DE3838136A1 - Kraftstoffeinspritzeinrichtung - Google Patents
KraftstoffeinspritzeinrichtungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M69/00—Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
- F02M69/04—Injectors peculiar thereto
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
- F02M—SUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
- F02M69/00—Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel
- F02M69/08—Low-pressure fuel-injection apparatus ; Apparatus with both continuous and intermittent injection; Apparatus injecting different types of fuel characterised by the fuel being carried by compressed air into main stream of combustion-air
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur kontinuierli
chen Einspritzung eines Gemisches aus Kraftstoff und Trägerluft
in die zu den einzelnen Zylindern einer gemischverdichtenden
Brennkraftmaschine führenden Ansaugkanäle gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruchs 1.
Bei bekannten Einspritzeinrichtungen dieser Art erfolgt die
Zumessung des Kraftstoffes durch das Einspritzventil unmittelbar
in die Trägerluft, so daß in den Einspritzleitungen ein Gemisch
aus Kraftstoff und Trägerluft zu der Einspritzstelle transportiert
wird. Die Aufteilung des Kraftstoffes bzw. des Kraftstoff-Luft-
Gemisches auf die einzelnen Zylinder erfolgt dabei entweder
nach der Gemischbildung oder aber vorher. Im letzteren Fall
kann dies beispielsweise dadurch erreicht werden, daß ein Ein
spritzventil mit mehreren, den einzelnen Zylindern zugeordneten
Abspritzöffnungen vorgesehen ist, das den Kraftstoff unmittel
bar in die zu den jeweiligen Zylindern führenden, von Trägerluft
durchströmten Einspritzleitungen zumißt.
Nun hat sich jedoch gezeigt, daß die Förderung eines aus Kraft
stoff und Luft bestehenden Zweiphasen-Gemisches von dem Ein
spritzventil zu den Einspritzstellen in den Ansaugkanälen der
Brennkraftmaschine mitunter Probleme bereiten kann. Auch ergibt
sich häufig keine optimale Kraftstoffeinspritzung im Bereich
der Ansaugkanäle, so daß letztendlich der Kraftstoffverbrauch
und die Schadstoffemissionen einer mit einer derartigen Kraft
stoffeinspritzeinrichtung ausgerüsteten Brennkraftmaschine ver
besserungsbedürftig sind.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht daher darin,
eine Einspritzeinrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruchs
angegebenen Art zu schaffen, mit der ein besserer Kraftstoff
transport und eine günstigere Einspritzung mit besseren Ver
brauchs- und Schadstoffemissionswerten erzielt werden kann.
Insbesondere soll das Ansprechverhalten einer mit einer derartigen
Kraftstoffeinspritzeinrichtung ausgerüsteten Brennkraftmaschine
auf Laständerungen, die mit einer Veränderung der zugemessenen
Kraftstoffmengen einhergehen, verbessert werden.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich gemäß dem Kennzeichen
des Patentanspruchs 1. Durch die erfindungsgemäße Ausbildung
der Einspritzleitungen, bei denen der Kraftstoff und die Trägerluft
getrennt und ohne Vermischung bis kurz vor die Einspritzstellen
transportiert wird, ergibt sich erst unmittelbar vor der Ab
spritzung aus den Einspritzleitungen eine intensive Vermischung
des zugemessenen Kraftstoffes mit der Trägerluft. Auf diese
Weise wird einerseits eine intensive Vermischung des Kraftstoffes
mit Trägerluft erreicht, so daß ein fein zerstäubtes Kraftstoff-
Luft-Gemisch an den Einspritzstellen in die Ansaugkanäle abgegeben
wird; andererseits wird aber auch ein sehr kurzes Ansprechverhalten
sichergestellt, indem infolge des ständig mit Kraftstoff gefüllten
ersten Kanals der Einspritzleitungen unmittelbar die von dem
Einspritzventil zugemessenen Kraftstoffmengen ohne große Verzö
gerung auch an der Einspritzstelle, das heißt also am Ende der
