DE3827724A1 - Hilfskraftbetaetigte kupplungs- und gangschalteinrichtung - Google Patents
Hilfskraftbetaetigte kupplungs- und gangschalteinrichtungInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D48/00—External control of clutches
- F16D48/06—Control by electric or electronic means, e.g. of fluid pressure
- F16D48/066—Control of fluid pressure, e.g. using an accumulator
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- F16D48/02—Control by fluid pressure
- F16D2048/0212—Details of pistons for master or slave cylinders especially adapted for fluid control
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D48/00—External control of clutches
- F16D48/02—Control by fluid pressure
- F16D2048/0227—Source of pressure producing the clutch engagement or disengagement action within a circuit; Means for initiating command action in power assisted devices
- F16D2048/023—Source of pressure producing the clutch engagement or disengagement action within a circuit; Means for initiating command action in power assisted devices by pedal actuation
-
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- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D48/00—External control of clutches
- F16D48/02—Control by fluid pressure
- F16D2048/0257—Hydraulic circuit layouts, i.e. details of hydraulic circuit elements or the arrangement thereof
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Description
Die Erfindung betrifft eine hilfskraftbetätigte Kupplungs
und Gangschalteinrichtung für Kraftfahrzeuggetriebe mit einer
Gangvorwahl und einem vom Fahrer über die Kupplungsbetätigung am
Kupplungspedal gesteuerten Gangwechsel und einer Rückmeldung,
wenn nach der Schaltung der Gang im Getriebe eingelegt ist.
Solche Gangschalteinrichtungen, bei denen der Fahrer oder
auch eine elektronische Einrichtung nur den Gang auswählt und
die Schaltung im Getriebe selbst nicht mehr über ein
Schaltgestänge direkt vom Fahrer, sondern von einer
Hilfskraftbetätigungseinrichtung für die Kupplung durchgeführt
wird, sind in vielen Ausführungen bekannt, z. B.
- - ZF-Typenblatt Elektro-pneumatische Schaltung (ES) - Easyshift - für Synchrongetriebe F 43546/RT 34000 - 8.85,
- - ZF-Typenblatt Automatisierte Vorwählschaltung (AVS) für Synchrongetriebe F 32437/RT 3431 - 8.85,
- - Elektronisch-pneumatische Schaltung (EPS) Lastkraftwagen Daimler-Benz AG, Bestell-Nr. 6510302300, von 3.86,
- - Scania - Leichter schalten mit Computer - Seite 4 Spalte 2 zweiter Absatz.
Bei allen diesen Ausführungen erfolgt das Öffnen und Schließen
der Kupplung und damit des Antriebsstranges zwischen Motor und
Getriebe weiterhin über das Kupplungspedal durch den Fahrer.
Während bei einer Gangschaltung über ein Schaltgestänge der
Fahrer infolge des direkten Kontaktes mit den Schaltmitteln im
Getriebe erkennt, wenn der Gang eingelegt ist, fehlt bei einer
hilfskraftbetätigten Schaltung diese Information, die in
Verbindung mit der Betätigung des Schalthebels und des
Schaltgestänges entsteht. Zur zeitlich richtigen Bedienung der
Kupplung, insbesondere zum Schließen der Kupplung nach
vollzogener Schaltung im Getriebe, sind akustische, optische und
haptische - fühlbare - Rückmeldungen bekannt, damit möglichst
schnell nach dem Abschluß des Schaltvorganges im Getriebe der
Antriebsstrang durch den Fahrer wieder geschlossen werden kann.
Aber gerade dieses Bestreben, den Antriebsstrang möglichst
schnell zu schließen, kann auch zu Schwierigkeiten führen. Wenn
der Fahrer z. B. die Rückmeldung, daß ein Gang im Getriebe
eingelegt ist, nicht abwartet und die Kupplung schließt, ohne
daß ein Gang geschaltet ist, befindet sich das Getriebe in
Neutralstellung. In einem solchen Fall ist ja der
Antriebsstrang nicht geschlossen, obwohl die Kupplung sich in
der Schließstellung befindet. Eine erneut eingeleitete
Gangschaltung über das Kupplungspedal wird in den häufigsten
Fällen sogar erschwert, weil die Getriebemassen vor der Schaltung
erneut synchronisiert werden müssen. Die vom Fahrer gewollte
Beschleunigung der Schaltung wird also infolge einer solchen
Handlungsweise verzögert oder durch weitere Fehlbedienungen wird
eine Gangschaltung ganz verhindert.
