DE3781495T2 - Elektrophotographisches aufzeichnungsgeraet zur herstellung farbiger bilder. - Google Patents

Elektrophotographisches aufzeichnungsgeraet zur herstellung farbiger bilder.

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DE3781495T2 DE8787114615T DE3781495T DE3781495T2 DE 3781495 T2 DE3781495 T2 DE 3781495T2 DE 8787114615 T DE8787114615 T DE 8787114615T DE 3781495 T DE3781495 T DE 3781495T DE 3781495 T2 DE3781495 T2 DE 3781495T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein elektrophotographisches Aufzeichnungsgerät, das auf einer Oberfläche einer photoleitfähigen Trommel ein farbiges Bild erzeugt und dann das farbige Bild auf Aufzeichnungspapier überträgt.
  • Ein herkömmliches elektrophotographisches Aufzeichnungsgerät weist eine photoleitfähige Trommel auf, um die ein Korona-Lader, eine erste Belichtungseinheit, eine erste Entwicklereinheit, eine zweite Belichtungseinheit, eine zweite Entwicklereinheit und eine Übertragungseinheit angeordnet sind, wie in U.S. Patent Nr. 4,572,651 beschrieben wird. Im Betrieb wird die Oberfläche der photoleitfähigen Trommel zuerst gleichförmig durch den Korona-Lader aufgeladen und dann durch die erste Belichtungseinheit belichtet, um ein erstes elektrostatisches, latentes Bild zu erzeugen. Das erste elektrostatische, latente Bild wird durch die erste Entwicklereinheit mit einem Toner einer ersten Farbe entwickelt. So wird ein erstes sichtbares Bild der ersten Farbe auf der Oberfläche der photoleitfähigen Trommel erzeugt. Als nächstes wird die Oberfläche der photoleitfähigen Trommel durch die zweite Belichtungseinheit belichtet, um ein zweites elektrostatisches, latentes Bild zu erzeugen, das dann durch die zweite Entwicklereinheit mit einem Toner einer zweiten Farbe, die von der ersten Farbe verschieden ist, entwickelt wird, um ein zweites sichtbares Bild zu erzeugen. Folglich werden sowohl das erste als auch das zweite sichtbare Bild der ersten und zweiten Farbe auf der photoleitfähigen Trommeloberfläche erzeugt und gleichzeitig durch die Übertragungseinheit auf eine Aufzeichnungspapierbahn übertragen.
  • Um zu verhindern, daß das erste sichtbare Bild von der Oberfläche der photoleitfähigen Trommel durch die zweite Entwicklereinheit abgekratzt wird, ermöglicht es die erste Entwicklereinheit, daß der Toner der ersten Farbe eine höhere elektrische Ladung hat als der Toner der zweiten Farbe in der zweiten Entwicklereinheit, so daß das erste sichtbare Bild stark an der Oberfläche der photoleitfähigen Trommel haftet.
  • Bei herkömmlichen Geräten neigt der Toner der zweiten Farbe wegen der verbleibenden elektrostatischen Kraft des ersten latenten Bildes jedoch dazu, auch an den Teil des ersten elektrostatischen, latenten Bildes zu haften, an dem nur mit dem Toner der ersten Farbe entwickelt werden sollte. Entsprechend wird das erste sichtbare Bild der ersten Farbe mit der zweiten Farbe gemischt und somit die Herstellung eines klaren ersten sichtbaren Bildes beeinträchtigt.
  • EP-A-0,224,926 beschreibt ein ähnliches Aufzeichnungsgerät; das Dokument fällt unter Art. 54(3) EPC.
  • ZUAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Deshalb ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein elektrophotographisches Aufzeichnungsgerät bereitzustellen, das in der Lage ist, ein klares farbiges Bild zu erzeugen, bei dem ein erstes sichtbares Bild einer ersten Farbe nicht mit einer zweiten Farbe gemischt und nicht von einer photoleitfähigen Trommel abgekratzt wird, wenn das zweite sichtbare Bild der zweiten Farbe auf der Trommel erzeugt wird. Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen von Patentanspruch 1 gelöst.