Einspritzleitungen, abgegeben werden. In den Einspritzleitungen
wird nämlich die von dem Einspritzventil bei Ventilöffnung er
zeugte Einspritzdruckwelle mit hoher Geschwindigkeit zur Einspritz
stelle übertragen, so daß eine Verzögerung der Kraftstoffzuführung
praktisch nicht auftreten kann. Darüber hinaus können auch nicht
die bei der Förderung eines Kraftstoff-Luft-Gemisches über längere
Einspritzleitungen zu verzeichnenden Erscheinungen, wie zum
Beispiel Entmischungen des Kraftstoff-Luft-Gemisches, stattfinden.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich gemäß
den Merkmalen der Unteransprüche, wobei das im Bereich der Ein
mündungsstelle des ersten Kanals in den zweiten Kanal vorge
schlagene Rückschlagventil ein eventuell auftretendes Leerlaufen
der Einspritzleitungen verhindern soll.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in
schematischer Darstellungsweise gezeigt, das im folgenden näher
erläutert wird. Die Zeichnung zeigt in
Fig. 1 ein Schemabild einer mit einer erfindungsgemäßen
Einspritzeinrichtung ausgestatteten Brennkraft
maschine,
Fig. 2 den Endbereich einer Einspritzleitung der erfin
dungsgemäßen Kraftstoff-Einspritzeinrichtung
in vergrößertem Maßstab und
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Einspritzleitung
gemäß Schnittlinien III-III nach Fig. 2.
In der Fig. 1 der Zeichnung ist mit 1 die Brennkraftmaschine
insgesamt bezeichnet, von der hier nur ein Zylinder 2 mit einem
darin gleitenden Kolben 3 angedeutet ist. In einem Zylinder
kopf 4 ist für jeden Zylinder jeweils wenigstens ein Einlaßven
til 5 und ein Auslaßventil 6 vorgesehen, die in bekannter Weise
die Gemischzufuhr über einen Ansaugkanal 7 bzw. die Verbrennungs
gasabfuhr über einen Auslaßkanal 8 steuern.
Die Ansaugkanäle 7 der einzelnen Zylinder sind in üblicher Weise
zu einer gemeinsamen Ansaugleitung 10 zusammengefaßt und erhalten
die zur Verbrennung des eingespritzten Kraftstoffes erforderliche
Verbrennungsluft über einen hier nicht dargestellten Luftfilter
aus der Umgebung. In der gemeinsamen Ansaugleitung 10 ist noch
eine herkömmliche, die Leistung der gemischverdichtenden Brenn
kraftmaschine steuernde Drosselklappe 9 angebracht.
Die Kraftstoffzufuhr geschieht hier durch Einspritzung eines
Gemisches aus Kraftstoff und Trägerluft in jeden Ansaugkanal 7,
wobei die Einspritzung möglichst kurz vor das Einlaßventil 5
erfolgt. Der einzuspritzende Kraftstoff und die für dessen Auf
bereitung verwendete Trägerluft werden dabei über Einspritzlei
tungen 13, die mit Halteelementen 17 in dem Ansaugkanal 7 be
festigt sind, zu den Einspritzstellen gefördert. Dabei ist mit 11
ein zentrales Einspritzventil bezeichnet, das den über eine
Kraftstoffleitung 12 aus seinem Kraftstoffvorratsbehälter zuge
führten Kraftstoff auf die einzelnen Zylinder der Brennkraftma
schine 1 gleichmäßig verteilt und unmittelbar in die zu deren Ansaug
kanälen 7 führenden Einspritzleitungen 13 zumißt. Die Menge
des zugemessenen Kraftstoffes wird dabei durch ein Steuergerät
18 bestimmt, dem von hier nicht dargestellten Gebern Informationen
über den jeweiligen Betriebspunkt der Brennkraftmaschine, bei
spielsweise in Form von Meßwerten der Drehzahl, der Leistung,
der Temperatur, der Abgaszusammensetzung und dergleichen zuge
führt werden.
Mit 14 ist eine Vorrichtung zur Zuführung von Trägerluft zu
den Einspritzleitungen 13 angedeutet, die im Bereich der dem
Einspritzventil 11 zugewandten Enden der Einspritzleitungen
13 vorgesehen ist. Diese Trägerluftzuführeinrichtung 14 steht
über eine Trägerluftzuführungsleitung 15 mit einer Stelle der
Ansaugleitung 10 in Verbindung, die in Strömungsrichtung vor
der Drosselklappe 9 angeordnet ist. Gegebenenfalls kann in der
Trägerluftzuführungsleitung 15 auch eine die Trägerluftförderung
unterstützende Pumpe 16 vorgesehen sein.
