DE3879062T2 - Ergonomischer stuhl. - Google Patents

Ergonomischer stuhl.

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DE3879062T2 DE8888440069T DE3879062T DE3879062T2 DE 3879062 T2 DE3879062 T2 DE 3879062T2 DE 8888440069 T DE8888440069 T DE 8888440069T DE 3879062 T DE3879062 T DE 3879062T DE 3879062 T2 DE3879062 T2 DE 3879062T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft einen neuen ergonomischen Stuhl, der insbesondere als Bürostuhl verwendbar ist und ausgezeichnete Eigenschaften hinsichtlich des Komforts und der Anpassungsfähigkeit an die Gestalt und die Positionen der darauf sitzenden Person besitzt.
  • Die Besonderheiten dieses Stuhls beziehen sich insbesondere auf den Aufbau der Gesamtheit Sitz-Rückenlehne und vor allem auf die Kombination von Mitteln, die diese Gesamtheit bequem und an die in beliebiger Position sitzende Person stets anpassungsfähig machen. Selbstverständlich ist diese Gesamtheit selbst an einem Gestell angebracht, das auf bekannte Weise vorzugsweise Höheneinstellmittel aufweisen kann, dieses Gestell wird jedoch hier nicht beschrieben und bildet keinen Teil der Erfindung.
  • Die wesentliche Eigenschaft von Stühlen gemäß der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß diese eine Gesamtheit Sitz-Rückenlehne aus einem einzigen Stück umfassen, dessen Flexibilität in bezug auf das feste Gestell sich aus der Kombination der mechanischen Mittel mit den Eigenschaften des für seine Konstruktion verwendeten Materials ergibt.
  • Genauer ist ein vorderer Teil des Sitzes am Gestell fest montiert, während die Gesamtheit des hinteren Teils des Sitzes und der Rückenlehne ein einziges gegossenes Stück bilden, das an diesem vorderen Teil schwenkbar montiert ist und mechanische Mittel aufweist, die die elastische Kippung dieses Stücks gewährleisten, wobei derjenige Teil dieses Stücks, der die Rückenlehne bildet, auf der gewünschten Höhe in Abhängigkeit vom Komfort des Sitzes eine Struktur besitzt, die deren kontrollierte und begrenzte Verformung nach hinten gewährleistet.
  • Stühle dieses allgemeinen Typs sind bereits vorgeschlagen worden.
  • So wird in der EP-A-0.202.390 ein Stuhl beschrieben, der ein einziges gegossenes Stück aufweist, das in bezug auf den vorderen Teil des Sitzes um eine biegsame Zone kippbar montiert ist und dessen Rückenlehne ebenfalls eine biegsame Zone aufweist.
  • Wie in der Beschreibung dieses europäischen Patents auch genau angegeben, besteht das angestrebte Ziel darin, die Unterstützung des Rückens auf Höhe der Lendenwirbel unabhängig von der Neigung des Sitzes kraft einer konstanten Veränderung der Neigung des Rückens durch die Wirkung eines sehr komplizierten Gestänges, das auf die Gesamtheit der Rückenlehne in Abhängigkeit von der Neigung der Stuhl-Gesamtheit einen Zug nach hinten ausübt, unter einem stets optimalen Winkel zu gewährleisten.
  • Andererseits wird in der WO-A-8704909 ein Stuhl beschrieben, in dem ein einziges gegossenes Stück an elastischen Metallbeschlägen montiert ist, wobei der vordere Teil des Sitzes fest ist, während sein hinterer Teil die einzige Verbindung mit der Rückenlehne bildet, wobei mechanische Mittel, die durch die Winkelstücke eines metallischen Beschlages gebildet sind, die elastische Kippung dieses hinteren Teils gewährleisten sollen.
  • Wie jedoch durch die Beschreibung genau angegeben wird, gewährleisten die Metallbeschläge tatsächlich nur eine bestimmte Aufhängungswirkung und keine wirkliche Kippung mit der Komfort-Empfindung, die sich daraus ergeben würde.