  • Das elektrophotographische Aufzeichnungsgerät gemäß der vorliegenden Erfindung wird zusätzlich zur herkömmlichen Ladeeinheit gemäß US-A-4,572,651 mit einer zweiten Ladeeinheit versehen, um eine Oberfläche der photoleitfähigen Trommel aufzuladen, nachdem das erste sichtbare Bild auf ihr erzeugt ist, so daß das Oberflächenpotential der photoleitfähigen Trommel erhöht wird, um zu verhindern, daß das erste sichtbare Bild mit einer zweiten Farbe gemischt und von der Oberfläche der photoleitfähigen Trommel durch eine zweite Entwicklereinheit abgekratzt wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist ein schematisches Schaubild eines elektrophotographischen Aufzeichnungsgeräts gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Fign. 2A bis 2H zeigen ein Oberflächenpotential einer Oberfläche einer photoleitfähigen Trommel, die bei dem in Fig. 1 gezeigten elektrophotographischen Aufzeichnungsgerät verwendet wird.
  • Fig. 3 zeigt Beziehungen zwischen dem Oberflächenpotential eines ersten belichteten Bereichs der photoleitfähigen Trommel während einer zweiten Entwicklung, eine Anzahl von Teilchen des zweiten Toners, die mit einem ersten Tonerbild vermischt worden sind, und die Menge roten Toners, die von der Oberfläche der photoleitfähigen Trommel durch eine zweite, bei dem in Fig. 1 gezeigten elektrophotographischen Aufzeichnungsgerät verwendete Entwicklereinheit abgekratzt worden ist.
  • Fign. 4 und 5 zeigen die Dunkelschwächung des Oberflächenpotentials im ersten belichteten Bereich der Oberfläche der photoleitfähigen Trommel, die bei dem in Fig. gezeigten elektrophotographischen Aufzeichnungsgerät verwendet wird.
  • Ein elektrophotographisches Aufzeichnungsgerät gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist schematisch in Fig. 1 gezeigt, das ein Zweifarbenbild in Rot und Schwarz erzeugt.
  • Eine photoleitfähige Trommel 1 wird in Richtung des Pfeils A mit einer Umfangsgeschwindigkeit von etwa 176 mm/sec gedreht. Zuerst wird die Oberfläche der photoleitfähigen Trommel 1 durch einen ersten Korona-Lader 2 gleichförmig auf ein positives Potential aufgeladen. Eine erste Belichtungseinheit 3 ist in Richtung der Drehbewegung der photoleitfähigen Trommel 1 nach dem ersten Korona-Lader 2 angebracht. Die erste Belichtungseinheit 3 belichtet die Oberfläche der photoleitfähigen Trommel 1 selektiv mit einem ersten Laserstrahl 3a, so daß die Oberfläche der Trommel zum Erzeugen eines ersten elektrostatischen, latenten Bildes selektiv entladen wird. Dann wird das erste elektrostatische, latente Bild durch eine Entwicklereinheit 4 mit einem roten Toner 4a entwickelt. Die Entwicklereinheit 4 weist einen Entwicklerflüssigkeitsbehälter 41 auf, der mit einer Zwei- Komponenten-Entwicklerflüssigkeit 42, einem Rührzylinder 43 und einem Entwicklerzylinder 44 versehen ist. Der Rührzylinder 43 rührt die Entwicklerflüssigkeit 42, um den roten Toner 4a positiv und einen Träger 4b negativ aufzuladen. Der Entwicklerzylinder 44 schafft um ihn herum eine magnetische Bürste der Entwicklerflüssigkeit 42. Um den Toner 4a der Oberfläche von Trommel 1 zu dem Teil zu liefern, bei dem das erste latente Bild erzeugt wird, wird der Entwicklerzylinder 44 durch eine Gleichspannungsquelle 45 unter Vorspannung gesetzt und in Richtung des Pfeils B gedreht.
  • Ein zweiter Korona-Lader 5 ist der ersten Entwicklereinheit 4 nachgeschaltet angeordnet, um die Oberfläche der photoleitfähigen Trommel 1 weiter positiv aufzuladen. Eine zweite Belichtungseinheit 6 belichtet dann die Oberfläche der Trommel 1 selektiv mit einem zweiten Laserstrahl 6a, um ein zweites elektrostatisches, latentes Bild zu erzeugen. Das zweite latente Bild wird durch eine zweite Entwicklereinheit 7 mit einem schwarzen Toner 7a entwickelt. Die zweite Entwicklereinheit 7 weist, ähnlich wie die erste Entwicklereinheit 4, einen Behälter 71, eine Zwei-Komponenten-Entwicklerflüssigkeit 72, einen Rührzylinder 73, einen Entwicklerzylinder 74 und eine Gleichspannungsquelle 75 auf. Die Entwicklerflüssigkeit 72 besteht aus dem schwarzen Toner 7a und einem Träger 7b.
  • Eine Vorübertragungs-Löschlampe 8 ist der zweiten Entwicklereinheit 7 nachgeschaltet angeordnet, um die Oberfläche der photoleitfähigen Trommel 1 zu entladen, so daß lediglich das erste und zweite Tonerbild positive Ladung haben. Dann werden das erste und zweite Tonerbild auf der Trommel 1 durch eine Übertragungseinheit 10 auf eine Papierbahn 9 übertragen, die die Papierbahn 9 mit negativer Ladung versorgt. Die Papierbahn 9 wird synchron zur Umfangsgeschwindigkeit der Trommel 1 in Richtung des Pfeils D zu einer Fixiereinheit 11 geführt. Ein Reiniger 12 entfernt Resttoner, der auf der Oberfläche der photoleitfähigen Trommel 1 verbleibt. Eine Hauptlöschlampe 13 löscht dann gleichförmig die verbleibende Ladung auf der Oberfläche der Trommel 1, und dann ist ein Aufzeichnungsprozeß vollendet.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform besteht eine photoleitfähige Schicht der Trommel 1 aus amorphem Silizium, das mindestens ein Element aus einer Gruppe bestehend aus O, B, N und P enthält, wie in U.S. Patent Nr. 4,532,196 beschrieben ist. Die photoleitfähige Schicht hat eine Dicke von etwa 26 bis 30 um, eine relative Dielektrizitätskonstante von etwa 11 bis 12, eine Lichtempfindlichkeit bei einer Wellenlänge von etwa 780 nm von etwa 0.5 uJ/cm² und eine elektrostatische Kapazität von etwa 300 pF/cm².
  • Auf die Fign. 2A bis 2H Bezug nehmend, wird das Oberflächenpotential der photoleitfähigen Trommel 1 in jedem Aufzeichnungsprozeß im folgenden beschrieben werden.
  • Wie in Fig. 2A gezeigt ist, wird das Oberflächenpotential der photoleitfähigen Trommel 1 gleichförmig auf einen Wert V&sub2; von etwa 400 V erhöht, indem eine Korona-Spannung von etwa 7 kV vom Korona-(Corotron)-Lader 2 verwendet wird. Nach der Belichtung mit dem ersten Laserstrahl 3a, der eine Wellenlänge von 780 nm und eine Belichtungsenergiedichte von 1.5 uJ/cm² hat, die von einem Halbleiter-Lasergerät erreicht werden, wird das Oberflächenpotential der photoleitfähigen Trommel 1 auf einen Wert V&sub1;&sub3; von etwa 5 V bei einem ersten belichteten Bereich E1 verringert, auf dem der erste Laserstrahl 3a belichtet, d. h. wo das erste elektrostatische, latente Bild erzeugt wird, wie in Fig. 2B gezeigt ist. Es sollte bemerkt werden, daß das Oberflächenpotential eines unbelichteten Bereichs E0 auf einen Wert V&sub0;&sub3; von etwa 350 V im Verhältnis zur Dunkelschwächungsgeschwindigkeit der photoleitfähigen Trommel 1 abgeschwächt wird.