Es ist deshalb Aufgabe der Erfindung, eine
hilfskraftbetätigte Kupplungseinrichtung nach dem Oberbegriff von
Anspruch 1 so weiterzuentwickeln, daß die Kupplung nur nach
vollzogener Schaltung geschlossen werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen vom
Anspruch 1 erfüllt.
Mit der Sicherheitseinrichtung in der Druckleitung zwischen dem
Geber- und Nehmerzylinder wird das nichtzulässige und zu frühe
Einkuppeln verhindert, so daß eine Fehlbedienung durch den Fahrer
nicht mehr möglich ist und die Zugkraftunterbrechung auf das
technisch unbedingt notwendige Maß beschränkt bleibt.
Wird in dieser Druckleitung ein z. B. federbelastetes
Sicherheitsventil angeordnet, so ist mit sehr einfachen Mitteln
über diesen Weg immer nur das Auskuppeln möglich, während über
einen Bypass und ein schaltbares 2/2-Wegeventil in Verbindung mit
einem eingelegten Gang im Getriebe das Wiedereinkuppeln erfolgt.
Dabei kann in sehr einfacher Weise über einen Schalter an der
Schalteinrichtung im Getriebe und ein Magnetventil als 2/2-
Wegeventil die Umschaltung in diesem Ventil bewirkt werden.
Selbst das Sicherheitsventil kann entfallen, wenn das als
Magnetventil ausgestaltete 2/2-Wegeventil nur bei einem
eingelegten Gang den Durchfluß in beiden Richtungen ermöglicht.
Dazu ist allerdings ein etwas höherer Steueraufwand erforderlich,
weil ja die Kupplungsbetätigung, z. B. beim Anfahren, auch aus
der Leerlaufstellung - Neutralstellung - heraus möglich sein muß.
Um bei einer zu frühen Rücknahme des Kupplungspedals mit der
Umschaltung des 2/2-Wegeventils auf Durchfluß nach der Schaltung
einen weichen Einkuppelvorgang zu erzielen, kann das als
Magnetventil ausgebildete Wegeventil getaktet geschaltet sein.
Es ist auch in einfacher Weise mit Hilfe einer Drossel oder eines
Dämpfers möglich, Stöße beim Einkuppeln zu vermeiden. In einer
hydraulischen wie auch pneumatischen Anordnung kann durch die
Anordnung einer Druckquelle das gesteuerte Öffnen und Schließen
der Kupplung erzielt werden, so daß auf diese Weise Stöße im
Antriebsstrang in Verbindung mit der Kupplungsbetätigung beim
Schalten ganz vermieden werden können. Zur weiteren Ausgestaltung
der Sicherheitseinrichtung kann mit geringem Steueraufwand dem
Fahrer seine Fehlbedienung angezeigt werden mit dem Ziel, eine
Korrektur zu bewirken. Dazu müßte das Warnsignal, z. B. optisch
oder akustisch, dann entstehen, wenn der Fahrer das
Kupplungspedal zurücknimmt, bevor die Schaltung im Getriebe
vollzogen ist.
Die Erfindung ist nicht auf die Merkmalskombination der
Ansprüche beschränkt. Für den Fachmann ergeben sich weitere
sinnvolle Kombinationsmöglichkeiten von Ansprüchen und einzelnen
Anspruchsmerkmalen aus der Aufgabenstellung.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand von
Zeichnungen und Ausführungsbeispielen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Hilfskraftbetätigungseinrichtung für eine
Kupplung mit einer Sicherheitseinrichtung;
Fig. 2 einen Teil einer Hilfkraftbetätigungseinrichtung
nach Fig. 1 mit einem 2/2-Wegeventil als
Sicherheitseinrichtung.
Zwischen einem Antriebsmotor 8 und einem
Kraftfahrzeuggetriebe 7 ist in Fig. 1 eine Kupplung 6 angeordnet,
die über ein Kupplungspedal 3 über eine Hilfkraft betätigt wird.
Dazu ist das Kupplungspedal 3 mit einem Geberzylinder 4 über eine
Druckleitung 2 mit einem Nehmerzylinder 5 mit der Kupplung 6
verbunden. In der Druckleitung 2 ist noch eine
Sicherheitseinrichtung 1 angeordnet, die aus einem
Sicherheitsventil 11 und einem 2/2-Wegeventil 12 besteht, wobei
letzteres in einem Bypass 21 zur Druckleitung 2 sich befindet.
Das 2/2-Wegeventil ist als Magnetventil ausgebildet und in der
Druckleitung 2 ist noch eine Drossel 22 angeordnet. Der
Geberzylinder 4 und der Nehmerzylinder 5 haben noch eine
Rückholfeder 41, 51.