  • Die vorliegende Erfindung zielt auf einen Stuhl dieses allgemeinen TYPS, in dem jedoch eine einfachere Konstruktion einen sehr viel besseren Komfort schafft.
  • Hierzu zielt die Erfindung auf einen ergonomischen Stuhl eines Typs, der umfaßt:
  • - einen Sitz mit einem vorderen Bereich und einem hinteren Bereich und einer horizontalen Schwenkachse, die an einem höhenverstellbaren Gestell angebracht sind,
  • - eine einteilige Rückenlehne, die auf einer bestimmten Höhe eine Struktur besitzt, die ihre kontrollierte Verformung nach hinten ermöglicht, wobei diese Struktur durch mechanische Mittel und gleichzeitig durch die Eigenschaften des Materials eine Gesamtflexibilität besitzt,
  • - wobei der vordere Teil des Sitzes am Gestell angebracht ist und wobei der hintere Teil einteilig mit der Rückenlehne gegossen und am vorderen Teil schwenkbar angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß:
  • - die mechanischen Mittel, die die elastische Kippung der Rückenlehne ermöglichen, umfassen: eine Platte, die an der Schwenkachse des Sitzes schwenkbar angebracht ist, und eine Feder, die mit dieser Platte so zusammengefügt ist, daß bei einer Kippung des Stuhls nach hinten die Platte unter einer Komprimierung der Feder schwenkt und dabei im Sitz eine Steifigkeit erzeugt, die der von der Platte ausgeübten Kraft entgegenwirkt,
  • - eine Einstellschraube, die die Einstellung der Steifigkeit ermöglicht,
  • - und einen Läufer, der an der Feder befestigt ist und ein Innengewinde aufweist, wobei die Einstellschraube mit dem Innengewinde so zusammenwirkt, daß bei einer Drehung der Schraube durch den Benutzer der Läufer verschoben wird und dabei den Punkt der Platte ändert, auf den die Feder ihre Kraft ausübt.
  • Weitere Eigenschaften des Stuhls gemäß der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Für die Gesamtheit Sitz-Rückenlehne, die somit ein einziges gegossenes Stück bildet, das mit elastischen Kippungsmitteln ausgerüstet ist, die später beschrieben werden, zielt die Erfindung auf die Kombination dieser mechanischen Mittel mit einer Rückenlehnenstruktur, die zuläßt, daß der obere Teil dieser Rückenlehne vorzugsweise auf Höhe der Schultern der sitzenden Person unter dem Druck des Körpers dieser sitzenden Person elastisch nach hinten gebogen werden kann. Eine solche Struktur ist vorzugsweise von dem Typ, der in dem Patent EP-0309369 beschrieben ist, das gleichzeitig mit der vorliegenden Anmeldung eingereicht worden ist und den Titel "Structure semi-rigide aptitude contrölée la déformation unidirectionnelle, utilisable notamment dans la construction des sièges" trägt.
  • Eine solche Struktur, wie sie in diesem Dokument beschrieben ist, entsteht durch Formung dieses einteilig gegossenen Stücks und ist im betreffenden Bereich der Rückenlehne in Form von horizontalen Rippen gegeben, deren zur Rückseite des Stuhls gewandter Teil dick und steif ist, während der zur Vorderseite des Stuhls gewandte Teil verjüngt und abgerundet ist, derart, daß von hinten gesehen diese Zone der Rückenlehne eine Reihe von sehr schmalen Rinnen aufzuweisen scheint, die dazu geeignet sind, unter dem Druck der sitzenden Person zusammengedrückt zu werden und dabei eine leichte und begrenzte Biegung des Oberteils der Rückenlehne nach hinten zuzulassen.
