DE3823637C2 - - Google Patents

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DE3823637C2
DE3823637C2 DE19883823637 DE3823637A DE3823637C2 DE 3823637 C2 DE3823637 C2 DE 3823637C2 DE 19883823637 DE19883823637 DE 19883823637 DE 3823637 A DE3823637 A DE 3823637A DE 3823637 C2 DE3823637 C2 DE 3823637C2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B67/00Chests; Dressing-tables; Medicine cabinets or the like; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/001Vehicles provided with medical equipment to perform operations or examinations

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Medical Preparation Storing Or Oral Administration Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Einbauschrank für Kranken­ transport- bzw. Rettungsfahrzeuge mit Unterbringungs­ möglichkeit für medizinische Geräte bzw. Materialien, insbesondere Ampullen.
Derartige Einbauschränke sind grundsätzlich bekannt.
So gibt es beispielsweise Einbauschränke mit Schubladen, in die Einsätze zur Aufnahme und Lagerung von Ampullen eingelegt sind. Diese Unterbringungsmöglichkeit hat jedoch den Nachteil, daß die Schubladen im Bedarfsfalle ihre herausgezogene Lage einnehmen und damit den im Fahrzeug ohnehin in der Regel sehr beschränkten Freiraum noch weiter einschränken.
Darüber hinaus sind auch in Rettungs- bzw. Krankentransport­ fahrzeuge eingebaute Seitenschränke bekannt, bei denen die Ampullen in den Türen gelagert werden. Dies ist jedoch inso­ fern nachteilig, als die Türen zur Herausnahme der Ampullen geöffnet werden müssen und dann entweder andere Schränke verstellen oder den Freiraum im Fahrzeug einschränken.
Des weiteren ist es bekannt, die Ampullen in Koffern zu verstauen, welche ihrerseits in einem Schrankfach oder einem sonstigen Unterbringungsort im Fahrzeug transportiert werden können. Im Bedarfsfalle wird der Koffer auf einer Ablage­ fläche eines Schrankes aufgeklappt aufgelegt. Dies bringt jedoch den Nachteil mit sich, daß der auf der Ablagefläche zur Verfügung stehende Raum zu einem großen Anteil durch den aufgeklappten Koffer eingenommen wird und damit nicht mehr für anderes medizinisches Gerät genutzt werden kann.
Schließlich gibt es Krankentransport- bzw. Rettungsfahrzeuge, bei denen die Ampullen in zusammenklappbaren flachen Behält­ nissen oberhalb des Fahrerraumes gelagert werden. Um die Ampullen entnehmen zu können, sind jedoch relativ kompli­ zierte Vorrichtungen notwendig, welche es gestatten, die Behältnisse in eine gebrauchsgünstige Lage zu bringen und in dieser Lage zu haltern.
Deshalb ist es Aufgabe der Erfindung, für die Ampullen u. dgl. eine Unterbringungsmöglichkeit zu schaffen, welche im Bedarfsfalle zu keinerlei nennenswerter Einschränkung der Ablagemöglichkeiten und des Freiraumes im Fahrzeug führt.
Diese Aufgabe wird mittels eines Einbauschrankes der eingangs angegebenen Art dadurch gelöst, daß ein zur Schrankrückseite etwa paralleles tablett- bzw. plattenartiges Einschubteil, auf dessen der Schrankfront zugewandter Seite die Ampullen bzw. die medizinischen Geräte oder Materialien unterbringbar sind, zwischen einer in den Schrank eingeschobenen Transportlage und einer nach oben aus der Schrankoberseite herausgezogenen Gebrauchslage vertikal verschiebbar angeordnet ist.
Da das Einschubteil - in Draufsicht von oben - nur einen vergleichsweise kleinen Querschnitt bzw. Grundriß hat, wird die auf der Schrankoberseite zur Verfügung stehende Ablage­ fläche auch bei in Gebrauchslage befindlichem Einschubteil kaum, jedenfalls nicht nennenswert, eingeschränkt. Anderer­ seits sind die Ampullen u. dgl. in der Transportlage des Einschubteiles gut geschützt untergebracht und in der Ge­ brauchslage gut zugänglich, weil sie ähnlich wie in einem offenen Regal zugänglich sind bzw. dargeboten werden.
Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß für das Einschubteil bzw. dessen Aufnahmeraum oder -schacht im Schrank auch Schrankbereiche mit sehr geringer Tiefe ausge­ nutzt werden können.
Beispielsweise lassen sich ein oder mehrere Einschubteile nahe der Rückseite des Einbauschrankes hinter von dessen Frontseite aus zugänglichen Fächern od. dgl. anordnen.