Die Kupplungsbetätigung wirkt wie folgt: Mit der Betätigung
des Kupplungspedals 3 aus der Ausgangsstellung 31 heraus wird in
dem Geberzylinder 4 die Rückholfeder 41 überdrückt und das
Druckmittel kann in der Druckmittelleitung 2 über das
Sicherheitsventil 11 den Kolben 52 des Nehmerzylinders 5
verschieben und damit die Kupplung 6 öffnen. In bekannter Weise
wird nunmehr im Getriebe 7 der bisherige Gang gelöst. Solange,
wie im Getriebe 7 kein Gang eingelegt ist, befindet sich das
2/2-Wegeventil in der Sperrstellung, so daß bei einer Rücknahme
des Kupplungspedals 3 in die Ausgangsstellung 31 zwar der
Kolben 42 des Geberzylinders 4 mit in seine Ausgangsstellung 43
zurückgeführt, aber die Kupplung 6 bleibt infolge der Wirkung der
Sicherheitseinrichtung 1 in der geöffneten Stellung, da sowohl
das Sicherheitsventil 11 wie auch das 2/2-Wegeventil 12, das
sich in der Sperrstellung befindet, den Rückfluß des Druckmittels
in der Druckleitung 2 verhindert. Erst wenn im Getriebe 7 wieder
ein Gang eingelegt ist, wird über einen Schalter 91 das als
Magnetventil ausgebildete 2/2-Wegeventil direkt oder über die
Steuereinrichtung 9 in die dargestellte Durchflußstellung
verstellt, so daß der Kolben 52 des Nehmerzylinders 5 in die
Ausgangsstellung 53 und die Kupplung 6 in die Schließstellung
zurückgehen können. Die Rückführung der Kupplung in die
Schließstellung wird in bekannter Weise durch Rückholfedern in
der Kupplung bewirkt und kann durch eine Rückholfeder 51 im
Nehmerzylinder 5 unterstützt werden. Zur Verhinderung einer zu
schnellen Rückholung der Kupplung 6 ist es möglich, einen
Dämpfer oder eine Drossel 22 in der Druckleitung 2 oder im
Bypass 21 vorzusehen. Zur Vermeidung des Einrückstoßes beim
Schließen der Kupplung 6 kann auch das Magnetventil 12 über die
Steuereinrichtung 9 getaktet geschaltet werden. Es ist
zweckmäßig, das 2/2-Wegeventil - Magnetventil - stromlos in
Durchflußstellung und beaufschlagt in Sperrstellung
auszugestalten. Wird an die Druckleitung 2 noch eine
Druckmittelquelle 23 angeschlossen, so kann die Kupplung
gesteuert geöffnet und geschlossen werden. Über einen am
Kupplungspedal 3 oder Geberzylinder 4 angeordneten Schalter 92
kann in Verbindung mit der Information aus dem Schalter 91, der
im Getriebe angeordnet ist, bei Fehlbedienung des
Kupplungspedals 3 ein Warnsignal 95 erzeugt werden, das den
Fahrer zur Korrektur seines Fehlverhaltens führen kann. Das
Einlegen des Ganges im Getriebe 7 wird, wie in DE-P 37 24 272.5
beschrieben, z. B. über ein haptisches Signal dem Fahrer
übermittelt. Es ist auch denkbar, über eine Abstimmung der
Rückholfedern in der Kupplung 6 sowie im Nehmerzylinder 5 und
Geberzylinder 4 ein am Kupplungspedal 3 fühlbares Signal zu
erzeugen.
In Fig. 2 ist die Sicherheitseinrichtung 10 in der
Druckleitung 2 zwischen dem Geberzylinder 4 und Nehmerzylinder 5
nur in Form eines 2/2-Wegeventils 8, das als Magnetventil
ausgebildet ist, ausgestaltet. Über eine Steuereinrichtung 9 wird
dieses Magnetventil immer dann gesperrt, wenn kein Gang im
Getriebe 7 eingelegt ist, wobei über die Steuerung 9 die
Betätigung der Kupplung auch bei einem Anfahrvorgang, also aus
der Park- oder Neutralstellung heraus, gewährleistet wird.