  • Im Inneren der Rinnen vorgesehene Anschläge erlauben eine weitere Begrenzung der Amplitude dieser Biegung, die in dem in der genannten parallelen Anmeldung beschriebenen Beispiel in der Größenordnung von 1º pro Rinne liegt.
  • Es ist festzustellen, daß dieser Aufbau einen zusätzlichen Vorteil bietet, durch den dieser Stuhl eine weitere Eigenschaft besitzt, die zum Umfang der Erfindung gehört. Bei den früheren, vergleichbaren Stühlen ist nämlich die metallische Struktur, mit der die den Sitz und die Rückenlehne bildenden, gegossenen Elemente verbunden sind, im allgemeinen an der Stuhlachse montiert. Dagegen ist in der vorliegenden Erfindung kraft der Tatsache, daß die Gesamtheit Sitz-Rückenlehne ein einziges gegossenes Stück ist, diese Struktur an die Seiten verlegt und in Form einer aus Metallrohren verwirklichten Mulde gegeben, deren dem Sitz entsprechender im wesentlichen horizontaler Teil sich unter dem entsprechenden Teil des gegossenen Stücks befindet, während der die Rückenlehne bis zur Biegungszone verstärkende, im wesentlichen vertikale Teil sich vor dem dem gegossenen Stück entsprechenden Teil befindet, so daß diese Rohre durch dieses gegossene Stück in der Verbindungszone zwischen dem Sitz und der Rückenlehne verlaufen. Somit können an dieser Mulde die Armlehnen leicht befestigt werden.
  • Schließlich wird festgestellt, daß sämtliche Steuerungen (Einstellung und Verriegelung) im festen vorderen Teil des Sitzes untergebracht sind.
  • Gemäß einer Abwandlung, mit der die Bequemlichkeit dieses Stuhls erhöht werden soll, ist mit dem vorderen Teil des "Sitz"-Teils des obenbeschriebenen gegossenen Stücks außerdem eine Gleitkufe verbunden, die ihm ein Gleiten von vorne nach hinten in bezug auf das Gehäuse erlaubt, das die obenerwähnten und zur elastischen Kippung bestimmten mechanischen Mittel einschließt. Daraus ergibt sich eine Verschiebung in bezug auf die Schwenkachse, um die diese Kippung ausgeführt wird, wobei diese Verschiebung selbst in Abhängigkeit von der Gestalt und vom Gewicht des Benutzers abhängt.
  • Die Erfindung wird nun genauer anhand einer ihrer Ausführungsformen beschrieben, die den beigefügten Zeichnungen entspricht, von denen:
  • - die Fig. 1 ein schematischer Schnitt in der vertikalen Symmetrieebene des Stuhls ist,
  • - die Fig. 1' eine vereinfachte und vergrößerte Einzelheit von Fig. 1 zeigt,
  • - die Fig. 2a und 2b in derselben Ebene ausgeführte Schnitte des elastischen Haltemechanismus der Gesamtheit Sitz-Rückenlehne sind,
  • - die Fig. 3 und 4 Draufsichten desselben Mechanismus sind,
  • - die Fig. 5 eine perspektivische Ansicht ist, die die muldenförmige Rohrstruktur des Stuhls zur Ansicht bringt,
  • - die Fig. 6 ein schematischer Schnitt der halbsteifen Struktur ist, die die kontrollierte Biegung der Rückenlehne nach hinten erlaubt,
  • - die Fig. 7 ein Teilschnitt ähnlich demjenigen von Fig. 1 ist, der die Abwandlung der Erfindung erläutert, die Gleitmittel für den Sitz aufweist,
  • - und Fig. 8 ein schematischer Schnitt ist, der den Gleitkufenteil am Gehäuserand zeigt.
  • In sämtlichen Figuren tragen dieselben Elemente dieselben Bezugszeichen.
  • Wie zunächst in Fig. 1 gezeigt, weist der Sitz gemäß der Erfindung, der sich auf einem allgemein mit 10 bezeichneten, festen Gestell mit einstellbarer Höhe abstützt, die grundlegende Eigenschaft auf, daß er eine einzige Gesamtheit Sitz-Rückenlehne aus einem einzigen gegossenen Stück, das mit dem allgemeinen Bezugszeichen 11 bezeichnet ist, umfaßt, wobei die Verschiebungen und Verformungen dieses Stücks, die in bezug auf das Gestell 10 durch die Gestalt und die Positionen der sitzenden Position hervorgerufen werden, aus der Kombination zwischen den mechanischen Mitteln, die mit dem allgemeinen Bezugszeichen 12 bezeichnet sind, und den Eigenschaften einer mit dem Stück 11 vergossenen und mit dem allgemeinen Bezugszeichen 13 bezeichneten Struktur folgen.
  • Insbesondere umfaßt das einzige gegossene Stück 11 einen im wesentlichen horizontalen Teil, der den größten Teil des Sitzes des Stuhls bildet, und einen im wesentlichen vertikalen Teil, der in seiner Gesamtheit die Rückenlehne des Stuhls bildet.
  • Der Teil 14 ist um eine horizontale Achse 16 schwenkbar angebracht, wobei diese Achse hinter einem festen Sitzbereich 17 angebracht ist, der mit dem Gestell 10 fest verbunden ist und ein Gehäuse 18 abdeckt, das den Haltemechanismus des Stücks 11 einschließt und in dem der Zylinder 19 montiert ist, der die Höheneinstellung des Stuhls erlaubt.
  • Dieser Teil 14 ist mit dem Teil 15 starr verbunden, wobei die Fähigkeit zu einer Biegung der oberen Zone des Teils 15 nach hinten durch die Struktur 13 gewährleistet wird.
  • In den Fig. 2 bis 4 sind die Einzelheiten des Mechanismus 12 gezeigt.
  • Dieser Mechanismus umfaßt eine Abstützplatte 20, die ständig die freien Enden 22 zweier Federn 21a und 21b komprimiert, deren andere Ende 23 im vorderen Teil des Gehäuses 18 befestigt sind. Diese Platte 20 ist mit der Schwenkachse 16 drehfest verbunden, derart, daß die Kippung des Stückes 11 der Elastizität der Feder 21 entgegenwirkt.
  • Mittel zum Einstellen der Haltekraft der Federn 21 sind in Form eine Schraube 24 vorgesehen, die durch einen Knopf 25 betätigbar ist, der von der sitzenden Person von außerhalb des Gehäuses 18 zugänglich ist. Diese Schraube wirkt mit einem mit Gewinde versehenen Aufnahmesitz eines Stabes 26 zusammen, der die Enden 22 der Federn 21 verbindet, derart, daß ihre Drehung die Änderung der Höhe des Druckpunktes der Federn auf der Platte 20 und folglich die auf diese Federn anzuwendende Kraft zum Kippen des Stücks 11 bestimmt.
  • Daher befindet sich dieser Punkt in Fig. 2a im Bereich des unteren Teils der Platte 20, während er sich in Fig. 2b am oberen Ende der Platte befindet, wodurch die erforderliche Kraft und daher die Härte des Mechanismus viel größer ist.
  • Außerdem ist ein Verriegelungsmechanismus in Form einer Schubstange 26' vorgesehen, die mit ihrem vorderen Ende an der Achse 23 schwenkbar angebracht ist und deren hinteres Ende 27 die Platte 20 gegenüber jeglicher Verschiebung nach vorne unbeweglich machen kann. Hierzu ordnet die sitzende Person einen bei 28' schwenkbaren Hebel 28, der mittels eines von einer Achse 29 gehaltenen Zapfens 30 wirkt, auf Höhe der Neigung der Schubstange 26' an. Eine Rasterführung 31 definiert eine bestimmte Anzahl von Positionen des Zapfens 30, d.h. die möglichen Grenzen des Neigungsgrades der Platte 20 und daher des Stücks 11.