  • Wie in Fig. 2C gezeigt ist, wird das Oberflächenpotential V&sub1;&sub4; des ersten belichteten Bereichs EI im wesentlichen nicht verändert, während das Potential V&sub0;&sub4; des unbelichteten Bereichs E0 bei der ersten Entwicklereinheit 4 auf einen Wert von etwa 280 V weiter abgeschwächt wird. Die Vorspannung VB1 des Entwicklerzylinders 44 wird bevorzugt auf 150 V gesetzt. Infolge der Potentialdifferenz zwischen der Vorspannung VB1 des Entwicklerzylinders 44 und des Oberflächenpotentials V&sub1;&sub4; des ersten belichteten Bereichs E1 wird der rote Toner 4a angezogen und dann an den ersten belichteten Bereich E1 durch elektrostatische Kraft angehaftet. Der rote Toner 4a wird nicht an den unbelichteten Bereich E0 angehaftet, da dessen Oberflächenpotential V&sub0;&sub4; größer als die Vorspannung VB1 ist. Bei der ersten Zwei-Komponenten-Entwicklerflüssigkeit 42 haben die roten Tonerteilchen durchschnittlich einen Durchmesser von 12 um und eine elektrische Ladung von 11 bis 15 uC/g und bevorzugter von 13 uC/g. Ein Durchmesser des Trägers 4b ist etwa 40 um.
  • Gemäß Fig. 2D wird dann das Oberflächenpotential der leitfähigen Trommel 1 als ganzes wieder erhöht, indem der zweite Korona-Lader 5 mit einer Korona-Spannung von etwa 6 kV versorgt wird. Folglich wird das Oberflächenpotential V&sub0;&sub5; des unbelichteten Bereichs E0 auf etwa 450 V und das Oberflächenpotential V&sub1;&sub5; des ersten belichteten Bereichs E1 auf etwa 180 V erhöht. Ein Oberflächenpotential Vr5 des ersten Tonerbildes wird wegen seiner kleinen elektrostatischen Kapazität weiter auf etwa 530 V erhöht.
  • Nach der zweiten Belichtung mit dem zweiten Laserstrahl 6a, daß eine Wellenlänge von 780 nm und eine Belichtungsenergiedichte von 1.5 uJ/cm² hat, wird das Oberflächenpotential V&sub2;&sub6; des zweiten belichteten Bereichs E2, wo das zweite elektrostatische, latente Bild erzeugt wird, auf etwa 10 V verringert, wie in Fig. 2E gezeigt ist. Das Potential V&sub0;&sub6; des unbelichteten Bereichs E0 wird gemäß der Dunkelschwächungsgeschwindigkeit auf etwa 420 V abgeschwächt. Das Potential V&sub1;&sub6; des ersten belichteten Bereichs E1 ist gemäß der Dunkelschwächungsgeschwindigkeit der photoleitfähigen Trommel 1 auf etwa 160 V abgeschwächt. Das Potential Vr6 des ersten Tonerbildes wird ebenfalls auf etwa 510 V abgeschwächt.
  • Wie in Fig. 2F gezeigt ist, wird an dem Teil, an dem die zweite Entwicklereinheit 7 angeordnet ist, das Oberflächenpotential V&sub0;&sub7; des unbelichteten Bereichs E0 etwa 400 V, das Potential V&sub1;&sub7; des ersten belichteten Bereichs E1 wird etwa 150 V, das Potential Vr7 des ersten Tonerbildes wird 500 V und das Potential V&sub2;&sub7; des zweiten belichteten Bereichs E2 ist etwa 10 V. Die Vorspannung VB2 des Entwicklerzylinders 74 der zweiten Entwicklereinheit 7 wird auf 250 V gesetzt. Infolge der Potentialdifferenz zwischen der Vorspannung VB2 des zweiten Entwicklerzylinders 74 und dem Oberflächenpotential V&sub2;&sub7; des zweiten belichteten Bereichs E2 wird der schwarze Toner 7a angezogen und dann an den zweiten belichteten Teil E2, der auf der Oberfläche der Trommel 1 erzeugt wird, angehaftet. Bei der zweiten Entwicklerflüssigkeit 72 haben die schwarzen Tonerteilchen vorzugsweise durchschnittlich einen Durchmesser von 14 um und eine elektrische Ladung von 9 bis 14 uC/g und bevorzugter von 11 uC/g. Ein Durchmesser des Trägers 7b ist etwa 40 um.
  • Nach der zweiten Entwicklung ermöglicht die Vorübertragungs-Löschlampe 8, die eine Belichtungsenergiedichte von 25 uJ/cm² hat, daß das Oberflächenpotential des unbelichteten Bereichs E0 nahezu "0" werden kann, wie in Fig. 2G gezeigt ist. Die positive Ladung der roten und schwarzen Bilder verbleibt auf der Oberfläche der Trommel 1. Das Potential Vr8 des roten Bildes ist etwa 350 V und das Potential Vb8 des schwarzen Bildes ist etwa 240 V. Die roten und schwarzen Bilder werden durch die Übertragungseinheit 10 auf die Papierbahn 9 übertragen. Die Übertragungseinheit 10 ist ein Korona-Lader, der mit einer negativen Korona-Spannung von etwa -6 kV versorgt wird.
  • Die Oberfläche der photoleitfähigen Trommel 1 wird durch den Reiniger 12 gereinigt und dann schließlich durch die Hauptlöschlampe 13 entladen, deren Wellenlänge 400 bis 800 nm und deren Belichtungsenergiedichte 5 uJ/cm² beträgt. Das Oberflächenpotential der photoleitfähigen Trommel 1 wird gleichförmig 0 V, wie in Fig. 2H gezeigt ist.
  • Das Oberflächenpotential V&sub1;&sub7; des ersten belichteten Bereichs E1 während der zweiten Entwicklung (Fig. 2F) beeinflußt stark die Qualität des ersten Tonerbildes, d. h. des roten Tonerbildes, in bezug auf die Vorspannung VB2 des zweiten Entwicklerzylinders 74. Im Fall, daß das Oberflächenpotential V&sub1;&sub7; kleiner als 120 V ist, haftet der rote Toner 4a stark am ersten belichteten Bereich E1 der Oberfläche der photoleitfähigen Trommel 1, so daß der rote Toner 4a kaum durch die zweite magnetische Bürste, die vom zweiten Entwicklerzylinder 74 der zweiten Entwicklereinheit 7 erzeugt wird, abgekratzt wird. In diesem Fall wird jedoch der schwarze Toner 7a leicht am ersten belichteten Bereich E1 haften, so daß das rote Tonerbild mit dem schwarzen Toner 7a gemischt wird, da die Potentialdifferenz zwischen der zweiten Vorspannung VB2 und dem Oberflächenpotential V&sub1;&sub7; relativ groß ist. Im Gegensatz dazu, wenn die Oberflächenspannung V&sub1;&sub7; höher als etwa 190 V ist, haftet der schwarze Toner 7a nicht am ersten belichteten Bereich E1, so daß er nicht mit dem roten Tonerbild gemischt wird. Dagegen haftet der rote Toner 4a schwach am ersten belichteten Bereich E1, mit dem Ergebnis, daß der rote Toner leicht von der Oberfläche der Trommel 1 durch die zweite magnetische Bürste der zweiten Entwicklereinheit 7 abgekratzt wird und das rote Tonerbild zerstört wird.
  • Fig. 3 zeigt die Beziehungen zwischen dem Oberflächenpotential V&sub1;&sub7; des ersten belichteten Bereichs E1, die Menge des mit dem roten Tonerbild gemischten schwarzen Toners 7a und die Menge des roten Toners, die durch die zweite magnetische Bürste der zweiten Entwicklereinheit 7 abgekratzt wird, wenn die Vorspannung VB2 250 V beträgt. In der Zeichnung stellt eine durchgezogene Linie mehrere schwarze Tonerteilchen 7a dar, die innerhalb eines Bereichs von 0.2 mm · 1 cm an das rote Tonerbild haften. Eine gestrichelte Linie stellt die Verringerung einer Dicke einer roten Tonerbildlinie dar, die durch die zweite magnetische Bürste der zweiten Entwicklereinheit 7 abgekratzt wird; diese Linie wird durch die erste Entwicklereinheit 4 auf eine Dicke von 200 um entwickelt. Wenn das Oberflächenpotential V&sub1;&sub7; höher als 120 V ist, ist die Menge schwarzen Toners 7a, die an das rote Tonerbild haftet, weniger als 12 Stücke, was in der Praxis zulässig ist. Wenn das Oberflächenpotential V&sub1;&sub7; niedriger als 190 V ist, beträgt die Verringerung der roten Tonerlinie weniger als 23 um, was in der Praxis zulässig ist. Entsprechend liegt das Oberflächenpotential V&sub1;&sub7; bevorzugt im Bereich von 120 V bis 190 V, und bevorzugter bei etwa 150 V, wie bei der bevorzugten Ausführungsform beschrieben ist. Somit wird der bevorzugte Bereich des Oberflächenpotential V&sub1;&sub7; des ersten belichteten Bereichs E1 durch die Vorspannung VB2 dargestellt, die am zweiten Entwicklerzylinder 74 der Entwicklereinheit 7 wie folgt angelegt wird:
  • 0,48 VB2 ≤ V&sub1;&sub7; ≤ 0,76 VB2
  • Zusätzlich, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, kann der in der Praxis verfügbare Wert des Oberflächenpotentials V&sub1;&sub7; im Bereich von 0,4 VB2 ≤ V&sub1;&sub7; ≤ 0,8 VB2 liegen.