Bezugszeichen
1 Sicherheitseinrichtung
11 Sicherheitsventil
12 2/2-Wegeventil/Magnetventil
2 Druckleitung
21 Bypass
22 Drossel
23 Druckmittelquelle
3 Kupplungspedal
31 Ausgangsstellung
4 Geberzylinder
41 Rückholfeder
42 Kolben
43 Ausgangsstellung
5 Nehmerzylinder
51 Rückholfeder
52 Kolben
53 Ausgangsstellung
6 Kupplung
7 Kraftfahrzeuggetriebe
8 Antriebsmotor
9 Steuerungseinrichtung/Steuerung
91 Schalter
92 Schalter
95 Signalgeber
11 Sicherheitsventil
12 2/2-Wegeventil/Magnetventil
2 Druckleitung
21 Bypass
22 Drossel
23 Druckmittelquelle
3 Kupplungspedal
31 Ausgangsstellung
4 Geberzylinder
41 Rückholfeder
42 Kolben
43 Ausgangsstellung
5 Nehmerzylinder
51 Rückholfeder
52 Kolben
53 Ausgangsstellung
6 Kupplung
7 Kraftfahrzeuggetriebe
8 Antriebsmotor
9 Steuerungseinrichtung/Steuerung
91 Schalter
92 Schalter
95 Signalgeber
Claims (10)
1. Hilfskraftbetätigte Kupplungs- und Gangschalteinrichtung
für ein Kraftfahrzeuggetriebe (7) mit einer Gangvorwahl und
einem vom Fahrer über die Kupplungsbetätigung am
Kupplungspedal (3) gesteuerten Gangwechsel und einer Rückmeldung
für den Fahrer, wenn nach der Schaltung der Gang im Getriebe (7)
eingelegt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in
der Druckleitung (2) zwischen dem mit dem Kupplungspedal (3)
mechanisch verbundenen Geberzylinder (4) und dem
Nehmerzylinder (5) für die Kupplungsbetätigung noch eine
Sicherheitseinrichtung (1) angeordnet ist, über die die
Druckleitung (2) nach dem Auskuppeln solange unterbrochen wird,
bis wieder ein Gang im Getriebe (7) eingelegt ist.
2. Hilfskraftbetätigte Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Sicherheitseinrichtung (1) aus einem in Richtung zum
Geberzylinder (4) zu sperrenden Sicherheitsventil (11) und einem
in einem Bypass (21) dazu angeordneten 2/2-Wegeventil (12)
besteht.
3. Hilfskraftbetätigte Kupplungseinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Sicherheitseinrichtung (1) aus einem 2/2-Wegeventil (12) besteht,
das nach dem Auskuppeln die Druckleitung sperrt und erst nach
vollzogener Schaltung - Gang ist im Getriebe eingelegt - wieder
öffnet.
4. Hilfskraftbetätigte Kupplungseinrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das 2/2-
Wegeventil (12) ein elektro-pneumatisches oder elektro
hydraulisches Ventil ist.
5. Hilfskraftbetätigte Kupplungseinrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das elektrisch
gesteuerte 2/2-Wegeventil (12) im stromlosen Zustand auf
Durchfluß geschaltet ist.
6. Hilfskraftbetätigte Kupplungseinrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schließen der
Kupplung (6) über eine getaktete Schaltung des Magnetventils (12)
erfolgt.
7. Hilfskraftbetätigte Kupplungseinrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schließen der
Kupplung (6) über eine Dämpf- oder Drosseleinrichtung (22)
erfolgt.
8. Hilfskraftbetätigte Kupplungseinrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß eine hydraulische/
pneumatische Dämpf- oder Drosseleinrichtung (22) angeordnet ist.
9. Hilfskraftbetätigte Kupplungseinrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß eine
Druckmittelquelle (23) angeordnet ist, die das gesteuerte Öffnen
und Schließen der Kupplung (6) bewirkt.
10. Hilfskraftbetätigte Kupplungseinrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß dem Fahrer über
ein Warnsignal (95) angezeigt wird, daß die Kupplung (6) nicht
geschlossen ist, obwohl das Kupplungspedal (3) nicht mehr in der
Öffnungsstellung sich befindet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3827724A DE3827724A1 (de) | 1987-08-22 | 1988-08-16 | Hilfskraftbetaetigte kupplungs- und gangschalteinrichtung |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3728056 | 1987-08-22 | ||
| DE3827724A DE3827724A1 (de) | 1987-08-22 | 1988-08-16 | Hilfskraftbetaetigte kupplungs- und gangschalteinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3827724A1 true DE3827724A1 (de) | 1989-03-02 |
Family
ID=25858914
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3827724A Ceased DE3827724A1 (de) | 1987-08-22 | 1988-08-16 | Hilfskraftbetaetigte kupplungs- und gangschalteinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3827724A1 (de) |
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| GB2112100A (en) * | 1981-12-24 | 1983-07-13 | Daimler Benz Ag | Arrangement for blocking the engagement of a clutch of a motor vehicle |
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1988
- 1988-08-16 DE DE3827724A patent/DE3827724A1/de not_active Ceased
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ZF FRIEDRICHSHAFEN AG, 7990 FRIEDRICHSHAFEN, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |