DE3829331C2 - - Google Patents
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- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B23B31/02—Chucks
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- B23B31/107—Retention by laterally-acting detents, e.g. pins, screws, wedges; Retention by loose elements, e.g. balls
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Spannfutter für das im
Querschnitt unrunde, insbesondere mehrkantig gestaltete
Schaftende eines Werkzeugeinsatzes, insbesondere
Schraubendreherbits, mit einer dem Querschnitt des
Schaftendes angepaßten Hülse, in die der Werkzeugeinsatz
mit seinem Schaftende formschlüssig einsteckbar ist, mit
einer auf der Hülse gegen die Kraft einer Feder axial
verschiebbaren Überwurfhülse mit einer innenseitigen
Schulter, an der sich eine in einer schlitzförmigen Öffnung
in der Wand der Hülse radial beweglich gelagerte Kugel
abstützt, und mit einem die Kugel radial abstützenden
Stützelement, zwischen dem und der Oberfläche des
Schaftendes die Kugel infolge Keilwirkung festklemmbar ist.
Sei einem bekannten Spannfutter dieser Art
(DE 29 34 428 A1) verläuft der Schlitz, in dem die Kugel
beweglich gelagert ist, axial. Die Innenseite der Hülse,
an der sich die Kugel abstützt, ist konisch ausgebildet,
derart, daß die auf die Hülse einwirkende Feder die Hülse
in Richtung der werkzeugabgewandten Seite verschiebt und
dabei die Klemmwirkung erzielt. Um einen eingesetzten
Werkzeugeinsatz aus dem Spannfutter nehmen zu können, ist
es erforderlich, die Hülse gegen die Kraft der Feder in
Richtung des Werkzeugeinsatzes zu verschieben. Bei nicht
ausreichend festem Sitz des Spannfutters in einem Halter
einer Bohrmaschine oder einem anderem Gerät, kann es dabei
passieren, daß das Spannfutter aus der Halterung gezogen
wird.
Bei einem anderen bekannten Spannfutter (DE 32 43 389 C2),
das sich gattungsmäßig vom Gegenstand der Erfindung darin
unterscheidet, daß die Kugel nicht in einem Schlitz,
sondern in einer Bohrung praktisch nur radial beweglich
ist, kann ein solches unbeabsichtigtes Lösen des
Spannfutters aus einer Halterung nicht erfolgen, weil zur
Entnahme des Werkzeugeinsatzes die Überwurfhülse in
Richtung der Halterung gegen die Kraft der Feder axial
verschoben wird. Nachteilig bei diesem Spannfutter ist
allerdings seine aufwendige Konstruktion. So ist in der
Wand der Überwurfhülse eine segmentartige Aussparung
vorgesehen, in die die Überwurfhülse mit einem stirnseitigen
segmentartigen Ansatz hineinragt. In dem segmentartigen
Ansatz ist eine Bohrung vorgesehen, in der die Kugel radial
beweglich seitlich abgestützt ist. Für die radiale
Abstützung der Kugel ist auf dem vorderseitigen Teil der
Überwurfhülse ein Ring mit einer konischen Innenfläche fest
aufgesetzt, zwischen der und dem Schaftende die durch die
Feder über die Überwurfhülse axial verschiebbare Kugel
einklemmbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Spannfutter
der eingangs genannten Art zu schaffen, das in seinem
konstruktiven Aufbau einfach ist und mit dem sich
Werkzeugeinsätze schnell und sicher festklemmen lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
schlitzförmige Öffnung für die Kugel schräg zur Längsachse
des Spannfutters verläuft, wobei in deren Verlauf der
radiale Abstand zwischen der Innenseite des werkzeugseitigen
Teils der Hülse und der innenseitigen Stützfläche des ein
Teil der Überwurfhülse bildenden Stützelementes in Richtung
der in Richtung des Werkzeugeinsatzes wirkenden Feder sich
derart verkleinert, daß die Kugel zwischen dem Schaftende
des Werkzeugeinsatzes und der Überwurfhülse einklemmbar
ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Spannfutter wird durch die
Führung der Kugel in der schräg zur Längsachse des
Spannfutters verlaufenden schlitzartigen Öffnung die im
Verlauf dieser Öffnung natürliche Verkleinerung des
Abstandes zwischen den radialen Stützflächen des Schaftendes
und des Stützelementes für die Klemmwirkung ausgenutzt, so
daß der konstruktive Aufwand für das Spannfutter minimal
ist. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Spannfutters
besteht darin, daß die formschlüssig das Schaftende
umgebende Hülse nicht durch einen bis zur Stirnseite
reichenden axialen Schlitz unterbrochen ist, sondern sich
bis zur Stirnseite erstreckt. Die innerhalb der Wand
liegende schmale schlitzartige Öffnung beeinträchtigt die
Robustheit praktisch nicht. Deshalb ist eine lange
Gebrauchsfähigkeit des Spannfutters gegeben. Da für die
Entnahme eines Werkzeugeinsatzes die Überwurfhülse entgegen
der Werkzeugeinsatzseite verschoben wird, besteht auch
nicht die Gefahr, daß das Spannfutter unbeabsichtigt aus
einer Halterung einer Maschine oder dergleichen gelöst
wird.