  • Das Oberflächenpotential V&sub1;&sub7; ist bezüglich der Korona- Spannung, die am zweiten Korona-Lader 5 angelegt wird, der Entfernung des zweiten Laders 5 zur zweiten Entwicklereinheit 7 und der Dunkelschwächungsgeschwindigkeit im ersten belichteten Bereich E1 der photoleitfähigen Trommeloberfläche einstellbar. Die Dunkelschwächungsgeschwindigkeit ist zum Beispiel bezüglich der Wellenlänge und der Belichtungsenergiedichte des ersten Laserstrahls 3a veränderbar. Bei der bevorzugten Ausführungsform hat der erste Laserstrahl 3a eine Wellenlänge von 780 nm und eine Belichtungsenergiedichte von 1,5 uJ/cm² und die Dunkelschwächungsgeschwindigkeit wird als exp. -t/τ&sub0; (τ&sub0; = 5.5 sec) dargestellt. Die Korona-Spannung des zweiten Korona-Laders 5 beträgt 6 kV, so daß das Oberflächenpotential V&sub1;&sub5; des ersten belichteten Bereichs E1 nach dem zweiten Aufladen 180 V beträgt. Die Entfernung des zweiten Laders 5 zur zweiten Entwicklereinheit 7 beträgt etwa 176 mm, so daß die Oberfläche der Trommel 1 durch die zweite Entwicklereinheit 7 entwickelt wird, nachdem seit dem Aufladen mit dem zweiten Lader 5 eine Sekunde vergangen ist (da die Umfangsgeschwindigkeit der Trommel l 176 mm/sec beträgt). Entsprechend beträgt das Oberflächenpotential V&sub1;&sub7; bei der zweiten Entwicklereinheit 7 etwa 150 V.
  • Wenn gewünscht wird, daß das Oberflächenpotential V&sub1;&sub7; einen höheren Wert annimmt, kann die Korona-Spannung des zweiten Korona-Laders 5 erhöht werden oder die Dunkelschwächungsgeschwindigkeit im ersten belichteten Bereich E1 kann zum Beispiel durch Änderung der Wellenlänge und der Belichtungsenergiedichte des ersten Laserstrahls 3a verringert werden.
  • Fig. 4 zeigt die Dunkelschwächungsgeschwindigkeit des Oberflächenpotentials im ersten belichteten Bereich E1 nach dem zweiten Aufladen. Linie I stellt die Schwächung dar, wenn der erste belichtete Bereich E1 durch einen ersten Laserstrahl, dessen Wellenlänge 780 nm ist, belichtet worden ist, und Linie II stellt die Schwächung dar, wenn der Bereich E1 durch einen-ersten Laserstrahl, dessen Wellenlänge 550 nm ist, belichtet worden ist. Deren Belichtungsenergiedichten sind gleich groß, d. h. 1,5 uJ/cm². Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, wird die Dunkelschwächung des Potentials im Bereich E1 geringer, wenn die Wellenlänge des ersten Laserstrahls kürzer wird. Entsprechend besteht ein Weg zur Erhöhung, des Oberflächenpotentials V&sub1;&sub7; des ersten belichteten Bereichs E1 während der zweiten Entwicklung darin, die Wellenlänge des ersten Laserstrahls 3a zu verkürzen.