  • Da die Erfindung auf der Kombination dieses Mechanismus mit der Struktur 13 beruht, wird nun auf die Fig. 5 und 6 Bezug genommen, um den Aufbau und die Rolle dieser Struktur zu erläutern.
  • Wie in Fig. 6 gezeigt, ist diese Struktur, die bei der Gießformung des gesamten Stückes 11, vorzugsweise aus Polypropylen, hervorgeht, aus starren Blöcken 5 zusammengesetzt, die sich durch Rippen 6 in gegenseitigem Abstand befinden und durch Rinnen 7 aus einem dünneren und/oder weicheren Material, die die einzigen verformbaren Teile der Struktur bilden, miteinander verbunden sind.
  • Da die Dicke einer jeden Rinne gering ist, bewegt sich die Richtung der gesamten Struktur von ZZ' nach ZZ", wobei der Winkel Z'ZZ" klein ist und von der Anzahl der Rinnen abhängt, wenn auf die Struktur in Richtung F eine Kraft ausgeübt wird. Um außerdem diesen Winkel beliebig zu begrenzen, sind erfindungsgemäß im Inneren der Rinnen oder in bestimmten von diesen Rippen 8 vorgesehen. Die Steuerung der Verformung der Struktur hängt daher von zwei Faktoren ab, die je nach Anforderung festgelegt werden können, nämlich von der Anzahl der Rinnen 7 und von der Anzahl der Rippen 8.
  • Andererseits ist die Struktur aufgrund ihres eigentümlichen Aufbaus nur in der Richtung F verformbar und in der entgegengesetzten Richtung praktisch nicht verformbar. Diese Struktur ist an sich neu und bildet den Gegenstand der weiter oben erwähnten EP-0309369. Ihre Kombination mit dem in den vorangehenden Fig. 2 bis 4 erläuterten Mechanismus ist ebenfalls neu und bildet den Gegenstand der vorliegenden Anmeldung.
  • Wie in Fig. 5 gezeigt, kann sich der obere Teil 15a der Rückenlehne 15 kraft dieser Struktur 13 etwas und in begrenztem Ausmaß gegenüber dem unteren Teil 15b biegen, wodurch für die sitzende Person ein optimaler Komfort gewährleistet wird.
  • Bei einem Stuhl mit wenigstens im mittleren Bereich ausgebauchter Rückenlehne befindet sich die Struktur in diesem mittleren Bereich, während die seitlichen Teile eben sind, wie dies in der erwähnten EP 0309369 beschrieben und in Fig. 5 dieser erwähnten Anmeldung gezeigt ist.
  • Wie in Fig. 5 der vorliegenden Anmeldung gezeigt, erlaubt dieser Aufbau des einzigen Stückes 11 die Verbindung dieses Stückes oder der Schale 11 mit einem Sattel oder einer Mulde aus Metallrohren, die durch das allgemeine Bezugszeichen 40 bezeichnet ist und sich vollständig im äußeren Umfangsbereich der Schale befindet. So umfaßt diese Mulde zwei horizontale Rohre, nämlich das untere Rohr 41, das an die schwenkbare Stange 16 angepaßt ist, und das obere Rohr 32, auf dem die unterste Rippe der Struktur 13 angebracht wird; sie umfaßt andererseits zwei seitliche, abgewinkelte Rohre 33a und 33b, deren im wesentlichen horizontaler Teil sich unter dem Sitz 14 befindet und deren im wesentlichen vertikaler Teil sich vor der Rückenlehne 15 befindet, wobei diese seitlichen Rohre bei 34a und 34b (siehe Fig. 1') durch das Stück 11 verlaufen. Dieser Aufbau der genannten Mulde ist ebenfalls neu und bildet einen Teil der Erfindung. Sämtliche Steuerungen für den Stuhl (Knopf 25 - Hebel 28 - und davon abhängende Elemente) können, ebenfalls kraft dieses Aufbaus, im Gehäuse 18, d.h. im festen Teil untergebracht werden.