Im übrigen besteht gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung die Möglichkeit, daß der Einbauschrank im Bereich des Einschubteiles bzw. der Einschubteile eine im wesentlichen lediglich zur Unterbringung derselben bemessene Tiefe besitzt. Derartige Schrankteile können auch hinter einem Klappsitz od. dgl. angeordnet sein, welcher in der Regel am Kopfende einer Tragenbühne od. dgl. im Kranken­ transport bzw. Rettungsfahrzeug für einen Betreuer angeord­ net ist. Die Vorderseite des Schrankteiles kann dann gege­ benenfalls den hochklappbaren Betreuersitz haltern.
Da der hochklappbare Betreuersitz grundsätzlich so angeordnet ist, daß der Betreuer bei Notfällen unverzüglich aufstehen bzw. am transportierten Patienten Notfallmaßnahmen durch­ führen kann, sind die Ampullen od. dgl. bei der zuletzt beschriebenen Unterbringungsart im Bedarfsfalle völlig problemlos zu erreichen. Gleichzeitig wird der hinter dem Betreuersitz zur Verfügung stehende, für andere Zwecke praktisch nicht nutzbare beschränkte Raum durch das Einschub­ teil für die Ampullen od. dgl. optimal genutzt.
Im übrigen wird hinsichtlich bevorzugter Merkmale der Erfindung auf die Unteransprüche sowie die nachfolgende Erläuterung einer bevorzugten Ausführungsform anhand der Zeichnung verwiesen. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Einbauschrank mit erfindungsgemäßen Einschubteilen,
Fig. 2 eine Frontansicht dieses Einbauschrankes mit einem nach oben in die Gebrauchslage herausgezogenen Einschubteil,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des Einbauschrankes entsprechend dem Pfeil III in Fig. 2 und
Fig. 4 eine leicht schematisierte Darstellung der Verriegelung bzw. Verrastung der Einschubteile in Gebrauchslage.
Gemäß Fig. 1, die auch ausschnittsweise den Grundriß des Innenraumes eines Rettungsfahrzeuges 10 zeigt, ist die Fahrerkabine 11 vom Krankentransportraum 12 mittels einer Zwischenwand 13 abgeteilt. An dieser Zwischenwand 13 ist ein Einbauschrank 3 angeordnet, an den sich auf einer Fahrzeugseite ein Regalschrank 19 und auf der anderen Fahrzeugseite eine Seitentür 14 anschließt. Die etwa in Tischhöhe angeordnete Oberseite des Einbauschrankes 3 dient bei Bedarf als Ablagefläche für Geräte u. dgl.
Am Kopfende einer Tragenbühne 15 besitzt der Einbauschrank 3 ein Schrankteil 3′ mit geringer Tiefe, dessen Frontseite von der Tragenbühne 15 dementsprechend hinreichend beabstan­ det ist, um Platz für einen an der Frontseite des Schrank­ teiles 3′ angeordneten, hochklappbaren Betreuersitz 4 zu schaffen. Solange keine Notfallmaßnahmen notwendig sind, kann der Betreuer auf dem Betreuersitz 4 sitzend mitfahren und den zu transportierenden Patienten beobachten. Bei Notfallmaßnahmen wird der Betreuer in der Regel aufstehen müssen. Durch Hochklappen der Sitzfläche des Betreuersitzes 4 kann dann eine hinreichend große Standfläche für den Betreuer zur Verfügung gestellt werden.
Im Schrankteil 3′ ist ein nach oben durch einen Deckel 16 abschließbarer Schacht angeordnet, welcher zwei platten­ förmige Einschubteile 1 in deren Transportlage aufnimmt. Die etwa parallel zur Rückseite des Einbauschrankes 3 angeordneten Einschubteile 1 sind vertikal verschiebbar, derart, daß sie bei geöffnetem Deckel 16 aus dem Schrank­ teil 3 nach oben in eine Gebrauchslage herausgezogen werden können. Dabei ist die Gebrauchslage zweckmäßiger­ weise verrastbar bzw. verriegelbar, indem das jeweilige Einschubteil 1 nach Herausziehen in eine obere Endlage etwas um eine zur Zwischenwand 13 parallele Horizontalachse zur Zwischenwand hin gekippt wird, wobei im Bereich des unteren Randes des Einschubteiles 1 angeordnete zapfen­ artige Vorsprünge 17 in nach schräg oben geöffnete schrank­ feste Ausnehmungen 18 eingeschoben werden und damit das jeweilige Einschubteil 1 nach unten abstützen.
Die zapfenartigen Vorsprünge 18 dienen zusammen mit weiteren zapfenartigen Vorsprüngen 20 am Rahmen des jeweiligen Einschubteiles 1 auch dazu, das Einschubteil 1 vertikal verschiebbar in schrankseitigen Führungsschienen 21 zu halten, an denen die Ausnehmungen 18 angeordnet sind.
Am Einschubteil 1 sind Aufnahmeteile 1′ geringer Tiefe für Ampullen 2 od. dgl. regalartig angeordnet, die bei in Gebrauchslage befindlichem Einschubteil 1 von dessen der Tragenbühne 15 zugewandter Seite aus problemlos heraus­ genommen werden können. Im dargestellten Beispiel bilden die Aufnahmeteile 1′ zusammen mit der geschlossenen Rück­ seite 1′′ der Einschubteile 1 nach oben geöffnete und von der Frontseite des Einschubteiles 1 aus zugängliche Rinnen, in die die Ampullen 2 od. dgl. eingesetzt sind.