Um in der Freigabestellung der Kugel ein noch größeres
radiales Spiel zu geben, kann nach einer Ausgestaltung der
Erfindung die innenseitige Stützfläche des Stützelementes
eine Stufe bilden. Sie kann auch als Konusfläche gestaltet
sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher
erläutert. Im einzelnen zeigen:
Fig. 1 das Spannfutter in der Freigabestellung im
Axialschnitt,
Fig. 2 das Spannfutter gemäß Fig. 1 im Schnitt nach
der Linie I-I der Fig. 1,
Fig. 3 das Spannfutter gemäß Fig. 1 im Schnitt nach
der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 4 das Spannfutter gemäß Fig. 1 im Axialschnitt
mit eingeklemmtem Werkzeugeinsatz,
Fig. 5 das Spannfutter gemäß Fig. 4 im Schnitt nach
der Linie IV-IV der Fig. 4,
und
Fig. 6 das Spannfutter gemäß Fig. 4 im Schnitt nach
der Linie III-III der Fig. 4.
Auf einem Schaft 1 ist eine Hülse 2 fest aufgeklemmt. Im
mittleren Teil der Hülse 2 ist ein Magnet 3 angeordnet,
der dazu dient, über die Werkzeugeinsätze, insbesondere
Schraubendreherbits, eine Magnetkraft auf das Werkstück,
insbesondere die Schraube, auszuüben. Die Hülse 2 ist
zumindest im werkzeugzeitigen der Aufnahme eines
Werkzeugeinsatzes dienenden Teil 4 innenseitig sechskantig
ausgebildet. Auf der Hülse 2 sitzt axial verschiebbar eine
Überwurfhülse 5. Eine an einem Widerlager 6 auf der Hülse 2
axial abgestützte Schraubenfeder 7, die an einer Schulter 8
der Überwurfhülse 5 angreift, wirkt mit einer in Richtung
des werkzeugseitigen Teils 4 der Hülse 2 gerichteten Kraft
auf die Überwurfhülse 5 ein. An ihrem dem Teil 4 zugewandten
Ende weist die Überwurfhülse 5 innenseitig zwei
kreiszylindrische Stützflächen 9 a, 9 b auf, die über eine
Stufe 9 c miteinander verbunden sind. Die Stützfläche 9 a wird
von einer Schulter 10 begrenzt. In der Wand des
werkzeugseitigen Teils 4 der Hülse 2 befindet sich eine
schlitzförmige Öffnung 11, in der eine Kugel 12 gehalten
ist. Während die Kugel 12 durch einen nach innen gezogenen
Kragen 13 daran gehindert wird, in den Hohlraum der Hülse 2
zu fallen, wird sie an einem Herausfallen nach außen durch
die Stützflächen 9 a, 9 b gehindert, die zusammen mit der
Stufe 9 c ein Stützelement für die Kugel 12 bilden.
Die schlitzförmige Öffnung 11 verläuft zur Längsachse A
des Spannfutters schräg. Dadurch wird erreicht, daß der
lichte Abstand zwischen der ebenen Fläche 14 der
sechskantigen Innenseite des werkzeugseitigen Teils 4 der
Hülse 2 und der zylindrischen Stützfläche 9 a in der in Fig.
1 bis 3 gezeigten Position der Kugel 12 am größten und in
der in Fig. 4 bis 5 gezeigten Position am kleinsten ist. Die
Dimensionierung der einzelnen Teile und der schräge Verlauf
der schlitzförmigen Öffnung 11 sind dabei derart gewählt,
daß sich in der in Fig. 4 bis 6 gezeigten Position der Kugel
12 für einen Werkzeugeinsatz 15 eine Klemmwirkung ergibt,
während diese in der in Fig. 1 bis 3 gezeigten Position der
Kugel 12 aufgehoben ist.