  • Selbstverständlich sind die verschiedenen Teile der Schale 11 ausgebaucht, wie dies teilweise in Fig. 1 zum Ausdruck kommt, und in jedem Fall dazu vorgesehen, von der für diese Art von Stuhl üblichen Polsterung abgedeckt zu werden.
  • Wie schließlich in den Fig. 7 und 8 gezeigt, ist der horizontale Teil 14 des einteiligen Stücks 11 um die horizontale Achse 16 kippbar angebracht, wobei der horizontale Teil 15 von dem Gehäuse 18 getragen wird, das den mit Bezug auf die Fig. 2 und 4 beschriebenen Mechanismus einschließt.
  • Gemäß einer Abwandlung der Erfindung umfaßt die vordere Sitzzone 17, anstatt am vorderen Bereich des Gehäuses 18 durch Aufliegen auf der Schwenkachse 16 unbeweglich zu sein, Mittel, die ihr Gleiten von vorne nach hinten auf diesem Teil erlauben.
  • Diese Mittel umfassen ein Zwischenstück 34, das mit dem Teil 17 verbunden ist und zwei seitliche Gleitkufen 35 (siehe Fig. 8) bildet, die auf den Seitenrändern 36 des Gehäuses 18 gleiten.
  • Der Teil 17 ist daher in bezug auf das Gehäuse 18 und folglich in bezug auf die Achse 16 von vorne nach hinten beweglich, derart, daß die Kippung der Gesamtheit des Sitzes 14 in Abhängigkeit von der Gestalt und vom Gewicht des Benutzers mehr oder weniger vor oder hinter dem Gestell 10 ausgeführt wird, wodurch der Benutzer ein drittes Komfort-Element erfährt.
  • Schließlich ist es noch erforderlich, festzustellen, daß die Abwandlung der Fig. 7 und 8 im Vergleich zu der Ausführungsform von Fig. 1 noch einen weiteren Unterschied besitzt: Während in der Ausführungsform von Fig. 1 die Verbindung zwischen dem vorderen horizontalen Teil 17 und dem hinteren horizontalen Teil 14 auf der Achse 16 geschaffen ist, wird im Gegensatz dazu in der Abwandlung der Fig. 7 diese Verbindung in einem bestimmten vertikalen Abstand von der Achse 16 geschaffen, wodurch für diese Verbindung eine bestimmte Biegsamkeit zugelassen wird, die infolgedessen die "Stangenwirkung" beseitigt, die für den Komfort des Stuhls abträglich ist, so daß durch die Anpassung an die Gestalt des Benutzers ein viertes Komfort-Element geschaffen wird.
  • Die vorangehende Beschreibung ist lediglich anhand einer beispielhaften Ausführungsform gegeben worden, wobei selbstverständlich alle denkbaren Abwandlungen zum Umfang der vorliegenden Erfindung gehören, wie er durch die folgenden Patentansprüche definiert ist; die halbstarre Struktur mit kontrollierter Flexibilität in einer Richtung, obwohl als bevorzugtes Mittel für diese Wirkung dargestellt, könnte durch jede andere äquivalente Struktur ersetzt werden; das Polypropylen ist ebenfalls das bevorzugte Material für die gegossene Schale, sie könnte jedoch gleichermaßen durch jedes äquivalente Material ersetzt werden. Der Sitz, der diese Eigenschaften besitzt, kann mit Armlehnen versehen werden, die sich an der Röhren-Mulde abstützen, so daß entweder ein Stuhl oder ein Sessel gebildet wird, deren Eigenschaften die gleichen bleiben.

Claims (9)

1. Ergonomischer Stuhl eines Typs, der umfaßt:
- einen Sitz mit einem vorderen Bereich (17) und einem hinteren Bereich (14) und einer horizontalen Schwenkachse, die an einem höhenverstellbaren Gestell (10) angebracht sind,
- eine einteilige Rückenlehne (13), die auf einer bestimmten Höhe eine Struktur besitzt, die ihre kontrollierte Verformung nach hinten ermöglicht, wobei diese Struktur durch mechanische Mittel (12) und gleichzeitig durch die Eigenschaften des Materials (13) eine Gesamtflexibilität besitzt,
- wobei der vordere Teil (17) des Sitzes am Gestell angebracht ist und wobei der hintere Teil (14) einteilig mit der Rückenlehne (13) gegossen und am vorderen Teil schwenkbar angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß:
- die mechanischen Mittel, die die elastische Kippung der Rückenlehne ermöglichen, umfassen: eine Platte (20), die an der Schwenkachse (16) des Sitzes schwenkbar angebracht ist, eine Feder (21), die mit dieser Platte so zusammengefügt ist, daß bei einer Kippung des Stuhls nach hinten die Platte unter einer Komprimierung der Feder schwenkt und dabei im Sitz eine Steifigkeit erzeugt, die der von der Platte ausgeübten Kraft entgegenwirkt,
- eine Einstellschraube (24), die die Einstellung der Steifigkeit ermöglicht,
- und einen Läufer (26), der an der Feder befestigt ist und ein Innengewinde aufweist, wobei die Einstellschraube mit dem Innengewinde so zusammenwirkt, daß bei einer Drehung der Schraube durch den Benutzer der Läufer verschoben wird und dabei den Punkt der Platte ändert, auf den die Feder ihre Kraft ausübt.
2. Stuhl gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Mittel für die Verriegelung des gegossenen Teils in jeder Kipposition aufweist.
3. Stuhl gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verriegelungsmittel eine Pleuel-Schubstange (26') ist, die durch einen äußeren Hebel betätigt wird, um an der Platte in Anschlag zu gelangen.
4. Stuhl gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß er in Verbindung mit den mechanischen Mitteln eine Rückenlehnenstruktur aufweist, die unter dem Druck des Körpers einer sitzenden Person zuläßt, daß sich der obere Bereich dieser Rückenlehne vorzugsweise auf Höhe der Schultern diese sitzenden Person elastisch nach hinten durchbiegt.
5. Stuhl gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Struktur im Bereich der Rückenlehne in Form von horizontalen Rippen (5) gegeben ist, deren zur Rückseite des Stuhls gewandter Anteil dick und steif ist, während der zur Vorderseite des Stuhls gewandte Anteil (7) verjüngt und abgerundet ist, derart, daß von hinten gesehen dieser Bereich der Rückenlehne eine Reihe von sehr schmalen Rinnen aufzuweisen scheint, die dazu geeignet sind, unter dem Druck der sitzenden Person zusammengedrückt zu werden und dabei eine leichte und begrenzte Biegung des Oberteils der Rückenlehne nach hinten zulassen.
6. Stuhl gemäß den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Inneren der Rinnen vorgesehene Anschläge (8) die Amplitude diese Biegung zu begrenzen erlauben.
7. Stuhl gemäß einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das einzige gegossene Teil mit einer metallischen Struktur verbunden ist, die die Form einer aus Metallrohren (33-34) verwirklichten Mulde aufweist, deren dem Sitz entsprechender im wesentlichen horizontaler Bereich sich unter dem entsprechenden Bereich des gegossenen Teils befindet, während der die Rückenlehne bis zum Biegungsbereich verstärkende im wesentlichen vertikale Bereich sich vor dem dem gegossenen Teil entsprechenden Bereich befindet, so daß diese Rohre durch das gegossene Teil im Verbindungsbereich zwischen dem Sitz und der Rückenlehne verlaufen.
8. Stuhl gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß er Armlehnen umfaßt, die an der metallischen Struktur befestigt sind.
9. Stuhl gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das einzige gegossene Teil aus Polypropylen ist.
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