammer variablen Volumens zur Aufnahme von Hydraulikflüssigkeit
zu bilden,
eine Verbindungseinrichtung (52, 68), welche mit dem ringförmigen Kolben (50), dem Betätigungszylinder (56) und der Verschiebeankereinrichtung (32) verbunden ist,
eine erste Verriegelungseinrichtung (64) zum lösbaren Sichern der Verbindungseinrichtung an dem ringförmigen Kolben (50), und eine zweite Verriegelungseinrichtung (70), welche von der Verbindungseinrichtung getragen ist und sich in Eingriff mit dem Betätigungszylinder (56) befindet, um eine Längsversetzung des Betätigungszylinders relativ zu dem ringförmigen Kolben (50) vor der Freigabe der ersten Verriegelungseinrichtung (64) zu verhindern, wobei die zweite Verriegelungseinrichtung (70) in eine nicht blockierende Position relativ zu dem Betätigungszylinder (56) nur bei Freigabe der ersten Betätigungseinrichtung (64) bewegbar ist, wobei die zweite Betätigungseinrichtung (70) die Verbindungseinrichtung (52, 68) und den ringförmigen Kolben (50) in der nicht blockierenden Stellung (Fig. 2A) miteinander verbindet.
eine Verbindungseinrichtung (52, 68), welche mit dem ringförmigen Kolben (50), dem Betätigungszylinder (56) und der Verschiebeankereinrichtung (32) verbunden ist,
eine erste Verriegelungseinrichtung (64) zum lösbaren Sichern der Verbindungseinrichtung an dem ringförmigen Kolben (50), und eine zweite Verriegelungseinrichtung (70), welche von der Verbindungseinrichtung getragen ist und sich in Eingriff mit dem Betätigungszylinder (56) befindet, um eine Längsversetzung des Betätigungszylinders relativ zu dem ringförmigen Kolben (50) vor der Freigabe der ersten Verriegelungseinrichtung (64) zu verhindern, wobei die zweite Verriegelungseinrichtung (70) in eine nicht blockierende Position relativ zu dem Betätigungszylinder (56) nur bei Freigabe der ersten Betätigungseinrichtung (64) bewegbar ist, wobei die zweite Betätigungseinrichtung (70) die Verbindungseinrichtung (52, 68) und den ringförmigen Kolben (50) in der nicht blockierenden Stellung (Fig. 2A) miteinander verbindet.
12. Hydraulisch betätigbare Bohrlochdichtung mit einer
Dichtungsanordnung (26) und einer Verschiebeankeranordnung
(32), welche bewegbar an einem Dornkörper (12) zur
Abdichtung eines Ringspalts zwischen der Dichtung und
der Bohrung einer Bohrlochverkleidung gelagert ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Dichtung eine hydraulische
Betätigungsanordnung (30) umfaßt, welche bewegbar
an dem Dornkörper (12) gelagert ist und mit der
Dichtungsanordnung (26) und der Verschiebeankeranordnung
(32) verbunden ist, um die Verschiebeankeranordnung und
die Dichtungsanordnung in dichtenden Eingriff gegen die
Ausnehmung der Bohrlochverkleidung auszufahren, wobei
die ersten und zweiten rohrförmigen Verbindungseinrichtungen
(52, 68) zwischen der hydraulischen
Betätigungsanordnung (30) und einer der Dichtungsanordnungen
(26) und der Verschiebeankeranordnung (32) angeordnet
sind, wobei die ersten und zweiten rohrförmigen
Verbindungseinrichtungen in teleskopartigem Eingriff
zueinander angeordnet sind, und wobei eine erste abscherbare
Verriegelung (64) vorgesehen ist, welche lösbar
die ersten und zweiten Verbindungseinrichtungen
miteinander verbindet, und wobei ein Übertragungsansatz
(70) vorgesehen ist, welcher von einer der Verbindungseinrichtungen
getragen wird und mit der anderen Verbindungseinrichtung
nur bei Freigabe der abscherbaren Verriegelung
(64) in gegenseitige Verriegelung bringbar
ist.
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