Wie weiter aus den Fig. 2 und 3 ersichtlich ist, sollen die
den Kraftstoff und die Trägerluft zu den Einspritzstellen an
den Ansaugkanälen 7 transportierenden Einspritzleitungen 13
jeweils getrennte Kanäle für den Kraftstoff und die Trägerluft
aufweisen. So soll die Einspritzleitung 13 einen zentralen ersten
Kanal 20 zur Förderung des von dem Einspritzventil 11 zugemes
senen Kraftstoffes sowie ein oder mehrere, zweckmäßigerweise
gleichmäßig über den Umfang verteilte zweite Kanäle 21 zur För
derung der Trägerluft aufweisen. In dem hier gezeigten Ausführungs
beispiel ist ein den zentralen Kanal 20 ringförmig umgebender
zweiter Kanal 21 vorgesehen. Der erste Kanal und der zweite
Kanal werden getrennt bis in den Bereich der Abspritzstelle
geführt, wo der erste Kanal über einen im wesentlichen radial
verlaufenden Ringspalt 23 mit dem zweiten Kanal verbunden ist.
Der über den zentralen Kanal 20 zugeführte Kraftstoff vermischt
sich also erst kurz vor der Abspritzöffnung 27 mit der über
den zweiten ringförmigen Kanal zugeführten Trägerluft und strömt
dann als intensiv vermischtes Kraftstoff-Luft-Gemisch durch
einen Ringkanal 24 zu der Abspritzöffnung 27, wo es als fein
zerstäubtes Gemisch in den Ansaugkanal 7 unmittelbar vor das
Einlaßventil 5 austritt.
Zur möglichst gleichmäßigen Verteilung des zugemessenen Kraft
stoffes auf den Ringkanal 24 ist im Bereich des abspritzseitigen
Endes des ersten Kanals 20 mit Hilfe eines Halteelementes 25
ein Verteilerelement 26 gehalten. Dieses Verteilerelement 26
sorgt dafür, daß der Kraftstoff gleichmäßig über den Umfang
verteilt in den Ringspalt 23 und den Ringkanal 24 übertritt.
Das Verteilerelement 26 ist hier als zylindrisches oder leicht
konisches Einsatzstück ausgebildet, das in einer zylindrischen
Ausnehmung 28 der Einspritzleitung 13 an deren Einspritzende
gehalten ist und das mit seiner äußeren Mantelkontur den Ring
kanal 24 für das abzuspritzende Kraftstoff-Luft-Gemisch begrenzt.
Die Einspritzleitungen 13 können als ein- oder mehrteilige Kunst
stoffschläuche ausgeführt sein, in denen durch entsprechende
Herstellungsverfahren die den Kraftstoff und die Trägerluft
führenden Kanäle 20 und 21 durchgehend eingebracht sind. Dabei
könnte durch entsprechende Formgebung der Kanäle bzw. durch
Anbringung von Einsätzen in die Kanäle den aus den Einspritzlei
tungen austretenden Kraftstoff- und Luftstrahlen auch eine Drall
strömungskomponente aufgezwungen werden, die für eine noch günsti
gere Strahlausbildung und Vermischung der Komponenten sorgen
könnte. Bei dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel
besteht die Einspritzleitung 13 aus einem den ersten Kanal 20
für den Kraftstoff aufnehmenden Kernrohr 19 a und einem diesem
gegenüber durch den ringförmigen zweiten Kanal 21 getrennten
Mantelrohr 19 b, das durch Abstandshalter oder dgl. gegenüber
dem Kernrohr 19 a fixiert ist.
Um ein eventuell auftretendes Leerlaufen des den Kraftstoff
von dem Einspritzventil zu der Abspritzstelle transportierenden
ersten Kanals 20 zu verhindern, kann am abspritzseitigen Ende
dieses ersten Kanals auch ein in Abspritzrichtung öffnendes
Rückschlagventil, das hier nicht dargestellt ist, angebracht
sein.