Das Einsetzen und Herausnehmen eines Werkzeugeinsatzes 15
erfolgt bei dem Spannfutter auf folgende Art und Weise:
Bei nicht eingesetztem Werkzeugeinsatz 15 ist von der
Schraubenfeder 7 über die Schulter 10 der Überwurfhülse 5
die Kugel 12 in die werkzeugseitige, das heißt die
Klemmposition, gedrückt. Soll nun ein Werkzeugeinsatz 15
eingesetzt werden, dann wird durch den Werkzeugeinsatz 15
die Kugel 12 zurückgedrängt. Die Kugel 12 verschiebt dabei
die Überwurfhülse 5 gegen die Kraft der Feder 7 axial bis in
eine Stellung, in der die Kugel 12 so weit radial ausweicht,
daß der Werkzeugeinsatz 15 mit seinem rückwärtigen Ende bis
hinter die Kugel 12 gelangen kann. Dieses Einsetzen kann
allerdings noch dadurch erleichtert werden, daß von Hand die
Überwurfhülse 5 zurückgeschoben wird. Sobald sich der
Werkzeugeinsatz 15 in der gewünschten Position befindet, wird
unter der Wirkung der Schraubenfeder 7 die sich an der
Schulter 10 abstützende Kugel 12 so weit in die in Fig. 4
bis 6 gezeigte Position verschoben, daß eine Klemmwirkung
eintritt.
Um den Werkzeugeinsatz 15 zu lösen, braucht lediglich die
Überwurfhülse 5 in die werkzeugabgewandte Richtung axial
verschoben zu werden. Dabei wird infolge der Reibung die
Kugel 12 mitgenommen, das heißt, in die in Fig. 1 bis 3
dargestellte Lage gebracht. Eine radiale Entlastung der
Kugel 12 findet aber bei Axialverschiebung der Überwurfhülse
5 auch dadurch statt, daß die Kugel 12 in den Bereich der
mehr Spiel gebenden Stützfläche 9 b gelangt.
Claims (3)
1. Spannfutter für das im Querschnitt unrunde, insbesondere
mehrkantig gestaltete Schaftende eines
Werkzeugeinsatzes (15), insbesondere Schraubendreherbits,
mit einer dem Querschnitt des Schaftendes angepaßten
Hülse (2), in die der Werkzeugeinsatz (15) mit seinem
Schaftende formschlüssig einsteckbar ist, mit einer auf
der Hülse (2) gegen die Kraft einer Feder (7) axial
verschiebbaren Überwurfhülse (5) mit einer innenseitigen
Schulter (10), an der sich eine in einer schlitzförmigen
Öffnung (11) in der Wand der Hülse (2) radial beweglich
gelagerte Kugel (12) abstützt, und mit einem die Kugel
(12) radial abstützenden Stützelement (9 a), zwischen dem
und der Oberfläche des Schaftendes die Kugel (12) infolge
Keilwirkung festklemmbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die
schlitzförmige Öffnung (11) für die Kugel (12) schräg
zur Längsachse des Spannfutters verläuft, wobei in deren
Verlauf der radiale Abstand zwischen der Innenseite (14)
des werkzeugseitigen Teils (4) der Hülse (2) und der
innenseitigen Stützfläche (9 a) des ein Teil der
Überwurfhülse (5) bildenden Stützelementes (9 a, 9 b, 9 c)
in Richtung der in Richtung des Werkzeugseinsatzes (15)
wirkenden Feder (7) sich derart verkleinert, daß die
Kugel (12) zwischen dem Schaftende des Werkzeugeinsatzes
(15) und der Überwurfhülse (5) einklemmbar ist.
2. Spannfutter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
innenseitige Stützfläche (9 a) des Stützelementes
(9 a, 9 b, 9 c) eine Stufe (9 c) aufweist.
3. Spannfutter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
innenseitige Stützfläche (9 a) des Stützelementes
(9 a, 9 b, 9 c) eine Schrägfläche aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883829331 DE3829331A1 (de) | 1988-08-30 | 1988-08-30 | Spannfutter fuer werkzeugeinsaetze, insbesondere schraubendreherbits |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883829331 DE3829331A1 (de) | 1988-08-30 | 1988-08-30 | Spannfutter fuer werkzeugeinsaetze, insbesondere schraubendreherbits |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3829331A1 DE3829331A1 (de) | 1990-03-08 |
| DE3829331C2 true DE3829331C2 (de) | 1990-06-28 |
Family
ID=6361849
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883829331 Granted DE3829331A1 (de) | 1988-08-30 | 1988-08-30 | Spannfutter fuer werkzeugeinsaetze, insbesondere schraubendreherbits |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3829331A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19923006A1 (de) * | 1998-12-19 | 2000-06-29 | Holland Letz Felo Werkzeug | Spannfutter für auswechselbare Werkzeugeinsätze |
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-
1988
- 1988-08-30 DE DE19883829331 patent/DE3829331A1/de active Granted
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Also Published As
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|---|---|
| DE3829331A1 (de) | 1990-03-08 |
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