Claims (7)

1. Einbauschrank für Krankentransport- bzw. Rettungs­ fahrzeuge mit Unterbringungsmöglichkeit für medizinische Geräte bzw. Materialien, insbesondere Ampullen, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Schrankrückseite etwa paralleles tablett- bzw. plattenartiges Einschubteil (1), auf dessen der Schrankfront zugewandter Seite die Ampullen (2) bzw. die medizinischen Geräte oder Materialien unterbringbar sind, zwischen einer in den Schrank (3) eingeschobenen Transportlage und einer nach oben aus der Schrankoberseite herausgezogenen Gebrauchslage vertikal verschiebbar angeordnet ist.
2. Einbauschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschubteil (1) in einer der Schrankrückseite benachbarten vertikalen Ebene verschiebbar angeordnet ist.
3. Einbauschrank nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei Einschubteile (1) in parallelen Ebenen vor- bzw. hintereinander angeord­ net sind.
4. Einbauschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gebrauchslage jedes Einschubteiles (1) durch Schwenkung des nach oben aus der Schrankoberseite bis in eine Endlage herausgezogenen Einschubteiles (1) um eine zur Schrankrückseite parallele Horizontalachse verriegelbar bzw. verrastbar ist.
5. Einbauschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterrand des Einschub­ teiles (1) bzw. daran angeordnete Vorsprünge (17) in der verrasteten bzw. verriegelten Gebrauchslage auf schrankfesten Gegenflächen bzw. Aussparungen aufliegen bzw. nach unten abgestützt sind.
6. Einbauschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Einbauschrank (3) im Bereich des Einschubteiles (1) bzw. der Einschubteile eine im wesentlichen lediglich zur Aufnahme bzw. Unter­ bringung der Einschubteile bemessene Tiefe besitzt.
7. Einbauschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Frontseite des Schrankes (3) im Bereich des Einschubteiles (1) bzw. der Einschubteile ein Klappsitz (4) für einen Betreuer angeordnet ist.
DE19883823637 1987-09-02 1988-07-13 Einbauschrank fuer krankentransport- bzw. rettungsfahrzeuge od.dgl. Granted DE3823637A1 (de)

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