  • Fig. 5 zeigt ebenfalls die Dunkelschwächung des Oberflächenpotentials im ersten belichteten Bereich E1 nach dem zweiten Aufladen, wenn die Belichtungsenergiedichte des ersten Laserstrahls verändert wird. Die Linien I, II und III stellen die Schwächung des Oberflächenpotentials im Bereich E1 dar, der durch einen ersten Laserstrahl belichtet worden ist, dessen Belichtungsenergiedichte jeweils 5 uJ/cm², 1,5 uJ/cm² bzw. 0,5 J/cm2 eträgt. eren Wellenlängen sind gleich groß, d. h. 780 nm. Die Dunkelschwächung des Potentials im Bereich E1 wird geringer, wenn die Belichtungsenergiedichte des ersten Laserstrahls kleiner wird. Entsprechend kann das Oberflächenpotential V&sub1;&sub7; des ersten belichteten Bereichs E1 während der zweiten Entwicklung auch durch die Belichtungsstärke des ersten Laserstrahls eingestellt werden.
  • Bei der bevorzugten Ausführungsform sind die Farben der Toner in der ersten und zweiten Entwicklereinheit 4 und 7 rot und schwarz. Jedoch kann, wie beansprucht, irgendeine andere Farbe bei der Vorrichtung der vorliegenden Erfindung verwendet werden.

Claims (3)

1. Elektrophotographisches Aufzeichnungsgerät mit einer photoleitfähigen Drehtrommel (1), einer ersten Ladeeinheit (2) zum gleichförmigen Laden einer Oberfläche der photoleitfähigen Trommel (1), um das Oberflächenpotential der photoleitfähigen Trommel (1) zu erhöhen, einer ersten Belichtungseinheit (3) zum selektiven Belichten der Oberfläche der photoleitfähigen Trommel (1), um das Oberflächenpotential in dem ersten belichteten Bereich zu verringern und ein erstes elektrostatisches, latentes Bild zu erzeugen, einer ersten Entwicklereinheit (4) zum Entwickeln des ersten elektrostatischen, latenten Bildes mit einem ersten Farbtoner, um ein erstes sichtbares Bild zu erzeugen, einer zweiten Belichtungseinheit (6) zum selektiven Belichten der Oberfläche der photoleitfähigen Trommel (1), um das Oberflächenpotential in dem zweiten belichteten Bereich zu verringern und ein zweites elektrostatisches, latentes Bild zu erzeugen, und mit einer zweiten Entwicklereinheit (7) zum Entwickeln des zweiten elektrostatischen, latenten Bildes mit einem zweiten Farbtoner, um ein zweites sichtbares Bild zu erzeugen, gekennzeichnet durch
eine zweite Ladeeinheit (5) zum erneuten Aufladen der Oberfläche der photoleitfähigen Trommel (1), auf der das erste sichtbare Bild erzeugt worden ist, um das Oberflächenpotential des ersten belichteten Bereichs (E1) auf einen ersten Wert (V&sub1;&sub7;) zu erhöhen, der höher ist als das Oberflächenpotential in dem zweiten belichteten Bereich, und wobei die zweite Entwicklereinheit (7) mit einer Vorspannung VB2 versorgt wird, so daß der zweite Farbtoner an dem zweiten belichteten Bereich anhaftet, wobei das Oberflächenpotential (V&sub1;&sub7;) in dem ersten belichteten Bereich (E1) im Bereich von 0,4 VB2 bis 0,8 VB2 liegt, wenn das zweite elektrostatische, latente Bild durch die zweite Entwicklereinheit (7) entwickelt wird.
2. Elektrophotographisches Aufzeichnungsgerät nach Anspruch l, wobei die elektrische Ladung des ersten Farbtoners größer ist als die des zweiten Farbtoners.
3. Elektrophotographisches Aufzeichnungsgerät nach Anspruch 1 oder 2, wobei die photoleitfähige Trommel (1) eine photoleitfähige Schicht aus amorphem Silizium aufweist.
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