Der besondere Vorteil der hier beschriebenen Kraftstoffeinspritz
einrichtung besteht vor allem darin, daß der Kraftstoff von
dem zentral zu messenden Einspritzventil praktisch bis zur Ein
spritzstelle unvermischt mit Luft transportiert wird, so daß
an dem Abspritzende der Kraftstoff in der gleichen Menge abgegeben
wird, wie er im Bereich des Einspritzventils zugeführt wird.
Trotz der für die Aufbereitung des zugeführten Kraftstoffes
sehr wesentlichen intensiven Vermischung mit Trägerluft, so
daß also an der Abspritzstelle nicht reiner Kraftstoff, sondern
ein Gemisch aus Kraftstoff und Trägerluft abgegeben wird, ergeben
sich hier sehr kurze Ansprechzeiten auf durch Lastwechsel bedingte
Änderungen der zugemessenen Kraftstoffmenge, so daß das Ansprech
verhalten einer mit einer derartigen Kraftstoffeinspritzeinrichtung
ausgerüsteten Brennkraftmaschine sehr gut ist und jedenfalls
demjenigen einer Brennkraftmaschine, bei der das zur Abspritzung
vorgesehene Gemisch aus Kraftstoff und Trägerluft über größere
Wege transportiert werden muß, überlegen ist.
Claims (4)
1. Einrichtung zur kontinuierlichen Einspritzung eines Gemisches
aus Kraftstoff und Trägerluft in die zu den einzelnen Zylin
dern einer gemischverdichtenden Brennkraftmaschine führenden
Ansaugkanäle mit einem Einspritzventil, das den Kraftstoff
in Abhängigkeit vom Betriebszustand der Brennkraftmaschine
in den einzelnen Zylindern getrennt zugeordnete Einspritz
leitungen zumißt, und mit einer Vorrichtung zur Förderung
und Verteilung der Trägerluft auf die zu den Einspritzstellen
in den Ansaugkanälen der Brennkraftmaschine führenden Einspritz
leitungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspritzleitungen
(13) jeweils einen ersten Kanal (20) zur Förderung des Kraft
stoffes und wenigstens einen zweiten, vom ersten Kanal getrenn
ten Kanal (21) zur Förderung der Trägerluft aufweisen und
daß der erste Kanal (20) unmittelbar vor der Einspritzstelle
(27) in den oder die zweiten Kanäle (21) zur Bildung eines
in den Ansaugkanal (7) einzuspritzenden Gemisches aus Kraft
stoff und Trägerluft einmündet.
2. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Bereich der Einmündungsstelle des ersten
Kanals (20) in den oder die zweiten Kanäle (21) ein in Abspritz
richtung öffnendes Rückschlagventil vorgesehen ist.
3. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einspritzleitungen (13) jeweils einen
zentralen ersten Kanal (20) und einen diesen ersten Kanal
ringförmig umgebenden zweiten Kanal (21) aufweisen und daß
der erste Kanal (20) mit dem zweiten Kanal (21) über einen
unmittelbar vor der Abspritzöffnung (27) der Einspritzleitung
(13) angeordneten, im wesentlichen radial gerichteten Ring
spalt (23) verbunden ist.
4. Kraftstoffeinspritzeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß in dem ersten Kanal (20) vor dem Ringspalt
(23) ein den Kraftstoff gleichmäßig über den Umfang vertei
lendes Verteilerelement (25, 26) gehalten ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883838136 DE3838136A1 (de) | 1987-11-30 | 1988-11-10 | Kraftstoffeinspritzeinrichtung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3740510 | 1987-11-30 | ||
| DE19883838136 DE3838136A1 (de) | 1987-11-30 | 1988-11-10 | Kraftstoffeinspritzeinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3838136A1 true DE3838136A1 (de) | 1989-06-08 |
Family
ID=25862296
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883838136 Withdrawn DE3838136A1 (de) | 1987-11-30 | 1988-11-10 | Kraftstoffeinspritzeinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3838136A1 (de) |
-
1988
- 1988-11-10 DE DE19883838136 patent/DE3838136A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8120 | Willingness to grant licenses paragraph 23 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |